Schauspieler/in / Komponist/in

Jeff Bridges

* 04.12.1949 - Los Angeles

Über Jeff Bridges

Jeff Bridges

Jeff Bridges (* 4. Dezember 1949 als Jeffrey Leon Bridges in Los Angeles) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Musiker.

Seit seinem Durchbruch mit Die letzte Vorstellung war Bridges in über fünfzig namhaften Hollywood-Produktionen zu sehen, darunter Starman, Fearless, Iron Man und Kultfilme wie Tron und The Big Lebowski. Für seine Rolle in Crazy Heart erhielt er 2010 den Oscar als Bester Hauptdarsteller.

Filmkarriere

Jugend und schauspielerische Anfänge

Jeff Bridges wurde am 4. Dezember 1949 als Jeffrey Leon Bridges in Los Angeles geboren. Er war der zweite Sohn des vor allem durch sein komödiantisches Spätwerk heute noch bekannten Schauspielers Lloyd Bridges und dessen Frau Dorothy Bridges, geborene Simpson, und wuchs in Holmby Hills, im nahen Umfeld der Hollywood-Filmindustrie auf. Gegenüber der Los Angeles Times äußerte Jeff Bridges nach Dorothys Tod, sie habe mit den Kindern täglich „pretend“ (zu Deutsch etwa: tu so, als ob) gespielt, ein koordiniertes Spiel, das ihnen die Grundzüge der Schauspielerei vermittelte. Dorothy und auch Lloyd Bridges hatten gemeinsam mit Michael Tschechow das Schauspiel erlernt und gaben einiges von dessen Schauspieltechnik an die Kinder weiter.

Im Jahr 1950 waren der zum Drehtermin vier Monate alte Jeff und sein Bruder Beau Bridges an der Seite ihrer Mutter in dem Film The Company She Keeps zu sehen. Gegen Ende des Jahrzehnts traten die Brüder in einigen Folgen der Fernsehserie Abenteuer unter Wasser (Sea Hunt) auf, in der ihr Vater die Hauptrolle spielte. 1963 begleitete Jeff diesen auch auf einer Theatertournee durch Neuengland, während der beide im Bühnenstück Anniversary Waltz spielten. Er leistete seinen Militärdienst bei der Küstenwache und begann dann eine Schauspielausbildung in den Studios von Herbert Bergdorf und Uta Hagen in New York.

Im Weihnachtsfilm In einer Nacht wie dieser (Silent Night, Lonely Night) verkörperte Jeff Bridges 1969 in einer Rückblende die jüngere Version der Rolle seines Vaters. Er beschrieb sich und seinen Erfolg später nicht ganz zu Unrecht als das „Ergebnis von Vetternwirtschaft“. Mit dem Studentendrama Halls of Anger bekam Bridges im Jahr 1970 seine erste größere Rolle. Wenn auch die Bewertung des Films durchwachsen ausfiel, lobten sowohl zeitgenössische als auch spätere Kritiker die Leistung Bridges’ und die Authentizität seiner Charakterdarstellung. Sein nachfolgendes Engagement in The Yin and Yang of Mr. Go fand wenig Beachtung.

Die letzte Vorstellung und die ersten Oscarnominierungen

Der Durchbruch gelang Bridges 1971 mit Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show). Unter der Regie von Peter Bogdanovich wurde der Coming-of-Age-Film, der nach einer literarischen Vorlage von Larry McMurtry entstand, zu einem der wichtigsten Werke der New-Hollywood-Bewegung und nahm großen Einfluss auf die amerikanische Filmgeschichte. Die Leistung von Cast und Crew wurde bei der Oscarverleihung 1972 mit acht Nominierungen belohnt, darunter jeweils zwei in den Kategorien Bester Nebendarsteller und Beste Nebendarstellerin. Beide wurden gewonnen, bei der Vergabe der Preise für die Regie, das Drehbuch und den besten Film musste sich Die letzte Vorstellung allerdings William Friedkins French Connection – Brennpunkt Brooklyn unterordnen. Auch wenn der Oscar für den besten Nebendarsteller an den älteren Ben Johnson ging, so rangiert der damals 22-jährige Bridges bis heute unter den zehn jüngsten Nominierten in dieser Kategorie. Der von Bridges verkörperte Duane Jackson gab den Rollentyp vor, auf den der Schauspieler im Folgenden mit Vorliebe besetzt wurde: gewöhnliche amerikanische, aber unberechenbare Figuren mit gelegentlich schurkenhaften Zügen.

