Schauspieler/in

Hope Davis

* 23.03.1964 - Englewood, New Jersey

Über Hope Davis

Hope Davis

Hope Davis (* 23. März 1964 in Englewood, New Jersey) ist eine US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin.

Biografie

Kindheit und Ausbildung

Hope Davis ist eine entfernte Verwandte des englischen Theaterschauspielers Noel Coward, der ein Cousin ihres Großvaters war. Ihre Kindheit war geprägt von der Freundschaft zu Mira Sorvino, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit ihren Eltern wohnte. Davis erste zaghafte Berührung mit der Schauspielerei erlebte sie im Alter von acht Jahren, als sie gemeinsam mit Sorvino das Theaterstück The Dutch Doll schrieb, das beide Mädchen den Nachbarn vortrugen. Ebenfalls im Kindesalter studierte Hope Davis Ballett und nahm am Sommer-Programm des Joffrey Ballet teil. Der Traum, eine bekannte Primaballerina zu werden, zerplatzte aber, als die Tanzlehrer ihr mitteilten, dass sie für eine erfolgreiche Karriere zu spät begonnen hätte. So besann sich Hope Davis und beschloss sich auf ihre zweite Leidenschaft, das Theater, zu konzentrieren. Die ersten wirklichen Erfahrungen als Schauspielerin sammelte sie bei ihrem Besuch der Tenafly High School in New Jersey, wo sie in mehreren Theaterproduktionen mitwirkte. Nach ihrem High-School-Abschluss zog Davis nach Poughkeepsie, New York, wo sie das Vassar College besuchte und auch weiterhin ihrer Leidenschaft für das Theater treu blieb. Zu dieser Zeit zählten die Schauspielerinnen Meryl Streep und Ingrid Bergman zu Davis’ Vorbildern.

Karriere am Theater

Das Ziel vor Augen, eine professionelle Schauspielkarriere einzuschlagen, ging Hope Davis nach ihrem bestandenen Bachelor of Arts in Kognitionswissenschaft nach London und nahm dort Schauspielunterricht bei Professoren der Royal Shakespeare Company Chicago. Zurück in den USA nahm sie in den HB Studios im West Village von Manhattan, New York, wo sie von der bekannten deutsch-amerikanischen Bühnenschauspielerin und Schauspielmentorin Uta Hagen unterrichtet wurde, die u. a. erfolgreich Mimen wie Robert De Niro am Anfang ihrer Karriere begleitet hatte. Hope Davis wirkte daraufhin in Chicago in einer Reihe von Theaterstücken mit, darunter unter der Regie Joel Schumachers in David Mamets Speed the Plow (1989), in der sie an der Seite von William L. Peterson und D. W. Moffett den Part einer mysteriösen Sekretärin übernahm, die in der Broadway-Produktion von Madonna porträtiert worden war. Ein Jahr später folgte in Chicago Eugene O’Neills Stück Der Eismann kommt, an der Seite von Brian Dennehy, am Goodman Theatre.

In der New Yorker Theaterwelt machte sich Hope Davis 1991 einen Namen in Romulus Linneys Can-Can, sowie 1992 in der Broadway-Produktion von Richard Nelsons Two Shakespearean Actors im Lincoln Center Theatre. 1993 wurde ihr Auftritt in Nick Silvers Stück Pterodactyls von den Kritikern gelobt und die New York Times betitelte Davis Leistung als „a star-making performance“. 1995 arbeitete die nur 170 cm große Schauspielerin erneut mit Drehbuchautor Nick Silver zusammen, der ihr die Hauptrolle in seiner Komödie The Food Chain auf den Leib schrieb. Das Stück wurde ein großer Erfolg und lief lange Zeit am Westside Arts Theatre. Ben Brantley von der New York Times schrieb über sie: „Die großartige Hope Davis … diese Tage gibt es keine wie sie auf der Theaterbühne … Jede Emotion … gibt Miss Davis durch einen stilisierten Ausdruck wieder, der in der Tat visuelle Poesie spinnt.“ Zu ihrer weiteren Theaterarbeit gehören Ivanov und die Delacorte Theatre-Produktion Measure for Measure die auf dem New York Shakespeare Festival aufgeführt wurde, jeweils an der Seite von Kevin Kline; Goodnight Desdemona, Good Morning Juliet mit Cherry Jones und Liev Schreiber; Steve Tesichs Arts and Leisure am Playwrights Horizon, sowie Tennessee Williams' Camino Real und George S. Kaufmans und Edna Ferbers The Royal Family, an der Seite von Blythe Danner auf dem berühmten Williamstown Theater Festival. Außerdem ist Davis Mitbegründerin einer Theatergruppe und spielte die Hauptrolle in dem Bühnenstück Alagazam… After the Dog Wars unter der Regie von Schauspielkollege John Cusack.

