Schauspieler/in

Hans Albers

* 22.09.1891 - Hamburg, Deutschland
† 24.07.1960 Berg (Starnberger See) bei Starnberg, Deutschland

Über Hans Albers

Hans Albers

Hans Philipp August Albers (* 22. September 1891 in Hamburg; † 24. Juli 1960 in Kempfenhausen, Berg, Bayern) war ein deutscher Schauspieler und Sänger.

Biografie

Hans Albers wurde als Sohn des Schlachtermeisters Philipp Albers (genannt „Schöner Wilhelm“) und dessen Frau Johanna in der Langen Reihe 71 in Hamburg-St. Georg als jüngstes von sechs Kindern geboren. Er besuchte die Uhlenhorster Oberrealschule, wurde allerdings nach einem tätlichen Konflikt mit einem prügelnden Lehrer als Quartaner der Schule verwiesen. Ähnliches erlebte er in der St. Georgs-Realschule. Mehr Anerkennung fand Albers als begeisterter Jungsportler im Schwimmklub Alster. Er begann in der Folge eine Kaufmannslehre und war in einer Seidenfirma in Frankfurt am Main tätig. Seine Theaterkarriere begann er am dortigen Neuen Theater, anfangs mit mäßigem Erfolg. Er hatte ohne Wissen seines Vaters mit heimlicher finanzieller Unterstützung seiner Mutter privaten Schauspielunterricht genommen. In der Spielzeit 1912/13 debütierte er am Stadttheather Güstrow, meist in der Rolle des jugendlichen Liebhabers.[1]

Nachdem er 1915 zur Armee eingezogen worden war, wurde Hans Albers im Ersten Weltkrieg an der Westfront als Soldat des Reserveinfanterieregiments 31 schwer verwundet.[2] Ihm drohte eine Beinamputation, die er – so die Erzählung – energisch ablehnte.

Nach dem Ersten Weltkrieg

Nach dem Ersten Weltkrieg spielte Albers an verschiedenen Berliner Theatern und an der Komischen Oper vor allem komische Rollen. Sein erster großer Erfolg war die Rolle des Kellners Gustav Tunichtgut im Stück Die Verbrecher von Ferdinand Bruckner. Sein Lehrer und Förderer war der jüdische Schauspieler Eugen Burg.

Nach über hundert Stummfilmrollen spielte er 1929 im ersten deutschen Tonfilm Die Nacht gehört uns und kurz darauf an der Seite von Marlene Dietrich in Der blaue Engel. Die Rolle des Artisten Mazeppa in diesem Film war seine einzige Nebenrolle nach Einführung des Tonfilms. Sein Schauspielerkollege und damaliger Vorsitzender des Aufsichtsrats des Tobis-Tonbild-Syndikats Emil Jannings hatte dafür gesorgt, dass entscheidende Szenen mit Albers aus der fertigen Fassung herausgeschnitten wurden.[3] 1930 drehte er unter der Regie des späteren Präsidenten der Reichsfilmkammer Carl Froelich die Komödie Hans in allen Gassen.

In den letzten Jahren der Weimarer Republik war Hans Albers neben sehr erfolgreichen Filmen wie Bomben auf Monte Carlo (1931) oder F.P.1 antwortet nicht (1932) erneut in großen Theaterrollen zu sehen, wie z.B. zusammen mit Fritz Kortner in Rivalen oder in Ferenc Molnárs Liliom. Letzteres wurde zu seiner Paraderolle, die er bis zur Absetzung des Stücks durch die Nationalsozialisten (da Molnár Jude war) und dann wieder nach dem Zweiten Weltkrieg spielte; hier singt er das Rummelplatz-Ausruferlied Komm auf die Schaukel, Luise.

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten drängte man ihn zur Trennung von seiner Lebensgefährtin, der Schauspielerin Hansi Burg, die die Tochter seines jüdischen Mentors Eugen Burg war. Nach einiger Zeit gab Albers nach und trennte sich offiziell von ihr, lebte jedoch weiter mit ihr am Starnberger See. Dort besaß er seit 1933 in Garatshausen bei Tutzing eine Villa mit einem 27.000 m² großen Grundstück. Albers drehte weiterhin erfolgreich Filme, wenngleich er bis 1945 nicht mehr ans Theater ging, um sich dem Einfluss der Nationalsozialisten zu entziehen. Für Hansi Burg wurde Deutschland indes zu gefährlich. Albers wollte seine Lebensgefährtin in Sicherheit wissen und sorgte dafür, dass sie 1939 über die Schweiz nach England emigrierte. Sie kehrte 1946 nach Garatshausen zurück. Albers trennte sich von seiner zwischenzeitlichen Freundin und lebte bis zu seinem Tod 1960 mit Hansi Burg in Garatshausen. Albers blieb Zeit seines Lebens ledig.

1943 hatte der zum 25-jährigen Jubiläum der UFA mit großem Aufwand produzierte Farbfilm Münchhausen einen außergewöhnlichen Publikumserfolg. Zu den Nationalsozialisten hatte Hans Albers einerseits ein sehr distanziertes Verhältnis: Er zeigte sich nie an der Seite hochrangiger NSDAP-Funktionäre und verzichtete auf die Entgegennahme eines Schauspielpreises aus der Hand von Joseph Goebbels. Dennoch war er bei Goebbels als Publikumsmagnet sehr geschätzt und konnte daher sehr hohe Gagen fordern und erhalten.

