Serena - Macht, Verfall und die ambivalente Ästhetik des amerikanischen Frontiertraums
Einleitung
Serena erscheint als ein ungewöhnliches Kapitel in der internationalen Karriere der Regisseurin Susanne Bier. Der Film verlegt die dänische Regisseurin in die amerikanische Provinz der 1930er Jahre und verbindet das persönliche Dreiecksdrama mit der rauen Klangfarbe eines frühen Industriezeitalters. In einem Moment, in dem die Stars Jennifer Lawrence und Bradley Cooper nach ihrem gemeinsamen Erfolg in Silver Linings Playbook hohe Aufmerksamkeit auf sich ziehen, stellt Serena weniger die Antwort auf kommerzielle Erwartungen dar als ein filmisches Experiment mit Genre und Moralvorstellungen.
Relevanz gewinnt der Film nicht zuletzt durch diese Konstellation: Eine europäische Regisseurin adaptiert einen US-amerikanischen Roman und setzt zwei international präsente Schauspieler in ein periodisches Setting, das von ökonomischer Expansion und ökologischer Ausbeutung geprägt ist. Damit tangiert Serena aktuelle Diskurse über Machtverhältnisse, Geschlechterrollen und die ästhetische Darstellung von Gewalt und Ehrgeiz. Die späte Veröffentlichung im Dezember 2014 und die Debatten um die filmische Umsetzung haben dem Film eine zusätzliche öffentliche Wahrnehmung verschafft, die seine künstlerischen Entscheidungen schärfer beäugt hat.
Im weiteren Sinne fällt Serena in eine Phase des Kinos, in der Biografisches, Historisches und Intimes ineinanderfließen. Die filmische Sprache sucht nicht vorrangig nach einfachen moralischen Urteilen, sondern nach der Bildhaftigkeit jener Prozesse, die aus ökonomischem Erfolg persönliches Desaster machen können. Gerade diese doppelte Blickrichtung - die Landschaft als Ressource und als Spiegel innerer Verwerfungen - macht den Film zu einem interessanten Beobachtungsobjekt fürs Zeitgeschehen.
Serena fordert von seinem Publikum die Bereitschaft, sich auf eine kühle, gelegentlich distanzierte Bildführung einzulassen. Statt dramaturgischer Auflösung bietet der Film Beobachtung und Zuspitzung, was ihn eher zu einer Studie über Konsequenzen als zu einem konventionellen Großstadtdrama macht.
Kurzüberblick zur Produktion
Regie führte Susanne Bier, eine Filmemacherin, die sich in ihren früheren Arbeiten durch die präzise Auslotung moralischer Konflikte und eine Nähe zum Figurenpsychologischen auszeichnete. International bekannt wurde sie durch Filme wie After the Wedding und In a Better World, letzterer wurde mit einem Academy Award prämiert. Serena markiert für Bier eine Verschiebung im Ton und im Setting: Weg vom unmittelbaren Familiendrama hin zu einem historischen, großräumigen Epos, das sich stärker über Atmosphäre und Bild komponiert.
Die Produktion ist eine international angelegte Adaption des gleichnamigen Romans und wurde als englischsprachiges Projekt mit transatlantischer Finanzierung realisiert. Dreharbeiten fanden in Europa statt, wobei eine bewusst dichte, stimmungsorientierte Ausstattung die rauen Landschaften und das industrielle Umfeld nachzeichnet. Produktions- und Auswertungszeitraum lagen auseinander: Die Dreharbeiten erfolgten vor dem weitläufigen Medieninteresse an den Hauptdarstellern, während der weltweite Kinostart erst 2014 stattfand. Diese Verzögerung hat die Rezeption geprägt, ohne die filmischen Ambitionen selbst zu verändern.
Im Kontext von Biers Gesamtwerk steht Serena für ein Experiment mit Form und Genre. Die Regisseurin nutzt die Mittel epischer Erzählung, ohne sich jedoch vollständig den erzählerischen Erwartungen eines klassischen Historienfilms zu unterwerfen. Visuell tritt die Handschrift einer Regisseurin zutage, die Kontraste besetzt und intime Konflikte in großformatigen Bildern verankert.
Die Hauptdarsteller & Hauptdarstellerinnen
Jennifer Lawrence übernimmt die Titelrolle und bringt die Ambivalenz, die ihre Karriere begleitet, in eine Figur von kalkulierter Härte und emotionaler Verdichtung. Bekannt geworden durch Rollen, die zwischen Verletzlichkeit und Durchsetzungsstärke changieren, legt Lawrence hier eine Serena an, die weniger als archetypische Femme fatale erscheint als vielmehr als komplexe Kraft, die Machtstrukturen neu definiert.
