Schauspieler/in

Marion Cotillard

* 30.09.1975 - Paris, Frankreich

Über Marion Cotillard

Marion Cotillard

Marion Cotillard (* 30. September 1975 in Paris) ist eine französische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie vor allem durch ihre Darstellung der Édith Piaf in Olivier Dahans Spielfilm La vie en rose (2007), für den sie unter anderem mit dem Oscar, Golden Globe, dem British Academy Film Award und dem französischen César ausgezeichnet wurde. Durch ihre Mitwirkung in US-amerikanischen Filmproduktionen wie dem Musical Nine (2009) oder dem Science-Fiction-Film Inception (2010) zählt sie zu den bestverdienenden Schauspielerinnen Hollywoods und Frankreichs.

Biografie

Ausbildung und erste Filmrollen

Cotillard wurde als Kind einer Schauspielerfamilie in Paris geboren. Ihre Mutter Niseema Theillaud[1] ist gelernte Schauspielerin, ihr Vater Jean-Claude Cotillard Schauspieler und Regisseur, Gründer der Theatergruppe Cotillard und Lehrer an der École supérieure dart dramatique in Paris. Sie hat jüngere Zwillingsbrüder (* 1977): den Maler und Bildhauer Quentin sowie den Schriftsteller Guillaume.[2] Durch ihre Eltern kam Cotillard schon im Alter von fünf Jahren[3] mit dem Theater in Berührung und feierte ihren ersten Bühnenauftritt unter der Regie ihres Cousins Laurent Cotillard in dem Stück Y a des nounous dans le placard. In der Folgezeit war sie, wenn in den Theaterproduktionen der Familie Kinderrollen zu besetzen waren, auf der Bühne zu sehen. Mit sechs Jahren wurde Cotillard für zwei Fernsehfilme engagiert, die ausschlaggebend dafür waren, eine Karriere als Schauspielerin anzustreben. Sie begann ihr Schauspielstudium in Orléans und erhielt ihren ersten Preis 1994 am dortigen Conservatoire d'Art Dramatique''.

Zwei Jahre nach ihrem Auftritt in der Episode Nowhere to Run in der populären US-amerikanischen Fernsehserie Highlander gab Cotillard 1994 in Philippe Harels Liebesfilm Die Geschichte des Jungen, der geküsst werden wollte ihr Kinodebüt. Der Film erzählt von Leben des jungen Studenten und Einzelgängers Raoul (gespielt von Julien Collet), der davon träumt, zum ersten Mal in seinem Leben geküsst zu werden. Im selben Jahr erhielt Cotillard ein festes Engagement in der Fernsehserie Extrême limite, die das Leben von heranwachsenden Jugendlichen an einer französischen Sporthochschule thematisiert. 1996 folgten Nebenrollen in Arnaud Desplechins Drama Ich und meine Liebe an der Seite von Mathieu Amalric und Emmanuelle Devos, sowie Coline Serreaus Science-Fiction-Komödie Der grüne Planet – Besuch aus dem All, mit denen sie versuchte, im französischen Kino Fuß zu fassen. Zu dieser Zeit stagnierte Cotillards Karriere. „Ohne wirklich entmutigt zu sein, hatte ich Schwierigkeiten, im Kino erfolgreich zu sein“, so Cotillard in einem Interview mit der französischen Zeitschrift Gala im Jahr 2003.

Durchbruch im Filmgeschäft

Das Jahr 1997 markierte den Wendepunkt in der Karriere von Cotillard. Sie war in dem Theaterstück Affaire classée zu sehen und wurde mit dem Darstellerpreis in Istres ausgezeichnet. Im selben Jahr folgte die Zusammenarbeit mit dem französischen Regisseur Gérard Pirès. Sein Actionfilm Taxi (1998), geschrieben und produziert von Luc Besson, spielt in Marseille und handelt von den Abenteuern des Taxifahrers Daniel Morales (gespielt von Samy Naceri), der mit seinem getunten Dienstfahrzeug die Straßen in der südfranzösischen Hafenstadt unsicher macht. Taxi wurde in Frankreich zur erfolgreichsten Komödie des Sommers, und Cotillard einem breiten Publikum bekannt. Für die Rolle der Lilly Bertineau wurde sie auch zum ersten Mal für den César, dem französischen Äquivalent zum Oscar, als beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. 2000 und 2003 folgten mit den Filmen Taxi Taxi und Taxi 3 unter der Regie von Gérard Krawczyk zwei Fortsetzungen, in denen Cotillard wiederum den Part der Lilly Bertineau übernahm.

