Schauspieler/in

Heinz Bennent

* 18.07.1921 - Atsch, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
† 12.10.2011 Lausanne, Waadt, Schweiz

Über Heinz Bennent

Heinz Bennent

Heinz Bennent, eigentlich Heinrich August Bennent (* 18. Juli 1921 in Atsch,[1] Deutschland; † 12. Oktober 2011 in Lausanne, Schweiz), war ein deutscher Schauspieler.

Bennent trat in einhundertzehn Filmen auf;[2] am bekanntesten wurde er mit seiner Rolle als jüdischer Theaterdirektor im besetzten Paris in François Truffauts Spielfilm Die letzte Metro, der vom Keller aus das Geschehen auf der Bühne leitet. Das Theater spielte auch in Bennents Leben eine bestimmende Rolle; von der Fachwelt wurde er als einer der letzten großen, international tätigen Charakterdarsteller des Theaters geschätzt.[3][4] In der vielschichtigen Darstellung von Einzelgängern, Außenseitern und Narren entfaltete er seine größte Meisterschaft.[5] Vom Kulturbetrieb hielt er sich zeitlebens abseits.[6]

Leben

Heinz Bennent wurde als sechstes Kind eines Buchhalters geboren.[1] Er besuchte das Gymnasium bis zur Obersekunda und wurde wegen „mangelnden Gehorsams“ aus der Hitlerjugend ausgeschlossen;[7] Bennent bezeichnete sich später einmal als „äußerst allergisch gegen Autorität“.[8]

Bereits als Kind begeisterte sich Bennent nach eigenen Angaben für den Schauspielberuf, absolvierte aber auf Anraten seiner Eltern[8] von 1938 bis 1939 eine Schlosserlehre, die er nicht beendete. Aus Naivität meldete er sich freiwillig zum Wehrdienst[8] und wurde wegen seiner Schlosserlehre lediglich zum Bodenpersonal der Luftwaffe eingezogen.[1] Er diente auf einem Fliegerhorst an der Ostsee und spielte dort in der Freizeit mit Kameraden Theater.[8]

Theater

Noch vor Kriegsende legte Bennent eine Eignungsprüfung zum Schauspieler ab. Die eigentliche Schauspielausbildung erhielt Bennent nach dem Krieg von 1945 bis 1946 in Göttingen bei Felix Emmel und Karl Meixner. Seine erstes Engagement hatte er 1947[9] am Badischen Staatstheater Karlsruhe als Don Carlos. Danach ging er ans Schauspielhaus Bochum, an das Stadttheater Basel, das Theater Bonn, ans Niedersächsischen Staatstheater Hannover und ans Hamburger Thalia-Theater (1961–1963)[1], um nur einige Stationen zu nennen. In der deutschen Theaterlandschaft nahm Bennent eine solitäre Stellung ein. Nach seinen Anfängen gehörte er keinem Theaterensemble mehr an. Seine Schauspielkunst galt als so einzigartig, dass er in der Lage war, damit regelmäßig die Bühne zu dominieren. Der Theaterkritiker Gerhard Stadelmaier umschrieb dies als seine Fähigkeit, vom Wesentlichen zum Oberflächlichen aufsteigen zu können, das ungeschönte Innere schließlich mit Eleganz und Witz zu bedecken.[10]

Neben seinen Theaterarbeiten in Frankreich und der Schweiz war er häufig an den Münchner Kammerspielen zu sehen. Seine virtuose Persiflage gleich mehrerer Charakterdarsteller wie Will Quadflieg, Fritz Kortner, Gustaf Gründgens und Bernhard Minetti im Stück Besucher von Botho Strauß unter der Regie von Dieter Dorn begeisterte 1988 Besucher und Kritiker:[10] „Er parodierte Kollegen von Quadflieg bis Kortner mit so viel Bosheit und Ehrfurcht, mit so viel Witz, Verve und Tücke, daß Chargieren und Schmieren zur höchsten Kunst wurde. Der Held als Clown. Selten hat jemand so sparsam übertrieben und zugleich so schamlos untertrieben. Gesten eilten ihren Worten davon, machten sich selbständig.“[11] Seinen letzten Bühnenauftritt hatte er mit einer eigenen Zusammenstellung zweier früher Tschechow-Texte zu dem Solostück Ich bin der Mann meiner Frau.[12]

