Schauspieler/in

Lex Barker

* 08.05.1919 - Rye, New York, USA
† 11.05.1973 New York City

Über Lex Barker

Lex Barker

Lex Barker, geboren als Alexander Crichlow Barker Jr. (* 8. Mai 1919 in Rye, New York; † 11. Mai 1973 in New York City), war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Leben

Frühe Jahre

Lex Barker war ein direkter Nachkomme des Gründers der Kolonie Rhode Island, Roger Williams, und ein Nachfahre von Sir Henry Crichlow, ehemals Generalgouverneur von Barbados. Er wurde als zweites Kind eines wohlhabenden Bauunternehmers als Alexander Crichlow Barker geboren.

Lex Barker besuchte die Fessenden School sowie die renommierte Phillips Exeter Academy. Während seiner Schulzeit machte er besonders durch seine guten Leistungen als Leichtathlet und Football-Spieler auf sich aufmerksam. Anschließend begann Barker an der Elite-Universität in Princeton ein Studium zum Bauingenieur, um später den familieneigenen Betrieb übernehmen zu können. Doch sehr zum Leidwesen seines Vaters brach Lex Barker dieses Studium bereits nach kurzer Zeit ab, um eine Schauspielausbildung zu beginnen, die ihn an den Broadway führte. 1940 spielte er im Theaterstück Fünf Könige unter der Regie von Orson Welles. 1942 heiratete Lex Barker Constance Thurlow.

Barkers Ausbildung und die Schauspielerei wurden durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Er meldete sich freiwillig zur Infanterie der United States Army und diente in Nord-Afrika und Italien. Auf Sizilien wurde er schwer verwundet; bis zu seinem Lebensende trug er eine Silberplatte im Schädel. Nach einer Beinverletzung schied Barker 1945 als jüngster Major der United States Army aus dem Dienst. Am 28. November des gleichen Jahres erhielt er seinen ersten Filmvertrag.

Erste Filmrollen

Seiner körperlich guten Verfassung und seinem guten Aussehen verdankte der 1,93 Meter große leidenschaftliche Gin-Rommé-Spieler, Raucher und Whisky-Trinker seine erste große Hauptrolle als Tarzan (als Nachfolger von Johnny Weissmueller) in Tarzan und das blaue Tal (1949), die ihn in den USA bekannt machte. Weitere vier Tarzanfilme und zahlreiche Westernrollen folgten in den 1950er-Jahren.

1957 wurde es für Barker schwieriger, gute Rollen in Hollywood zu bekommen (u.a. spielte er einen Apachenhäuptling im Film „Rebell der roten Berge“ (War Drums), wo er auf den Filmplakaten der späteren Darstellung von Pierre Brice als Winnetou sehr ähnlich sieht), und er zog nach Europa. Dort erregte er durch eine Nebenrolle in La Dolce Vita (1960) von Federico Fellini Aufmerksamkeit. Trotzdem spielte Barker zunächst erst Rollen in verschiedenen mittelmäßigen italienischen Abenteuerfilmen, wie Rebell ohne Gnade (Capitan Fuoco, 1958) oder Robin Hood und die Piraten (Robin Hood e i Pirati, 1960).

Durchbruch in Deutschland

Als Anfang der 1960er Jahre die Verfilmungen von Romanen des deutschen Autors Karl May anstanden, erinnerte sich der Produzent Horst Wendlandt sofort an den „deutscher als alle Deutschen“ aussehenden Amerikaner, der kurz zuvor in zwei Doktor-Mabuse-Filmen von Konkurrent Artur Brauner mitgespielt hatte, und besetzte ihn als Old Shatterhand in der ersten Verfilmung eines Western-Romans von Karl May, Der Schatz im Silbersee (eigentlich hätte in diesem Film jedoch eher Old Firehand die Titelfigur sein müssen, aber man wollte zuerst die Figur Old Shatterhand einführen). Barker war zuerst wenig begeistert davon, in deutschen Filmen mitzuspielen, da sie damals international kaum Bedeutung erlangten. Auch das verhältnismäßig geringe Budget der Karl-May-Filme hielt er für wenig professionell. Erst durch das Zureden seiner damaligen Frau, der Schweizerin Irene Labhardt, der die Bedeutung der Figur bekannt war, unterschrieb Barker. Die Folge war eine regelrechte Karl-May-Film-Hysterie in Deutschland und ein Kult um die Hauptdarsteller Lex Barker und Pierre Brice. Barker erhielt sogar einen Bravo-Starschnitt. Das Leder-Kostüm, das Barker während der Dreharbeiten trug, war in Anlehnung an seine Rolle als Lederstrumpf in der Verfilmung Der Wildtöter (in den 1950er-Jahren) gewählt worden. Der Gürtel, eine Navajo-Silberarbeit, war ein Geschenk eines Sioux-Indianers an Barkers Urgroßvater gewesen, den Barker aus seinem Privatbesitz beisteuerte.