Nach Taxi konnte sich Cotillard im französischen Kino etablieren, und sie wurde mit zahlreichen Rollenangeboten bedacht, wie u. a. in Francis Reussers historischem Liebesdrama Krieg im Oberland (1999) oder in dem Kriegsdrama Lisa (2001), an der Seite von Jeanne Moreau und Benoît Magimel. Im Jahr 2000 war Cotillard Jurymitglied beim Filmfestival in Gérardmer, das die besten Werke aus dem Genre des fantastischen Films prämiert. Nach der Hauptrolle in dem Fernsehfilm Flucht durch Nizza im Jahr 2001, in dem sie sich als Mordverdächtige ein Katz- und Mausspiel mit der Polizei und einem unbekannten Mörder liefert, folgte im selben Jahr ihre erste Kinohauptrolle in Gilles Paquet-Brenners Melodram Pretty Things. Hier agierte Cotillard in einer Doppelrolle als die zwei eineiigen Zwillingsschwestern Lucie und Marie. Obwohl Lucie eine Gesangsausbildung erhält, hat Marie die kraftvollere Stimme und schlüpft eines Tages bei einem Konzert in die Rolle ihrer Schwester. Nach Lucies plötzlichem Selbstmord nimmt Marie deren Platz ein und betritt eine Welt voller Illusionen und Geheimnisse, in der sie den dunklen Seiten im Leben ihrer Schwester auf die Spur kommt. Um die Musikstücke im Film selbst interpretieren zu können, hatte Cotillard einen Monat Gesangsunterricht erhalten. Der Lohn ihrer Mühe war im Jahr darauf ihre zweite César-Nominierung, wiederum als beste Nachwuchsdarstellerin.

Nachdem Cotillard 2002 in dem Thriller Une affaire privée an der Seite von Samuel Le Bihan und Thierry Lhermitte agierte, folgte ein Jahr später die französische Liebeskomödie Liebe mich, wenn du dich traust (2003). In Yann Samuels Debütfilm, der Kritiker an Jean-Pierre Jeunets Welterfolg Die fabelhafte Welt der Amélie erinnerte, spielte Cotillard zusammen mit Filmpartner Guillaume Canet das Liebespaar Sophie und Julien, das sich seine Liebe nicht eingestehen kann und stattdessen zahlreiche Mutproben begeht, die mit der Zeit immer waghalsiger und gefährlicher werden. Dem Film war Erfolg an den französischen Kinokassen beschieden, er wurde in den USA beim Newport Beach Film Festival prämiert und brachte Cotillard die dortige Darsteller-Auszeichnung ein. Noch im selben Jahr wurde Hollywood auf die brünette Schauspielerin aufmerksam und sie reiste in die USA, wo sie eine Nebenrolle in Tim Burtons Komödie Big Fish bekleidete, an der Seite von u. a. Ewan McGregor, Albert Finney und Jessica Lange. Obwohl der Part der jungen, schwangeren Französin keine weiteren Engagements in den Vereinigten Staaten nach sich zog, stieg ihre Popularität in Frankreich.[4]

Höhepunkte ihrer Karriere

2004 folgte für Cotillard die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jean-Pierre Jeunet. In Mathilde – Eine große Liebe, einem Drama über den Ersten Weltkrieg, erzählt Jeunet die Geschichte seiner jungen Titelheldin (gespielt von Audrey Tautou), die nach ihrem verschollen Verlobten sucht, der mit vier weiteren Soldaten wegen Selbstverstümmelung zum Tode verurteilt wurde. Cotillard porträtierte in diesem Film in einer Nebenrolle die ehemalige Hure Tina Lombardi, die ebenfalls auf der Suche nach ihrem Geliebten ist. Nach und nach stellt sich jedoch heraus, dass Tinas Liebhaber im Krieg gefallen ist und sie beginnt einen tödlichen Rachefeldzug gegen die Schuldigen zu führen. Cotillard stieß sehr spät zu Jean-Pierre Jeunets Dreharbeiten, die sich für sie problematisch gestalteten, wie der Regisseur im DVD-Audiokommentar zum Film mitteilte. Sie litt unter starker Nervosität und wurde deshalb bei der Arbeit von Hauptdarstellerin Audrey Tautou unterstützt. Cotillard musste das Set vor der bedeutungsvollen Gefängnisszene, in der Tina Mathilde die Gründe für ihre Taten nennt, verlassen und wurde wegen einer Infektion im Krankenhaus behandelt. Dennoch wurde sie 2005 für ihre Leistung in Mathilde von der Kritik gelobt und mit dem César als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