Die Theaterarbeit schätzte er wesentlich mehr als Dreharbeiten: „Im Film muss man sein. Man selbst sein. Film kann jeder.“[13] „Auf der Bühne habe ich alles in der Hand. Dort bestimme ich den Rhythmus.“[14] Den Rhythmus seiner Texte übte er öffentlich im Gehen ein,[8] vor der Kamera und auf der Bühne variierte und improvisierte er dann jedes Mal aufs Neue seine Gestik und Aussprache,[8] welche er immer sehr präzise artikulierte.[6] Bennent vermittelte auf der Bühne immer einen reflektierten, sachlichen[6] und hochkonzentrierten Eindruck jenseits aller Theatralik.[4] Gleichwohl gab sich Bennent nie ganz zufrieden mit seiner Arbeit, unablässig suchte er nach einem besseren, stimmigeren Ausdruck. Seine Wahrheitssuche umschrieb er einmal damit, dass er kein „Talent zur Selbstzufriedenheit“ habe.[8] Die Regisseurin Ute Wieland erlebte dagegen diese Suche positiv, für sie war er als „Schauspieler wie ein neugieriges Kind, mit Spielfreude und Neugier auf meine Vision.“[15]

Filme

Parallel zu seiner Theaterarbeit begann Bennent, ab 1954 regelmäßig im deutschen Fernsehen in Erscheinung zu treten. Er beschränkte sich zunächst auf Theater- und Literaturverfilmungen.[6] Später folgten auch Fernsehserien. 1977 war er unter der Regie von Ingmar Bergman in Das Schlangenei zu sehen, mit dem ihm auch die Theaterarbeit an Per Olov Enquists Aus dem Leben der Regenwürmer verband. Bergman ermutigte ihn, seine Gestik noch mehr auszuarbeiten.[16] Erst durch Bergman sei es ihm gelungen, sich als Schauspieler anzunehmen und zu lieben.[17] Nach einer Nebenrolle in Costa-Gavras’ Die Liebe einer Frau (1979) mit Romy Schneider und Yves Montand erhielt er durch seine Sprachkenntnisse auch Angebote im französischen Film. Eine César-Nominierung brachte ihm 1981 François Truffauts Die letzte Metro (1980) ein, in dem er neben Catherine Deneuve und Gérard Depardieu einen jüdischen Theaterleiter spielt, der sich im Paris des Zweiten Weltkriegs vor den Nazis versteckt halten muss. Weitere Rollen unter Andrzej Żuławski (Possession, 1981), Claude Goretta (Der Tod des Mario Ricci, 1983) oder Régis Wargnier (Eine französische Frau, 1995) folgten, wodurch er in Frankreich mitunter populärer war als in Deutschland.[1] Den Bundesfilmpreis gewann Bennent 1989 für Ute Wielands Im Jahr der Schildkröte, in dem er als ein 60-jähriger, verwitweter und arbeitsloser Buchhalter eine quirlige Studentin kennenlernt. Bennent blieb während der Dreharbeiten auch privat in der Figur als depressiver Frührentner.[15] In seiner letzten Filmrolle war er 2004 als Sigmund Freud zu sehen, der seine Freundin und spätere Psychoanalytikerin Marie Bonaparte (Catherine Deneuve) analysierte, eine Urenkelin des Bruders von Napoleon Bonaparte.

