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Amma und Appa
Amma und Appa, erschienen am 04.09.2014, arbeitet mit einer Lakonie, die ihre thematische Dichte nur verstärkt. Der Titel setzt zwei vertraute Anreden ins...
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Filmkritik / Genre
Die Kunst des kleinen Raums: Intensität durch Beschränkung

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Amma und Appa, erschienen am 04.09.2014, arbeitet mit einer Lakonie, die ihre thematische Dichte nur verstärkt. Der Titel setzt zwei vertraute Anreden ins...

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Lola auf der Erbse tritt in eine Tradition deutscher Kinder- und Jugendfilme ein, die weniger auf effekthascherische Moral- oder Erziehungsparabeln setzt als...

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Diplomatie ist ein Film, der auf den ersten Blick durch seine Sparsamkeit provoziert - ein Kammerspiel, das in der Intensität eines verbalen Gefechts seine...

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Sag nicht wer du bist tritt in die filmische Gegenwart ein wie ein sorgfältig gezogener Vorhang: ruhig, aber unnachgiebig in seiner Absicht, das Unsagbare...

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Der Film Dido Elizabeth Belle führt die Betrachterin und den Betrachter in ein scheinbar vertrautes Terrain der historischen Kostümfilmtradition - und...

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Mit dem 07.08.2014 datierten Freiland betritt ein Film die Diskussion, der weniger auf dramatische Zuspitzungen als auf die stille Aushandlung von...

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Viel Lärm um nichts tritt in die Tradition filmischer Shakespeare-Adaptionen, ohne sich allein auf literarische Treue zu reduzieren. In einer Ära, in der...

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Errol Morris' The Unknown Known tritt in eine lange Tradition des dokumentarischen Portraits ein, das Macht nicht nur abbildet, sondern methodisch befragt....

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Sauacker, der am 26.06.2014 in Deutschland erschien, behauptet sich nicht als lauter Kommentar, sondern als beharrliches Seismogramm eines Dorfes und seiner...

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Beste Chance tritt in eine deutsche Kinolandschaft, die sich in den 2010er Jahren zunehmend für Filme interessiert, die Alltägliches politisch und poetisch...

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No Turning Back, erschienen am 19. Juni 2014, tritt als ein exemplarisches Beispiel des zeitgenössischen anglo-amerikanischen Dramas auf, das weniger durch...

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The Kings Of Summer tritt als eine Art moderner Fabel des Aufbruchs auf, die in der populären Gattung des Coming-of-Age verankert, aber formal und tonal...

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Harms tritt als ein Film auf, der weniger mit spektakulären Gesten als mit einer feinen, oft verstörenden Präzision arbeitet. Seine Relevanz liegt nicht in...

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Maman und Ich ist mehr als eine filmische Biographie; es ist ein feines, ironisch durchwirktes Porträt von Herkunft, Erinnerung und der Kunst, sich selbst zu...

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Willkommen bei Habib tritt in eine Spur von deutschsprachigen Filmen, die in den 2010er Jahren die Fragen nach Zugehörigkeit, Arbeit und alltäglicher Gewalt...

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Fräulein Else erscheint als filmisches Denkmal einer existentiellen Zäsur: nicht nur als Adaption einer literarischen Vorlage, sondern als Spiegel jener...

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Zeit der Kannibalen positioniert sich als ein filmischer Kommentar zur Ökonomie des Zwischenmenschlichen - ein Drama, das weniger durch Handlungseffekte als...

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Im namen des… ist mehr als ein Film über Glauben und Verlangen; er ist ein stilles, beharrliches Verweilen an einer Schwelle, an der Institution und...

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Labor Day ist weniger ein konventionelles Kammerspiel über ein Verbrechen als eine Studie über die fragile Architektur des Alltags. Der Film, nach dem Roman...

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Der Titel Der letzte Mentsch ruft sofort eine Dichotomie hervor: ein Begriff von warmer Menschlichkeit trifft auf das Pathos des Abschieds. Gerade diese...

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Mit Über-Ich und Du liegt ein Film vor, der weniger auf narrativen Effekten als auf reflexiver Beobachtung setzt; sein Interesse gilt den Zwischenräumen...