Nach dem weltweiten Erfolg von Mathilde – Eine große Liebe gehörte Cotillard zu den gefragtesten Schauspielerinnen Frankreichs und arbeitete von 2006 bis 2007 an fünf Filmprojekten, darunter Ridley Scotts englischsprachige Komödie Ein gutes Jahr an der Seite von Russell Crowe und Albert Finney und die Hauptrolle in Olivier Dahans Film La vie en rose, in dem sie den Part der berühmten Chansonsängerin Édith Piaf übernahm. Das Drama, das seine Uraufführung als Eröffnungsfilm der 57. Filmfestspiele von Berlin feierte, brachte Cotillard großes Lob seitens der Kritiker ein und der Film avancierte in Frankreich zum großen Kinokassenerfolg. Ihr Porträt der Piaf, die sie von der 18-jährigen Göre bis hin zum 47-jährigen kranken Frau darstellt, wurde vom Tagesspiegel als „Großartig“ bewertet[5], während die Berliner Zeitung in einem sonst eher „langatmigen Biopic“ die „überragende, hinreißende Leistung der Hauptdarstellerin“ herausstellte.[6] Obwohl Cotillard für den Film nicht selbst die Chanson-Klassiker der bekannten Sängerin interpretierte, wurde sie mit mehr als ein Dutzend internationalen Film- und Festivalpreisen geehrt. 2008 erhielt sie als dritte Französin nach Claudette Colbert (1935) und Simone Signoret (1960) den Oscar als Beste Hauptdarstellerin, sowie den César, den Golden Globe als Beste Komödien- bzw. Musical-Darstellerin, den British Academy Film Award (BAFTA Award), den Satellite Award und den Darstellerpreis der Los Angeles Film Critics Association.

Ihr Oscar-Sieg, der zweite einer Hauptdarstellerin in einer fremdsprachigen Rolle seit der Italienerin Sophia Loren (Und dennoch leben sie) wurde knapp eine Woche später durch Aussagen aus einem ein Jahr alten Interview getrübt, das Cotillard in der Fernsehsendung Paris Premiere gegeben hatte und im Internet veröffentlicht wurde. In diesem hätte sie die Anschläge auf das World Trade Center am 11. September 2001 als US-amerikanische Verschwörung bezeichnet, sowie die bemannte Mondlandung im Jahr 1969 angezweifelt. Zwar ließ die Schauspielerin durch ihren Anwalt berichten, ihre Äußerungen seien aus dem Zusammenhang gerissen worden, doch verlauteten bereits kurze Zeit später US-amerikanische Medien, dass die Karriere-Aussichten der französischen Schauspielerin in Hollywood „verdorben“ seien.[7]

Nach dem großen Erfolg von La vie en rose agierte Cotillard erst zwei Jahre später wieder in einem Film. 2009 folgte eine Rolle in Michael Manns Hollywood-Produktion Public Enemies, in der sie den Part der Freundin des legendären US-amerikanischen Bankräubers John Dillinger (gespielt von Johnny Depp) übernahm. Im selben Jahr war sie als Luisa in Rob Marshalls Musical-Verfilmung Nine zu sehen, die von einem alternden Filmregisseur (gespielt von Daniel Day-Lewis), dessen Midlife Crisis und den Frauen in seinem Leben (dargestellt von unter anderem Penélope Cruz, Nicole Kidman, Kate Hudson, Judi Dench und Sophia Loren) berichtet. Der Stoff basiert auf Federico Fellinis Spielfilm 8½ aus dem Jahr 1963, in dem Anouk Aimée Cotillards Part übernommen hatte, während in zwei Broadway-Inszenierungen die Rolle von Karen Akers (1982–1984) und Mary Stuart Masterson (2003) interpretiert worden war. Als Ehefrau des Regisseurs, die unter den Eskapaden des Gatten stark zu leiden beginnt, interpretierte Cotillard zwei Gesangsnummern (My Husband Makes Movies und Take It All). Während Nine gemischte Kritiken seitens der US-amerikanischen Fachpresse erhielt, wurde Cotillard erneut Lob und eine zweite Golden Globe-Nominierung zuteil. Von all seinen großartigen Co-Stars liefere Cotillard allein etwas ab, das einer „wahren Leistung“ ähnle, so die Washington Post. Sie gewähre einen flüchtigen Blick auf „wirkliche menschliche Verletzbarkeit“,[8] während der Rolling Stone den Part als „Perfektion“ hochlobte.[9]

Cotillard, die nach eigenem Bekunden eine Karriere als Sängerin angestrebt hätte, wäre sie nicht Schauspielerin geworden, engagierte sich in der Vergangenheit als aktive Umweltschützerin und Sprecherin für die Organisation Greenpeace. Wie viele andere Schauspieler, Sänger und Designer war sie 2005 an dem Programm Dessins pour le climat beteiligt, einem von Greenpeace initiierten Projekt, das auf die zunehmende globale Erwärmung aufmerksam machte und sich u. a. aus dem Verkaufserlös eines Buches finanzierte.

