Schauspieler/in

Charles Bronson

* 03.11.1921 - Ehrenfeld, Pennsylvania
† 30.08.2003 Los Angeles

Über Charles Bronson

Charles Bronson

Charles Bronson (geboren als Charles Dennis Buchinsky; * 3. November 1921 in Ehrenfeld, Pennsylvania; † 30. August 2003 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler lipka-tatarischer Abstammung.

Ab den späten 1960er Jahren zählte Bronson ein gutes Jahrzehnt lang zu den weltweit populärsten Stars. Er spielte in der Regel wortkarge Helden in Western und Actionfilmen. Besondere Berühmtheit erlangte er so 1968 in dem Westernepos Spiel mir das Lied vom Tod in der Rolle eines mysteriösen Revolvermannes. Einer seiner erfolgreichsten Filme war der Thriller Ein Mann sieht rot (1974), der Selbstjustiz zum Thema hatte.

Leben

Charles Bronson wurde 1921 als elftes von insgesamt 15 Kindern einer armen litauischen Einwandererfamilie geboren. Seine Mutter war amerikanische Staatsbürgerin, sein Vater, ein Bergmann, wurde später eingebürgert. Bronsons Familie stammt von den Lipka-Tataren ab, einem muslimischen Turkvolk aus Litauen, eine Herkunft, die sich noch im Aussehen des Darstellers widerspiegelt.

In seiner Jugend wurde in der Familie kein Englisch gesprochen. Bronson absolvierte die High School, während seine Geschwister ohne Schulabschluss blieben. Er sprach fließend Russisch, Litauisch und Griechisch. Als sein Vater starb, war er zehn Jahre alt. Um seine Familie zu unterstützen, arbeitete er im Alter von 16 Jahren zusammen mit seinen Brüdern in einem Kohlebergwerk, wie es ihr Vater getan hatte. Die harte Akkordarbeit unter Tage, die er vier Jahre lang ausübte, habe er gehasst. In dieser Zeit saß Bronson zudem zweimal im Gefängnis – wegen eines Ladendiebstahls und einer Schlägerei.

Im Zweiten Weltkrieg war Bronson Bordschütze in einem B-29-Bomber und wurde wegen einer Verletzung mit dem Purple Heart ausgezeichnet. Nach Kriegsende arbeitete er als Boxer und Gelegenheitsarbeiter, dann studierte er Kunst in Philadelphia. Er war zeitlebens an der Malerei interessiert und stellte, als er bereits ein Filmstar war, unter seinem Geburtsnamen Buchinsky mit Erfolg Bilder aus.

Er war als Bühnenarbeiter tätig und ging ans Pasadena Playhouse, wo er kleinere Rollen übernahm. In den späten 1940er Jahren teilte er sich eine Zeitlang ein Apartment mit seinem Kollegen Jack Klugman, mit dem ihn eine Freundschaft verband.[1] Nachdem Filmregisseur Henry Hathaway auf ihn aufmerksam geworden war, gab er ihm 1951 seine erste kleine Hollywood-Rolle.

Zwischen 1949 und 1967 war Charles Bronson mit Harriet Tendler verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. 1968 heiratete er seine Kollegin Jill Ireland; mit ihr trat er in 17 Filmen zusammen auf. Bronson hatte sie über seinen Kollegen David McCallum kennengelernt, mit dem er 1963 in Gesprengte Ketten aufgetreten war. Ireland hatte sich 1967 von McCallum scheiden lassen. [2]

Bronson und Ireland bildeten mit den drei Kindern aus ihrer ersten Ehe sowie Bronsons beiden Kindern aus erster Ehe und mit der gemeinsamen Tochter Zuleika (* 1971) eine Großfamilie. 1983 adoptierte das Ehepaar ein weiteres Kind namens Katrina Holden, nachdem dessen Mutter gestorben war. Bronsons Adoptivsohn Jason starb 1989 an einer Überdosis Drogen. Bronson lebte mit seiner Familie abwechselnd auf einer großen Farm in Vermont[3] und auf seinen Anwesen in Bel Air und Malibu.[4]

Jill Ireland, mit der Bronson über 22 Jahre verheiratet war, erlag 1990 ihrer langjährigen Krebserkrankung.[1]

1998 heiratete der Schauspieler die vierzig Jahre jüngere Fernsehproduzentin Kim Weeks. In den späten 1990er Jahren erkrankte er an Alzheimer und beendete seine Schauspielkarriere. Charles Bronson starb am 30. August 2003 im Alter von 81 Jahren im Cedars-Sinai Hospital in Los Angeles an einer Lungenentzündung. Schon zwei Wochen vorher hatten die Medien gemeldet, dass der bekannte Schauspieler im Sterben liege.[1]

Von Kollegen wurde Bronson oft als schweigsam und unzugänglich beschrieben. Er saß manchmal lange in einer Ecke, ließ sich die Instruktionen vom Regisseur erläutern und sprach erst, wenn die Kamera lief. Bronson erklärte, seine harte und entbehrungsreiche Kindheit habe seinen Charakter geformt. Der Schauspieler schirmte sein Privatleben hermetisch vor der Öffentlichkeit ab und gab ungern Interviews. Freunde hatte Bronson, glaubt man seinen eigenen Worten, keine: "Ich habe und brauche keine Freunde. Meine Kinder sind meine Freunde."

