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The Cut

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kritiken.de Redaktion 16.10.2014
The Cut© Pandora Filmverleih
A ca. 2337 Worte Lesezeit ca. 8 Minuten 30 Sekunden  📋 Inhalt

The Cut - Eine epochale Suche nach Erinnerung, Identität und den Narben der Geschichte

Einleitung

The Cut ist ein filmisches Unterfangen, das sich ambitioniert an ein historisches Trauma heranwagt und zugleich die ästhetischen Mittel eines Gegenwartsregisseurs auf eine vergangene Katastrophe richtet. Der Film lässt sich nicht auf die gängigen Formen des historischen Dramas reduzieren; seine Tonsprache verbindet dokumentarische Klarheit mit einer erzählerischen Weite, die das Persönliche ins Planetarische verschiebt. Gerade weil das Sujet politischen Sprengstoff birgt, erhebt sich der Film als ein Versuch, Erinnerung als künstlerische Praxis zu denken.

Für den Regisseur markiert The Cut eine der deutlichsten Erweiterungen seines thematischen Felds. Wer seine früheren Arbeiten kennt, weiß um das andauernde Interesse an Migration, Zugehörigkeit und der Gewalt, die zwischen Kulturen ausgehandelt wird. In diesem Film verschiebt sich die Perspektive vom biographischen Gegenwartsdrama hin zu einer historischen Odyssee, die über Jahrzehnte und Kontinente reicht - ohne dabei die psychologische Intimität seiner Protagonisten aufzugeben.

Die Veröffentlichung 2014 fiel in eine Phase intensivierter Debatten über historische Erinnerungskulturen und die Verantwortung nationaler Narrative. In einer Zeit, in der Erinnerungen an kollektive Gewalt neu verhandelt werden, fordert The Cut das Publikum heraus, die Schnittstellen von individueller Traumatisierung und geopolitischer Verschiebung wahrzunehmen. Der Film positioniert sich damit nicht nur als künstlerische Reflexion, sondern auch als Beitrag zur kulturellen Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Gegenwart.

Kurzüberblick zur Produktion

Als deutsch produzierte Arbeit zeigt The Cut eine international angelegte Produktion mit einem Ensemble aus mehreren Ländern. Regisseur und Drehbuchautor stehen für eine Handschrift, die auf dichten Figurenpsychologien und einer Vorliebe für narrative Breite basiert. Die Bildsprache wirkt kalkuliert: weite Landschaften und enge Innenräume bilden ein kontrapunktisches Gefüge, das die Reise des Protagonisten sowohl als geographische als auch als seelische Spurensuche abbildet.

Technisch und inszenatorisch zielt der Film auf Epik, ohne sich der Kinoikone der reinen Monumentalität zu ergeben. Kostüm- und Szenenbild vermitteln historische Authentizität, während die Montage eine episodische Struktur verfolgt, die Zeitsprünge als erzählerisches Prinzip nutzt. Produktionsbedingt ist der Film als aufwendigere Arthouse-Produktion zu lesen: sichtbare Mittel und eine internationale Besetzung zeugen von Ambitionen jenseits jener engen Formate, die dem traditionellen Fernsehfilm entsprechen.

Innerhalb des Gesamtwerks des Regisseurs nimmt The Cut den Platz eines bewusst politischen und zugleich formbewussten Projekts ein. Er erweitert seine thematischen Konstanten um die Dimension historischer Kollektiverfahrung und beansprucht dabei eine cineastische Sprache, die sowohl dokumentarische Präzision als auch poetische Verdichtung erlaubt.

Die Hauptdarsteller & Hauptdarstellerinnen

Im Zentrum steht Tahar Rahim, dessen Schauspielprofil sich bereits durch eindringliche Arbeiten in internationalen Arthouse-Produktionen herausbildete. Rahim bringt eine Mischung aus körperlicher Präsenz und innerer Zerbrechlichkeit mit, die dem Protagonisten jene Ambivalenz verleiht, die für eine Figur von Überlebendenstatus nötig ist. Seine Mimik und stumme Gesten tragen viel von der narrativen Last, ohne in theatralische Gesten zu verfallen.

