Schauspieler/in / Regisseur/in

Jean-Pierre Aumont

* 05.01.1911 - Paris, Frankreich
† 29.01.2001 Saint-Tropez, Frankreich

Über Jean-Pierre Aumont

Jean-Pierre Aumont

Jean-Pierre Aumont (* 5. Januar 1911 in Paris; † 29. Januar 2001 in Saint-Tropez) war ein französischer Schauspieler und Drehbuchautor.

Leben und Werk

Aumont wurde 1911 unter dem bürgerlichen Namen Jean-Pierre Philippe Salomons als Sohn von Alexandre Salomons, dem Eigentümer des Leinengeschäfts La Maison Du Blanc, und Suzanne Cahen geboren. Der Vater Aumonts, dessen Familie aus Holland kam, war Jude; seine Mutter war Französin. Sein jüngerer Bruder war der Regisseur und Drehbuchautor François Villiers. Der Onkel seiner Mutter war der berühmte Schauspieler Georges Berr.

Im Alter von 16 Jahren begann Aumont wie seine Mutter am Conservatoire de Paris zu studieren. Bei seinem Erstauftritt auf der Theaterbühne war er 21 Jahre alt, ein Jahr später hatte er mit Jean de la Lune sein Filmdebüt. Seine wichtigste Rolle in seiner frühen Karriere erhielt er 1934, als Jean Cocteau Theaterstück La Machine Infernal aufgeführt wurde.

Jedoch brach genau zu dem Zeitpunkt, als er langsam auf der Karriereleiter emporkletterte, der Zweite Weltkrieg aus. Aumont blieb bis 1942 in Frankreich. Als er erkannte, dass er wegen seiner jüdischen Abstammung gezwungen war, vor den Nazis zu flüchten, floh er zunächst in ein Gebiet, das dem Vichy-Regime unterstand. Danach ging er nach New York und dann nach Hollywood, um seine Schauspielerkarriere fortzusetzen. Er begann bei Metro-Goldwyn-Mayer zu arbeiten. Jedoch war er nicht damit zufrieden, in den sicheren USA zu bleiben, während seine Landsmänner in Europa um ihr Leben kämpften. Deshalb trat er, nachdem die Produktion des Films The Cross of Lorraine (den andere überzeugte Widerstandskämpfer, unter anderen Charles de Gaulle, sehr mochten) abgeschlossen war, den Force Françaises Libres bei.

Aumont wurde nach Nordafrika geschickt und beteiligte sich dort an der Operation Torch, besonders in Tunesien. Danach nahm er an den Feldzügen der alliierten Truppen in Italien und Frankreich teil. Während des Krieges wurde Aumont zweimal ernsthaft verwundet. Die erste Verletzung erlitt er bei einer Mission, an der auch sein Bruder beteiligt war. Jedoch war die zweite Verwundung wesentlich schwerer als die erste. Aumonts Jeep explodierte in der Nähe einer verminten Brücke. Wegen seiner außerordentlichen Tapferkeit erhielt er die Ehrenlegion und das Croix de Guerre.

Wieder in Hollywood, ehelichte Aumont die dominikanische Schauspielerin Maria Montez. Mit ihr stand er gemeinsam in dem Erstlingswerk seines Bruders Die Hafenbar von Marseille im Jahre 1948 vor der Kamera. Aus der Ehe mit ihr stammt die Schauspielerin Tina Aumont. Maria ertrank am 7. September 1951 in der Villa der Familie in Suresnes, vermutlich nach einem Herzanfall. Aumont arbeitete auch nach dem Tod seiner Frau weiterhin als Schauspieler. Er spielte den Zauberer in dem äußerst erfolgreichen Film Lili mit Leslie Caron. Im Jahre 1956 heiratete er die italienische Schauspielerin Marisa Pavan, die in zahlreichen Filmen mitspielte, darunter auch The Man in the Grey Flannel Suit. Das Paar spielte auch in einem Film zusammen, nämlich in John Paul Jones, in dem Pavan die Hauptrolle spielte. Aumont hatte nur einen Cameo-Auftritt als Ludwig XVI.. Das Ehepaar ließ sich 1962 scheiden, fand aber eine Weile später wieder zusammen. Sie hatten zwei Kinder, Jean-Claude und Patrick, und führten ein glückliches Leben.

