Schauspieler/in

Rolf Becker

* 31.03.1935 - Leipzig

Über Rolf Becker

Rolf Becker

Rolf Becker (* 31. März 1935 in Leipzig) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher.

Leben

Der Sohn eines Offiziers wuchs bei seinen Großeltern in Schleswig-Holstein auf. 1943 fiel sein Vater im Krieg. Ab 1945 besuchte Rolf Becker das Alte Gymnasium in Bremen. Nach seinem Abitur nahm er von 1956 bis 1958 Schauspielunterricht an der Otto-Falckenberg-Schule in München. 1957 gab Rolf Becker sein Bühnendebüt an den Münchner Kammerspielen in dem Schauspiel Die Affäre Dreyfus von Hans José Rehfisch (1891–1960) und Wilhelm Herzog (1884–1960). Ab 1958 war er am Staatstheater Darmstadt und ab 1962 am Stadttheater Ulm engagiert. 1963 wechselte er an das Theater der Freien Hansestadt Bremen, wo er auch inszenierte und ab 1965 Oberspielleiter an der Oper war. 1969 wurde er fristlos entlassen und arbeitete danach als freier Schauspieler.[1] Seit 1971 war Becker für das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg tätig. Seitdem lebt Becker in Hamburg und arbeitete als freier Schauspieler.

Ab Anfang der 1960er Jahre wurde er durch Rollen in Theater- und Literaturverfilmungen des deutschen Fernsehens bekannt. Er spielte u.a. im Kriminalfilm-Remake Affäre Blum von Robert Adolf Stemmle (1962), verkörperte den Pilot Officer in Bratkartoffeln inbegriffen nach Arnold Wesker (1966), den Johannes in der Heinrich-Böll-Satire Nicht nur zur Weihnachtszeit (1969), den Preußenkönig Friedrich den Großen in dem Sechsteiler Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck (1972), die Rolle des Carlos Henke in Erziehung durch Dienstmädchen nach Robert Wolfgang Schnell (1975), Octavio Piccolomini in der vierteiligen Wallenstein-Verfilmung nach Golo Mann unter der Regie von Franz Peter Wirth (1978) und unter demselben Regisseur Wilhelm von Oranien in der Fernsehfassung der Goethe-Tragödie Egmont (1984). Er trat als Bernd von Vitzewitz im Sechsteiler Vor dem Sturm (1984) nach Theodor Fontane auf und als Herzog Alba in Schillers Don Carlos. Beide Literaturverfilmungen wurden ebenfalls von Franz Peter Wirth inszeniert.

Zu Beckers Auftritten in Kinoproduktionen des Neuen Deutschen Films zählen Rollen in Cadillac (1969) von Edgar Reitz, Ich bin ein Elefant, Madame (1969) von Peter Zadek und Ich liebe Dich, ich töte Dich (1971) von Uwe Brandner (* 1941). 1975 spielte er unter der Regie von Volker Schlöndorff den Staatsanwalt Peter Hach in der Böll-Verfilmung Die verlorene Ehre der Katharina Blum. Im Jahr 1999 trat er in der deutsch-ungarischen Koproduktion Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday von Rolf Schübel (* 1943) auf. Rolf Becker stellte den alten deutschen Geschäftsmann Hans Wieck dar, der in Budapest seiner Jugendliebe nachforscht. Sein jugendliches Pendant, ein SS-Offizier, war sein Sohn Ben Becker. 2001 spielte er in Klaus Gietingers satirischem Roadmovie Heinrich der Säger den kauzigen Bahnhofsvorsteher Kurt Grantke. Seine Filmtochter Teresa wurde von Beckers Tochter Meret verkörpert.

Hinzu kommen zahlreiche Gastauftritte in fast allen deutschen Fernsehkrimi-Serien wie Derrick, Der Alte, Tatort, Ein Fall für zwei, SOKO 5113, SOKO Köln, Die Männer vom K3, Wolffs Revier, Der Bulle von Tölz, Großstadtrevier und Küstenwache. Rolf Becker war bzw. ist außerdem in der Seifenoper Leo und Charlotte (1991), der Arztserie Freunde fürs Leben (1992-1993), in der Familienserie Der Nelkenkönig (1993) und in der Krankenhausserie In aller Freundschaft (seit 2006) zu sehen. Anfang der 2000er Jahre agierte Becker in melodramatischen Fernsehspielen nach Romanvorlagen von Rosamunde Pilcher (Mit den Augen der Liebe, 2002) und Inga Lindström (Zugvögel der Liebe, 2001, Wind über den Schären, 2004), aber auch in zeitkritischen Fernsehfilmen wie Mutterglück (2005) von Helmut Christian Görlitz (* 1944) und Die Nachrichten (2005) von Matti Geschonneck.

