Schauspieler/in

Fanny Ardant

* 22.03.1949 - Saumur, Département Maine-et-Loire, Frankreich

Über Fanny Ardant

Fanny Ardant

Fanny Marguerite Judith Ardant (* 22. März 1949 in Saumur, Maine-et-Loire) ist eine französische Theater- und Filmschauspielerin, die in ihrer Heimat zu den beliebtesten Darstellerinnen auf Bühne und Leinwand zählt. Im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie mit einer Reihe bedeutender Regisseure zusammen, darunter ihr Entdecker und Lebensgefährte François Truffaut sowie Alain Resnais, Volker Schlöndorff und Michelangelo Antonioni. Zumeist spielt sie ernste und leidenschaftliche Frauentypen.

Leben und Wirken

Kindheit und Jugend

Fanny Ardant wurde 1949 in Saumur, Maine-et-Loire, als Tochter eines Kavallerieoffiziers geboren. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie in Monaco, wo ihr Vater der Fürstenfamilie Grimaldi diente. Erste Bühnenerfahrungen sammelte Ardant an einer Klosterschule, die u. a. auch Prinzessin Caroline von Monaco besuchte.[1] Da ihre Eltern auf eine solide Ausbildung Wert legten, studierte Ardant zunächst Politologie in Aix-en-Provence. „Meine Eltern waren so klug zu erkennen, dass die Schauspielerei ein äußerst unsicherer und risikoreicher Broterwerb ist. Und sie hatten Angst, mein Berufswunsch könnte nur eine vorübergehende Laune sein“, erinnerte sich Ardant. „Daraufhin pickte ich mir den kürzesten aller Studiengänge heraus: Politologie in Aix-en-Provence. Ich hielt brav durch, und – hopp! – weg war ich. Der Uni-Abschluss war für mich wie ein Passierschein in die Freiheit.“[2] Danach zog es sie erneut ans Theater. Sie nahm Schauspielunterricht bei Jean Périmony und lieferte 1974 ihr professionelles Theaterdebüt in einer Aufführung von Pierre Corneilles Drama Polyeucte. Regie führte dabei Dominique Leverd, der Vater ihrer ersten Tochter Lumir (* 4. April 1975). Es folgten weitere Rollen in Stücken von Henry de Montherlant, Jean Racine und Jean Giraudoux.

Durchbruch

1979 erhielt die brünette Aktrice eine der Hauptrollen in dem Fernsehmehrteiler Die Damen von der Küste (Les Dames de la Côte) von Nina Companéez. Regisseur François Truffaut sah die Reihe im Fernsehen und wollte Ardant daraufhin unbedingt kennenlernen. Er lud sie wenig später zu einem Mittagessen mit Gérard Depardieu ein, mit dem er gerade den Film Die letzte Metro (Le Dernier métro, 1980) drehte und mit dem Ardant bereits in Die Hunde (Les chiens, 1979) gemeinsam vor der Kamera gestanden hatte. Truffaut besetzte Depardieu und Ardant schließlich als tragisches Liebespaar in dem Filmdrama Die Frau nebenan (La Femme d’à côté, 1981), womit Ardant ihren internationalen Durchbruch schaffte und ihre erste César-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin erhielt. Noch während der Dreharbeiten wurde Ardant Truffauts letzte Muse und Lebensgefährtin. „François hat mir eine ganz neue Sicht auf das Leben geschenkt – und damit mein Dasein als Frau und als Schauspielerin völlig auf den Kopf gestellt“, sagte Ardant später.[2] 1983 folgte mit der in Schwarzweiß gedrehten Filmkomödie Auf Liebe und Tod (Vivement dimanche!) eine weitere gemeinsame Produktion. Ardant spielte in dieser Hommage an den Film noir und die Filme von Alfred Hitchcock die selbstbewusste Sekretärin Barbara Becker, die dem unter Mordverdacht stehenden Jean-Louis Trintignant dabei hilft, seine Unschuld zu beweisen. Noch im selben Jahr kam Ardants und Truffauts gemeinsame Tochter Josephine (* 28. September 1983) zur Welt. Etwas mehr als ein Jahr später starb Truffaut an einem Gehirntumor, woraufhin Ardant vorübergehend in eine persönliche Krise stürzte.