Bradley Cooper steht ihr als George Pemberton gegenüber, ein Mann, dessen ökonomischer Aufstieg die Grundlage für die tragische Dynamik bildet. Coopers Spiel interpretiert den Unternehmer nicht nur als Selfmade-Man, sondern als von inneren Widersprüchen getriebenen Protagonisten, dessen Autorität in Frage gestellt wird. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern trägt wesentlich zur Spannung des Films bei; sie arbeiten wiederholt mit der Nähe von Zuneigung und Konkurrenz.
Supporting-Rollen sind mit Charakterdarstellern wie Rhys Ifans, Toby Jones und Sean Harris besetzt. Rhys Ifans bringt seine oft schwer zu fassende Präsenz in eine Rolle, die undurchsichtig und zugleich bedrohlich bleibt. Toby Jones, bekannt für präzise, vielschichtige Nebenfiguren, steuert dem Ensemble eine nuancierte, psychologisch überzeugende Komponente bei. Sean Harris fügt eine konturierte, harsche Note hinzu, die das Umfeld der Protagonisten topographisch und moralisch schärft.
Handlung (spoilerfrei!)
Serena erzählt von einem Paar an der Grenze zwischen rücksichtsloser Expansion und persönlichem Zerfall. In einer rauen, von Landwirtschaft und Abholzung geprägten Region errichten die Protagonisten ein wirtschaftliches Imperium. Die Handlung konzentriert sich auf die Interaktion zwischen Machtanspruch und innerer Instabilität; familiäre Bindungen, geschäftliche Entscheidungen und gesellschaftliche Verhältnisse geraten in eine schrittweise Eskalation.
Der dramatische Konflikt entspinnt sich aus Konkurrenz, Geheimnissen und den ökologischen Konsequenzen wirtschaftlichen Handelns. Im Mittelpunkt stehen die beiden Figuren, deren gemeinsame Ambitionen und individuellen Ängste das Narrativ vorantreiben. Der Ton des Films ist kühl, oft lakonisch, und setzt stärker auf Bild und Stimmung als auf schnelle erzähltechnische Wendungen.
Atmosphärisch ist Serena vom präzisen Aufbau einer Zeitkolorit durchzogen. Kühle Farbgebungen, dichte Landschaftsaufnahmen und ein insistierender Rhythmus der Bildmontage schaffen eine Schwere, die das moralische Gewicht der Entscheidungen unterstreicht.
Zentrale Themen und Motive
Im Kern stellt der Film Fragen nach der Natur von Macht und Besitz. Welche persönlichen Kosten sind mit wirtschaftlichem Erfolg verbunden und wie spiegeln sich diese in privaten Beziehungen? Serena lotet die Schnittstellen zwischen Gender und Ökonomie aus, insbesondere die Art und Weise, wie weibliches Durchsetzungsvermögen in einem männlich dominierten Umfeld wahrgenommen und bekämpft wird.
Ein wiederkehrendes Motiv ist die Auseinandersetzung mit der Landschaft als Ressource. Die Natur fungiert nicht nur als Kulisse, sondern als handelnder Gegenpol, dessen Ausbeutung langfristige Folgen nach sich zieht. Dies führt zu einer Reflexion über Nachhaltigkeit, über das Verhältnis von Mensch und Umwelt und über die kurzsichtigen Logiken industrieller Expansion.
Psychologisch interessiert sich der Film für die Konstruktion von Identität unter ökonomischem Druck. Figuren ringen um Kontrolle und Anerkennung, und der Film dokumentiert, wie eigene Ambitionen in destruktive Bahnen gelenkt werden können. Formal bleibt die Regie dabei dem Fragebogen einer moralischen Untersuchung verpflichtet, ohne einfachen Trost anzubieten.
Filmkritik von Peter Osteried
Ist Jennifer Lawrence als Serena eine Frau, die man lieben muss?
Anderthalb Jahre lag Serena auf Halde. Offiziell, weil die Nachbearbeitung lange dauerte. Vieles musste nachsynchronisiert werden, da der Ton von den Dreharbeiten unbrauchbar war. Aber Jennifer Lawrence hatte kaum Zeit. Angesichts des fertigen Films liegt allerdings auch der Verdacht nahe, dass das Studio nicht sicher war, wie es den Film vermarkten soll. Denn mehr als ein mediokeres Melodrama ist leider nicht herausgekommen.
Carolina im Jahr 1929: George Pemberton (Bradley Cooper) hat einen Traum, den er zusammen mit seiner frisch angetrauten Frau Serena (Jennifer Lawrence) verfolgt. Land in Brasilien, ein neues Leben, aber erst kommt die Arbeit. Erst muss die Holzerei-Firma Erträge bringen. Kein leichtes Unterfangen, denn Pemberton weht eine steife Prise entgegen. Einige wollen aus dem Land, das er rodet, lieber einen Nationalpark machen. Noch wähnt sich George auf der Sieger-Seite, doch er ahnt nicht, dass er schon bald hintergangen wird. Alles könnte er verlieren, weswegen Serena ihn drängt, drastische Schritte zu unternehmen. Ein Teufelskreislauf wird ausgelöst.