Erste Filmrollen

Während Davis sehr erfolgreich am Theater Fuß fasste, begann ihre Karriere im Filmgeschäft eher unspektakulär. 1989 sprach sie ohne Erfolg für eine Rolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Baywatch vor. 1990 startete sie ihre Filmkarriere mit zwei kleinen Nebenrollen. In Joel Schumachers ungewöhnlichem Thriller Flatliners agierte sie neben Kiefer Sutherland, Julia Roberts und Kevin Bacon. In der erfolgreichen Filmkomödie Kevin – Allein zu Haus spielte sie eine kleine Rolle als französische Flugticket-Verkäuferin. Nachdem sich Davis vermehrt auf ihre Karriere am Theater konzentrierte, war sie erst fünf Jahre später wieder in einem Film zu sehen. In Barbet Schroeders Thriller Kiss of Death spielte sie 1995 die Freundin des späteren Oscar-Preisträgers Nicolas Cage. 1996 hatte Davis eine größere Rolle in Nick Castles Komödie Mr. Wrong – Ein Traummann wird zum Alptraum, der trotz des Mitwirkens der bekannten US-Komikerin Ellen DeGeneres nur wenig Erfolg an den US-Kinokassen beschieden war.

Die erste Aufmerksamkeit seitens der Kritiker erhielt Hope Davis in einer Reihe von kleineren Independentfilm. 1996 spielte sie die Hauptrolle in Seitensprung in Manhattan, in der sie die misstrauische Ehefrau des eine Flirt nicht abgeneigten Stanley Tucci verkörpert. Das Roadmovie in dem auch Parker Posey, Liev Schreiber und Anne Meara mitspielten, wurde von den Kritikern positiv aufgenommen. In Bart Freundlichs Drama Das Familiengeheimnis gehörte sie neben Julianne Moore, Blythe Danner, Noah Wyle und Roy Scheider zu einer Familie in Neuengland, die während des Thanksgiving-Essens mit familiären Problemen konfrontiert wird. 1998 folgte für Davis die Hauptrolle in Brad Andersons Komödie Next Stop Wonderland in der sie, an der Seite von Philip Seymour Hoffman, die unglücklich verliebte Krankenschwester Erin Castleton verkörpert. Ein Jahr später folgt Mark Pellingtons Thriller Arlington Road in dem sie als junge Lebensgefährtin von Jeff Bridges zu sehen ist, die einem geplanten Terrorakt auf die Spur kommt und dafür mit dem Leben bezahlen muss.

Nach dem Auftritt in Lawrence Kasdans Kleinstadtkomödie Dr. Mumford, die über einen Psychologen mit Vergangenheit handelte, folgte 2000 Hope Davis erstes Engagement im US-amerikanischen Fernsehen. In der Fernsehserie Deadline, einer Drama-Serie über eine New Yorker Boulevardzeitung, spielte sie an der Seite von Oliver Platt, Bebe Neuwirth, Lili Taylor und Tom Conti. Deadline, die der erfolgreiche TV-Produzent Dick Wolf (Law & Order) entwickelte, wurde jedoch nach nur einer Staffel eingestellt. Es folgte 2001 die erfolglose Stephen-King-Adaption Hearts in Atlantis an der Seite von Anthony Hopkins und David Morse. Das Filmstudio Warner Bros. hatte mehrere Handlungselemente der Verfilmung, die auf der Kurzgeschichte Low Men in Yellow Coats aus der Dark Tower-Serie gehört, geändert, so dass die große Fangemeinde des Kultautors das Interesse an Hearts in Atlantis verlor.