1966 erhielt Lex Barker den Bambi als bester ausländischer Schauspieler.

Neben den Western spielte Lex Barker darüber hinaus auch als Kara Ben Nemsi und Dr. Karl Sternau in weiteren Filmen mit, die auf Romanen von Karl May basieren. Produziert wurden diese Streifen von Artur Brauner.

Gegen Ende der Karl-May-Verfilmungen war eine neue Kinoserie mit Lex Barker geplant, die auf den erfolgreichen Mister-Dynamit-Kriminalromanen des Autors Karl-Heinz Günther (C. H. Guenter) basieren sollte. Doch schon bei den Dreharbeiten zum ersten Film Mister Dynamit – Morgen küßt Euch der Tod von 1967 kam es zu Unstimmigkeiten, als Barker seine Gage erst einklagen musste. Danach hatte er kein Interesse mehr an weiteren Verfilmungen, was das Ende dieses Projektes bedeutete.

Barker wurde während seines Karrierehöhepunktes in den sechziger Jahren in der deutschen Presse und Gesellschaft aufgrund seines immer noch blendenden Aussehens gerne als „sexy Lexy“ bezeichnet. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache waren seine große Schwäche die Frauen, deren Anziehungskraft er sich nur sehr schwer erwehren konnte, wie Artur Brauner in seiner Biographie schrieb und auch Pierre Brice immer wieder bestätigt, wenn die Rede auf seinen Freund Lex kommt. Barker vernachlässigte seine Gesundheit, die durch nächtliche Partybesuche, Kettenrauchen und seinen Alkoholkonsum stark beansprucht wurde. Trotz seiner ausgiebigen sportlichen Betätigungen forderte diese Lebensweise, zusammen mit einigen harten Schicksalsschlägen in seinem Leben, letztlich ihren Tribut.

Früher Tod in New York

Lex Barker war auf dem Fernsehbildschirm auch in Serien wie FBI (The F.B.I.) und Ihr Auftritt, Al Mundy (It Takes A Thief) zu sehen und plante eine eigene Fernsehserie. Einer seiner letzten Filme war der spanische Film Aoom, der ihn als einen über das Leben reflektierenden alternden Schauspieler zeigt. Mit diesem Film erfüllte sich Barker seinen langgehegten Wunsch: eine Rolle spielen zu dürfen, die sein ganzes schauspielerisches Können erforderte.

In seinen letzten Lebensjahren wurden für Lex Barker die Rollenangebote rar, weshalb er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückzog. Auf seine Familienangehörigen und Freunde wirkte Barker, nicht zuletzt durch seine zunehmenden gesundheitlichen Probleme, beruflichen Misserfolge, aber auch durch die Konflikte mit seiner letzten Ehefrau, müde und verbraucht. Seine letzte Arbeit war eine Folge der amerikanischen Mystery-Fernsehserie Night Gallery, Episode The Waiting Room. Im deutschen Fernsehen wurde dieser Streifen unter dem Titel Wo alle Wege enden gezeigt. Nur kurze Zeit nach dessen Erstausstrahlung im Jahr 1973 war auch der Weg Lex Barkers zu Ende: Drei Tage nach seinem 54. Geburtstag erlag der Schauspieler auf offener Straße an der Kreuzung Lexington Avenue/61. Straße in Manhattan (New York) einem Herzinfarkt, als er auf dem Weg zu seiner damaligen Freundin, der Schauspielerin Karen Kondazian, war. Da Barker keine Papiere bei sich hatte, konnte der einst so populäre Schauspieler erst anhand der Gravur seiner Armbanduhr identifiziert werden.