Aumont setzte die Arbeit mit zahlreichen berühmten Schauspielern und Regisseuren fort. In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts spielte er in zahlreichen Broadway-Produktionen mit. 1989 wurde eines seiner letzten Werke, A Tale of Two Cities, veröffentlicht. Zwei Jahre später wurde er mit dem Ordre des Arts et des Lettres und dem César ausgezeichnet. Aumont war zudem Drehbuchautor.

Als Jean-Pierre Aumont 2001 an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung starb, war er einer der am häufigsten ausgezeichneten französischen Schauspieler des 20. Jahrhunderts. Er ist auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris begraben.

Filmografie

  • 1931: Jean de la Lune
  • 1931: Échec et mat Jacques
  • 1932: Faut-il les marier?
  • 1933: Dans les rues Jacques
  • 1933: Un jour viendra
  • 1933: La Merveilleuse tragédie de Lourdes Georges
  • 1933: Ève cherche un père
  • 1934: Lac aux dames
  • 1934: Le Voleur
  • 1934: Maria Chapdelaine
  • 1935: Les Yeux noirs
  • 1935: LÉquipage''
  • 1935: Sylvie (Die schönen Tage) (Les Beaux jours)
  • 1936: Taras Bulba (Tarass Boulba)
  • 1936: La Porte du large
  • 1936: Le Messager
  • 1936: La Femme du bout du monde
  • 1936: Chéri-Bibi
  • 1937: Drole de Drame – Ein sonderbarer Fall (Drôle de drame ou Létrange aventure de Docteur Molyneux)''
  • 1937: Mama Kolibri (Maman Colibri)
  • 1937: Weiße Fracht für Rio (Cargaison Blanche)
  • 1938: Hôtel du Nord
  • 1938: Le Paradis de Satan
  • 1938: Belle Étoile
  • 1939: Le Déserteur
  • 1939: S.O.S. Sahara
  • 1943: Assignation en Bretagne
  • 1943: The Cross of Lorraine
  • 1946: Le Battement de cœur
  • 1947: Lied des Orients (Song of Sheherazade)
  • 1948: Le Premier Gentleman
  • 1949: Die Hafenbar von Marseille (Hans le marin)
  • 1949: Die Herrin von Atlantis (Siren of Atlantis)
  • 1949: Golden Arrow
  • 1949: LHomme de joie''
  • 1949: LAmant de paille''
  • 1951: Die Rache des Korsaren (La vendetta del corsaro)
  • 1951: La Dernière Rencontre
  • 1952: Les loups chassent la nuit
  • 1952: Moineaux de Paris
  • 1953: Lili
  • 1954: Das Zigeunermädchen von Sebastopol (Charge of the lancers)
  • 1954: Versailles – Könige und Frauen (Si Versailles métait conté)''
  • 1954: Dix-huit heures descale''
  • 1955: Napoléon
  • 1955: Mademoiselle de Paris
  • 1956: Die Männer um Hilda Crane (Hilda Crane)
  • 1957: Hongkong war ihr Schicksal (The seventh sin)
  • 1957: John Paul Jones
  • 1960: So Help Me, Aphrodite (Fernsehfilm)
  • 1960: Le Général ennemi
  • 1961: La Blonde de Buenos Aires
  • 1961: Der Teufel kommt um 4 (The Devil at 4 OClock)'', mit Spencer Tracy und Frank Sinatra
  • 1961: Le Puits aux trois vérités
  • 1962: Les Sept Péchés capitaux (Episode: LOrgueuil'')
  • 1962: Die dritte Dimension (Le Couteau dans la plaie)
  • 1962: Toujours le dimanche
  • 1962: Le Carnaval du Crime
  • 1963: Ferien in Portugal (Vacances portugaises)
  • 1963: Das Schaukelpferd (Horse without a head) (Fernsehfilm)
  • 1965: Il était une fois un tracteur
  • 1967: Les Chevaliers du ciel (Fernsehserie)
  • 1969: Das Schloß in den Ardennen
  • 1970: Le Collectioneur de cadavres
  • 1970: La Pomme de son œil (Fernsehfilm)
  • 1971: LHomme au cerveau greffé''
  • 1971: Biribi – Hölle unter heißer Sonne (Biribi Général)
  • 1971: Comme il vous plaira (Fernsehfilm)
  • 1972: Joyeux chagrins (Fernsehfilm)
  • 1973: Die amerikanische Nacht (La nuit américaine)
  • 1974: Zwei Missionare
  • 1975: Le Joyeux Prostitué
  • 1975: Eine Katze jagt die Maus (Le Chat et la souris)
  • 1975: Catherine & Co (Catherine et Cie)
  • 1975: Mahagoni (Mahogany)
  • 1976: Ganze Tage in den Bäumen (Des journées entières dans les arbres)
  • 1977: Rendez-vous en noir (Fernsehserie)
  • 1978: Et la terreur commence
  • 1978: Deux Solitudes
  • 1978: La Corde au cou (Fernsehserie)
  • 1979: Paris-Vichy (Fernsehfilm)
  • 1979: Presque au paradis
  • 1979: The French Atlantic Affair (Fernsehserie)
  • 1979: Beggarman, voleur (Fernsehfilm)
  • 1980: La Mémoire dEva Ryker'' (Fernsehfilm)
  • 1980: Zeit für Wunder (Un temps pour les miracles) (Fernsehfilm)
  • 1981: Kinder für das Vaterland (Allons zenfants)''
  • 1980: Carte Vermeil (Fernsehfilm)
  • 1980: Arcole ou la terre promise (Fernsehserie)
  • 1980: La maison hantée
  • 1982: Emmenez-moi au théâtre: Le fleuve étincellant (Fernsehfilm)
  • 1982: Nana
  • 1983: Quelques hommes de bonne volonté (Fernsehserie)
  • 1983: Les Beaux Quartiers (Fernsehfilm)
  • 1983: La Java des ombres
  • 1984: Das Blut der Anderen
  • 1984: L’Âge vermeil (Fernsehserie)
  • 1985: Coup de soleil (Fernsehfilm)
  • 1985: Le Regard dans le miroir (Fernsehserie)
  • 1986: On a volé Charlie Spencer!
  • 1986: Doux pays
  • 1986: Péchés (Fernsehserie)
  • 1986–1987: Johnny Monroe (Fernsehfilm)
  • 1986: Melba (Fernsehserie)
  • 1988: Les Moulins des dieux (Fernsehfilm)
  • 1986: Cinéma (Fernsehserie)
  • 1988: Zwei Witwen für eine Leiche (À notre regrettable époux)
  • 1989: Une histoire de deux villes (Fernsehserie)
  • 1989: Le Français libre
  • 1989: Erlesene Kreise (Les Grandes familles) (Fernsehserie)
  • 1989: Les Millionnaires du jeudi (Fernsehserie)
  • 1990: Los Mares del sur
  • 1991: Colette
  • 1991: Ein Stern für zwei (Une étoile pour deux)
  • 1991: Das letzte Wort (Le Dernier mot) (Fernsehfilm)
  • 1991: Crimes et jardins (Fernsehfilm)
  • 1993: Senso (Fernsehfilm)
  • 1994: Giorgino
  • 1995: Jefferson à Paris
  • 1996: Le Propriétaire

