Schauspieler/in / Regisseur/in

Drew Barrymore

* 22.02.1975 - Culver City, Kalifornien, USA

Über Drew Barrymore

Drew Barrymore

Drew Blyth Barrymore (* 22. Februar 1975 in Culver City, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Model und Filmproduzentin.

Leben

Familie

Drew Blyth Barrymore wurde als jüngster Spross einer Schauspielerdynastie geboren, die sich über vier Generationen erstreckt. Ihre Eltern sind die Ungarin Ildiko Jaid Makó (* 1946), die unter dem Pseudonym Jaid Barrymore bekannt wurde, und John Drew Barrymore (1932–2004). Beide waren ebenfalls Schauspieler, allerdings weniger erfolgreich als ihre Tochter. Ihre Mutter übernahm später die Rolle ihrer Managerin. Ihre beiden Vornamen erhielt sie als Erinnerung an ihre Urgroßeltern. Drew war der Geburtsname ihrer Urgroßmutter Georgina (1854–1893) und Blyth der eigentliche Nachname ihres Urgroßvaters Maurice (1849–1905), der ihn später in Barrymore abänderte.

Die Barrymores galten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als renommierte Film- und Bühnenschauspieler. Bekannt sind neben Drews Großeltern John Barrymore (1882–1942) und Dolores Costello (1905–1979) auch Großonkel Lionel Barrymore (1878–1954) und ihre Großtante Ethel Barrymore (1879–1959).

Drew Barrymore hat drei Halbgeschwister, ihre Taufpaten waren die Schauspielerinnen Sophia Loren und Anna Strasberg sowie der Filmregisseur Steven Spielberg.

Frühe Jahre

Die Schauspielerin wirkte bereits als Säugling im Alter von elf Monaten in einem Werbespot für „Puppy Choice“-Hundefutter mit und debütierte zwei Jahre später erstmals in einem Fernsehfilm, in Suddenly, Love, an der Seite von Joan Bennett. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1980 in Ken Russells Sciencefiction-Thriller Der Höllentrip.[1] Zwei Jahre später, im Alter von sieben Jahren, wurde sie in der Rolle der Gertie, der Freundin von Steven Spielbergs E. T. – Der Außerirdische, weltberühmt.

Im Alter von sieben Jahren war sie der bisher jüngste Star in der renommierten US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live, wo sie einen Sketch vorführte. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen, wie beispielsweise die Stephen-King-Verfilmungen Der Feuerteufel und Katzenauge oder 1984 Triple Trouble, der ihr 1985 eine Nominierung für einen Golden Globe einbrachte. Dennoch kamen mit dem schnellen Ruhm auch erhebliche Probleme, die sie mit wilden Drogen- und Alkoholexzessen in den Fokus der Öffentlichkeit brachte. Der Kinderstar betrank sich erstmals mit neun Jahren auf der Geburtstagsparty von Rob Lowe, rauchte mit zehn Jahren ihren ersten Joint und schnupfte mit zwölf das erste Mal Kokain.[2] Sie brach bereits frühzeitig die High School ab und veröffentlichte nach einem gescheiterten Selbstmordversuch, sowie einem Aufenthalt in einer Nervenklinik, diversen Entziehungskuren und Therapien, 1990 ihre Autobiografie namens Little Girl Lost.

