Schauspieler/in

Bette Davis

* 05.04.1908 - Lowell, Massachusetts, Vereinigte Staaten
† 06.10.1989 Neuilly-sur-Seine, Frankreich

Über Bette Davis

Bette Davis

Ruth Elizabeth „Bette“ Davis (* 5. April 1908 in Lowell, Massachusetts, Vereinigte Staaten; † 6. Oktober 1989 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich) war eine US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin.

Bette Davis begann ihre Karriere am Theater, bevor sie 1930 nach Hollywood zog und bis zu ihrem Tod in über einhundert Filmen mitspielte. Bekannt war sie vor allem für die Darstellung komplexer Charaktere. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere spielte Davis überwiegend in Filmdramen mit, deren Handlung sich zumeist um das tragische Schicksal der weiblichen Hauptfigur dreht. Sie war jedoch auch in Historienfilmen und in der Spätphase ihrer Karriere in Filmproduktionen, deren starke Grand-Guignol-Elemente mitunter die Grenze zum Horrorfilm streiften, zu sehen. Davis’ Markenzeichen waren die großen, ausdrucksstarken Augen, ihre direkte Art und ihre allgegenwärtigen Zigaretten.

Bette Davis gewann zweimal den Oscar als beste Schauspielerin und wurde acht weitere Male für den Preis in dieser Kategorie nominiert. Sie kämpfte stets mit Vehemenz gegen die Restriktionen des Studiosystems und um gute Rollen und mehr Mitspracherechte bei der Auswahl der Filmrollen. 1936 verklagte sie, wenn auch vergeblich, in einem aufsehenerregenden Prozess ihr Filmstudio Warner Brothers. Als erste Frau stand Bette Davis der Academy of Motion Picture Arts and Sciences als Präsidentin vor. Während des Zweiten Weltkriegs gründete sie mit anderen Schauspielern die Hollywood Canteen.

Als erste Filmschauspielerin wurde Bette Davis 1977 mit dem Lifetime Achievement Award des American Film Institutes geehrt. Bei einer Umfrage des American Film Institutes aus dem Jahr 1999 wurde sie auf Platz zwei der größten weiblichen Filmstars gewählt. Sie war trotz diverser Krankheiten bis zu ihrem Tod eine Person des öffentlichen Lebens und trat aufgrund ihrer Beliebtheit beim Publikum häufig in amerikanischen Talkshows auf.

1983 schrieb Davis’ Tochter B. D. Hyman in dem Enthüllungsbuch My Mother’s Keeper über ihre negativen Kindheitserinnerungen.

Leben und Werk

Kindheit und frühe Karriere

Ruth Elizabeth Davis wurde in Lowell, Massachusetts als Tochter von Ruth („Ruthie“) Favor und dem Rechtsanwalt Harlow Morrell Davis geboren. Ihre Schwester Barbara („Bobby“) wurde am 25. Oktober 1909 geboren. Die Familie war protestantischen Glaubens und hatte englische, französische sowie walisische Wurzeln.[1] 1915 trennten sich Davis’ Eltern.[2] Im selben Jahr begann für die beiden Kinder die Schule an der Crestalban School in Lanesborough, Massachusetts.

Im Jahr 1921 zog Ruth Favor mit ihren Töchtern nach New York City, wo sie als professionelle Porträtfotografin arbeitete, um die Familie zu ernähren.[3] Zu dieser Zeit äußerte Davis zum ersten Mal den Wunsch, Schauspielerin zu werden. Inspiriert wurde sie vor allem durch Rudolph Valentino in Die vier Reiter der Apokalypse (1921) und Mary Pickford in Little Lord Fauntleroy (1921), auch änderte sie ihren Namen in „Bette“ in Anlehnung an Honoré de Balzacs La Cousine Bette.[4][5] 1924 schickte Ruth Favor Davis ihre Töchter auf das Northfield Seminary for Young Ladies, ein konfessionelles Mädchenpensionat. Ein Semester später wechselten die Mädchen auf die Cushing Academy, eine Internatsschule in Ashburnham in Massachusetts.[6]

