Schauspieler/in

Ingrid Bergman

* 29.08.1915 - Stockholm
† 29.08.1982 London

Über Ingrid Bergman

Ingrid Bergman

Ingrid Bergman (* 29. August 1915 in Stockholm; † 29. August 1982 in London) war eine schwedische Schauspielerin. Die dreifache Oscar-Preisträgerin gilt allgemein als eine der bedeutendsten und populärsten Schauspielerinnen der Filmgeschichte.

Leben

Bergmans Mutter, die Deutsche Friedel Adler Bergman, starb, als Ingrid drei Jahre alt war. Der Vater Justus Samuel Bergman war Fotograf und förderte schon früh Ingrids schauspielerisches Talent. Er starb neun Jahre nach seiner Frau, und Ingrid Bergman lebte fortan bei einem Onkel. Sie besuchte die Schauspielschule des Königlichen Dramatischen Theaters und hatte 1935 ihre erste Sprechrolle in einem schwedischen Film. 1937 heiratete Bergman den Zahnarzt Petter Lindström, im folgenden Jahr wurde die gemeinsame Tochter Pia geboren.

Durch den großen Erfolg mit dem Film Intermezzo (1936) wurde Hollywood auf sie aufmerksam. Als sie nach einem in Deutschland für die UFA gedrehten Film (Die vier Gesellen) 1938, u.a. auf Betreiben von David O. Selznick, in die USA ging, war Ingrid Bergman in Schweden bereits ein Star. Die junge Schwedin konnte das amerikanische Publikum vor allem durch ihre „Natürlichkeit“, mit der sie sich ganz wesentlich von den amerikanischen Filmstars abhob, für sich einnehmen. Recht häufig in ihrer Filmkarriere kam es zu Streitigkeiten mit den Produzenten oder Regisseuren, da sie z. B. ohne Make-up spielen (was die Natürlichkeit unterstützen sollte) oder eine andere Rolle im Film übernehmen wollte.

Eine ihrer bekanntesten Rollen spielte sie 1942 als Ilsa Lund an der Seite von Humphrey Bogart in der US-Produktion Casablanca des Regisseurs Michael Curtiz. 1949 drehte Bergman mit Roberto Rossellini in Italien den Film Stromboli. Dabei verliebte sie sich in den Regisseur und verließ in der Folge ihren Ehemann Petter Lindström, nachdem sie von Rossellini schwanger geworden war, was in Amerika einen Skandal auslöste. Dadurch verlor sie die Gunst des amerikanischen Publikums. 1950 heiratete sie Rossellini.[1] Die beiden hatten drei gemeinsame Kinder, den Sohn Roberto Ingmar (geb. *1950) und die Zwillinge Isabella Fiorella Elettra Giovanna und Isotta Ingrid Frieda Giuliana (*18. Juni 1952, Professorin an der Stony Brook University). Bergman und Rossellini drehten insgesamt sieben Filme miteinander. 1957 wurde die Ehe mit Rossellini geschieden.[2]

Bereits ein Jahr später heiratete Bergman den schwedischen Produzenten Lars Schmidt. Diese Ehe hielt bis 1970.

Mit dem Film Anastasia konnte sie 1956 auch die Gunst des amerikanischem Publikums zurückerobern. Neben zahlreichen Filmrollen (auch für das Fernsehen) spielte Ingrid Bergman in zahlreichen europäischen Städten (London, Paris u. a.) sowie u. a. auch in New York am Theater. Im Laufe ihrer Karriere gewann Ingrid Bergman u. a. dreimal den Oscar. Sie ist somit nach Katharine Hepburn und gemeinsam mit Meryl Streep die am zweithäufigsten mit dem Oscar ausgezeichnete Schauspielerin.

Im Jahr 1974 wurde bei Ingrid Bergman Brustkrebs diagnostiziert, der zunächst erfolgreich behandelt werden konnte. Anfang der 1980er-Jahre wurde diese Krankheit jedoch erneut festgestellt. 1982 drehte sie – bereits schwer erkrankt – ihren letzten Film, Eine Frau namens Golda, in dem sie Golda Meïr darstellte. Sie starb an ihrem 67. Geburtstag in London.