Werk

1949 bis 1967

1949 debütierte Charles Bronson als TV-Darsteller. In seinen ersten Filmen (ab 1951) trat er noch unter seinem Familiennamen „Charles Buchinsky“ auf. Im Horrorklassiker Das Kabinett des Professor Bondi (1953) agierte er als Assistent des wahnsinnigen Wachsbildhauers Vincent Price. Er wurde in Western wie Vera Cruz (1954) oder Massai – Der große Apache (1954) eingesetzt, stand aber immer weit unten auf der Besetzungsliste und konnte sich während der 1950er Jahre in Hollywood nicht wirklich profilieren. Er spielte kleinere Rollen in mehreren Dutzend Filmen und wurde während dieser Zeit aufgrund seiner äußeren Erscheinung häufig als Schurke eingesetzt.

Um während der McCarthy-Ära nicht für einen Russen gehalten zu werden, änderte der Schauspieler Mitte der 1950er Jahre seinen Nachnamen und tauchte in den Besetzungslisten fortan als Charles Bronson auf (diesen Namen übernahm er von der Bronson Gate in der Nähe der Paramount-Studios). Während der 1950er Jahre war er regelmäßig im Fernsehen zu sehen und spielte in Serien wie Rauchende Colts, Yancy Derringer oder Der Mann mit der Kamera (1958-1960). Seine profilierteste Rolle spielte Bronson während dieser Zeit in dem B-Film Revolver-Kelly (1958), in dem er unter der Regie von Roger Corman den berüchtigten Bankräuber George R. Kelly darstellte.

Während der 1960er Jahre trat Bronson in einigen kommerziell sehr erfolgreichen Filmen auf, seine Rollen wurden zunehmend größer und profilierter, bis er am Ende des Jahrzehnts als Top-Star etabliert war.

1960 gelang ihm der entscheidende Karrieresprung, als ihn John Sturges als einen der Glorreichen Sieben besetzte. Der gleichnamige Westernklassiker mit Yul Brynner und Steve McQueen in den Hauptrollen war ein durchschlagender Erfolg an den Kinokassen. Bronson spielte erstmals eine profilierte Rolle in einem großen Hollywoodfilm. Er wechselte außerdem das Image, er war im Kino fortan fast nur noch in positiv besetzten Rollen zu sehen.

Regisseur Sturges gab Bronson 1963 in Gesprengte Ketten auch die Rolle eines klaustrophobischen Kriegsgefangenen im Zweiten Weltkrieg, der zusammen mit mehreren Dutzend Kameraden aus einem deutschen Gefangenenlager flüchtet. Dieser epische, mit zahlreichen Stars besetzte Streifen wurde ebenfalls zu einem Klassiker und großen kommerziellen Erfolg.

1962 spielte Bronson an der Seite von Elvis Presley in dem Unterhaltungsfilm Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe (Kid Galahad) dessen Boxtrainer. 1967 zählte er zum Dreckigen Dutzend und stellte neben Lee Marvin den einzigen Überlebenden des bekannten Kommandos dar. Obwohl der etablierte Star Marvin die Hauptrolle spielte, erschien Bronsons Part als nahezu gleichrangig. Der harte Kriegsfilm, in dem auch kommende Stars wie Donald Sutherland oder Telly Savalas auftraten, zählte zu den größten Filmerfolgen der späten 1960er Jahre und brachte Bronsons Karriere weiter voran.

Bis 1967 spielte er auch regelmäßig Rollen in bekannten Fernsehserien wie Bonanza oder Auf der Flucht. Er war allerdings nie Hauptdarsteller einer TV-Serie.

1968 bis 1979

Nachdem er bereits zwei Jahrzehnte als Schauspieler gearbeitet hatte, gelang dem 47-Jährigen 1968 der Durchbruch zum Kino-Star.

Mitte der 1960er Jahre hatte Bronson es mehrfach abgelehnt, in einem Italo-Western von Regisseur Sergio Leone aufzutreten (Für eine Handvoll Dollar etc.). 1968 gelang es Leone endlich, ihn für sein Western-Epos Spiel mir das Lied vom Tod zu engagieren. Der Regisseur musste den zur damaligen Zeit nicht besonders angesehenen Schauspieler gegen viele Widerstände durchsetzen. Mit Bemerkungen wie: "Charley Bronson? Sie wollen uns wohl hochnehmen?!" hätten die Produzenten auf sein Ansinnen reagiert, dem Schauspieler eine der vier Hauptrollen in dem prestigeträchtigen, hochbudgetierten Westernprojekt zu geben. Doch man versuchte vergebens, den Regisseur davon zu überzeugen, stattdessen einen etablierten Star zu engagieren.

Leone wechselte mit seinem Projekt schließlich von der ursprünglich vorgesehenen Produktionsgesellschaft United Artists zu Paramount Pictures. Ursache dafür sollen die Diskrepanzen bei der Wahl des Hauptdarstellers gewesen sein.

Spiel mir das Lied vom Tod zeigt Bronson in der Rolle eines mundharmonikaspielenden Revolvermannes, der einen sadistischen Schurken (Henry Fonda) zur Strecke bringt. Regisseur Leone hatte Fonda, dem größten Star des Films, die Entscheidung überlassen, ob er den Schurken oder den Helden spielen wollte. Nachdem Fonda Bronson den positiven Part überlassen hatte, fand dieser in der Rolle des schweigsamen Rächers ein passgenaues Image. Regisseur Leone setzte Bronson zu den Klängen von Ennio Morricones berühmter Mundharmonikamelodie als überlebensgroßen Charakter in Szene und verstärkte so den Mythos des Schauspielers, der beispielsweise in Frankreich den Beinamen Das heilige Monster erhielt.

