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Vielen Dank für nichts
Mit dem 2014 erschienenen Spielfilm Vielen Dank für nichts setzt sich ein Ensemble aus jungen und erfahrenen Darstellern an der Schnittstelle zwischen...
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Filmkritik / Genre
Fragmente des Ichs - cineastische Wege zur Selbstentdeckung

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Mit dem 2014 erschienenen Spielfilm Vielen Dank für nichts setzt sich ein Ensemble aus jungen und erfahrenen Darstellern an der Schnittstelle zwischen...

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Love and Engineering tritt an einer Schnittstelle an, die seit einigen Jahren das Interesse des europäischen Dokumentarfilms bündelt: die Begegnung von...

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Sieniawka tritt als Titel eines Films auf, der in seiner Zurückhaltung und räumlichen Konzentration eine größere Erzählung über Erinnerung und Vergessen...

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Die zwei Gesichter des Januars ist mehr als die bloße Verfilmung eines Patricia Highsmith-Romans; der Film präsentiert sich als präzise choreografiertes...

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A Million Ways to Die in the West tritt als seltsame Verwandlungstat des modernen Komikers in einen klassischen Filmkosmos auf. Seth MacFarlane, bislang vor...

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Araf - Somewhere in between tritt als ein stiller, zugleich beharrlicher Beitrag zur gegenwärtigen türkischen Filmszene auf, der weniger durch spektakuläre...

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Welcome Goodbye tritt in eine deutsche Dokumentarlandschaft, die sich seit den frühen 2000er Jahren verstärkt der Verflechtung von Privatem und Politischem...

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Mit Nix wie weg - vom Planeten Erde tritt ein Mainstream-Animationsfilm an, der das Spannungsfeld zwischen heroischer Großklappe und häuslicher...

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Als 2014 Maleficent - Die dunkle Fee in die Kinos kam, signalisierte die Produktion mehr als ein bloßes Remake eines Disney-Klassikers - sie war Teil einer...

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Vom Ordnen der Dinge tritt an als eine Nachforschung in die Mechanik des Alltäglichen, ohne sich in plakative Deutungen zu verlieren. Der Dokumentarfilm,...

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Words and Pictures tritt an als unspektakulärer, dabei beharrlich literarischer Liebesfilm, der weniger durch plotgetriebene Volten als durch die Intelligenz...

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Mit Urlaubsreif tritt eine typische Hollywood-Komödie der 2010er Jahre an, die mehr sein will als bloße Unterhaltung: ein reflexives Arrangement aus...

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Enemy, erschienen 2014, ist ein Film, der seine Zuschauer nicht mit handlichen Deutungen besänftigt, sondern mit einer persistierenden Unruhe konfrontiert....

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Paris um jeden Preis positioniert sich als eine reflexive Komödie, die weniger durch Slapstick als durch kulturelle Verunsicherung ihre Energie bezieht. In...

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Fräulein Else erscheint als filmisches Denkmal einer existentiellen Zäsur: nicht nur als Adaption einer literarischen Vorlage, sondern als Spiegel jener...

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Love Eternal - Auf ewig Dein tritt in eine Tradition ruhiger, aber ungeheuer konzentrierter Beziehungsdramen ein, die weniger von plotgetriebener Spannung...

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Dass ein Titel wie Das magische Haus sofort Bilder evoziert, ist kein Versehen, sondern Programm. Der Film tritt in eine europäische Animationslandschaft,...

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Im namen des… ist mehr als ein Film über Glauben und Verlangen; er ist ein stilles, beharrliches Verweilen an einer Schwelle, an der Institution und...

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Stereo stellt sich als nüchterner, technisch versierter Thriller vor, der dem hektischen Genrefilm eine präzise, beinahe chirurgische Bildsprache...

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Tutti Giù - Im freien Fall tritt in eine Reihe von Schweizer Dramen, die weniger durch laute Gesten als durch eine präzise Studien der Gegenwart auffallen....

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Liebe im Gepäck tritt an einem Punkt in die Kinolandschaft, an dem die romantische Komödie nicht mehr nur Liebesgeschichten erzählen will, sondern...