Ingrid Bergman wurde symbolisch auf dem Norra begravningsplatsen (Nordfriedhof) in Solna der Provinz Stockholms län beigesetzt, da ihre Asche am 5. Juni 1983 vor dem Ort Fjällbacka an der schwedischen Westküste in der Nähe ihrer Lieblingsinsel Dannholmen auf See verstreut wurde.[3] Am gleichen Tag wurde eine Büste von Ingrid Bergman (Bildhauer Gudmar Olofsson) am Hafen der kleinen Stadt errichtet. Ihr Blick ist auf die Insel Dannholmen gerichtet und die Büste ist umgeben von einer Anpflanzung von Rosen, die an diesem Tag ihren Namen erhielten: „Ingrid Bergman“.

Filmografie

  • 1935: Munkbrogreven – Regie: Edvin Adolphson
  • 1935: Bränningar – Regie: Ivar Johansson
  • 1935: Swedenhielms – Regie: Gustaf Molander
  • 1936: Intermezzo – Regie: Gustaf Molander
  • 1936: Walpurgisnacht (Valborgsmässoafton) – Regie: Gustav Edgren
  • 1938: På solsidan – Regie: Gustaf Molander
  • 1938: Dollar – Regie: Gustaf Molander
  • 1938: Die vier Gesellen – Regie: Carl Froelich
  • 1939: Intermezzo (Intermezzo, a Love Story) – Regie: Gregory Ratoff
  • 1940: Juninatten – Regie: Per Lindberg
  • 1941: Gefährliche Liebe (Rage in Heaven) – Regie: W. S. Van Dyke
  • 1941: Adam hatte vier Söhne (Adam Had Four Sons) – Regie: Gregory Ratoff
  • 1941: Arzt und Dämon (Dr. Jekyll and Mr. Hyde) – Regie: Victor Fleming
  • 1942: Casablanca – Regie: Michael Curtiz
  • 1943: Wem die Stunde schlägt (For Whom the Bell Tolls) – Regie: Sam Wood
  • 1943: Swedes in America (Kurzfilm – Regie: Irving Lerner)
  • 1944: Das Haus der Lady Alquist (Gaslight) – Regie: George Cukor
  • 1945: Die Glocken von St. Marien (The Bells of St. Mary’s) – Regie: Leo McCarey
  • 1945: Ich kämpfe um dich (Spellbound) – Regie: Alfred Hitchcock
  • 1945: Spiel mit dem Schicksal (Saratoga Trunk) – Regie: Sam Wood
  • 1946: Berüchtigt (Notorious) – Regie: Alfred Hitchcock
  • 1948: Triumphbogen (Arch of Triumph) – Regie: Lewis Milestone
  • 1948: Johanna von Orleans (Joan of Arc) – Regie: Victor Fleming
  • 1949: Sklavin des Herzens (Under Capricorn) – Regie: Alfred Hitchcock
  • 1950: Stromboli – Regie: Roberto Rossellini
  • 1952: Europa 51 – Regie: Roberto Rossellini
  • 1953: Reise in Italien (Viaggio in Italia) – Regie: Roberto Rossellini
  • 1953: Wir Frauen (Siamo Donne) – Regie: Roberto Rossellini
  • 1954: Angst (La Paura) – Regie: Roberto Rossellini
  • 1956: Weiße Margeriten (Elena et les Hommes) – Regie: Jean Renoir
  • 1956: Anastasia – Regie: Anatole Litvak
  • 1958: Indiskret (Indiscreet) – Regie: Stanley Donen
  • 1958: Die Herberge zur 6. Glückseligkeit (The Inn of the Sixth Happiness) – Regie: Mark Robson
  • 1961: Lieben Sie Brahms? (Goodbye Again) – Regie: Anatole Litvak
  • 1963: Hedda Gabler (TV) – Regie: Alex Segal
  • 1964: Der Besuch (The Visit) – Regie: Bernhard Wicki
  • 1964: Der gelbe Rolls-Royce (The Yellow Rolls-Royce) – Regie: Anthony Asquith
  • 1967: Stimulantia – Regie: Hans Abramson, Hans Alfredson
  • 1969: Die Kaktusblüte (Cactus Flower) – Regie: Gene Saks
  • 1969: Die Frau des anderen (Walk in the Spring Rain) – Regie: Guy Green
  • 1973: Der geheimnisvolle Engel (The Hideaways) – Regie: Fielder Cook
  • 1974: Mord im Orient-Expreß (Murder on the Orient Express) – Regie: Sidney Lumet
  • 1975: Nina – Nur eine Frage der Zeit (A Matter of Time) – Regie: Vincente Minnelli
  • 1978: Herbstsonate (Höstsonaten) – Regie: Ingmar Bergman
  • 1981: Golda Meir (A Woman Called Golda) (TV) – Regie: Alan Gibson