Durchbruch im Filmgeschäft

Erst in den kommenden zwei Jahren folgten drei signifikante Rollen in Independent-Produktionen, die Hope Davis den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft bescherten und ihre Wandelbarkeit als Schauspielerin demonstrierte. 2002 drehte sie unter Alexander Payne das Drama About Schmidt, in der sie als frustrierte Tochter von Jack Nicholson agierte. Im selben Jahr folgt die weibliche Hauptrolle in Alan Rudolphs Drama The Secret Lives of Dentists. In dem Film, der auf Jane Smileys Roman The Age of Grief basiert, spielt Hope Davis gemeinsam mit Campbell Scott das junge Ehepaar Dana und David Hurst, dass zusammen mit ihren drei Töchtern in einer US-amerikanischen Kleindstadt lebt und dort gemeinsam eine Zahnarztpraxis betreibt. Bei einer lokalen Theatervorführung von Nabucco beobachtet David seine Ehefrau hinter der Bühne mit einem anderen Mann der offenbar eindeutig ihr Vertrauen genießt. Unklar was er nach dieser Beobachtung tun soll, verliert sich David in imaginäre Gespräche mit einem unglücklichen Patienten. Seine Wahnvorstellungen führen zu anormalen Handlungen und die Situation eskaliert.

Nach einem Theaterengagement am New Yorker Broadway in Rebecca Gilmans Theaterstück Spinning Into Butter, folgte Shari Springer Bermans und Bob Pulcinis Film American Splendor. In der teilweise fiktionalen, teilweise halbdokumentarischen Komödie spielt Davis die neurotische Ehefrau des Underground-Comiczeichners Harvey Peaker (gespielt von Paul Giamatti), der mit einer auf seinem Leben basierenden Comicbuch-Serie in den 1980er Jahren in den USA über Nacht berühmt wurde. Der Film, der 2003 beim Sundance Filmfestival stehende Ovationen erhielt und den großen Preis der Jury gewann, brachte Hope Davis 2004 eine Nominierung bei den Golden Globe Awards als beste Nebendarstellerin ein. Für American Splendor und The Secret Lives of Dentists wurde sie zudem von der Kritikervereinigung von New York als beste Nebendarstellerin des Jahres ausgezeichnet und gewann den Preis der Kritikervereinigung von Seattle. Im Juni 2004 wurde Davis Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS).

Nach einer fast zweijährigen Pause kam Hope Davis 2005 mit vier neuen Filmen in die US-Kinos. In Richard Shepards schwarzer Komödie Mord und Margaritas (The Matador) ist sie an der Seite von Pierce Brosnan und Greg Kinnear zu sehen. Duma ist ein Abenteuerfilm, in dem ein verwaister Gepard der beste Freund eines in Südafrika lebenden Jungen wird. Das Projekt markiert die vierte Zusammenarbeit zwischen Davis und Schauspielkollege Campbell Scott. Bei Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn handelt es sich um das von John Madden verfilmte Theaterstück Proof von David Auburn. Das Drama, das u. a. mit dem Tony Award und dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die mit der Tatsache kämpft, unter der Geisteskrankheit ihres verstorbenen Vaters, eines begabten Mathematikprofessors, zu leiden. Davis spielt in Der Beweis an der Seite von Gwyneth Paltrow, die die Hauptrolle übernimmt, sowie Jake Gyllenhaal und Anthony Hopkins. In Gore Verbinskis Komödie The Weather Man agiert sie als neurotische Ehefrau von Nicolas Cage, der als beliebter Meteorologe vor der Wahl steht für einen attraktiven Job nach New York umzuziehen.

2006 gehörte Hope Davis neben Marcia Gay Harden, Alfred Molina und Julie Delpy zum Schauspielensemble von Lasse Hallströms geplanten Film The Hoax, in dem Richard Gere in den 1970er Jahren eine erfundene Howard-Hughes-Biografie an einen Verlag verkauft. Im selben Jahr entstand Douglas McGraths biografisches Werk Infamous, in dem der Schriftsteller Truman Capote (gespielt von Toby Jones) bei der Recherche zu seinem Buch Kaltblütig eine enge Beziehung zu den überführten Mördern Perry Edward Smith und Richard Eugene Hickock eingeht. Hier ist Davis an der Seite von u. a. Sandra Bullock, Daniel Craig, Gwyneth Paltrow, Sigourney Weaver und Jeff Daniels zu sehen.