Nach Truffauts Tod

1984 stand Ardant in Volker Schlöndorffs Proust-Verfilmung Eine Liebe von Swann (Un amour de Swann) an der Seite von Jeremy Irons vor der Kamera. Ebenfalls 1984 war sie in Liebe bis in den Tod (L’Amour à mort) von Alain Resnais neben Sabine Azéma, Pierre Arditi und André Dussollier zu sehen, mit denen sie bereits für Das Leben ist ein Roman (La Vie est un roman, 1983) und später für Mélo (1986) erneut zusammenarbeitete. 1987 spielte Ardant, die neben ihrer Muttersprache auch fließend Italienisch, Spanisch und Englisch spricht, in Ettore Scolas preisgekrönter Familiensaga Die Familie (La famiglia), in der sie sich wie bereits in Das anonyme Bekenntnis (Benvenuta, 1983) in der Rolle einer Pianistin unglücklich in Vittorio Gassman verliebt. In Der Tölpel (Le Paltoquet, 1987) trat sie neben Jeanne Moreau, Michel Piccoli und Daniel Auteuil als verführerische Femme fatale auf, die in dieser kammerspielartigen Literaturverfilmung ihre Zeit fast ausschließlich in einer Hängematte verbringt. Am 24. April 1990 gebar Ardant ihre dritte Tochter Baladine, die aus einer Beziehung mit Kameramann Fabio Conversi hervorging. Dass sie drei Töchter von drei verschiedenen Männern bekam, mit denen sie nicht verheiratet war, sorgte in der französischen Presse häufig für Kontroversen, was Ardant jedoch nur wenig bekümmerte: „Im Prinzip habe ich nichts gegen die Ehe. Ich liebe es, glücklichen Paaren im Restaurant zuzusehen – ich bestaune sie wie ein Kunstwerk. … Ich passte bloß nicht in die althergebrachten Schubladen und fühlte mich stark genug, meine Kinder alleine großzuziehen. Ich wollte mich im Leben nie vereinnahmen lassen – weder von einer politischen Partei noch von beruflichen oder sozialen Verpflichtungen. Ich wollte frei sein.“[2] Daraufhin wirkte sie in einigen weniger erfolgreichen und eher unbedeutenden Filmen mit. Erst mit der Balzac-Verfilmung Die Auferstehung des Colonel Chabert (Le Colonel Chabert, 1994) konnte sie an ihre alten Erfolge anknüpfen. Ihr Filmpartner war erneut Gérard Depardieu, der die Titelrolle übernahm und mit dem sie 1999 auch in der europäischen Fernsehproduktion Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft (Balzac) zusammen spielte.

Comeback

Ihr eigentliches Comeback gelang der 1,74 Meter großen Schauspielerin jedoch 1996, als sie in der Schwulenkomödie Auch Männer mögen’s heiß! (Pédale douce), dem erfolgreichsten französischen Film des Jahres, auftrat und für ihre untypisch komische Rolle als Discowirtin den César als Beste Hauptdarstellerin gewann. Einen weiteren großen Erfolg konnte sie 1996 auch als einflussreiche Madame de Blayac am Hof von Ludwig XVI. in Patrice Lecontes Historienfilm Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins (Ridicule) verbuchen, der beim Publikum ebenfalls sehr beliebt war, den César als Bester Film gewann und für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert wurde. Danach übernahm sie unter der Regie von Roman Polański am Théâtre de la Porte Saint-Martin in Terrence McNallys Bühnenstück Master Class die Rolle der Maria Callas. Am New Yorker Broadway war das Stück ein großer Hit, weshalb Polański und Ardant sich an einer französischen Version versuchten. Die Kritiken waren zwar eher durchwachsen, aber Ardant erhielt für ihre Leistung immerhin eine Nominierung für den Theaterpreis Molière als Beste Hauptdarstellerin.

Im Jahr 2000 war sie neben Vincent Perez, Michel Serrault und Josiane Balasko in dem frivolen Historienfilm Liebeslust und Freiheit (Le Libertin) erneut in einer Komödie von Gabriel Aghion zu sehen, der mit ihr bereits Auch Männer mögen’s heiß inszeniert hatte. Der Kostümfilm konnte jedoch nicht an den immensen Erfolg der Schwulenkomödie von 1996 anknüpfen. 2002 gehörte Ardant in der Rolle der lasterhaften Pierrette zum Starensemble der bei der Kritik wie auch kommerziell sehr erfolgreichen Krimikomödie 8 Frauen (8 femmes) von François Ozon. Zusammen mit Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Danielle Darrieux, Emmanuelle Béart, Virginie Ledoyen, Ludivine Sagnier und Firmine Richard gewann sie für 8 Frauen sowohl den Silbernen Bären als auch den Europäischen Filmpreis. Noch im selben Jahr spielte sie die Callas auch auf der Leinwand in Franco Zeffirellis filmischer Hommage Callas Forever, die das letzte Lebensjahr der Operndiva zum Teil fiktiv nacherzählt. In dem Erotikdrama Nathalie (Nathalie…, 2003) und in der Filmkomödie Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe (Hello Goodbye, 2008) stand Ardant weitere Male mit Depardieu gemeinsam vor der Kamera.