Tätigkeit als Synchronsprecher

Rolf Becker arbeitet oft als Synchronsprecher. Er lieh seine Stimme unter anderem Ben Cross (Palast der Winde, 1985), Jeremy Irons (Geschichten aus Hollywood, 1994), Jacques Perrin (Der Panther, 1986) sowie 1999 dem Titelhelden aus dem deutsch-französisch-kanadischen Zeichentrickfilm Babar – Der König der Elefanten. Außerdem spricht Becker zahlreiche Werbespots und wird gerne als Sprecher von Fernsehdokumentationsfilmen (u.a. Schnee von gestern) oder Kindersendungen beschäftigt. Seit 2005 arbeitet er zudem eng mit dem Silberfuchs-Verlag zusammen und ist dort Stammsprecher der Hörbuch-Reihe Länder hören – Kulturen entdecken, die er auch live in Lesungen mit Musikzuspiel aufführt.

Familie

Rolf Becker war mit der Schauspielerin Monika Hansen (* 1943) verheiratet. 1971 ließ sich das Ehepaar scheiden. Aus der Ehe gingen die Kinder Ben Becker (* 1964) und Meret Becker (* 1969) hervor, die ebenfalls erfolgreiche Bühnen- und Filmdarsteller sind. Becker ist seit 1980 mit der Schauspielerin und Schauspiel-Dozentin Sylvia Wempner verheiratet und lebt in Hamburg. Das Ehepaar Becker/Wempner ist in umwelt- und friedenspolitischen Fragen aktiv. Gemeinsam haben sie drei Söhne.

Politisches Engagement

Becker ist Mitglied in der Gewerkschaft ver.di, Fachbereich Medien und im Ortsvereinsvorstand Hamburg dieser Gewerkschaft.

Er gehört zu den Mitbegründern des Berliner Heinrich-Heine-Preises.[2]

Rolf Becker unterstützt das internationale Komitee zur Verteidigung von Slobodan Milošević.[3]

Der Schauspieler engagierte sich zunächst gegen das umstrittene Internationale Maritime Museum Hamburg im Kaispeicher B in der HafenCity Hamburg.[4] Zwischenzeitlich hat sich Becker hiervon distanziert.[5]

Das Gnadengesuch des ehemaligen RAF-Mitgliedes Christian Klar, das auf Anregungen von Günter Gaus im Frühjahr 2003 zurückgeht,[6] wurde von Rolf Becker unterstützt. Von April 2003 bis Januar 2006 war er auf Vorschlag des Justizministeriums Baden-Württemberg und in Vereinbarung mit der Justizvollzugsanstalt Bruchsal offiziell ehrenamtlicher Betreuer von Christian Klar.[7][8] 2003 hatte sich der Schauspieler im Auftrag seiner Gewerkschaft beim Intendanten des Berliner Ensembles Claus Peymann um einen Praktikumsplatz für Klar bemüht.

Rolf Becker unterstützt die Freilassung Mumia Abu-Jamals und hielt im Mai 2001 die Laudatio bei der Verleihung des Erich-Mühsam-Preises an den zum Tode verurteilten afroamerikanischen Journalisten.[9] Im September 2009 besuchte er Mumia Abu-Jamal in der Todeszelle.[10]

Der Schauspieler gehört darüber hinaus zu den Unterzeichnern eines Aufrufes zur Verteidigung des südamerikanischen Staatschefs Hugo Chávez nach internationaler Kritik infolge der Nichtverlängerung einer abgelaufenen Sendelizenz des konservativen Fernsehsenders RCTV.[11] Seit Anfang 2008 liest Becker in deutschen Städten das Manifest der kommunistischen Partei vor. Die Veranstaltungen, die von linken politischen Organisationen (z. B. Antikapitalistische Linke) veranstaltet und teilweise auch finanziert werden, ziehen oft mehrere hundert Zuhörer an.

