Schauspieler/in

Isabelle Adjani

* 27.06.1955 - Paris

Über Isabelle Adjani

Isabelle Adjani

Isabelle Yasmine Adjani (* 27. Juni 1955 in Paris) ist eine französische Schauspielerin.

Leben

Adjani wurde im 17. Pariser Arrondissement geboren und wuchs als das ältere zweier Kinder des aus Algerien stammenden Mohammed und seiner deutschen Frau Augusta, genannt „Gusti“, in dem Pariser Vorort Gennevilliers auf. Im angrenzenden Courbevoie besuchte sie das Lycée Paul Lapie.[1]

Adjani hat zwei Söhne, Barnabé Said (* 1979) aus der Beziehung mit dem Filmfotografen und Regisseur Bruno Nuytten, und Gabriel Kane (* 9. April 1995) mit dem Schauspieler Daniel Day-Lewis. Mit Day-Lewis war sie von 1989 bis 1994 liiert. Adjani löste die 2002 geschlossene Verlobung mit dem Musiker Jean Michel Jarre 2004 auf [2] und trennte sich 2010 von ihrem neuen Partner, dem Chirurgen Stéphane Delajoux.[3] Adjani ist unverheiratet.

Schauspielkarriere

Obwohl Adjani ihre ersten Erfahrungen als Schauspielerin in Kinofilmen sammelte, wurde sie zunächst als Theaterschauspielerin bekannt.

Theaterkarriere

Ihren ersten großen Erfolg erreichte Adjani 1972 an der Comédie-Française, wo sie für ihre Interpretationen der Ondine in Jean Giraudouxs Ondine und der Agnès in Molières Die Schule der Frauen bekannt wurde.[4] Beide Stücke wurden später (wie auch Molières Der Geizige) mit ihr als Fernsehspiele verfilmt, so dass Adjani in den ersten Jahren als komödiantische Schauspielerin galt.[5] Mit ihrer Leinwandkarriere änderte sich diese Wahrnehmung jedoch rasch.

2001 und 2007 wurde Adjani jeweils für die Titelrollen in Alexandre Dumas' Die Kameliendame (frz. Originaltitel: La dame aux camélias) und Wolfgang Hildesheimers Mary Stuart für den französischen Theaterpreis Molière als Beste Hauptdarstellerin nominiert.

Leinwandkarriere

Adjanis Filmkarriere begann mit der 1969 produzierten und 1970 veröffentlichten Kinderkomödie Le petit Bougnat von Bernard Toublanc-Michel. Aber erst François Truffauts Die Geschichte der Adèle H., in der sie die Tochter Victor Hugos spielt, markiert den Durchbruch als Filmschauspielerin. Für die Rolle der Adèle erhielt sie in den USA den Darstellerpreis der National Board of Review[4] und ihre ersten César- und Oscar-Nominierungen.[6] Zum damaligen Zeitpunkt war sie die jüngste Schauspielerin, die jemals für den Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde, bis heute blieb sie nach der Neuseeländerin Keisha Castle-Hughes die zweitjüngste.[2]

Nachdem Adjani mit Die Geschichte der Adèle H. einem internationalen Publikum bekannt geworden war, arbeitete sie mit einer Reihe renommiertester Regisseure des europäischen Films zusammen: Zunächst spielte sie unter Roman Polański im Thriller Der Mieter (1976) die Rolle einer Frau, die die geistig verwirrte Hauptfigur des Films (gespielt von Polanski selbst) stabilisiert. Die Rolle einer flamboyanten, am Rande des Wahnsinns stehenden Frau, die Adjani in beiden Filmen darstellt, wurde zu ihrer Paraderolle.[6] Adjani selbst führte damals ihre Affinität zu diesen Rollen auf ihre eigenen Charaktereigenschaften, insbesondere auf die Stärke ihres Temperaments zurück.[7]