Der Tod von Lex Barker führte zu den wildesten Gerüchten. So wurde in der Presse offen über Alkoholismus und Armut als Todesursache des Schauspielers spekuliert. Die tatsächlichen Umstände seines Todes blieben dabei weitgehend unberücksichtigt, ebenso die Tatsache, dass bereits Barkers Vater an einem Herzanfall verstarb. Die Trauerfeier fand in New York statt. Die Urne nahm seine letzte Ehefrau „Tita“ Cervera mit nach Spanien.

Lex Barker galt als warmherziger, freundlicher Mensch, dem Starallüren fremd waren. Weniger bekannt ist, dass Barker außer Englisch auch Französisch, Spanisch und Italienisch fließend sprach (wenn auch mit Akzent). Die deutsche Sprache konnte Barker zwar verstehen, sprach sie aber nur selten, und wenn, dann nur ein paar Sätze anlässlich von Premierenfeiern. Barker war außerdem ein sehr belesener und gebildeter Mann. Dennoch wurde er in seiner Karriere fast ausschließlich nach physischen Gesichtspunkten besetzt.

Ehen

Barker war insgesamt fünfmal verheiratet und hat drei Kinder:

  • Constanze Thurlow (27. Januar 1942 – 2. November 1950, geschieden), Tochter Lynne (* 21. Januar 1943, † 2010), Sohn Alexander („Zan“) (* 25. März 1947, † 2. Oktober 2012)
  • Arlene Dahl (16. April 1951 – 15. Oktober 1952, geschieden); sie heiratete 1954 den argentinischen Schauspieler und Filmproduzenten Fernando Lamas, deren gemeinsamer Sohn der Schauspieler Lorenzo Lamas ist
  • Lana Turner (8. September 1953 – 22. Juli 1957, geschieden)
  • Irene Labhardt (14. März 1959 – 23. Oktober 1962, die Ehe endete durch ihren Tod), Sohn Christopher (* 2. Mai 1960)
  • María del Carmen Rosario Cervera Fernández de la Guerra, bekannt als Carmen „Tita" Cervera (6. März 1965 – 11. Mai 1973, die Scheidung war beantragt, die Ehe endete durch seinen Tod); sie heiratete 1985 Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon.

Die Ehe mit der Schauspielerin Lana Turner war von Skandalen geprägt und oft Thema in der Regenbogenpresse. Im Gegensatz dazu verlief die vierte Ehe mit der Schweizer Schauspielschülerin Irene Labhardt recht harmonisch. Doch Irene Labhardt nahm sich 1962 sechsundzwanzigjährig das Leben, als sie erfuhr, dass sie unheilbar an Leukämie erkrankt war. Barker selbst bezeichnete sie als die einzige große Liebe seines Lebens. Seine letzte Ehe mit der spanischen Schönheitskönigin Carmen „Tita“ Cervera endete in einem exzessiven Scheidungskrieg, dessen Folgen sich bis über seinen Tod hinauszogen. Seine letzten Lebensmonate verbrachte Lex Barker an der Seite der Schauspielerin Karen Kondazian.

Trivia

Lex Barkers Sohn aus der Ehe mit Irene Labhardt, Christopher Barker, hat eine klassische Gesangsausbildung als Opernsänger und damit verbunden auch eine Ausbildung zur Schauspielerei genossen. Er trat in den 1980er- und 1990er-Jahren in Musicals und Fernsehserien auf, spielte bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg die Rolle seines Vaters, den Old Shatterhand, und versuchte, sich in Deutschland als Schlagersänger zu etablieren. Christopher Barker lebt abwechselnd in der Schweiz, wo er aufgewachsen ist, und in New York City, wo er sich auch als Immobilienmakler betätigte.