1926 sah Davis am Repertory Theatre in Boston eine Theaterproduktion von Henrik Ibsens Die Wildente mit Peg Entwistle in der Hauptrolle. Jahre danach sagte sie über die Aufführung: „Vor der Vorstellung wollte ich Schauspielerin werden. Danach musste ich Schauspielerin werden… genau wie Peg Entwistle.“[7] Davis nahm an einem Vorsprechen für die Aufnahme in Eva Le Galliennes Manhattan Civic Repertory teil. Le Gallienne befand jedoch, dass Davis’ Einstellung zum Theater nicht ernsthaft genug sei und lehnte die Aufnahme ab.[8] Später wurde Davis, auch durch den Einsatz ihrer Mutter, an der John Murray Anderson School of Theatre angenommen. So durfte Davis die Schule zunächst ohne Bezahlung besuchen, unter dem Versprechen, das Geld zu einem späteren Zeitpunkt zurückzuzahlen. Davis erhielt an der Schule unter anderem Tanzunterricht von Martha Graham.[9]

Später verließ Davis die Murray Anderson School vorzeitig, obwohl sie ein Stipendium für das Studium erhalten hatte, um am Provincetown Playhouse für den Regisseur James Light zu arbeiten.[10] Die Inszenierung wurde allerdings immer wieder verschoben und sie musste sich vorübergehend nach einem neuen Engagement umsehen. Sie sprach für George Cukors Repertoire-Theatergesellschaft vor. Obwohl er nicht begeistert war, gab er Davis ihre erste bezahlte Theaterrolle als Revuetänzerin in dem Stück Broadway. Kurze Zeit darauf verletzte sich die weibliche Hauptdarstellerin Rose Lerner bei einer Aufführung und Davis durfte den Part übernehmen.[11]

Cukor und Davis hatten während ihrer Zusammenarbeit ein angespanntes Verhältnis. Seine Kritik und Ratschläge bezüglich ihrer Arbeit ließ Davis selten unkommentiert. Schließlich feuerte er sie.[12] Nach dem darauffolgenden Sommer begannen die Arbeiten am Provincetown Playhouse Theatre in New York City für das Stück The Earth Beetween von Eugene O’Neill.[13] Gegen Ende der Spielzeit wurde Bette Davis ausgewählt, die Hedwig in Ibsens Die Wildente zu spielen.[14] Die Washington Post lobte sie für ihre „exzellente“ Darstellung und widmete ihr als Theater-„Neuentdeckung“ ein kurzes Porträt.[15] Anschließend an ihr Engagement dort gab Davis 1929 ihr Broadway-Debüt als rebellische Tochter von Donald Meek in der Komödie Broken Dishes, gefolgt von der Satire Solid South.[16] Während einer Aufführung war ein Talentsucher der Universal Studios anwesend und lud sie zu Probeaufnahmen für die geplante Verfilmung des Bühnenstücks Strictly Dishonorable nach Hollywood ein.[17]

Von der Bühne zum Film 1931

Davis erhielt die Rolle in Strictly Dishonorable (1931) nicht und auch für den Film A House Divided (1931) konnte sie sich nicht empfehlen.[18] Davis wurde allerdings zum Testen weiterer Bewerber eingesetzt. In einem 1971 geführten Interview mit Dick Cavett erinnerte sie sich: „Ich war die … schamhafteste Jungfrau, die jemals auf der Erde lebte. Sie legten mich auf eine Couch und ich testete fünfzehn Männer … Sie mussten sich alle auf mich legen und mir einen leidenschaftlichen Kuss geben. Oh, ich dachte, ich muss sterben.“[19]