Spiel mir das Lied vom Tod wurde – allerdings nicht in den USA – zu einem Riesenerfolg und ging als Klassiker in die Filmgeschichte ein. In Frankreich und Deutschland (wo er mit 13 Millionen Zuschauern zu einem der bis heute erfolgreichsten Kinofilme wurde) lief Leones Western mitunter jahrelang in den Kinos. Vor allem in Europa und Asien avancierte Charles Bronson nach diesem Erfolg als Action- und Westerndarsteller zu einem der populärsten Stars. Der muskulöse Darsteller mit den zerfurchten Zügen und dem undurchdringlichen Gesichtsausdruck spielte in der Regel Männer, die selbstsicher und latent bedrohlich wirkten.

1968 spielte Bronson an der Seite von Alain Delon in dem französischen Thriller Du kannst anfangen zu beten einen ehemaligen Fremdenlegionär, der in kriminelle Machenschaften verwickelt wird. In dem Western Rivalen unter roter Sonne des Regisseurs Terence Young aus dem Jahr 1971 spielte Bronson zusammen mit Delon, Ursula Andress und Toshiro Mifune.

In dem Western Chatos Land verkörperte er 1972 einen Halbindianer, der sich für die Vergewaltigung seiner Frau rächt, indem er die Täter (eine Truppe verkommener Weißer) in der Wüste angreift. Sein Image als schweigsamer Rächer war in der Rolle des nahezu stummen Indianers, der seine Feinde nacheinander eiskalt abschlachtet, extrem verdichtet. Der durchtrainierte Star trat dabei über weite Strecken nur mit einem Lendenschurz bekleidet auf. Mit Chatos Land begann Bronson seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Regisseur Michael Winner, mit dem er sechs Filme drehte und der auch den Actionthriller Kalter Hauch (1972) inszenierte, in dem Bronson als Auftragskiller, der einen jungen Nachfolger anlernt, zu sehen ist.

In den frühen 1970er Jahren hatte Bronson seinen Karrierehöhepunkt erreicht und war mit zahlreichen Filmen weltweit erfolgreich. Mit dem Selbstjustiz-Thriller Ein Mann sieht rot (Death Wish), wiederum unter der Regie von Michael Winner, landete er 1974 seinen wohl größten Kassenhit und konnte sich erstmals auch in seinem Heimatland USA als führender Star profilieren. Der kontrovers diskutierte Film zeigte Bronson in der Rolle eines friedlichen Architekten, der in den Straßen von New York zum Rächer wird, weil seine Frau ermordet und seine Tochter vergewaltigt wurde.

Zusammen mit anderen bekannten New-York-Filmen dieser Ära (French Connection, Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123, Taxi Driver etc.) spiegelte Ein Mann sieht rot ein damals weit verbreitetes Unbehagen über das unsichere Leben in der weltberühmten Metropole. In der Rolle des Durchschnittsbürgers Paul Kersey, der das Recht selbst in die Hand nimmt, traf Bronson den Zeitgeist und personifizierte ganz offensichtlich die heimlichen Sehnsüchte zahlreicher Kinozuschauer. Der deutsche Filmtitel ging in die Umgangssprache ein.

Mit Mitte 50 zählte Bronson nun auch zu den Hollywood-Superstars und war jahrelang in den für ihn typischen Genrefilmen erfolgreich. Er drehte Western (Nevada-Pass, 1975, Der weiße Büffel, 1977), Actionthriller (Das Gesetz bin ich, 1974, Telefon, 1977) und Abenteuerfilme (Capoblanco, 1980, Yukon, 1981) und war bis zum Ende des Jahrzehnts neben Clint Eastwood und Steve McQueen der populärste Star dieser Genres.

1980 bis 1999

In den 1980er Jahren, als Bronson die 60 überschritten hatte, ließ seine Popularität deutlich nach. Er trat zwar bis in die 1990er Jahre in Action-Filmen auf, doch das Publikum wandte sich während dieser Zeit neuen Genre-Stars wie Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone oder Bruce Willis zu, die zum Teil Jahrzehnte jünger waren.

Während der 1980er Jahre drehte Bronson zahlreiche Filme für die Produktionsgesellschaft Cannon Films, die zu dieser Zeit stark im Action-Genre engagiert war und die Karrieren von Darstellern wie Chuck Norris oder Jean-Claude van Damme förderte. Cannon produzierte quasi am Fließband kostengünstige Filme, die sich an großen Hollywood-Erfolgen anlehnten. Diese Produktionen, auch die mit Bronson, wurden aber von der Kritik in der Regel ablehnend aufgenommen - und Cannon meldete Ende 1980er Jahre Konkurs an.

Bis 1994 drehte Bronson vier Fortsetzungen seines Erfolgsfilms Ein Mann sieht rot, die aber nicht mehr annähernd so erfolgreich waren wie der Originalfilm von 1974. In den letzten Folgen hatte Bronson bereits das Rentenalter überschritten. 1987 stand er für Der Mordanschlag ein letztes Mal mit seiner Ehefrau Jill Ireland vor der Kamera.