In den 1980er Jahren erregte Lex Barkers Name negative Schlagzeilen, als Cheryl Crane, die Tochter von Lana Turner, in ihrer Buch-Biographie behauptete, von ihm sexuell missbraucht worden zu sein. Christopher Barker, der sich für seinen Vater einsetzte und ihn gegen diese Anschuldigungen öffentlich in Schutz nahm, warf der Turner-Tochter eine schmutzige und rücksichtslose Werbekampagne auf Kosten des Rufes seines Vaters vor, der sich nach seinem Tod gegen diese Behauptungen nicht mehr verteidigen könne.

Ebenfalls in die Presse geriet der Streit um Barkers Erbe (unter anderem eine wertvolle historische Waffensammlung), um das sich Christopher Barker mit Maria del Carmen „Tita“ Cervera, der Witwe seines Vaters, gerichtlich auseinandersetzte; Christopher fühlte sich nicht nur wesentlich benachteiligt, sondern sah auch das Vermächtnis seines Vaters von ihr nicht hinreichend gewürdigt.

Lex Barker als Sänger

1965 nahm der Komponist Martin Böttcher mit Lex Barker zwei Musiktitel auf: Ich bin morgen auf dem Weg zu dir und Mädchen in Samt und Seide. Martin Böttcher sagte später dazu, dass „für Lex Barker im Studio keine technischen Spielereien angestellt werden mussten und seine Stimme so stark war, dass sie gedämpft werden musste“. Man merkt den Aufnahmen an, dass Barker zwar ein ungeübter Sänger, aber sehr musikalisch war und gut singen konnte. Beide Lieder betonen seine angenehm klangvolle tiefe Stimme sehr gut. Später war noch eine Veröffentlichung von zwei weiteren Musiktiteln geplant. Aber auf Wunsch von Lex Barker wurde der Schallplattenvertrag aufgelöst, da er sich nach eigenen Aussagen „mit Musik und Text“ dieser Stücke „nicht identifizieren konnte“. Obwohl diese bereits aufgenommen waren, wurden sie nie veröffentlicht.

Auszeichnungen

  • 1965 – Bravo Otto in Bronze
  • 1966 – Bambi als beliebtester ausländischer Filmschauspieler
  • 1967 – Silberner Bambi

Diskografie

  • Ich bin morgen auf dem Weg zu dir / Mädchen in Samt und Seide, 1965, Single, Decca D 19 725
  • Winnetou, du warst mein Freund, 1996, CD, Bear Family Records BCD 15 984 AH, (enthält beide Musiktitel und auch die Gesangsleistungen von Pierre Brice)

Synchronsprecher

In den in Deutschland erschienenen Filmen wurde Barker zumeist von Gert Günther Hoffmann gesprochen, der durch seine unverwechselbare Synchronisation einen wesentlichen Beitrag zu Barkers Erfolg in Deutschland leistete. Horst Niendorf sprach im ersten Karl-May-Streifen Der Schatz im Silbersee. Ebenfalls zum Einsatz kamen Peter Pasetti und Reinhard Glemnitz.

Filme (Auswahl)