Ihr Filmdebüt gab Davis schließlich in dem Remake The Bad Sister (1931), welches keinen großen Erfolg darstellte. Carl Laemmle, der damalige Chef der Universal Studios, wollte ihren Vertrag daraufhin nicht verlängern, doch der Kameramann Karl Freund bescheinigte ihm, dass Davis „reizende Augen“ hätte und so erhielt sie doch noch eine Vertragsverlängerung.[20] Davis’ nächste Rolle in Meine Kinder – mein Glück (1931) war allerdings zu klein, um damit Aufmerksamkeit zu erregen und auch kleine Nebenrollen in Waterloo Bridge (1931) und Way Back Home (1932) verhalfen ihr nicht zum Durchbruch im Filmgeschäft. Anschließend arbeitete sie im Rahmen eines Loan-Outs bei Columbia Pictures für den Film The Menace (1932) und bei Capital Films für Hell’s House (1932).

Nach neun Monaten und sechs eher wenig erfolgreichen Filmen entschied Laemmle, ihren Vertrag nicht weiter zu verlängern. Davis’ Hollywood-Karriere schien beendet, doch der einflussreiche Schauspieler George Arliss wählte sie für die weibliche Hauptrolle in The Man Who Played God (1932) aus. Der Film brachte Davis ihre erste ernstzunehmende Anerkennung in Hollywood ein. Die Saturday Evening Post schrieb über ihren Auftritt, sie sei nicht nur schön, sondern sprudele förmlich vor Anmut und verglich sie mit Constance Bennett und Olive Borden.[21] Die Warner-Brothers-Studios gaben ihr anschließend einen Vertrag mit einer Laufzeit von 26 Wochen mit der Option auf eine Verlängerung auf fünf Jahre.[22] 1932 heiratete Davis in erster Ehe den Bandleader Harmon Nelson.

Durch ein erneutes Loan-Out erhielt Davis 1934 die Möglichkeit die Rolle der Antiheldin Mildred Rogers in der RKO-Radio-Produktion Of Human Bondage zu übernehmen. Mildred, eine Kellnerin aus der Unterschicht, nutzt ihren verkrüppelten Liebhaber, gespielt von Leslie Howard, finanziell und sexuell aus und verlässt ihn mehrfach wegen anderer Männer. Das Studio hatte Schwierigkeiten, eine geeignete Schauspielerin für die Rolle zu finden, nachdem unter anderem die vorgesehene Ann Harding die Mitwirkung verweigerte.[23] Davis bekam die Rolle und schaffte es, den Regisseur zu überzeugen, sie den Charakter möglichst realistisch spielen zu lassen. Am Ende erhielt Bette Davis teilweise hymnische Kritiken. So urteilte das Life-Magazin über ihren Auftritt:„Wahrscheinlich die beste Darstellung, die jemals von einer US-Schauspielerin auf der Leinwand gezeigt wurde.“[24] Davis erwartete, dass die positiven Rezensionen Warner Brothers ermutigen würden, ihr bessere Rollen anzubieten. Die Hoffnung zerschlug sich jedoch und Jack Warner weigerte sich unter anderem, sie für den Film Es geschah in einer Nacht (1934) auszuleihen. Für Bette Davis waren weiterhin nur Rollen in kostengünstig produzierten Standardfilmen wie Housewife oder Nebenrollen neben etablierten männlichen Stars wie Paul Muni in Stadt an der Grenze vorgesehen.[25]

Als Davis für ihre Leistung in Of Human Bondage nicht für den Oscar nominiert wurde, löste dies breite Proteste aus. Aufgrund des Aufruhrs im Vorfeld der Verleihung konnte zum einzigen Mal in der Geschichte des Academy Awards ein Kandidat gewählt werden, der ursprünglich nicht offiziell nominiert war.[26] Am Ende gewann Claudette Colbert den Preis für Es geschah in einer Nacht. Nach der Preisverleihung wurde eine Änderung des Abstimmungsverfahrens festgelegt. Die Nominierungen werden seitdem nicht mehr durch ein kleines Komitee festgelegt, sondern durch alle in Frage kommenden Vertreter der Branche ausgewählt.