2008 gehörte sie zum Ensemble des preisgekrönten Independentfilms Synecdoche, New York von Charlie Kaufman. Zwischen 2009 und 2010 spielte sie erfolgreich am Broadway den Part der Annette in Yasmina Rezas Theaterstück Der Gott des Gemetzels neben Marcia Gay Harden, Jeff Daniels und James Gandolfini, was ihr eine Nominierung für den Tony Award einbrachte. Ebenfalls im Jahr 2009 übernahm Davis in der preisgekrönten Serie In Treatment – Der Therapeut (2009) die Rolle einer erfolgreichen Anwältin, die ihren ehemaligen Therapeuten (gespielt von Gabriel Byrne) für ihre Einsamkeit und Arbeitswut verantwortlich macht. Der Part der Mia brachte Davis 2009 eine Emmy-Nominierung ein. Erneut eine Nominierung für den wichtigsten amerikanischen Fernsehpreis erhielt Davis für ihre Darstellung der früheren First Lady Hillary Clinton in Richard Loncraines The Special Relationship (2010). Das Drama hat die Beziehung des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair (gespielt von Michael Sheen) zum früheren amerikanischen Präsidenten Bill Clinton (Dennis Quaid) zum Thema.

Hope Davis war in erste Ehe mit dem Schauspieler Ford Evanson verheiratet, den sie im Alter von 18 Jahren kennenlernte. Beide heirateten 1987. Die Ehe wurde 1996 nach ihrer Zusammenarbeit in Seitensprung in New York geschieden. In zweiter Ehe ist Davis mit Jon Patrick Wilson verheiratet. Mit dem Schauspieler, der eine Nebenrolle in dem Drama The Secret Lives of Dentists bekleidete, lebt sie in New York und hat zwei gemeinsame Töchter (* 2002 und 2005).

Filmografie (Auswahl)

  • 1990: Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben (Flatliners)
  • 1990: Kevin – Allein zu Haus (Home Alone)
  • 1995: Run for Cover
  • 1995: Kiss of Death
  • 1996: Seitensprung in Manhattan (The Daytrippers)
  • 1996: Mr. Wrong – Der Traummann wird zum Alptraum (Mr. Wrong)
  • 1997: Das Familiengeheimnis (The Myth of Fingerprints)
  • 1998: Next Stop Wonderland
  • 1999: Arlington Road
  • 1999: Dr. Mumford (Mumford)
  • 2000: Joe Goulds Geheimnis (Joe Gould’s Mystery)
  • 2000: Deadline (Fernsehserie)
  • 2001: Final
  • 2001: Hearts in Atlantis
  • 2002: About Schmidt
  • 2002: The Secret Lives of Dentists
  • 2003: American Splendor
  • 2005: Mord und Margaritas
  • 2005: Duma
  • 2005: Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn (Proof)
  • 2005: The Weather Man
  • 2006: Infamous
  • 2006: The Hoax
  • 2006: Six Degress (Fernsehserie)
  • 2007: The Nines – Dein Leben ist nur ein Spiel (The Nines)
  • 2007: Charlie Bartlett
  • 2008: Synecdoche, New York
  • 2008: Genova
  • 2009: Der Mieter (The Lodger)
  • 2009: In Treatment – Der Therapeut (In Treatment, Fernsehserie)
  • 2010: The Special Relationship
  • 2011: The Miraculous Year (Fernsehfilm)
  • 2011: Spring/Fall (Fernsehfilm)
  • 2011: Mildred Pierce (Fernsehmehrteiler)
  • 2011: The Family Tree
  • 2011: Real Steel
  • 2012: The Newsroom (Fernsehserie)

Auszeichnungen

Golden Globe Award

  • 2004: nominiert als Beste Nebendarstellerin für American Splendor
  • 2011: nominiert als Beste Nebendarstellerin in einem Fernsehmehrteiler oder Spielfilm für The Special Relationship