Simon Abkarian, ein erfahrener Charakterdarsteller, übernimmt eine tragende Rolle im Ensemble und fungiert als einer der narrativen Gegenpole, dessen Darstellung zwischen Empathie und Härte changiert. Akin Gazi, George Georgiou und Makram Khoury bringen je unterschiedliche kulturelle Register in die Figurenarbeit ein; ihre Präsenz verankert das Geschehen in einem sozialen Gefüge, das zwischen Solidarität und Verrat oszilliert. Lara Heller, Numan Acar und die weiteren Ensemblemitglieder fügen facettenreiche Nuancen hinzu und konzentrieren sich auf die Darstellung von Gemeinschaften im Aufruhr.

Das Ensemble leistet die Arbeit, die ein historischer Stoff verlangt: Es verleiht den Figuren Substanz, ohne die erzählerische Weite zu überfrachten. Die Darstellerinnen und Darsteller agieren nicht als Repräsentanten abstrakter Begriffe, sondern als Menschen, deren Handlungen und Stillstände das filmische Gedächtnis formen.

Handlung (spoilerfrei!)

Der Film verfolgt die Suche eines einzelnen Mannes nach seiner Vergangenheit und nach jener Form von Existenz, die ihm durch historische Gewalt abgeschnitten wurde. Die Struktur ist episodisch: Die Reise führt durch verschiedene Orte und Zeiten und konfrontiert den Protagonisten mit unterschiedlichen Formen von Fremdheit, Solidarität und Verlust. Im Zentrum steht der dramatische Konflikt zwischen dem Überlebenswollen des Individuums und den systemischen Kräften, die Identitäten zerstören oder umformen.

Die zentralen Figuren sind geprägt von Brüchen: Familienbande, zerbrochene Heimat und die Notwendigkeit, neu zu navigieren in einer Welt, die verschobene Machtverhältnisse kennt. Tonalität und Atmosphäre des Films sind geprägt von einer kühlen Ernsthaftigkeit; das Bild vermeidet sentimentale Vereinfachungen und setzt stattdessen auf eine bedrückende Schönheit, die die erzählte Tragödie nicht ornamentiert, sondern scharf konturiert.

Zentrale Themen und Motive

The Cut legt einen Schwerpunkt auf die Frage nach Identität unter Bedingungen gewaltsamer Unterbrechung. Erinnerung wird nicht als statisches Archiv, sondern als lebendiger, konfliktreicher Prozess gefasst: Welche Narrationen überleben, welche verschwinden, und wer hat das Recht zu benennen, was geschehen ist? Der Film thematisiert zudem die Weitergabe von Trauma über Generationen hinweg und die Schwierigkeit, sprachliche und körperliche Wunden zu artikulieren.

Philosophisch betrachtet fordert der Film das Verhältnis von Zeugenschaft und Geschichte heraus. Er fragt nach Verantwortung und Schweigen, nach dem Verhältnis von persönlicher Schuld und kollektiver Verdrängung. Gesellschaftlich öffnet er einen Raum für die Debatte über nationale Erinnerungskulturen und die Politik des Vergessens oder Anerkennens. Psychologisch zeigt sich dies in der Darstellung von Überlebensstrategien, die zwischen Abstumpfung und anhaltender Suche hin- und hergerissen sind.

Als künstlerische Geste zielt The Cut nicht auf einfache Antworten. Stattdessen bietet der Film eine dichte Bild- und Figurenarbeit an, die Erinnerung als filmische Aufgabe begreift: das Sichtbarmachen von Verschwundenem, das Formen von Empathie durch Erzählung und die insistierende Frage nach dem, was erzählt - und was verschwiegen - wird.