Deutsche Synchronstimmen

Zu den deutschen Schauspielerinnen, die Ingrid Bergman in ihren Filmen synchronisiert haben, zählen:[4]

  • Tilly Lauenstein (Intermezzo, Berüchtigt – 1. Synchronisation von 1951, Triumphbogen, Johanna von Orleans, Der Besuch, Der gelbe Rolls-Royce)
  • Gisela Trowe (Gefährliche Liebe)
  • Eva Vaitl (Arzt und Dämon, Wem die Stunde schlägt, Das Haus der Lady Alquist, Die Glocken von St. Marien)
  • Marianne Kehlau (Casablanca – 1. Synchronisation von 1952, Indiskret, Die Herberge zur 6. Glückseligkeit, Lieben Sie Brahms?, Die Kaktusblüte)
  • Rose-Marie Kirstein (Casablanca – 2. Synchronisation von 1975)
  • Eleonore Noelle (Ich kämpfe um dich, Europa 51, Liebe ist stärker, Anastasia)
  • Marianne Wischmann (Berüchtigt – 2. Synchronisation von 1969)
  • Ingeborg Grunewald (Sklavin des Herzens)
  • Edith Schneider (Die Frau des anderen)
  • Dagmar Altrichter (Mord im Orient-Express, Herbstsonate)

Bühnenauftritte

  • 1940: Liliom – Forty Fourth Street Theatre, New York, Regie: Benno Schneider
  • 1941: Anna Christie – Lober Theatre, Santa Barbara, Regie: John Houseman
  • 1946: Johanna von Lothringen (Joan of Lorraine) – Alwin Theatre, Regie: Margo Jones
  • 1954: Johanna auf dem Scheiterhaufen (Giovanna d’Arco al Rogo) – San Carlo Oper, Neapel, Regie: Roberto Rossellini
  • 1956: Tee und Sympathie (Tea and Sympathy) – Theatre de Paris, Paris, Regie: Jean Mercure
  • 1962: Hedda Gabler – Theatre de Montparnasse Gaston Baty, Regie: Raymond Rouleau
  • 1965: Ein Monat auf dem Lande (A Month in the Country) – Yvonne Arnaud Memorial Theatre in Guildford, Regie: Michael Redgrave
  • 1967: Alle Reichtümer dieser Welt (More Stately Mansions) – Broadhurst Theatre, New York, Regie: José Quintero
  • 1972: Kapitän Brasbounds Bekehrung (Captain Brasshounds Conversion) – Cambridge Theatre, London, Regie: Stephen Porter
  • 1975: Finden Sie, daß Constance sich richtig verhält? (The Constant Wife) – Albry Theatre, London, Regie: John Gielgud
  • 1979: Die Wasser des Mondes (Water of the Moon) – Haymarket Theatre London, Regie: Patrick Garland