Im Rahmen einer Werbekampagne für das französische Modelabel Dior nahm sie 2010 den Song The Eyes of Mars auf, welcher von der Band Franz Ferdinand geschrieben und komponiert wurde.[10]

Beziehung und Zusammenarbeit mit Guillaume Canet

Seit 2007 ist Cotillard mit dem französischen Schauspieler und Regisseur Guillaume Canet liiert, mit dem sie 2003 für die Komödie Liebe mich, wenn du dich traust vor der Kamera stand.[2][11] Mit Canet spielte sie auch 2009 die Hauptrollen in Karim Dridis französischen Abenteuerfilm Le dernier vol. 2010 erschien sie unter der Regie ihres Lebensgefährten in der erfolgreichen französischen Tragikomödie Kleine wahre Lügen, in der sie die sexsüchtige Freundin von Jean Dujardin spielte, die Nähe zu anderen Menschen kaum ertragen kann. Im selben Jahr fand der Kinostart von Christopher Nolans Science-Fiction-Thriller Inception statt, in dem Cotillard als Gattin von Leonardo DiCaprio zu sehen war.

Im Februar 2011 wurde die Schauspielerin in einer jährlich von Le Figaro veröffentlichten Rangliste auf Platz eins von Frankreichs bestbezahlten Schauspielern ausgewiesen. Kleine wahre Lügen und Inception brachten ihr eine Gage von 2,35 Millionen Euro ein, gleichzeitig war sie der erste weibliche Filmstar, der diese Liste anführte.[12] Mit ihren Gagen in Höhe von zwei Millionen US-Dollar für Nine und Inception galt sie als bestbezahlte nicht-amerikanische Schauspielerin in Hollywood neben der Britin Kate Winslet.[13]

Ebenfalls im Jahr 2011 schlüpfte Cotillard in Woody Allens romantischer Komödie Midnight in Paris an der Seite von Owen Wilson in die Rolle von Adriana, der flatterhaften Muse von Pablo Picasso (gespielt von Marcial Di Fonzo Bo). Im selben Jahr spielte sie in Steven Soderberghs Epidemie-Thriller Contagion (2011) mit Matt Damon, Kate Winslet und Jude Law eine WHO-Wissenschaftlerin, die als Geisel genommen wird. Danach kehrte Cotillard wieder ins französische Kino zurück und spielte unter der Regie von Jacques Audiard eine attraktive und verwöhnte Killerwal-Trainerin, die bei einem Arbeitsunfall beide Unterschenkel verliert (Der Geschmack von Rost und Knochen, 2012). Mit dem Part der Miranda Tate in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung The Dark Knight Rises (2012) und der Mitwirkung in dem Filmprojekt Nightingale (2013) von James Gray folgte sie weiteren Angeboten im US-amerikanischen Film. Ebenfalls für das Jahr 2013 ist die Veröffentlichung des amerikanisch-französischen Kriminalfilms Blood Ties geplant, in dem Cotillard erneut unter der Regie von Guillaume Canet agieren wird.

Aus der Beziehung mit Guillaume Canet stammt ein Sohn, der im Mai 2011 geboren wurde.[14]

Filmografie (Auszug)