Während einer Lesung in Hamburg am 8. Mai 2008 anlässlich des Jahrestages der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland wurde er von dem ehemaligen Senator der Hansestadt Wilhelm Rahlfs mit einem Gehstock angegriffen, während er gerade aus einem Text des Dichters Heinrich Heine zitierte.[12] Inzwischen zahlte Wilhelm Rahlfs als Geldauflage im Rahmen der Einstellung des Strafverfahrens an die Staatskasse 5.000 Euro. Weiterhin zahlte er 5.000 Euro an Rolf Becker, der diesen Betrag dem Auschwitz-Komitee (zur Verfügung des Arbeitskreises ‚Bücherverbrennung – nie wieder!’) übergab.[13]

Filmografie (Auswahl)

  • 1962: Nachruf auf Jürgen Trahnke (TV)
  • 1962: Affäre Blum (TV)
  • 1962: Egmont (TV)
  • 1964: Zwei Herren aus Verona (TV)
  • 1964: Der Spaßvogel (TV)
  • 1965: Held Henry (TV)
  • 1965: Die Gegenprobe (TV)
  • 1966: Hafenpolizei (TV-Serie) – Schlangenjagd
  • 1966: Die Unberatenen (TV)
  • 1967: Dieser Mann und Deutschland (TV)
  • 1967: Bratkartoffeln inbegriffen (TV)
  • 1967: Kollege Crampton (TV)
  • 1967: Eine Handvoll Helden
  • 1968: Der Turm der verbotenen Liebe
  • 1968: Die Söhne (TV)
  • 1968: Kidnap-Die Entführung des Lindbergh-Babys (TV)
  • 1969: Ich bin ein Elefant, Madame
  • 1969: Cardillac
  • 1970: Der Hermelin (TV)
  • 1970: Sessel zwischen den Stühlen (TV)
  • 1970: Der Übergang über den Ebro (TV)
  • 1970: Das Mädchen meiner Träume (TV)
  • 1970: Abiturienten (TV)
  • 1970: Nicht nur zur Weihnachtszeit (TV)
  • 1970: Ein großer graublauer Vogel
  • 1971: Ich liebe dich, ich töte dich
  • 1972: Haus am Meer (TV)
  • 1972: Der Held (TV)
  • 1972: Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck (TV)
  • 1973: Der Vorgang (TV)
  • 1974: Das Zeichen der Vier (TV)
  • 1974: Die Jungfrau von Orleans (TV)
  • 1975: Tatort: Die Abrechnung
  • 1975: Erziehung durch Dienstmädchen (TV)
  • 1975: Die verlorene Ehre der Katharina Blum
  • 1976: Nordsee ist Mordsee
  • 1978: Protokoll eines Verdachts (TV)
  • 1978: Das Lamm des Armen (TV)
  • 1978: Die Eingeschlossenen(TV)
  • 1978: Gesche Gottfried (TV)
  • 1979: Tödlicher Ausgang (TV)
  • 1979: Derrick: Lena
  • 1980: Der Regenmacher (TV)
  • 1981: Ja und Nein (TV)
  • 1981: Derrick: Die Stunde der Mörder
  • 1982: Versuchung (TV)
  • 1982: Blut und Ehre – Jugend unter Hitler (TV)
  • 1983: Das Wagnis des Arnold Janssen
  • 1983: Vom Webstuhl zur Weltmacht (TV)
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    • 1984: Egmont (TV)
    • 1984: Vor dem Sturm
    • 1984: Tatort: Täter und Opfer
    • 1984: Don Carlos (TV)
    • 1984: Die Libelle (The Little Drummer Girl)
    • 1985: Betrogen
    • 1986: Zerbrochene Brücken (TV)
    • 1987: Die Bombe (Fernsehfilm)
    • 1987: Reichshauptstadt - privat (TV)
    • 1988: Der Knick – Die Geschichte einer Wunderheilung (TV)
    • 1990: Tatort: Medizinmänner
    • 1992: Hamburger Gift (TV)
    • 1993: Der Showmaster (TV)
    • 1995: Tot auf Halde (TV)
    • 1995: Risiko Null – Der Tod steht auf dem Speiseplan (TV)
    • 1996: Das tödliche Auge (TV)
    • 1996: Wer hat Angst vorm Weihnachtsmann?
    • 1997: Koerbers Akte: Kleines Mädchen – großes Geld (TV)
    • 1997: Woanders scheint nachts die Sonne (TV)
    • 1998: Verkaufte Unschuld (TV)
    • 1999: Die Jagd nach dem Tod (TV)
    • 1999: Nur ein toter Mann ist ein guter Mann (TV)
    • 1999: Honigfalle – Verliebt in die Gefahr (TV)
    • 1999: Die Sünde der Engel (TV)
    • 1999: Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday
    • 1999: Rivalinnen der Liebe (TV)
    • 1999: Der Puma – Kämpfer mit Herz (TV)
    • 2001: Der Mann, den sie nicht lieben durfte (TV)
    • 2001: Zugvögel der Liebe (TV)
    • 2001: Heinrich der Säger
    • 2001: Wenn zwei sich trauen (TV)
    • 2002: Ein Liebhaber zuviel ist noch zu wenig (TV)
    • 2002: Rosamunde Pilcher: Mit den Augen der Liebe
    • 2004: Tatort: Janus
    • 2004: Außer Kontrolle (TV)
    • 2005: Die Nachrichten (TV)
    • seit 2006: In aller Freundschaft (TV) als Otto Stein
    • 2006: Eine Robbe zum Verlieben (TV)
    • 2006: Die Tote vom Deich (TV)
    • 2006: Nimmermeer
    • 2007: Liebling, wir haben geerbt (TV)
    • 2007: Eine Robbe und das große Glück (TV)
    • 2008: Leo und Marie – Eine Weihnachtsliebe (TV)
    • 2010: Katie Fforde: Eine Liebe in den Highlands (TV)
    • 2012: Katie Fforde: Sprung ins Glück (TV)
    • 2013: SOKO Stuttgart: Das Sterben der Nashörner
    • 2013: Als meine Frau mein Chef wurde... (TV)>