2009 lieferte sie mit dem archaischen Vergeltungsdrama Cendres et Sang (zu dt.: Asche und Blut) ihr Regiedebüt, das bei den 62. Internationalen Filmfestspielen von Cannes vorgestellt wurde. 2011 und 2012 arbeitete sie für die beiden Fernsehfilme Raspoutine und Nos retrouvailles erneut mit Josée Dayan zusammen, unter deren Regie sie bereits 1999 in Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft gespielt hatte. In Raspoutine war zum wiederholten Mal Depardieu ihr Filmpartner.

Filmografie

  • 1976: Marie-poupée – Regie: Joël Séria
  • 1978: Le Mutant (TV-Mehrteiler) – Regie: Bernard Toublanc-Michel
  • 1979: Die Hunde (Les Chiens) – Regie: Alain Jessua
  • 1979: Cinéma 16 (TV-Serie, eine Folge) – Regie: Nina Companéez
  • 1979: Ego (TV-Film) – Regie: Jean-Marie Marcel
  • 1979: Die Damen von der Küste (Les Dames de la Côte) (TV-Mehrteiler) – Regie: Nina Companéez
  • 1981: Histoires extraordinaires: La Chute de la Maison Usher (TV-Film) – Regie: Alexandre Astruc
  • 1981: Le Roman du samedi: Mémoires de deux jeunes mariées (TV-Film) – Regie: Marcel Cravenne
  • 1981: Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen… (Les Uns et les Autres) (TV-Mehrteiler) – Regie: Claude Lelouch
  • 1981: Les Bons bourgeois (TV-Film) – Regie: Pierre Desfons
  • 1981: Die Frau nebenan (La Femme d’à côté) – Regie: François Truffaut
  • 1982: Evas Töchter (Le Chef de famille) (TV-Mehrteiler) – Regie: Nina Companéez
  • 1983: Das Leben ist ein Roman (La Vie est un roman) – Regie: Alain Resnais
  • 1983: Auf Liebe und Tod (Vivement dimanche!) – Regie: François Truffaut
  • 1983: Das anonyme Bekenntnis (Benvenuta) – Regie: André Delvaux
  • 1983: Desiderio – Regie: Anna Maria Tatò
  • 1984: Eine Liebe von Swann (Un amour de Swann) – Regie: Volker Schlöndorff
  • 1984: Mademoiselle Julie (TV-Film) – Regie: Yves-André Hubert
  • 1984: Liebe bis in den Tod (L’Amour à mort) – Regie: Alain Resnais
  • 1985: Les enragés – Regie: Pierre-William Glenn
  • 1985: Die Familienpyramide (L’Été prochain) – Regie: Nadine Trintignant
  • 1986: Ehrbare Ganoven (Conseil de famille) – Regie: Costa-Gavras
  • 1986: Der Tölpel (Le Paltoquet) – Regie: Michel Deville
  • 1986: Mélo – Regie: Alain Resnais
  • 1987: Die Familie (La famiglia) – Regie: Ettore Scola
  • 1988: L’altro enigma (TV-Film) – Regie: Vittorio Gassman, Carlo Tuzii
  • 1988: Médecins des hommes (TV-Serie, eine Folge) – Regie: Laurent Heynemann
  • 1988: Piazza Navona (TV-Serie, eine Folge) – Regie: Gianfrancesco Lazotti
  • 1988: Fürchten und Lieben (Paura e amore) – Regie: Margarethe von Trotta
  • 1989: Die große Kapriole (La Grande cabriole) (TV-Mehrteiler) – Regie: Nina Companéez
  • 1989: Pleure pas my love – Regie: Tony Gatlif
  • 1989: Sehnsucht nach Australien (Australia) – Regie: Jean-Jacques Andrien
  • 1990: Aventure de Catherine C. – Regie: Pierre Beuchot
  • 1991: Jeux d’hiver (Sprechrolle) – Regie: Alain Le Breton
  • 1991: Angst vor der Dunkelheit (Afraid of the Dark) – Regie: Mark Peploe
  • 1991: Rien que des mensonges – Regie: Paule Muret
  • 1991: La femme du déserteur – Regie: Michal Bat-Adam
  • 1993: Amok – Regie: Joël Farges
  • 1994: Die Auferstehung des Colonel Chabert (Le Colonel Chabert) – Regie: Yves Angelo
  • 1995: Die Jüdin – Edith Stein (Siódmy pokój) – Regie: Márta Mészáros