1935 spielte Davis im Film Dangerous eine gescheiterte Schauspielerin und erhielt wieder sehr gute Rezensionen. Die New York Times bezeichnete sie sogar als „eine unserer interessantesten Filmschauspielerinnen.“[27] Für ihre Darstellung gewann Davis den Academy Award als beste Hauptdarstellerin, sie kommentierte dies aber als eine verspätete Anerkennung für ihre Leistung in Of Human Bondage.[28] Seit dieser Zeit gab sie stets an, sie hätte dem Academy Award den Spitznamen „Oscar“ gegeben. Die Statue sehe ihrer Meinung nach genauso aus wie ihr Ehemann, dessen Zweitname Oscar lautete. Diese Behauptung wies die Academy of Motion Picture Arts and Sciences wiederholt zurück.[29]

Zu den wenigen anspruchsvollen Filmen dieser Zeit gehörte die Rolle einer idealistischen Kellnerin in Der versteinerte Wald, der Filmadaption des gleichnamigen Theaterstücks von Robert E. Sherwood. Davis gab an der Seite von Leslie Howard eine hochgelobte Darstellung. Den größten Eindruck hinterließ jedoch Humphrey Bogart als Gangster ohne Moralvorstellungen. Bette Davis war zunehmend frustriert über die geringe Qualität der angebotenen Rollen. Nachdem ihre nachfolgenden Filme The Golden Arrow und Der Satan und die Lady weder einen finanziellen noch einen künstlerischen Erfolg darstellten, entschloss sich die Schauspielerin zu einem weitreichenden Schritt, um ihre Karriere eine neue Richtung zu geben.[30]

Rechtsstreit mit Warner Brothers

Davis war davon überzeugt, dass ihre Karriere durch eine Aufeinanderfolge von mittelmäßigen Filmen zerstört werden würde. Daher akzeptierte sie 1936 ein Angebot, in zwei Filmen des britischen Filmemachers Ludovico Toeplitz mitzuwirken, obwohl sie wusste, dass sie damit gegen ihren mit Warner Brothers geschlossenen Studiovertrag verstieß. Jack Warner stoppte ihr Mitwirken per einstweiliger Verfügung. Anschließend versuchte das Studio, die Angelegenheit außergerichtlich zu klären, doch das Vorhaben scheiterte an Davis’ Weigerung.[31] Die Gerichtsverhandlung begann am 14. Oktober 1936 in London.

Davis’ wesentliche Anklagepunkte waren, dass ihr kein Mitspracherecht bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Rollen gewährt wurde und sie zu viele Filme in kurzer Zeit drehen musste. Sie kritisierte ferner die schlechten Arbeitsbedingungen bei Warner Brothers, so wurden Arbeitszeiten nicht eingehalten und die kostengünstig produzierten Filme mussten zum Teil parallel und in kürzester Zeit gedreht werden. Des Weiteren beanstandete Davis die Tatsache, dass bei einer Suspendierung eine automatische Verlängerung des Vertrags um den Zeitraum der Freistellung erfolgte. Außerdem durfte sie ohne Genehmigung des Studios keine Auftritte in der Öffentlichkeit wahrnehmen, besaß aber nicht das Recht, vom Studio vorgeschriebene Termine abzusagen.[32][33] Bei Prozessbeginn verlas der Warner Brothers vertretende Rechtsanwalt in seinem Eröffnungsstatement, dass das Gericht zu der Schlussfolgerung kommen müsse, dass es sich bei Davis um eine ungehorsame junge Frau handle, die lediglich mehr Geld begehre. Von der britischen Presse erhielt Davis, die nach einer Aussage des Anwalts von Warner Brothers ein Wochengehalt von 1.350 US-Dollar bezog, kaum Unterstützung. Sie porträtierte sie als überbezahlte und undankbare Schauspielerin.[34] Der zuständige Richter am High Court of Justice sprach das Urteil letztlich zugunsten von Warner. Davis kehrte anschließend, durch die Gerichtskosten hoch verschuldet, nach Hollywood zurück, um ihre Karriere wieder aufzunehmen.[35]

