Schauspieler/in

Roy Black

* 25.01.1943 - Straßberg (Bobingen)
† 09.10.1991 Heldenstein

Über Roy Black

Roy Black

Roy Black (* 25. Januar 1943 in Bobingen-Straßberg bei Augsburg; † 9. Oktober 1991 in Heldenstein bei Mühldorf am Inn; bürgerlich Gerhard Höllerich) war ein deutscher Schlagersänger und Darsteller in mehreren deutschen Musikfilmen und in der Fernsehserie Ein Schloss am Wörthersee.

Leben

Gerhard Höllerich wurde als ältester Sohn des Kaufmanns Georg Höllerich (1917–1990) und dessen Frau Elisabeth geboren. Er besuchte in seinem Geburtsort Straßberg, im Süden von Augsburg, die Volksschule und später das Holbein-Gymnasium Augsburg, machte dort das Abitur und wollte Biologie studieren, entschied sich dann aber aus finanziellen Gründen für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre, das er aber nie abschloss.

Erste Erfolge

Erstmals öffentlich sang Höllerich im Fasching 1963 in der Band The Honky Tonks, die in der Augsburger Kneipe Charlys Affenstall auftraten. Am 14. September 1963 gründete er mit den Musikern Günter Ortmann, Dieter Schwedes, Peter Schwedes, Helmut Exenberger und Dieter Sirch die Rock-’n’-Roll-Band Roy Black and his Cannons. Sein Pseudonym „Roy Black“ verweist zum einen auf sein schwarzes Haar, das ihm den Spitznamen „Blacky“ eintrug, und zum anderen auf sein Idol, den amerikanischen Sänger Roy Orbison, dem er den Vornamen entlieh. „Roy Black and his Cannons“ hatten ihren ersten offiziellen Auftritt, laut der Roy-Black-Chronik von Manfred Langner und Arno Loeb, am 6. Dezember 1963 im Augsburger Tanz-Club Femina, was eine abgebildete Anzeige aus der Augsburger Allgemeinen belegt. Sie spielten aber auch als Cover-Band mit Liedern von Presley bis zu den Beatles in den drei großen US-Kasernen von Augsburg. Am 16. Juni 1964 gewannen Roy Black and his Cannons einen Talentwettbewerb bei einem Schülerball im Augsburger Moritzsaal. Von diesem Auftritt der Cannons erfuhr der Polydor-Produzent Hans Bertram durch einen TV-Bericht im BR, als er gerade in München weilte, und schrieb dann von Köln aus an die Schule von Roy Black (Holbein-Gymnasium), um mit Gerhard Höllerich Kontakt zu bekommen, was das Originalschreiben im Besitz des Roy-Black-Biografen Arno Loeb belegt. Am 25. August 1964 wird aus Gerhard Höllerich „Roy Black“, und am 1. September 1964 erhält er einen Plattenvertrag. Roy Black brach sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in München ab, um sich auf die Musik zu konzentrieren. Die beiden ersten Singles von Roy Black and his Cannons (aufgenommen im Sommer 1964) hießen Sweet Baby mein und Darling my Love. Erstere wurde ein kleiner Achtungserfolg, nicht zuletzt durch den Einsatz eines Augsburger Automatenaufstellers, der für kurze Zeit Roy Blacks Tourmanager wurde. Die zweite Single war kein Erfolg. Die dritte Single Du bist nicht allein, die Black ohne The Cannons sang, war kommerziell erfolgreicher. Diese Soloaufnahme erreichte im Winter 1965 die Top Ten der deutschen Hitparaden. Hinter den Rolling Stones mit Satisfaction, den Byrds mit Mr. Tambourine Man und den Rainbows mit Balla Balla kam sie bis auf Platz vier. Der Autor Arno Löb ist der Meinung, dass besonders Elisabeth Bertram, die Ehefrau des Produzenten, die bei Radio Luxemburg großen Einfluss auf das Programm hatte und die Platten ihres Mannes einsetzen ließ, die Karriere von Roy Black beeinflusst hat.[1]