Filmkritik von Peter Osteried

Fatih Akins Reise vom Intimen zum Epischen: der vielschichtige The Cut

„Ich habe das Thema nicht ausgesucht, sondern das Thema hat mich ausgesucht“, sagt Fatih Akin, als er gefragt wurde, warum er sich des Völkermords an den Armeniern durch die Türken angenommen hat. Es ist ein Thema, das zu ihm spricht, das ihn umso mehr packt, da dieser Genozid von den Türken noch immer verleugnet wird. Akin hat The Cut auch gemacht, um den Diskurs zu eröffnen, um einen Schritt loszutreten, an dessen Ende Vergangenheitsbewältigung steht. Aber nichts läge ihm ferner als eine Simplifizierung, stattdessen setzt er auf die oft wortlos daher kommende Kraft der Bilder.

Mardin, 1915: Die Türken kämpfen auf Seiten des Deutschen Kaiserreichs, die Armenier werden dabei immer misstrauischer beäugt. Der Schmied Nazaret Manoogian wird von seiner Familie getrennt und zur Sklavenarbeit eingesetzt. Jahre vergehen, aber dann kommt Nazaret frei. Er sucht nach seiner Familie, die wie so viele andere Armenier verschleppt wurden. Lange glaubt er, dass auch seine Töchter dem Völkermord zum Opfer gefallen sind, aber dann erfährt er, dass sie den Todesmarsch überlebt haben. Nazaret begibt sich auf eine verzweifelte Suche nach seinen Töchtern, die ihn von den Wüsten Mesopotamiens bis in die Weiten der USA bringt. Auf seiner Suche begegnet er gütigen Menschen, aber auch dem Bösen in Menschengestalt.

Es ist ein Epos, das Akin hier zeigt, die Suche eines Mannes, die über Kontinente hinweg führt und die so aussichtslos erscheint. Sie wird getragen von der Hoffnung in einer Zeit und einem Leben, als es Hoffnung kaum noch gibt. Das ist die wahre Stärke von The Cut, der den Völkermord thematisiert und drastische Bilder findet, aber ihn auf die Erlebniswelt eines Mannes herunterbricht. Es sind nicht der große, der globale Ansatz, der Akin hier interessiert, es ist der Antrieb, den Zuschauer zur Identifikation mit der Hauptfigur zu zwingen und darum umso eindringlicher aufzuzeigen, welch Unrecht hier geschehen ist.

Akin kann mit Tahar Rahim, der in Ein Prophet schon so grandios war, auf einen Schauspieler vertrauen, der es versteht, ohne Worte ein Füllhorn an Emotion auszustrahlen. Nazaret verliert recht früh seine Sprache, es sind seine Gesten, mehr aber noch die Sehnsucht in seinen Augen, die seine Suche emotional so mitreißend gestaltet. Und das umso mehr, da man immer das Gefühl hat, es kann kein gutes Ende nehmen. Wäre The Cut ein Hollywood-Film, es hätte das perfekte Happy End gegeben, aber Akin will mehr als das, er fühlt sich der Wahrheit verpflichtet und kann darum nur ein Ende finden, das glücklich und traurig zugleich ist. Alles andere wäre verlogen gewesen.

The Cut ist in Film der großen Bilder. Er sieht prächtig aus, die Unerbittlichkeit der Landschaft ist jedoch auch sinnbildlich für die Gnadenlosigkeit eines Volks, das die Wirren des Krieges nutzt, um eine Minderheit auszulöschen. Es gibt nur wenige Momente der Gewalt in diesem Film, aber das, was er zeigt, brennt sich ins Gedächtnis des Zuschauers ein. Als Nazaret in einer Zeltsiedlung der Verlorenen und Sterbenden nach seiner Familie sucht und nur die Schwägerin findet, ist dies ein Moment, der den Atem stocken lässt. Er ist nichdt schnell vorbei, er wird gehalten – länger, als es einem lieb ist. Akin sieht nicht weg, und er zwingt den Zuschauer, dies auch nicht zu tun, selbst wenn das, was man sehen muss, schrecklicher nicht sein könnte.

