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Die Wirklichkeit kommt
Die Wirklichkeit kommt erscheint in einer Ära, in der der Begriff der Wirklichkeit selbst zur Verhandlungsmasse geworden ist. Als Dokumentarfilm aus...
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Filmkritik / Genre
Leise Bilder, tiefe Gefühle.

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Die Wirklichkeit kommt erscheint in einer Ära, in der der Begriff der Wirklichkeit selbst zur Verhandlungsmasse geworden ist. Als Dokumentarfilm aus...

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3 Days to Kill tritt in eine Konstellation ein, die dem zeitgenössischen Kino vertraut geworden ist - das Aufeinandertreffen von Genreadrenalin und privaten...

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Labor Day ist weniger ein konventionelles Kammerspiel über ein Verbrechen als eine Studie über die fragile Architektur des Alltags. Der Film, nach dem Roman...

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Rosie tritt nicht als Spektakel auf, sondern als beharrliches, leises Gremium von Beobachtungen über Nähe und Isolation. In einer Filmsprache, die...

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Mit Über-Ich und Du liegt ein Film vor, der weniger auf narrativen Effekten als auf reflexiver Beobachtung setzt; sein Interesse gilt den Zwischenräumen...

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Der Titel Der letzte Mentsch ruft sofort eine Dichotomie hervor: ein Begriff von warmer Menschlichkeit trifft auf das Pathos des Abschieds. Gerade diese...

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Across the River positioniert sich als ein Film, der weniger auf lautes Erschrecken setzt als auf die persistenten Dissonanzen einer Gemeinschaft am Wasser....

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Summer of Dreams tritt in eine deutsche Filmlandschaft, die seit Jahren das Motiv des Sommers als Raum emotionaler Prüfungen und kollektiver Erinnerung neu...

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Turn Me On tritt in die filmische Diskussion über Jugend und Sexualität mit einer Mischung aus trockenem Humor und ungeschönter Beobachtung. Der Film...

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Hinterdupfing fordert auf subtile Weise den Blick auf das, was in den Rissen ländlicher Gefüge verborgen liegt. Der Film positioniert sich nicht als laute...

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Die Neuinterpretation von Die Schöne und das Biest aus dem Jahr 2014 lässt sich weniger als bloße Nacherzählung begreifen denn als künstlerisches...

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„Nächster Halt Fruitvale Station“ wirkt weniger wie ein historisches Rekonstruktionsstück als wie eine minutiös beobachtete Alltagschronik, die sich...

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Vergiss mein Ich positioniert sich als ein leiser, dabei beharrlicher Beitrag zum deutschen Autorenkino der 2010er Jahre. Der Film setzt auf eine Beobachtung...

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Beziehungsweise New York tritt als ein Film auf, der weniger ein einzelnes Ereignis erzählt als eine Serie von Konstellationen auslotet. In einer Zeit, in...

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Zärtlichkeit tritt an als vermeintlich vertrauter Titel eines Liebesfilms und entzieht sich zugleich jeder leichten Kategorisierung. Der 2014 erschienene...

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Amazonia tritt an als ein filmisches Versprechen, das mehr sein will als reine Naturbetrachtung: Der Film sucht nicht nur nach atemberaubenden Bildern,...

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Irre sind männlich tritt in ein Feld deutscher Komödien, das sich in den frühen 2010er Jahren verstärkt mit Geschlechterrollen und alltäglichen...

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Tao Jie - Ein einfaches Leben ist ein filmisches Porträt, das auf den ersten Blick mit der Schlichtheit seines Titels zu spielen scheint, sich aber...

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The Invisible Woman ist mehr als eine historische Biographie; der Film entfaltet sich als ein feines psychologisches Porträt über die Mechanismen von...

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Miss Sixty betritt die deutsche Kinolandschaft als eine Komödie, die sich weniger an pointierten Gags als an einer präzisen Charakterbeobachtung orientiert....

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Gabrielle - (k)eine ganz normale Liebe tritt in eine Debatte ein, die weit über das übliche Beziehungsdrama hinausreicht. Der Film verhandelt in ruhigen,...