  • 1993: Highlander (Folge 1x21 Flucht ohne Ausweg)
  • 1994: Die Geschichte des Jungen, der geküsst werden wollte (Lhistoire du garçon qui voulait qu'on l'embrasse'')
  • 1996: Ich und meine Liebe (Comment je me suis disputé… (ma vie sexuelle))
  • 1996: Der grüne Planet – Besuch aus dem All (La belle verte)
  • 1996: Liebe neu erfinden (L@mour est à réinventer, dix histoires d'amours au temps du sida'')
  • 1998: Taxi
  • 1999: Krieg im Oberland (La guerre dans le haut pays)
  • 1999: Eine andere Welt (Du bleu jusquen Amérique'')
  • 1999: Furia
  • 2000: Taxi Taxi (Taxi 2)
  • 2001: Lisa
  • 2001: Pretty Things (Les Jolies Choses)
  • 2001: Flucht durch Nizza (Une femme piégée)
  • 2002: Eine ganz private Affäre (Une affaire privée)
  • 2003: Liebe mich, wenn du dich traust (Jeux denfants'')
  • 2003: Big Fish
  • 2003: Taxi 3
  • 2004: Innocence
  • 2004: Mathilde – Eine große Liebe (Un long dimanche de fiançailles)
  • 2005: Cavalcade
  • 2005: Edy
  • 2005: Ma vie en l'air
  • 2005: Mary
  • 2005: Sauf le respect que je vous dois
  • 2005: La Boîte noire (Black Box)
  • 2006: Toi et moi
  • 2006: Dikkenek
  • 2006: Fair Play
  • 2006: Ein gutes Jahr (A Good Year)
  • 2007: La vie en rose (La Môme)
  • 2009: Public Enemies
  • 2009: Le dernier vol
  • 2009: Nine
  • 2010: Inception
  • 2010: Kleine wahre Lügen (Les Petits Mouchoirs)
  • 2011: Midnight in Paris
  • 2011: Contagion
  • 2012: Der Geschmack von Rost und Knochen (De rouille et d’os)
  • 2012: The Dark Knight Rises

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1999: César-Nominierung für Taxi (Kategorie: Beste Nachwuchsdarstellerin)
  • 2000: Darstellerpreis des Cabourg Romantic Film Festival für Taxi Taxi (Beste Nachwuchsdarstellerin)
  • 2001: Darstellerpreis des Verona Love Screens Film Festivals für Lisa
  • 2002: César-Nominierung für Pretty Things (Beste Nachwuchsdarstellerin)
  • 2004: Trophée Chopard der Filmfestspiele von Cannes
  • 2004: Jurypreis des Newport Beach Film Festival für Liebe mich, wenn du dich traust (Beste Darstellerin)
  • 2005: César für Mathilde – Eine große Liebe (Beste Nebendarstellerin)
  • 2007: Darstellerpreis des Cabourg Romantic Film Festival für La vie en rose
  • 2007: Golden Space Needle Award des Seattle International Film Festivals für La vie en rose (Beste Darstellerin)
  • 2007: Hollywood Film Award für La vie en rose (Schauspielerin des Jahres)
  • 2007: Nominierung für den Europäischen Filmpreis für La vie en rose (Beste Darstellerin)
  • 2007: NRJ Ciné Award für La vie en rose (Beste französische Schauspielerin des Jahres)
  • 2007: Boston Society of Film Critics Award für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2007: Los Angeles Film Critics Association Award für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2007: Satellite Award für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin – Drama)
  • 2008: Kansas City Film Critics Circle Award für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2008: Breakthrough Performance Award des Palm Springs International Film Festival für La vie en rose
  • 2008: Vancouver Film Critics Circle Award für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2008: Virtuoso Award des Santa Barbara International Film Festival für La vie en rose
  • 2008: Golden Globe Award für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical)
  • 2008: London Critics Circle Film Award für La vie en rose (Beste Darstellerin des Jahres)
  • 2008: British Academy Film Award für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2008: Étoile d’Or für La vie en rose (Beste Darstellerin – gemeinsam mit Isabelle Carré für Anna M.)
  • 2008: Prix Lumière für La vie en rose (Beste Darstellerin)
  • 2008: César für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2008: Oscar für La vie en rose (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2008: Böhmischer Löwe für La vie en rose (Beste Hauptdarststellerin)
  • 2009: Satellite Award für Nine (Special Achievement Award für das gesamte Schauspielensemble)
  • 2010: Desert Palm Achievement Award des Palm Springs International Film Festivals für Nine
  • 2010: Golden-Globe-Nominierung für Nine (Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical)
  • 2013: Golden-Globe-Nominierung für Der Geschmack von Rost und Knochen (Beste Hauptdarstellerin – Drama)
  • 2013: Nominierung für den British Academy Film Award für Der Geschmack von Rost und Knochen (Beste Hauptdarstellerin)
  • 2013: César-Nominierung für Der Geschmack von Rost und Knochen (Beste Hauptdarstellerin)