The Cut ist ein kraftvoller, zutiefst menschlicher Film, der den Zuschauer seine eigene Menschlichkeit spüren und beweinen lässt, einer Spezies anzugehören, die das ihresgleichen antun kann. Was Akin hier abliefert, ist kein Klagelied, kein Trauerflor, sondern ein im besten Sinne bewegendes Kino, das den Schmerz hinausschreit und nachwirken lässt.

Filmkritik von Björn Schneider

Mardin, 1915, das zweite Jahr des ersten Weltkriegs: Die türkische Armee treibt brutal und rücksichtslos alle armenischen Männer eines Nachts zusammen. Unter ihnen ist auch der junge Schmied Nazaret Manoogian (Tahar Rahim), der gemeinsam mit seiner Frau und den Zwillingstöchtern auf dem türkischem Gebiet des Osmanischen Reichs lebt. Die türkische Gendamerie trennt Nazaret von seiner Familie und kurze Zeit später befindet er sich in der sengenden Hitze der Wüste, um dort Zwangsarbeit zu verrichten. Den Türken geht es um die Vertreibung von andersgläubigen Minderheiten aus dem Land und um dies zu erreichen, gehen sie mit äußerster Brutalität vor. Der Massenmord an den verschleppten armenischen Christen lässt nicht lange auf sich warten.

Wie durch ein Wunder überlebt Nazaret das Massaker, aber seine Stimmbänder wurden durchtrennt. Er scheint alles verloren zu haben: sein Zuhause, seine Familie und sogar seine Stimme. Wenig später erfährt er jedoch durch Zufall, dass auch seine Zwillinge das Morden überlebt haben. Fortan treiben den traumatisierten Armenier die Sehnsucht und unendliche Liebe zu seinen Töchtern an. Eine lange Suche nach seinen Kindern beginnt. Die Reise führt ihn von der syrischen Wüste über die kubanische Hauptstadt Havanna bis in die Prärie North Dakotas in den USA.

Mit "The Cut" beschließt der deutsch-türkische Regisseur Fatih Akin seine "Liebe, Tod & Teufel"-Trilogie, die 2004 mit dem vielfach ausgezeichneten "Gegen die Wand" ihren Anfang nahm und drei Jahre später mit "Auf der anderen Seite" ihre Fortsetzung fand. "The Cut" ist in vielerlei Hinsicht der bis heute außergewöhnlichste Film des in Hamburg geborenen Regisseurs. Zum ersten Mal bereiste Akin mit seinem Team ganze Länder und Kontinente um möglichst an Originalschauplätzen zu drehen. Zudem ist "The Cut" der erste in englischer Sprache gedrehte Film von Akin und ebenso sein bisher teuerster. Zum ersten Mal lässt sich ein Film von Akin auch nicht eindeutig einem Genre zuordnen. "The Cut" atmet Western- und Abenteuerluft, hat viel von einer allgemeingültigen epischen Erzählung und immer wieder auch hochdramatische und tragische Elemente.

Schon vor der Premiere des Films bei den Festspielen von Venedig war klar, dass das Werk die Gemüter erhitzen wird, vor allem in der Türkei. Mit "The Cut" spricht Akin auch jenen über Jahrzehnte totgeschwiegenen und bis heute von vielen geleugneten Massenmord an, an den sich nur wenige bislang filmisch heranwagten: die Vertreibung und Ermordung Hunderttausender Armenier während des Ersten Weltkriegs (manche Historiker gehen sogar von über einer Millionen Opfer aus). Nun ist es Akin - durch dessen Venen selbst türkisches Blut fließt - hoch anzurechnen, dieses dunkle Kapitel der europäischen Geschichte filmisch aufzuarbeiten und erstmals auch einer jungen Generation auf der großen Leinwand klarzumachen, welches Verbrechen vor ziemlich genau hundert Jahren im Namen des Osmanischen Reiches verübt wurde.