  • 1995: 101 Nacht – Die Träume des M. Cinéma (Les Cent et une nuits de Simon Cinéma) – Regie: Agnès Varda
  • 1995: Jenseits der Wolken (Al di là delle nuvole) – Regie: Michelangelo Antonioni
  • 1995: Sabrina (Sabrina) – Regie: Sydney Pollack
  • 1996: Auch Männer mögen’s heiß! (Pédale douce) – Regie: Gabriel Aghion
  • 1996: Désiré – Regie: Bernard Murat
  • 1996: Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins (Ridicule) - Regie: Patrice Leconte
  • 1998: La cena – Regie: Ettore Scola
  • 1998: Elizabeth (Elizabeth) – Regie: Shekhar Kapur
  • 1999: Augustin, Kung-Fu-König (Augustin, roi du Kung-Fu) – Regie: Anne Fontaine
  • 1999: Balzac – Ein Leben voller Leidenschaft (Balzac) – Regie: Josée Dayan
  • 1999: La débandade – Regie: Claude Berri
  • 1999: Le fils du Français – Regie: Gérard Lauzier
  • 2000: Liebeslust und Freiheit (Le Libertin) – Regie: Gabriel Aghion
  • 2001: Change moi ma vie – Regie: Liria Bégéja
  • 2001: Sin noticias de Dios – Regie: Agustín Díaz Yanes
  • 2002: 8 Frauen (8 Femmes) – Regie: François Ozon
  • 2002: Callas Forever – Regie: Franco Zeffirelli
  • 2003: Sarah (TV-Film) – Regie: Yves Di Tullio, Bernard Murat
  • 2003: Nathalie (Nathalie…) – Regie: Anne Fontaine
  • 2004: L’odore del sangue – Regie: Mario Martone
  • 2004: El año del diluvio – Regie: Jaime Chávarri
  • 2006: Paris, je t’aime (Episodenfilm, 13. Episode) – Regie: u. a. Richard LaGravenese
  • 2007: Roman de gare – Regie: Claude Lelouch
  • 2007: The Secrets (Ha-Sodot) – Regie: Avi Nesher
  • 2007: L’ora di punta – Regie: Vincenzo Marra
  • 2008: Il divo – Regie: Paolo Sorrentino
  • 2008: Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe (Hello Goodbye) – Regie: Graham Guit
  • 2009: Visage – Regie: Tsai Ming-liang
  • 2009: Der kleine Haustyrann (Trésor) – Regie: Claude Berri
  • 2010: Shéhérazade et le délice casher (Kurzfilm) – Regie: Agnès Caffin
  • 2010: Chimères absentes (auch Regie)
  • 2010: You Never Left – Regie: Youssef Nabil
  • 2011: Interno giorno – Regie: Tommaso Rossellini
  • 2011: Raspoutine (TV-Film) – Regie: Josée Dayan
  • 2012: Nos retrouvailles (TV-Film) – Regie: Josée Dayan

Theaterstücke (Auswahl)

  • 1974: Polyeucte von Pierre Corneille – Regie: Dominique Leverd
  • 1976: Der Ordensmeister (Le Maître de Santiago) von Henry de Montherlant – Regie: Dominique Leverd
  • 1977: Esther von Jean Racine – Regie: Dominique Delouche
  • 1978: Électre von Jean Giraudoux – Regie: Dominique Leverd
  • 1979: Tête d’or von Paul Claudel – Regie: Dominique Leverd
  • 1983: Fräulein Julie (Fröken Julie) von August Strindberg – Regie: Andréas Voutsinas
  • 1987: Don Juan (Don Juan ou le Festin de pierre) von Molière – Regie: Francis Huster
  • 1990: Wie Du mich wünschst (Come tu mi vuoi) von Luigi Pirandello – Regie: Maurice Attias
  • 1992: L’Aide-mémoire von Jean-Claude Carrière – Regie: Bernard Murat (am Théâtre des Champs-Élysées)
  • 1995: La Musica deuxième von Marguerite Duras – Regie: Bernard Murat
  • 1997: Master Class von Terrence McNally – Regie: Roman Polański (am Théâtre de la Porte Saint-Martin)
  • 2004: Médée von Luigi Cherubini (als Theaterstück) – Regie: Jean-Paul Scarpitta (im Amphitheater von Nîmes)
  • 2006: Die Krankheit Tod (La Maladie de la Mort) von Marguerite Duras – Regie: Bérangère Bonvoisin
  • 2009: Music-hall von Jean-Luc Lagarce – Regie: Lambert Wilson

