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The Art of Self-Defense
The Art of Self-Defense tritt als eine kühl kalkulierte Reflexion über Angst, Macht und Identität hervor. Der Film nutzt die Form des schwarzen Humors, um...
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Filmkritik / Genre
Kino als Experiment: Bilder und Geschichten, die nachhallen

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The Art of Self-Defense tritt als eine kühl kalkulierte Reflexion über Angst, Macht und Identität hervor. Der Film nutzt die Form des schwarzen Humors, um...

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Clemency, erschienen 2019 und von Chinonye Chukwu inszeniert, etabliert sich als ein ruhiges, aber unerbittliches Sezieren der Todesstrafe und ihrer Folgen....

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„Luce“ ist ein Film, der sich nicht mit einfachen Antworten begnügt und gerade deshalb im gegenwärtigen Kulturdiskurs anhaltend relevant ist. Die Erzählung...

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Mid90s ist ein filmisches Gedächtnisprotokoll, das weniger von Plotbausteinen lebt als von atmosphärischer Dichte und der präzisen Beobachtung jugendlicher...

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High Life positioniert sich nicht als konventioneller Science-Fiction-Blockbuster, sondern als beharrliche Studie über Körper, Nähe und die moralischen...

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Vollblüter tritt in eine Tradition filmischer Innenansichten privilegierter Milieus, die Unbehagen nicht als Nebenprodukt, sondern als erzählerisches Prinzip...

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Hereditary - Das Vermächtnis trat 2018 in einen öffentlichen Diskurs ein, der jenseits üblicher Horrorkriterien debattierte, wie ein Genrefilm emotional und...

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Euphoria, veröffentlicht am 24.05.2018, stellt sich als ein europäisches Kammerspiel vor, das zwischen Großbritannien, Schweden und Deutschland angesiedelt...

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Stéphane Brizés Film Ein Leben tritt in die literarischen Fußspuren von Guy de Maupassant und übersetzt einen 19. Jahrhundert-Roman in die nüchterne...

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Transit tritt in eine Linie zeitgenössischer Kinoarbeiten, die das Motiv der Flucht nicht als bloße Handlung, sondern als existenzielle Bedingung begreifen....

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Mit dem lakonischen Titel Wer hat eigentlich die Liebe erfunden? tritt ein deutscher Kinodrama an, das weniger Antworten als Beobachtungen anbietet. Seit...

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Djam tritt in eine filmische Tradition ein, die Musik als soziale Kartographie versteht: kein reines Konzert, sondern eine wandernde Praxis, die Orte,...

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A Beautiful Day tritt als ein Film auf, der die Konventionen des Thriller-Genres unterwandert, ohne ihnen vollständig zu entsagen. In der Gestalt eines...

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Ghost Stories tritt in eine britische Horrortradition ein, die weniger auf monströse Enthüllungen als auf das präzise Ausloten innerer Verunsicherung setzt....

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Joachim Triers Thelma erscheint als ein Film, der gegenwärtige Debatten über Identität, Religiosität und das Verhältnis von Körper und Psyche bündelt, ohne...

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Der Hauptmann ist ein Film, der sich nicht mit nostalgischer Distanz dem historischen Material nähert, sondern die Mechanismen von Autorität und Identität in...

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Maria Magdalena betritt das Feld der biblischen Neuinterpretationen nicht mit theatralischem Pathos, sondern mit einer präzisen, fast asketischen Stimme. Der...

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Sean Bakers Florida Project richtet den Blick nicht auf das ikonische Freizeitparadies Floridas, sondern auf seine unsichtbaren Ränder; auf das, was unter...

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Call me by your Name hat seit seinem Erscheinen eine eigentümliche Präsenz im gegenwärtigen Kino entwickelt, weil der Film nicht nur eine Liebesgeschichte...

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Die Grundschullehrerin positioniert sich als ein stiller, aber hartnäckiger Film über eine der zentralen Institutionen modernen Lebens: die Schule. In einer...

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Der seidene Faden positioniert sich als ein leises, aber beharrliches Kapitel in der Gegenwart des amerikanischen Autorenkinos. In einer Zeit, in der große...