Der zweiten César-Nominierung für die Rolle der Laure in André Téchinés Politthriller Barocco folgte die erste Hollywood-Rolle im Thriller Driver (1978) an der Seite Ryan O’Neals. In den folgenden Jahren kehrte sie aber wieder zum europäischen Kino zurück. 1979 drehte sie zunächst erstmals in Deutschland unter der Regie von Werner Herzog (mit Klaus Kinski als Gegenpart) in Bram Stokers Klassiker Nosferatu – Phantom der Nacht, bevor sie abermals unter Téchinés Anleitung eine semi-fiktive Geschichte, in diesem Fall die der Schwestern Brontë, in der Rolle der mittleren Schwester Emily Brontë auf die Leinwand brachte. Im Laufe dieses Films lernte sie Bruno Nuytten, Kameramann und Vater ihres ersten Kindes kennen. Der Film vertrat Frankreich auf den Filmfestspielen von Cannes 1979.[8]

Nach Adjanis erster Babypause verlief ihre weitere Karriere zunächst recht schleppend. Einige ihrer Filme wurden nur von einem kleinen Publikum gesehen, Possession brachte ihr aber 1981 den ersten César für die „Beste weibliche Hauptrolle“ ein. Ein Jahr zuvor hatte sie bereits auf den Filmfestspielen von Cannes den Darstellerpreis erhalten und sich unter anderem gegen so renommierte Kolleginnen wie Anouk Aimée (Die Tragödie eines lächerlichen Mannes), Nicole Garcia (Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen…) und Isabelle Huppert (Heaven’s Gate) durchgesetzt. Damit stieg Adjani zu den bekanntesten Schauspielerinnen Europas auf. 1982 drehte sie ihre beiden in Europa populärsten Filme, Claude Millers Das Auge und Jean Beckers Ein mörderischer Sommer, für den sie ihren zweiten César als beste Hauptdarstellerin erhielt.[9] Spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte sich ihr Image von der Komödiantin zur femme fatale gewandelt.

Auf dem zweiten Höhepunkt ihrer Karriere pausierte Adjani abermals für zwei Jahre, bevor sie in Luc Bessons Subway (1985) an der Seite von Christopher Lambert erschien. Trotz Bessons späterem Ruhm erhielt der Film nur mäßige Kritiken; von der Kritik unbenommen war Adjanis Schauspielleistung, die mit ihrer fünften César-Nominierung honoriert wurde.z. B. Pulleine, Tim: „Lark de Triomphe“, The Guardian, 15. September 1985, S. 20.

Maslin, Janet: „The Screen: 'Subway'“, New York Times, 6. November 1985, S. 23. Ihr nächster Film, Agnès Vardas T’as de beaux escaliers tu sais, wurde ein Flop. Doch ihre Liaison mit Bruno Nuytten brachte ihr 1988 den zweiten großen Höhepunkt in ihrer Karriere – abermals ein semi-authentisches Drama: An der Seite von Gérard Depardieu spielte sie Camille Claudel in dem gleichnamigen Film, die unglückliche Geliebte Auguste Rodins. Nach Ein mörderischer Sommer war dies der zweite Film, in dem Adjani eine Frau verkörpert, die am Ende in eine psychiatrische Heilanstalt eingeliefert wird. Für die Rolle erhielt sie erneut einen César sowie eine Oscar-Nominierung, zudem noch einen Silbernen Bären – und 1990 gar zusammen mit Depardieu den Super César für die beiden Schauspieler des Jahrzehnts, was akademische Beobachter jener Zeit dazu verleitete, sie an der Spitze der Hierarchie der französischen „Star-Aristokratie“ zu sehen.[10]