Auszeichnungen

César

Nominiert:

  • 1982: Beste Hauptdarstellerin für Die Frau nebenan
  • 1984: Beste Hauptdarstellerin für Auf Liebe und Tod
  • 2003: Beste Hauptdarstellerin für 8 Frauen

Gewonnen:

  • 1997: Beste Hauptdarstellerin für Auch Männer mögen’s heiß

Europäischer Filmpreis

Nominiert:

  • 2002: Publikumspreis – Beste Darstellerin für 8 Frauen
  • 2004: Publikumspreis – Beste Darstellerin für Natalie

Gewonnen:

  • 2002: Beste Darstellerin (zusammen mit dem Ensemble) für 8 Frauen

Molière

Nominiert:

  • 1993: Beste Hauptdarstellerin für L’Aide-mémoire
  • 1997: Beste Hauptdarstellerin für Master Class

Weitere

  • 1987: Nastro d’Argento als Beste ausländische Darstellerin für Die Familie
  • 1997: Prix Lumière als Beste Darstellerin für Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins
  • 2002: Silberner Bär bei der Berlinale für 8 Frauen zusammen mit Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Danielle Darrieux, Emmanuelle Béart, Virginie Ledoyen, Ludivine Sagnier und Firmine Richard
  • 2003: Stanislavsky Preis beim Internationalen Filmfestival von Moskau
  • 2004: Nastro d’Argento Europeo[5]

Deutsche Synchronstimmen

Zu den Schauspielerinnen, die Fanny Ardant in den deutschen Synchronfassungen ihre Stimme geliehen haben, zählen:[6]

  • Gisela Fritsch (Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen…, Die Frau nebenan, Auf Liebe und Tod, Mélo)
  • Viktoria Brams (Eine Liebe von Swann, Ehrbare Ganoven, Die Familie, Sehnsucht nach Australien, 101 Nacht – Die Träume des M. Cinéma, Liebeslust und Freiheit, Nathalie)
  • Dagmar Heller (Die Auferstehung des Colonel Chabert)
  • Kerstin Sanders-Dornseif (Jenseits der Wolken, Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins)
  • Traudel Haas (Auch Männer mögen’s heiß, Paris, je t’aime, Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe)
  • Hannelore Elsner (8 Frauen)

Einzelnachweise

  1. Interview mit Fanny Ardant, Cinema
  2. Interview, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2009
  3. Interview, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2009
  4. Interview, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. November 2009
  5. Cinemagazine online auf cinegiornalisti.com (ital.)
  6. synchronkartei.de

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 27. März 2013, 03:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Schelmentraum, Kam Solusar, EestiFan, Critican.kane, CineAmigo, Jossian, Coffins, Inkowik, Filoump, Paulae, Aka, SeptemberWoman, César, Griot, Thoken, Lalina, Si! SWamP, Seewolf, Complex, ARTNOW, Howwi, CommonsDelinker, Abberline, Dreadn, Old Man, BBDEL, Hofres, BGW, Aconcagua, JCS, Mabrabu, Jnn95, AN, Adobar, Albrecht 2, Christophe Watier, Captaingrog, Fanny16, BLueFiSH.as, Karen74, Heinte, Popie, Waelder, Tobe man, Rybak, Katharina, Rynacher, Kategobot, Dominik, Mikue. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Fanny Ardant hat mitgespielt in

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Maria by Callas
Dokumentarfilm
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Produktionsjahr: 2017
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Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe
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Hello Goodbye – Entscheidung aus Liebe Userwertung:

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Produktionsjahr: 2008
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Regie: Vincenzo Marra
L’ora di punta Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
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Drama
Regie: Avi Nesher
The Secrets Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Ania Bukstein, Michal Shtamler, Adir Miller, Guri Alfi, Alma Zack, Tikva Dayan, Dana Ivgy, Talli Oren, Seffy Rivlin, Rivka Michaeli
FSK 6
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Paris, je t’aime Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
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Regie: Jaime Chávarri
El año del diluvio Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
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Regie: Mario Martone
L’odore del sangue Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Michele Placido, Giovanna Giuliani, Sergio Tramonti
FSK 16
Regie: Anne Fontaine
Nathalie Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Emmanuelle Béart, Gérard Depardieu, Wladimir Yordanoff, Judith Magre, Rodolphe Pauly, Évelyne Dandry, Ari Boulogne, Aurore Auteuil, Idit Cebula, Sasha Rucavina, Macha Polikarpova, Marinette Lévy
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8 Frauen Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Danielle Darrieux, Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Emmanuelle Béart, Fanny Ardant, Virginie Ledoyen, Ludivine Sagnier, Firmine Richard, Dominique Lamure
Callas Forever

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Callas Forever Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
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Regie: Liria Bégéja
Change moi ma vie Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
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Sin noticias de Dios Userwertung:

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Regie: Gabriel Aghion
Liebeslust und Freiheit Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Vincent Perez, Fanny Ardant, Josiane Balasko, Michel Serrault, Arielle Dombasle, Christian Charmetant, Françoise Lépine, François Lalande, Bruno Todeschini, Arnaud Lemaire, Audrey Tautou, Vahina Giocante, Yan Duffas, Véronique Vella, Eric Savin, Thierry Nzeutem, Kevin Felix-Lassa

Regie: Anne Fontaine
Augustin, Kung-Fu-König Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Jean-Chrétien Sibertin-Blanc, Maggie Cheung, Darry Cowl, Bernard Campan, Paulette Dubost, Pascal Bonitzer, Patricia Dinev, Fanny Ardant, André Dussollier
FSK 12
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Produktionsjahr: 1999
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Regie: Claude Berri
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Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Claude Berri, Fanny Ardant, Claude Brasseur, Alain Chabat, Danièle Lebrun, Véronique Vella, Brigitte Bémol, François Berléand, Olga Grumberg, Myriam Mézières, Peter Semmler, Nicole Barentin, Christian Boutonnet, Rafael Ortiz, Jérôme Hardelay, Marie-Christine Adam, Claire Prévost

Regie: Gérard Lauzier
Le Fils du Français Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
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Regie: Ettore Scola
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Elizabeth
Thriller FSK 12
Regie: Shekhar Kapur
Elizabeth Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Cate Blanchett, Geoffrey Rush, Christopher Eccleston, Joseph Fiennes, Richard Attenborough, Fanny Ardant, Éric Cantona, Vincent Cassel, Kathy Burke, Edward Hardwicke, John Gielgud, Daniel Craig, James Frain, Jamie Foreman, Emily Mortimer
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Regie: Gabriel Aghion
Auch Männer mögen’s heiß! Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Patrick Timsit, Fanny Ardant, Richard Berry, Michèle Laroque, Jacques Gamblin, Christian Bujeau, Boris Terral, Axelle Abbadie, Facundo Bo, Arno Chevrier, Dominique Besnehard, Sacha Briquet, Laurent Spielvogel, Eliane Pine Carringhton, Katrine Boorman, Isabelle Ferron, Céline Caussimon
Komödie
Regie: Bernard Murat
Désiré Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Jean-Paul Belmondo, Fanny Ardant, Claude Rich, Béatrice Dalle, Jean Yanne, Dominique Lavanant, Annie Grégorio
Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins
FSK 12
Regie: Patrice Leconte
Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Charles Berling, Jean Rochefort, Fanny Ardant, Judith Godrèche, Bernard Giraudeau, Bernard Dheran, Carlo Brandt, Jacques Mathou, Urbain Cancelier, Albert Delpy, Bruno Zanardi, Marie Pillet, Jacques Roman, Jacques-François Zeller, Gérard Hardy