Andererseits beteiligte er sich 1941 an einem Propagandafilm über den Afrikakolonialisten Carl Peters, indem er die Hauptrolle und sogar die Produktion übernahm. Weitere Propagandafilme unter Mitwirkung von Hans Albers waren Flüchtlinge (1933) und Henker, Frauen und Soldaten (1935).

1943 drehte er gemeinsam mit Ilse Werner unter der Regie Helmut Käutners den Farbfilm Große Freiheit Nr. 7. Die Dreharbeiten mussten wegen der Bombenangriffe auf Potsdam (Babelsberg) und Berlin, wo die Dreharbeiten begonnen hatten, in Prag fortgesetzt werden. Der Film wurde jedoch wegen seiner düsteren Stimmung – abgesehen von seiner Ur- und weiteren Aufführungen in Prag – erst nach Kriegsende öffentlich vorgeführt. Die deutsche Uraufführung im September 1945 in Berlin war die erste Filmpremiere nach dem Zweiten Weltkrieg.

Kurz vor Kriegsende begannen die Dreharbeiten zu Shiva und die Galgenblume, einem Kriminalfilm in Farbe, der nicht mehr fertiggestellt werden konnte. Unter der Regie Hans Steinhoffs wurde in Prag gedreht. Aufstände und das Heranrücken der Roten Armee führten zum Abbruch der Dreharbeiten und zur Flucht von Stab und Schauspielern in Richtung Westen. Hans Steinhoff kam dabei ums Leben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg

Albers’ erste Produktion nach Kriegsende war der 1947 gedrehte und in Berlin spielende Film … und über uns der Himmel. der ihn als Kriegsheimkehrer zeigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte Albers seine Filmkarriere fortsetzen, unter anderem in dem sehr erfolgreichen Streifen Auf der Reeperbahn nachts um halb eins mit Heinz Rühmann. Ein Höhepunkt seines Filmschaffens in den 1950er Jahren war die 1956 gedrehte Literaturverfilmung Vor Sonnenuntergang nach Gerhart Hauptmann mit Annemarie Düringer und Claus Biederstaedt an seiner Seite. Es folgten Filme wie Der tolle Bomberg oder Das Herz von St. Pauli.

Auch mit seinen Liedern hatte er großen Erfolg. In ihnen stellte er sich schon seit 1932 als Haudegen (Flieger, grüß mir die Sonne), als Seemann (Der Wind und das Meer) und als Kavalier (Komm auf die Schaukel, Luise) dar.

Ein großes Problem in den 1950er Jahren war seine Alkoholkrankheit, die er stets zu verschleiern wusste. 1957 spielte er im Staatstheater am Gärtnerplatz in München den alten Karl Knie in der Musicalversion des Seiltänzerstücks Katharina Knie von Carl Zuckmayer. Mit dieser Rolle verabschiedete er sich von der Bühne.

1958, zwei Jahre vor seinem Tod, war Hans Albers noch in drei Filmen zu sehen: Der Greifer (ein Kriminalfilm), Der Mann im Strom (eine Literaturverfilmung nach Siegfried Lenz) und 13 kleine Esel und der Sonnenhof. Sein letzter Film Kein Engel ist so rein kam 1960 in die Kinos. Er schließt mit dem von Hans Albers gesprochenen Satz: „Das ist das Ende“.

Tod

Im Alter von 68 Jahren brach Hans Albers während einer Theateraufführung mit schweren inneren Blutungen zusammen[4] und starb drei Monate später am 24. Juli 1960 in einem Sanatorium in Kempfenhausen am Starnberger See. Er wurde eingeäschert und die Urne auf dem Hauptfriedhof Ohlsdorf in seiner Geburtsstadt Hamburg beigesetzt.[5]

Auszeichnungen

Einweihung Albers Sternes auf dem in Berlin mit einem „Nachfahren“ und Bürgermeister (2012)

  • Bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 1956 wurde Albers mit dem Goldenen Bären (Bester Darsteller) für Vor Sonnenuntergang ausgezeichnet.
  • Am 23. Juni 1960, einen Monat vor seinem Tode, erhielt Albers das große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland aus der Hand von Bundespräsident Heinrich Lübke.
  • Nahe der Hamburger Reeperbahn gibt es einen Hans-Albers-Platz und gleich daneben die Hans-Albers-Klause, eine bekannte Kiez-Kneipe.