Trotz einer vierjährigen Leinwandpause und des kommerziellen Misserfolgs des ersten auf die Pause folgenden Films, Toxic Affair (1993), geriet Adjanis Karriere nicht ins Stocken.[11] Für ihren Auftritt als Titelheldin in Patrice Chéreaus Historiendrama Die Bartholomäusnacht (1994) erhielt sie in dieser Rolle als „zeitlos“[12] gepriesene Schönheit ihren vierten César. Zwei Jahre später kehrte sie in der Neuverfilmung von Henri-Georges Clouzots Die Teuflischen, Jeremiah S. Chechiks Diabolisch (1996) an der Seite von Sharon Stone nach Hollywood zurück; der Erfolg des Films konnte jedoch nicht an den des Originals heranreichen. Danach war sie nur noch sporadisch in Film-, Fernseh- oder Theaterrollen zu sehen, sie widmete sich nun hauptsächlich ihrem Familienleben („Meine Familie war immer … meine absolute Priorität“)[13]

Erst sechs Jahre nach Diabolisch trat Adjani noch einmal in einem Film auf, und zwar in der Hauptrolle in Laetitia Massons La Repentie (2002). Aber weder mit dem Krimidrama noch mit kleiner angelegten Rollen wie in Jean-Paul Rappeneaus Spionagefilm Bon voyage oder der von der Kritik gelobten Literaturverfilmung Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (beide 2003) konnte sie an ihre früheren Erfolge anknüpfen. Nach einer weiteren fünfjährigen Pause tauchte Adjani 2008 in zwei Fernsehrollen auf. In Jacques Webers historischem Spielfilm Figaro spielte sie an der Seite von Weber selbst und Titelheld Denis Podalydès. In Jean-Paul Lilienfelds sozialkritischem Drama Heute trage ich Rock! schlüpfte sie in die Rolle einer Lehrerin, die mit dem Schulalltag unter Einwandererkindern einer französischen Vorstadt vollkommen überfordert ist und deshalb gewaltsame Maßnahmen ergreift, um sich Respekt zu verschaffen. Der Part der Sonia Bergerac brachte ihr in Frankreich großes Lob seitens der Kritik ein. Die Tageszeitung Le Monde hob Adjanis kraftvolles Spiels und ihre wandlungsfähige Mimik hervor,[14] während Le Figaro ihre Präsenz als „umwerfend“ und „verblüffend“ beschrieb.[15] 2010 gewann sie für Heute trage ich Rock! den Prix Lumière, den Étoile d’Or und erneut den César als beste Hauptdarstellerin. Damit ist sie bis heute die einzige Schauspielerin, die fünfmal den César als beste Hauptdarstellerin gewinnen konnte, den außer ihr nur Romy Schneider, Sabine Azéma, Catherine Deneuve, Nathalie Baye und Yolande Moreau (jeweils zweimal) mehrfach gewannen.

Musikalische Karriere

Aus ihrer Kooperation mit Serge Gainsbourg erwuchs eine Reihe musikalischer Beiträge. Der bekannteste davon ist die 1983 veröffentlichte und von Luc Besson mit einem Video versehene Single Pull Marine, die in den französischen Charts bis zur Nummer 1 aufstieg. [16]

Politische Betätigung

Obgleich Adjani lange Zeit dafür bekannt war, außerhalb ihres künstlerischen Engagements nur schwer zugänglich zu sein, ist sie doch gelegentlich politisch aktiv. 1986 wurde sie das Ziel einer Kampagne des Front National, nachdem sie unter Hinweis auf ihre algerische Abstammung dessen Politik angegriffen hatte.[11] 2003 wurde sie eine der bekanntesten Unterzeichnerinnen einer Petition, die das Verbot des Tragens eines Hijabs an französischen Bildungseinrichtungen forderte.[17]

Anekdotisches

1987 wurde Adjani Opfer eines breit publizierten Gerüchtes, sie leide unter AIDS[18] oder sei sogar bereits tot.[19] Sie beendete dieses Gerücht selbst, indem sie in einem bekannten französischen Nachrichtenmagazin auftrat, nur um zu sagen, dass sie „die Öffentlichkeit beruhigen wolle“; sie verließ daraufhin die Show, nicht ohne den Moderator noch auf die Wange geküsst zu haben.[19]