Regie: Agnès Varda
Hundert und eine Nacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Michel Piccoli, Marcello Mastroianni, Henri Garcin, Julie Gayet, Mathieu Demy, Emmanuel Salinger, Anouk Aimée, Fanny Ardant, Jean-Paul Belmondo, Jean-Claude Brialy, Patrick Bruel, Alain Delon, Catherine Deneuve, Robert De Niro, Gérard Depardieu, Harrison Ford, Gina Lollobrigida
Jenseits der Wolken
Liebesfilm FSK 12
Regie: Wim Wenders, Michelangelo Antonioni
Jenseits der Wolken Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Chiara Caselli, Irène Jacob, John Malkovich, Sophie Marceau, Vincent Perez, Jean Reno, Kim Rossi Stuart, Inés Sastre, Peter Weller, Marcello Mastroianni, Jeanne Moreau
Sabrina
Remake FSK 6
Regie: Sydney Pollack
Sabrina Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Harrison Ford, Julia Ormond, Greg Kinnear, Nancy Marchand, John Wood, Richard Crenna, Angie Dickinson, Lauren Holly, Miriam Colon, Elizabeth Franz, Fanny Ardant, Valérie Lemercier, Patrick Bruel, Paul Giamatti, Margo Martindale, J. Smith-Cameron
Liebesfilm
Regie: Yves Angelo
Die Auferstehung des Colonel Chabert Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Gérard Depardieu, Fanny Ardant, Fabrice Luchini, André Dussollier, Daniel Prévost, Maxime Leroux, Éric Elmosnino, Claude Rich, Julie Depardieu, Romane Bohringer

Regie: Joël Farges
Amok Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Andrzej Seweryn, Bernard Le Coq, Joaquim de Almeida, Sonja Kirchberger, Henrique Viana, António Vitorino D’Almeida, Joachim Wormsdorf, Anang Desai
FSK 18
Regie: Mark Peploe
Angst vor der Dunkelheit Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: James Fox, Fanny Ardant, Paul McGann, Clare Holman, Robert Stephens, Susan Wooldridge, David Thewlis, Ben Keyworth, Catriona MacColl, Sheila Burrell, Frances Cuka

Regie: Michal Bat-Adam
La Femme du déserteur Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Sharon Alexander, Daniele Napolitano, Gidi Gov

Regie: Paule Muret
Rien que des mensonges Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Jacques Perrin, Alain Bashung, Stanislas Carré de Malberg, Christine Pascal, Alexandra Kazan, Dominique Besnehard

Regie: Pierre Beuchot
Aventure de Catherine C. Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Hanna Schygulla, Robin Renucci, André Wilms, Michael Greiling, Christophe Neidhardt, Marilu Marini, Marianne Denicourt, Emmanuelle Cuau, Geneviève Omini, Patty Patrick, Ronald Mills, Christian Erickson

Regie: Nina Companéez
Die große Kapriole Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Robin Renucci, Francis Huster, Bernard Giraudeau, Philippe Laudenbach, Raphaëlle Spencer, Vanessa Dane, Jacques Alric, Jacqueline Jehanneuf, Christian Alers, Dominique Paturel, Tsilla Chelton, Véronique Silver, Marc Dudicourt, Valérie Dréville, Ludmila Mikaël, Jean Davy

Regie: Tony Gatlif
Pleure pas my love Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Jean-Pierre Sentier, Rémi Martin, László Szabó, Mylène, Isabelle Lacamp, Henri Déus

Regie: Jean-Jacques Andrien
Sehnsucht nach Australien Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Jeremy Irons, Tchéky Karyo, Agnès Soral, Hélène Surgère, Maxime Laloux, Patrick Bauchau
FSK 12
Regie: Margarethe von Trotta
Fürchten und Lieben Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Greta Scacchi, Valeria Golino, Peter Simonischek, Sergio Castellitto, Agnès Soral, Paolo Hendel, Jan Biczycki, Ralph Schicha, Gila von Weitershausen
Drama FSK 12
Regie: Ettore Scola
Die Familie Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Emanuele Lamaro, Andrea Occhipinti, Vittorio Gassman, Cecilia Dazzi, Stefania Sandrelli, Jo Champa, Fanny Ardant, Joska Versari, Massimo Dapporto, Carlo Dapporto, Ottavia Piccolo, Athina Cenci, Alessandra Panelli, Monica Scattini, Fabrizio Cerusico, Ricky Tognazzi, Philippe Noiret
Komödie
Regie: Costa-Gavras
Ehrbare Ganoven Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Johnny Hallyday, Fanny Ardant, Guy Marchand, Laurent Romor, Rémi Martin, Juliette Rennes, Caroline Pochon, Ann-Gisel Glass, Fabrice Luchini
FSK 12
Regie: Alain Resnais
Mélo Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Sabine Azéma, Fanny Ardant, Pierre Arditi, André Dussollier, Jacques Dacqmine, Hubert Gignoux, Catherine Arditi

