Schauspieler/in / Regisseur/in

Robert De Niro

* 17.08.1943 - New York City, New York, Vereinigte Staaten

Über Robert De Niro

Robert De Niro

Robert Mario De Niro Jr. (* 17. August 1943 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, zweifacher Oscarpreisträger, Filmregisseur und Produzent. Er zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films und ist in zahlreichen Filmklassikern zu sehen.

Leben und Werk

1943–1959

Robert De Niro stammt aus einer Künstlerfamilie. Er ist ein Einzelkind.

Robert De Niro, Sr. (1922–1993) wird heute zu den führenden abstrakt-expressionistischen Malern der USA gezählt und war mit Schriftstellern wie Henry Miller und Tennessee Williams befreundet. Seine Bilder wurden in zahlreichen Museen und Galerien ausgestellt. De Niros Vater starb mit 71 Jahren an Krebs. Seine Mutter Virginia Admiral (1915–2000) war Poetin und Malerin und arbeitete auch als Typistin für Anais Nin. Ihre Werke werden unter anderem im Metropolitan Museum of Art ausgestellt.

Nachdem sich seine Eltern 1945 scheiden ließen, wuchs De Niro bei seiner Mutter im New Yorker Stadtteil Little Italy in Manhattan auf. Er verbrachte außerdem viel Zeit mit seinem Vater, der nicht weit entfernt lebte und nach der Scheidung homosexuelle Beziehungen führte. In den frühen 1950er Jahren war De Niro in Little Italy auch flüchtig mit dem späteren Regisseur Martin Scorsese bekannt, der neun Monate älter ist als er. Die beiden trafen sich zwei Jahrzehnte später wieder.

Seine spätere Mentorin Shelley Winters erzählte, dass De Niro in Armut aufgewachsen sei, da seine Eltern mit ihrer Kunst kaum Einnahmen erzielt hätten. De Niros Mutter betrieb unter anderem eine kleine Druckerei. Robert De Niro, der wegen seiner Blässe als „Bobby Milk“ bekannt war und als scheu galt, stand im Alter von zehn Jahren erstmals auf einer Bühne – als ängstlicher Löwe in einer Schulaufführung von Der Zauberer von Oz. „Ich wollte schon mit zehn Jahren Schauspieler werden“, erklärte er später.

De Niro verließ mit 16 Jahren die Schule und strebte mit dem Segen seiner Eltern, die seine künstlerischen Ambitionen unterstützten, eine Karriere als Schauspieler an. Bei einer High-School-Tournee mit Tschechows Der Bär, die ihn durch New England und New York führte, erhielt der 16-jährige De Niro seine erste Schauspielgage.

In seiner Jugend bewunderte De Niro besonders die Schauspieler Montgomery Clift, Robert Mitchum und Marlon Brando. Mit Mitchum und Brando arbeitete er später auch zusammen (Clift war bereits 1966 verstorben).

1960–1972

Robert De Niro tourte als Schauspieler durch die Südstaaten und spielte größere Rollen in Stücken wie „Cyrano de Bergerac“ oder „Eines langen Tages Reise in die Nacht“. Er trat in Komödien in Dinner-Theatern auf und nahm ab 1960 professionellen Schauspielunterricht, unter anderem bei der berühmten Schauspiellehrerin Stella Adler, die im Lauf ihrer langen Karriere so bekannte Darsteller wie Marlon Brando, Harvey Keitel, Martin Sheen, Warren Beatty oder Christoph Waltz unterrichtete.

1963 debütierte De Niro in The Wedding Party in einer Nebenrolle als Filmschauspieler. Die niedrig budgetierte Komödie (43.000 Dollar) markierte das Filmdebüt des späteren Star-Regisseurs Brian De Palma und orientierte sich formal an den Stilmitteln der französischen Nouvelle Vague. The Wedding Party kam erst 1969 in die Kinos und fiel bei Kritik und Publikum durch.

Nachdem er in zwei weiteren Filmen kleine Rollen gespielt hatte, trat de Niro 1968 in De Palmas zweitem Spielfilm Greetings auf, einem zeittypischen Werk, das in satirischer Weise und mit Elementen des Underground-Films um Themen wie Sex, Gewalt und Vietnam kreist. Greetings erhielt wegen seiner freizügigen Szenen ein X-Rating und galt damit als Pornofilm. Auch dieser Film fiel an den Kinokassen durch.

1968 trat De Niro in dem Off-Broadway-Stück Glamour, Glory and Gold auf und wurde von der Theaterkritik, die dem Stück ansonsten skeptisch gegenüberstand, positiv erwähnt. Dem 25-Jährigen wurde großes Talent beschieden. Seine Schauspielpartnerin Sally Kirkland erklärte, sie habe nie eine derart brillante Darstellung gesehen.

Um das Jahr 1970 herum wurde die bekannte Charakterdarstellerin und Oscar-Preisträgerin Shelley Winters auf De Niro aufmerksam und besetzte ihn als ihren Schauspielpartner in dem Stück One Night Stands of a Noisy Passenger, das nach nur sieben Vorstellungen abgesetzt wurde. Da er in dem Stück ein Bett mit einem Karateschlag zerstören musste, trainierte De Niro monatelang diese Kampfsportart. Obwohl auch dieses Theaterstück bei der Kritik auf wenig Gegenliebe stieß, wurde De Niros Darstellung erneut gelobt.

Shelley Winters verglich Robert De Niro mit dem jungen Marlon Brando der 1940er Jahre und schlug ihren neuen Protegé dem Regisseur und Produzenten Roger Corman vor, der 1970 den Low-Budget-Gangsterfilm Bloody Mama vorbereitete. Hier spielte Winters die Rolle der berüchtigten Ma Barker, die zusammen mit ihren vier Söhnen in der ersten Hälfte der 1930er Jahre zahlreiche Verbrechen verübt hatte. De Niro trat in der Rolle des Lloyd Barker auf und fühlte sich schon damals in extremer Weise in seine Rolle ein („Es ist wahr: Ich habe bei den Dreharbeiten zu Bloody Mama mein Mittagessen in einem Grab eingenommen“).

1970 arbeitete De Niro erneut mit Regisseur Brian De Palma zusammen, der ihm die Hauptrolle in seinem Film Hi, Mom! übertrug. In diesem komödiantischen Low-Budget-Streifen war De Niro als Vietnam-Veteran zu sehen, der die Bewohner eines gegenüberliegenden Appartementblocks beobachtet. In den frühen 1970er Jahren spielte der Darsteller weitere Rollen in Filmen wie Wo Gangster um die Ecke knallen (1971) oder Pforte zur Hölle (1971), von denen aber keiner seine Karriere voranbrachte. Er sprach vergeblich für eine Rolle in Der Pate (1972) vor. 1973 trat er zum vorläufig letzten Mal im Theater auf. De Niros Theater- und Filmkarriere war bis dahin wenig erfolgreich verlaufen.

1973–1980

Das Jahr 1973 wurde für den 30-jährigen Darsteller zum entscheidenden Wendepunkt. In Das letzte Spiel stellte er den sterbenden Baseballspieler Bruce Person dar und gewann den „New York Film Critics Award“ als bester Schauspieler. Er traf Martin Scorsese wieder, der seit den späten 1960er Jahren als Filmregisseur arbeitete. Scorsese gab De Niro die wichtige Rolle des neurotischen Johnny Boy in seinem Film Hexenkessel, einem biographisch geprägten Porträt einiger New Yorker Kleinganoven, die sich im Italienerviertel durchschlagen.

Der Film wurde von der Kritik nahezu einhellig gelobt, war an den Kinokassen erfolgreich (3 Millionen Dollar Einspiel bei einem Budget von 500.000 Dollar) und begründete die jahrzehntelangen Karrieren von Scorsese, De Niro und Harvey Keitel, der hier noch die Hauptrolle spielte. Ab 1975 avancierte Robert De Niro zu Scorseses bevorzugtem Darsteller; beide arbeiteten von 1973 bis 1995 acht Mal zusammen.

Nachdem De Niro in Hexenkessel überzeugt hatte, gab ihm Regisseur Francis Ford Coppola die begehrte Rolle des „Paten“ Vito Corleone in Der Pate – Teil 2 (1974). De Niro übernahm hier den Part, den Marlon Brando zwei Jahre zuvor im Welterfolg Der Pate gespielt hatte, stellte den Mafia-Chef aber als jungen Mann am Anfang seiner „Karriere“ dar. Auf der zweiten Zeitebene des epischen Films war Al Pacino erneut als Michael Corleone (Vitos Sohn) zu sehen. De Niro hatte sich akribisch darauf vorbereitet, die speziellen Manierismen der berühmten, von Brando gespielten Paten-Figur zu übernehmen.

Der Pate – Teil 2 war ein weltweiter Erfolg bei Kritik und Publikum und etablierte De Niro endgültig als neuen Star. Nahezu einhellig wurde ihm bescheinigt, er habe die schwierige Herausforderung als Brandos Nachfolger bravourös gemeistert. 1975 war De Niro als Nebendarsteller erstmals für einen Oscar nominiert und gewann den Preis für seine Darstellung des Vito Corleone. De Niro erhielt den Preis damit für die Darstellung derselben Figur, für deren Interpretation bereits Marlon Brando einen Oscar erhalten hatte (im ersten Teil). Der Pate – Teil 2 war elf Mal nominiert und gewann sechs Oscars, darunter auch den für den besten Film des Jahres. De Niro war bislang sechsmal für den Oscar nominiert und gewann ihn zweimal. (De Niro konnte seinen Oscar für Der Pate – Teil 2 nicht entgegennehmen, weil er in Italien den Film 1900 drehte.)