Filmografie

  • 1970: Blacky – Abenteuer eines Ausreißers (Le petit Bougnat) – Regie: Bernard Toublanc-Michel
  • 1972: Faustine et le bel été – Regie: Nina Companéez
  • 1973: Der Geizige (LAvare)'' – Regie: René Lucot (TV)
  • 1973: Die Schule der Frauen (LÉcole des femmes)'' – Regie: Raymond Rouleau (TV)
  • 1974: Le Secret des flamands – Regie: Robert Valey (TV)
  • 1974: Die Ohrfeige (La Gifle) – Regie: Claude Pinoteau
  • 1975: Ondine – Regie: Raymond Rouleau (TV)
  • 1975: Die Geschichte der Adèle H. (L’Histoire dAdèle H.)'' – Regie: François Truffaut
  • 1975: Barocco – Regie: André Téchiné
  • 1976: Der Mieter (Le Locataire) – Regie: Roman Polański
  • 1976: Früchtchen mit Sahne (Violette & François) – Regie: Jacques Rouffio
  • 1978: Die Schwestern Brontë (Les Soeurs Brontë) – Regie: André Téchiné
  • 1978: Driver (The Driver) – Regie: Walter Hill
  • 1979: Nosferatu – Phantom der Nacht – Regie: Werner Herzog
  • 1981: Clara et les chics types – Regie: Jacques Monnet
  • 1981: Quartett – Regie: James Ivory
  • 1981: Possession – Regie: Andrzej Żuławski
  • 1982: Das Auge (Mortelle randonnée) – Regie: Claude Miller
  • 1982: Feuer und Flamme (Tout feu, tout flamme) – Regie: Jean-Paul Rappeneau
  • 1983: Ein mörderischer Sommer (LÉté meurtrier)'' – Regie: Jean Becker
  • 1985: Subway – Regie: Luc Besson
  • 1986: Tas de beaux escaliers tu sais'' – Regie: Agnès Varda
  • 1987: Ishtar – Regie: Elaine May
  • 1988: Camille Claudel – Regie: Bruno Nuytten
  • 1993: Toxic Affair – Eine gefährliche Liebe (Toxic Affair) – Regie: Philomène Esposito
  • 1994: Die Bartholomäusnacht (La Reine Margot) – Regie: Patrice Chéreau
  • 1996: Diabolisch (Diabolique) – Regie: Jeremiah S. Chechik
  • 1998: Paparazzi – Fotos um jeden Preis (Paparazzi) – Regie: Alain Berbérian
  • 2002: La Repentie – Regie: Laetitia Masson
  • 2003: Adolphe (Adolphe de Benjamin Constant) – Regie: Benoît Jacquot
  • 2003: Bon voyage – Regie: Jean-Paul Rappeneau
  • 2003: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran (Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran) – Regie: François Dupeyron
  • 2008: Figaro – Regie: Jacques Weber
  • 2008: Heute trage ich Rock! (La journée de la jupe) – Regie: Jean-Paul Lilienfeld
  • 2010: Mammuth – Regie: Benoit Delépine, Gustave de Kervern
  • 2011: De Force – Regie: Clara Damico
  • 2012: David et Madame Hansen – Regie: Alexandre Astier

Diskografie

Musik

Singles

  • Pull marine (1983, Philips)
  • Ohio (1984, Philips)

Alben

  • Pull marine (1983, Philips) produziert von Serge Gainsbourg

Hörspiele

  • Le journal dAlice James'' vorgelesen von Isabelle Adjani. Paris: Editions des Femmes; Ville St-Laurent, Québec: Diffusion du Mont-Royal, 1985.