Durchbruch

Mit dem Lied Ganz in Weiß nach dem Text von Kurt Hertha und der Musik von Rolf Arland wurde Black im Frühjahr 1966 schließlich zum Schlager-Star in Deutschland. Rund 2,5 Millionen Singles wurden verkauft. 1966 erschien unter dem schlichten Titel Roy Black das erste Musikalbum des Künstlers. Im Jahr 1967 wirkte Roy Black erstmals in einem Musikfilm mit: Paradies der flotten Sünder, produziert von Carl Spiehs mit Hans-Jürgen Bäumler, Willy Millowitsch, Ralf Wolter und Lou van Burg. Der Film lief im Frühjahr 1968 in den Kinos an. Seine erste Hauptrolle erhielt Black in Immer Ärger mit den Paukern, der im Herbst 1968 auf die Leinwand kam. Black zur Seite stand Uschi Glas. Auch in Hilfe, ich liebe Zwillinge!, Hochwürden drückt ein Auge zu, Wer zuletzt lacht, lacht am besten und Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut spielten sie zusammen.

Bis 1969 erreichten alle Singles von Roy Black die Top Ten, darunter waren sechs erste Plätze. Er war regelmäßig in der von Dieter Thomas Heck moderierten ZDF-Hitparade vertreten. Im Januar 1969 erreichte Black dort mit Ich denk an dich den 1. Platz. Im Jahr 1970 sang Black das Lied der ARD-Fernsehlotterie Ich hab geträumt, das Glück kam heut zu mir. Im Jahr 1971 wurde ihm die Moderation der Fernsehshow Hätten Sie heute Zeit für mich? angeboten; er lehnte jedoch ab und Michael Schanze übernahm die Moderation. Im Duett mit Anita Hegerland, einer zehnjährigen Norwegerin, hatte Roy Black im Herbst 1971 seinen letzten großen Erfolg: Schön ist es auf der Welt zu sein, ein Kinderlied-Schlager, den er auch in dem Musikfilm Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut in den Kinos präsentierte. Der Titel hielt sich 18 Wochen in den deutschen Top Ten. Im selben Jahr erschien zum Film Grün ist die Heide ein Album, das eine Vertonung von Gedichten von Hermann Löns war. Danach hatte Roy Black keinen großen kommerziellen Erfolg mehr.

Im Herbst 1974 trennte er sich von dem Produzentenpaar Hans und Elisabeth Bertram. Im Jahr 1973 verlobte sich Roy Black mit dem Fotomodell Silke Vagts, die auch als Layouterin bei dem Teenie-Magazin „Bravo“ arbeitete. Die beiden heirateten am 30. April 1974 in München. Am 1. August 1976 kam Sohn Torsten auf die Welt. Löb schreibt in seinem Buch, Black habe, um Geld zu verdienen, in den 1970ern einen Live-Auftritt nach dem anderen absolviert. Er brachte jährlich oft über 250 Auftritte hinter sich. Löb schreibt weiter, das Finanzamt habe versucht, Black per Taschenpfändung zur Zahlung ausstehender Steuern zu veranlassen.[1] Black trat aus der Kirche aus, um die Kirchensteuer zu sparen.[1] Silke Höllerich bestätigt diese Vorgänge in ihrem Buch. Der Grund für das finanzielle Desaster soll darin gelegen haben, dass Roy Black sein Millionenvermögen unredlichen Beratern anvertraute, die in ihre eigene Tasche wirtschafteten.

Eine Theater-Tournee im Frühjahr 1975 mit dem Stück Warum lügst du, Cherie? von Roy Black wurde zum Misserfolg. Im Sommer 1978 wurde Wolfgang Kaminski neuer Tourmanager. Zuvor war Black von seinem Bruder Walter Höllerich betreut worden. Mit Wolfgang Kaminski ging es wieder aufwärts. Mit ihm startete Roy Black mit Orchester eine Bädertour an Nord- und Ostsee. Nach einem Konzert in der Royal Albert Hall in London und Tourneen durch die DDR hatte Roy Black Mitte der 80er Jahre wieder berufliche Erfolge. Im Sommer 1983 erreichte sein Lied Wilde Kirschen blühen früh wieder vordere Plätze in den Schlager-Hitparaden, jedoch nicht in den Verkaufslisten. Am 26. November 1985 wurde Roy Black von seiner Frau Silke geschieden. Im Februar 1986 erschien Herzblut, seine erste LP seit sechs Jahren, und bescherte ihm mit Liedern wie Wahnsinn und In Japan geht die Sonne auf neue Popularität. Am 25. Mai 1986 brach er auf Grund eines Herzfehlers zusammen, wurde ins Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke eingeliefert und erhielt einige Wochen später in München zwei neue Herzklappen. Aber schon am 3. Dezember 1986 trat er in Berlin wieder vor 3.000 Fans auf.