Im Laufe der 1970er Jahre spielte Bridges unter anderem einen Youngster-Boxer in Fat City (1972), einen Betrüger in In schlechter Gesellschaft (Bad Company, 1972), einen Rennfahrer in Der letzte Held Amerikas (The Last American Hero, 1973) und einen anarchistischen Teenager in The Iceman Cometh (1973). Erst während der Dreharbeiten zu Letzterem beschloss er, seine Karriere ganz auf die Schauspielerei auszurichten. Als Clint Eastwoods Bankräuber-Kumpan in Die letzten beißen die Hunde (Thunderbolt and Lightfoot, 1974) kam Bridges unter der Regie von Michael Cimino zu seiner zweiten Oscarnominierung als Bester Nebendarsteller – diesmal unterlag er Robert De Niro, der die Auszeichnung für Der Pate II erhielt.

1976 spielte Bridges die Hauptrolle im erfolgreichen Remake von King Kong, das für die Newcomerin Jessica Lange zum gelungenen Debüt und dem Ausgangspunkt einer Karriere mit bislang zwei Oscars und vier Golden Globe Awards wurde. Die für Bridges vorgesehene Rolle in Die durch die Hölle gehen (The Deer Hunter, 1978) bekam Christopher Walken, sodass Bridges erst 1980 in Heaven’s Gate zum zweiten Mal mit Michael Cimino zusammenarbeitete – er spielte hier seinen eigenen Vorfahren John L. Bridges. Die über fünf Stunden lange Urfassung des Spätwesterns trat eine Welle vernichtender Kritiken los und versetzte der Karriere des nach Die letzten beißen die Hunde und Die durch die Hölle gehen hoch gehandelten Cimino einen Dämpfer. Spätere Schnittfassungen erhielten weitaus positivere Bewertungen, konnten den kommerziellen Misserfolg des Films aber nicht verhindern. Heaven’s Gate war in den Folgemonaten sowohl für einen Oscar (Bestes Szenenbild), als auch für mehrere Goldene Himbeeren nominiert.

„The Underappreciated Actor“

Der Thriller Cutter’s Way – Keine Gnade aus dem Jahr 1981 wird von Kritikern oft als Meisterstück, gelegentlich auch als Bridges bester Film bezeichnet. Im Jahr 1982 übernahm der Schauspieler die Hauptrolle des Kevin Flynn im Science-Fiction-Kultfilm Tron, einem der ersten Spielfilme mit längeren computergenerierten Sequenzen. Fast dreißig Jahre später schlüpfte Bridges für die Fortsetzung Tron Legacy erneut in die Rolle des Programmierers Flynn. In Gegen jede Chance (Against All Odds, 1984) traf Bridges auf Jane Greer, die ihn im Alter von wenigen Monaten bei seinem ersten „Auftritt“ gehalten hatte. Greer hatte ebenfalls in der Vorlage Goldenes Gift (Out of the Past, 1947) mitgespielt.

Nach seiner dritten nicht von Erfolg gekrönten Oscar-Nominierung – nun erstmals als Bester Hauptdarsteller für die Verkörperung des Außerirdischen Starman im gleichnamigen Film von John Carpenter nominiert, zog er vor F. Murray Abraham den Kürzeren – bewies Bridges in Die fabelhaften Baker Boys (The Fabulous Baker Boys, 1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer und seinem Bruder Beau musikalisches Talent. Bridges bezeichnete den Film später als eines seiner liebsten Werke. Im Folgejahr wirkte er an Peter Bogdanovichs Texasville mit. Diese Fortsetzung von Die letzte Vorstellung erregte allerdings weit weniger Aufmerksamkeit als der Originalfilm von 1971. Für König der Fischer (The Fisher King, 1991) nominierte man Bridges nach Starman zum zweiten Mal für einen Golden Globe Award. Er ging leer aus, gewann aber im Jahr darauf den Independent Spirit Award für die Vater-Sohn-Geschichte American Heart – Die zweite Chance.

Obwohl seine zurückhaltenden, charmanten Darbietungen stets als herausragend beurteilt wurden, erreichte er bis in die 1990er Jahre hinein nie jenen Publikumserfolg, den andere Männer seiner Generation, wie Dustin Hoffman oder Robert De Niro, genossen. Dieser Eindruck entstand dadurch, dass Bridges nie eine Rolle spielte, mit der er nachhaltig identifiziert wurde. Er war sich stets der Gefahr des Typecastings, der Festlegung auf eine bestimmte Rolle bewusst, da Lloyd Bridges nach seiner Zeit in der Serie Abenteuer unter Wasser damit zu kämpfen hatte. „As far as the lack of hits goes, I think perhaps it’s because I’ve played a lot of different roles and have not created a persona that the public can latch on to. I have played everything from psychopathic killers to romantic leading men, and in picking such diverse roles I have avoided typecasting.“ („Ich denke, das Fehlen von großen Erfolgen ist darauf zurückzuführen, dass ich eine Menge unterschiedlicher Rollen gespielt habe und nie eine schuf, an der die Öffentlichkeit mich festmachen konnte. Ich habe alles gespielt, vom psychopathischen Mördern bis zu romantischen Hauptfiguren und durch das Auswählen solch ungleicher Rollen das Typecasting vermieden.“).