In den 1990er Jahren war Bronson überwiegend in Fernsehfilmen zu sehen und spielte zum Beispiel den Seewolf Wolf Larsen. 1991 trat er in dem anspruchsvollen Sozialdrama Indian Runner auf, dem Regiedebüt von Sean Penn, einem Bronson-Verehrer, der den Alt-Star für eine profilierte Nebenrolle gewinnen konnte. 1999 stand Charles Bronson letztmals vor einer Kamera.

Der Schauspieler Bronson

„Ich vermute, ich sehe aus wie ein Steinblock, den man in die Luft gesprengt hat“, sagte Bronson über sich selbst. Ab den späten 1960er Jahren bewegte er sich als Western- und Actionheld in einem relativ eng definierten Rollenfach. Von der Filmkritik wurde er nicht als hochklassiger Darsteller eingeschätzt, sondern galt als reiner Genre-Star ohne besondere schauspielerische Fähigkeiten. Vielfach wurde ihm sogar jegliches Schauspieltalent abgesprochen. Bronson war während seiner langen Karriere nie für einen Oscar nominiert und gewann für keine seiner Rollen einen wichtigen Filmpreis. Er blieb ein reiner Publikums-Star, der bei der Kritik nie reüssieren konnte.

Offensichtlich hatte der Schauspieler auch keine besonderen Ambitionen oder den Wunsch, wichtige Hauptrollen in künstlerisch hochklassigen Filmen zu spielen. Bronson wurde in der Regel nicht von den international führenden Regisseuren engagiert, er arbeitete beispielsweise nie für die Regisseure des New Hollywood-Kinos, die in den 1960er und 1970er Jahren mit künstlerisch ambitionierten Filmen sehr erfolgreich waren. Der Darsteller, der jahrzehntelang auf seinen Durchbruch gewartet hatte, war vor allem am kommerziellen Erfolg seiner Filme interessiert: „Wir machen keine Filme für die Kritiker, denn die bezahlen keinen Eintritt.“ In einem Interview erklärte er: "Ich bin ebenso eine Ware wie ein Stück Seife, die so gut wie möglich verkauft werden soll."

Vor allem nach seinem Auftritt als mystischer Revolvermann in Spiel mir das Lied vom Tod avancierte Charles Bronson in den späten 1960er Jahren beim Kinopublikum zu einer Art Kultfigur. 1972 wurde er – neben Sean Connery – mit einem Golden Globe als weltweit populärster Filmdarsteller ausgezeichnet. In den 1970er Jahren war er einer der bestbezahlten Stars und erhielt teilweise 100.000 Dollar Gage pro Drehtag. Während dieser Zeit drehte Bronson in der Regel zwei bis drei Filme pro Jahr, von denen fast alle auf das Image eines schweigsamen Actionhelden zugeschnitten waren.

Im fortgeschrittenen Alter zeigte Bronson kein Interesse daran, sein Rollenspektrum zu erweitern oder sein Image durch ironisierende Darstellungen zu hinterfragen, wie es zum Beispiel Clint Eastwood oder Sean Connery taten. Noch mit über 70 spielte er die für ihn typischen Actionrollen – allerdings mit geringer Resonanz beim Kinopublikum. Er war auch nie als Produzent oder Regisseur an der Herstellung "seiner Filme" beteiligt.

Sonstiges

Parodien/Hommagen

Bronsons Image als überlebensgroßer Machoheld gab auch gerne zu Parodien Anlass. In einer Episode der Zeichentrickserie Die Simpsons aus dem Jahr 1989 findet sich die Simpson-Familie versehentlich in der Kleinstadt „Bronson“ wieder, deren Einwohner nur in knappen Charles-Bronson-Dialogen kommunizieren und außerdem alle wie er aussehen. Ebenso gibt es eine Nachricht von einem neuen Charles-Bronson-Film namens „Todeswunsch 9“, in der er nur im Krankenbett liegt und sagt „Ich wünschte, ich wär' tot, Ui!“.

Regisseur Quentin Tarantino, ein erklärter Charles-Bronson-Fan, widmete dem Schauspieler posthum seinen Zweiteiler Kill Bill 1 und Kill Bill 2.

Synchronsprecher

Vor seinem Durchbruch zum Star hatte Charles Bronson keinen Standard-Synchronsprecher. Er wurde unter anderem von Harald Juhnke, Claus Biederstaedt, Arnold Marquis und Günter Pfitzmann gesprochen.

Ab 1968 war Michael Chevalier (* 1933) der feste Sprecher von Charles Bronson. Chevalier ist zum Beispiel in Spiel mir das Lied vom Tod zu hören, seine tiefe Stimme wird allgemein mit dem Star assoziiert (so ist er auch in Udo Lindenbergs Song Cowboy-Rocker zu hören). Chevalier synchronisierte Bronson bis 1994 in insgesamt 30 Filmen. Arnold Marquis, der Standardsprecher von John Wayne, sprach ihn zwischen 1962 und 1982 acht Mal. Wolfgang Hess, Standardsprecher von Bud Spencer, war zwischen 1964 und 1988 sieben Mal als Bronsons Stimme zu hören. Am Ende seiner Karriere wurde Bronson drei Mal von Klaus Kindler gesprochen (1997-1999).[7]