Künstlerfamilie Bennent

1963[1] heiratete Heinz Bennent die Schweizer[18] Tänzerin Paulette Renou (Künstlername Diane Mansart), die an der Pariser Oper auftrat.[19] Seine Frau zog sich nach der Geburt der gemeinsamen Kinder Anne (* 1963) und David (* 1966) vom Berufsleben zurück und unterstützte ihre Familie. Die Familie lebte gern abgeschieden und spartanisch[20] - in einer Fischerhütte auf Mykonos, einem Bauernhof eines in 2000 Meter Höhe gelegenen Schweizer Bergdorfs sowie in der Stadtwohnung von Diane Bennents Mutter in Lausanne.[21] Tochter und Sohn traten ebenfalls frühzeitig als Schauspieler in Erscheinung. Häufig standen sie auch gemeinsam auf der Bühne oder traten zusammen in Filmen auf. In Geißendörfers Drama Die Eltern (1973) agierte die gesamte Familie Bennent vor der Kamera und spielte dort das Gegenbild zu einer heilen Familie.[22] Der bekannteste gemeinsame Auftritt war in Volker Schlöndorffs Verfilmung des Bestsellers Die Blechtrommel von Günter Grass. Heinz Bennent stellte einen Gemüsehändler dar, Sohn David hatte die Hauptrolle als kleinwüchsiger Trommler Oskar Matzerath. Anne Bennent tritt seit 1989 auch als Chanson-Sängerin mit dem Liederzyklus Pour Maman in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich auf.[23] Bis zum Tode ihrer Mutter Ende 2010 war auch sie während der Darbietung ihrer Tochter auf der Bühne präsent.[24]

Eine herausragende Theaterproduktion war Samuel Becketts Endspiel, mit dem Heinz und David Bennent seit 1995 auf Tournee in ganz Europa zu sehen waren. Heinz Bennent bezeichnete dieses Drama als „das Stück meines Lebens.“[8] Von 1997 an bis 2010 war er gemeinsam mit seinem Sohn David auf einer weiteren Tournee unterwegs: nachdem David Bennent Heiner Müllers Bildbeschreibung auswendig vorgetragen hatte, rezitierte er Hölderlins Briefroman Hyperion.[6] Seine Begeisterung für Hölderlin äußerte er oft: „An Hölderlin kann man ein Leben lang arbeiten, bis man das Wesentliche trifft. Für mich sind große Texte und große Autoren eine Beglückung.“[25] „Für mich gibt es keinen Tag ohne Hölderlin. … Er ist und bleibt mein Brevier, mein tägliches Brot.“[8]

Bennent zog Anfang der 1970er-Jahre in die Schweiz, wo er zwischen seinen Engagements und Tourneen bis zu seinem Tode lebte. Die Sommermonate verbrachte die Familie auf Mykonos, da ihnen die Einwohner dort zu Bennents Hochzeit 1963 ein Haus gebaut und geschenkt hatten.[26] Heinz Bennent starb am 12. Oktober 2011 im Kreise seiner Familie in Lausanne. Wenige Monate zuvor war seine Frau Diane Bennent am 10. Dezember 2010 mit 82 Jahren gestorben.[27] Er lebte zuletzt in Pully, Schweiz.

Theaterarbeiten (Auswahl)

  • Der Kirschgarten von Anton P. Tschechow, 1966 – Regie: Peter Zadek
  • Der Pott von Tankred Dorst – Regie: Peter Zadek
  • Eiszeit von Tankred Dorst – Regie: Peter Zadek
  • Aus dem Leben der Regenwürmer von Per Olov Enquist, 1984, am Residenztheater in München – Regie: Ingmar Bergman
  • John Gabriel Borkman von Henrik Ibsen, 1985, am Residenztheater in München – Regie: Ingmar Bergman
  • Bantam von Eduardo Arroyo, 1986, am Residenztheater in München – Regie: Klaus Michael Grüber, mit David Bennent
  • Der einsame Weg von Arthur Schnitzler, 1987, an den Salzburger Festspielen – Regie: Thomas Langhoff
  • Sieben Türen von Botho Strauß, 1988, an den Münchner Kammerspielen – Regie: Dieter Dorn
  • Besucher von Botho Strauß, 1988, an den Münchner Kammerspielen – Regie: Dieter Dorn
  • König Lear von William Shakespeare, 1991, an den Münchner Kammerspielen – Regie: Dieter Dorn
  • Endspiel von Samuel Beckett, 1995–2010, Regie: Joël Jouanneau

Filmografie (Auswahl)