In ihrer Kritik zu American Heart bedachte Janet Maslin von der New York Times Bridges 1992 mit dem Titel „the most underappreciated great actor of his generation“ („Der unterbewertetste große Schauspieler seiner Generation“). Diese Bezeichnung entwickelte sich zu einer Art Klischee, die seither in diversen Kritiken zu Jeff Bridges und seinen Filmen aufgegriffen wurde. Bridges entgegnete scherzhaft in verschiedenen Interviews, er fühle sich nicht unterbewertet, vielmehr versuche er Arbeit zu vermeiden, wo immer es möglich sei. Er ließe sich vorzugsweise auf Low-Budget-Filme besetzen, da ihm die Drehbücher häufig besser gefielen („I’m not against doing a bigger-budget movie. But I find that most of the good scripts are from smaller films.“).

Der Dude und der späte Oscar

Im gleichen Jahr, in dem American Heart abgedreht wurde, stand Bridges auch für Peter Weirs Fearless – Jenseits der Angst vor der Kamera. Die glaubwürdige Darstellung des Charakterwandels eines Mannes, der nach einem Flugzeugabsturz die Welt mit anderen Augen sieht, gilt unter einigen Kritikern als Bridges’ größte schauspielerische Leistung. Für die Besetzung einer Rolle in Explosiv – Blown Away (1994) schlug Bridges den Produzenten seinen Vater vor. Dies war einer der letzten Filme, an denen Lloyd Bridges mitwirkte, bevor er 1998 verstarb.

Internationalen Kultstatus erlangte Jeff Bridges durch seine Rolle als Jeffrey Lebowski, genannt „der Dude“, in dem Film The Big Lebowski aus dem Jahr 1998. Regie führten die Brüder Ethan und Joel Coen. Auf die Frage, wem der potrauchende, sandalen- und bademanteltragende Dude nachempfunden sei, nannte Bridges in einem Interview sich selbst. Etwa die Hälfte der Kleidung Lebowskis stamme aus seiner eigenen Garderobe.

Bridges arbeitete 1999 gemeinsam mit Tim Robbins und Regisseur Mark Pellington an Arlington Road. Für seine Nebenrolle in Rufmord – Jenseits der Moral wurde er im Jahr 2001 zum insgesamt vierten Mal für einen Oscar nominiert, musste aber erneut zurückstecken; der Preis ging an Benicio del Toro. Neben The Big Lebowski spielte Bridges hier eine seiner bekanntesten Rollen.

In Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg war er 2003 an der Seite von Toby Maguire zu sehen. Tideland war nach König der Fischer Bridges zweiter Film unter der Regie von Terry Gilliam. Als Robert Downey Jr.s Gegenspieler in Iron Man verkörperte Bridges eine seiner wenigen antagonistischen Rollen.

Im Folgejahr brachte ihm seine Darstellung des abgehalfterten Country-Musikers Bad Blake in Scott Coopers Drama Crazy Heart großes Lob seitens der Kritiker ein. 2010 erhielt er hierfür nach vier vergeblichen Nominierungen einen Oscar, dazu einen Golden Globe Award und den Screen Actors Guild Award. Mit 61 Jahren zählt Bridges zu den ältesten Oscargewinnern. Als Hauptdarsteller in True Grit, seiner zweiten Zusammenarbeit mit den Coen-Brüdern, hatte er im Jahr 2011 erneut Aussichten auf einen Academy Award, musste sich aber Colin Firth als König Georg VI. in The Kings Speech geschlagen geben. Bridges wurde darüber hinaus – wie schon für Crazy Heart'' – mit über einem Dutzend weiteren Filmpreisnominierungen bedacht.

Seit den 1990er Jahren wird Jeff Bridges für deutsche Synchronfassungen üblicherweise von Joachim Tennstedt synchronisiert.

Sonstiges Werk

Fotografie

Neben der Schauspielerei hat sich Bridges auch einen Namen als Maler und Fotograf gemacht, seine Werke werden immer wieder in renommierten Galerien ausgestellt.

Bridges ist seit seiner High-School-Zeit, während der er seine Bilder selbst entwickelte, leidenschaftlicher Fotograf. Seit der Arbeit an Starman macht er mit seiner Widelux-Kamera mit 180° Weitwinkelobjektiv Fotos vom Set und den Dreharbeiten und stellt daraus nach Abschluss der Produktion Erinnerungsalben mit handgeschriebenen Kommentaren für Cast und Crew zusammen. 2003 fasste er die besten Bilder aus sechzehn dieser Alben in einem Schwarz-Weiß-Fotoband mit dem Titel Pictures by Jeff Bridges zusammen. Die Sammlung gibt einen ungewöhnlichen Einblick in die Filmproduktion und die vielschichtige Laufbahn des Schauspielers. Bridges bezeichnet diese Angewohnheit scherzhaft als einen Fluch: „I’m kind of wishing the curse will stop – the curse of the Widelux. But I have a feeling it won’t. To be able to capture the light and shadow from a particular moment – it’s amazing.“ („Irgendwie wünsche ich mir, der Fluch würde enden – der Fluch der Widelux. Aber ich habe das Gefühl, das wird er nicht. In der Lage zu sein, Licht und Schatten in einem bestimmten Moment festzuhalten – das ist fantastisch.“).