Filmografie

  • 1951: Youre in the Navy Now''
  • 1951: Die Spur führt zum Hafen (The Mob)
  • 1951: Der Mordprozeß O'Hara (The People Against O’Hara)
  • 1951: Pat und Mike (Pat and Mike)
  • 1952: Die Feuerspringer von Montana (Red Skies of Montana)
  • 1952: My Six Convicts
  • 1952: Schlachtzone Pazifik (Battle Zone)
  • 1952: Kurier nach Triest (Diplomatic Courier)
  • 1952: Bloodhounds of Broadway
  • 1952: Happy End … und was kommt dann? (The Marrying Kind)
  • 1952: Teufelskerle des Ozeans (Torpedo Alley)
  • 1953: Die Tränen des Clowns (The Clown)
  • 1953: Eintritt verboten (Off Limits)
  • 1953: Das Kabinett des Professor Bondi (House of Wax)
  • 1953: Fegefeuer (Miss Sadie Thompson)
  • 1953: Von der Polizei gehetzt (Crime Wave)
  • 1953: Tennessee Champ
  • 1954: Massai – Der große Apache (Apache)
  • 1954: Der einsame Adler (Drum Beat)
  • 1954: Vera Cruz (Vera Cruz)
  • 1954: Dieser Mann weiß zuviel (Riding Shotgun)
  • 1955: Blutgeld (Big House, USA)
  • 1955: Sperrfeuer auf Quadrat 7 (Target Zero)
  • 1956: Der Mann ohne Furcht (Jubal)
  • 1957: Hölle der 1000 Martern (Run of the Arrow)
  • 1958: Showdown At Boot Hill
  • 1958: Revolver-Kelly (Machine Gun Kelly)
  • 1958: Gang War
  • 1958: Wenn die Hölle losbricht (When Hell Broke Loose)
  • 1958: Ein Mann in den besten Jahren (Ten North Frederick)
  • 1959: Wenn das Blut kocht (Never So Few)
  • 1960: Die glorreichen Sieben (The Magnificent Seven)
  • 1961: Robur, der Herr der sieben Kontinente (Master of the World)
  • 1961: Massaker im Morgengrauen (A Thunder of Drums)
  • 1961: Die X-15 startklar (X-15)
  • 1961: Twilight Zone (Staffel 3 Episode 1 - Tag 1 des Jahres 6)
  • 1962: Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe (Kid Galahad)
  • 1962: This Rugged Land
  • 1963: Gesprengte Ketten (The Great Escape)
  • 1963: Vier für Texas (4 for Texas)
  • 1964: …und knallten ihn nieder (Guns of Diablo)
  • 1964: …die alles begehren (The Sandpiper)
  • 1965: Die letzte Schlacht (Battle of the Bulge)
  • 1966: Dieses Mädchen ist für alle (This Property is Condemned)
  • 1967: San Sebastian (La Bataille de San Sebastian)
  • 1967: Das dreckige Dutzend (The Dirty Dozen)
  • 1968: Pancho Villa reitet (Villa Rides)
  • 1968: Spiel mir das Lied vom Tod (Cera una volta il West)''
  • 1968: Du kannst anfangen zu beten (Adieu lami)''
  • 1970: Der aus dem Regen kam (Le passager de la pluie)
  • 1970: Der Amerikaner (Twinky)
  • 1970: Brutale Stadt (Città violenta)
  • 1970: Zwei Kerle aus Granit (You Cant Win 'Em All)''
  • 1970: Kalter Schweiß (De la part des copains)
  • 1971: Mörder hinter der Tür (Quelquun derriere la port)''
  • 1971: Rivalen unter roter Sonne (Soleil Rouge)
  • 1971: Der Einsame (The Bull of the West)
  • 1971: Chatos Land (Chatos Land)''
  • 1972: Kalter Hauch (The Mechanic)
  • 1972: Die Valachi-Papiere (The Valachi Papers)
  • 1973: Ein Mann geht über Leichen (The Stone Killer)
  • 1973: Wilde Pferde (Valdez il mezzosangue)
  • 1974: Das Gesetz bin ich (Mr. Majestyk)
  • 1974: Ein Mann sieht rot (Death Wish)
  • 1975: Der Mann ohne Nerven (Breakout)
  • 1975: Ein stahlharter Mann (Hard Times)
  • 1975: Zwischen Zwölf und Drei (From Noon Till Three)
  • 1975: Nevada Pass (Breakheart Pass)
  • 1975: Der Tag der Abrechnung (St. Ives)
  • 1976: …die keine Gnade kennen (Raid on Entebbe)
  • 1976: Der weiße Büffel (The White Buffalo)
  • 1977: Telefon (Telefon)
  • 1979: Ein Mann räumt auf (Love and bullets)
  • 1979: Der Schatz von Caboblanco (Caboblanco)
  • 1980: Der Grenzwolf (Borderline)
  • 1981: Der Mann ohne Gnade (Death Wish II)
  • 1981: Ein Mann wird zur Bestie, Yukon (Death Hunt)
  • 1982: Ein Mann wie Dynamit (10 to Midnight)
  • 1984: Der Liquidator (The Evil That Men Do)
  • 1985: Death Wish III – Der Rächer von New York (Death Wish 3)
  • 1985: Murphys Gesetz (Murphys Law)''
  • 1986: Der Mordanschlag (Assassination)
  • 1987: Das Weiße im Auge (Death Wish 4: The Crackdown)
  • 1988: Kinjite – Tödliches Tabu (Kinjite – Forbidden Subjects)
  • 1988: Das Gesetz ist der Tod (Messenger of Death)
  • 1991: Indian Runner (Indian Runner)
  • 1991: ... und den Weihnachtsmann gibt's doch! (Yes Virginia, There Is a Santa Claus)
  • 1993: Mord ist die Rache (Donato and Daughter)
  • 1993: Der Seewolf (The Sea Wolf)
  • 1994: Death Wish V – Antlitz des Todes (Death Wish V-The Face of Death)
  • 1995: Eiskalte Wut (Family of Cops)
  • 1997: Family of Cops 2 – Der Beichtstuhlmörder (Breach of Faith: Family of Cops II)
  • 1999: Family of Cops III

Auszeichnungen

  • 1972 erhielt Charles Bronson einen Golden Globe in der Kategorie Beliebtester männlicher Darsteller der Welt (zusammen mit Sean Connery).