Erfolg mit Warner Brothers ab 1937

Davis nahm ihre Arbeit mit dem Film Mord im Nachtclub wieder auf, der 1937 in den Verleih kam. In dem Gangsterdrama, das durch die Geschichte von Lucky Luciano inspiriert wurde, verkörperte sie eine Prostituierte, die sich aktiv für die Zerschlagung eines Kriminellenrings einsetzt. Der Film bekam aufgrund seiner offenen Darstellung von Prostitution und organisiertem Verbrechen erhebliche Probleme mit der Zensurbehörde. Bette Davis wurde für ihre Darstellung von den Kritikern erneut sehr gelobt.[36] Nachdem der bisherige weibliche Topstar des Studios Kay Francis nach einem erbitterten Rechtsstreit keine guten Rollen mehr bekam, gingen viele ursprünglich für Francis vorgesehene Projekte jetzt an Bette Davis, wie Drei Schwestern aus Montana oder Opfer einer großen Liebe.[37]

Während der Dreharbeiten zum Filmdrama Jezebel – Die boshafte Lady (1938) begann Davis eine Affäre mit dem Regisseur William Wyler. Später beschrieb sie ihn mehrfach als die Liebe ihres Lebens.[38] Der Film war sehr erfolgreich und die Darstellung der verwöhnten Südstaatenschönheit brachte Davis ihren zweiten Academy Award ein. Der Presse ließ dies Raum für Spekulationen, dass sie möglicherweise für die Rolle der Scarlett O’Hara in der Verfilmung von Vom Winde verweht vorgesehen sei. Der Produzent David O. Selznick wollte jedoch eine weniger bekannte Schauspielerin verpflichten und gab Vivien Leigh den Vorzug.[39]

Jezebel markierte den Beginn von Davis’ erfolgreichster Karrierephase. In den folgenden Jahren war sie mehrfach auf der Quigley-Liste der zehn kommerziell erfolgreichsten Stars der Vereinigten Staaten vertreten. Der geringe Erfolg ihres Ehemanns hingegen führte zu einer Ehekrise. Als er 1938 die Gewissheit erhielt, dass seine Frau ihn mehrfach betrogen hatte, ließ er sich scheiden.[40] Davis war dementsprechend während ihres nächsten Films Opfer einer großen Liebe, der Anfang 1939 in den Verleih kam und das Schicksal einer Frau erzählt, die nur noch ein Jahr zu leben hat und noch ein paar glückliche Tage erlebt, emotional sehr aufgewühlt und überlegte auszusteigen. Der Produzent Hal B. Wallis konnte sie schließlich überzeugen, ihre emotionale Verzweiflung auf ihr Spiel vor der Kamera zu lenken. Der Film war eine der erfolgreichsten Produktionen des Jahres und Davis erhielt eine weitere Academy-Award-Nominierung. Den Preis gewann jedoch Vivien Leigh für die Rolle der Scarlett O’Hara. In späteren Jahren bekannte Davis, dass sie in Opfer einer großen Liebe ihre Lieblingsrolle gespielt habe.[41]

Im Verlauf des Jahres 1939 trat Bette Davis noch in drei weiteren kommerziell erfolgreichen Filmen auf. In Die alte Jungfer spielte sie an der Seite von Miriam Hopkins eine junge Frau, die ihr Kind von ihrer Cousine aufziehen lassen muss. Der Historienfilm Juarez präsentierte sie als die tragische Charlotte von Belgien. In ihrem ersten Farbfilm Günstling einer Königin war sie als Elisabeth I. neben Errol Flynn zu sehen. Der Film Hölle, wo ist dein Sieg (1940) wurde zu ihrem bis dato finanziell erfolgreichsten Film, während Das Geheimnis von Malampur (1940) vom Fachmagazin The Hollywood Reporter als „einer der besten Filme des Jahres“ bezeichnet wurde.[42] Privat lernte Davis den aus Neuengland stammenden Gastwirt Arthur „Farney“ Farnsworth kennen. Die beiden heirateten am 31. Dezember 1940.[43]