Serena ist einer jener durchaus seltenen Filme, bei denen die Bestandteile eigentlich alle passen. Die Regisseurin Susanne Bier hat zuvor den Auslands-Oscar für den besten Film erhalten, Bradley Cooper und Jennifer Lawrence sind ein leinwanderprobtes Pärchen und die Romanvorlage war nicht nur erfolgreich, sondern lebte auch davon, dass die Geschichte mit allerhand sozialem und politischem Kommentar aufgeladen wurde. Letzteres fehlt im Film fast völlig.
Es wird angeschnitten, aber nie weiter ausgeführt. Stattdessen konzentriert sich der Film auf die Beziehung von George und Serena, die von Anfang an unter keinem guten Stern steht. Serena ist eine Frau, die nur schwer zu verstehen ist. In einer Zeit, in der Männer das Sagen hatten, war sie stark genug, neben ihrem Ehemann zu bestehen und als Geschäftsfrau zu brillieren. Sie ist kalt, manipulativ, in manchen Momenten auch soziopathisch. Letzteres spielt der Film dann immer stärker aus, leidet aber darunter, dass die Entwicklung nicht gänzlich homogen verlaufen ist. Ein Problem ist aber auch, dass der Film eigentlich zu erwarten scheint, dass man Sympathie für Serena aufbringen soll.
Bier inszeniert ein paar Szenen, in denen Lawrence schauspielerisch extrem glänzen kann. Das sind emotionale Momente – etwa, wenn sie im Krankenhaus ist, die Kamera unbewegt bleibt und Serena schließlich eine Träne über die Wange läuft. Aber da man sie vor allem anders erlebt, mag man als Zuschauer nicht so recht dazu kommen, ihr Mitgefühl gegenüber zu bringen. Weil Bier ihre Hauptfigur zu oft in ein Licht setzt, das sie absolut unvorteilhaft erscheinen lässt.
Das allein ist aber nicht das einzige Problem des Films. Generell stört, dass er sich zu melodramatisch gibt. Er konzentriert sich auf eine Liebelei, die erstaunlicherweise recht chemiefrei daherkommt. Das überrascht umso mehr, da Lawrence und Cooper in Silver Linings ganz stark harmoniert haben. Wo in dem Film die Funken sprühten, wirkt in Serena alles kalt und unnahbar.
Der Fluss des Films ist nie mitreißend, eher langsam und gefällig. Man ist nicht wirklich gelangweilt, abgeholt fühlt man sich aber auch nicht. Serena plätschert, ist schön anzusehen, aber leider auch reichlich überraschungsfrei. Letzten Endes ist dies dann doch nur ein gut gemeinter, aber nicht sein Potenzial ausschöpfender Film, der im Oeuvre aller Beteiligten nie mehr als eine Fußnote sein wird.
Filmkritik von Christopher Diekhaus
„Serena“ mischt alles auf
Rauchschwaden über endlosen Wäldern – ein Bild, auf das die dänische Oscar-Preisträgerin Susanne Bier („In einer besseren Welt“) in ihrer neuen Regiearbeit mehrfach zurückgreift. Nicht nur, weil die Verfilmung von Ron Rashs Bestseller „Serena“ im Milieu der Holzindustrie spielt, sondern auch, weil die Regisseurin so die Ruhe vor dem Sturm einfängt, der die Geschichte irgendwann mit aller Kraft durcheinanderwirbelt. Ähnlich wie David Finchers Beziehungsthriller „Gone Girl – Das perfekte Opfer“ handelt auch diese Romanadaption von einer Ehe, die zusehends aus dem Gleichgewicht gerät und schließlich in die Katastrophe führt, wobei vor allem die Frau und ihre psychische Disposition im Zentrum des Interesses stehen.
North Carolina zur Zeit der Great Depression: Der Holzbaron George Pemberton (Bradley Cooper) ist ein umtriebiger Unternehmer, der seinen Arbeitern gerne unter die Arme greift und davon träumt, in nicht allzu ferner Zukunft nach Brasilien überzusiedeln, wo er ebenfalls Grund und Boden besitzt. Ganz konkret wird sein Wunsch, als er auf die selbstbewusste und attraktive Serena (Jennifer Lawrence) trifft, die einer tragisch untergegangenen Holzfäller-Dynastie entstammt. Ohne lange zu zögern, heiratet George die junge Frau und macht sich mit ihr daran, die Erträge seiner Firma zu steigern. Auf dass ihr neues Leben nicht mehr lange warten muss. Schon bald sieht sich das strahlende Paar jedoch mit ernsthaften Problemen konfrontiert: Georges rechte Hand Buchanan (David Dencik) will Serena als gleichberechtigte Geschäftspartnerin nicht akzeptieren, und im Kongress plant eine Gruppe einflussreicher Umweltschützer, Pembertons Wälder in einen Nationalpark umzuwandeln, was ein Ende des Geschäfts zur Folge hätte.