  • 1945: Doll Face
  • 1947: Die Unbesiegten (Unconquered)
  • 1947: Die Farmerstochter (The Farmers Daughter'')
  • 1947: Im Kreuzfeuer (Crossfire)
  • 1947: Under the Tonto Rim
  • 1948: Nur meiner Frau zuliebe (Mr. Blandings builds his dreamhouse)
  • 1948: Der Schrecken von Texas (Return of the Bad Men)
  • 1948: Die bronzene Göttin (The Velvet Touch)
  • 1949: Tarzan und das blaue Tal (Tarzans Magic Fountain)
  • 1950: Tarzan und das Sklavenmädchen (Tarzan and the Slave Girl)
  • 1951: Tarzan und die Dschungelgöttin (Tarzans Peril'')
  • 1952: Tarzan, der Verteidiger des Dschungels (Tarzans Savage Fury'')
  • 1952: Battles of Chief Pontiac
  • 1953: Tarzan bricht die Ketten (Tarzan and the She-Devil)
  • 1953: Die schwarzen Teufel von Ramangai (La Vendetta dei Thugs)
  • 1953: Donnernde Hufe (Thunder over the plains)
  • 1954: Die Tempelwürger von Bangkok (I Misteri della Giungla nera)
  • 1954: Gold aus Nevada/Der gelbe Berg (The yellow mountain)
  • 1955: Duell mit dem Teufel (The man from Bitter Ridge)
  • 1955: Die Intrige der Lili Scarlett (Duel on the Mississippi)
  • 1956: Klar Schiff zum Gefecht (Away all Boats)
  • 1956: Schonungslos (The Price of Fear)
  • 1957: Rebell der roten Berge (War Drums)
  • 1957: The Girl in the Kremlin
  • 1957: Das Mädchen mit den schwarzen Strümpfen (The Girl in Black Stockings)
  • 1957: Die Hölle des Dschungels (Jungle Heat)
  • 1957: Lederstrumpf: Der Wildtöter (The Deerslayer)
  • 1958: Die Vergeltung des roten Korsaren (Il Figlio del corsaro Rosso)
  • 1958: The Strange Awakening
  • 1958: Rebell ohne Gnade (Capitan Fuoco) )
  • 1959: Das Geheimnis der roten Maske (Il terrore della maschera rossa)
  • 1959: Mission in Morocco
  • 1959: Das süße Leben (La dolce vita)
  • 1959: Der Sohn des Roten Korsaren (La Scimitarra del Saraceno)
  • 1960: Die Rache des roten Ritters (Il Cavaliere dei cento volti)
  • 1960: Robin Hood und die Piraten (Robin Hood e i pirati)
  • 1960: Küste der Piraten (I pirati della costa)
  • 1961: Karawane nach Zagora/Der Schatz der Suleika (El Secreto de los hombres azules)
  • 1961: Im Stahlnetz des Dr. Mabuse
  • 1961: Der schwarze Brigant (Il secreto dello sparviero nero)
  • 1962: Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse
  • 1962: Der Schatz im Silbersee
  • 1962: Frauenarzt Dr. Sibelius
  • 1962: Das Todesauge von Ceylon (Tempesta su Ceylon)
  • 1963: Winnetou 1. Teil
  • 1963: Kali Yug, 1. Göttin der Rache (Kali Yug, La Dea della Vendetta)
  • 1963: Kali Yug, 2. Aufruhr in Indien (Il Mistero del Tempio Indiano)
  • 1963: Old Shatterhand
  • 1963: Frühstück im Doppelbett
  • 1963: Der Henker von Venedig (Il Boia di Venezia)
  • 1964: Winnetou 2. Teil
  • 1964: Der Schut
  • 1964: Die Verdammten der Blauen Berge (Code 7 Victim 5)
  • 1965: Durchs wilde Kurdistan
  • 1965: Im Reiche des silbernen Löwen
  • 1965: Der Schatz der Azteken
  • 1965: Die Pyramide des Sonnengottes
  • 1965: In Beirut sind die Nächte lang (Twenty-four hours to kill)
  • 1965: Die Hölle von Manitoba
  • 1965: Winnetou 3. Teil
  • 1966: Winnetou und das Halbblut Apanatschi
  • 1966: Gern hab' ich die Frauen gekillt (Le Carnaval des barbouzes)
  • 1966: Wer kennt Johnny R.?
  • 1967: Mister Dynamit – Morgen küßt Euch der Tod
  • 1967: Siebenmal lockt das Weib (Woman times Seven)
  • 1967: Die Schlangengrube und das Pendel
  • 1968: Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten
  • 1968: Ihr Auftritt, Al Mundy (Fernsehserie, eine Episode)
  • 1970: Aoom
  • 1970: Wenn du bei mir bist
  • 1971: FBI Story (Fernsehserie, 1 Episode)
  • 1972 : Wo alle Wege enden (Night Gallery, Episode The waiting room)

Literatur

  • Reiner Boller, Christina Böhme: Lex Barker – Die Biografie. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2003, ISBN 3-896-024-442.
  • Manfred Christ: Von Tarzan bis Old Shatterhand – Lex Barker und seine Filme. Günter Albert Ulmer, Tuningen 1994, ISBN 3924191816.
  • Arild Rafalzik, Fritz Tauber: Lex Barker, Mr. Old Shatterhand – sein Leben – seine Filme. Filmland-Presse, München, ISBN 3886902005.