Musik

Bridges plante lange Zeit eine Karriere im Musikgeschäft, ließ sie dann aber zugunsten der Schauspielerei größtenteils fallen. Er textete und komponierte weiterhin Lieder und arbeitete u. a. mit Quincy Jones zusammen. 1999 veröffentlichte er unter seinem eigenen Label Ramp Records das Album Be Here Soon, das in Zusammenarbeit mit Michael McDonald, David Crosby und dem Songwriter John Goodwin entstanden war. Das Album ist eine Mischung aus Rock-, Jazz- und Reggaemusik. Bridges spielt Piano und Gitarre.

Im Jahr 2011 veröffentlichte er ein schlicht Jeff Bridges betiteltes Album im Country-Stil mit Einflüssen aus Blues-, Folk- und Rockmusik. Zwei Lieder, Falling Short und Dumbling Vine wurden von Bridges selbst komponiert. Produzent und Co-Autor des Albums war T-Bone Burnett, ein enger Freund des Schauspielers.

Die norwegische Rockband Midnight Choir veröffentlichte 1996 auf ihrem Album Olson’s Lot ein Lied über Bridges, in dem es heißt: „I wish I was Jeff Bridges / Moving down the highway / With the wind blowing through my hair.“ („Ich wünschte, ich wäre Jeff Bridges, der über den Highway fährt mit Wind in seinem Haar.“)

Humanitäres Engagement

Jeff Bridges ist Mitbegründer der Hilfsorganisation End Hunger Network, die das Hungerleiden von Kindern eindämmen will. Im November 2010 wurde Bridges Sprecher der No Kid Hungry Campaign, die von der Organisation Share Our Strength geführt wird. Das Ziel dieser Organisation ist das überdurchschnittliche Hungerleiden von US-amerikanischen Kindern – über 17 Millionen Kinder in den USA leben unterhalb der Armutsgrenze – bis zum Jahr 2015 staatenweise zu stoppen. Bridges bezeichnete die Arbeit an diesem Projekt in einer emotionalen Rede vor dem National Press Club als „the most significant thing I have done“ („das Bedeutendste, das ich jemals getan habe“).

Bridges produzierte im Jahr 1996 den Fernsehfilm Zwischen den Welten (Hidden in America), der den Hunger in den USA thematisiert. Sein Bruder Beau, der die Hauptrolle spielte, wurde für seine Leistung mit einem Screen Actor’s Guild Award ausgezeichnet. Der Film selbst war für einen Golden Globe Award nominiert.

Privatleben

Jeff Bridges ist seit 1977 mit Susan Geston, die er 1975 beim Dreh zu Rancho Deluxe getroffen hatte, verheiratet. Das Paar hat drei Töchter. Er hegt Freundschaften zu Schauspielkollegen wie Nick Nolte und Gary Busey sowie dem Regisseur Terry Gilliam.

Den langjährigen Konsum von Marihuana hat Bridges nach eigenen Angaben seit der Arbeit an The Big Lebowski eingeschränkt.

Auszeichnungen

Bridges war bislang dreimal als Bester Hauptdarsteller und ebenso oft als Bester Nebendarsteller – erstmals 1971 für seine Darbietung in Die letzte Vorstellung – oscarnominiert. Im Jahr 2010 erhielt er den Academy Award und gleichsam den Golden Globe sowie den Screen Actors Guild Award für seine Hauptrolle des Bad Blake in Crazy Heart. Darüber hinaus wurde er bereits 1984 mit dem Saturn Award in der Kategorie Bester Schauspieler ausgezeichnet.

Insgesamt erhielt Bridges Nominierungen für über fünfzig Film- und Fernsehpreise. Unter den gewonnenen Auszeichnungen finden sich unter anderem ein Emmy (2010) und zwei Independent Spirit Awards (1993 und 2010). Im Jahr 1994 wurde Bridges mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt. Dieser befindet sich an der gleichen Adresse wie der seines Bruders Beau Bridges, nämlich 7065 Hollywood Boulevard.Academy Awards (Oscar) Gewonnen:

  • 2010: Bester Hauptdarsteller: Crazy Heart

Nominiert:

  • 1972: Bester Nebendarsteller: Die letzte Vorstellung
  • 1975: Bester Nebendarsteller: Die letzten beißen die Hunde
  • 1985: Bester Hauptdarsteller: Starman
  • 2001: Bester Nebendarsteller: Rufmord – Jenseits der Moral
  • 2011: Bester Hauptdarsteller: True Grit