Letzte Arbeit und Tod

Von Dezember 1990 bis zu seinem Tod wohnte Black im nordrhein-westfälischen Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis. Von RTL plus bekam Black 1989 eine Hauptrolle in der Fernsehserie Ein Schloß am Wörthersee angeboten. In der Serie, in der zahlreiche Gaststars mitwirkten, spielte er den Hotel-Chef Lennie Berger. Zeitgleich trat er mit dem von Drafi Deutscher komponierten Lied Wie ein Stern am Horizont in einigen Fernsehsendungen auf. Am 2. Mai 1990 nahm sich Roy Blacks Vater Georg Höllerich das Leben. Roy Blacks letzte Single-Erfolge waren Auskopplungen aus seinem letzten, von Dieter Bohlen produzierten Album Rosenzeit (1991). Im Mai 1991 kam Frag Maria auf Platz 67 der Radio-Charts und im August des Jahres erreichte Ich träume mich zu dir dort Platz 39. Seine neue Lebensgefährtin Carmen Böhning, die Black bei einem Konzert kennengelernt hatte, brachte am 14. September 1991 die gemeinsame Tochter Nathalie zur Welt. Am 18. September 1991 hatte Roy Black seinen letzten Fernsehauftritt im deutschen Fernsehen in der ZDF-Hitparade mit Uwe Hübner.

Am 9. Oktober 1991 starb Roy Black an Herzversagen in seiner Fischerhütte in Heldenstein (Oberbayern), wo er sich alleine aufhielt. Nach Presseberichten aus dem Jahr 2011 soll bei der Obduktion ein Blutalkoholwert von 3 Promille festgestellt worden sein, ein Wert, der üblicherweise nur bei Alkoholkrankheit erreicht wird.[2] Roy Black wurde unter seinem bürgerlichen Namen in seinem Geburtsort Straßberg bei Augsburg beigesetzt.[3] Das Grab ist zur Pilgerstätte für Roy-Black-Fans geworden. Jedes Jahr veranstalten diese in Augsburg, Bobingen oder Straßberg Gedenkfeiern.

Persönlichkeit

Silke Höllerich beschreibt ihren Mann als einen einerseits phasenweise sehr empathischen, liebevollen Menschen, andererseits als paranoiden, geizigen Egozentriker, der seine Frau vor anderen lächerlich machte, sie betrog, keine Beziehung zu seinem Sohn Torsten aufbauen konnte und im Alltag von seiner Familie und seinem Freundeskreis dieselbe Verehrung erwartete wie von seinem Publikum. Zeit seines Lebens soll Roy Black Probleme gehabt haben, die Gratwanderung zwischen seiner Rolle, dem Produkt „Roy Black“, und seinem privaten Ich, Gerhard Höllerich, zu bewältigen. Besonders mit dem Verlust dieser Anerkennung durch das Publikum in den 1970er Jahren konnte er wohl nur schwer fertigwerden; diese Erfahrung machte ihn depressiv, sagt Silke Höllerich.

Roy Black wurde als „Schnulzensänger“ vielfach kritisiert, seine Schlager waren auf dem Radiosender Ö3 des Österreichischen Rundfunk aufgrund des gegen ihn gerichteten Schnulzenerlasses verboten. Er selbst konnte sich mit dieser Rolle nie identifizieren. Filmproduzent Karl Spiehs berichtete über ihn: „Er riss gerne Witze über sich selbst, vor allem, wenn er sich unglücklich fühlte. Sein Lieblingswitz: 'Wie bekommt man das Gehirn eines Schlagersängers auf Erbsengröße? – Einfach aufblasen!'“[4] Ähnlich äußerte sich seine mehrfache Filmpartnerin Uschi Glas: „Ich versuchte ihn immer wieder davon zu überzeugen, dass er auch den Roy richtig mögen und akzeptieren sollte. Das war aber einfacher gesagt als getan.“[5]