Auszeichnungen

  • 1974: Suzanne-Bianchetti-Preis
  • 1978: Bambi
  • 1981: Beste Darstellerin bei den Filmfestspielen von Cannes 1981 für Quartett und Possession
  • 1982: César als beste Hauptdarstellerin für Possession
  • 1984: César als beste Hauptdarstellerin für Ein mörderischer Sommer
  • 1984: Jupiter (Kategorie: Beste Darstellerin)
  • 1989: Silberner Bär als beste Darstellerin der Internationalen Filmfestspiele Berlin und César als beste Hauptdarstellerin jeweils für Camille Claudel
  • 1995: César als beste Hauptdarstellerin für Die Bartholomäusnacht
  • 2010: César als beste Hauptdarstellerin für Heute trage ich Rock!

Quellen

  1. Austin, Guy & Wendy Michallat (2001): „Stars of French Film: Isabelle Adjani“, University of Sheffield: Department of French Studies.
  2. IMDb: Kurzbiograhie Adjanis
  3. Isabelle Adjani fordert von Ex-Liebhaber 150.000 Euro, WELT 22. Januar 2010
  4. Kurzbiographie Adjanis am BiFi
  5. Adjani, Isabelle (1980): „Isabelle Adjani“ in: Jean-Luc Douin (Hrsg.): Comédiennes aujourdhui: au micro et sous le regard'', Paris: Lherminier.
  6. Johnston, Sheila: „The fatal attraction of Isabelle A“, The Independent, 5. Januar 1995, S. 24.
  7. Ambassade de France en République Fédérale d’Allemagne. 2003. L’histoire d’Adèle H. (PDF-Datei; 326 kB), S. 14.
  8. Biographie 1955–1981
  9. Kurzbiographie des libanesischen Forschungsnetzwerks Catrage
  10. Austin, Guy (1999): „The Amateur Actors of Cannes 1999: A Shock to the (Star) System“, French Cultural Studies 15(3): 251–263, 258.
  11. Vincendeau, Ginette. 1996. The Companion to French Cinema, London: Cassell, S. 15.
  12. Lanzoni, Rémi Fournier. 2002. French Cinema: From Its Beginnings to the Present, New York, NY: continuum, S. 384.
  13. vgl. Isabelle Adjani «Je ne suis pas ma première fan» – Interview mit Clémentine Naudet in Le Vif/L'Express, 13. Februar 2009, S. 78
  14. vgl. Séry, Macha: Mixité Égalitè Laïcité. In: Le Monde, 15. März 2009, Le Monde Télévision, S. 6
  15. vgl. Nataf, Isabelle: Isabelle Adjani, sublime preneuse dotages''. In: Le Figaro, 20. März 2009, Ausg. 20105, S. 19
  16. Video-Clip zu Pull Marine Zugriff 28. November 2012
  17. Henley, John: „Something aggressive about veils, says Chirac“, The Guardian, 6. Dezember 2003. (Text der Petition (französisch))
  18. Alfonsi, Emmanuelle (1987): Le Cas Adjani: autopsie médiatique dune rumeur Diplomarbeit (Diplôme d'Etudes Supérieures Spécialisées''): Université Paris 1 – Panthéon – Sorbonne, Fakultät für Politische Kommunikation und Soziologie.
  19. Film star Adjani goes on French TV to dispel health rumors, St. Petersburg Times, 20. Januar 1987, S. 3A.