Comeback

Nach der Entlassung aus der psychiatrischen Klinik und überstandenen Drogen- und Alkoholproblemen kam Barrymore zunächst bei verschiedenen Pflegefamilien unter, bezog aber aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit mit 15 Jahren ihre erste eigene Wohnung. Ihre Karriere stagnierte zu jener Zeit, doch es gelang ihr Anfang der 1990er Jahre wieder als Filmschauspielerin erste Erfolge zu feiern. Sie vollzog dabei einen kompletten Imagewechsel weg vom Kinderstar und spielte fortan in Filmrollen selbstbewusste junge Frauen, wie beispielsweise als kaltblütige Verführerin in Poison Ivy – Die tödliche Umarmung oder in Guncrazy. Sie scheute auch nicht davor zurück, als Bösewicht in Erscheinung zu treten, und avancierte schnell zu einem Sexsymbol der 1990er Jahre. So posierte sie 1995 in der Januar Ausgabe des US-Männermagazins Playboy und überraschte im selben Jahr David Letterman mit einem freizügigen Geburtstagstanz in seiner Late Show. Als Reaktion auf ihre Kapriolen schenkte Spielberg ihr zum 20. Geburtstag eine Quilt-Decke mit einer Karte zum Geburtstag, auf der „Cover yourself up“ (dt. Bedecke Dich) geschrieben stand, sowie eine von seinen Special-Effects-Künstlern retuschierte Ausgabe des Playboys, in der sie Barrymores nackte Haut mit Kleidung übermalt hatten.

Dass sie auch als ernstzunehmende Darstellerin überzeugen kann, zeigte sie endgültig als eine der 4 Protagonistinnen in dem mit Humor gespickten, aber sonst durchaus sehr ernsten Western-Drama Bad Girls, und spätestens mit dem Frauen-Roadmovie Kaffee, Milch und Zucker (1995), wo sie neben Whoopi Goldberg spielte und eine durchaus tragische Rolle verkörperte. Für ihre Verkörperung der Casey Roberts in Mad Love – Volle Leidenschaft an der Seite von Chris O’Donnell erntete sie gute Filmkritiken, die sie als einzigen Höhepunkt jener Hollywood-Produktion sahen.[3] Nach einem kurzen Auftritt als Sugar in Batman Forever (1995), sowie Filmrollen in Woody Allens Filmmusical Alle sagen – I love you (1996) und dem Märchenfilm Auf immer und ewig (1998), spielte sie 1996 in Wes Cravens Horrorfilm Scream – Schrei! mit, der ihr den endgültigen Durchbruch als Schauspielerin sowie wohlwollende Kritiken einbrachte.

Ihr Durchbruch

Mit dem im Jahr 1998 erschienenen Kinofilm Eine Hochzeit zum Verlieben mit Adam Sandler konnte Barrymore erstmals eine Gage in Millionenhöhe für sich aushandeln und wirkte ein Jahr später auch hinter den Kulissen aktiv mit. Als ausführende Produzentin war sie nicht nur bei der Entstehung der Komödie Ungeküsst (1999) mit ihrer 1994 gegründeten Firma Flower Films beteiligt, sondern spielte auch gleichzeitig die weibliche Hauptrolle der Journalistin Josie Geller. Weitere Filmproduktionen folgten, bei denen sie teilweise auch als Schauspielerin erfolgreich war.

Großen kommerziellen Erfolg konnte sie mit der Actionkomödie 3 Engel für Charlie aus dem Jahr 2000 verbuchen, in der sie neben Cameron Diaz und Lucy Liu eine der Hauptrollen spielte. Der Film spielte bei Produktionskosten von ca. 92 Millionen US-Dollar weltweit ca. 264,1 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ein.[4] Für ihre Rolle der Dylan Sanders erhielt sie neun Millionen US-Dollar Gage sowie 14 Millionen Dollar für die im Jahr 2003 folgende Fortsetzung 3 Engel für Charlie – Volle Power. 2007 belegte sie mit einer Gagenforderung von geschätzten 10 bis 12 Millionen US-Dollar pro Film Platz acht der bestbezahlten Hollywood-Aktricen.[5] Lob seitens der Kritiker war ihr 2009 mit dem Fernsehfilm Grey Gardens beschieden. Für die Rolle der exzentrischen Verwandten von Jacqueline Kennedy Onassis (gespielt von Jeanne Tripplehorn) gewann Barrymore ihre erste Emmy-Nominierung als Schauspielerin sowie erstmals den Golden Globe Award.

