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Orphan: First Kill
Orphan: First Kill bringt eine der provokantesten Figuren des modernen Horrorkinos zurück und verlangt damit nach einer Neubewertung ihrer Bedeutung für das...
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Filmkritik / Genre
Spannung, die unter die Haut geht

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Orphan: First Kill bringt eine der provokantesten Figuren des modernen Horrorkinos zurück und verlangt damit nach einer Neubewertung ihrer Bedeutung für das...

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Emily the Criminal tritt in eine Gegenwart, in der die Grenzen zwischen legalem Überleben und illegitimer Ökonomie zunehmend verschwimmen. Der Film ist...

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Mit The Gray Man betritt ein Film die öffentliche Bühne, der weniger durch narrative Neuerfindung als durch seine Position im gegenwärtigen Kino auffällt -...

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Watcher tritt in eine Gegenwart, in der die Grenze zwischen berechtigter Vorsicht und quellender Paranoia zunehmend porös geworden ist. Der Film verhandelt...

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Decision to Leave platziert sich nicht als lauter Ausbruch, sondern als präzise gesetzte Sequenz leiser Intensität. Der Film verwebt kriminalistische Strenge...

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Resurrection setzt an einer Schnittstelle, an der psychologische Präzision auf formale Strenge trifft. Das Werk, getragen von einer eindringlichen...

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Holy Spider ist seit seiner Festivalpräsenz nicht nur ein Film, sondern ein kulturelles Dispositiv, das Debatten über Geschlecht, Religion und staatliche...

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Mit Men - Was dich sucht, wird dich finden meldet sich ein Filmemacher zurück, der in den vergangenen Jahren ein feines Gespür für das Unsichtbare und das...

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The Northman tritt als ein monumentales Statement in die Reihe zeitgenössischer Neuinterpretationen nordischer Sagen ein und fordert zugleich die üblichen...

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The Batman tritt an, nicht als bloßer Superheldenfilm, sondern als atmosphärisch getönte Stadtsinfonie, die das Bekannte neu befragt. In einer Zeit, in der...

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Nikiyatu Jusus Nanny setzt einen Fokus, der in seiner Schärfe ebenso politisch wie filmisch bedeutend ist: das Verhältnis von unbezahlter Zuwendung zur Macht...

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Speak No Evil tritt in eine gegenwärtige Diskurslandschaft, in der Formen der Höflichkeit und soziale Bindung neu verhandelt werden. Der Film fungiert...

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Nightmare Alley tritt ins Kino nicht als bloßer Remake reflexiver Nostalgie, sondern als kalkulierte Konfrontation mit einer amerikanischen Mythologie - der...

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Encounter tritt in eine Reihe zeitgenössischer Filme, die Spannung nicht primär aus spektakulären Effekten, sondern aus psychologischer Verunsicherung...

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Spencer (2021) lotet die Grenzlinien zwischen öffentlicher Ikone und privatem Ich aus, indem der Film ein bekanntes Leben nicht als dokumentarischen Verlauf,...

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Titane ist ein Film, der seine Relevanz nicht aus narrativer Bequemlichkeit bezieht, sondern aus der provokativen Art, wie er Körper, Begierde und Technik...

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No Time to Die (Keine Zeit zu sterben) tritt in eine besondere Schnittstelle der Filmgeschichte: als Fortsetzung eines Jahrzehnt langen, kohärenten...

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James Wans Malignant ist ein Film, der weniger durch eine konventionelle Schocklogik als durch die bewusste Zuspitzung filmischer Formen Aufmerksamkeit...

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Last Night in Soho tritt an als ein filmisches Laboratorium für Erinnerung, Begehren und das Unbehagen an der Vergangenheit. Edgar Wrights Rückkehr zu einer...

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Paul Schrader kehrt mit The Card Counter zu einer Zone zurück, die sein Werk seit Jahrzehnten durchzieht - zur Darstellung isolierter Männer, deren innere...

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The Power of the Dog hat sich seit seinem Erscheinen als ein Film erwiesen, der weniger durch laute Gesten als durch minutiöse Kontrolle von Bild, Ton und...