  • 1959: Schneider Wibbel (Regie: Peter Hamel)
  • 1962: Das Schloß nach Franz Kafka (Regie: Sylvain Dhomme)
  • 1963: Detective Story – Polizeirevier 21 (Regie: Theo Mezger)
  • 1965: Der Nebbich (nach Carl Sternheim, Regie: Peter Zadek)
  • 1967: Das Kriminalmuseum: Die Spur führt nach Amsterdam (Regie: Wolfgang Becker)
  • 1967: Ein Fremder klopft an (Regie: Kurt Früh)
  • 1969: Exklusiv! (Regie: Peter Schulze-Rohr)
  • 1971: Tatort: AE612 ohne Landeerlaubnis (Regie: Peter Schulze-Rohr)
  • 1972: Der Kommissar: Tod eines Schulmädchens (Regie: Theodor Grädler)
  • 1973: Die Eltern (Regie: Hans W. Geißendörfer, Kamera: Robby Müller)
  • 1974: Sirenengesang (Une femme fatale) (Regie: Jacques Doniol-Valcroze)
  • 1975: Tatort: Wodka Bitter-Lemon (Regie: Franz Peter Wirth)
  • 1975: Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Regie: Volker Schlöndorff)
  • 1975: Das Netz (Regie: Manfred Purzer)
  • 1975: Die Verwandlung (Regie: Jan Němec)
  • 1976: Die Wildente (Regie: Hans W. Geißendörfer)
  • 1976: Nea – Ein Mädchen entdeckt die Liebe (Néa)
  • 1977: Das Schlangenei (Regie: Ingmar Bergman)
  • 1978: Deutschland im Herbst (Regie: Volker Schlöndorff u.a.)
  • 1978: Verstecktes Ziel (Brass Target)
  • 1979: Die Blechtrommel (Regie: Volker Schlöndorff)
  • 1979: Die Liebe einer Frau (Clair de femme)
  • 1979: Schwestern oder Die Balance des Glücks (Regie: Margarethe von Trotta)
  • 1979: Verstecktes Ziel (Regie: John Hough)
  • 1980: Die letzte Metro (Regie: François Truffaut)
  • 1980: Lulu (Regie: Walerian Borowczyk)
  • 1980: Aus dem Leben der Marionetten (Regie: Ingmar Bergman)
  • 1981: Possession (Regie: Andrzej Żuławski)
  • 1981: Der Fall Maurizius (Regie: Theodor Kotulla)
  • 1981: Der Maulwurf (Regie: Yves Boisset)
  • 1982: Derrick: Nachts in einem fremden Haus
  • 1987: Gambit (Regie: Peter F. Bringmann)
  • 1989: Im Jahr der Schildkröte (Regie: Ute Wieland)
  • 1993: Das Sahara-Projekt (Regie: Hans Noever)
  • 1994: Maigret et le fantôme (Regie: Hannu Kahakorpi)
  • 1995: Eine französische Frau (Regie: Régis Wargnier)
  • 2000: Kalt ist der Abendhauch (Regie: Rainer Kaufmann)
  • 2004: Marie Bonaparte (Regie: Benoît Jacquot) (Fernsehfilm)

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1981: Nominierung für den César in der Kategorie Bester Nebendarsteller für Die letzte Metro
  • 1989: Bundesfilmpreis als Bester Darsteller für Im Jahr der Schildkröte

Dokumentarfilm

  • Bennent mal vier – Diane, Heinz, Anne und David Bennent. Porträt einer Künstlerfamilie. Dokumentarfilm, Deutschland, 1998, 45 Min., Buch und Regie: Georg Stefan Troller, Produktion: Kick Film in Koproduktion mit WDR und NDR, Erstsendung: 6. Dezember 1998 auf Nord 3, Inhaltsangabe von Kick Film.

Theaterdokumentation

  • Der Kirschgarten. Drama von Anton Tschechow. Bundesrepublik Deutschland, 1966, 115 Min., Regie: Peter Zadek, Szenenbild: Wilfried Minks, Produktion: WDR, Erstausstrahlung: 27. Oktober 1966. Mit Margot Trooger als Ljubow Ranjewskaja, Hans Jaray als Leonid Gajew, Marlen Diekhoff als Warja, Ilona Grübel als Anja, Klaus Höhne als Lopachin, Paul Albert Krumm als Trofimow, Gisela Trowe als Charlotta und Heinz Bennent.