Auch Thomas Gottschalk sprach in seiner Trauerrede dieses Thema an: „Als Gerhard Höllerich verstand er es, anderen Hoffnung und Mut zu machen. Obwohl er selbst ohne Hoffnung war. Als Roy Black hat er gestrahlt und wurde bewundert. Obwohl er selbst gelitten hat und voller Zweifel war. Mögen die beiden in der Ewigkeit zusammenfinden.“[6]

Nach seinem Tod

Am 9. Oktober 1996 wurde der deutsche Fernsehfilm "Du bist nicht allein – Die Roy Black Story" zum ersten Mal ausgestrahlt. Die Titelrolle übernahm der deutsch-österreichische Schauspieler Christoph Waltz, der dafür bei den Baden-Badener Tagen des Fernsehspiels im November 1996 einen Sonderpreis erhielt. Die öffentliche Meinung über den Film war geteilt. Während viele über dessen Authentizität begeistert waren und die Handlung anhand der Biografie Roy Blacks nachvollziehen konnten, hielten einige Medien den Film für überzogen und betitelten ihn als "krasse Schwarz-Weiß-Malerei" (Berliner Morgenpost).

Im Jahr 1999 erschien die Single Der Wanderpriester. Das Lied wurde durch Zufall auf einem alten Tonband wiedergefunden und von Polydor 1999 produziert.

Im Frühjahr 2000 wurde dem Leben des Roy Black das erste deutsche Schlagermusical Ganz in Weiß gewidmet, das von Blacks Biograf Arno Löb geschrieben und von der Berliner Agentur „Valentino“ produziert wurde. Die Uraufführung von Ganz in Weiß fand in der Augsburger Kongresshalle statt, wo Black einen seiner letzten Auftritte hatte. Black wurde bei diesem Musical von Claudio Maniscalco dargestellt, der die Roy-Black-Titel auch live sang.

Im Jahr 2004 wurde in der RTL-Show Die ultimative Chartshow: Die erfolgreichsten Sänger ermittelt, dass Roy Black in Deutschland der erfolgreichste Sänger der letzten vierzig Jahre war. Zudem bekam er insgesamt 13 goldene Löwen von Radio Luxemburg.

In Augsburg wird ab 2012 der "Roy" verliehen, Roy Black ist hierbei Namensgeber für den Augsburger Pop-Preis.[7]

Diskografie

→ Hauptartikel: Roy Black/Diskografie

Filmografie

Mit Roy Black

  • 1968: Paradies der flotten Sünder
  • 1968: Immer Ärger mit den Paukern
  • 1969: Unser Doktor ist der Beste
  • 1969: Hilfe, ich liebe Zwillinge!
  • 1970: Wenn du bei mir bist
  • 1970: Wer zuletzt lacht, lacht am besten
  • 1971: Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut
  • 1971: Hochwürden drückt ein Auge zu
  • 1971: Kinderarzt Dr. Fröhlich
  • 1972: Grün ist die Heide
  • 1973: Alter Kahn und junge Liebe
  • 1973: Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer
  • 1990–1991: Ein Schloß am Wörthersee (TV-Serie)

Über Roy Black

  • 1969: Zum Beispiel Roy Black (TV-Dokumentation)
  • 1996: Du bist nicht allein – Die Roy Black Story (TV-Verfilmung seines Lebens, mit Christoph Waltz als Roy Black)
  • 2000: Legenden – Roy Black (TV-Dokumentation)
  • 2013: Das Roy-Black-Musical - Von Arno Loeb (Verfilmt auf DVD)