    Hörspiele

    • Zügellos. Hörspielbearbeitung nach dem Roman Zügellos: Alexander Schnitzler. Regie: Klaus Zippel, Produktion: MDR und SWR, 2002, Musik: Pierre Oser, 1 CD, Länge: ca. 71 Min. Der Audio Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89813-26-6-8.
    • James Graham Ballard: Karneval der Alligatoren. Bearbeitung/Regie: Oliver Sturm, Sprecher: Rolf Becker, Christian Redl, Katja Brügger, Ulrich Gebauer, Jürgen Thormann, Stephan Schad, Martin Engler, Samuel Weiss, Hans-Peter Hallwachs, u.a., 78 min., NDR 2008.
    • Kate Klise: Gespenster gibt es doch! Bearbeitung/Regie: Rainer Gussek, Sprecher: Rolf Becker, Anne Moll, Jürgen Uter, Svenja Pages, Sven Hasper, u. a., 122 min., Audiolino 2012.

    Werke

    • Dichter unbekannt Heinrich-Heine-Textfolge von Rolf Becker und Claus Bremer. Eigenverlag, Hamburg 1973.
    • Immer noch Kommunist? Erinnerungen von Paul Elflein. Herausgegeben von Rolf Becker und Claus Bremer. Hamburg 1978, ISBN 3-87975-157-9.
    • 28 Jahre in der Todeszelle. Artikel über den Bürgerrechtler Mumia Abu-Jamal.