Einzelnachweise

  1. Annette Bosetti: Heinz Bennent ist tot – stiller Star auf großen Bühnen. In: Rheinische Post, 13. Oktober 2011.
  2. Gerhard Stadelmaier: Ein Eremit und Anarch im Theaterland: Der Schauspieler, der allein am stärksten scheint. In: FAZ, 17. Juli 2011.
  3. Peter von Becker: Komik im Schatten der Trauer. Diogenes ohne Tonne: Dem Schauspieler Heinz Bennent zum 90. Geburtstag. In: Tagesspiegel, 17. Juli 2011.
  4. Hartmut Krug: Lieber Narr als König Lear. Schauspieler Heinz Bennent wird 90. In: Deutschlandradio, 18. Juli 2011.
  5. Huber, Hermann J.: Bennent, Heinz. In: Langen Müllers Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland, Österreich, Schweiz''. Langen Müller, München 1986, ISBN 3-7844-2058-3 (abgerufen via World Biographical Information System).
  6. NN: Grübler und Sonderling. Zum Tod des großen Schauspielers Heinz Bennent. In: Süddeutsche Zeitung, 13. Oktober 2011, S. 11.
  7. Gerhard Stadelmaier: Tiefe ist gar nicht nötig. In: FAZ, 12. Oktober 2011.
  8. Ich bin der Mann meiner Frau, Renaissance-Theater (Berlin), 2001
  9. Kerstin Decker: Kein fester Halt in diesem Land. Er ist nicht von dieser Welt. Heinz Bennent hat kein Auto, keinen Fernseher, kein Faxgerät, keinen Internet-Anschluss. Aber er spielt wie nur wenige auf dieser Welt. In: Der Tagesspiegel. Die Dritte Seite, 21. September 2000, Reportage. (1.886 Wörter)
  10. Bennent zitiert von Hilmar Bahr: «Ich feiere meinen Geburtstag nicht». In: dpa / Mitteldeutsche Zeitung vom 17. Juli 2006.
  11. Ute Wieland: Abschied von Heinz Bennent. Bei: Deutsche Filmakademie, 13. Oktober 2011.
  12. Christina Tilmann: Ich bin ein Naturbursche. Der Schauspieler Heinz Bennent über Andersen, Schiller und Tschechow. In: Tagesspiegel, 15. April 2005, Interview.
  13. Bennent in: Bennent mal vier – Diane, Heinz, Anne und David Bennent. Porträt einer Künstlerfamilie. Dokumentarfilm von Georg Stefan Troller, 1998.
  14. bor/dpa/dapd: Heinz Bennent ist tot. Trauer um einen bescheidenen Bühnengiganten. In: , 12. Oktober 2011: „… Tänzerin Paulette Renou (Künstlername: Diane Mansart) abwechselnd in ihrer Heimatstadt Lausanne …“
  15. Sven Siedenberg: Ein Porträt des Schauspielers David Bennent. Little Davids große Reise. In: , 14. September 1995.
  16. Katalin Fischer: Ein ewig Reisender, der aus den Koffern lebte. In: , 12. Oktober 2011.
  17. Die Eltern bei Geissendörfer Film- und Fernsehproduktion GmbH (GFF)
  18. Chanson. Pour Maman. Bei: Konau 25, Frohe Zukunft e.V., 2010.
  19. Anne Bennent "Pour Maman". In: , 7. März 2001.
  20. in: Heinz Bennent: Der erfolgreiche Außenseiter. In: , 12. Oktober 2011.
  21. Horst Schwartz: Der Mann seiner Frau …, 13. Oktober 2011.
  22. Anne Bennent – „Pour maman“, Chansonabend mit Anne Bennent und Joachim Kuntzsch, 2011, .

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 20. April 2013, 09:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Prüm, ArthurMcGill, Bergfalke2, Eddgel, Btsv1895, BijanM, FA2010, Gabriel.mark, Radiojunkie, Pirulinmäuschen, Jed, CTHOE, Vorrauslöscher, Qaswa, Dietrich, Uhlemanns, Pittimann, Howwi, Herbert Lehner, Trannyl, Venarius, KurtR, Anne-theater, Hejkal, Paulae, César, Martin Sg., Jeune, VampLanginus, Dachbewohner, Flavia67, SchwartzKS, Gerbil, Zen und die Kunst, Rubblesby, Nobart, Parzi, Eschweiler, Don Magnifico, Kraxler, Randolph33, LungFalang, Pelz, Cologinux, Krassdaniel, Abrisskante, Si! SWamP, Ben Nevis, Knowinecki, Minderbinder, Christian Nolte, Hotcha2, Freak999, Mutunus.tutunus, Schreibvieh, Heinz34, PDD, Botplex, Harro von Wuff, Antonin, K. Nagel, Marcl1984, Annemarie.besler, AndreasE, AufkIärung, Darev, Christoffel, Sir Gawain, Kjetil r, Lectonar, Naddy, APPER, Aka, AndreasPraefcke, Popie, Chrisfrenzel, Raymond, Peter200, Sk-Bot, Rybak. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Heinz Bennent hat mitgespielt in