Golden Globe Awards Gewonnen:

  • 2010: Bester Hauptdarsteller – Drama: Crazy Heart

Nominiert:

  • 1985: Bester Hauptdarsteller – Drama: Starman
  • 1992: Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical: König der Fischer
  • 2001: Bester Nebendarsteller: Rufmord – Jenseits der Moral

British Academy Film Awards (BAFTA Awards) Nominiert:

  • 2010: Bester Hauptdarsteller: Crazy Heart
  • 2011: Bester Hauptdarsteller: True Grit

Filmographie

  • 1969: In einer Nacht wie dieser (Silent Night, Lonely Night)
  • 1970: Halls of Anger
  • 1971: Die letzte Vorstellung (The Last Picture Show)
  • 1972: Fat City
  • 1972: In schlechter Gesellschaft (Bad Company)
  • 1973: Der letzte Held Amerikas (The Last American Hero)
  • 1973: The Iceman Cometh
  • 1974: Die letzten beißen die Hunde (Thunderbolt and Lightfoot)
  • 1975: Rancho Deluxe
  • 1975: Ins Herz des wilden Westens (Hearts of the West)
  • 1976: Mr. Universum (Stay Hungry)
  • 1976: King Kong
  • 1978: Rendezvous mit einer Leiche (Somebody Killed Her Husband)
  • 1979: Philadelphia Clan
  • 1980: Der Ringer (The American Success Company)
  • 1980: Heaven’s Gate
  • 1981: Cutter’s Way – Keine Gnade (Cutter’s Way)
  • 1982: Tron
  • 1982: Das letzte Einhorn (The Last Unicorn, Stimme)
  • 1982: Liebesgrüße aus dem Jenseits (Kiss Me Goodbye)
  • 1984: Gegen jede Chance (Against All Odds)
  • 1984: Starman
  • 1985: Das Messer (Jagged Edge)
  • 1986: 8 Millionen Wege zu sterben (8 Million Ways to Die)
  • 1986: Der Morgen danach (The Morning After)
  • 1987: Nadine – Eine kugelsichere Liebe (Nadine)
  • 1988: Tucker (alternativ: Tucker – Ein Mann und sein Traumauto)
  • 1989: Zweites Glück (See You in the Morning)
  • 1989: Die fabelhaften Baker Boys (The Fabulous Baker Boys)
  • 1990: Texasville
  • 1991: König der Fischer (The Fisher King)
  • 1992: American Heart – Die zweite Chance (American Heart)
  • 1993: Spurlos (The Vanishing)
  • 1993: Fearless – Jenseits der Angst (Fearless)
  • 1994: Explosiv – Blown Away (Blown Away)
  • 1995: Wild Bill
  • 1996: White Squall – Reißende Strömung (White Squall)
  • 1996: Liebe hat zwei Gesichter (The Mirror Has Two Faces)
  • 1996: Zwischen den Welten (Hidden in America)
  • 1998: The Big Lebowski
  • 1999: Arlington Road
  • 1999: Die Muse (The Muse)
  • 1999: Simpatico
  • 2000: Rufmord – Jenseits der Moral (The Contender)
  • 2001: Scenes of the Crime
  • 2001: K-PAX
  • 2003: Masked and Anonymous
  • 2003: Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg (Seabiscuit)
  • 2004: The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung (The Door in the Floor)
  • 2005: Tideland
  • 2005: Dirty Movie (The Moguls, The Amateurs)
  • 2006: Rebell in Turnschuhen (Stick it)
  • 2007: Könige der Wellen (Surf’s Up, Stimme)
  • 2008: Iron Man
  • 2008: New York für Anfänger (How to Lose Friends & Alienate People)
  • 2009: The Open Road
  • 2009: A Dog Year
  • 2009: Männer, die auf Ziegen starren (The Men Who Stare at Goats)
  • 2009: Crazy Heart
  • 2010: True Grit
  • 2010: Tron: Legacy

Diskographie

  • Be Here Soon (1999 Ramp Records/Chicago Records) mit Michael McDonald
  • Jeff Bridges (2011 EMI Records/Blue Note Records)

Bibliographie

  • Dorothy Bridges: You Caught Me Kissing: A Love Story. I Books, 2005, ISBN 978-1-4165-0491-7. (mit Beiträgen von Beau, Lucinda und Jeff Bridges).
  • Jeff Bridges: Pictures by Jeff Bridges. 119 Fotografien. powerHouse Books, 2006, ISBN 978-1-57687-177-5. (mit einem Vorwort von Peter Bogdanovich).