Einzelnachweise

  1. welt-des-wissens.com: Charles Bronson abgerufen 25. Juli 2011
  2. welt-des-wissens.com: Charles Bronson abgerufen 13. August 2012
  3. luxist.com: Bronson Farm, abgerufen am 25. Juli 2011
  4. dougiethompson.com: Charles Bronson Interview, abgerufen am 25. Juli 2011
  5. welt-des-wissens.com: Charles Bronson abgerufen 25. Juli 2011
  6. welt-des-wissens.com: Charles Bronson abgerufen 25. Juli 2011
  7. Deutsche Synchronkartei: abgerufen 24. Juli 2012

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 03. April 2013, 05:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Jbergner, Robert Kerber, Rr2000, MR61169, Sprachfreund49, Diba, Tastler, XenonX3, Tocca, CherryX, DaB., Tröte, Schelmentraum, Skuki, Alte Schule, Wolfgang1018, ProloSozz, Jörg der Wikinger, Maleeetz, Grafite, Domspatz, Schraubenbürschchen, Fuzzi08, SGJürgen, Asdert, Critican.kane, Steinesammler, Paulae, Tunc, Jeremiah21, Ts85, Strombomboli, Sokonbud, Schnatzel, BijanM, Unddie40Räuber, Farbenpracht, Snevern, Si! SWamP, Bennsenson, Bierfaß, Spuk968, Meister-Lampe, SeptemberWoman, WerstenerJung, BKSlink, Gottnikolas, Roxanna, DerAnalyst, Ole62, Slartibartfass, Fossa, Ekab, Staff, Perrak, RX-Guru, Florian Adler, High Contrast, Prekario, DerRaoul, LabFox, Stilfehler, Käptn Weltall, Reddy, Elendur, Waldersee, KureCewlik81, Don Magnifico, Dodo von den Bergen, Blaufisch, LKD, Schlock, Jennifer-Garner-Fan, Ephraim33, Felistoria, C bronson, Robb, Osgood Fielding IV, Divna Jaksic, Darev, Manecke, Complex, Sie nannten ihn Kasch, Alfred Grudszus, Wiegels, Louis Wu, Krawi, Hubertl, Die tiefe blaue See, Pastafari, Thomas82d, Gereon K., Biologie2000, StromBer, Millbart, TableSitter, ADwarf, AN, Eichhorn, Theresa-Russell-Fan, Yoto, Tintenherz12, La Cucaracha, FredericII, Koerpertraining, Gummischnauze, Ricky59, Fubar, Matt1971, Aths, J.-H. Janßen, Himuralibima, Aka, Darkone, Toksave, Buckie, Jrrtolkien, Juerv1, Peter200, Wittkowsky, Prolineserver, Pierre gronau, Ulysses, Flominator, Parisc, Kubrick, NilsB, Zerohund, Jaques, Joho345, Voyager, FlaBot, Rybak, MW, Dstern, W.wolny, Mathias Schindler, Schnapper-online, Karl-Henner, Kdwnv, Azim, Echoray, Tostao, Odin, Zwobot, Gurt, Zeno Gantner, Unukorno, Okrumnow, Media lib. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Charles Bronson hat mitgespielt in

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FSK 16
Regie: Ted Kotcheff
Eiskalte Wut Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Angela Featherstone, Sebastian Spence, Caroline Barclay, Simon MacCorkindale, John Vernon, Barbara Williams, Lesley-Anne Down, Daniel Baldwin, Kim Weeks, Cynthia Belliveau, Miguel Fernandes
FSK 18
Regie: Allan A. Goldstein
Death Wish V – Antlitz des Todes Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Lesley-Anne Down, Robert Joy, Michael Parks, Chuck Shamata, Miguel Sandoval, Erica Lancaster, Saul Rubinek, Kenneth Welsh, Kevin Lund
FSK 16
Regie: Michael Anderson
Der Seewolf Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Christopher Reeve, Catherine Mary Stewart, Clive Revill, Len Cariou, Marc Singer, Shane Kelly, Tom McBeath
FSK 18
Regie: J. Lee Thompson
Das Weiße im Auge Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Kay Lenz, John P. Ryan, Perry Lopez, George Dickerson, Soon-Tek Oh, Dana Barron
FSK 18
Regie: Michael Winner
Death Wish III – Der Rächer von New York Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Ed Lauter, Deborah Raffin, Martin Balsam, Alex Winter, Gavan O'Herlihy, Marina Sirtis
FSK 18
Regie: J. Lee Thompson
Der Liquidator Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Joseph Maher, Theresa Saldana, José Ferrer, Antoinette Bower, John Glover, René Enríquez, Raymond St. Jacques, Enrique Lucero, Jorge Luke
FSK 18
Regie: Michael Winner
Der Mann ohne Gnade Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Jill Ireland, Vincent Gardenia, J. D. Cannon, Anthony Franciosa, Robin Sherwood, Laurence Fishburne, Thomas F. Duffy
Ein Mann wird zur Bestie