Drehbuchautor

  • 1949: Die Hafenbar von Marseille, Verweistitel: Die Dirne und ihr Narr (Hans le marin) (Dialog)
  • 1956: Un beau dimanche (Fernsehserie)
  • 1956: ITV Television Playhouse (eine Folge)
  • 1966: Un beau dimanche (Fernsehfilm)
  • 1979: Le petit théâtre d’Antenne 2 (Fernsehserie, eine Folge)

Weblinks

  • Jean-Pierre Aumont bei moviemaster.de
  • (englisch)
  • Biografie bei cinememorial (französisch)

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 29. März 2013, 10:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Pittimann, Wissling, Sly37, Bennsenson, Si! SWamP, Jed, Eschweiler, Gödeke, Frochtrup, Rybak, Nobart, Nimro, Wiegels, Sebbot, Graphikus, ADK, Stilfehler, Albrecht 2, WerstenerJung, Leider, ElisabE, Arup, Darev, Andreas S., JCS, Schubbay, Aka, Lagota. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Jean-Pierre Aumont hat mitgespielt in

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Jefferson in Paris
FSK 12
Regie: James Ivory
Jefferson in Paris Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Nick Nolte, Greta Scacchi, Jean-Pierre Aumont, Gwyneth Paltrow, Estelle Eoneth, Simon Callow, Thandie Newton, James Earl Jones, Seth Gilliam, Michael Lonsdale, Charlotte de Turckheim, Elsa Zylberstein, Lambert Wilson

Regie: Laurent Boutonnat
Giorgino Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Jeff Dahlgren, Mylène Farmer, Jean-Pierre Aumont, Joss Ackland, Louise Fletcher, Frances Barber, Albert Dupontel, Christophe Thompson

