Zwei Tage, eine Nacht

Zwei Tage, eine Nacht

Regisseur: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne, Schauspieler/in:
Marion Cotillard
,
Fabrizio Rongione
,
Pili Groyne
,
Simon Caudry
,
Catherine Salée
. Drehbuch: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne

Zwei Tage, eine Nacht Handlung

Zwei Tage hat Sandra Zeit, um ihren Job zu retten. Aber nicht die Menschen, die arbeitstechnisch über ihr stehen entscheiden über ihr Schicksal, sondern ihre Arbeitskollegen: Nur wenn sie auf ihre Bonuszahlungen verzichten kann Sandra ihre Arbeitstelle behalten. Doch siegt Menschlichkeit und Nächstenliebe, wenn jede Person ihre ganz eigenen nachvollziehbaren Gründe hat, sich für das Geld zu entscheiden?

Das Regisseuren-Duo, Jean-Pierre Dardenne und Luc Dardenne, inszeniert einen einfühlsamen realistischen Film mit einem Thema, das besonders in der Moderne der Individualisierung und Entsolidarisierung allgegenwärtig ist. Die talentierte Marion Cotillard übernimmt die Hauptrolle des Films. Sie ist unter anderen aus Filmen wie La vie en rose (2007), Midnight in Paris (2011), Contaigion (2011) und Der Geschmack von Rost und Knochen (2012) bekannt. Fabrizio Rongione stellt in Zwei Tage, eine Nacht ihren Ehemann dar und ist in Rosetta (1999), dem Filmdebüt der Regisseuren-Brüder bekannt geworden. Seither verzeichnet auch er eine beeindruckende Filmbiografie, die unter anderen aus Die Nonne (2012) sowie Violette (2013) besteht.

Regina Singer am Mittwoch 11. Juni 2014 10:41 Uhr

Zwei Tage, eine Nacht Filmkritik

Filmkritik von

Zwei Tage, eine Nacht, so lange versucht Marion Cotillard das Unvermeidliche aufzuhalten Ein Drama, direkt aus dem Leben, das ist Zwei Tage, eine Nacht von den Dardenne-Brüdern, die sich von jeher für Geschichten interessiert haben, die tief in der Realität verwurzelt sind. Hier präsentieren sie... weiterlesen: » Zwei Tage, eine Nacht Filmkritik

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