1975 stellte De Niro in Bernardo Bertoluccis großangelegtem Epos 1900 (das 1976 in die Kinos kam) einen italienischen Großgrundbesitzer dar und sorgte wegen einer expliziten Sexszene für Aufsehen (er wird von einer Prostituierten mit der Hand befriedigt). Der von US-Studios finanzierte 5-Stunden-Film spielte seine enormen Kosten (20 Millionen Mark) nie ein, obwohl er mehrfach gekürzt und umgeschnitten wurde. Auch De Niro, der mit Bertoluccis Regiestil und seinem französischen Co-Star Gérard Depardieu offenbar unzufrieden war, konnte nach allgemeinem Tenor schauspielerisch nicht voll überzeugen.

Im Jahr 1976 spielte der Schauspieler dann die Rolle, die ihn endgültig als einen der führenden Charakterdarsteller etablierte. Unter der Regie von Martin Scorsese war er in der titelgebenden Rolle des Taxi Drivers Travis Bickle zu sehen. Der entwurzelte Vietnam-Veteran („Gottes einsamster Mann“) arbeitet in New York als Taxifahrer und ist angewidert von dem menschlichen Abschaum, mit dem er in den nächtlichen Straßenschluchten konfrontiert wird. Er stilisiert sich zum Beschützer einer jugendlichen Prostituierten (Jodie Foster) und richtet ein Blutbad an.

Mit Taxi Driver gelang Martin Scorsese ein durchschlagender Erfolg bei Kritik und Publikum (28 Millionen Dollar US-Einspiel bei einem Budget von 1,3 Millionen Dollar). Das düstere Drama avancierte zu einem der großen Filmklassiker der 1970er Jahre und erhielt 1977 vier Oscar-Nominierungen, darunter eine für Hauptdarsteller Robert De Niro. (Der große Gewinner dieses Oscar-Jahrgangs war allerdings die weit optimistischere Boxer-Saga Rocky.)

Einige Dialogzeilen De Niros („Du laberst mich an?“) gingen in die Umgangssprache ein. Der Schauspieler hatte sich wie immer mit großem Engagement auf die Rolle vorbereitet und war unter anderem selbst in New York Taxi gefahren (einige Fahrgäste, die ihn erkannten, glaubten, er müsse sich wie viele arbeitslose Schauspieler als Taxifahrer durchschlagen).

Nach diesem Erfolg spielte De Niro in zwei Filmen, die bei Kritik und Publikum durchfielen. In Elia Kazans Der letzte Tycoon (1976) stellte er einen Filmproduzenten der 1930er Jahre dar (angelehnt an den früh verstorbenen MGM-Chef Irving Thalberg). Trotz eindrucksvoller Starbesetzung (Jack Nicholson, Tony Curtis, Robert Mitchum, Jeanne Moreau) wurde der Film zu einem Flop; auch De Niros Darstellerleistung wurde nicht als herausragend bewertet. Der letzte Tycoon markierte für den 67-jährigen Kazan das Ende einer mehr als 30-jährigen Regie-Karriere.

1977 drehte Martin Scorsese mit hohem Budget und aufwändigen Kulissenbauten das nostalgische Musical New York, New York, das, angesiedelt im Jahr 1945, De Niro als Saxophonspieler zeigt, der sich in eine Sängerin (Liza Minnelli) verliebt. Der Film, für den De Niro das Saxophonspielen erlernte, konnte die hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen und wurde reserviert aufgenommen.

Sein nächster Film sah Robert De Niro in der Rolle eines russischstämmigen Stahlarbeiters, der zusammen mit seinen Freunden nach Vietnam eingezogen wird. Michael Ciminos epischer Kriegsfilm Die durch die Hölle gehen (1978) porträtiert zunächst ausführlich das Leben der Stahlarbeiter und blendet dann in einem abrupten Schnitt auf das barbarische Geschehen in Vietnam über, das die Protagonisten psychisch schwer zeichnet. Mit Darstellern wie John Cazale, Christopher Walken oder Meryl Streep war der Film hochkarätig besetzt.

De Niro führte für den Film zahlreiche Stunts selbst aus – er ließ sich unter anderem 15 Mal aus 10 Metern Höhe in einen Fluss fallen und hängte sich an die Kufen eines Hubschraubers, der hoch in die Luft stieg. Ciminos Film wurde zu einem kommerziellen und künstlerischen Erfolg, rief aber Kontroversen hervor. Als er bei den Berliner Filmfestspielen gezeigt wurden, verließen die Delegationen der kommunistischen Länder das Festival, weil sie die nordvietnamesischen Soldaten durch Die durch die Hölle gehen verunglimpft sahen. Mit fünf Auszeichnungen, darunter dem für den besten Film, war Ciminos Vietnam-Epos der große Gewinner der Oscar-Verleihung des Jahres 1979.

1980 spielte Robert De Niro in Wie ein wilder Stier seine nach allgemeinem Tenor bedeutendste Rolle. Das von Martin Scorsese in schwarzweiß inszenierte Boxer-Drama zeichnet das Leben und die Karriere von Jake LaMotta nach, der 1949 Weltmeister im Mittelgewicht wurde. Der Regisseur und sein Hauptdarsteller zeigen hier konsequent das Porträt eines unsympathischen Schlägers, mit dessen Leben es immer weiter bergab geht. LaMotta verkommt nach seiner Boxkarriere zu einem aufgeschwemmten Entertainer, der in Nachtclubs schlechte Witze erzählt.

Um sich auf seine Rolle vorzubereiten, absolvierte De Niro ein einjähriges Box-Training und wurde dabei unter anderem von dem echten Jake LaMotta (* 1921) angeleitet, der De Niro bescheinigte, er habe das Zeug zum Profi-Kämpfer. Der Darsteller absolvierte drei Boxkämpfe und gewann davon zwei. Als die aufwändig choreographierten Kampfszenen abgedreht waren (die später von der Kritik für ihre inszenatorische, darstellerische und schnittechnische Brillanz besonders gelobt wurden), aß sich De Niro innerhalb kurzer Zeit 30 Kilo Übergewicht an, um den späten, fetten Jake LaMotta adäquat spielen zu können. Der Film beginnt und endet mit Szenen, in denen LaMottas traurige Existenz als drittklassiger Nachtclub-Entertainer gezeigt wird. (LaMotta verklagte die Produktionsgesellschaft United Artists wegen der Art und Weise, wie er in dem Film porträtiert wird.)

Scorseses düsteres Boxerdrama war kein großer Kassenerfolg (anders als die viel kommerzieller ausgerichteten Filme der Rocky-Serie), avancierte aber schnell zum Klassiker und wird vielfach als eines der besten Werke der Filmgeschichte bezeichnet. De Niro hatte sich mit einer bis dato beispiellosen Intensität auf seine Rolle vorbereitet und hielt jahrelang den Rekord für die stärkste Gewichtszunahme, der sich ein Schauspieler bis dato für eine Rolle unterzogen hatte. (1987 wurde er von Vincent D’Onofrio geschlagen, der sich für Full Metal Jacket 35 Kilo anfraß.)

De Niro wurde 1981 mit einem Oscar für die beste Hauptrolle ausgezeichnet (er setzte sich gegen Robert Duvall, Jack Lemmon, Peter O’Toole und John Hurt durch). Wie ein wilder Stier war auch als bester Film des Jahres nominiert, verlor aber gegen Robert Redfords Regiedebüt Eine ganz normale Familie, was häufig als Fehlentscheidung gewertet wurde. (Erst 2007 wurde ein Scorsese-Film erstmals als bester Film des Jahres ausgezeichnet, nämlich Departed – Unter Feinden.)

Robert De Niro schloss mit Wie ein wilder Stier seine in künstlerischer Hinsicht wohl bedeutendste Phase als Schauspieler mit einem Triumph ab und befand sich auf dem Höhepunkt seiner Karriere.

1981–1989

Für Scorsese und De Niro markierte Wie ein wilder Stier einen Karrierehöhepunkt. Beide konnten zunächst nicht mehr an ihre Erfolgsfilme anknüpfen. 1981 spielte De Niro (der hier noch deutlich übergewichtig aussah) in Ulu Grosbards Fesseln der Macht einen Priester in Gewissensnöten, der in den 1940er Jahren indirekt in einen Mordfall verwickelt wird. Der eher ruhige und unspektakuläre Film, hoch besetzt mit Robert Duvall, Charles Durning oder Cyril Cusack, erhielt gemischte Kritiken und wurde in Deutschland nie im Kino gezeigt.

Mit King of Comedy setzten De Niro und Martin Scorsese 1983 ihre Zusammenarbeit fort. Der Darsteller agierte in der Rolle des erfolglosen Stand-Up-Comedians Rupert Pupkin, der einen berühmten TV-Entertainer (Jerry Lewis) entführt. Von der Kritik gelobt, wurde die pessimistische Tragikomödie zu einem katastrophalen Flop an den Kinokassen (2,5 Millionen Dollar US-Einspiel bei einem Budget von 20 Millionen Dollar) und versetzte Scorseses Karriere einen Rückschlag. In den 1980er Jahren war De Niro auch für die Rolle des Jesus Christus in Scorseses Film Die letzte Versuchung Christi vorgesehen. Das Projekt wurde mehrfach verschoben und schließlich 1988 mit Willem Dafoe realisiert.

Auch Sergio Leones fast vierstündige Gangster-Saga Es war einmal in Amerika wurde 1984 zu einem Kassenflop. Der Film erzählt auf drei Zeitebenen (1922/1932/1968) das Leben des jüdischen Gangsters Noodles (De Niro), der während der Prohibitionszeit an der Seite seines Freundes Max (James Woods) Karriere macht, diesen dann aber an die Polizei verrät. Das aufwändige Epos (Budget: 30 Millionen Dollar) fand mit seiner komplexen Erzählstruktur im Kino kein Publikum und wurde erfolglos umgeschnitten und gekürzt.