Literatur

  • Adjani, Isabelle (1980): „Isabelle Adjani“ in: Jean-Luc Douin (Hrsg.): Comédiennes aujourdhui: au micro et sous le regard'', Paris: Lherminier. ISBN 2-86244-020-5
  • Austin, Guy (2003): „Foreign bodies: Jean Seberg and Isabelle Adjani“, S. 91–106 in: ders., Stars in Modern French Film, London: Arnold. ISBN 0-340-76019-2
  • Austin, Guy (2006): „'Telling the truth can be a dangerous business': Isabelle Adjani, race and stardom“, S.129-134 in: Remapping World Cinema: Identity, Culture and Politics in Film, herausgegeben von Stephanie Dennison und Song Hwee Lim, London: Wallflower Press. ISBN 1-904764-62-2
  • Halberstadt, Michèle (2002): Adjani aux pieds nus - Journal de La repentie, Paris: Editions Calmann-Lévy. ISBN 2-7021-3293-6
  • Roques-Briscard, Christian (1987): La passion dAdjani, Lausanne et al.'': Favre. ISBN 2-8289-0279-X
  • Zurhorst, Meinolf (1992): Isabelle Adjani. Ihre Filme – ihr Leben. Heyne Film- und Fernsehbibliothek, Band 163. München: Heyne. ISBN 3-453-05238-2

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 22. April 2013, 16:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Paulae, Grafite, Stanzilla, Tobias1983, Sly37, Critican.kane, Crazy1880, Wellgedankt, RonaldH, Inkowik, Don.Rumata, Frankee 67, NullPlan, Silewe, Kam Solusar, SeptemberWoman, NiTenIchiRyu, Albtalkourtaki, Till.niermann, Amberg, Thomas Schulte im Walde, Danglars3, Wieesauchsei, JJ Georges, HAL Neuntausend, Deproedv, Lvqr, Gamma9, AbdulAlhazred, Xquenda, Kongking, Josef K., CommonsDelinker, Dansker, Re probst, Salet, Aktionsbot, Gudrun Meyer, NikePelera, Teflon21, Regi51, Brick, Roblion, Sebastian Mehlmacher, PDD, RacoonyRE, Botplex, Hotcha2, Geher, Testtube, Fixlink, Bugert, Pockensuppe0815, Hopsee, Lucarelli, Ceeemm, MFM, Winniwuk, Sebbot, Anneke Wolf, DasBee, Sebmol, Edith Wahr, Harald Krichl, Kookaburra sits in the old gum tree, PortalBot, Gereon K., Complex, Frank C. Müller, Rdb, Andreas S., Gesus, PDCA, Kickof, 3ecken1elfer, W.alter, THausherr, TableSitter, Seewolf, Tschäfer, Gardini, Shaolin128, ErikDunsing, -jha-, Manecke, Fräggel, Snotty, Fossa, Joho345, Limasign, La Cucaracha, JCS, NoCultureIcons, Darev, Kirschglocke, J.-H. Janßen, AndreasPraefcke, Arniep, Aka, A Ruprecht, Caro1409, StillesGrinsen, Juliana, Pasxalis, Rlbberlin, Skorpion87, AN, César, Jrrtolkien, Lexic, Mijobe, Woyzzeck, Heinte, Wiegels, Popie, Chef, Waelder, Jaques, FlaBot, Sk-Bot, Tobe man, Mmh6673, Aschrage, McSearch, Christl, Webkid, HaeB, Katharina, Nobody.de, Rybak, Arbol01, Odin. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Isabelle Adjani hat mitgespielt in

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French Women - Was Frauen wirklich wollen
FSK 12
Regie: Audrey Dana
French Women - Was Frauen wirklich wollen Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: Isabelle Adjani, Alice Belaïdi, Laetitia Casta, Audrey Dana, Julie Ferrier, Audrey Fleurot, Marina Hands, Géraldine Nakache, Vanessa Paradis, Alice Taglioni, Pascal Elbé, Sylvie Testud, Marc Lavoine, Guillaume Gouix, Alex Lutz, Nicolas Briançon, Stanley Weber
Mammuth
Drama FSK 12
Regie: Gustave Kervern, Benoît Delépine
Mammuth Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Gérard Depardieu, Yolande Moreau, Miss Ming, Isabelle Adjani, Anna Mouglalis, Albert Delpy, Benoît Poelvoorde
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Drama FSK 12
Regie: François Dupeyron
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Omar Sharif, Pierre Boulanger, Gilbert Melki, Isabelle Renauld, Lola Naymark, Anne Suarez, Mata Gabin, Céline Samie, Isabelle Adjani, Éric Caravaca
Diabolisch
Thriller FSK 16
Regie: Jeremiah S. Chechik
Diabolisch Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Sharon Stone, Isabelle Adjani, Chazz Palminteri, Kathy Bates, Spalding Gray, Shirley Knight, Allen Garfield, Adam Hann-Byrd, Donal Logue