Auszeichnungen

  • 1945: Golden Globe Award als Beste Filmschauspielerin (als „Paula Alquist Anton“ in Das Haus der Lady Alquist)
  • 1945: Oscar als Beste Hauptdarstellerin (als „Paula Alquist Anton“ in Das Haus der Lady Alquist)
  • 1946: Golden Globe als Beste Filmschauspielerin (als „Mary Benedict“ in Die Glocken von St.Marien)
  • 1951: Bambi
  • 1952: Bambi
  • 1953: Bambi
  • 1954: Bambi
  • 1957: Golden Globe als Beste Schauspielerin (für die Titelrolle in Anastasia)
  • 1957: Oscar als Beste Hauptdarstellerin (für die Titelrolle in Anastasia)
  • 1960: Emmy Award als Beste Schauspielerin (für die Hauptrolle in The Turn of the Screw)
  • 1975: Oscar als Beste Nebendarstellerin (als „Greta Ohlsson“ in Mord im Orient-Expreß)
  • 1976: Ehren-César
  • 1979: Oscarnominierung als Beste Schauspielerin in Herbstsonate
  • 1982: Emmy Award als Beste Schauspielerin in einer Miniserie (für die Titelrolle in A Woman Called Golda)
  • 1983: Golden Globe als Beste Schauspielerin in einer Fernsehproduktion (für die Titelrolle in A Woman Called Golda)
  • Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Als Hommage an Ingrid Bergman sind eine Rosenzüchtung sowie eine Passagiermaschine der KLM vom Typ MD-11 nach ihr benannt.

Literatur

Autobiografie

  • Ingrid Bergman (zusammen mit Alan Burgess): Mein Leben. (Ingrid Bergman. My Story). Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-35878-0.

Weitere

  • Curtis F. Brown: Ingrid Bergman. Ihre Filme - ihr Leben. Heyne, München 1990, ISBN 3-453-86012-8.
  • Renate Möhrmann: Ingrid Bergman und Roberto Rossellini: Eine Liebes- und Beutegeschichte. Rowohlt, Berlin 1999, ISBN 3-87134-311-0.
  • Lawrence J. Quirk: Ingrid Bergman und ihre Filme. (OT: The complete films of Ingrid Bergman). Citadel-Filmbücher, Goldmann, München 1985, ISBN 3-442-10214-6.
  • Donald Spoto: Ingrid Bergman: ‚Ich bin immer ich selbst gewesen.‘ Ullstein, München 2001, ISBN 3-548-60034-4.
  • Charlotte Chandler: Ingrid : Ingrid Bergman, a personal biography , New York : Applause Theatre & Cinema Books, 2008, ISBN 978-1-55783-735-6
  • David Smit: Ingrid Bergman : the life, career and public image, Jefferson, NC u.a. : McFarland & Company, 2012, ISBN 978-0-7864-7226-0

Filmdokumentationen

  • Ingrid. TV-Dokumentation von Gene Feldman. USA 1984, Wombat Productions, 59 Minuten
  • Legenden: Ingrid Bergman. Film von Michael Strauven. Deutschland 2003, 45 Minuten
  • Rossellini - Bergman, die Liebe zum Kino. Dokumentation von Florence Mauro. Frankreich 2006, 55 Minuten

Einzelnachweise

  1. Die Ehe wurde als Handschuhehe in Mexiko geschlossen. (Aussage Isabella Rossellini in der Dokumentation „Ingrid Bergman – zum Gedenken“ über ihre Mutter Ingrid Bergman auf der DVD Indiskret)
  2. Nachdem Rossellini eine Beziehung mit der 24 Jahre jüngeren Inderin Sonali Dasgupta einging und diese schwanger wurde. Aussage Isabella Rossellini in der Dokumentation „Ingrid Bergman – zum Gedenken“ über ihre Mutter Ingrid Bergman auf der DVD Indiskret
  3. knerger.de: Das Grab von Ingrid Bergman
  4. synchrondatenbank.de