Einzelnachweise

  1. vgl. Marion Cotillard, de "Taxi" à "La môme" (BIO-PORTRAIT), Agence France Presse, 14. Januar 2008, 9:07 AM GMT
  2. vgl. Barret, F.: Marion Cotillard moissonne les récompenses. In: La Nouvelle République du Centre Ouest, 23. Februar 2008, S. 2
  3. vgl. Repère. In: Le Parisien, 26. Februar 2008, S. 32
  4. vgl. Hirschberg, Lynn: Maid Marion. In: The New York Times, 21. Oktober 2007, Section 6, Column 0, T: Beauty, S. 62
  5. vgl. Peitz, Christiane: Nachrichten. In: Tagesspiegel, 9. Februar 2007
  6. vgl. Böker, Carmen: Die Tragödie des Chansons. In: Berliner Zeitung, 9. Februar 2007
  7. vgl. Oscar-Siegerin Cotillard vergrätzt Amerika. In: Spiegel-Online, 3. März 2008
  8. vgl. Hornaday, Ann: Music, lyrics and stars dont add up to much''. In: Washington Post, 25. Dezember 2009, S. WE17
  9. vgl. Travers, Peter: Nine bei rollingstone.com, 10. Dezember 2009 (aufgerufen am 29. Dezember 2009)
  10. vgl. Dior: Lady Rouge bei ladydior.com (engl./franz.)
  11. vgl. Biografie bei IMDb.com (englisch)
  12. vgl. Kläsgen, Michael: Happy End für eine Frau im französischen Filmgeschäft. In: Tages-Anzeiger, 25. Februar 2011, S. 44
  13. vgl. Kurzartikel von Lena Lutaud im Figaro, 22. Februar 2011, Nr. 20701, S. 26
  14. vgl. Marion Cotillard freut sich über erstes Baby bei stern.de, 20. Mai 2011 (aufgerufen am 20. Mai 2011).

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 26. März 2013, 10:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Hubertl, Jürgen Engel, Noboyo, Maleeetz, Jnn95, Anstecknadel, Il Dorico, Sebbot, Derschueler, Schatten.1, CennoxX, MSGrabia, Chaddy, M(e)ister Eiskalt, Schraubenbürschchen, Critican.kane, Say.Gi, Howwi, Spuk968, XenonX3, NordhornerII, Materialscientist, Bea.trice, Crazy1880, HaDChem2010, Kam Solusar, Ludenberg 54, PDD, Tmid, Lalina, Irrgarten, Mikano, Master of Snow, Complex, McGregger, Aka, Vux, Geher, Sol1, Old Man, Gereon K., Zardoz28, La Lovely, Johnny T, AN, Wahldresdner, Gaudio, Hans Koberger, Gledhill, BLueFiSH.as, Rybak, Hitch, Zubi, Nadador, RIMOLA, Qwm, MartinWill, Sarge Baldy, Ulysses, César. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Marion Cotillard hat mitgespielt in

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler melden!
Die Frau im Mond
Drama FSK 6
Regie: Nicole Garcia
Die Frau im Mond Userwertung:

Produktionsjahr: 2016
Schauspieler/innen: Marion Cotillard, Louis Garrel, Alex Brendemühl, Brigitte Roüan, Victoire Du Bois, Aloïse Sauvage, Daniel Para, Jihwan Kim, Victor Quilichini, Ange Black-Bereyziat, Sören Rochefort, Camilo Acosta Mendoza, Francisco Alfonsin, Julio Bollullo Carasco, Folco Jullien, Maurice Chaspoul, Alexandre Dufour
Allied - Vertraute Fremde
Liebesfilm FSK 12
Regie: Robert Zemeckis
Allied - Vertraute Fremde Userwertung:

Produktionsjahr: 2016
Schauspieler/innen: Brad Pitt, Marion Cotillard, Jared Harris, Daniel Betts, Simon McBurney, Marion Bailey, Lizzy Caplan, Anton Lesser, Matthew Goode, Josh Dylan, August Diehl, Charlotte Hope, Sally Messham, Thierry Frémont, Xavier De Guillebon, Camille Cottin, Vincent Latorre
Einfach das Ende der Welt
Drama FSK 12
Regie: Xavier Dolan
Einfach das Ende der Welt Userwertung:

Produktionsjahr: 2016
Schauspieler/innen: Nathalie Baye, Vincent Cassel, Marion Cotillard, Léa Seydoux, Gaspard Ulliel, Antoine Desrochers, William Boyce Blanchette, Sasha Samar, Arthur Couillard, Emile Rondeau, Théodore Pellerin, Jenyane Provencher
Der kleine Prinz