Im Januar 1941 wurde Davis die erste weibliche Vorsitzende der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Sie verärgerte die Komiteemitglieder jedoch durch ihr forsches Auftreten und durch ihre radikalen Änderungsvorschläge. Bereits nach wenigen Monaten trat sie resigniert von ihrem Amt zurück. Ihr Nachfolger Jean Hersholt erwies sich als durchsetzungsstärker und setzte viele Ideen, die sie während ihrer Amtszeit angeregt hatte, in die Tat um.[44] Zu dieser Zeit war Davis der erfolgreichste weibliche Star von Warner Brothers und hatte ein Erstzugriffsrecht auf alle Hauptrollen. 1941 nahm Davis das Angebot des Produzenten Samuel Goldwyn an, im Rahmen eines Loan-Out in der William Wyler Verfilmung von Lillian Hellmans Stück Die kleinen Füchse mitzuspielen. Davis erhielt für ihre Darstellung einer skrupellosen Ehefrau eine weitere Nominierung für den Academy Award, verlor jedoch gegen Joan Fontaine in ''Verdacht.

Zweiter Weltkrieg

Nach dem Angriff auf Pearl Harbor verbrachte Davis die ersten Monate des Jahres 1942 damit, Kriegsanleihen zu verkaufen. Innerhalb von zwei Tagen verkaufte sie Anleihen im Wert von zwei Millionen US-Dollar, ebenso ein Bild von sich selbst aus Jezebel für 250.000 US-Dollar.[45] Davis versuchte sich zu Kriegszeiten vielfältig zu engagieren. So trat sie unter anderem als einziges weißes Ensemblemitglied in einer Schauspielgruppe neben Hattie McDaniel, Lena Horne und Ethel Waters auf, um die afro-amerikanischen Soldaten der US-amerikanischen Armee zu unterhalten.[46] Auf John Garfields Vorschlag hin, in Hollywood einen Soldatenclub zu eröffnen, baute Davis mit Hilfe von Kollegen einen alten Nachtclub in die Hollywood Canteen um. Hollywoods größte Stars traten dort auf, um die amerikanischen Soldaten zu unterhalten.[47] Später sagte sie über ihr Engagement: „Es gibt nur ein paar Leistungen in meinem Leben, auf die ich aufrichtig stolz bin. Die Hollywood Canteen ist eine davon.“[48]

Einen ihrer größten finanziellen und künstlerischen Erfolge hatte Bette Davis mit Reise aus der Vergangenheit aus dem Jahr 1942. Warner Brothers hatten für die Rolle der unterdrückten Tochter aus bester Familie, die durch die Liebe zu einem verheirateten Mann ein neues Leben beginnt, ursprünglich die ohne festen Studiovertrag arbeitende Schauspielerin Irene Dunne vorgesehen. Doch Davis überzeugte Jack Warner letztlich davon, ihr die Rolle zu geben.[49] Zum fünften Mal hintereinander wurde Davis für ihre Leistung für den Oscar nominiert, verlor aber gegen Greer Garson in Mrs. Miniver.

Auf eigenen Wunsch spielte Bette Davis 1943 die Ehefrau von Paul Lukas in Die Wacht am Rhein, der Verfilmung eines Propagandastücks von Lillian Hellman, in dem sie sehr deutlich auf die schwierigen Verhältnisse im zeitgenössischen Deutschland hinweist. Der Drehbuchautor Dashiell Hammett erweiterte den im Stück lediglich als Nebenrolle angelegten Part der Ehefrau, doch war die Schauspielerin am Ende trotzdem unzufrieden mit dem Ergebnis und die Dreharbeiten verliefen wenig erfreulich.[50] Daneben war Davis auch in zwei zeitgenössischen Revuefilmen zu sehen, deren Erlöse für karitative Zwecke verwandt wurden. In Thank Your Lucky Stars aus dem Jahr 1943 singt und tanzt Davis während ihrer Solonummer They’re Either Too Young Or Too Old. Die Schauspielerin besingt darin den Männermangel in der Gesellschaft, da die wehrfähigen Männer im Zuge des Zweiten Weltkriegs eingezogen wurden.[51] In Hollywood Canteen trat Bette Davis ebenfalls als sie selbst auf und erklärte im Verlauf der Handlung die Aufgabe der von ihr mitgegründeten Einrichtung im Rahmen der Truppenbetreuung.