Es war einmal in Amerika wurde von der Kritik rehabilitiert und gilt seit langem als einer der großen Klassiker der 1980er Jahre. Sergio Leone, der 1989 starb, konnte allerdings nie die von ihm geplante Schnittfassung des Films erstellen. Unter Leitung von Martin Scorsese wurde der Film restauriert und 2012, bei den Filmfestspielen von Cannes, in einer um 25 Minuten verlängerten Fassung präsentiert.

(Sergio Leone plante jahrelang einen Film über die Belagerung von Leningrad im Zweiten Weltkrieg und hatte De Niro für die Hauptrolle vorgesehen. Das Projekt konnte wegen Leones Tod nicht mehr realisiert werden.)

Mit Der Liebe verfallen (1984), einer eher konventionell angelegten Liebesgeschichte, hatte De Niro an der Seite von Meryl Streep einen moderaten Erfolg an den Kinokassen. 1985 war er in Terry Gilliams Brazil in der zentralen, wenn auch kurzen Rolle des Harry Tuttle zu sehen, der in einem kafkaesken Überwachungsstaat als Terrorist gesucht wird. Der bizarre und düstere Streifen fand zwar kein großes Publikum, gilt aber allgemein als Meisterwerk und Kultfilm.

In Roland Joffés epischem Historienfilm The Mission (1986) war Robert De Niro (langhaarig und mit Vollbart) als Missionar in Südamerika zu sehen. Der Streifen, ausgezeichnet mit der Goldenen Palme von Cannes, erhielt gemischte Kritiken und konnte sich an den Kinokassen nicht durchsetzen. 1987 spielte De Niro (erneut langhaarig und mit Vollbart) in Alan Parkers Horrorthriller Angel Heart die zentrale (Neben-)Rolle des ominösen Louis Cyphre, der in den 1950er Jahren einen heruntergekommenen Privatdetektiv (Mickey Rourke) engagiert. Einige Kritiker merkten an, De Niro habe bei seiner Darstellung des dämonischen Cyphre überzogen. Angel Heart wurde kein Kassenerfolg, gilt aber als Genreklassiker.

1987 war Robert De Niro nach vielen Jahren wieder in einem großen Kassenhit zu sehen. Unter der Regie von Brian De Palma (für den er bereits in den 1960er Jahren gespielt hatte) stellte er in dem großangelegtem Gangster-Epos The Untouchables – Die Unbestechlichen Al Capone dar. Kevin Costner (in der Hauptrolle des FBI-Agenten Eliot Ness) und Sean Connery (Oscar-gekrönt als erfahrener Polizist) agierten als Widersacher Capones. Um den legendären Mafia-Boss adäquat darstellen zu können, hatte De Niro an Gewicht zugelegt und sich eine Halbglatze rasieren lassen. Er trug außerdem die Sorte Unterwäsche, die früher Capone getragen hatte.

Martin Brests Actionkomödie Midnight Run – Fünf Tage bis Mitternacht (1988) zählte zum Genre der damals besonders beliebten „Buddy Movies“ und zeigte De Niro in der Rolle eines heruntergekommenen Kopfgeldjägers, der einen Mafia-Buchhalter (Charles Grodin) quer durch die USA befördern muss. Der Film fand bei der Kritik allgemein eine positive Resonanz, war aber weniger erfolgreich als andere „Buddy Movies“ dieser Zeit (wie zum Beispiel Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis).

Für Robert De Niro endeten die 1980er Jahre mit drei Filmen, die an den Kinokassen durchfielen. In Stanley und Iris (1989) agierte er als analphabetischer Koch, der sich in eine Kollegin (Jane Fonda) verliebt, in Jacknife (1989) als traumatisierter Vietnam-Veteran. Auch die Komödie Wir sind keine Engel (1989), in der De Niro und Sean Penn als Gefängnisausbrecher zu sehen waren, die sich als Priester verkleiden, floppte.

1990–1998

Nachdem er in den 1980er Jahren kaum einen Kassenhit verzeichnen konnte, gelang es De Niro ab den frühen 1990er Jahren, seine Karriere mit mehreren Filmerfolgen wieder zu stabilisieren. In Martin Scorseses epischem Gangsterdrama Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia agierte der Darsteller in der zentralen Nebenrolle des „Mobsters“ Jimmy Conway, der zum Mentor des Nachwuchsgangsters Henry Hill (Ray Liotta) wird. Scorseses Film, teils mit schonungsloser Brutalität inszeniert, avancierte zum Kassenhit und Genreklassiker. Für die Darstellung eines Komapatienten in Zeit des Erwachens (1990) wurde De Niro für einen Oscar nominiert.

In dem eher unspektakulären Drama Schuldig bei Verdacht (1991) agierte De Niro als Filmregisseur, der während der McCarthy-Ära unter Druck gerät. Der erfolgreiche Actionfilm Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (1991) zeigte den Darsteller in einer zentralen Nebenrolle als erfahrenen Brandermittler.

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 180 Millionen Dollar wurde der Psychothriller Kap der Angst zum größten Erfolg für Martin Scorsese und Robert De Niro – und zu einem der Kassenhits des Jahres 1991. Der Film (ein freies Remake von Ein Köder für die Bestie aus dem Jahr 1962) war deutlich kommerzieller angelegt als frühere Werke des eingespielten Duos und zeigte De Niro als tätowierten Psychopathen Max Cady, der mit manischer Energie einen Anwalt (Nick Nolte) und seine Familie terrorisiert. (De Niro hatte einen Zahnarzt beauftragt, sein Gebiss für die Cady-Rolle in einen möglichst schlimmen Zustand zu versetzen.) Die brutalen Gewaltdarstellungen des Films wurden kontrovers diskutiert. De Niro, der sich für die Rolle einen besonders drahtig-muskulösen Körper antrainiert hatte, erhielt für seine Darstellung des Max Cady 1992 eine Oscarnominierung.

Mit Streifen wie Die Nacht von Soho, Mistress – Die Geliebte von Hollywood (beide 1992) oder Sein Name ist Mad Dog (1993) sorgte De Niro für weniger Aufsehen. 1993 debütierte er mit In den Straßen der Bronx als Regisseur und spielte einen Busfahrer in der Bronx, der 1960 verhindern will, dass sein Sohn eine Mafia-Karriere einschlägt. De Niro widmete den Film – der beim Publikum nur wenig Resonanz fand – seinem Vater, der im selben Jahr verstorben war.

Kenneth Branaghs Horrordrama Mary Shelleys Frankenstein wurde 1994 zum Kassenhit und zeigte De Niro als künstliche Kreatur aus dem Labor Dr. Frankensteins (Branagh). Die Kritik reagierte tendenziell ablehnend auf den Film (in dem De Niro unter einer aufwändigen Horrormaske quasi nicht zu erkennen war).

1995 drehte Robert De Niro zwei fast dreistündige Gangster-Epen, die zu Klassikern wurden. Unter der Regie von Martin Scorsese agierte er in Casino als Manager eines Las-Vegas-Casinos. Der in den 1970er Jahren angesiedelte Film zeigte exemplarisch den Aufstieg und Fall von Sam Rothstein (De Niro), der als perfektionistischer Kontrollfanatiker höchst effektiv ein Casino führt und seinen Auftraggebern – der Chicagoer Mafia – zu spektakulären Gewinnen verhilft. Als er sich glücklos in eine schöne Edelprostituierte (Sharon Stone) verliebt und sich mit mächtigen Lokalpolitikern anlegt, beginnt Rothsteins Niedergang. Publikum und Kritik reagierten positiv auf den Film, der thematisch und durch seinen fiebrigen Inszenierungsstil deutlich an Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia erinnerte.

Auch in Michael Manns epischem Gangsterfilm Heat (1995) agierte De Niro als Kontrollfanatiker auf der falschen Seite des Gesetzes. Neil McCauley (De Niro) ist als erfahrener Profigangster Anführer einer Gang, die in Los Angeles perfekt geplante Einbrüche und Banküberfälle durchführt. Die Bande gerät zunehmend unter Druck, als Polizei-Lieutenant Vincent Hanna gegen sie ermittelt. Regisseur Mann sicherte seinem Film große Aufmerksamkeit, als es ihm gelang, neben De Niro den nicht minder profilierten Al Pacino für die Rolle des Vincent Hanna zu engagieren. In der wohl bekanntesten Szene des Films führen die beiden legendären Charakterdarsteller in einem Coffee Shop ein längeres Gespräch über ihr Privatleben und ihre Profession.

Heat spielte weltweit 174 Millionen Dollar ein, Casino 116 Millionen. 1995 wurde somit zum bis dato erfolgreichsten Jahr für Robert de Niro. Bis 1998 stieg seine Gage auf 14 Millionen Dollar an.

Mit Barry Levinsons Drama Sleepers, das in den 1960er Jahren angesiedelt war und um Themen wie Jugendkriminalität und sexuellen Missbrauch kreiste, konnte De Niro 1996 erneut einen großen Kassenerfolg verbuchen (Einspielergebnis: 166 Millionen Dollar). Er agierte als engagierter Pfarrer und war Teil eines profilierten Ensembles (Kevin Bacon, Brad Pitt, Dustin Hoffman, Vittorio Gassman).

Als sehr viel weniger erfolgreich erwies sich Tony Scotts Psychothriller Der Fan (1996), in dem De Niro einen psychopathischen Baseball-Fan darstellte. Die Filmkritik bezeichnete Scotts Inszenierungsstil überwiegend als zu glatt und oberflächlich. Das Drama Marvins Töchter (1996) floppte trotz prominenter Besetzung (Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton). De Niro trat in einer Nebenrolle als Arzt auf.