Regie: Mark Osborne
Der kleine Prinz Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: James Franco, Rachel McAdams, Mackenzie Foy, Marion Cotillard, Benicio Del Toro, Jeff Bridges, Paul Giamatti, Ricky Gervais, Albert Brooks, Bud Cort, Riley Osborne, Jacquie Barnbrook
Assassin's Creed
FSK 16
Regie: Justin Kurzel
Assassin's Creed Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: Michael Fassbender, Marion Cotillard, Jeremy Irons, Essie Davis, Ariane Labed, Charlotte Rampling, Brendan Gleeson, Michael Kenneth Williams, Octavia Selena Alexandru, Denis Menochet, Brian Gleeson, Callum Turner, Coco König, Matias Varela, Marysia S. Peres, Cali Nelle, Carlos Bardem
Dior und Ich
Dokumentarfilm FSK 0
Regie: Frédéric Tcheng
Dior und Ich Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: Raf Simons, Marion Cotillard, Anna Wintour, Sidney Toledano, Pieter Mulier, Jennifer Lawrence, Sharon Stone
Zwei Tage, eine Nacht
Drama FSK 6
Regie: Jean-Pierre Dardenne, Luc Dardenne
Zwei Tage, eine Nacht Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: Marion Cotillard, Fabrizio Rongione, Pili Groyne, Simon Caudry, Catherine Salée, Batiste Sornin, Alain Eloy, Myriem Akeddiou, Fabienne Sciascia, Timur Magomedgadzhiev, Hicham Slaoui, Philippe Jeusette, Yohan Zimmer, Christelle Cornil, Laurent Caron, Franck Laisné, Serge Koto
Macbeth
Drama FSK 12
Regie: Justin Kurzel
Macbeth Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: Michael Fassbender, Jack Reynor, Marion Cotillard, David Thewlis, Sean Harris, Elizabeth Debicki, Paddy Considine, David Hayman, Maurice Roëves, Shane Salter, Rebecca Benson, Stephen McDade, Barrie Martin, Ross Anderson, Julian Gillard, John W.G. Harley, Scott Dymond
The Dark Knight Rises
Actionfilm FSK 12
Regie: Christopher Nolan
The Dark Knight Rises Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Christian Bale, Gary Oldman, Tom Hardy, Anne Hathaway, Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Morgan Freeman, Michael Caine, Alon Abutbul, Matthew Modine, Ben Mendelsohn, Burn Gorman, Aidan Gillen, Nestor Carbonell, Brett Cullen, Juno Temple, Liam Neeson
Der Geschmack von Rost und Knochen
Drama FSK 12
Regie: Jacques Audiard
Der Geschmack von Rost und Knochen Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Marion Cotillard, Matthias Schoenaerts, Bouli Lanners, Corinne Masiero, Céline Sallette
Contagion
Actionfilm FSK 12
Regie: Steven Soderbergh
Contagion Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Matt Damon, Kate Winslet, Marion Cotillard, Gwyneth Paltrow, Laurence Fishburne, Armin Rohde, Jude Law, Bryan Cranston, Jennifer Ehle, Sanaa Lathan, Demetri Martin, Elliott Gould, Enrico Colantoni, John Hawkes
Midnight in Paris
Liebesfilm FSK 0
Regie: Woody Allen
Midnight in Paris Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Owen Wilson, Rachel McAdams, Marion Cotillard, Michael Sheen, Nina Arianda, Kurt Fuller, Mimi Kennedy, Corey Stoll, Alison Pill, Tom Hiddleston, Sonia Rolland, Kathy Bates, Marcial Di Fonzo Bo, Adrien Brody, Daniel Lundh, Léa Seydoux, Carla Bruni
Inception
Actionfilm FSK 12
Regie: Christopher Nolan
Inception Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ken Watanabe, Cillian Murphy, Ellen Page, Tom Hardy, Dileep Rao, Marion Cotillard, Michael Caine, Tom Berenger, Pete Postlethwaite, Lukas Haas, Tai-Li Lee
Kleine wahre Lügen
Komödie
Regie: Guillaume Canet
Kleine wahre Lügen Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: François Cluzet, Marion Cotillard, Benoît Magimel, Gilles Lellouche, Jean Dujardin, Laurent Lafitte, Valérie Bonneton, Pascale Arbillot, Anne Marivin, Louise Monot, Joel Dupuch, Hocine Merabet, Matthieu Chedid, Maxim Nucci, Néo Broca, Marc Mairé, Jeanne Dupuch
Nine
Musikfilm FSK 6
Regie: Rob Marshall
Nine Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Daniel Day-Lewis, Marion Cotillard, Sophia Loren, Penélope Cruz, Judi Dench, Kate Hudson, Nicole Kidman, Stacy Ferguson
Public Enemies