Filmografie

Stummfilme

  • 1915: Jahreszeiten des Lebens, (Regie:) Franz Hofer
  • 1917: Die Tochter der Gräfin Stachowska, Otto Rippert
  • 1918: Der Mut zur Sünde; Heinrich Bolten-Baeckers, Robert Leffler
  • 1918: Liebe und Leben, Walter Schmidthässler
  • 1918: Leuchtende Punkte, Georg Alexander
  • 1918: Halkas Gelöbnis, Alfred Halm
  • 1918: Der Fluch des Nuri / Das Lied der Nisami, Carl Boese
  • 1919: Aus eines Mannes Mädchenjahren; Karl Grune, Paul Legband
  • 1920: Das Grand Hotel Babylon, Ewald André Dupont
  • 1920: Die 999. Nacht, Fred Sauer
  • 1922: Der böse Geist Lumpaci Vagabundus, Carl Wilhelm
  • 1922: Menschenopfer, Carl Wilhelm
  • 1922: Der falsche Dimitri, Hans Steinhoff
  • 1923: Irene d’Or; Karl Sander, Friedrich Zelnik
  • 1923: Fräulein Raffke, Richard Eichberg
  • 1923: Inge Larsen, Hans Steinhoff
  • 1924: Das Testament des Joe Sivers / Ive Sievers, Conrad Wiene
  • 1925: Ein Sommernachtstraum, Hans Neumann
  • 1925: Der König und das kleine Mädchen, Nunzio Malasomma
  • 1925: Vorderhaus und Hinterhaus; Richard Oswald, Carl Wilhelm
  • 1925: Das Mädchen mit der Protektion, Max Mack
  • 1926: Es blasen die Trompeten/Husarenliebe, Carl Boese
  • 1926: Die Gesunkenen; Rudolf Walther-Fein, Rudolf Dworsky
  • 1926: Der Mann aus dem Jenseits, Manfred Noa
  • 1926: An der schönen blauen Donau, Friedrich Zelnik
  • 1926: Nur eine Tänzerin (Bara en danserska), Olof Molander
  • 1926: Die Warenhausprinzessin, Heinz Paul
  • 1926: Die versunkene Flotte, Manfred Noa
  • 1927: En perfekt gentleman; Vilhelm Bryde, Gösta Ekman
  • 1927: Die Frau, die nicht nein sagen kann; Fred Sauer
  • 1927: Eine Dubarry von heute, Alexander Korda
  • 1927: Die Villa im Tiergarten, Franz Osten
  • 1927: Primanerliebe, Robert Land
  • 1927: Üb’ immer Treu’ und Redlichkeit, Reinhold Schünzel
  • 1927: Der goldene Abgrund / Schiffbrüchige des Lebens, Mario Bonnard
  • 1928: Frauenarzt Dr. Schäfer; Jacob Fleck, Luise Fleck
  • 1928: Herr Meister und Frau Meisterin, Alfred Theodor Mann
  • 1928: Saxophon-Susi, Karel Lamač
  • 1928: Weib in Flammen, Max Reichmann
  • 1929: Der rote Kreis, Friedrich Zelnik
  • 1929: Asphalt Joe May
  • 1929: Mascottchen, Felix Basch
  • 1929: Vererbte Triebe: Der Kampf ums neue Geschlecht / Erbsünde, Gustav Ucicky
  • 1929: Drei machen ihr Glück/Teure Heimat, Carl Wilhelm

Tonfilme bis 1945

  • 1929: Die Nacht gehört uns; Carl Froelich, Henry Roussel
  • 1930: Der blaue Engel, Josef von Sternberg
  • 1930: Der Greifer, Richard Eichberg
  • 1930: Hans in allen Gassen, Carl Froelich
  • 1931: Drei Tage Liebe, Heinz Hilpert
  • 1931: Bomben auf Monte Carlo, Hanns Schwarz
  • 1931: Der Draufgänger, Richard Eichberg
  • 1932: Der weiße Dämon/Das Rauschgift, Kurt Gerron
  • 1932: Der Sieger; Hans Hinrich, Paul Martin
  • 1932: Monte Carlo Madness, Hanns Schwarz (englische Version von Bomben auf Monte Carlo)
  • 1932: Quick, Robert Siodmak
  • 1932: F.P.1 antwortet nicht, Karl Hartl
  • 1933: Heut kommt's drauf an, Kurt Gerron
  • 1933: Ein gewisser Herr Gran, Gerhard Lamprecht
  • 1933: Flüchtlinge, Gustav Ucicky
  • 1934: Gold, Karl Hartl
  • 1934: Peer Gynt, Fritz Wendhausen
  • 1935: Henker, Frauen und Soldaten, Johannes Meyer
  • 1935: Varieté, Nicolas Farkas
  • 1936: Unter heißem Himmel, Gustav Ucicky
  • 1936: Savoy-Hotel 217, Gustav Ucicky
  • 1937: Die gelbe Flagge, Gerhard Lamprecht
  • 1937: Der Mann, der Sherlock Holmes war, Karl Hartl
  • 1938: Fahrendes Volk, Jacques Feyder
  • 1938: Sergeant Berry, Herbert Selpin
  • 1939: Wasser für Canitoga, Herbert Selpin
  • 1939: Ein Mann auf Abwegen, Herbert Selpin
  • 1940: Trenck, der Pandur, Herbert Selpin
  • 1941: Carl Peters, Herbert Selpin
  • 1943: Münchhausen, Josef von Báky
  • 1944: Große Freiheit Nr. 7, Helmut Käutner
  • 1945: Shiva und die Galgenblume, Hans Steinhoff (1945 unvollendet, 1992 von Hans Georg Andres und Michaela Krützen fertiggestellt)