Regie: Claude Chabrol
Das Blut der Anderen Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Jodie Foster, Michael Ontkean, Sam Neill, Lambert Wilson, Stéphane Audran, Alexandra Stewart, Jean-François Balmer, John Vernon, Marie Bunel, Roger Mirmont, Christine Laurent, Kate Reid, Jean-Pierre Aumont

Regie: Douglas Heyes
Victor Charlie ruft Lima Sierra Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Telly Savalas, Horst Buchholz, Jean-Pierre Aumont, James Coco, Chad Everett, José Ferrer, John Houseman, Carolyn Jones, Richard Jordan, Louis Jourdan, Michelle Phillips, Marie-France Pisier, Donald Pleasence, John Rubinstein, Stella Stevens, Shelley Winters, Dennis Dimster
Zwei Missionare
Actionfilm
Regie: Franco Rossi
Zwei Missionare Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Bud Spencer, Terence Hill, Robert Loggia, Mario Pilar, Jean-Pierre Aumont, Jacques Herlin, Riccardo Pizzuti, Maria Cumani Quasimodo
Die amerikanische Nacht
FSK 12
Regie: François Truffaut
Die amerikanische Nacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Jean-Pierre Léaud, Jacqueline Bisset, Valentina Cortese, Jean-Pierre Aumont, François Truffaut, Jean Champion, Dani, Nathalie Baye, Alexandra Stewart, Nike Arrighi, Bernard Menez, Graham Greene

Regie: Daniel Moosmann
Biribi – Hölle unter heißer Sonne Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Michel Tureau, Bruno Cremer, Pierre Vaneck, Georges Géret, Georges Poujouly, Philippe Ogouz, Jean-Pierre Aumont, Michel Peyrelon
Das Schloß in den Ardennen
Drama FSK 16
Regie: Sydney Pollack
Das Schloß in den Ardennen Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Patrick O'Neal, Jean-Pierre Aumont, Peter Falk, Astrid Heeren, Scott Wilson, Tony Bill, Al Freeman Jr., James Patterson, Bruce Dern
Die dritte Dimension
FSK 16
Regie: Anatole Litvak
Die dritte Dimension Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Sophia Loren, Anthony Perkins, Gig Young, Jean-Pierre Aumont, Tommy Norden, Yolande Turner, Billy Kearns, Barbara Nicot, Mathilde Casadesus

Regie: Mervyn LeRoy
Der Teufel kommt um vier Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Spencer Tracy, Frank Sinatra, Grégoire Aslan, Bernie Hamilton, Kerwin Mathews, Alexander Scourby, Barbara Luna, Cathy Lewis, Martin Brandt, Jean-Pierre Aumont

Regie: Sacha Guitry
Versailles – Könige und Frauen Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Michel Auclair, Jean-Pierre Aumont, Jean-Louis Barrault, Jeanne Boitel, Bourvil, Gino Cervi, Claudette Colbert, Daniel Gélin, Fernand Gravey, Sacha Guitry, Jean Marais, Georges Marchal, Lana Marconi, Mary Marquet, Gisèle Pascal, Édith Piaf, Gérard Philipe
Musikfilm FSK 12
Regie: Charles Walters
Lili Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Leslie Caron, Mel Ferrer, Jean-Pierre Aumont, Zsa Zsa Gabor, Kurt Kasznar, Amanda Blake
FSK 18
Regie: Jean-Pierre Aumont, Marcel Cravenne, Michel Arnaud, François Villiers
Die Hafenbar von Marseille Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Jean-Pierre Aumont, Maria Montez, Lilli Palmer, Marcel Dalio, Jean Roy, Roger Blin, Jean-Marie Simon, Lita Recio, Catherine Damet, Grégoire Aslan, Frédéric O’Brady
FSK 16
Regie: John Brahm, Arthur Ripley, Gregg G. Tallas
Die Herrin von Atlantis Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Maria Montez, Jean-Pierre Aumont, Dennis O’Keefe, Morris Carnovsky, Henry Daniell, Alexis Minotis, Milada Mladova, Allan Nixon, Russ Conklin, Pierre Watkin

Regie: Marcel Carné
Hôtel du Nord Userwertung:

Produktionsjahr: 1938
Schauspieler/innen: Annabella, Jean-Pierre Aumont, Louis Jouvet, Arletty, Paulette Dubost, André Brunot, Jane Marken, Henri Bos, Marcel André, Bernard Blier, Jacques Louvigny, Armand Lurville

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