Ebenfalls 2009 legte Drew Barrymore mit Roller Girl (Original: Whip it) ihre erste Regie-Arbeit vor. Diese ist ein Coming-of-Age-Film über ein 17-jähriges Mädchen in der texanischen Provinz. Gespielt wird es von Ellen Page und Drew Barrymore selbst ist auch in einer Nebenrolle zu sehen. Obschon der Film von der Kritik überwiegend positiv beurteilt wurde, kam er in Deutschland erst 2011 mit einer fast zweijährigen Verspätung in die Kinos.[6][7]

Privatleben

Barrymores Liebesleben sorgte in der Klatschpresse aufgrund wechselnder Beziehungen wiederholt für Schlagzeilen. Bisher war sie dreimal verheiratet. Am 20. März 1999 heiratete sie den Barbesitzer Jeremy Thomas, von dem sie sich bereits nach einem Monat, am 28. April 1999, wieder trennte. Im Juli 2001 ehelichte sie den Komiker und Schauspieler Tom Green, den sie nach einem knappen halben Jahr, im Dezember 2001, wieder verließ. Die Ehe wurde am 15. Oktober 2002 offiziell geschieden. Zwischen November 2007 und 2010 war sie mit ihrem Schauspielerkollegen Justin Long liiert.[8][9]

Am 2. Juni 2012 heiratete Drew Barrymore den Kunsthändler Will Kopelman auf ihrem Anwesen in Kalifornien. Der Hochzeit ging eine fünfmonatige Verlobungsphase voraus.[10][11] Im September 2012 wurde sie Mutter einer Tochter.[12][13]

Außerdem ist sie Patentante von Courtney Loves und Kurt Cobains Tochter Frances Bean. Immer wieder zeigt sie auch humanitäres Engagement, spendete z. B. 2008 eine Million US-Dollar für das World Food Programme (Welternährungsprogramm) der Vereinten Nationen. Sie ist zudem als Botschafterin für das Programm tätig.[14]

Filmografie (Auswahl)

  • 1978: Plötzlich Liebe (Fernsehfilm)
  • 1980: Drehgestell (Fernsehfilm)
  • 1980: Der Höllentrip (Altered States)
  • 1982: E. T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
  • 1984: Der Feuerteufel (Firestarter)
  • 1984: Triple Trouble (Irreconcilable Differences)
  • 1985: Katzenauge (Cat’s Eye)
  • 1986: Abenteuer im Spielzeugland (Babes in Toyland)
  • 1989: Wilder Sand (Far from Home)
  • 1989: Zweites Glück (See You in the Morning)
  • 1992: Colors of Crime (Sketch Artist)
  • 1992: Gun Crazy – Junge Killer (Guncrazy)
  • 1992: Poison Ivy – Die tödliche Umarmung (Poison Ivy)
  • 1992: Spaceshift (Waxwork II: Lost in Time)
  • 1992: 2000 Malibu Road (Miniserie)
  • 1993: Amy Fisher – Tödliche Lolita (The Amy Fisher Story, Fernsehfilm)
  • 1993: Cold Heart – Der beste Bulle von L.A. (No Place to Hide)
  • 1993: Mask of Murder 2 (Doppelgänger) (Doppelganger)
  • 1993: Wayne's World 2
  • 1994: Bad Girls
  • 1995: Mad Love – Volle Leidenschaft (Mad Love)
  • 1995: Kaffee, Milch und Zucker (Boys on the Side)
  • 1995: Batman Forever
  • 1996: Alle sagen – I love you (Everyone Says I Love You)
  • 1996: Scream – Schrei! (Scream)
  • 1997: Bloody Wedding – Die Braut muss warten (Best Men)