Nachkriegsfilme

  • 1947: … und über uns der Himmel, Josef von Báky
  • 1950: Föhn/Sturm in der Ostwand, Rolf Hansen
  • 1950: Vom Teufel gejagt, Viktor Tourjansky
  • 1951: Blaubart, Christian-Jaque
  • 1952: Nachts auf den Straßen, Rudolf Jugert
  • 1953: Jonny rettet Nebrador, Rudolf Jugert
  • 1953: Käpt’n Bay-Bay, Helmut Käutner
  • 1954: An jedem Finger zehn, Erik Ode
  • 1954: Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, Wolfgang Liebeneiner
  • 1955: Der letzte Mann, Harald Braun
  • 1956: Vor Sonnenuntergang, Gottfried Reinhardt
  • 1957: Die Verlobten des Todes (I fidanzati della morte), Romolo Marcellini
  • 1957: Der tolle Bomberg, Rolf Thiele
  • 1957: Das Herz von St. Pauli, Eugen York
  • 1958: Der Greifer, Eugen York
  • 1958: Der Mann im Strom, Eugen York
  • 1958: 13 kleine Esel und der Sonnenhof, Hans Deppe
  • 1960: Kein Engel ist so rein, Wolfgang Becker

Schallplattenaufnahmen

1959

  • Es ist egal
  • Trippel, trippel, trapp (aus dem musikalischen Bühnenstück Katharina Knie)
  • Mein Junge, halt’ die Füße still (aus dem Film 13 alte Esel)

1958

  • Ja, das Leben (aus dem Film Das Herz von St. Pauli)

1957

  • Der Mensch muß eine Heimat haben (aus dem musikalischen Bühnenstück Katharina Knie)
  • Das Herz von St. Pauli (aus dem gleichnamigen Film)
  • Das letzte Hemd (aus dem Film Das Herz von St. Pauli)
  • Weine nicht (aus dem Film Das Herz von St. Pauli)

1956

  • Zwischen Hamburg und Haiti

1954

  • In einer Sternennacht am Hafen (aus dem Film Auf der Reeperbahn nachts um halb eins)
  • Einmal noch nach Bombay (aus dem Film Auf der Reeperbahn nachts um halb eins)

1953

  • La Paloma
  • Käpt’n Bay-Bay aus Shanghai (aus dem Film Käpt’n Bay-Bay)

1952

  • In jedem Hafen gibt's den Blauen Peter (Tango), 11. Juni
  • In Hamburg an der Elbe (Seemanns-Choral, Lied und Marsch), 11. Juni
  • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (aus dem gleichnamigen Film)
  • O Signorina-rina-rina (aus dem Film Käpt’n Bay-Bay)
  • Kleine weiße Möwe (aus dem Film Käpt’n Bay-Bay)
  • Komm’ auf die Schaukel, Luise (aus dem Film Auf der Reeperbahn nachts um halb eins)
  • Kleine Möve, flieg nach Helgoland (aus dem Film Auf der Reeperbahn nachts um halb eins)
  • Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise (Text: Fritz Graßhoff, aus dem Film Käptn Bay-Bay'')

1951

  • Kleine Nordseeschwalbe (mit den Geschwistern Burgstaller)
  • Kokosnüsse und Bananen (Foxlied)
  • Kapitän hieß Jack (Marschfox)

1950

  • Bohemien (langsamer Walzer), Dezember
  • Föhn (Lied aus dem gleichnamigen Film), Dezember
  • Rummelplatz (Walzerlied), Oktober
  • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (Walzerlied, rare Version), Juni
  • La Paloma (rare Version), Juni
  • Das gibt es nur in Texas (Deep in the Heart of Texas mit Evelyn Künneke)
  • In Arizona und Arkansas (Foxtrott und Duett mit Evelyn Künneke)
  • Sag, wie heißt du (Seemannslied und Slowfox)
  • Ich kam aus Alabama (Oh, Susanna. aus dem Film Rivalen)
  • Der Wind und das Meer
  • Hafenlied (Beguine)
  • Wenn du mein Schatz wärst (aus der Operette 3× Georges)
  • Ich frag’ nicht, ob du Geld hast (aus der Operette Hopsa)
  • Das Lied vom Nigger Jim (aus der Operette Hopsa)
  • Das Lied vom Kolumbus (aus der Operette Hopsa)
  • Nic ist braun wie eine Kaffeebohne (Marschfox mit den Geschwistern Burgstaller)
  • Fünf kleine Affen (mit dem Trio Fitzett)
  • Mein Onkel hat Plantagen

Lieder und Schlager mit Hans Albers auf Emi Electrola

1947

  • Sehnsuchtsmusik (Lied der Ferne), 4. Dezember
  • Lied der Flüchtlinge, 28. Mai
  • Goodbye Johnny (aus dem Film Wasser für Canitoga), 28. Mai
  • Hein Mück (aus Bremerhaven), 23. April
  • Zwischen Hamburg und Haiti (aus dem gleichnamigen Film), 23. April
  • Und über uns der Himmel (aus dem gleichnamigen Film)

1944

  • La Paloma (aus dem Film Große Freiheit Nr. 7), 19. Dezember
  • Beim ersten Mal, da tut’s noch weh (aus dem Film Große Freiheit Nr. 7), 19. Dezember
  • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins (aus dem Film Große Freiheit Nr. 7)

1939

  • Good Bye, Jonny (aus dem Film Wasser für Canitoga)

1937

  • Jawohl, meine Herr’n (aus dem Film Der Mann, der Sherlock Holmes war), 2. Juli
  • Ich hab’ eine kleine Philosophie, 2. Juli