Emmy

  • 2009: nominiert als Beste Nebendarstellerin in einer Drama-Serie für In Treatment – Der Therapeut
  • 2010: nominiert als Beste Nebendarstellerin in einem Fernsehmehrteiler oder Spielfilm für The Special Relationship

Tony Award

  • 2009: Tony-Nominierung für God of Carnage (Beste Hauptdarstellerin)

Weitere

Chlotrudis Awards

  • 2004: nominiert als Beste Nebendarstellerin für American Splendor

Drama Desk Award

  • 1994: nominiert als Beste Nebendarstellerin für Pterodactyls

Golden Satellite Awards

  • 2004: nominiert als Beste Nebendarstellerin (Komödie oder Musical) für American Splendor

Gotham Award

  • 2008: Bestes Schauspielensemble (gemeinsam mit unter anderem Philip Seymour Hoffman und Samantha Morton) für Synecdoche, New York

Independent Spirit Awards

  • 2004: nominiert als Beste Nebendarstellerin für The Secret Lives of Dentists
  • 2009: Robert Altman Award als Ensemblemitglied für Synecdoche, New York

New York Film Critics Circle Awards

  • 2003: Beste Nebendarstellerin für American Splendor und The Secret Lives of Dentists

Seattle Film Critics Awards

  • 2003: Beste Nebendarstellerin für American Splendor

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 31. März 2013, 15:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Wheeke, Sly37, Hydro, Okipage8p, Serienfan2010, Dr. Slow Decay, Lichtspielhaus, APPER, VerfassungsSchützer, Scooter, Shivastar, McGregger, Hotcha2, Kam Solusar, Taichi007, Papiermond, PDD, Invisigoth67, Aktionsbot, KnopfBot, PeX0dUs, Nicole-Kidman-Fan, Bildungsbürger, AchimP, Infrarot, JCS, Sandra-Bullock-Fan, Christophh, AN, Ephraim33, Keira-Knightley-Fan, Hey Teacher, Aka, Kubrick, Tobe man, Rosenzweig, Bahnmoeller, Peter200, César. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Hope Davis hat mitgespielt in

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler melden!
Wild Card
Krimi FSK 16
Regie: Simon West
Wild Card Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Jason Statham, Sofía Vergara, Angela Kerecz, Stanley Tucci, Milo Ventimiglia, Michael Angarano, Anne Heche, Jason Alexander, Max Casella, Matthew Willig, Hope Davis, Chris Browning, Elena Sanchez, Dominik Garcia-Lorido, Steffie Grote, Shanna Forrestall, Lara Grice
Disconnect
Drama FSK 12
Regie: Henry Alex Rubin
Disconnect Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Jason Bateman, Alexander Skarsgård, Max Thieriot, Hope Davis, Frank Grillo, Michael Nyqvist, Andrea Riseborough, Paula Patton
Real Steel
Actionfilm FSK 12
Regie: Shawn Levy
Real Steel Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Hugh Jackman, Dakota Goyo, Evangeline Lilly, Kevin Durand, Anthony Mackie, James Rebhorn, Hope Davis, Olga Fonda, Karl Yune
Genova
Drama FSK 12
Regie: Michael Winterbottom
Genova Userwertung:

Produktionsjahr: 2008
Schauspieler/innen: Colin Firth, Perla Haney-Jardine, Willa Holland, Catherine Keener, Hope Davis, Margherita Romoe, Alessandro Giuggioli
Charlie Bartlett
Komödie
Regie: Jon Poll
Charlie Bartlett Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Anton Yelchin, Robert Downey junior, Hope Davis, Kat Dennings, Tyler Hilton, Ishan Davé, Megan Park, Jonathan Malen, Jake Epstein, Abby Zotz
FSK 16
Regie: John August
The Nines − Dein Leben ist nur ein Spiel Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Ryan Reynolds, Melissa McCarthy, Hope Davis, Elle Fanning

Regie: Lasse Hallström
Der große Bluff Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Richard Gere, Alfred Molina, Hope Davis, Marcia Gay Harden, Stanley Tucci, Julie Delpy, Eli Wallach, John Carter, Christopher Evan Welch, Zeljko Ivanek, David Aaron Baker, Peter McRobbie, John Bedford Lloyd, Okwui Okpokwasili, Stuart Margolin
Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote

Regie: Douglas McGrath
Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Toby Jones, Sandra Bullock, Daniel Craig, Lee Pace, Peter Bogdanovich, Jeff Daniels, Hope Davis, Gwyneth Paltrow, Isabella Rossellini, Juliet Stevenson, Sigourney Weaver
Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn
Drama FSK 6
Regie: John Madden
Der Beweis – Liebe zwischen Genie und Wahnsinn Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Gwyneth Paltrow, Anthony Hopkins, Hope Davis, Jake Gyllenhaal, Roshan Seth, Colin Stinton
Mord und Margaritas
Thriller FSK 12
Regie: Richard Shepard
Mord und Margaritas Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Pierce Brosnan, Greg Kinnear, Hope Davis, Philip Baker Hall, Adam Scott, Portia Dawson
The Weather Man
Drama FSK 6
Regie: Gore Verbinski
The Weather Man Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Nicolas Cage, Michael Caine, Hope Davis, Gemmenne de la Peña, Nicholas Hoult, Michael Rispoli, Gil Bellows, Judith McConnell
American Splendor
Drama FSK 12
Regie: Shari Springer Berman, Robert Pulcini
American Splendor Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Paul Giamatti, Hope Davis, James Urbaniak, Judah Friedlander, Donal Logue, Madylin Sweeten
About Schmidt
Drama FSK 6
Regie: Alexander Payne
About Schmidt Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Jack Nicholson, Hope Davis, June Squibb, Dermot Mulroney, Kathy Bates, Howard Hesseman, Harry Groener, Matt Winston
Hearts in Atlantis
Drama
Regie: Scott Hicks
Hearts in Atlantis Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Anthony Hopkins, Anton Yelchin, Mika Boorem, Hope Davis, David Morse
Arlington Road
FSK 12
Regie: Mark Pellington
Arlington Road Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack, Hope Davis, Robert Gossett, Mason Gamble, Spencer Treat Clark, Stanley Anderson
Mr. Wrong – Der Traummann wird zum Alptraum
FSK 12
Regie: Nick Castle
Mr. Wrong – Der Traummann wird zum Alptraum Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Ellen DeGeneres, Bill Pullman, Joan Cusack, Dean Stockwell, Joan Plowright, John Livingston, Robert Goulet, Ellen Cleghorne, Hope Davis, Brad William Henke, Christine Cattell, Peter White, Polly Holliday, Briant Wells, Camille Saviola, Maddie Corman

Regie: Greg Mottola
Seitensprung in Manhattan Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Stanley Tucci, Hope Davis, Pat McNamara, Anne Meara, Parker Posey, Liev Schreiber, Stephanie Venditto, Campbell Scott, Marc Grapey, Amy Stiller, Marcia Gay Harden
Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
Horrorfilm FSK 16
Regie: Joel Schumacher
Flatliners – Heute ist ein schöner Tag zum Sterben Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Kiefer Sutherland, Julia Roberts, Kevin Bacon, William Baldwin, Oliver Platt, Kimberly Scott, Joshua Rudoy, Benjamin Mouton, Aeryk Egan, Kesha Reed, Hope Davis, Jim Ortlieb

Einloggen
Herzlich willkommen! Um die Community nutzern zu können, melden sie sich bitte hier mit ihren Zugangsdaten an:

Facebook Login
Noch einfacher, loggen sie sich einfach mit ihrem Facebook Account ein:


Mit einem Klick auf diese Schaltfläche "Mit Facebook einloggen" akzeptieren sie die Nutzungsbedingungen und die Diskussionsrichtlinien der Ideenkraftwerk GmbH. Sie garantieren das sie diese gelesen und gespeichert oder ausgedruckt haben.


Passwort vergessen
Wenn Sie ihr Passwort vergessen haben können sie hier ein neues anfordern, geben sie dazu ihre E-Mail adresse hier ein:

Neu registrieren
Sie haben noch keinen Account bei Kritiken.de? Dann registrieren sie sich jetzt kostenlos, um die Community zu nutzen!