Bis in die späten 1990er Jahre war Robert De Niro in mehreren Filmen zu sehen, die zu moderaten Erfolgen wurden. Er spielte neben Sylvester Stallone und Harvey Keitel in Cop Land (1997), einem Drama, das im Polizei-Milieu angesiedelt war, und agierte im selben Jahr neben Dustin Hoffman in der Polit-Satire Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt. De Niro spielte profilierte Nebenrollen in Quentin Tarantinos komödiantischem Gangsterfilm Jackie Brown (1997) und der Charles-Dickens-Adaption Große Erwartungen (1998), die den klassischen Stoff in die Gegenwart verlegte.

John Frankenheimers Actionthriller Ronin (1998) zeigte De Niro – mit Jean Reno als Co-Star – in der Hauptrolle des Söldners Sam, welcher den Auftrag bekommt, zusammen mit einem Spezialistenteam einen schwer bewachten Koffer zu erbeuten. Der in Frankreich spielende Film, an den Kassen weniger erfolgreich als erwartet, wird durch aufwändige Verfolgungsjagden dominiert, die unter anderem von dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Jean-Pierre Jarier durchgeführt wurden.

1999 bis heute

Im Jahr 1999 drehte er mit Billy Crystal die Mafia-Komödie Reine Nervensache, die mit einem weltweiten Einspielergebnis von 141 Millionen Dollar zum Kassenhit wurde. Der rauhbeinige Mafia-Boss Paul Vitti (De Niro) ist durch Erektionsprobleme und Heulkrämpfe gehandicapt und lässt sich deshalb von einem sanftmütigen Psychiater (Crystal) behandeln, der sich in Vittis Macho- und Mafia-Welt äußerst unwohl fühlt.

De Niro war bis Reine Nervensache so gut wie nie in einer reinen Komödie aufgetreten, auch wenn einige seiner Rollengestaltungen gelegentlich durch einen humoristischen Grundton geprägt waren (Midnight Run). Nun etablierte er sich überraschenderweise als einer der führenden Stars dieses Genres. In seinen Komödien resultiert die Komik in der Regel daraus, dass das Macho-Image des Darstellers, der zuvor jahrzehntelang als hartgesottener Mafioso oder Gangster aufgetreten war, parodiert wird.

Noch erfolgreicher als Reine Nervensache war im Jahr 2000 Meine Braut, ihr Vater und ich, wo De Niro als Schwiegervater des Krankenpflegers Gaylord Focker (Ben Stiller) in Erscheinung tritt. Als knochenharter Ex-CIA-Agent Jack Byrnes (mit Lügendetektor im Kellergeschoss) hat De Niro starke Vorbehalte gegen seinen vertrottelten Schwiegersohn in spé und hält ihn – und seinen Namen – für untragbar.

Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 330 Millionen Dollar wurde die Komödie zu De Niros bis dato erfolgreichstem Film. Er selbst avancierte mit knapp 60 zu einem der Top-Verdiener Hollywoods und erhielt plötzlich Gagen, wie sie für etablierte Actionhelden wie Harrison Ford oder Komödien-Stars wie Jim Carrey üblich waren (20 Millionen Dollar).

In den Fortsetzungen Reine Nervensache 2 (2002), Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich (2004) sowie Meine Frau, unsere Kinder und ich (2010) wurden die Erfolgsrezepte mehrmals variiert. Vor allem in der Rolle des Ex-CIA-Agenten Byrnes war De Niro äußerst erfolgreich, auch wenn die Kritik die nachlassende Qualität der Filme bemängelte.

Keiner der anderen Filme De Niros konnte währenddessen an die Einspielergebnisse seiner Erfolgskomödien heranreichen, viele fielen bei Kritik und Publikum komplett durch. Streifen wie Makellos (1999), Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle (2000), 15 Minuten Ruhm (2001), Showtime (2002), City by the Sea (2002), Godsend (2004), Inside Hollywood (2008), Kurzer Prozess – Righteous Kill (2008), Everybody’s Fine (2009), Stone (2010) oder Killer Elite (2011) wurden alle zu Kassenflops.

Mit The Score (2001), in dem er neben Marlon Brando und Edward Norton als Meisterdieb auftrat, dem Militärdrama Men of Honor (2000), dem historischen Drama Die Brücke von San Luis Rey (2004) und dem Actionfilm Machete (2010) konnte De Niro moderate Erfolge verbuchen.

Zu einem großen Kinohit avancierte der Animationsfilm Große Haie – Kleine Fische (2004), in dem De Niro den Hai-Mafiaboss Don Lino sprach, der friedliche Meeresbewohner terrorisiert. Ein Kassenerfolg wurde auch der Horrorthriller Hide and Seek – Du kannst dich nicht verstecken (2005), den die Filmkritik allerdings als plump und vorhersehbar bezeichnete.

De Niros zweite (und bislang letzte) Regie-Arbeit Der gute Hirte erhielt 2006 gemischte Kritiken. In epischer Breite wird die Karriere des Geheimdienstoffiziers Edward Wilson (Matt Damon) nachgezeichnet, der zwischen den 1940er und 1960er Jahren CIA-Operationen steuert. Der Film konnte sein hohes Produktionsbudget (90 Millionen Dollar) letztlich nicht einspielen.

In dem erfolgreichen Fantasyfilm Der Sternwanderer trat De Niro 2007 in einer Nebenrolle auf. Zu einem Publikumserfolg wurde auch der Thriller Ohne Limit (2011), in dem De Niro einen Geschäftsmann spielte (weltweites Einspielergebnis: 162 Millionen Dollar). In der erfolgreichen Liebeskomödie Happy New Year war De Niro 2011 in einer Nebenrolle zu sehen (dieser Film wurde von der Kritik verrissen). 2012 spielte De Niro in der US-spanischen Mystery-Produktion Red Lights – Bist Du bereit für die Wahrheit an der Seite von Sigourney Weaver sowie Toby Jones unter Regie von Rodrigo Cortes einen (vorgeblichen) Parapsychologen, der es zu legendärer Berühmtheit schafft.

Für die nächsten Jahre sind zahlreiche Filme mit Robert de Niro angekündigt, von denen sich einige bereits in Produktion befinden (Stand Juni 2012).

Privates

Robert De Niro lebt als Privatmann zurückgezogen, gilt als medienscheu und hält sich von der Glamourwelt Hollywoods fern. Sein Lebensmittelpunkt ist seit jeher New York („Ich ging nach Paris, ich ging nach London, ich ging nach Rom, und ich sage immer: ‚Es gibt keinen Platz wie New York. Es ist die aufregendste Stadt der Welt‘“). De Niro erklärte: „Ich gehe nur nach Los Angeles, wenn ich dafür bezahlt werde.“

De Niro hat, soweit bekannt, am Anfang seiner Karriere noch Interviews gegeben und dann lange Zeit nicht mehr. Auch heute tut er es eher sporadisch und offensichtlich ungern, häufig fällt er dabei durch einsilbige Antworten auf. Nähere Auskünfte zu seiner Schauspieltechnik oder Rollenvorbereitung gibt De Niro kaum. („Leute werfen mir vor, dass ich etwas zu reserviert sei. Schauen Sie sich Dustin Hoffman an. Ich bewundere immer, wie clever und humorvoll er sein kann. Ich kann das einfach nicht.“)

1976 heiratete er die Schauspielerin Diahnne Abbott (* 1945), von der er sich 1988 wieder scheiden ließ. Das Paar hat zwei Kinder. Abbotts Tochter Drena (* 1971) wurde von De Niro adoptiert und spielte seit 1996 in zahlreichen Filmen kleinere Rollen. De Niro hatte eine langjährige Beziehung mit dem Model Toukie Smith und hat mit ihr zwei Kinder, die Zwillinge Aaron Kendrick De Niro and Julian Henry De Niro (* 1995).

1997 heiratete der Schauspieler in zweiter Ehe Grace Hightower (* 1955) und ist mit ihr bis heute verheiratet. Aus dieser Verbindung ging ein 1998 geborener Sohn hervor. Im November 2004 heiratete Robert De Niro auf seiner Farm in den unweit von New York seine Frau Grace Hightower[1] zum zweiten Mal – nach einer Scheidung, die jedoch nie rechtskräftig geworden war. Gäste und Trauzeugen waren unter anderem Regisseur Martin Scorsese sowie De Niros Kollegen Meryl Streep und Ben Stiller.

Im Dezember 2011 wurde Robert de Niro erneut Vater – mittels einer von ihm und seiner Ehefrau bezahlten Schwangerschaftsaustragung durch eine namentlich nicht genannte Frau. Diese sogenannte Leihmutterschaft ist in den USA legal. Das Prominentenpaar übernahm das Kind vertragsgemäß durch die direkte nachgeburtliche Übergabe von der anonymen Mutter.[2]

Während der Dreharbeiten zu Ronin geriet der 54-jährige De Niro in die Schlagzeilen, als er im Februar 1998 von der französischen Polizei vernommen und neun Stunden im Pariser Justizpalast festgehalten wurde. Man warf dem Schauspieler vor, er habe über einen Callgirl-Ring Edel-Prostituierte engagiert, was De Niro über seine Anwälte zurückweisen ließ. Wenige Tage später tauchte der pressescheue Star überraschenderweise auf einer Pressekonferenz der auf.

Zu den besten Freunden des Schauspielers zählt auch , dessen Karriere er förderte und der seit Wie ein wilder Stier in mehreren Filmen sein Co-Star war. De Niro ist ebenfalls mit seinem Kollegen Harvey Keitel befreundet, seit er mit diesem 1973 Hexenkessel drehte.

Verschiedenes

1989 gründete De Niro zusammen mit in New York die Produktionsfirma , mit der seither Filme produziert werden – überwiegend solche, an denen der Star als Schauspieler oder Regisseur beteiligt ist. Die erste Produktion von Tribeca war Kap der Angst, ein Thriller, der deutlich kommerzieller ausgerichtet war als fast alle vorherigen Filme des Schauspielers.