1936

  • Unter heißem Himmel (aus dem gleichnamigen Film), 15. Dezember
  • Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, 1. April
  • In meinem Herzen, Schatz, da ist für viele Platz (aus dem Film Savoy-Hotel 217), 1. April
  • Und über uns der Himmel (aus dem gleichnamigen Film), 1. April (Der gleichnamige Film wurde jedoch erst 1947 produziert)

1934

  • Nun muß ich fort, ade, mein Kind (aus dem Film Peer Gynt), 13. Dezember
  • Ases Tod (aus dem Film Peer Gynt), 13. Dezember

1933

  • Hans im Glück (Potpourri der beliebtesten Albers-Film- und Bühnenschlager), 4. März
  • Mein Gorilla hat ’ne Villa im Zoo (aus dem Film Heut kommt’s darauf an), 13. Februar
  • Immer, wenn ich glücklich bin (aus dem Film Heut kommt’s darauf an), 13. Februar
  • Ich bin der Hans im Glück (aus dem Film Heut kommt’s drauf an), 9. Februar
  • In 24 Stunden (aus dem Film Heut kommt’s darauf an), 9. Februar

1932

  • Gnädige Frau, komm’ und spiel’ mit mir (aus dem Film Quick), 11. August
  • Flieger, grüß mir die Sonne (aus dem Film F.P.1 antwortet nicht), 7. Juli
  • Ganz dahinten, wo der Leuchtturm steht (aus dem Film F.P.1 antwortet nicht), 7. Juli
  • Ich kam aus Alabama (Oh, Susanna aus dem Film Rivalen), 13. Februar
  • Hoppla, jetzt komm’ ich (Erfolgssong aus dem Film Der Sieger), 9. Februar
  • Komm’ auf die Schaukel, Luise (aus dem Bühnenstück Liliom), 9. Februar
  • Das ist die Liebe der Matrosen (aus dem Film Bomben auf Monte Carlo)
  • In Hamburg an der Elbe (Seemannschoral)
  • Kind, du brauchst nicht weinen (aus dem Film Der Draufgänger), 23. November
  • Ich will Sie küssen, wenn Sie es verlangen
  • Hamburger Kedelklopper (nach der Melodie von Der Stiefelputzer)

Fast alle von Albers eingespielten Schlager entstammen den Soundtracks seiner Filme; insbesondere die Musik zu Große Freiheit Nr. 7 (1943/1944), Wasser für Canitoga (1939) und F.P.1 antwortet nicht (1932) verhalf ihm zu Popularität als Sänger. Albers’ größter musikalischer Erfolg war seine für Große Freiheit Nr. 7 aufgenommene, mit einem deutschsprachigen Text von Helmut Käutner versehene Version des alten südamerikanischen Liedes La Paloma.

Literatur

  • Aros (d. i. Alfred Rosenthal): Hans Albers. Wie er ist und wie er wurde. (Illustrierte Filmbücher, Nr. 4) Scherl, Berlin 1931.
  • Hans Kafka: Hans Albers. Das Märchen einer Karriere. R. A. Höger-Verlag, Leipzig 1931.
  • H.E. Weinschenk: Schauspieler erzaehlen. Wilhelm Limpert-Verlag, Berlin 1938, S 7ff.
  • Hans-Joachim Schlamp: Hans Albers. (Künstler-Biographien, Band 6). R. Mölich, Berlin 1939.
  • Christoph Funke: Hans Albers. Henschelverlag, Berlin Diverse Auflagen, von 1969 und 1972.
  • Joachim Cadenbach: Hans Albers. Universitas-Verlag, Berlin 1975, ISBN 3-8004-0818-X.
  • Eberhard Spiess: Hans Albers. Eine Filmographie. Herausgegeben von Hilmar Hoffmann und Walter Schobert in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Filmkunde, Wiesbaden. Kommunales Kino, Frankfurt am Main 1977.
  • Uwe-Jens Schumann: Hans Albers – seine Filme, sein Leben. (Heyne-Filmbibliothek, Band 18) Heyne, München 1980, ISBN 3-453-86018-7.
  • Hans-Christoph Blumenberg: In meinem Herzen, Schatz … Die Lebensreise des Schauspielers und Sängers Hans Albers . Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-10662-1.
  • Michaela Krützen: Hans Albers: Eine deutsche Karriere. Beltz Quadriga, Berlin, Weinheim 1995.
  • Wolfgang Schaffner: Erstes seewasserfestes Hans Albers Liederbuch. Schaffner Musikverlag, München 1996, ISBN 3-00-000945-0.
  • Hans Albers – ein Leben in Bildern. herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam. Mit einem Essay von Bärbel Dalichow. (Konzeption, Bildausw. und Bildtexte: Elke Schieber). Henschel, Berlin 1997, ISBN 3-89487-282-9.
  • Michaela Krützen: „Gruppe 1: Positiv“ Carl Zuckmayers Beurteilungen über Hans Albers und Heinz Rühmann. In: Carl Zuckmayer Jahrbuch. hg. von Günther Nickel. Göttingen 2002, S. 179–227.
  • Rüdiger Bloemeke: La Paloma. Das Jahrhundert-Lied. Voodoo, Hamburg 2005, ISBN 3-00-015586-4.
  • Matthias Wegner: Hans Albers. Ellert & Richter, Hamburg 2005 (Hamburger Köpfe), ISBN 3-8319-0224-0.
  • (2006)