    Einzelnachweise und Anmerkungen

    1. Film- und Fernsehmuseum Hamburg: Personen: Rolf Becker
    2. Berliner Heine-Preis für Handke, Der Tagesspiegel Online/dpa, 22. Februar 2007
    3. Ralf Dorschel: „Nach dem Bürger wurde nicht gefragt“, Hamburger Morgenpost, 17. September 2005
    4. Matthias Gretzschel: Tamm-Museum: Rolf Becker nimmt Kritik zurück, Hamburger Abendblatt, 23. Mai 2008
    5. Philipp Wittrock: Gaus-Interview mit Christian Klar: Doku-Drama hinter Gittern, Spiegel Online, 1. Februar 2007
    6. Marlies Fischer und Maike Röttger: „Er bereitet sich auf ein anderes Leben vor“, Hamburger Abendblatt, 11. Februar 2007
    7. Rolf Becker: Was Günter Gaus als letztes Kapitel plante, Ossietzky, Heft 2004/23
    8. Todeskandidat Mumia Abu-Jamal erhält Erich-Mühsam-Preis, Hansestadt Lübeck, Pressemitteilung vom 15. Mai 2001
    9. Draußen fast nur Weiße, im Gefängnis meist Afroamerikaner
    10. Tunnelblick auf Venezuela, Neue Rheinische Zeitung (online), 6. Juni 2007
    11. Gehstock-Attacke: Hamburger Ex-Senator schlägt Schauspieler Rolf Becker – spiegel.de
    12. Heinrich Heine – immer noch gefährlich

    Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 31. März 2013, 21:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Chuck6, Schwabenzauber, Rainer Gussek, Anstecknadel, Marseille77, Fox122, Werne de, CineAmigo, BlueCücü, Lómelinde, Josy24, Si! SWamP, Rosemarie Seehofer, Laibwächter, Mogelzahn, Ot, Conan174, Krassdaniel, Stelldirmalvor, Toytoy, Lumu, Jed, Ben Nevis, Roterraecher, Randolph33, Suhadi Sadono, Aspiriniks, Der Herr Karl, Wikidienst, Brunswyk, Karsten11, Rana Düsel, Tofra, WerstenerJung, Rita2008, Kresspahl, Filme, Artep66, Vanellus, ToddyB, Reinhard Kraasch, Nankea, Erfinder und co, Louis Wu, Gunnar1m, Tomas e, Dominikhans, Bene16, Armin P., Muckemunk, Gepardenforellenfischer, Schmitty, Quietwaves, Sewa, Metalhead64, P. Birken, Tintenherz12, Gustavf, Ilion, Rybak, Konrad Lackerbeck, Gudrun Meyer, USt, Rolf.becker, Blenco, Tönjes, Quadricarinatus, Eckermann, Sirdon, Zwobot, Darev, Aka, UTh, Groppe, UweRohwedder, Englandfan, Aristeides, Bogart99. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

    Rolf Becker hat mitgespielt in

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    FSK 0
    Regie: Helmut Metzger
    Katie Fforde: Sprung ins Glück Userwertung:

    Produktionsjahr: 2012
    Schauspieler/innen: Rolf Becker, Oliver Bootz, Markus Böker, Mariah K. Friedrich, Uschi Glas, Katie McGovern, Helmut Metzger, Heiko Ruprecht, Sabrina White

    Regie: John Delbridge
    Katie Fforde: Eine Liebe in den Highlands Userwertung:

    Produktionsjahr: 2010
    Schauspieler/innen: Henriette Richter-Röhl, Johannes Zirner, Alexander Sternberg, Stefanie Stappenbeck, Eleonore Weisgerber, Max Landgrebe, Mareike Carrière, Rolf Becker, Rike Schäffer, Martin May, René Ifrah, Amy Hedrick, Jen Waite
    Drama
    Regie: Toke Constantin Hebbeln
    Nimmermeer Userwertung:

    Produktionsjahr: 2006
    Schauspieler/innen: Leonard Proxauf, Rolf Becker, Sylvester Groth, Tom Lass, Manni Laudenbach, Ursula Graef

    Regie: Richard Engel
    Rosamunde Pilcher: Mit den Augen der Liebe Userwertung:

    Produktionsjahr: 2002
    Schauspieler/innen: Nick Wilder, Horst Naumann, Rolf Becker, Christine Buchegger, Janette Rauch
    Heinrich der Säger
    Komödie FSK 12
    Regie: Klaus Gietinger
    Heinrich der Säger Userwertung:

    Produktionsjahr: 2001
    Schauspieler/innen: Rolf Becker, Meret Becker, Alexander Beyer, Heinz Werner Kraehkamp, Uwe Steimle, Wolfgang Winkler, Heribert Weber, Eckart von der Trenck, Holger Fuchs, Albrecht Hillemann, Klaus Gietinger
    Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday
    FSK 12
    Regie: Rolf Schübel
    Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday Userwertung:

    Produktionsjahr: 1999
    Schauspieler/innen: Erika Marozsán, Joachim Król, Stefano Dionisi, Ben Becker, Márta Bakó, Werner Brehm, Karl Fischer, Angelo Franke, Michael Gampe, Jörg Gillner, Ulrike Grote, Dorka Gryllus, Ernst Kahl, István Kanizsay, Làszló I. Kish, Sebastian Koch, Denis Moschitto, Rolf Becker
    FSK 0
    Regie: Detlef Rönfeldt
    Das tödliche Auge Userwertung:

    Produktionsjahr: 1993
    Schauspieler/innen: Ulrich Mühe, Susanne Lothar, Jochen Kolenda, Hans-Michael Rehberg, Rolf Becker, Daniela Ziegler

    Regie: Christian Görlitz
    Die Bombe Userwertung:

    Produktionsjahr: 1987
    Schauspieler/innen: Michael Degen, Rolf Becker, Matthias Fuchs, Gudo Hoegel, Siegfried Kernen, Ulrich Matschoss, Dietrich Mattausch, Franz Rudnick, Wolfgang Wahl, Rosel Zech
    FSK 12
    Regie: Horst Königstein
    Reichshauptstadt – privat Userwertung:

    Produktionsjahr: 1987
    Schauspieler/innen: Ruth Niehaus, Annette Uhlen, Heinz Baumann, Robert Jarczyk, Rolf Becker, Barbara Nüsse, Heike Falkenberg, Jürgen Vogel, Caroline Redl, Eva Medusa Gühne, Gustav−Peter Wöhler, Roland-Momme Jantz

    Regie: Franz Peter Wirth
    Vor dem Sturm Userwertung:

    Produktionsjahr: 1984
    Schauspieler/innen: Rolf Becker, Daniel Lüönd, Constanze Engelbrecht, Anne Canovas, Christoph Moosbrugger, Karl-Heinz Vosgerau, Susanne Uhlen, Udo Thomer, Siegfried Wischnewski, Johanna Karl-Lory, Ernst Fritz Fürbringer, Pierre Franckh, Ljuba Skořepová, Stephan Orlac, Heinz Schimmelpfennig, Michael Boettge, Maxence Mailfort
    Kinder-/Jugendfilm FSK 16
    Regie: Hark Bohm
    Nordsee ist Mordsee Userwertung:

    Produktionsjahr: 1976
    Schauspieler/innen: Uwe Enkelmann, Marquard Bohm, Herma Koehn, Dschingis Bowakow, Rolf Becker
    Die verlorene Ehre der Katharina Blum
    Literaturverfilmung FSK 16
    Regie: Margarethe von Trotta, Volker Schlöndorff
    Die verlorene Ehre der Katharina Blum Userwertung:

    Produktionsjahr: 1975
    Schauspieler/innen: Angela Winkler, Mario Adorf, Dieter Laser, Jürgen Prochnow, Heinz Bennent, Hannelore Hoger, Rolf Becker, Harald Kuhlmann, Herbert Fux, Regine Lutz
    Krimi FSK 16
    Regie: Thomas Schamoni
    Ein großer graublauer Vogel Userwertung:

    Produktionsjahr: 1970
    Schauspieler/innen: Klaus Lemke, Lukas Ammann, Sylvie Winter, Umberto Orsini, Thomas Braut, Rolf Becker, Marquard Bohm, Walter Ladengast
    Ich bin ein Elefant, Madame
    FSK 6
    Regie: Peter Zadek
    Ich bin ein Elefant, Madame Userwertung:

    Produktionsjahr: 1969
    Schauspieler/innen: Wolfgang Schneider, Heinz Baumann, Guido Baumann, Margot Trooger, Günther Lüders, Tankred Dorst, Peter Palitzsch, Rolf Becker, Ilja Richter, Ingrid Resch, Kurt Hübner, Robert Dietl
    FSK 16
    Regie: Fritz Umgelter
    Eine Handvoll Helden Userwertung:

    Produktionsjahr: 1967
    Schauspieler/innen: Horst Frank, Karlheinz Fiege, Jörg Pleva, Martin Lüttge, Volkert Kraeft, Rolf Becker, Franz Rudnick, Franco Fantasia, Valeria Ciangottini

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