Akin legt seinen Film episch an und lässt sich knapp 140 Minuten Zeit, um seinen Protagonisten eine qualvolle, verlustreiche und lange Reise über verschiedene Kontinente hinweg durchstehen zu lassen. Obwohl viele Charaktere nur oberflächlich erscheinen und Akin sich allzu oft einer einfachen Schwarz-Weiß-Malerei bedient, gelingt ihm mit "The Cut" ein mitreißendes Abenteuer-Drama, dessen opulente Bilder und prachtvolle Landschaftsaufnahmen des Öfteren ins Staunen versetzen.

Die Hauptfigur in diesem Film heißt nicht zufällig wie der Ort, an dem Jesus aufwuchs. Wie auch Jesus bei seinem Leidensweg bis zum Kreuz muss auch Nazaret, die Hauptfigur in "The Cut", immer wieder Schlimmes erdulden und aushalten um seine beiden Töchter wiederzufinden. Er durchquert die Hölle um im Himmel anzukommen. Er verliert seine Heimat, seine Frau, ja sogar seine Stimme wird ihm genommen. Als Zuschauer fühlt man schnell mit Nazaret mit, der als starker, robuster Charakter erscheint, ausgestattet mit Tapferkeit, Mut und Durchhaltevermögen. Diese Eigenschaften benötigt er auch, um die langen Reisen zu den Zwillingen, die ebenso wie er den Völkermord überlebten, erfolgreich zu bestehen. Mit Tahar Rahim hat Akin einen charismatischen, hochbegabten Darsteller gefunden, der in der Lage ist, die Komplexität des Charakters für den Zuschauer nach-empfindbar zu machen. Im Gegensatz zu Nazaret bleiben jedoch immer wieder andere Figuren und Persönlichkeiten, denen er im Verlauf seiner weltumspannenden Odyssee begegnet (und das sind nicht wenige), einfach gezeichnet bzw. an der Oberfläche. Freilich hätte eine genauere Zeichnung und ausführlichere Beschreibung des ein oder anderen Charakters die Spielzeit des Films nochmals verlängert, aber dann wären weitaus weniger Figuren nicht bloß statistisches Beiwerk.

Etwas ärgerlich ist, dass sich Akin dazu hinreißen lässt, vor allem zu Beginn des Films die Türken und die Armenier klar zu definieren: die im Film vorkommenden Türken sind blutrünstig, brutal und finster dreinblickende Vergewaltiger und Plünderer, die scheinbar kein Erbarmen kennen. Die Armenier hingegen werden als selbstlose, gütige und fürsorglich-barmherzige Menschen hingestellt, die keiner Fliege etwas zu Leide tun könnten. Diese Schwarz-Weiß-Malerei ist sicherlich die größte Schwäche des Films, der andererseits aber auch ein packendes, hochemotionales Abenteuer-Drama in berauschenden Cinemascope-Bildern geworden ist.

Die große Stärke von "The Cut" sind eben jene prunkvollen Panorama-Bilder und Landschaftsaufnahmen. Wenn Nazaret als geschundener, stummer Mann durch die endlose Weite der Prärie schlurft, im Hintergrund die vor Hitze glühenden Berglandschaften, dann hat das etwas Episches im Stile eines John-Huston-Westerns. Die kargen Wüstenlandschaften Mesopotamiens werden ebenso ins rechte Licht gerückt wie die engen Straßen und Gassen der hübschen kubanischen Hauptstadt, Havanna, oder die einsamen, ausgedörrten Prärien von North Dakota, die durchzogen sind von Canyons, Schluchten und Tälern.

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