Einzelnachweise

  1. Stadttheather Güstrow
  2. Auszug aus den Deutschen Verlustlisten (Preuß. 395) vom 3. Dezember 1915, S. 10528
  3. Positionen deutscher Filmgeschichte. 100 Jahre Kinematographie. Strukturen, Diskurse, Kontexte. Diskurs Film, Bd.8., München 1996, S.119–154.
  4. Deutschlandfunk, Sendung Historisches Kalenderblatt vom 24. Juli 2010, abgerufen am 24. Juli 2010
  5. knerger.de: Das Grab von Hans Albers

Weblinks

  • Hans Albers Filmografie

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 31. März 2013, 03:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: XenonX3, Das Volk, Gudrun Meyer, UweRohwedder, Oerntie, Randbewohner, Fox122, Birkenstern, NetAction, Lómelinde, Jesi, NordNordWest, Wilutzky, P A, Regi51, Aniros123, Herr von Quack und zu Bornhöft, Pirulinmäuschen, Hephaion, Pittimann, Martin1978, Gelli63, Alb.buc, Glaurung, Kanon04, FordPrefect42, Der Spion, Deirdre, Umherirrender, Superflo1980, Chrischerf, Randolph33, Cologinux, Oliver S.Y., Jonesey, BlueCücü, Spuk968, Remirus, Guandalug, Chris1292, SK Sturm Fan, Mottentanz, YourEyesOnly, Jivee Blau, Venni, Blatand, Xqbot, Opramoas, Nobart, Phrontis, OTFW, Kaisehr74, Hansbaer, Knoerz, TJ.MD, Ulrich Waack, Frakturfreund, Färber, Boonekamp, Sterup, Si! SWamP, Kresspahl, Tobias1983, Jens Speh, Gbeckmann, Hannes Röst, César, Robert Schediwy, HaSee, Tschaensky, -Mark-, Sportfreund.php, Emkaer, Auctor43, Brunswyk, KnopfBot, Michael32710, Jeune, Der kleine grüne Schornstein, Don Magnifico, Times, Nikkis, Janericloebe, Hubertl, Ryuichi, Paulae, Mib18, Klapper, Diebu, Retroman, Leithian, Inspektor.Godot, Aktionsheld, Nolispanmo, Küfi, Vicente2782, Monte Schlacko, P UdK, Dundak, Frut, Beek100, Björn Bornhöft, NobbiP, Salet, Geisslr, Dr. Belotz, Sebbot, Encyclopedist, Sverrir Mirdsson, Tönjes, Karsten11, Ticketautomat, Phoinix, Complex, Aicovo, Holman, Schnulli00, ElPapa, Wiegels, NKD, Lysandros, Werderfan10b, Uwca, MlwEc9JTnv, Bhuck, Nicolas17, Der Wolf im Wald, Thorbjoern, Ben Nevis, WAH, Pendulin, Ervaude, OttoK, Morgenstar, Guenson, PDD, Linksrechts, Gustav73, Ephraim33, Head, JCS, Logograph, Lefanu, Wolfram von Eschenbach, Carlo Cravallo, Konrad Lackerbeck, GeorgHH, WernerE, Qualitiygirly, Staro1, Mueck, J.-H. Janßen, Perrak, Mfranck, Elbe1, Stadtmaus0815, Steschke, He3nry, Aristeides, Redline is courtage, HAL Neuntausend, Talaris, ONAR, 888344, Isurf, Tsui, LKD, Bärski, UMW, Xquenda, ArtMechanic, Otto Normalverbraucher, MarkusHagenlocher, Simplicius, Stilfehler, Unscheinbar, Jamiri, Buckie, Katty, Matt1971, ERWEH, Neckermann, Alexander Z., SteveK, BLueFiSH.as, Jmsanta, Herrick, Jergen, Michail, Alibi, Rdb, Kubrick, Cornischong, AndreasPraefcke, Chriki, LIU, S.K., 217, Superbass, FlaBot, Mvb, Zwobot, Stellasirius, Wmeinhart, Redf0x, Schubbay, Katharina, Rybak, Lothar Laaf, Chrisfrenzel, Rosenmäher, MFM, Kdwnv, Pm, Zellreder, Rainer Bielefeld, Azim, Zeno Gantner, Unukorno, Magnus, Buxul. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Hans Albers hat mitgespielt in

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FSK 16
Regie: 1910)|Wolfgang Becker]], Wolfgang Becker
Kein Engel ist so rein Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Sabine Sinjen, Hans Albers, Peter Kraus, Walter Giller, Horst Frank, Gustav Knuth, Ingrid van Bergen, Ludwig Linkmann, Fred Kraus, Franz-Otto Krüger
FSK 6
Regie: Hans Deppe
13 kleine Esel und der Sonnenhof Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Hans Albers, Marianne Hoppe, Karin Dor, Gunnar Möller, Günther Lüders, Werner Peters, Joseph Offenbach, Robert Meyn, Erna Sellmer, Josef Dahmen, Hans Fitze, Marga Maasberg, Peter-Uwe Witt, Peter Badura, Rainer Ehrhardt, Ursula Wolff, Isabelle Stumpf
Der Greifer
FSK 16
Regie: Eugen York
Der Greifer Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Hans Albers, Hansjörg Felmy, Susanne Cramer, Horst Frank, Mady Rahl, Werner Peters, Siegfried Lowitz, Maria Sebaldt, Ernst Stankovski, Agnes Windeck, Lia Eibenschütz, Karl Hellmer, Herbert Hübner, Fritz Wagner, Reinhard Kolldehoff, Bärbel Wycisk, Panos Papadopulos
FSK 16
Regie: Rolf Thiele
Der tolle Bomberg Userwertung:

Produktionsjahr: 1957
Schauspieler/innen: Hans Albers, Marion Michael, Harald Juhnke, Paul Henckels, Ingeborg Christiansen, Gert Fröbe, Camilla Spira, Ilse Künkele, Erich Fiedler, Hubert von Meyerinck, Wanda Rotha, Walter M. Wülf, Herbert Hübner, Otto Stoeckel, Thea Grodtzinsky, Herbert Weissbach, Hans Leibelt
Auf der Reeperbahn nachts um halb eins
Komödie FSK 16
Regie: Wolfgang Liebeneiner
Auf der Reeperbahn nachts um halb eins Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Hans Albers, Heinz Rühmann, Fita Benkhoff, Helga Franck, Sybil Werden, Gustav Knuth, Fritz Wagner, Jürgen Graf, Erwin Strahl, Wolfgang Neuss, Else Reval, Liselotte Malkowsky, Carl Hinrichs, Wulf Rittscher
Western FSK 12
Regie: Rudolf Jugert
Jonny rettet Nebrador Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Hans Albers, Margot Hielscher, Peter Pasetti, Ferdinand Anton, Trude Hesterberg, Linda Hardt, Al Hoosman, Kurt Ludwig, Franz Muxeneder, Fritz Benscher
FSK 16
Regie: Rudolf Jugert
Nachts auf den Straßen Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Hans Albers, Hildegard Knef, Lucie Mannheim, Marius Goring, Heinrich Gretler, Karin Andersen, Martin Urtel, Gertrud Wolle, Hans Reiser, Wolf Ackva, Johanna König, Hans Zesch-Ballot, Margot Hielscher
FSK 12
Regie: Viktor Tourjansky
Vom Teufel gejagt Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Hans Albers, Willy Birgel, Maria Holst, Lil Dagover, Otto Wernicke, Alexander Golling, Heidemarie Hatheyer, Heinrich Gretler, Joseph Offenbach, Ernst Stahl-Nachbaur, Edith Schultze-Westrum, Arnulf Schröder, Karl Schaidler, Georg Lehn, Walter Janssen, Fritz Benscher, Harald Mannl
… und über uns der Himmel
FSK 16
Regie: Josef von Báky
… und über uns der Himmel Userwertung:

Produktionsjahr: 1947
Schauspieler/innen: Hans Albers, Paul Edwin Roth, Ralph Lothar, Lotte Koch, Annemarie Hase, Heidi Scharf, Otto Gebühr, Elsa Wagner, Helmut Helsig, Marianne Lutz, Ursula Barlen, Ludwig Linkmann, Herbert Stass
Große Freiheit Nr. 7
Drama FSK 12
Regie: Helmut Käutner
Große Freiheit Nr. 7 Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Hans Albers, Ilse Werner, Hans Söhnker, Hilde Hildebrand, Gustav Knuth, Günther Lüders, Helmut Käutner
Münchhausen
FSK 6
Regie: Josef von Báky
Münchhausen Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Hans Albers, Wilhelm Bendow, Michael Bohnen, Hans Brausewetter, Marina von Ditmar, Andrews Engelmann, Käthe Haack, Brigitte Horney, Waldemar Leitgeb, Walter Lieck, Ferdinand Marian, Hubert von Meyerinck, Jaspar von Oertzen, Werner Scharf, Armin Schweizer, Marianne Simson, Leo Slezak
Trenck, der Pandur
Abenteuer
Regie: Herbert Selpin
Trenck, der Pandur Userwertung:

Produktionsjahr: 1940
Schauspieler/innen: Hans Albers, Käthe Dorsch, Elisabeth Flickenschildt, Sybille Schmitz, Hilde Weissner, Hans Nielsen, Oskar Sima, Jaspar von Oertzen, Peter Voß, Herbert Hübner, Karl Fochler, Hubert von Meyerinck, Fritz Hinz-Fabricius, Theodor Thony, Harry Hardt, Boris Alekin, Friedel Hanses
Wasser für Canitoga
FSK 16
Regie: Herbert Selpin
Wasser für Canitoga Userwertung:

Produktionsjahr: 1939
Schauspieler/innen: Hans Albers, Charlotte Susa, Josef Sieber, Peter Voß, Hilde Sessak, Andrews Engelmann, Karl Dannemann, Hans Mierendorff, Heinrich Schroth, Ernst Fritz Fürbringer, Beppo Brem, Willy Rösner, Carl Wery, Heinrich Kalnberg, Katja Bennefeld, Peter Busse, Henry Pleß

Regie: Jacques Feyder
Fahrendes Volk Userwertung:

Produktionsjahr: 1938
Schauspieler/innen: Hans Albers, Françoise Rosay, Hannes Stelzer, Camilla Horn, Herbert Hübner, Irene von Meyendorff, Ulla Gauglitz, Walter Holten, Alexander Golling, Otto Stoeckel, Aribert Mog, Franz Arzdorf, Hedwig Wangel, Willem Holsboer, Herbert Weißbach, Friedrich Gnaß, Karl Platen
FSK 12
Regie: Herbert Selpin
Sergeant Berry Userwertung:

Produktionsjahr: 1938
Schauspieler/innen: Hans Albers, Toni von Bukovics, Peter Voß, Edwin Jürgensen, Gerd Höst, Alexander Golling, Alexander Engel, Herbert Hübner, Herma Relin, Werner Scharf, Erich Ziegel, Hanni Weisse, Hans Stiebner, Kurt Seifert, Hertha von Walther, Erich Dunskus, Annemarie Schreiner
Der Mann, der Sherlock Holmes war
FSK 12
Regie: Karl Hartl
Der Mann, der Sherlock Holmes war Userwertung:

Produktionsjahr: 1937
Schauspieler/innen: Hans Albers, Heinz Rühmann, Marieluise Claudius, Hansi Knoteck, Hilde Weissner, Siegfried Schürenberg, Paul Bildt, Ernst Legal, Lothar Geist, Fred Goebel, Ernst Waldow, Willi Schur, Clemens Hasse, Hans Junkermann, Harry Hardt, Eduard von Winterstein, Walter Werner

Regie: Johannes Meyer
Henker, Frauen und Soldaten Userwertung:

Produktionsjahr: 1935
Schauspieler/innen: Hans Albers, Charlotte Susa, Jack Trevor, Ernst Dumcke, Hubert von Meyerinck, Annie Markart, Otto Wernicke, Gustav Püttjer, Fritz Genschow, Gerhard Bienert, Bernhard Minetti, Paul Rehkopf, Fita Benkhoff, Charlotte Radspieler, Aribert Wäscher, Vera Schwarz, Oskar Marion
Krimi FSK 12
Regie: Karl Hartl
Gold Userwertung:

Produktionsjahr: 1934
Schauspieler/innen: Hans Albers, Brigitte Helm, Lien Deyers, Friedrich Kayßler, Michael Bohnen, Eberhard Leithoff, Ernst Karchow, Willi Schur, Rudolf Platte, Walter Steinbeck, Heinz Wemper, Hansjoachim Büttner, Erich Haussmann, Friedrich Ettel, Philipp Manning, Elsa Wagner, Rudolf Biebrach
F.P.1 antwortet nicht
FSK 6
Regie: Karl Hartl
F.P.1 antwortet nicht Userwertung:

Produktionsjahr: 1932
Schauspieler/innen: Hans Albers, Sybille Schmitz, Paul Hartmann, Peter Lorre, Hermann Speelmans, Erik Ode, Werner Schott, Gustav Püttjer, Georg John, Conrad Veidt, Jill Esmond, Leslie Fenton, Donald Carthrop, William Freshman, Charles Boyer, Danielle Parola, Jean Murat
Bomben auf Monte Carlo
Musikfilm FSK 6
Regie: Hanns Schwarz
Bomben auf Monte Carlo Userwertung:

Produktionsjahr: 1931
Schauspieler/innen: Hans Albers, Anel Sudakewitsch, Heinz Rühmann, Rachel Devirys, Peter Lorre, Karl Etlinger, Kurt Gerron, Ida Wüst, Otto Wallburg, Charles Kullmann, Bruno Ziener
Liebesfilm FSK 12
Regie: Richard Eichberg
Der Draufgänger Userwertung:

Produktionsjahr: 1931
Schauspieler/innen: Hans Albers, Marta Eggerth, Sigurd Lohde, Gerda Maurus, Ernst Stahl-Nachbaur, Fritz Klippel, Leonard Steckel, Reinhold Bernt
FSK 12
Regie: Josef von Sternberg
Der blaue Engel Userwertung:

Produktionsjahr: 1930
Schauspieler/innen: Emil Jannings, Marlene Dietrich, Kurt Gerron, Rosa Valetti, Hans Albers, Reinhold Bernt, Eduard von Winterstein, Hans Roth, Rolf Müller, Rolant Varno, Carl Ballhaus, Robert Klein-Lörk, Karl Huszar-Puffy, Wilhelm Diegelmann, Gerhard Bienert, Ilse Fürstenberg, Friedrich Hollaender

Regie: Joe May
Asphalt Userwertung:

Produktionsjahr: 1929
Schauspieler/innen: Gustav Fröhlich, Betty Amann, Albert Steinrück, Else Heller, Hans Adalbert Schlettow, Hans Albers, Paul Hörbiger, Rosa Valetti, Hermann Vallentin, Trude Lieske, Kurt Vespermann

Regie: Friedrich Zelnik
Der rote Kreis Userwertung:

Produktionsjahr: 1929
Schauspieler/innen: Lya Mara, Stewart Rome, Hans Marlow, Fred Louis Lerch, John Castle, Albert Steinrück, Otto Tressler, Otto Wallburg, Hans Albers, Ilka Grüning, Annie Ann, Bruno Ziener, Hugo Döblin, Ria Weber

Regie: Alexander Korda
Eine Dubarry von heute Userwertung:

Produktionsjahr: 1927
Schauspieler/innen: Maria Korda, Alfred Abel, Friedrich Kayßler, Jean Bradin, Julius von Szöreghy, Hans Albers, Alfred Gerasch, Albert Paulig, Hans Waßmann, Karl Platen, Eugen Burg, Marlene Dietrich, Hilde Radney, Julia Serda, Hedwig Wangel, Lotte Lorring, Else Reval

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