Auszeichnungen

  • 1966: Bravo Otto in Bronze
  • 1966: Radio Luxemburg zwei Löwen in Silber
  • 1967: Bravo Otto in Gold
  • 1967: Radio Luxemburg zwei Löwen in Gold
  • 1967: Billboard Trophae Top artist of Westgermany in Amerika verliehen
  • 1968: Goldene Schallplatte für "Ganz in Weiß"
  • 1968: Bravo Otto in Gold
  • 1968: Goldene Europa
  • 1968: Radio Luxemburg ein Löwe in Silber
  • 1968: Das goldene Radio der Starparade
  • 1969: Für den Film Hilfe ich liebe Zwillinge 2mal die Goldene Leinwand
  • 1969: Bravo Otto in Gold
  • 1969: Goldene Europa
  • 1970: Bravo Otto in Gold
  • 1970: Radio Luxemburg ein Löwe in Gold
  • 1970: Goldene Europa
  • 1971: Bravo Otto in Silber
  • 1971: Radio Luxemburg je ein Löwe in Gold und Silber
  • 1971: Goldene Europa
  • 1971: Der goldene Sendeturm - für Sänger des Jahres von Radio Luxemburg
  • 1972: Bravo Otto in Bronze
  • 1972: Radio Luxemburg ein Löwe in Gold
  • 1972: Krawattenmann des Jahres
  • 1972: Goldene Europa
  • 1973: Radio Luxemburg ein Löwe in Gold
  • 1975: Goldener Wurm
  • 1976: Silberne Drehorgel
  • 1977: Radio Luxemburg ein Löwe in Bronze
  • 1977: Silberne Drehorgel
  • 1978: Goldene Drehorgel
  • 1979: Goldene Drehorgel
  • 1980: Hermann-Löns-Medaille
  • 1980: Goldene Drehorgel
  • 1981: Goldene Stimmgabel
  • 1981: Goldene Europa
  • 1982: Das goldene Herz - für mehr als 1000000 verkaufte Einheiten
  • 1984: Goldene Stimmgabel
  • 1986: Radio Luxemburg ein Löwe in Bronze
  • 1987: Radio Luxemburg ein Löwe in Bronze
  • 1989: Goldene Stimmgabel
  • 1989: Goldener Nürnberger
  • 1990: Goldene Stimmgabel
  • 1990: Goldene WAZ - Mikrophon
  • 1990: Ehren-Antenne in Gold
  • 1991: Ehren-Antenne in Gold, wurde von Tommy Steiner entgegengenommen

Literatur

  • Silke Höllerich: Roy Black: Wie er wirklich war. Peter Erd Verlag, 1992, ISBN 3-8138-0257-4.
  • Arno Loeb: Sweet Baby mein – Roy Blacks wilde Jugendjahre. Heel Verlag, 1997, ISBN 3-89365-585-9.
  • Dieter Moll: Roy Black: Unvergessen. Heel Verlag, 1997, ISBN 3-89365-611-1.
  • Manfred Langener: Die Roy-Black-Chronik. SoSo Verlag, 2000, ISBN 3-923914-40-7.
  • Richard Letzkuss: Vollmondküsse – Roy Blacks Schicksal. SoSo Verlag, 2001, ISBN 3-923914-69-5.
  • Arno Loeb (Hrsg.): Die Augsburger Popgeschichte. SoSo Verlag, 2001, ISBN 3-923914-01-6.
  • Wolfgang Kaminski, Dieter Moll: Roy Black Sein Leben. HEEL Verlag, 1992, ISBN 3-89365-303-1.
  • Richard Letzkuss: Roy Black - Die Biografie: Vom Dorfbub zum Schlagerstar. Ell & All Verlag, 2013, ISBN 978-3-923914-77-7.

Einzelnachweise

  1. Arno Löb: Sweet Baby Mine – Roy Blacks wilde Jugendjahre. Heel Verlag, 1996, ISBN 3-89365-585-9 ''
  2. BILD-online vom 5. Oktober 2011
  3. Grab von Roy Black in www.myheimat.de
  4. Roman Schliesser: Die Supernase. Karl Spiehs und seine Filme. Ueberreuter, Wien 2000, S. 43.
  5. Uschi Glas: Mit einem Lächeln. Droemer, München 2004, S. 170.
  6. Was wurde aus Roy Blacks Erben? in www.bild.de
  7. Augsburger Pop-Preis: Der Roy geht an… In: Augsburger Allgemeine. 11. Mai 2012.