Nachdem es unter anderem Norma Shearer und Margaret Sullavan ablehnten, neben Bette Davis lediglich die zweite weibliche Hauptrolle zu spielen, kam es bei In Freundschaft verbunden zu einem erneuten Aufeinandertreffen von Davis und Miriam Hopkins. Das Melodrama erzählt die spannungsreiche Freundschaft zweier Frauen, die einer harten Probe unterworfen wird, nachdem eine von beiden zur erfolgreichen Buchautorin wird und auch noch Konflikte um die Liebe eines Mannes aufkommen. Die tatsächliche Rivalität zwischen Davis und Hopkins war so stark, dass der ursprünglich verpflichtete Regisseur Edmund Goulding nach Beginn der Dreharbeiten auf eigenen Wunsch ausschied und Vincent Sherman die Produktion zu Ende brachte.Spada: More Than A Woman. 1993, S. 274–280.;

Am 23. August 1943 brach Davis’ zweiter Ehemann, Arthur Farnsworth, auf offener Straße zusammen und starb zwei Tage später im Krankenhaus.[52] Davis wurde daraufhin angeboten, den Drehstart für ihren nächsten Film Das Leben der Mrs. Skeffington (1943) zu verschieben, doch sie bat lediglich um eine Woche Aufschub. Während der Dreharbeiten waren ihre Launen nicht vorhersehbar und sie lag in einem ständigen Disput mit dem Regisseur Vincent Sherman und dem Texter Julius J. Epstein.[53] So erhielt sie für ihr exzentrisch überzogenes Auftreten in dem Film sehr gemischte Kritiken, allerdings auch eine weitere Academy-Award-Nominierung.

Langsam nachlassender Erfolg ab 1945

Seit Mitte der Dekade bekam Bette Davis zunehmend Konkurrenz um gute Rollen durch andere Schauspielerinnen, nachdem das Studio neben Joan Crawford auch mit Barbara Stanwyck und Rosalind Russell Verträge über eine bestimmte Anzahl von Filmen vereinbart hatte. Crawford gewann schließlich für ihre Darstellung in Solange ein Herz schlägt aus dem Jahr 1945 den Oscar als beste Hauptdarstellerin, während Davis für Das grüne Korn bei den Nominierungen leer ausging. Die Rolle einer idealistischen älteren Lehrerin, die aufopferungsvoll gegen den Bildungsnotstand in einem walisischen Bergwerksort ankämpft, wurde von Ethel Barrymore mit Erfolg auf der Bühne gespielt. Bette Davis musste sich unter anderem von dem renommierten Filmkritiker James Agee den Vorwurf gefallen lassen, eine Fehlbesetzung zu sein und schauspielerisch unter ihren Möglichkeiten zu bleiben [54]. Das grüne Korn war 1945 der einzige Film, den Davis drehte. Im gleichen Jahr heiratete Davis den Künstler William Grant Sherry.