Quellen

Allgemeine Biographiequellen

  • Jeff Bridges’ Kurzbiografie in der Internet Movie DatabaseGary Brumburgh, abgerufen am: 16.02.2011
  • Building BridgesVenice Magazine, Alex Simon, abgerufen am: 17.02.2011

Einzelnachweise

  1. Dorothy Bridges dies at 93; 'the hub' of an acting familyLos Angeles Times, Dennis McLellan, abgerufen am: 16.02.2011
  2. Here's looking back at youThe Observer, Philip French, abgerufen am: 17.02.2011
  3. Special Report: Halls Of AngerMovie Magazine International, Monica Sullivan, abgerufen am: 16.02.2011
  4. Michael Hanisch: Zum Abheben. Michael Ciminos „Heaven's Gate“ erlebte seine verdiente Würdigung. In: film-dienst'' 6, 2005, S. 59f.
  5. Spirit Awards: 26 Years of Nominees & Winnersabgerufen am: 17.02.2011
  6. Interview with Jeff BridgesAlexis Gordon, abgerufen am: 17.02.2011
  7. American Heart: Father and Son Find Each Other AgainThe New York Times, Janet Maslin, abgerufen am: 17.02.2011
  8. 100 Essential Male Film PerformancesMichael Curtis Nelson, abgerufen am: 17.02.2011
  9. Fearless – A movie masterpiece about transcendencePallicom, John Wren-Lewis, abgerufen am: 17.02.2011
  10. Jeff Bridges: Pictures by Jeff Bridges. powerHouse Books, 2006, ISBN 978-1-57687-177-5. (Vorwort)
  11. Shooting StarNorma Meyer, abgerufen am: 17.02.2011
  12. „Crazy Heart“ war nur der AnfangChristian Holzmann, abgerufen am: 14.08.2011
  13. Jeff Bridges to Launch Campaign Against Childhood Hungerabgerufen am: 17.02.2011
  14. Jeff Bridges Says Campaign to End Hunger is His Most Significant ActKen Dalecki, abgerufen am: 17.02.2011
  15. Nominierte und Gewinner der 82. Verleihung der Academy Awardsabgerufen am: 15.02.2011
  16. Nominierte und Gewinner der 67. Verleihung der Golden Globe Awardsabgerufen am: 16.02.2011
  17. Nominierte und Gewinner der 16. Verleihung der Screen Actors Guild Awardsabgerufen am: 15.02.2011
  18. Preisträgerliste des Saturn Film Awards als Bester Schauspielerabgerufen am: 15.02.2011
  19. Jeff Bridges’ Ehrungen und Preise in der Internet Movie Databaseabgerufen am: 16.02.2011
  20. Jeff Bridges auf dem Walk of Fameabgerufen am: 15.02.2011
  21. Beau Bridges auf dem Walk of Fameabgerufen am: 15.02.2011
  22. Nominierte und Gewinner der Academy Awards nach Jahrenabgerufen am: 15.02.2011
  23. Nominierte und Gewinner der Golden Globe Awards nach Jahrenabgerufen am: 16.02.2011
  24. Nominierungen für Jeff Bridges im Archiv der BAFTA Film Awardsabgerufen am: 16.02.2011