  • 1997: Wishful Thinking
  • 1998: Eine Hochzeit zum Verlieben (The Wedding Singer)
  • 1998: Verliebt in Sally (Home Fries)
  • 1998: Auf immer und ewig (Ever After: A Cinderella Story)
  • 1999: Ungeküsst (Never Been Kissed)
  • 2000: Mittendrin und voll dabei (Skipped Parts)
  • 2000: 3 Engel für Charlie (Charlie’s Angels)
  • 2000: Titan A.E.
  • 2001: Donnie Darko
  • 2001: Unterwegs mit Jungs (Riding in Cars with Boys)
  • 2002: Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind (Confessions of a Dangerous Mind)
  • 2003: 3 Engel für Charlie – Volle Power (Charlie’s Angels: Full Throttle)
  • 2003: Der Appartement Schreck (Duplex)
  • 2004: 50 erste Dates (50 First Dates)
  • 2005: Ein Mann für eine Saison (Fever Pitch)
  • 2007: Mitten ins Herz – Ein Song für Dich (Music and Lyrics)
  • 2007: Glück im Spiel (Lucky You)
  • 2008: Beverly Hills Chihuahua (Sprechrolle)
  • 2009: Er steht einfach nicht auf Dich (He’s just not that into you)
  • 2009: Die exzentrischen Cousinen der First Lady (Grey Gardens)
  • 2009: Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg (Whip it) (Regisseurin)
  • 2009: Everybody’s Fine
  • 2010: Verrückt nach dir (Going the Distance)
  • 2012: Der Ruf der Wale (Big Miracle)

Auszeichnungen

Drew Barrymore wurde mehrfach für ihre schauspielerischen Leistungen mit internationalen Filmauszeichnungen geehrt. Bereits 1983 gewann sie einen Young Artist Award für ihre Mitwirkung in E. T. – Der Außerirdische, gefolgt von zwei Golden-Globe-Nominierungen für Triple Trouble (1984) und Guncrazy (1992). 2010 erhielt sie für Grey Gardens den Preis der Hollywood Foreign Press Association.

Im Jahr 2001 war sie erstmals als schlechteste Nebendarstellerin in Freddy Got Fingered, sowie zwei Jahre später als schlechteste Schauspielerin in Der Appartement Schreck für eine Goldene Himbeere nominiert.

Am 3. Februar 2004 wurde die Schauspielerin mit einem Stern auf dem Hollywood Walk of Fame verewigt.

Am 27. April 2007 kam Drew Barrymore auf das Titelblatt des US-Magazins People, nachdem sie auf Platz eins der Liste der schönsten Menschen der Welt gewählt wurde.[15]

2010 gewann Barrymore für Grey Garden ihren ersten Golden Globe Award (Beste Hauptdarstellerin in einer Mini-Serie oder Fernsehfilm) sowie den Screen Actors Guild Award.

Literatur

  • Drew Barrymore: Little Girl Lost. Autobiografie mit Co-Autor Todd Gold. Pocket Books, New York 1991, ISBN 0-671-68923-1.
  • Georg Seeßlen: Drew Barrymore. Bertz, Berlin 2001, ISBN 3-929470-34-9.

Einzelnachweise

  1. Georg Seeßlen: Drew Barrymore, Bertz Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-929470-34-9, S. 29ff.
  2. vgl. International Herald Tribune vom 9. März 1993
  3. vgl. Frankfurter Rundschau vom 22. September 1995: „Das einzige, was über die selbstzufriedene Oberfläche des Films herausragt und ihn erwähnenswert macht, ist das subtile und rührende Schauspiel von Drew Barrymore, ihr scheinbar müheloses Oszillieren zwischen den verschiedenen Konfigurationen des Wahnsinns“
  4. Business Data for Charlie's Angels
  5. vgl. Top actress salaries are quoteworthy bei hollywoodreporter.com (30. November 2007)
  6. David Kleingers: Regiedebüt von Drew Barrymore. Dieses "Roller Girl" reißt mit. auf: Spiegel Online. 1. September 2011
  7. Whip it auf Rotten Tomatoes am 1. September 2009
  8. Exhausted Drew Barrymore Is Ready for a RebirthPeople, Eunice Oh, abgerufen am: 12.07.2010
  9. Breakup with Drew Barrymore leaves Justin Long too 'distraught' to workDaily News, Amanda L. Pentler, abgerufen am: 12.07.2010
  10. http://kurier.at/freizeit/leute/4502461-drew-barrymore-hat-eine-tochter.php
  11. http://www.stern.de/lifestyle/leute/drew-barrymore-im-mutterglueck-schauspielerin-bringt-tochter-zur-welt-1903585.html
  12. Website des World Food Programme
  13. PEOPLE's Most Beautiful stars of 2007, Artikel auf people.com, Abgerufen am 26. April 2007