Schon in der charmanten Tragikomödie „Silver Linings“ waren Jennifer Lawrence und Bradley Cooper als Liebespaar zu sehen, bewegten sich dort allerdings nur Schritt für Schritt aufeinander zu. Ihre dritte Zusammenarbeit (der im Frühjahr 2014 angelaufene „American Hustle“ war die zweite) geht nun den umgekehrten Weg. Gleich zu Anfang wirft George einen unverhohlen interessierten Blick auf die wunderschöne Serena und macht sie umgehend zu seiner Frau. Alles scheint perfekt. Immer wieder sehen wir die Frischvermählten beim leidenschaftlichen Sex, und auch geschäftlich liegt das Paar auf einer Wellenlänge. Schließlich wollen beide hoch hinaus, streben Macht und Reichtum an.
Mit dem gemeinsamen Eintauchen der Pembertons in die Welt des Holzimperiums, tief in den Smoky Mountains, machen sich jedoch schlagartig Irritationen breit. Eine Frau, die selbst Hand anlegt, mehrfach betont, dass sie nicht zum Häkeln in die Wildnis gekommen sei und sich darüber hinaus zu allen wichtigen Entscheidungen äußert, ruft in einem von Männern dominierten Umfeld, noch dazu im Jahr 1929, unweigerlich Aufsehen hervor. Auch wenn Susanne Bier an dieser Stelle eine Lanze für ihre Protagonistin bricht und der Film unübersehbar feministische Gedanken transportiert, bleibt die Darstellung der Protagonistin letztlich hochgradig ambivalent. Durchsetzungsfähige Kämpferin und kaltblütige Femme fatale – Serena verkörpert beide Pole, zeigt im Verlauf der Ereignisse jedoch vor allem ihre zerstörerische Seite, was den Zuschauer trotz zaghaft eingestreuter Erklärungsversuche unaufhaltsam von ihr distanziert. Selbst Strahlemann Bradley Cooper rückt als ehrgeiziger, leicht zu manipulierender Ehemann ab einem gewissen Punkt in erstaunlich ungünstiges Licht, darf gegen Ende allerdings seine moralischen Eigenschaften wiederentdecken. Als eine von verletzten Gefühlen und Rachegedanken losgetretene Gewaltspirale leider nicht mehr aufzuhalten ist.
Genretechnisch lässt sich „Serena“ nur schwer kategorisieren, wirken doch viele unterschiedliche Einflüsse auf die Handlung ein. Erweckt die erste halbe Stunde noch den Eindruck einer klassischen Liebesgeschichte, verschiebt sich der Fokus auf einmal hin zu einem geschäftlichen Machtkampf samt Kriminalfilmelementen, bis das melodramatisch aufgeladene Geschehen im letzten Drittel schließlich die Form einer blutgetränkten Familientragödie annimmt, die – um einmal im Kontext zu bleiben – mit einem Radikalschlag endet. Auf Erzählebene greifen dabei die einzelnen Rädchen nicht immer ineinander. Manche Entwicklungen wirken merkwürdig unmotiviert bzw. recht erzwungen, und nicht selten arbeitet sich Drehbuchautor Christopher Kyle an klischeehaften Mustern ab. Überdeutlich erkennbar am Beispiel der Figur des schweigsamen Vorarbeiters Galloway, der zum hörigen Todesengel avanciert, von Rhys Ifans jedoch wunderbar furchteinflößend dargestellt wird.
Beeindruckend sind ohne Frage die Schauwerte, die „Serena“ zu bieten hat. Bier und ihre Crew lassen die Zeit der Great Depression überzeugend auferstehen und verpassen dem Ganzen einen starken Westerncharme, der bestens mit den Plot-Bausteinen – Gier, Hass und Rache – korrespondiert. Was die politischen Aspekte der abgebildeten Ära betrifft, beschränkt sich der Film allerdings auf kleine Einschübe, ohne auch nur einmal in die Tiefe zu gehen. Wichtiger scheint den Machern das persönliche Dilemma zu sein, die Zersetzung der anfangs glücklich erscheinenden Ehe zwischen George und Serena.
So schlecht, wie manch ein US-Kritiker Susanne Biers neuestes Werk sieht, ist die Romanadaption sicher nicht. Wohl aber ein äußerst zweischneidiges Kinoerlebnis, das ob seiner erstaunlich zwiespältigen Hauptfiguren und seinem unnachgiebigen Finale Liebhaber affirmativer Hollywood-Erzählungen gewaltig vor den Kopf stoßen dürfte.