Regie: Michel Deville
Der Tölpel Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Daniel Auteuil, Richard Bohringer, Philippe Léotard, Jeanne Moreau, Michel Piccoli, Claude Piéplu, Jean Yanne

Regie: Pierre-William Glenn
Les Enragés Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, François Cluzet, Jean-Roger Milo, Marie-Christine Rousseau, François Lauzon

Regie: Nadine Trintignant
Die Familienpyramide Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Philippe Noiret, Claudia Cardinale, Fanny Ardant, Jean-Louis Trintignant, Marie Trintignant, Jérôme Anger, Pierre-Loup Rajot, Christian Marquand, Serge Marquand

Regie: Anna Maria Tatò
Desiderio Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Leonardo Treviglio, Francesca De Sapio, Carlo Giuffré, Isa Danieli, Nunzio Gallo, Marta Zoffoli, Francesca Rinaldi
Liebesfilm
Regie: Alain Resnais
Liebe bis in den Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Sabine Azéma, Fanny Ardant, Pierre Arditi, André Dussollier, Jean Dasté, Geneviève Mnich, Jean-Claude Weibel, Louis Castel, Françoise Rigal, Françoise Morhange
Eine Liebe von Swann
Drama FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Eine Liebe von Swann Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Jeremy Irons, Ornella Muti, Alain Delon, Fanny Ardant, Marie-Christine Barrault, Anne Bennent, Nathalie Juvet, Charlotte Kerr, Catherine Lachens, Philippine Pascal, Charlotte de Turckheim

Regie: André Delvaux
Das anonyme Bekenntnis Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Vittorio Gassman, Françoise Fabian, Mathieu Carrière, Claire Wauthion, Philippe Geluck, Anne Chappuis
Auf Liebe und Tod
Krimi FSK 16
Regie: François Truffaut
Auf Liebe und Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Jean-Louis Trintignant, Jean-Pierre Kalfon, Philippe Laudenbach, Philippe Morier-Genoud, Xavier Saint-Macary, Jean-Louis Richard, Caroline Sihol, Anik Belaubre, Georges Koulouris
Musikfilm FSK 6
Regie: Alain Resnais
Das Leben ist ein Roman Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Vittorio Gassman, Ruggero Raimondi, Geraldine Chaplin, Fanny Ardant, Pierre Arditi, Sabine Azéma, André Dussollier, Robert Manuel, Martine Kelly, Samson Fainsilber, Véronique Silver, Philippe Laudenbach, Michel Muller, Bernard-Pierre Donnadieu, Jean-Louis Richard, Valérie Stroh, Caroline Sihol

Regie: Nina Companéez
Evas Töchter Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Edwige Feuillère, Fanny Ardant, Francis Huster, Dominique Blanchar, Micheline Dax, Pierre Dux, Georges Descrières, François Beaulieu, Marilu Marini, Julie Birvar, Hélène Surgère, Roland Blanche, Maria Laborit, Solenn Jarniou
Die Frau nebenan
FSK 12
Regie: François Truffaut
Die Frau nebenan Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Gérard Depardieu, Fanny Ardant, Henri Garcin, Michèle Baumgartner, Véronique Silver, Roger Van Hool, Philippe Morier-Genoud, Olivier Becquaert
FSK 12
Regie: Claude Lelouch
Ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen… Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Robert Hossein, Nicole Garcia, Geraldine Chaplin, James Caan, Daniel Olbrychski, Jorge Donn, Rita Poelvoorde, Macha Méril, Evelyne Bouix, Francis Huster, Fanny Ardant, Raymond Pellegrin, Jean-Claude Brialy, Richard Bohringer, Féodor Atkine, Ginette Garcin, Jacques Villeret

Regie: Nina Companéez
Die Damen von der Küste Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Edwige Feuillère, Françoise Fabian, Fanny Ardant, Francis Huster, Michel Aumont, Evelyne Buyle, Bruno Devoldère, Martine Chevallier, François Perrot, Annie Sinigalia

Regie: Alain Jessua
Die Hunde Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Gérard Depardieu, Victor Lanoux, Nicole Calfan, Pierre Vernier, Fanny Ardant, Philippe Klébert, Régis Porte, Gérard Séty, Philippe Mareuil

Regie: Joël Séria
Marie-poupée Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Jeanne Goupil, André Dussollier, Andréa Ferréol, Bernard Fresson, François Perrot, Marie Mergey, Fanny Ardant, Nathalie Drivet, Alain Flick, Pierre Forget, Dominique Lavanant

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