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Drew Barrymore hat mitgespielt in

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Im Himmel trägt man hohe Schuhe
Drama FSK 6
Regie: Catherine Hardwicke
Im Himmel trägt man hohe Schuhe Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Toni Collette, Dominic Cooper, Paddy Considine, Tyson Ritter, Mem Ferda, Noah Huntley, Jacqueline Bisset, Janice Acquah, Charlotte Ubben, Shola Adewusi, Honor Kneafsey, Anjli Mohindra, Ryan Lennon Baker, Joanna Bobin, Eileen Davies, Sophie Holland
Urlaubsreif
Komödie FSK 0
Regie: Frank Coraci
Urlaubsreif Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Adam Sandler, Wendi McLendon-Covey, Bella Thorne, Terry Crews, Joel McHale, Lauren Lapkus, Kevin Nealon, Dan Patrick, Alyvia Alyn Lind, Susan Yeagley, Emma Fuhrmann
Der Ruf der Wale
Drama FSK 6
Regie: Ken Kwapis
Der Ruf der Wale Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: John Krasinski, Drew Barrymore, John Pingayak, Ahmaogak Sweeney, John Chase, Ishmael Angalook Hope, Othniel Oomittuk junior, Andrew Daly, Ted Danson, Kristen Bell, Dermot Mulroney, Tim Blake Nelson, Vinessa Shaw
Verrückt nach dir
Komödie FSK 6
Regie: Nanette Burstein
Verrückt nach dir Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Justin Long, Charlie Day, Jason Sudeikis, Christina Applegate, Ron Livingston, Rob Riggle, Oliver Jackson-Cohen, Jim Gaffigan, June Diane Raphael
Er steht einfach nicht auf Dich
Komödie
Regie: Ken Kwapis
Er steht einfach nicht auf Dich Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Ginnifer Goodwin, Ben Affleck, Jennifer Aniston, Drew Barrymore, Jennifer Connelly, Kevin Connolly, Bradley Cooper, Scarlett Johansson, Justin Long, Kris Kristofferson, Busy Philipps
FSK 12
Regie: Drew Barrymore
Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Ellen Page, Marcia Gay Harden, Kristen Wiig, Drew Barrymore, Juliette Lewis, Jimmy Fallon, Alia Shawkat, Eve, Zoë Bell, Ari Graynor, Eulala Scheel, Andrew Wilson, Carlo Alban, Landon Pigg, Rachel Piplica, Kirsten Adolfi, Daniel Stern
Everybody’s Fine
Drama FSK 6
Regie: Kirk Jones
Everybody’s Fine Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Robert De Niro, Drew Barrymore, Sam Rockwell, Kate Beckinsale, Lucian Maisel, James Frain, Melissa Leo, Katherine Moennig
Glück im Spiel
Drama
Regie: Curtis Hanson