Thriller FSK 12
Regie: Michael Mann
Public Enemies Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Johnny Depp, Christian Bale, Marion Cotillard, Jason Clarke, Stephen Dorff, Stephen Graham, Billy Crudup, Stephen Lang, David Wenham, Giovanni Ribisi, James Russo, Channing Tatum, Branka Katić, Leelee Sobieski, Emilie de Ravin, Spencer Garrett, Christian Stolte
La vie en rose
Drama FSK 12
Regie: Olivier Dahan
La vie en rose Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Marion Cotillard, Pascal Greggory, Sylvie Testud, Jean-Pierre Martins, Gérard Depardieu, Emmanuelle Seigner, Marc Barbé, Clotilde Courau, Marie-Armelle Deguy, Caroline Sihol
Ein gutes Jahr
Drama FSK 0
Regie: Ridley Scott
Ein gutes Jahr Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Russell Crowe, Albert Finney, Marion Cotillard, Freddie Highmore, Rafe Spall, Archie Panjabi, Didier Bourdon, Isabelle Candelier, Jacques Herlin, Richard Coyle, Abbie Cornish, Tom Hollander, Valeria Bruni Tedeschi
Mary
Thriller
Regie: Abel Ferrara
Mary Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Juliette Binoche, Forest Whitaker, Matthew Modine, Heather Graham, Marion Cotillard, Stefania Rocca
Mathilde – Eine große Liebe
Drama FSK 12
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Mathilde – Eine große Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Audrey Tautou, Gaspard Ulliel, Jean-Pierre Becker, Marion Cotillard, Dominique Bettenfeld, Clovis Cornillac, Jean-Claude Dreyfus, Jodie Foster, Jean-Pierre Darroussin, Bouli Lanners
Big Fish
Drama FSK 6
Regie: Tim Burton
Big Fish Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Ewan McGregor, Albert Finney, Alison Lohman, Jessica Lange, Billy Crudup, Marion Cotillard, Danny DeVito, Matthew McGrory, Steve Buscemi, Helena Bonham Carter, Robert Guillaume, Loudon Wainwright III, Deep Roy, David Denman
Liebe mich, wenn du dich traust
Drama FSK 16
Regie: Yann Samuell
Liebe mich, wenn du dich traust Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Guillaume Canet, Marion Cotillard, Thibault Verhaeghe, Joséphine Lebas-Joly, Gerard Watkins, Emmanuelle Grönvold, Laetizia Venezia Tarnowska, Gilles Lellouche, Elodie Navarre, Julia Faure, Frederic Geerts
Taxi 3
Actionfilm FSK 12
Regie: Gérard Krawczyk
Taxi 3 Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Samy Naceri, Frédéric Diefenthal, Marion Cotillard, Emma Wiklund, Bernard Farcy, Jean-Christophe Bouvet, Bai Ling, Édouard Montoute
Taxi Taxi
Actionfilm FSK 12
Regie: Gérard Krawczyk
Taxi Taxi Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Samy Naceri, Frédéric Diefenthal, Marion Cotillard, Emma Wiklund, Bernard Farcy, Jean-Christophe Bouvet, Édouard Montoute, Frédérique Tirmont, Marc Faure, Hirata Haruhiko, Michel Muller, Cyril Raffaelli
Taxi
Actionfilm FSK 12
Regie: Gérard Pirès
Taxi Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Samy Naceri, Frédéric Diefenthal, Marion Cotillard, Manuela Gourary, Emma Sjöberg, Édouard Montoute, Bernard Farcy

Regie: Coline Serreau
Der grüne Planet - Besuch aus dem All Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Coline Serreau, Vincent Lindon, James Thiérrée, Samuel Tasinaje, Marion Cotillard, Claire Keim, Catherine Samie, Paul Crauchet

Einloggen
Herzlich willkommen! Um die Community nutzern zu können, melden sie sich bitte hier mit ihren Zugangsdaten an:

Facebook Login
Noch einfacher, loggen sie sich einfach mit ihrem Facebook Account ein:


Mit einem Klick auf diese Schaltfläche "Mit Facebook einloggen" akzeptieren sie die Nutzungsbedingungen und die Diskussionsrichtlinien der Ideenkraftwerk GmbH. Sie garantieren das sie diese gelesen und gespeichert oder ausgedruckt haben.


Passwort vergessen
Wenn Sie ihr Passwort vergessen haben können sie hier ein neues anfordern, geben sie dazu ihre E-Mail adresse hier ein:

Neu registrieren
Sie haben noch keinen Account bei Kritiken.de? Dann registrieren sie sich jetzt kostenlos, um die Community zu nutzen!