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 03. April 2013, 09:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Hüning, Gripweed, Berita, Schelmentraum, Martin Sauter, Tkg1, Gelehrter11, Sly37, Sophie König, Lómelinde, Rosa Vogel, JimButton, AchimP, SGJürgen, Kaisehr74, PDD, BlueCücü, Holger1974, WernerPopken, Reinhard Kraasch, Anna reg, Crazy1880, Regi51, Jesi, Färber, SeptemberWoman, Gaudio, Ulli Purwin, Svens Welt, Massimo Macconi, Darev, Septembermorgen, Schlauwiestrumpf, Euphoriceyes, Arma, Waterborough, Tresckow, Matthias Kupfer, Baile, Huhu, Norweger, Salet, MSMovie, Spargelschuft, Carlo Cravallo, WerstenerJung, ADK, Frut, FredericII, Vernher, Itta, Hofres, Duden-Dödel, Betsi, Between the lines, STBR, Lud2, Diba, Sebbot, NiTenIchiRyu, Dreadn, ThoR, Ervaude, Englandfan, Wikipeder, Voyager, Juerv1, Jan B, Dilerius, Xquenda, Andreas S., Emes, Sintonak.X, AndreasPraefcke, Divna Jaksic, César, Adomnan, JCS, J.-H. Janßen, Gnu1742, Robot Monk, MelancholieBot, Interpretix, Robodoc, Aloiswuest, DaB., Sergius, Schaengel89, FlaBot, Flygare, Stern, Kubrick, Heller1, MisterMad, Bdk, Aka, Waelder, Peter200, Gal Buki, Akz, NetReaper, Tobe man, Rybak, Triebtäter, Teiresias, W.wolny, Mathias Schindler, Wigulf, Mikegr, Southpark, Terabyte, Elian, Zwobot, ErikDunsing, Unukorno, Guillermo, Joerch, Katharina. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Ingrid Bergman hat mitgespielt in

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Herbstsonate
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Herbstsonate Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Liv Ullmann, Lena Nyman, Halvar Björk, Marianne Aminoff, Arne Bang-Hansen, Gunnar Björnstrand, Erland Josephson, Georg Løkkeberg, Mimi Pollak, Linn Ullmann
Mord im Orient-Express
Krimi FSK 12
Regie: Sidney Lumet
Mord im Orient-Express Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Albert Finney, Lauren Bacall, Martin Balsam, Ingrid Bergman, Jacqueline Bisset, Jean-Pierre Cassel, Sean Connery, John Gielgud, Wendy Hiller, Anthony Perkins, Vanessa Redgrave, Rachel Roberts, Richard Widmark, Michael York, Colin Blakely, George Coulouris, Denis Quilley
Die Kaktusblüte
FSK 12
Regie: Gene Saks
Die Kaktusblüte Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Walter Matthau, Ingrid Bergman, Goldie Hawn, Jack Weston, Rick Lenz, Vito Scotti, Irene Hervey
Der Besuch
Liebesfilm FSK 16
Regie: Bernhard Wicki
Der Besuch Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Anthony Quinn, Irina Demick, Paolo Stoppa, Hans-Christian Blech, Romolo Valli, Valentina Cortese, Ernst Schröder, Dante Maggio, Richard Münch, Leonard Steckel
Lieben Sie Brahms?
Liebesfilm
Regie: Anatole Litvak
Lieben Sie Brahms? Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Anthony Perkins, Yves Montand, Jessie Royce Landis, Pierre Dux, Jocelyn Lane, Jean Clarke, Michèle Mercier, Uta Taeger, André Randall, Peter Bull
Die Herberge zur 6. Glückseligkeit
Melodram FSK 12
Regie: Mark Robson
Die Herberge zur 6. Glückseligkeit Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Curd Jürgens, Robert Donat, Michael David, Athene Seyler, Ronald Squire, Moultrie Kelsall, Richard Wattis
Indiskret
FSK 6
Regie: Stanley Donen
Indiskret Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Cary Grant, Ingrid Bergman, Cecil Parker, Phyllis Calvert, David Kossoff, Megs Jenkins
Weiße Margeriten
FSK 12
Regie: Jean Renoir
Weiße Margeriten Userwertung:

Produktionsjahr: 1956
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Jean Marais, Mel Ferrer, Jean Richard, Juliette Gréco, Pierre Bertin, Dora Doll, Frédéric Duvallès, Renaud Mary, Jacques Morel, Albert Rémy, Jean Claudio, Mirko Ellis, Jacques Hilling, Jacques Jouanneau, Elina Labourdette, Olga Valéry
Anastasia
FSK 12
Regie: Anatole Litvak
Anastasia Userwertung:

Produktionsjahr: 1956
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Yul Brynner, Helen Hayes, Akim Tamiroff, Martita Hunt, Felix Aylmer, Ivan Desny, Sacha Pitoëff
Drama FSK 12
Regie: Roberto Rossellini
Liebe ist stärker Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, George Sanders, Leslie Daniels, Natalia Ray, Maria Mauban, Anna Proclemer, Jackie Frost, Paul Muller
FSK 12
Regie: Roberto Rossellini
Stromboli Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Mario Vitale, Renzo Cesana, Mario Sponzo
Sklavin des Herzens
Melodram FSK 12
Regie: Alfred Hitchcock
Sklavin des Herzens Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Joseph Cotten, Michael Wilding, Margaret Leighton, Cecil Parker
Johanna von Orleans
FSK 12
Regie: Victor Fleming
Johanna von Orleans Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Francis L. Sullivan, J. Carrol Naish, Ward Bond, Shepperd Strudwick, Gene Lockhart, John Emery, Leif Erickson, Cecil Kellaway, José Ferrer, Selena Royle, Robert Barrat, Jimmy Lydon, Rand Brooks, Roman Bohnen, Irene Rich, Nestor Paiva
Berüchtigt
Thriller FSK 16
Regie: Alfred Hitchcock
Berüchtigt Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Cary Grant, Ingrid Bergman, Claude Rains, Louis Calhern, Leopoldine Konstantin, Reinhold Schünzel, Moroni Olsen, Ivan Triesault, Alex Minotis, Wally Brown, Charles Mendl, Ricardo Costa, Eberhard Krumschmidt, Fay Baker
Die Glocken von St. Marien
Melodram FSK 6
Regie: Leo McCarey
Die Glocken von St. Marien Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Bing Crosby, Ingrid Bergman, Henry Travers, William Gargan, Ruth Donnelly, Joan Carroll, Martha Sleeper, Rhys Williams, Richard Tyler, Una O’Connor
Ich kämpfe um dich
Thriller FSK 16
Regie: Alfred Hitchcock
Ich kämpfe um dich Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Gregory Peck, Michael Chekhov, Leo G. Carroll, Rhonda Fleming, John Emery, Norman Lloyd, Bill Goodwin, Steven Geray, Donald Curtis
FSK 12
Regie: Sam Wood
Spiel mit dem Schicksal Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Gary Cooper, Flora Robson, Jerry Austin, John Warburton, Florence Bates, Sophie Huxey, Louis Payne, Curt Bois, Ethel Griffies, John Abbott
Das Haus der Lady Alquist
Krimi FSK 12
Regie: George Cukor
Das Haus der Lady Alquist Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Charles Boyer, Joseph Cotten, Angela Lansbury, Barbara Everest, May Whitty, Emil Rameau, Edmund Breon, Halliwell Hobbes, Tom Stevenson, Heather Thatcher, Lawrence Grossmith, Jakob Gimpel, Judy Ford
Wem die Stunde schlägt
Abenteuer FSK 12
Regie: Sam Wood
Wem die Stunde schlägt Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Gary Cooper, Ingrid Bergman, Katina Paxinou, Akim Tamiroff, Mikhail Rasumny, Vladimir Sokoloff
Casablanca
Drama FSK 6
Regie: Michael Curtiz
Casablanca Userwertung:

Produktionsjahr: 1942
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Ingrid Bergman, Paul Henreid, Claude Rains, Conrad Veidt, Sydney Greenstreet, Peter Lorre, Szöke Szakall, Madeleine Lebeau, Dooley Wilson, Joy Page, John Qualen, Leonid Kinskey, Curt Bois, Ludwig Stössel, Ilka Grüning, Trude Berliner
Horrorfilm FSK 12
Regie: Victor Fleming
Arzt und Dämon Userwertung:

Produktionsjahr: 1941
Schauspieler/innen: Spencer Tracy, Ingrid Bergman, Lana Turner, Donald Crisp, Ian Hunter, Barton MacLane, C. Aubrey Smith, Peter Godfrey, Sara Allgood, Frederick Worlock, William Tannen, Billy Bevan, Lawrence Grant, Doris Lloyd
Liebesfilm FSK 16
Regie: Gregory Ratoff
Intermezzo Userwertung:

Produktionsjahr: 1939
Schauspieler/innen: Leslie Howard, Ingrid Bergman, Edna Best, John Halliday, Cecil Kellaway, Ann E. Todd

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