Weblinks

  • Website über Lex Barker von Christopher Barker
  • Lex Barker-Biografie

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Lex Barker hat mitgespielt in

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Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten
Western FSK 12
Regie: Harald Reinl
Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Lex Barker, Pierre Brice, Karin Dor, Rik Battaglia, Ralf Wolter, Eddi Arent, Vladimir Medar, Branco Špoljar, Clarke Reynolds, Wojo Govedariza, Sima Janićijević, Jan Sid, Ilija Ivezić, Sime Jagarinec
FSK 16
Regie: Franz Josef Gottlieb
Mister Dynamit – Morgen küßt Euch der Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Lex Barker, Maria Perschy, Amedeo Nazzari, Ullrich Haupt, Wolfgang Preiss, Ralf Wolter, Siegfried Rauch, Dieter Eppler, Eddi Arent, Brad Harris, Gustavo Rojo, Charles Fawcett, Joachim Fuchsberger
Die Schlangengrube und das Pendel
Horrorfilm FSK 12
Regie: Harald Reinl
Die Schlangengrube und das Pendel Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Lex Barker, Karin Dor, Christopher Lee, Karl Lange, Vladimir Medar, Christiane Rücker, Dieter Eppler
Gern hab’ ich die Frauen gekillt
FSK 16
Regie: Robert Lynn, Alberto Cardone, Sheldon Reynolds
Gern hab’ ich die Frauen gekillt Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Stewart Granger, Lex Barker, Pierre Brice, Karin Dor, Pascale Petit, Margaret Lee, Walter Giller, Johanna Matz, Klaus Kinski, Agnes Spaak, Peter Vogel, Richard Münch, Tita Barker, Allen Pinson, Herbert Fux, Roberto Miali, Carla Calò
FSK 16
Regie: José Luis Madrid
Wer kennt Johnny R.? Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Lex Barker, Joachim Fuchsberger, Marianne Koch, Ralf Wolter, Barbara Bold, Sieghardt Rupp, Montserrat Porta, Cesar Ojinaga, Isidro Novellas
Western FSK 12
Regie: Harald Philipp
Winnetou und das Halbblut Apanatschi Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Lex Barker, Pierre Brice, Ralf Wolter, Götz George, Uschi Glas, Walter Barnes, Ilija Džuvalekovski, Miha Baloh, Marinko Ćosić, Petar Dobric, Vladimir Leib, Branco Špoljar, Sime Jagarinec
FSK 6
Regie: Franz Josef Gottlieb
Durchs wilde Kurdistan Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Marie Versini, Ralf Wolter, Dieter Borsche, Chris Howland, Gloria Camera, Wolfgang Lukschy, Werner Peters, George Heston, Gustavo Rojo, Anne-Marie Blanc, Charles Fawcett, Fernando Sancho, J. M. Cafarell, Soraya Hussein, Kurt Waitzmann, Antonio Iranzo
Western FSK 12
Regie: Sheldon Reynolds
Die Hölle von Manitoba Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Pierre Brice, Marianne Koch, Hans Nielsen, Gérard Tichy, Alfonso Rojas, Wolfgang Lukschy, Jorge Rigaud, Angel Del Pozo, Carlos Casaravilla
FSK 12
Regie: Franz Josef Gottlieb
Im Reiche des silbernen Löwen Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Ralf Wolter, Dieter Borsche, Chris Howland, Marie Versini, Gustavo Rojo, Sieghardt Rupp, Charles Fawcett, Fernando Sancho, Anne-Marie Blanc
FSK 12
Regie: Peter Bezencenet
In Beirut sind die Nächte lang, alternativ: Die Söldner des Syndikats Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Mickey Rooney, Michael Medwin, Wolfgang Lukschy, France Anglade, Helga Lehner, Helga Sommerfeld, Walter Slezak, Shakib Khouri, Hans Clarin, Maria Rohm
FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Die Pyramide des Sonnengottes Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Gérard Barray, Rik Battaglia, Michèle Girardon, Teresa Lorca, Alessandra Panaro, Ralf Wolter, Gustavo Rojo, Hans Nielsen, Friedrich von Ledebur, Fausto Tozzi, Jeff Corey, Kelo Henderson
Der Schatz der Azteken
Western FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Der Schatz der Azteken Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Gérard Barray, Michèle Girardon, Teresa Lorca, Alessandra Panaro, Rik Battaglia, Ralf Wolter, Gustavo Rojo, Hans Nielsen, Friedrich von Ledebur, Fausto Tozzi, Reginald Pasch, Mavid Popović
FSK 6
Regie: Harald Reinl
Winnetou 3. Teil Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Pierre Brice, Rik Battaglia, Sophie Hardy, Ralf Wolter, Karl Lange, Miha Baloh, Aleksandar Gavrić, Ilija Ivezić, Veljko Maricić, Dušan Antonijević, Gojko Mitić, Slobodan Dimitrijević, Sime Jagarinec, Joachim Nottke
Old Shatterhand
Western FSK 12
Regie: Hugo Fregonese
Old Shatterhand Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Lex Barker, Ralf Wolter, Pierre Brice, Vojkan Pavlovic, Mirko Boman, Bill Ramsey, Rik Battaglia, Mavid Popović, Guy Madison
Abenteuer FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Der Schut Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Lex Barker, Ralf Wolter, Marie Versini, Rik Battaglia, Dieter Borsche, Chris Howland, Friedrich von Ledebur, Marianne Hold
Die Verdammten der Blauen Berge