Regie: Peter R. Hunt
Ein Mann wird zur Bestie Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Lee Marvin, Angie Dickinson, Carl Weathers, Maury Chaykin, Ed Lauter, Andrew Stevens
Ein Mann räumt auf
FSK 16
Regie: Stuart Rosenberg
Ein Mann räumt auf Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Jill Ireland, Rod Steiger, Henry Silva, Bradford Dillman, Michael V. Gazzo, Paul Koslo, Val Avery, Sam Chew, Billy Gray
Actionfilm FSK 16
Regie: Don Siegel
Telefon Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Lee Remick, Donald Pleasence, Patrick Magee, Alan Badel, Tyne Daly, Sheree North
Der Mann ohne Nerven
FSK 16
Regie: Tom Gries
Der Mann ohne Nerven Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Robert Duvall, Jill Ireland, Randy Quaid, Sheree North, Jorge Moreno, Emilio Fernández, Paul Mantee, Alan Vint, Alejandro Rey, William B. White, Roy Jenson, Sidney Clute, John Huston, José Maria Caffarel
Nevada Pass
Western FSK 16
Regie: Tom Gries
Nevada Pass Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Ben Johnson, Richard Crenna, Jill Ireland, Charles Durning, Ed Lauter, Bill McKinney, David Huddleston, Roy Jenson, Rayford Barnes, Scott Newman, Robert Tessier, Sally Kirkland
Das Gesetz bin ich
Actionfilm FSK 16
Regie: Richard Fleischer
Das Gesetz bin ich Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Al Lettieri, Linda Cristal, Lee Purcell, Paul Koslo, Taylor Lacher, Frank Maxwell, Alejandro Rey, Jordan Rhodes, Bert Santos
Actionfilm FSK 18
Regie: Michael Winner
Ein Mann sieht rot Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Vincent Gardenia, William Redfield, Steven Keats, Kathleen Tolan, Hope Lange, Jeff Goldblum, Stuart Margolin, Christopher Logan, Edward Grover
Wilde Pferde
Western FSK 16
Regie: John Sturges
Wilde Pferde Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Jill Ireland, Vincent van Patten, Marcel Bozzuffi, Fausto Tozzi, Ettore Manni, Adolfo Thous, Florencio Amarilla, Corrado Gaipa, Diana Lorys
Chatos Land
FSK 16
Regie: Michael Winner
Chatos Land Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Sonja Rangan, Jack Palance, Richard Jordan, James Whitmore, Richard Basehart, Simon Oakland, Ralph Waite, Victor French
Kalter Hauch
Actionfilm FSK 16
Regie: Michael Winner
Kalter Hauch Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Jan-Michael Vincent, Keenan Wynn, Frank DeKova, Jill Ireland
FSK 18
Regie: Terence Young
Die Valachi Papiere Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Lino Ventura, Charles Bronson, Jill Ireland, Walter Chiari, Joseph Wiseman, Gerald S. O'Loughlin, Amedeo Nazzari, Fausto Tozzi, Pupella Maggio, Angelo Infanti, Mario Pilar, Alessandro Sperli, María Baxa, Guido Leontini
Rivalen unter roter Sonne
Western FSK 16
Regie: Terence Young
Rivalen unter roter Sonne Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Ursula Andress, Toshirō Mifune, Alain Delon, Capucine, Barta Barry, Guido Lollobrigida, Anthony Dawson, Gianni Medici, Georges W. Lycan
Kalter Schweiß
FSK 16
Regie: Terence Young
Kalter Schweiß Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Liv Ullmann, James Mason, Jill Ireland, Jean Topart, Michel Constantin, Luigi Pistilli, Paul Bonifas, Sabine Sun
Zwei Kerle aus Granit
FSK 12
Regie: Peter Collinson
Zwei Kerle aus Granit Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Tony Curtis, Charles Bronson, Michèle Mercier, Grégoire Aslan, Fikret Hakan, Patrick Magee, Tony Bonner, Horst Janson, Leo Gordon
Brutale Stadt
FSK 18
Regie: Sergio Sollima
Brutale Stadt Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Jill Ireland, Michel Constantin, Telly Savalas, Umberto Orsini, Ray Saunders, Benjamin Lev, Peter Dane, George Savalas
Der aus dem Regen kam
Thriller FSK 16
Regie: René Clément
Der aus dem Regen kam Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Marlène Jobert, Gabriele Tinti, Jill Ireland, Jean Gaven, Jean Piat, Corinne Marchand, Annie Cordy, Ellen Bahl
Actionfilm FSK 16
Regie: Jean Herman
Bei Bullen „singen“ Freunde nicht Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Charles Bronson, Alain Delon, Olga Georges-Picot, Brigitte Fossey, Bernard Fresson
Spiel mir das Lied vom Tod
Western FSK 16
Regie: Sergio Leone
Spiel mir das Lied vom Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Henry Fonda, Claudia Cardinale, Charles Bronson, Jason Robards, Gabriele Ferzetti, Frank Wolff, Keenan Wynn, Paolo Stoppa, Marco Zuanelli, Lionel Stander, Jack Elam, Woody Strode, Al Mulock, John Frederick, Enzo Santaniello, Simonetta Santaniello, Dino Mele
Das dreckige Dutzend
Actionfilm FSK 16
Regie: Robert Aldrich
Das dreckige Dutzend Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Lee Marvin, John Cassavetes, Ernest Borgnine, Richard Jaeckel, Robert Ryan, George Kennedy, Telly Savalas, Donald Sutherland, Charles Bronson, Jim Brown, Clint Walker, Trini López, Ralph Meeker, Robert Webber, Ben Carruthers, Colin Maitland, Stuart Cooper
