
Filme
Ich will mich nicht künstlich aufregen
Mit dem lakonischen Titel Ich will mich nicht künstlich aufregen stellt der Film eine Haltung aus, die zugleich provoziert und distanziert. Seit seiner...
kritiken.de durchsuchen
Durchsucht alle veröffentlichten Inhalte von kritiken.de.
Filmkritik / Genre
Kino als scharfer Spiegel gesellschaftlicher Zustände

Filme
Mit dem lakonischen Titel Ich will mich nicht künstlich aufregen stellt der Film eine Haltung aus, die zugleich provoziert und distanziert. Seit seiner...

Filme
Mit dem Erscheinungsjahr 2015 tritt Julia als ein ruhiges, beharrliches Kunstwerk in die Reihe zeitgenössischer deutscher Filme, die das Private als Spiegel...

Filme
Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach, 2015 im schwedischen Raum erschienen, behauptet sich nicht durch spektakuläre Handlung,...

Filme
Mucize - Wunder positioniert sich als ein Film, der auf den ersten Blick die Konventionen des populären türkischen Kinos bedient und zugleich eine...

Filme
„National Gallery“ tritt in der Filmografie eines Altmeisters der dokumentarischen Beobachtung auf wie ein konzentriertes Kapitel über das Verhältnis von...

Filme
Café Olympique - Ein Geburtstag in Marseille tritt an als ein scheinbar leises, dabei konsequent beobachtendes Kammerspiel, das das Private und das Kommunale...

Filme
Norte, The End Of History tritt als ein filmisches Labor der Beobachtung auf, das die Konvergenz von persönlicher Schuld und kollektiver Verantwortung in den...

Filme
The Homesman tritt als eine der kälteren, nachwirkenderen Stimmen des modernen Westerns hervor. In einer Zeit, in der das Genre oft in Nostalgie oder...

Filme
Serena erscheint als ein ungewöhnliches Kapitel in der internationalen Karriere der Regisseurin Susanne Bier. Der Film verlegt die dänische Regisseurin in...

Filme
Winterschlaf ist ein Film, der sich nicht durch Handlungssprünge, sondern durch die geronnene Spannung zwischen Menschen bemerkbar macht. Seit seiner...

Filme
Timbuktu ist ein Film, der seine Bedeutung nicht allein aus der erzählten Geschichte bezieht, sondern aus dem präzisen Verhältnis von Form und politischem...

Filme
Zeitgeist tritt in eine filmische Debatte ein, die in den Jahren nach 2010 an Schärfe gewann: Wie erzählen wir von kollektiven Umbrüchen, ohne in moralische...

Filme
Waiting for the Sea, am 11.12.2014 veröffentlicht, verhandelt auf elegante, wenn auch unprätentiöse Weise eine der drängendsten Landschafts¬katastrophen der...

Filme
Ulrich Seidls Im Keller tritt nicht als Voyeurismus-Exzess, sondern als unbestechliche Inventur privaten Rückzugs an. Der Film führt in jene unterirdischen...

Filme
Al doilea joc - The Second Game tritt als nüchterne, zugleich verstörend intime Intervention in das Feld von Erinnerung und Repräsentation. Der Film nutzt...

Filme
The Zero Theorem, 2014 uraufgeführt, steht am späten Punkt einer Regiehandschrift, die seit Jahrzehnten gleichermaßen polarisierend wie unverwechselbar...

Filme
Der Kinostart von Der Koch am 27.11.2014 markiert eine Beobachtungsebene, auf der die alltägliche Arbeit in einem professionellen Umfeld zur...

Filme
Wir waren Könige positioniert sich als ein nüchternes, zugleich dichtes Kapitel im zeitgenössischen deutschen Drama. Der Film spricht nicht durch plakative...

Filme
Der Dokumentarfilm Reich werden im Irak - Kapitalismus für Anfänger tritt an einem Schnittpunkt von Ökonomie und Geopolitik an: Er verbindet die Routinen...

Filme
Sturmland tritt in eine Kinematographie, die in den vergangenen Jahren verstärkt auf Erinnerungsformen, Nationenbilder und die Verwerfungen...

Filme
Mit Die Tribute von Panem - Mocking Jay Teil 1 tritt die Filmreihe in eine Phase, die weniger auf die Gladiatorenarena als auf die Werkstatt der öffentlichen...