Regie: Agnès Varda
Hundert und eine Nacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Michel Piccoli, Marcello Mastroianni, Henri Garcin, Julie Gayet, Mathieu Demy, Emmanuel Salinger, Anouk Aimée, Fanny Ardant, Jean-Paul Belmondo, Jean-Claude Brialy, Patrick Bruel, Alain Delon, Catherine Deneuve, Robert De Niro, Gérard Depardieu, Harrison Ford, Gina Lollobrigida, Isabelle Adjani
Die Bartholomäusnacht
FSK 16
Regie: Patrice Chéreau
Die Bartholomäusnacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Isabelle Adjani
Camille Claudel
Melodram FSK 12
Regie: Bruno Nuytten
Camille Claudel Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Isabelle Adjani, Gérard Depardieu, Katrine Boorman, Alain Cuny, Aurelle Doazan, Laurent Grévill, Danièle Lebrun, Madeleine Robinson, Anne-Marie Pisani, Maxime Leroux
Subway
Thriller FSK 12
Regie: Luc Besson
Subway Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Isabelle Adjani, Christopher Lambert, Richard Bohringer, Michel Galabru, Jean-Hugues Anglade, Jean Reno, Eric Serra, Jean-Pierre Bacri
Das Auge
Thriller FSK 16
Regie: Claude Miller
Das Auge Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Michel Serrault, Isabelle Adjani, Geneviève Page, Sami Frey, Jean-Claude Brialy, Patrick Bouchitey, Guy Marchand, Stéphane Audran, Macha Méril
Ein mörderischer Sommer
Thriller FSK 16
Regie: Jean Becker
Ein mörderischer Sommer Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Isabelle Adjani, Alain Souchon, Suzanne Flon, Jenny Clève, Maria Machado, Evelyne Didi, Jean Gaven, François Cluzet, Manuel Gélin, Roger Carel, Michel Galabru, Marie-Pierre Casey, Cécile Vassort, Edith Scob, Martin Lamotte
Nosferatu – Phantom der Nacht
FSK 16
Regie: Werner Herzog
Nosferatu – Phantom der Nacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Klaus Kinski, Isabelle Adjani, Bruno Ganz, Jacques Dufilho, Roland Topor, Walter Ladengast, Rijk de Gooyer
Driver
Krimi FSK 16
Regie: Walter Hill
Driver Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Ryan O’Neal, Bruce Dern, Isabelle Adjani, Ronee Blakley
FSK 12
Regie: André Téchiné
Barocco Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Isabelle Adjani, Gérard Depardieu, Marie-France Pisier, Jean-Claude Brialy, Julien Guiomar, Claude Brasseur
Horrorfilm FSK 18
Regie: Roman Polański
Der Mieter Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Roman Polański, Isabelle Adjani, Melvyn Douglas, Jo Van Fleet, Bernard Fresson, Lila Kedrova, Eva Ionesco, Rufus, Claude Dauphin, Jacques Monod, Patrice Alexsandre, Jean-Pierre Bagot, Romain Bouteille, Josiane Balasko, Michel Blanc, Shelley Winters
Die Geschichte der Adèle H.
Biographie
Regie: François Truffaut
Die Geschichte der Adèle H. Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Isabelle Adjani, Bruce Robinson, Sylvia Marriott, Joseph Blatchley, Ivry Gitlis, Louise Bourdet, Cecil De Sausmarez, Ruben Dorey

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