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 14. April 2013, 17:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Scheppi80, Gerhardvalentin, DeepBlueDanube, RonMeier, Manfi.B., Botulph, Frarenatin, Nashornhorn, Brezelsuppe, Der Messer, Nightflyer, Gustavf, Carol.Christiansen, Giftmischer, Marc-André Aßbrock, Ennimate, Florean Fortescue, Suppengrün, BlackSophie, Der Spion, Allegoriowitsch, DoriWi, Schumir, Saschav2709, OliverDuisburg, Abutoum, Rainer21, Martin1978, Rabax63, Wnme, Stepro, Ianusius, Vendetta2011, Logograph, Dansker, Viciarg, Deirdre, AHZ, Umweltschützen, Wittener, Janericloebe, Lateiner ffm, Roland1952, Der.Traeumer, Pelz, Felix Stember, Wahldresdner, Roy Black Klub Zeiz, Marvin 101, Altstoffsammlung, Rick Latimer, Kaisehr74, Spuk968, Ts85, Raymond, Beek100, Pittimann, Lonely Planet30, Frank C. Müller, Gceschmidt, -kiesel-, Gudrun Meyer, Bungalow in Santa Nirgendwo, Schniggendiller, Str1977, Jivee Blau, Sam Golden, Dudy001, DieAlraune, ChrisHardy, A.Savin, Armin P., Paulae, P A, Wowo2008, Mailtosap, Bitzer, XenonX3, Weneg, Carschten, WIKImaniac, Wiegels, Zollernalb, Henrietta R Hippo, McB, Seewolf, Mbutscher, Roland.h.bueb, Grey Geezer, Label5, Andi1919, Jkü, Springinsfeld1, Regi51, Johnny Controletti, Netpilots, Jossi2, Thornard, RacoonyRE, Krawi, S.lukas, Leica2006, Gummischnauze, Klar wie Soße, Jens1973, Scooter, P UdK, Hubbardist, FredericII, Aktionsbot, Elke Philburn, Complex, Jeanyfan, Codeispoetry, Tobi B., WAH, Jodo, Azog, Gereon K., Henning Ihmels, C-M, 44Pinguine, Phj.meurer, Matthiasb, Harry8, MARVEL, DerHexer, Florian Adler, Ricky59, Obi-Fan, OttoK, Wellano18143, Viridfestschmaus, Dbenzhuser, Januschkka, Aloiswuest, BJ Axel, Lagopus, Gerti2, Benho80, Gamgee, Walter Falter, JCS, Mark1000, Anovak, Fliwatuet, LKD, Semperor, Englandfan, 3ecken1elfer, Jonnie, Zayide, Strikerman, Parpan05, Kungfuman, Littl, Shikeishu, Konrad Lackerbeck, Sulfolobus, Waterloo1974, KV 28, Marietta, Polarlys, Pecy, Juhan, Btr, WernerHerdecke, Rdb, Fullhouse, Darthlanos, Sir, Euku, Alexander Sommer, Volatilde, Loneboy, MisterMad, Ich-bins, Tsor, Patty-picket, SteveK, Dmarc, Head, Bummler, Peter200, Chrkl, Stellasirius, MichaelDiederich, Louie, Sk-Bot, Rybak, Katharina, Dick Tracy, MFM, KamilHolys, Dolos, Tkarcher, Zwobot, Kku, Erwin E aus U, Pietz, Terabyte, Leonardo, 4tilden. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Roy Black hat mitgespielt in