Glück im Spiel Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Eric Bana, Drew Barrymore, Robert Duvall, Debra Messing, Horatio Sanz, Charles Martin Smith, Danny Hoch, Saverio Guerra, Robert Downey Jr., Jean Smart, Michael Shannon, Evan Jones
Mitten ins Herz – Ein Song für dich
Komödie FSK 0
Regie: Marc Lawrence
Mitten ins Herz – Ein Song für dich Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Hugh Grant, Drew Barrymore, Haley Bennett, Brad Garrett, Scott Porter, Zak Orth, Brooke Tansley, Jason Antoon, Jeremy Karson, Kristen Johnston, Matthew Morrison, Toni Trucks, Lanette Ware, Campbell Scott, Billy Griffith
Ein Mann für eine Saison
Komödie FSK 0
Regie: Peter Farrelly, Bobby Farrelly
Ein Mann für eine Saison Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Jimmy Fallon, Jason Spevack, Jack Kehler, Scott Severance, Jessamy Finet, Maureen Keiller, Lenny Clarke, Ione Skye, KaDee Strickland, Marissa Jaret Winokur, Evan Helmuth, Brandon Craggs, Brett Murphy, Siobhan Fallon
50 erste Dates
Komödie FSK 6
Regie: Peter Segal
50 erste Dates Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Adam Sandler, Drew Barrymore, Rob Schneider, Sean Astin, Dan Aykroyd, Blake Clark, Lusia Strus, Allen Covert, Amy Hill, Pomaika'i Brown
Drei Engel für Charlie – Volle Power
FSK 12
Regie: McG
Drei Engel für Charlie – Volle Power Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Cameron Diaz, Drew Barrymore, Lucy Liu, Luke Wilson, John Cleese, Bernie Mac, Matt LeBlanc, Crispin Glover, Justin Theroux, Robert Patrick, Demi Moore, Rodrigo Santoro, Pink, Eve, Ashley Olsen, Mary-Kate Olsen, Jaclyn Smith
Der Appartement Schreck
Komödie
Regie: Danny DeVito
Der Appartement Schreck Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Ben Stiller, Drew Barrymore, Eileen Essell, Harvey Fierstein, Justin Theroux, James Remar
Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind
Drama FSK 12
Regie: George Clooney
Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Dick Clark, Sam Rockwell, Michelle Sweeney, Drew Barrymore, Chelsea Ceci, Michael Cera, George Clooney, Julia Roberts, Rutger Hauer, Robert John Burke
Donnie Darko
FSK 16
Regie: Richard Kelly
Donnie Darko Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Jake Gyllenhaal, Jena Malone, Mary McDonnell, Holmes Osborne, James Duval, Patrick Swayze, Ashley Tisdale, Katharine Ross, Drew Barrymore, Beth Grant, Maggie Gyllenhaal, Daveigh Chase, Noah Wyle, Patience Cleveland, Alex Greenwald, Jolene Purdy, David Moreland
Freddy Got Fingered