Offenbar um das Unternehmen finanziell zu stützen, orientiert sich Robert De Niro seit den späten 1990er Jahren bei seiner Filmauswahl vor allem am Mainstream-Geschmack und spielt regelmäßig in eingängigen und Komödien. Seit den 1990er Jahren dreht er außerdem sehr viel mehr Filme als früher. War er in den 1980er Jahren noch in 13 Filmen aufgetreten, waren es in den 1990er Jahren bereits 25 und in den 2000er Jahren 18. Allein für die Jahre 2010–2013 vermerkt die Internet Movie Database 18 Filme mit De Niro, die bereits produziert wurden oder sich im Stadium der Vorproduktion befinden (Stand Juni 2012). De Niro ist damit schon seit Jahren der wohl produktivste Hollywood-Star überhaupt – wobei ein Großteil der Filme (siehe oben) bei Kritik und Publikum auf wenig Resonanz stößt und der Darsteller, wohl auch altersbedingt, zunehmend in Nebenrollen auftritt.

Nach allgemeinem Tenor reichen die späteren Filme De Niros nicht an die Klassiker seiner Frühphase wie zum Taxi Driver oder Wie ein wilder Stier heran, mit denen er Filmgeschichte schrieb. Dies zeigt sich auch darin, dass kaum einer von De Niros späteren Filmen mit wichtigen Filmpreisen ausgezeichnet wurde. Die Internet Movie Database listet (mit Stand Juni 2012) unter den 250 bestbewerteten Filmen acht Werke mit Robert De Niro auf: Der Pate – Teil 2 (Platz 3), Goodfellas (16), Taxi Driver (47), Es war einmal in Amerika (80), Wie ein wilder Stier (90), Heat (122), Die durch die Hölle gehen (132) und Casino (164). Diese Filme sind zwischen 1974 und 1995 entstanden. De Niro spielte bislang in zwei Filmen, die mit dem Oscar als bester Film ausgezeichnet wurden (Der Pate – Teil 2, 1975, und Die durch die Hölle gehen, 1979). Sein kommerziell erfolgreichster Film ist bislang (Stand 2012) Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich aus dem Jahr 2004, der ein weltweites Einspielergebnis von 516 Millionen Dollar erzielte.

Obwohl De Niro weiterhin als zuverlässiger Charakterdarsteller mit starker Präsenz wahrgenommen wird, sind seine herausragenden Rollengestaltungen eher in seinen früheren Filmen zu finden. De Niro hat selbst eingeräumt, dass er sich nicht mehr mit derselben Energie und Besessenheit auf seine Rollen vorbereiten würde, wie er dies in seinen Anfangsjahren getan hat.

Seit 2003 erhielt De Niro mehrere Auszeichnungen für sein Lebenswerk, darunter den renommierten vom . Bei der hat er den für sein Lebenswerk erhalten.[3] Ebenfalls im Jahr 2011 leitete er die Wettbewerbsjury der , die den US-amerikanischen Beitrag von mit der auszeichnete.

Der Schauspieler hat im Lauf der Jahrzehnte mehrere Dutzend internationaler Auszeichnungen erhalten.

De Niro ist als Unterstützer der Demokratischen Partei bekannt und setzte sich mehrfach für deren Präsidentschaftskandidaten ein.

2011 unterstützte De Niro zusammen mit anderen renommierten Persönlichkeiten und Menschenrechtsverteidigern die Initiative .[4]

Die britische Popband hatte 1984 einen Hitparadenerfolg mit dem Song Robert De Niro’s Waiting. Der Sänger Finley Quaye platzierte in seinem Song Sunday Shining die Textzeile „I’m a hero like Robert De Niro“. Gun Love, ein Song von , enthält die Textzeile „Runnin’ with the Wild Bunch, makin’ like Robert De Niro“.

De Niro war mit dem Komiker befreundet und besuchte ihn am frühen Morgen des Tages (5. März 1982), an dem Belushi an einer Überdosis starb.

Laut eigener Aussage mag sich De Niro seine Filme nicht ansehen („Ich schlafe dabei ein“).

Synchronsprecher

Seit Der Pate – Teil 2 wird Robert De Niro standardmäßig von (der genau zwei Monate jünger ist als De Niro) synchronisiert, dem wohl profiliertesten deutschen Sprecher. Brückner ist dank seiner charakteristischen rauhen Stimme auch als The Voice bekannt.

Im Film Hexenkessel (1973) wurde De Niro noch von gesprochen. In den 1980er Jahren wurde der Darsteller dann einige Male von synchronisiert (u. a. Angel Heart). Seit 1988 ist Brückner der einzige Sprecher De Niros und übernahm auch die Neu-Synchronisation von Es war einmal in Amerika, die 2003 für die DVD-Veröffentlichung des Films erstellt wurde. In der TV-Serie (1977) sprach Brückner nicht nur De Niro in der Rolle des jungen Vito Corleone, sondern auch Marlon Brando in der Rolle des älteren Vito Corleone.

Filmografie

Schauspieler

  • 1965: (Trois Chambres a Manhattan)
  • 1965:
  • 1968: Greetings
  • 1969: The Wedding Party
  • 1969: (Sam’s Song)
  • 1970: Hi, Mom!
  • 1970: Bloody Mama
  • 1971: Pforte zur Hölle (Born to Win)
  • 1971:
  • 1971: (Carnal Knowledge)
  • 1971: Wo Gangster um die Ecke knallen (The Gang That Couldn’t Shoot Straight)
  • 1973: Hexenkessel (Mean Streets)
  • 1973: Das letzte Spiel (Bang the Drum Slowly)
  • 1974: (The Godfather, Part II)
  • 1975: (Bertolucci Secondo Il Cinema)
  • 1976: Der letzte Tycoon (The Last Tycoon)
  • 1976: 1900 (Novecento)
  • 1976:
  • 1977: New York, New York
  • 1978: Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter)
  • 1980: Wie ein wilder Stier (Raging Bull)
  • 1981: Fesseln der Macht (True Confessions)
  • 1983:
  • 1984: Es war einmal in Amerika (Once Upon a Time in America)
  • 1985: Brazil
  • 1985: Der Liebe verfallen (Falling in Love)
  • 1986: The Mission
  • 1987: Dear America: Letters Home from Vietnam
  • 1987: Angel Heart
  • 1987: The Untouchables – Die Unbestechlichen (The Untouchables)
  • 1988: Midnight Run – Fünf Tage bis Mitternacht (Midnight Run)
  • 1989: Wir sind keine Engel (We’re No Angels)
  • 1989: Jacknife
  • 1990: Zeit des Erwachens (Awakenings)
  • 1990: Stanley und Iris (Stanley & Iris)
  • 1990: Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (Goodfellas)
  • 1991: Kap der Angst (Cape Fear)
  • 1991: Schuldig bei Verdacht (Guilty by Suspicion)
  • 1991: Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen (Backdraft)
  • 1992: Die Nacht von Soho (Night And The City)
  • 1992: Mistress – Die Geliebte von Hollywood
  • 1993: In den Straßen der Bronx (A Bronx Tale)
  • 1993: Sein Name ist Mad Dog (Mad Dog and Glory)
  • 1993:
  • 1994: Mary Shelleys Frankenstein
  • 1995: Casino
  • 1995: Heat
  • 1996: Der Fan (The Fan)
  • 1996: Sleepers
  • 1996: Marvins Töchter (Marvin’s Room)
  • 1997: Cop Land
  • 1997: Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (Wag the Dog)
  • 1997: Jackie Brown
  • 1998: New York City… Come Visit the World (Dokumentarfilm)
  • 1998: (Great Expectations)
  • 1998: Ronin
  • 1999: Reine Nervensache (Analyze This)
  • 1999: Makellos (Flawless)
  • 2000: Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle (The Adventures of Rocky & Bullwinkle)
  • 2000: Men of Honor
  • 2000: Meine Braut, ihr Vater und ich (Meet the Parents)
  • 2001: 15 Minuten Ruhm (15 Minutes)
  • 2001: The Score
  • 2002: Showtime
  • 2002: City by the Sea
  • 2002: Reine Nervensache 2 (Analyze That)
  • 2004:
  • 2004: Godsend
  • 2004: Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich (Meet the Fockers)
  • 2004: Große Haie – Kleine Fische (Stimme von Don Lino)
  • 2005: Hide and Seek – Du kannst dich nicht verstecken (Hide & Seek)
  • 2006: Der gute Hirte (The Good Shepherd)
  • 2007: Der Sternwanderer (Stardust)
  • 2008: Inside Hollywood (What Just Happened?)
  • 2008: Kurzer Prozess – Righteous Kill
  • 2009: Everybody’s Fine
  • 2010: Stone, dt. Fernsehtitel: In der Lüge gefangen
  • 2010: Machete
  • 2010: Meine Frau, unsere Kinder und ich (Little Fockers)
  • 2011: Ohne Limit (Limitless)
  • 2011: Killer Elite
  • 2011: Happy New Year (New Year’s Eve)
  • 2012:
  • 2012: Red Lights
  • 2012:
  • 2012: (Silver Linings Playbook)

Regisseur

  • 1993: In den Straßen der Bronx (A Bronx Tale)
  • 2006: Der gute Hirte

Produktion

  • 1989: Wir sind keine Engel (We’re no Angels)
  • 1991: Kap der Angst (Cape Fear)
  • 1992:
  • 1992:
  • 1993: In den Straßen der Bronx (A Bronx Tale)
  • 1993: (The Night We Never Meet)
  • 1995: Panther
  • 1996: Der Hochzeitstag (Faithful)
  • 1997: Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (Wag the Dog)
  • 1998: Der Pate von Manhattan
  • 1999: Makellos (Flawless)
  • 2000: The Adventures of Rocky & Bullwinkle
  • 2000: Meine Braut, ihr Vater und ich (Meet the Parents)
  • 2001: Prison Song
  • 2002: (About a Boy)
  • 2004: Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich (Meet the Fockers)
  • 2004: Stage Beauty
  • 2005:
  • 2006: Der gute Hirte (The Good Shepherd)
  • 2007: Inside Hollywood (What Just Happened?)
  • 2007: Film über die Bandgeschichte der britischen Rockband
  • 2009:
  • 2010: Meine Frau, unsere Kinder und ich (Little Fockers)