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Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Missy Peregrym, Vanessa Lengies, Nikki SooHoo, Maddy Curley, Kellan Lutz, John Patrick Amedori, Mio Dzakula, Svetlana Efremova, Tarah Paige, Jon Gries, Gia Carides, Polly Holliday, Julie Warner
FSK 12
Regie: Michael Traeger
Dirty Movie Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Tim Blake Nelson, Joe Pantoliano, William Fichtner, Ted Danson, Patrick Fugit, John Hawkes, Brad William Henke, Glenne Headly, Tom Bower, Dawn Didawick, Jayne Taini, Lauren Graham, Jeanne Tripplehorn, Alex D. Linz, Steven Weber, Isaiah Washington
Tideland
Fantasy FSK 16
Regie: Terry Gilliam
Tideland Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Jodelle Ferland, Janet McTeer, Brendan Fletcher, Jennifer Tilly, Jeff Bridges, Dylan Taylor, Sally Crooks
The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung
Drama FSK 12
Regie: Tod Williams
The Door in the Floor – Die Tür der Versuchung Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Elle Fanning, Jeff Bridges, Kim Basinger, Jon Foster, Larry Pine, John Rothman, Harvey Loomis, Bijou Phillips, Mimi Rogers, Louis Arcella, Robert LuPone, Rachel Style
Masked and Anonymous
Musikfilm FSK 12
Regie: Larry Charles
Masked and Anonymous Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Bob Dylan, Jeff Bridges, Penélope Cruz, John Goodman, Jessica Lange, Luke Wilson, Angela Bassett, Steven Bauer, Bruce Dern, Ed Harris, Val Kilmer, Cheech Marin, Christopher Penn, Giovanni Ribisi, Mickey Rourke, Christian Slater, Fred Ward
Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg
Drama FSK 6
Regie: Gary Ross
Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Tobey Maguire, Jeff Bridges, Chris Cooper, Elizabeth Banks, Gary Stevens, William H. Macy, Eddie Jones, Michael Angarano
K-PAX – Alles ist möglich
Drama FSK 12
Regie: Iain Softley
K-PAX – Alles ist möglich Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Kevin Spacey, Jeff Bridges, Mary McCormack, Alfre Woodard, David Patrick Kelly, Saul Williams, Peter Gerety, Celia Weston, Ajay Naidu, Tracy Vilar, Kimberly Scott, Conchata Ferrell, Aaron Paul
Rufmord – Jenseits der Moral
Komödie FSK 12
Regie: Rod Lurie
Rufmord – Jenseits der Moral Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Gary Oldman, Joan Allen, Jeff Bridges, Christian Slater, Sam Elliott, Saul Rubinek, Mariel Hemingway, William L. Petersen, Robin Thomas
Arlington Road
FSK 12
Regie: Mark Pellington
Arlington Road Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack, Hope Davis, Robert Gossett, Mason Gamble, Spencer Treat Clark, Stanley Anderson
Die Muse
Komödie
Regie: Albert Brooks
Die Muse Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Albert Brooks, Sharon Stone, Andie MacDowell, Jeff Bridges, Cybill Shepherd, Monica Mikala, Jamie Alexis, Marnie Shelton, Catherine MacNeal, Mark Feuerstein, Lorenzo Lamas, Jennifer Tilly
Simpatico
Drama FSK 12
Regie: Matthew Warchus
Simpatico Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Nick Nolte, Jeff Bridges, Sharon Stone, Catherine Keener, Albert Finney, Shawn Hatosy, Kimberly Williams, Liam Waite, Whit Crawford, Bob Harter, Angus T. Jones
The Big Lebowski
Krimi FSK 12
Regie: Ethan Coen, Joel Coen
The Big Lebowski Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, Julianne Moore, David Huddleston, Philip Seymour Hoffman, John Turturro, Tara Reid, Ben Gazzara, Jimmie Dale Gilmore, Sam Elliott, Peter Stormare, Flea, Torsten Voges, Aimee Mann, Jon Polito, David Thewlis
Liebe hat zwei Gesichter
FSK 6
Regie: Barbra Streisand
Liebe hat zwei Gesichter Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Barbra Streisand, Jeff Bridges, Lauren Bacall, George Segal, Mimi Rogers, Pierce Brosnan, Brenda Vaccaro, Austin Pendleton, Elle Macpherson
Abenteuer FSK 12
Regie: Ridley Scott
White Squall – Reißende Strömung Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Caroline Goodall, John Savage, Scott Wolf, Jeremy Sisto, Ryan Phillippe, David Lascher, Eric Michael Cole, Jason Marsden, James Rebhorn, Ethan Embry, Julio Oscar Mechoso, Zeljko Ivanek, Jordan Clarke

Regie: Martin Bell
Zwischen den Welten Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Beau Bridges, Bruce Davison, Shelton Dane, Jena Malone, Alice Krige, Josef Sommer, Frances McDormand, Jeff Bridges, Allegra Denton, Dan Petronijevic, Nick Johne
Wild Bill
Western FSK 16
Regie: Walter Hill
Wild Bill Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Ellen Barkin, John Hurt, Diane Lane, Keith Carradine, David Arquette, Christina Applegate, Bruce Dern, James Gammon, Marjoe Gortner, James Remar, Karen Huie
Explosiv – Blown Away
FSK 16
Regie: Stephen Hopkins
Explosiv – Blown Away Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Tommy Lee Jones, Lloyd Bridges, Forest Whitaker, Suzy Amis, Stephi Lineburg, John Finn, Caitlin Clarke, Christopher de Oni, Loyd Catlett, Ruben Santiago-Hudson, Lucinda Weist, Brendan Burns, Cuba Gooding Jr.
Fearless – Jenseits der Angst
FSK 12
Regie: Peter Weir
Fearless – Jenseits der Angst Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Isabella Rossellini, Rosie Perez, Tom Hulce, John Turturro, Benicio Del Toro, Deirdre O'Connell, John de Lancie
Spurlos
Thriller FSK 16
Regie: George Sluizer
Spurlos Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Kiefer Sutherland, Nancy Travis, Sandra Bullock, Park Overall, Maggie Linderman, Lisa Eichhorn, George Hearn, Lynn Hamilton
FSK 12
Regie: Martin Bell
American Heart – Die zweite Chance Userwertung:

Produktionsjahr: 1992
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Edward Furlong, Lucinda Jenney, Don Harvey, Wren Walker
König der Fischer
Liebesfilm FSK 16
Regie: Terry Gilliam
König der Fischer Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Robin Williams, Amanda Plummer, Mercedes Ruehl, David Hyde Pierce, Michael Jeter, Tom Waits, Christian Clemenson, Richard LaGravenese, John de Lancie