Regie: Tom Green
Freddy Got Fingered Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Tom Green, Rip Torn, Marisa Coughlan, Eddie Kaye Thomas, Harland Williams, Anthony Michael Hall, Julie Hagerty, Drew Barrymore, Shaquille O'Neal
Unterwegs mit Jungs
Komödie FSK 12
Regie: Penny Marshall
Unterwegs mit Jungs Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Steve Zahn, Adam Garcia, Logan Lerman, Cody Arens, Logan Arens, Brittany Murphy, James Woods, Lorraine Bracco, Maggie Gyllenhaal, Skye McCole Bartusiak, Alxia Landeau
3 Engel für Charlie
Actionfilm FSK 12
Regie: Joseph McGinty Nichol
3 Engel für Charlie Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Cameron Diaz, Drew Barrymore, Lucy Liu, Bill Murray, Sam Rockwell, Kelly Lynch, Tim Curry, Crispin Glover, Luke Wilson, John Forsythe, Matt LeBlanc, Tom Green, LL Cool J, Sean Whalen, Steve Carell, Karen McDougal, Melissa McCarthy
FSK 12
Regie: Tamra Davis
Mittendrin und voll dabei Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Jennifer Jason Leigh, Drew Barrymore, Mischa Barton, Bug Hall, R. Lee Ermey, Michael Greyeyes, Rick Ravanello
Ungeküsst
Liebesfilm FSK 6
Regie: Raja Gosnell
Ungeküsst Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Michael Vartan, David Arquette, Molly Shannon, Leelee Sobieski, Jeremy Jordan, John C. Reilly, Garry Marshall, Marley Shelton, Jessica Alba, Jordan Ladd, Sean Whalen, Cress Williams
Auf immer und ewig
FSK 6
Regie: Andy Tennant
Auf immer und ewig Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Dougray Scott, Anjelica Huston, Patrick Godfrey, Megan Dodds, Melanie Lynskey, Timothy West, Judy Parfitt, Jeanne Moreau, Jeroen Krabbé, Lee Ingleby, Kate Lansbury, Matyelok Gibbs, Walter Sparrow, Anna Maguire, Elizabeth Earl, Alex Pooley
FSK 6
Regie: Frank Coraci
Eine Hochzeit zum Verlieben Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Adam Sandler, Drew Barrymore, Christine Taylor, Allen Covert, Matthew Glave, Ellen Albertini Dow, Angela Featherstone, Alexis Arquette, Christina Pickles, Jodi Thelen, Billy Idol, Steve Buscemi
FSK 12
Regie: Dean Parisot
Verliebt in Sally Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Luke Wilson, Catherine O'Hara, Jake Busey, Chris Ellis, John Hawkes, Shelley Duvall, Daryl Mitchell
Bloody Wedding – Die Braut muss warten
FSK 18
Regie: Tamra Davis
Bloody Wedding – Die Braut muss warten Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Dean Cain, Andy Dick, Sean Patrick Flanery, Mitchell Whitfield, Luke Wilson, Fred Ward, Raymond J. Barry, Drew Barrymore, Brad Dourif
FSK 6
Regie: Adam Park
Wishful Thinking Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Jennifer Beals, Desiree Casado, Mel Gorham, James LeGros, Joe Mosso, Lázaro Pérez
Alle sagen: I love you
Musikfilm FSK 6
Regie: Woody Allen
Alle sagen: I love you Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Woody Allen, Julia Roberts, Goldie Hawn, Alan Alda, Drew Barrymore, Edward Norton, Natalie Portman, Natasha Lyonne
Scream – Schrei!
FSK 16
Regie: Wes Craven
Scream – Schrei! Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette, Skeet Ulrich, Matthew Lillard, Rose McGowan, Jamie Kennedy, W. Earl Brown, Liev Schreiber, Drew Barrymore, Lawrence Hecht, Roger Jackson
Liebesfilm FSK 12
Regie: Antonia Bird
Mad Love – Volle Leidenschaft Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Chris O’Donnell, Drew Barrymore, Matthew Lillard, Richard Chaim, Robert Nadir, Joan Allen, Jude Ciccolella, Amy Sakasitz, T.J. Lowther, Kevin Dunn
Batman Forever
Actionfilm FSK 12
Regie: Joel Schumacher
Batman Forever Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Val Kilmer, Tommy Lee Jones, Jim Carrey, Nicole Kidman, Chris O’Donnell, Michael Gough, Pat Hingle, Drew Barrymore, Debi Mazar, Elizabeth Sanders, René Auberjonois, Joe Grifasi, Dennis Paladino, Kimberly Scott, Jon Favreau, Ed Begley, Jr.
FSK 12
Regie: Herbert Ross
Kaffee, Milch und Zucker Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Whoopi Goldberg, Mary-Louise Parker, Drew Barrymore, Matthew McConaughey, James Remar, Jude Ciccolella, Jon Seda, Dennis Boutsikaris
Bad Girls
FSK 12
Regie: Jonathan Kaplan
Bad Girls Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Madeleine Stowe, Mary Stuart Masterson, Andie MacDowell, Drew Barrymore, James Russo, James LeGros, Dermot Mulroney, Robert Loggia, Jim Beaver, Nick Chinlund, Neil Summers, Beulah Quo
FSK 18
Regie: Avi Nesher
Mask of Murder 2 (Doppelgänger) Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, George Newbern, Dennis Christopher, Leslie Hope, Sally Kellerman
Colors of Crime
FSK 16
Regie: Phedon Papamichael
Colors of Crime Userwertung:

Produktionsjahr: 1992
Schauspieler/innen: Jeff Fahey, Sean Young, Frank McRae, Drew Barrymore, Tchéky Karyo, James Tolkan
Guncrazy
FSK 18
Regie: Tamra Davis
Guncrazy Userwertung:

Produktionsjahr: 1992
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, James LeGros, Robert Greenberg, Rodney Harvey, Jeremy Davies, Dan Eisenstein, Joe Dallesandro, Willow Tipton, Ione Skye, Billy Drago, Tracey Walter, Michael Ironside
FSK 16
Regie: Katt Shea
Poison Ivy – Die tödliche Umarmung Userwertung:

Produktionsjahr: 1992
Schauspieler/innen: Sara Gilbert, Drew Barrymore, Tom Skerritt, Cheryl Ladd, Alan Stock, Leonardo DiCaprio
FSK 16
Regie: Richard Danus
Cold Heart – Der beste Bulle von L.A. Userwertung:

Produktionsjahr: 1992
Schauspieler/innen: Illana Diamant, Kris Kristofferson, Drew Barrymore, Martin Landau, O.J. Simpson, Dey Young, Bruce Weitz, Seth Marten, Lydie Denier
FSK 18
Regie: Anthony Hickox
Spaceshift Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Zach Galligan, Monika Schnarre, Martin Kemp, Bruce Campbell, Michael Des Barres, Jim Metzler, Sophie Ward, Marina Sirtis, Billy Kane, David Carradine, Maxwell Caulfield, Patrick Macnee, Drew Barrymore
FSK 18
Regie: Meiert Avis
Lolita Kill Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Matt Frewer, Drew Barrymore, Richard Masur, Karen Austin, Susan Tyrrell, Andras Jones, Dick Miller, Anthony Rapp, Connie Sawyer, Jennifer Tilly, Stephanie Walski

Regie: Alan J. Pakula
Zweites Glück Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Jeff Bridges, Alice Krige, Farrah Fawcett, Drew Barrymore, Lukas Haas, David Dukes, Frances Sternhagen, George Hearn, Theodore Bikel, Linda Lavin, Heather Lilly, Macaulay Culkin
FSK 6
Regie: Clive Donner
Abenteuer im Spielzeugland Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, Richard Mulligan, Eileen Brennan, Keanu Reeves, Jill Schoelen, Googy Gress, Pat Morita, Rolf Knie, Gaston Häni
Katzenauge
FSK 16
Regie: Lewis Teague
Katzenauge Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Drew Barrymore, James Woods, Alan King, Kenneth McMillan, Robert Hays, Patricia Kalember
Der Feuerteufel
FSK 16
Regie: Mark L. Lester
Der Feuerteufel Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: David Keith, Drew Barrymore, Heather Locklear, Martin Sheen, George C. Scott, Louise Fletcher
FSK 12
Regie: Charles Shyer
Triple Trouble Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Ryan O'Neal, Shelley Long, Drew Barrymore, Sam Wanamaker, Allen Garfield, Sharon Stone
E.T. – Der Außerirdische
FSK 6
Regie: Steven Spielberg
E.T. – Der Außerirdische Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Tamara De Treaux, Henry Thomas, Drew Barrymore, Dee Wallace, Robert MacNaughton, Peter Coyote
Der Höllentrip
Science-Fiction FSK 16
Regie: Ken Russell
Der Höllentrip Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: William Hurt, Blair Brown, Bob Balaban, Charles Haid, Drew Barrymore, George Gaynes

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