Auszeichnungen

  • 1975: Bester Nebendarsteller ()
  • 1976: Nominierung bester Hauptdarsteller ()
  • 1978: Nominierung bester Hauptdarsteller (Die durch die Hölle gehen)
  • 1981: Bester Hauptdarsteller (Wie ein wilder Stier)
  • 1990: Nominierung bester Hauptdarsteller (Zeit des Erwachens)
  • 1991: Nominierung bester Hauptdarsteller (Kap der Angst)
  • 2013: Nominierung bester Nebendarsteller ()

Weitere Auszeichnungen

  • 1973: : Best Supporting Actor, Mean Streets and Bang the Drum Slowly
  • 1973: : Best Supporting Actor, Mean Streets
  • 1976: New York Film Critics Circle: Best Actor, Taxi Driver
  • 1976: : Best Actor, Taxi Driver
  • 1976: National Society of Film Critics: Best Actor, Taxi Driver
  • 1977: -Nominierung (Drama), Taxi Driver
  • 1978: Golden-Globe-Nominierung (Komödie/Musical), New York, New York
  • 1979: Golden-Globe-Nominierung (Drama), The Deer Hunter
  • 1980: New York Film Critics Circle: Best Actor, Raging Bull
  • 1980: Los Angeles Film Critics Association: Best Actor, Raging Bull
  • 1980: : Best Actor, Raging Bull
  • 1980: Golden Globe Award: Best Actor in a Motion Picture (Drama), Raging Bull
  • 1987: Theatre World Award, Cuba and His Teddy Bear
  • 1989: Golden-Globe-Nominierung (Komödie/Musical), Midnight Run
  • 1990: New York Film Critics: Best Actor, Goodfellas and Awakenings
  • 1990: National Board of Review: Best Actor, Awakenings
  • 1992: Golden-Globe-Nominierung (Drama), Cape Fear
  • 1993: Venice Film Festival: Career Award
  • 2000: Golden-Globe-Nominierung (Komödie/Musical), Analyze This
  • 2001: Golden-Globe-Nominierung (Komödie/Musical), Meet the Parents
  • 2003: des
  • 2008: für sein Lebenswerk
  • 2011: für sein Lebenswerk

Weiterhin erhielt er sechs BAFTA Award Nominierungen.

Literatur

  • Sabine Horst (Hrsg.): Robert De Niro. (film: 12). , Berlin 2002, ISBN 3-929470-82-9.
  • : Robert De Niro. Seine Filme – sein Leben. Heyne-Filmbibliothek, Band 108, 4. Auflage. Heyne, München 1998, ISBN 3-453-00121-4.

Einzelnachweise

  1. http://de.paperblog.com/robert-de-niro-ist-wieder-vater-geworden-269288/
  2. vgl. Robert De Niro to receive Cecil B. DeMille Award at 68th Annual Golden Globe Awards on Sunday, January 16, 2011 bei goldenglobes.org, 9. November 2010 (aufgerufen am 9. November 2010)

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Robert De Niro hat mitgespielt in

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Man lernt nie aus
Komödie
Regie: Nancy Meyers
Man lernt nie aus Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: Anne Hathaway, Robert De Niro, Adam DeVine, Nat Wolff, Rene Russo, Reid Scott, Anders Holm, Andrew Rannells, Drena De Niro, Sean Kleier, Linda Lavin, Wallis Currie-Wood, Christine Evangelista, Liz Holtan, Zack Pearlman, Peter Vack, Molly Bernard
Joy - Alles außer gewöhnlich
Drama
Regie: David O. Russell
Joy - Alles außer gewöhnlich Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: Jennifer Lawrence, Bradley Cooper, Robert De Niro, Dascha Polanco, Elisabeth Röhm, Édgar Ramírez, Virginia Madsen, Isabella Rossellini, John Enos III, Donna Mills, Diane Ladd, Drena De Niro, Jimmy Jean-Louis, Madison Wolfe, Erica McDermott, Allie Marshall, Isabella Crovetti-Cramp
Dirty Grandpa
Komödie FSK 12
Regie: Dan Mazer
Dirty Grandpa Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Zac Efron, Julianne Hough, Aubrey Plaza, Dermot Mulroney, Zoey Deutch, Adam Pally, Jason Mantzoukas, Mo Collins, Henry Zebrowski, Brandon Mychal Smith, Dennise Renae Larson, Deena Dill, Eugenia Kuzmina, Joshua Mikel, Roylance Williams, Catherine Dyer
Last Vegas
Komödie FSK 0
Regie: Jon Turteltaub
Last Vegas Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Morgan Freeman, Robert De Niro, Michael Douglas, Mary Steenburgen, Kevin Kline, Jerry Ferrara, Roger Bart, Romany Malco, Weronika Rosati, Bre Blair, Jena Sims, King, Nicci Faires, Noah Harden, Autumn Dial, April Billingsley, Ray Abruzzo
Zwei vom alten Schlag
Komödie FSK 12
Regie: Peter Segal
Zwei vom alten Schlag Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Sylvester Stallone, Robert De Niro, Jon Bernthal, Kim Basinger, Kevin Hart, Alan Arkin, Nicole Andrews, Judd Lormand, Paul Ben-Victor, Stephanie Grote, Mykel Shannon Jenkins, Han Soto
American Hustle
Drama FSK 6
Regie: David O. Russell
American Hustle Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Jennifer Lawrence, Amy Adams, Christian Bale, Bradley Cooper, Jeremy Renner, Robert De Niro, Michael Peña, Jack Huston, Elisabeth Röhm, Louis C.K., Colleen Camp, Alessandro Nivola, Dawn Olivieri, Anthony Zerbe, Erica McDermott, Adrian Martinez, Thomas Matthews
Malavita – The Family
Komödie FSK 16
Regie: Luc Besson
Malavita – The Family Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Michelle Pfeiffer, Dianna Agron, Tommy Lee Jones, Dominic Chianese, Vincent Pastore, Domenick Lombardozzi, David Belle, Joseph Perrino, Greg Antonacci, John D'Leo, Paul Borghese, Anthony Mangano, Jimmy Palumbo, Kresh Novakovic
Silver Linings
Komödie FSK 12
Regie: David O. Russell
Silver Linings Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Bradley Cooper, Jennifer Lawrence, Robert De Niro, Jacki Weaver, Chris Tucker, Anupam Kher, John Ortiz, Shea Whigham, Julia Stiles, Brea Bee, Paul Herman, Dash Mihok, Matthew Russell
The Big Wedding
Komödie FSK 12
Regie: Justin Zackham
The Big Wedding Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Amanda Seyfried, Katherine Heigl, Robin Williams, Diane Keaton, Robert De Niro
Red Lights
Thriller FSK 16
Regie: Rodrigo Cortés
Red Lights Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Craig Roberts, Leonardo Sbaraglia, Cillian Murphy, Toby Jones, Elizabeth Olsen, Joely Richardson, Sigourney Weaver, Robert De Niro
Happy New Year
FSK 0
Regie: Garry Marshall
Happy New Year Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Halle Berry, Jessica Biel, Jon Bon Jovi, Abigail Breslin, Ludacris, Robert De Niro, Josh Duhamel, Zac Efron, Hector Elizondo, Katherine Heigl, Ashton Kutcher, Seth Meyers, Lea Michele, Sarah Jessica Parker, Michelle Pfeiffer, Til Schweiger, Sarah Paulson
Killer Elite
Actionfilm FSK 16
Regie: Gary McKendry
Killer Elite Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Jason Statham, Robert De Niro, Clive Owen, Yvonne Strahovski, Dominic Purcell, Aden Young, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Lachy Hulme, Bille Brown, Nick Tate, Grant Bowler
Ohne Limit
Thriller FSK 16
Regie: Neil Burger
Ohne Limit Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Bradley Cooper, Robert De Niro, Abbie Cornish, Anna Friel, Johnny Whitworth, Robert John Burke, Tomas Arana, Yasin Sayili, T. V. Carpio, Patricia Kalember, Andrew Howard, Darren Goldstein, Luisina Quarleri
Machete
Actionfilm FSK 18
Regie: Ethan Maniquis, Robert Rodriguez
Machete Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Danny Trejo, Steven Seagal, Jessica Alba, Robert De Niro, Michelle Rodríguez, Jeff Fahey, Cheech Marin, Don Johnson, Lindsay Lohan, Cheryl Chin, Tom Savini, Daryl Sabara, Shea Whigham
Meine Frau, unsere Kinder und ich
Komödie FSK 6
Regie: Paul Weitz
Meine Frau, unsere Kinder und ich Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Blythe Danner, Ben Stiller, Dustin Hoffman, Barbra Streisand, Teri Polo, Owen Wilson, Jessica Alba, Laura Dern, Colin Baiocchi, Daisy Tahan, Harvey Keitel, Thomas McCarthy
FSK 16
Regie: John Curran
"Stone" Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Edward Norton, Milla Jovovich, Frances Conroy
Everybody’s Fine
Drama FSK 6
Regie: Kirk Jones
Everybody’s Fine Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Drew Barrymore, Sam Rockwell, Kate Beckinsale, Lucian Maisel, James Frain, Melissa Leo, Katherine Moennig
Kurzer Prozess – Righteous Kill
Krimi FSK 16
Regie: Jon Avnet
Kurzer Prozess – Righteous Kill Userwertung:

Produktionsjahr: 2008
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Al Pacino, Brian Dennehy, Carla Gugino, John Leguizamo, 50 Cent, Donnie Wahlberg
Inside Hollywood
Drama FSK 12
Regie: Barry Levinson
Inside Hollywood Userwertung:

Produktionsjahr: 2008
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Stanley Tucci, John Turturro, Kristen Stewart, Lily Rabe, Catherine Keener, Sean Penn, Bruce Willis, Robin Wright Penn, Dey Young, Michael Wincott, Mark Ivanir
Arthur und die Minimoys
Trickfilm FSK 6
Regie: Luc Besson
Arthur und die Minimoys Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Freddie Highmore, Mia Farrow, Madonna, Robert De Niro, Harvey Keitel
Der gute Hirte
Thriller FSK 12
Regie: Robert De Niro
Der gute Hirte Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Matt Damon, Robert De Niro, Angelina Jolie, Alec Baldwin, John Turturro, Oleg Shtefanko, John Sessions, Michael Gambon, Martina Gedeck, Tammy Blanchard, Billy Crudup, William Hurt, Joe Pesci, Keir Dullea, Timothy Hutton, Gabriel Macht, Eddie Redmayne
Hide and Seek – Du kannst dich nicht verstecken
Horrorfilm FSK 16
Regie: John Polson
Hide and Seek – Du kannst dich nicht verstecken Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Dakota Fanning, Famke Janssen, Elisabeth Shue, Amy Irving, Dylan Baker, Melissa Leo, Robert John Burke, Molly Grant Kallins, David Chandler, Stewart Summers, Jake Dylan Baumer
Die Brücke von San Luis Rey

Regie: Mary McGuckian
Die Brücke von San Luis Rey Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: F. Murray Abraham, Kathy Bates, Gabriel Byrne, Geraldine Chaplin, Robert De Niro, Émilie Dequenne, Adriana Domínguez, Harvey Keitel, Samuel Le Bihan, Pilar López de Ayala, John Lynch
Godsend
Thriller FSK 16
Regie: Nick Hamm
Godsend Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Greg Kinnear, Rebecca Romijn, Robert De Niro, Cameron Bright, Devon Bostick
Große Haie – Kleine Fische
Trickfilm FSK 0
Regie: Rob Letterman, Vicky Jenson, Bibo Bergeron
Große Haie – Kleine Fische Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Will Smith, Angelina Jolie, Renée Zellweger, Robert De Niro, Martin Scorsese, Jack Black, Peter Falk, Michael Imperioli, Vincent Pastore, Ziggy Marley, Doug E. Doug, Katie Couric, David P. Smith
Meine Frau, ihre Schwiegereltern und Ich
Komödie FSK 6
Regie: Jay Roach
Meine Frau, ihre Schwiegereltern und Ich Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Blythe Danner, Ben Stiller, Dustin Hoffman, Barbra Streisand, Teri Polo, Owen Wilson, Alanna Ubach, Ray Santiago
City by the Sea
FSK 12
Regie: Michael Caton-Jones
City by the Sea Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Frances McDormand, James Franco, Eliza Dushku, William Forsythe, Patti LuPone, Anson Mount, John Doman, Brian Tarantina, Drena De Niro, George Dzundza
Reine Nervensache 2
Komödie FSK 12
Regie: Harold Ramis
Reine Nervensache 2 Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Billy Crystal, Lisa Kudrow, Joe Viterelli, Cathy Moriarty
Showtime
Actionfilm FSK 12
Regie: Tom Dey
Showtime Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Eddie Murphy, Zaid Farid, Rene Russo, Alex Borstein, Holly Mandel, William Shatner, Johnnie Cochran, Angela Alvarado, Joy Bryant, Drena De Niro, Mos Def, James Roday, Andrew Wilson, Larry Joe Campbell, Frankie Faison, Pedro Damián
Actionfilm FSK 18
Regie: John Herzfeld
15 Minuten Ruhm Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Edward Burns, Kelsey Grammer, Avery Brooks, Melina Kanakaredes, Karel Roden, Oleg Taktarov, Vera Farmiga, John DiResta, Charlize Theron, Kim Cattrall, Sebastian Roché
The Score
Drama FSK 12
Regie: Frank Oz
The Score Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Edward Norton, Marlon Brando, Angela Bassett, Gary Farmer, Paul Soles, Jamie Harrold, Serge Houde
Men of Honor
Drama FSK 12
Regie: George Tillman Jr.
Men of Honor Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Cuba Gooding junior, Charlize Theron, Aunjanue Ellis, Hal Holbrook, Michael Rapaport, Powers Boothe, David Keith, Holt McCallany, David Conrad, Leon Russom, Joshua Leonard
Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle
FSK 6
Regie: Des McAnuff
Die Abenteuer von Rocky & Bullwinkle Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Rene Russo, Jason Alexander, Piper Perabo, Randy Quaid, Robert De Niro, June Foray, Keith Scott, Janeane Garofalo, Carl Reiner, Jonathan Winters, John Goodman, Kenan Thompson, Kel Mitchell, James Rebhorn, Billy Crystal, Whoopi Goldberg, Jon Polito
Meine Braut, ihr Vater und ich
Komödie FSK 6
Regie: Jay Roach
Meine Braut, ihr Vater und ich Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Ben Stiller, Teri Polo, Blythe Danner, Nicole DeHuff, Jon Abrahams, Owen Wilson, James Rebhorn, Thomas McCarthy, Phyllis George
Makellos
Drama FSK 12
Regie: Joel Schumacher
Makellos Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Philip Seymour Hoffman, Barry Miller, Chris Bauer, Skipp Sudduth, Wilson Jermaine Heredia, Nashom Benjamin, Scott Allen Cooper, Rory Cochrane, Daphne Rubin-Vega, Vincent Laresca, Karina Arroyave
Reine Nervensache
Komödie FSK 12
Regie: Harold Ramis
Reine Nervensache Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Billy Crystal, Lisa Kudrow, Chazz Palminteri, Kyle Sabihy, Tony Darrow, Joe Viterelli
Große Erwartungen
FSK 12
Regie: Alfonso Cuarón
Große Erwartungen Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Ethan Hawke, Gwyneth Paltrow, Hank Azaria, Chris Cooper, Anne Bancroft, Robert De Niro, Josh Mostel, Kim Dickens, Nell Campbell, Gabriel Mann
Ronin
Actionfilm FSK 16
Regie: John Frankenheimer
Ronin Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Jean Reno, Natascha McElhone, Stellan Skarsgård, Sean Bean, Jonathan Pryce, Skipp Sudduth, Michael Lonsdale, Katarina Witt, Féodor Atkine
Cop Land
Thriller FSK 12
Regie: James Mangold
Cop Land Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Sylvester Stallone, Robert Patrick, Robert De Niro, Ray Liotta, Harvey Keitel, Annabella Sciorra, Frank Vincent, Peter Berg, Michael Rapaport, Janeane Garofalo, Noah Emmerich, Cathy Moriarty, John Spencer, Edie Falco, Victor Williams, John Ventimiglia, Method Man
Jackie Brown
Actionfilm FSK 16
Regie: Quentin Tarantino
Jackie Brown Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster, Bridget Fonda, Michael Keaton, Robert De Niro, Michael Bowen, Chris Tucker, Lisa Gay Hamilton, Thomas Lister junior, Sid Haig, Denise Crosby
Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt
FSK 12
Regie: Barry Levinson
Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Dustin Hoffman, Robert De Niro, Anne Heche, Denis Leary, Willie Nelson, Kirsten Dunst, William H. Macy, Woody Harrelson, James Belushi
FSK 12
Regie: Tony Scott
Der Fan Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Wesley Snipes, Ellen Barkin, John Leguizamo, Benicio Del Toro, Patti D'Arbanville, Charles Hallahan, Michael Jace, Dan Butler, Kurt Fuller, Frank Medrano, Don S. Davis, Brad William Henke
Marvins Töchter
FSK 6
Regie: Jerry Zaks
Marvins Töchter Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Meryl Streep, Leonardo DiCaprio, Diane Keaton, Robert De Niro, Hume Cronyn, Gwen Verdon, Dan Hedaya, Cynthia Nixon
FSK 16
Regie: Barry Levinson
Sleepers Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Kevin Bacon, Billy Crudup, Robert De Niro, Ron Eldard, Minnie Driver, Vittorio Gassman, Dustin Hoffman, Terry Kinney, Bruno Kirby, Frank Medrano, Jason Patric, Brad Pitt, Joseph Perrino, Brad Renfro, Geoffrey Wigdor, Jonathan Tucker, Jeffrey Donovan

Regie: Agnès Varda
Hundert und eine Nacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Michel Piccoli, Marcello Mastroianni, Henri Garcin, Julie Gayet, Mathieu Demy, Emmanuel Salinger, Anouk Aimée, Fanny Ardant, Jean-Paul Belmondo, Jean-Claude Brialy, Patrick Bruel, Alain Delon, Catherine Deneuve, Robert De Niro, Gérard Depardieu, Harrison Ford, Gina Lollobrigida
Casino
Krimi FSK 16
Regie: Martin Scorsese
Casino Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Sharon Stone, Joe Pesci, James Woods, Don Rickles, Alan King, Kevin Pollak, L. Q. Jones, Dick Smothers, Frank Vincent, Pasquale Cajano, Frankie Avalon, Steve Allen, Oscar B. Goodman, Steve Schirripa
Heat
Thriller FSK 16
Regie: Michael Mann
Heat Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Al Pacino, Robert De Niro, Val Kilmer, Jon Voight, Tom Sizemore, Diane Venora, Amy Brenneman, Ashley Judd, William Fichtner, Natalie Portman, Danny Trejo, Hank Azaria, Henry Rollins, Ted Levine, Jerry Trimble, Xander Berkeley, Kevin Gage
Mary Shelley’s Frankenstein
FSK 16
Regie: Kenneth Branagh
Mary Shelley’s Frankenstein Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Kenneth Branagh, Tom Hulce, Helena Bonham Carter, Aidan Quinn, Ian Holm, John Cleese
Sein Name ist Mad Dog
FSK 16
Regie: John McNaughton
Sein Name ist Mad Dog Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Uma Thurman, Bill Murray, David Caruso, Mike Starr, Tom Towles, Kathy Baker, Richard Belzer
This Boy’s Life
FSK 12
Regie: Michael Caton-Jones
This Boy’s Life Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Ellen Barkin, Leonardo DiCaprio, Jonah Blechman, Eliza Dushku, Chris Cooper, Carla Gugino, Zachary Ansley, Tracey Ellis, Kathy Kinney, Robert Zameroski, Tobey Maguire
In den Straßen der Bronx
Drama FSK 12
Regie: Robert De Niro
In den Straßen der Bronx Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Lillo Brancato, Chazz Palminteri, Robert De Niro, Francis Capra, Joe Pesci, Taral Hicks, Kathrine Narducci, Nina Sonja Peterson
Thriller FSK 12
Regie: Irwin Winkler
Night and the City Userwertung:

Produktionsjahr: 1992
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Jessica Lange, Cliff Gorman, Alan King, Jack Warden, Eli Wallach, Barry Primus, Gene Kirkwood, Ignazio Spalla
Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen
Actionfilm FSK 16
Regie: Ron Howard
Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Kurt Russell, William Baldwin, Robert De Niro, Donald Sutherland, Jennifer Jason Leigh, Scott Glenn, Rebecca De Mornay, J.T. Walsh, Jack McGee, Clint Howard, David Crosby
Kap der Angst
Thriller FSK 16
Regie: Martin Scorsese
Kap der Angst Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Nick Nolte, Jessica Lange, Juliette Lewis, Joe Don Baker, Robert Mitchum, Gregory Peck, Martin Balsam, Illeana Douglas
Schuldig bei Verdacht
FSK 12
Regie: Irwin Winkler
Schuldig bei Verdacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Annette Bening, George Wendt, Patricia Wettig, Sam Wanamaker, Luke Edwards, Chris Cooper, Ben Piazza, Martin Scorsese, Barry Primus, Gailard Sartain, Robin Gammell, Brad Sullivan, Tom Sizemore, Roxann Dawson, Illeana Douglas, Adam Baldwin
Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia
Krimi FSK 16
Regie: Martin Scorsese
Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Ray Liotta, Robert De Niro, Joe Pesci, Lorraine Bracco, Paul Sorvino, Frank Sivero, Tony Darrow, Frank Vincent, Mike Starr, Debi Mazar, Michael Imperioli, Kevin Corrigan, Tony Sirico, Illeana Douglas, Samuel L. Jackson, Vincent Pastore, Vincent Gallo
FSK 12
Regie: Martin Ritt
Stanley & Iris Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Jane Fonda, Robert De Niro, Swoosie Kurtz, Martha Plimpton, Harley Cross, Jamey Sheridan, Fjodor Schaljapin
Zeit des Erwachens
FSK 12
Regie: Penny Marshall
Zeit des Erwachens Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Robin Williams, Julie Kavner, Ruth Nelson, John Heard, Penelope Ann Miller, Alice Drummond, Judith Malina, Dexter Gordon, Peter Stormare
FSK 12
Regie: David Hugh Jones
Jacknife Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Kathy Baker, Ed Harris, Sloane Shelton, Ivar Brogger, Michael Arkin, Tom Isbell, Kirk Taylor, Jordan Lund, Charles S. Dutton, Bruce Ramsay, Jessalyn Gilsig, George Gerdes, Josh Pais
FSK 12
Regie: Neil Jordan
Wir sind keine Engel Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Sean Penn, Demi Moore, Hoyt Axton, John C. Reilly, Bruno Kirby, Ray McAnally, James Russo
FSK 12
Regie: Martin Brest
Midnight Run – Fünf Tage bis Mitternacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Charles Grodin, Yaphet Kotto, John Ashton, Dennis Farina, Joe Pantoliano, Richard Foronjy, Robert Miranda, Jack Kehoe, Wendy Phillips, Danielle DuClos, Philip Baker Hall, Tom McCleister
Angel Heart
Thriller FSK 18
Regie: Alan Parker
Angel Heart Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Mickey Rourke, Robert De Niro, Lisa Bonet, Charlotte Rampling, Stocker Fontelieu, Brownie McGhee, Michael Higgins, Elizabeth Whitcraft, Eliott Keener, Charles Gordone, Dann Florek, Kathleen Wilhoite, George Buck, Pruitt Taylor Vince
The Untouchables – Die Unbestechlichen
Krimi FSK 16
Regie: Brian De Palma
The Untouchables – Die Unbestechlichen Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Kevin Costner, Sean Connery, Andy García, Robert De Niro, Charles Martin Smith, Billy Drago, Patricia Clarkson, John Barrowman, Clifton James
Mission
Abenteuer FSK 12
Regie: Roland Joffé
Mission Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Jeremy Irons, Ray McAnally, Aidan Quinn, Cherie Lunghi, Ronald Pickup, Chuck Low, Liam Neeson
Brazil
Science-Fiction FSK 12
Regie: Terry Gilliam
Brazil Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Jonathan Pryce, Robert De Niro, Kim Greist, Katherine Helmond, Ian Holm, Bob Hoskins, Michael Palin, Jim Broadbent, Ian Richardson, Peter Vaughan, Ray Cooper, Simon Jones, Terry Gilliam
Es war einmal in Amerika
Thriller FSK 16
Regie: Sergio Leone
Es war einmal in Amerika Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Robert De Niro, James Woods, Elizabeth McGovern, Joe Pesci, Burt Young, Tuesday Weld, Treat Williams, Danny Aiello, Richard Bright, James Hayden, William Forsythe, Darlanne Fluegel, James Russo, Jennifer Connelly, Brian Bloom
Der Liebe verfallen

Regie: Ulu Grosbard
Der Liebe verfallen Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Meryl Streep, Harvey Keitel, Jane Kaczmarek, George Martin, David Clennon, Dianne Wiest, Victor Argo, Wiley Earl, Jesse Bradford, Frances Conroy
The King of Comedy
Drama FSK 6
Regie: Martin Scorsese
The King of Comedy Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Jerry Lewis, Diahnne Abbott, Sandra Bernhard, Shelley Hack
Fesseln der Macht
FSK 12
Regie: Ulu Grosbard
Fesseln der Macht Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Robert Duvall, Charles Durning, Kenneth McMillan, Ed Flanders, Cyril Cusack, Burgess Meredith, Rose Gregorio, Dan Hedaya
Wie ein wilder Stier
Biographie FSK 16
Regie: Martin Scorsese
Wie ein wilder Stier Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Joe Pesci, Cathy Moriarty, Frank Vincent, Nicholas Colasanto, Theresa Saldana
Die durch die Hölle gehen
Kriegsfilm FSK 16
Regie: Michael Cimino
Die durch die Hölle gehen Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Christopher Walken, John Savage, Meryl Streep, John Cazale, George Dzundza

Regie: Francis Ford Coppola
Der Pate: Die Saga Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Marlon Brando, Al Pacino, Robert De Niro, Lee Strasberg, Diane Keaton, James Caan, Robert Duvall, Richard S. Castellano, Talia Shire, John Cazale, Sterling Hayden, Al Martino
New York, New York
Musikfilm FSK 6
Regie: Martin Scorsese
New York, New York Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Liza Minnelli, Robert De Niro, Lionel Stander, Barry Primus, Mary Kay Place, Georgie Auld, George Memmoli, Clarence Clemons, Kathi McGinnis, Dimitri Logothetis
1900
Liebesfilm FSK 16
Regie: Bernardo Bertolucci
1900 Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Gérard Depardieu, Dominique Sanda, Stefania Sandrelli, Laura Betti, Donald Sutherland, Burt Lancaster, Sterling Hayden, Werner Bruhns, Romolo Valli, Anna Maria Gherardi, Roberto Maccanti, Paolo Pavesi, Alida Valli, Anna Henkel, Stefania Casini, Francesca Bertini
Der letzte Tycoon
Actionfilm FSK 16
Regie: Elia Kazan
Der letzte Tycoon Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Ingrid Boulting, Tony Curtis, Robert Mitchum, Jack Nicholson, Donald Pleasence, Jeanne Moreau, Ray Milland, Dana Andrews, Peter Strauss, Theresa Russell, Anjelica Huston
Taxi Driver
Thriller FSK 16
Regie: Martin Scorsese
Taxi Driver Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Peter Boyle, Cybill Shepherd, Jodie Foster, Harvey Keitel, Albert Brooks
FSK 16
Regie: Francis Ford Coppola
Der Pate – Teil II Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Al Pacino, Diane Keaton, Robert De Niro, John Cazale, Robert Duvall, Lee Strasberg, Oreste Baldini, Michael V. Gazzo, Talia Shire, Morgana King, James Caan, Gianni Russo, Richard Bright, Marianna Hill, Frank Sivero, Bruno Kirby, Dominic Chianese
Hexenkessel
FSK 16
Regie: Martin Scorsese
Hexenkessel Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Harvey Keitel, Robert De Niro, David Proval, Amy Robinson, Richard Romanus, Cesare Danova, Victor Argo, George Memmoli, Lenny Scaletta, Jeannie Bell, David Carradine, Robert Carradine

Regie: John D. Hancock
Das letzte Spiel Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Michael Moriarty, Vincent Gardenia, Ann Wedgeworth, Maurice Rosenfield, Tom Ligon, Danny Aiello
Krimi FSK 18
Regie: Roger Corman
Bloody Mama Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Shelley Winters, Don Stroud, Clint Kimbrough, Robert De Niro, Robert Walden, Pat Hingle, Diane Varsi, Bruce Dern, Pamela Dunlap, Scatman Crothers
Hi, Mom!
FSK 16
Regie: Brian De Palma
Hi, Mom! Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Allen Garfield, Jennifer Salt, Lara Parker, Paul Bartel, Charles Durning, Gerrit Graham

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