Regie: Alan J. Pakula
Zweites Glück Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Alice Krige, Farrah Fawcett, Drew Barrymore, Lukas Haas, David Dukes, Frances Sternhagen, George Hearn, Theodore Bikel, Linda Lavin, Heather Lilly, Macaulay Culkin
FSK 6
Regie: Francis Ford Coppola
Tucker Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Joan Allen, Martin Landau, Frederic Forrest, Makoto Iwamatsu, Elias Koteas, Christian Slater, Nina Siemaszko, Corin Nemec, Dean Stockwell
Nadine – Eine kugelsichere Liebe
FSK 12
Regie: Robert Benton
Nadine – Eine kugelsichere Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Kim Basinger, Rip Torn, Gwen Verdon, Glenne Headly, Jerry Stiller, Jay Patterson
8 Millionen Wege zu sterben
Thriller FSK 16
Regie: Hal Ashby
8 Millionen Wege zu sterben Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Rosanna Arquette, Andy García, Alexandra Paul, Randy Brooks, Vance Valencia, Wilfredo Hernández, Luisa Leschin, Vyto Ruginis, Thomas Lister junior
Der Morgen danach
FSK 16
Regie: Sidney Lumet
Der Morgen danach Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Jane Fonda, Jeff Bridges, Raul Julia, Diane Salinger, Richard Foronjy, Geoffrey Scott, Rick Rossovich
Das Messer
FSK 12
Regie: Richard Marquand
Das Messer Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Glenn Close, Jeff Bridges, Peter Coyote, Lance Henriksen, Robert Loggia, Leigh Taylor-Young, Maria Mayenzet, Dave Austin, Richard Partlow, William Allen Young, Ben Hammer, James Karen, Sanford Jensen, Woody Eney, Al Ruscio, Sharon Hanian, Sarah Cunningham
Gegen jede Chance
FSK 12
Regie: Taylor Hackford
Gegen jede Chance Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Rachel Ward, Jeff Bridges, James Woods, Alex Karras, Jane Greer, Richard Widmark, Dorian Harewood, Swoosie Kurtz, Saul Rubinek
Starman
FSK 12
Regie: John Carpenter
Starman Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Karen Allen, Charles Martin Smith, Richard Jaeckel, Robert Phalen, Tony Edwards, Russ Benning, David Wells
Tron
Fantasy FSK 12
Regie: Steven Lisberger
Tron Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Bruce Boxleitner, David Warner, Cindy Morgan, Barnard Hughes, Dan Shor
FSK 16
Regie: Ivan Passer
Cutter’s Way – Keine Gnade Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, John Heard, Lisa Eichhorn, Ann Dusenberry, Stephen Elliott, Arthur Rosenberg, Nina van Pallandt, Billy Drago
FSK 16
Regie: Michael Cimino
Heaven’s Gate – Das Tor zum Himmel Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Kris Kristofferson, Christopher Walken, John Hurt, Sam Waterston, Brad Dourif, Isabelle Huppert, Jeff Bridges, Mickey Rourke, Terry O'Quinn, Richard Masur, Geoffrey Lewis
King Kong
Abenteuer FSK 12
Regie: John Guillermin
King Kong Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Jessica Lange, Charles Grodin, John Randolph, René Auberjonois, Julius Harris
FSK 12
Regie: Bob Rafelson
Mr. Universum Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Sally Field, Arnold Schwarzenegger, Robert Englund, Scatman Crothers, Fannie Flagg, Joanna Cassidy, Ed Begley Jr., Joe Spinell, Franco Columbu
Actionfilm FSK 16
Regie: Michael Cimino
Die Letzten beißen die Hunde Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Clint Eastwood, Jeff Bridges, George Kennedy, Geoffrey Lewis, Catherine Bach, Gary Busey
Drama FSK 16
Regie: Lamont Johnson
Der letzte Held Amerikas Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Valerie Perrine, Geraldine Fitzgerald, Ned Beatty, Gary Busey, Art Lund, Ed Lauter, William Smith, Gregory Walcott, Tom Ligon, Ernie F. Orsatti, Erica Hagen, James Murphy, Lane Smith

Regie: Robert Benton
In schlechter Gesellschaft Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Barry Brown, Jim Davis, David Huddleston, John Savage, Jerry Houser, Damon Cofer, Joshua Hill Lewis, Geoffrey Lewis, Raymond Guth, Ed Lauter, John Quade, Jean Allison, Ned Wertimer, Claudia Bryar
Die letzte Vorstellung
FSK 12
Regie: Peter Bogdanovich
Die letzte Vorstellung Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Timothy Bottoms, Jeff Bridges, Cybill Shepherd, Ben Johnson, Cloris Leachman, Ellen Burstyn, Eileen Brennan, Clu Gulager, Sam Bottoms, Randy Quaid

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