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FSK 12
Regie: Yves Boisset
Der Maulwurf Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Lino Ventura, Michel Piccoli, Bruno Cremer, Bernard Fresson, Marc Mazza, Roger Jendly, Heinz Bennent, Krystyna Janda
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Aus dem Leben der Marionetten Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Robert Atzorn, Christine Buchegger, Martin Benrath, Walter Schmidinger, Heinz Bennent, Lola Müthel, Rita Russek, Gaby Dohm, Karl-Heinz Pelser, Toni Berger, Doris Jensen, Heino Hallhuber
Die letzte Metro
FSK 12
Regie: François Truffaut
Die letzte Metro Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Catherine Deneuve, Gérard Depardieu, Jean Poiret, Andréa Ferréol, Heinz Bennent, Sabine Haudepin, Jean-Louis Richard, Maurice Risch, Richard Bohringer, Paulette Dubost
Die Blechtrommel
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Die Blechtrommel Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Mario Adorf, Angela Winkler, David Bennent, Katharina Thalbach, Daniel Olbrychski, Tina Engel, Berta Drews, Roland Teubner, Tadeusz Kunikowski, Andréa Ferréol, Heinz Bennent, Ilse Pagé, Werner Rehm, Käte Jaenicke, Otto Sander, Charles Aznavour, Fritz Hakl
Die Liebe einer Frau
Drama FSK 16
Regie: Costa-Gavras
Die Liebe einer Frau Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Yves Montand, Romolo Valli, Lila Kedrova, Heinz Bennent, Roberto Benigni, Dieter Schidor, Catherine Allégret, Gabriel Jabbour, François Perrot, Jean Reno
FSK 16
Regie: John Hough
Verstecktes Ziel Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Sophia Loren, John Cassavetes, George Kennedy, Robert Vaughn, Patrick McGoohan, Bruce Davison, Edward Herrmann, Max von Sydow, Ed Bishop, Lee Montague, Alan Tilvern, Hal Galili, Bernard Horsfall, John Junkin, Sigfrit Steiner, Heinz Bennent
Drama FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Das Schlangenei Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: David Carradine, Heinz Bennent, Toni Berger, Liv Ullmann, Gert Fröbe, James Whitmore, Georg Hartmann, Fritz Straßner, Hans Quest, Walter Schmidinger, Christian Berkel, Rosemarie Heinikel, Kai Fischer, Harry Kalenberg, Andrea L'Arronge, Gaby Dohm, Charles Regnier
FSK 18
Regie: Nelly Kaplan
Nea – Ein Mädchen entdeckt die Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Sami Frey, Ann Zacharias, Chantal Bronner, Françoise Brion, Micheline Presle, Heinz Bennent, Ingrid Caven, Robert Freitag, Martin Provost, Lise Ramu
FSK 12
Regie: Hans W. Geißendörfer
Die Wildente Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Bruno Ganz, Peter Kern, Anne Bennent, Jean Seberg, Heinz Bennent, Martin Flörchinger, Heinz Moog, Sonja Sutter, Robert Werner, Guido Wieland, Anton Duschek, Uwe Falkenbach, Erich Aberle, Bruno Thost
Die verlorene Ehre der Katharina Blum
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: Margarethe von Trotta, Volker Schlöndorff
Die verlorene Ehre der Katharina Blum Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Angela Winkler, Mario Adorf, Dieter Laser, Jürgen Prochnow, Heinz Bennent, Hannelore Hoger, Rolf Becker, Harald Kuhlmann, Herbert Fux, Regine Lutz

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