Regie: Robert Lynn
Die Verdammten der Blauen Berge Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Lex Barker, Ronald Fraser, Ann Smyrner, Dietmar Schönherr, Walter Rilla, Véronique Vendell, Percy Sieff, Gustel Gundelach, Gert Van den Bergh
FSK 6
Regie: Harald Reinl
Winnetou 2. Teil Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Lex Barker, Pierre Brice, Anthony Steel, Karin Dor, Klaus Kinski, Renato Baldini, Terence Hill, Eddi Arent, Marie Noëlle, Ilija Ivezić, Velimir Chytil, Stojan Aranđelović, George Heston, Mirko Boman, Rikard Brzeska, Gojko Mitić, Antun Nalis
FSK 6
Regie: Harald Reinl
Winnetou 1. Teil Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Lex Barker, Pierre Brice, Mario Adorf, Marie Versini, Ralf Wolter, Walter Barnes, Mavid Popović, Antun Nalis, Dunja Rajter, Chris Howland, Husein Cokic, Demeter Bitenc, Niksa Stefanini, Ilija Ivezić, Branco Špoljar, Tomislav Erak, Dusko Dopudj
FSK 12
Regie: Giovanni Roccardi, Gerd Oswald
Das Todesauge von Ceylon Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Lex Barker, Ann Smyrner, Hans Nielsen, Eleonora Rossi Drago, Magali Noël, Maurice Ronet, Franco Fabrizi, Peter Carsten
Der Schatz im Silbersee
Western FSK 12
Regie: Harald Reinl
Der Schatz im Silbersee Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Lex Barker, Pierre Brice, Götz George, Herbert Lom, Karin Dor, Eddi Arent, Marianne Hoppe, Ralf Wolter, Mirko Boman, Sima Janićijević, Jan Sid, Jozo Kovacevic, Slobodan Dimitrijević, Branco Špoljar, Ilija Ivezić, Vladimir Medar, Sime Jagarinec
FSK 12
Regie: Harald Reinl
Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Lex Barker, Karin Dor, Siegfried Lowitz, Rudolf Fernau, Werner Peters, Wolfgang Preiss, Curd Pieritz, Walter Bluhm, Hans Schwarz Jr., Walo Lüönd, Heinrich Gies, Alain Dijon, Zeev Berlinsky, Carl de Vogt
FSK 12
Regie: Harald Reinl
Im Stahlnetz des Dr. Mabuse Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Gert Fröbe, Lex Barker, Daliah Lavi, Fausto Tozzi, Werner Peters, Rudolf Forster, Rudolf Fernau, Joachim Mock, Laura Solari, Ady Berber, Henry Coubet, Jean-Roger Caussimon, Albert Bessler, Lou Seitz, Zeev Berlinsky, Alexander Engel, Wolfgang Preiss
FSK 12
Regie: Domenico Paolella
Küste der Piraten Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Lex Barker, Estella Blain, Livio Lorenzon, Liana Orfei, Loris Gizzi, John Kitzmiller, Nino Vingelli, Ignazio Balsamo, Enzo Fiermonte, Giulio Nazzaro, Gérard Landry, Tullio Altamura
Robin Hood und die Piraten
FSK 12
Regie: Giorgio Simonelli
Robin Hood und die Piraten Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Lex Barker, Jocelyn Lane, Rossana Rory, Mario Scaccia, Walter Barnes, Edith Peters, Giulio Donnini, Renato Chiantoni, Mario Passante, Marco Tulli
FSK 12
Regie: Federico Fellini
Das süße Leben Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée, Yvonne Furneaux, Magali Noël, Alain Cuny, Walter Santesso, Lex Barker, Nadia Gray
Lederstrumpf: Der Wildtöter
Western FSK 12
Regie: Kurt Neumann
Lederstrumpf: Der Wildtöter Userwertung:

Produktionsjahr: 1957
Schauspieler/innen: Lex Barker, Carlos Rivas, Rita Moreno, Cathy O'Donnell, Forrest Tucker, Jay C. Flippen, Joseph Vitale
FSK 12
Regie: Reginald Le Borg
Rebell der roten Berge Userwertung:

Produktionsjahr: 1957
Schauspieler/innen: Lex Barker, Joan Taylor, Ben Johnson, Larry Chance, Richard H. Cutting, James Parnell, John Pickard, John Colicos, Tom Monroe, Jil Jarmyn
FSK 12
Regie: Cy Endfield
Tarzan, der Verteidiger des Dschungels Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Lex Barker, Dorothy Hart, Patric Knowles, Tommy Carlton, Charles Korvin, Bill Walker, Peter Mamakos
FSK 6
Regie: Byron Haskin
Tarzan und die Dschungelgöttin Userwertung:

Produktionsjahr: 1951
Schauspieler/innen: Lex Barker, Virginia Huston, George Macready, Douglas Fowley, Glenn Anders, Dorothy Dandridge, Alan Napier, Edward Ashley, Frederick O’Neal
FSK 12
Regie: Lee Sholem
Tarzan und das Sklavenmädchen Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Lex Barker, Vanessa Brown, Robert Alda, Arthur Shields, Hurd Hatfield, Denise Darcel, Anthony Caruso, Robert Warwick, Mary Ellen Kay
FSK 12
Regie: Lee Sholem
Tarzan und das blaue Tal Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Lex Barker, Brenda Joyce, Albert Dekker, Charles Drake, Evelyn Ankers, Alan Napier, Ted Hecht, David Bond, Henry Kulky, Henry Brandon
Komödie
Regie: H.C. Potter
Nur meiner Frau zuliebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Cary Grant, Myrna Loy, Melvyn Douglas, Reginald Denny, Lex Barker

Regie: H. C. Potter
Die Farmerstochter Userwertung:

Produktionsjahr: 1947
Schauspieler/innen: Loretta Young, Joseph Cotten, Ethel Barrymore, Charles Bickford, Rose Hobart, Lex Barker, Keith Andes, Harry Davenport, Art Baker
Im Kreuzfeuer
FSK 12
Regie: Edward Dmytryk
Im Kreuzfeuer Userwertung:

Produktionsjahr: 1947
Schauspieler/innen: Robert Young, Robert Mitchum, Robert Ryan, Sam Levene, George Cooper, Jacqueline White, Gloria Grahame, Paul Kelly, Steve Brodie, Richard Benedict, William Phipps, Lex Barker

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