FSK 12
Regie: Henri Verneuil
San Sebastian Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Anthony Quinn, Charles Bronson, Anjanette Comer, Sam Jaffe, Silvia Pinal, Jorge Martínez de Hoyos, Jaime Fernández, Rosa Furman, Leon Askin, José Chávez, Ivan Desny
FSK 16
Regie: Vincente Minnelli
… die alles begehren Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Elizabeth Taylor, Richard Burton, Charles Bronson, Eva Marie Saint, Morgan Mason, James Edwards, Douglas Henderson, Torin Thatcher, Tom Drake, Robert Webber
Die letzte Schlacht
FSK 16
Regie: Ken Annakin
Die letzte Schlacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Henry Fonda, Robert Shaw, Robert Ryan, Charles Bronson, Telly Savalas, Dana Andrews, George Montgomery, Hans Christian Blech, Werner Peters, Karl-Otto Alberty, Ty Hungerford, Pier Angeli, Barbara Werle, James MacArthur, Steve Rowland
Gesprengte Ketten
Kriegsfilm FSK 12
Regie: John Sturges
Gesprengte Ketten Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, Donald Pleasence, James Coburn, Gordon Jackson, Hannes Messemer, Angus Lennie, James Donald, Robert Graf, Harry Riebauer, David McCallum, John Leyton, Nigel Stock, Robert Freitag, Hans Reiser
FSK 12
Regie: Robert Aldrich
Vier für Texas Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Frank Sinatra, Dean Martin, Ursula Andress, Anita Ekberg, Charles Bronson, Victor Buono, Jack Elam, Richard Jaeckel, Virginia Christine, Ellen Corby, Fritz Feld, Abraham Sofaer, Mike Mazurki, Jack Lambert
Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe
FSK 16
Regie: Phil Karlson
Kid Galahad – Harte Fäuste, heiße Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Elvis Presley, Gig Young, Lola Albright, Joan Blackman, Charles Bronson, David Lewis, Robert Emhardt, Liam Redmond, Judson Pratt, Ned Glass, George Mitchell, Roy Roberts, Michael Dante, Richard Devon, Jeff Morris
FSK 16
Regie: Joseph M. Newman
Massaker im Morgengrauen Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Richard Boone, George Hamilton, Luana Patten, Arthur O'Connell, James Douglas, Charles Bronson, Richard Chamberlain, Duane Eddy, Slim Pickens
FSK 12
Regie: Richard Donner
Die X-15 startklar Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: David McLean, Charles Bronson, Ralph Taeger, Brad Dexter, Kenneth Tobey, James Gregory, Mary Tyler Moore, Patricia Owens, Lisabeth Hush, Stanley Livingston, Lauren Gilbert, Phil Dean, Chuck Stanford, Patty McDonald, James Stewart
Science-Fiction FSK 6
Regie: William Witney
Robur, der Herr der sieben Kontinente Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Vincent Price, Charles Bronson, Henry Hull, Mary Webster, David Frankham, Richard Harrison, Vito Scotti, Wally Campo
Die glorreichen Sieben
Western FSK 12
Regie: John Sturges
Die glorreichen Sieben Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Yul Brynner, Steve McQueen, Charles Bronson, Horst Buchholz, Robert Vaughn, Brad Dexter, James Coburn, Eli Wallach, Vladimir Sokoloff, Jorge Martínez de Hoyos, Rosenda Monteros, Whit Bissell, Rico Alaniz, Natividad Vacío, Robert J. Wilke, Val Avery, Bing Russell
Vera Cruz
Western FSK 12
Regie: Robert Aldrich
Vera Cruz Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Gary Cooper, Burt Lancaster, Denise Darcel, Cesar Romero, Sara Montiel, George Macready, Jack Elam, Ernest Borgnine, Charles Bronson
Drama FSK 18
Regie: Kurt Bernhardt
Fegefeuer Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Rita Hayworth, José Ferrer, Aldo Ray, Russell Collins, Harry Bellaver, Peggy Converse, Diosa Costello, Wilton Graff, Henry Slate, Charles Bronson
Horrorfilm FSK 16
Regie: André De Toth
Das Kabinett des Professor Bondi Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Vincent Price, Paul Cavanagh, Roy Roberts, Phyllis Kirk, Carolyn Jones, Paul Picerni, Frank Lovejoy, Charles Bronson
FSK 12
Regie: Joseph M. Newman
Die Feuerspringer von Montana Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Richard Widmark, Constance Smith, Jeffrey Hunter, Richard Boone, Richard Crenna, Joe Sawyer, Charles Bronson, Warren Stevens
Pat und Mike
FSK 0
Regie: George Cukor
Pat und Mike Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Spencer Tracy, Katharine Hepburn, William Ching, Aldo Ray, Sammy White, George Mathews, Charles Bronson, Frank Richards, Jim Backus
FSK 16
Regie: Robert Parrish
Die Spur führt zum Hafen Userwertung:

Produktionsjahr: 1951
Schauspieler/innen: Broderick Crawford, Betty Buehler, Richard Kiley, Otto Hulett, Matt Crowley, Neville Brand, Ernest Borgnine, Walter Klavun, Jean Alexander, Charles Bronson, Don Megowan

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