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Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer
FSK 6
Regie: Werner Jacobs
Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Roy Black, Barbara Nielsen, Heidi Hansen, Elke Aberle, Anita Mally, Peter Millowitsch, Bettina Haensler, Hans-Jürgen Bäumler, Gracia-Maria Kaus, Rut Rex, Rolf Olsen, Eva Garden, Alexander Grill, Ludwig Schmid-Wildy, Ilse Peternell, Elia Zimmermann, Max Strecker
Alter Kahn und junge Liebe
FSK 6
Regie: Werner Jacobs
Alter Kahn und junge Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Roy Black, Barbara Nielsen, Jutta Speidel, Peter Millowitsch, Stefan Behrens, Willy Millowitsch, Anita Hegerland, Ralf Wolter, Agnes Windeck, Eddi Arent, Rut Rex, Edith Hancke, Catharina Conti, Herbert Tiede, Inge Marschall, Horst Naumann, Peter Thom
Kinderarzt Dr. Fröhlich
FSK 6
Regie: Kurt Nachmann
Kinderarzt Dr. Fröhlich Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Roy Black, Heidi Hansen, Georg Thomalla, Ralf Wolter, Ruth Stephan, Ernst H. Hilbich, Hansi Kraus, Andrea Schober, Heinz Reincke, Eddi Arent, Heinrich Schweiger, Erni Mangold, Rainer Basedow, Peter Bernatzik, Ingrid Kelemen, Kurt Nachmann, Gretl Schörg
FSK 6
Regie: Harald Reinl
Grün ist die Heide Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Roy Black, Monika Lundi, Rainer Rudolph, Peter Millowitsch, Jutta Speidel, Heidi Kabel, Ralf Wolter, Henry Vahl, Günther Schramm, Agnes Windeck, Viktoria Brams, Eddie Arent, Barbara Peters, Rut Rex, Rudolf Beiswanger
FSK 6
Regie: Harald Vock
Hochwürden drückt ein Auge zu Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Georg Thomalla, Peter Weck, Uschi Glas, Roy Black, Heinz Reincke, Fritz Eckhardt, Hans Tügel, Elisabeth Felchner, Erik Frey, Alexander Grill, Elisabeth Stiepl, Guido Wieland, Johann Sklenka, Myrian Dreifuss, Ernst H. Hilbich, Felix Dvorak, Norbert Kammil
FSK 6
Regie: Peter Weck
Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Roy Black, Uschi Glas, Theo Lingen, Ilja Richter, Peter Weck, Gunther Philipp, Anita Hegerland, Paul Löwinger, Christian Wolff, Elke Aberle, Claudia Butenuth, Elisabeth Felchner, Dany Sigel, Jochen Brockmann, Rolf Wanka
Wenn du bei mir bist

Regie: Franz Josef Gottlieb
Wenn du bei mir bist Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Roy Black, Eddi Arent, Diana Körner, Rainer Basedow, Corinna Genest, Peter Carsten, Elfie Pertramer, Margot Mahler, Doris Kirchner, Alexander Grill
Wer zuletzt lacht, lacht am besten
FSK 6
Regie: Harald Reinl
Wer zuletzt lacht, lacht am besten Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Roy Black, Uschi Glas, Theo Lingen, Ilja Richter, Peter Weck, Ulrich Beiger, Eddi Arent, Elisabeth Felchner, Ursula Reith, Siegfried Schürenberg, Elke Aberle, Raoul Retzer, Margot Mahler
FSK 6
Regie: Peter Weck
Hilfe, ich liebe Zwillinge! Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Uschi Glas, Roy Black, Georg Thomalla, Ernst Stankowski, Eddie Arent, Angelika Ott, Walter Buschhoff, Viktor Staal, Alfred Böhm, Johann Sklenka, Renate Heuer, Dieter Kaiser
Unser Doktor ist der Beste
Liebesfilm FSK 6
Regie: Harald Vock
Unser Doktor ist der Beste Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Roy Black, Helga Anders, Georg Thomalla, Petra Esser, Gerhard Acktun, Peter Weck, Max Mairich, Joachim Hansen, Christiane Schmidtmer, Corinna Genest, Wilma Landkroon, Gerhard Lippert, Käte Haack, Sissy Löwinger
Immer Ärger mit den Paukern
FSK 6
Regie: Harald Vock
Immer Ärger mit den Paukern Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Roy Black, Uschi Glas, Georg Thomalla, Peter Weck, Franziska Oehme, Jan Koester, Corinna Genest, Sissy Löwinger, Roland Astor, Monika Strauch, Klaus Hoeft, Gerhard Acktun, Helga Tölle, Alfred Böhm, Felix Dvorak
FSK 16
Regie: Rolf Olsen, August Rieger, Géza von Cziffra
Paradies der flotten Sünder Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Willy Millowitsch, Paul Löwinger, Herbert Hisel, Erna Schickl-Wegrostek, Georg Corten, Hans-Jürgen Bäumler, Angelica Ott, Edith Hancke, Raoul Retzer, Otto Ambros, Ljuba Welitsch, Inge Marschall, Ossy Kolmann, Roy Black, Ralf Wolter, Christiane Rücker, Rolf Olsen

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