Die große Lüge (1946) war Davis’ nächster Film und der erste, den sie mit ihrer eigenen Produktionsfirma B. D. Productions drehte. Das Drehbuch dafür ließ sich Davis von Catherine Turney schreiben, ihre Co-Stars wählte sie selbst aus. Bei den Kritikern fand der Film wenig Anklang, in den Kinos kam Die große Lüge hingegen trotzdem gut an.[55][56] Ihr darauf folgender Film Trügerische Leidenschaft (1946) war ihr erster Film seit Günstling einer Königin aus dem Jahr 1939, der einen Verlust aufwies.[57]

Die schwangere Davis zog sich bis zur Geburt ihrer Tochter Barbara Davis Sherry (später bekannt als B. D. Hyman) ins Privatleben zurück.[58] Nach ihrer Rückkehr bot man ihr die weibliche Hauptrolle in African Queen (1951) an. Als sie erfuhr, dass der Film in Afrika gedreht werden sollte, lehnte sie ab.[59] Die Rolle übernahm später Katharine Hepburn. Davis weigerte sich ebenfalls, neben Joan Crawford in Women Without Men mitzuspielen. Das Projekt wurde 1950 mit Eleanor Parker unter dem Titel Frauengefängnis realisiert. Auch die Pläne, an der Seite von Joan Crawford und Gary Cooper in der Verfilmung von Edith Whartons Ethan Frome mitzuwirken, scheiterten an Davis’ Weigerung. Sie schlug Studiochef Jack Warner im Gegenzug erfolglos eine Filmbiografie von Mary Todd Lincoln vor. 1947 war Davis mit einem Einkommen von 328.000 US-Dollar die bestbezahlte Frau des Landes.[60]

Ihr erster Film nach der Geburt ihrer Tochter war Winter Meeting, der 1948 in den Verleih kam. Davis bereute anschließend ihr Mitwirken an dem Film. Sie zweifelte an dem schauspielerischen Talent ihres Kollegen und ihr missfiel, dass einige mit ihr geplante Szenen nicht verwirklicht wurden. Ein Kritiker urteilte: „von allen schrecklichen Dilemmas, in denen Frau Davis steckte … ist dies wahrscheinlich das schlimmste.“ Der Film bescherte Warner Brothers am Ende über eine Million US-Dollar Verlust.[61] Auch die Komödie Die Braut des Monats, die sie neben präsentierte, war kein Erfolg an der Kinokasse. Die Kritiken waren durchwachsen und Davis wurde bescheinigt, schauspielerisch nicht über die notwendige Leichtigkeit zu verfügen, um glaubhaft Komödien spielen zu können.[62]

Neben dem finanziellen Misserfolg ihrer beiden letzten Filme musste Bette Davis auch erkennen, dass und zu den populärsten weiblichen Stars des Studios aufstiegen.[63] Die Gründe für den rapiden Niedergang ihrer Karriere waren vielfältig und trafen auch andere Schauspielerinnen ihrer Generation wie Barbara Stanwyck und Katharine Hepburn. Galt Bette Davis zu Beginn des Jahrzehnts neben Greer Garson als die „Doyenne des romantischen Melodramas“, übernahmen in den Folgejahren und diese Position. Auch Joan Fontaine und spielten jetzt erfolgreich in Filmen über dramatische Frauenschicksale, die bislang für Davis vorbehalten waren.[64]

Das Studio hatte nichtsdestotrotz weiterhin Vertrauen in Bette Davis' Zugkraft an der Kinokasse und 1949 einigten sich beide Seiten auf einen lukrativen Vertrag für vier weitere Filme. Der erste war (1949). Die Schauspielerin war jedoch mit dem Drehbuch und dem Regisseur sehr unzufrieden und spielte erst weiter, nachdem Warner ihr zugesichert hatte, sie nach Beendigung der Produktion aus ihrem Vertrag zu entlassen.[65] Ihre Karriere schien beendet und so schrieb der Los Angeles Examiner über ihren letzten Warner-Film: „Ein unwürdiges Finale einer brillanten Karriere“.[66]

Beginn einer unabhängigen Karriere

1949 zerstritten sich Davis und ihr damaliger Ehemann Sherry. Sie erhielt zu dieser Zeit kaum Filmangebote, bis dringend einen Ersatz für die Rolle der Margo Channing in (1950) brauchte, da sich Claudette Colbert verletzt hatte.[67] Die Tragikomödie war mit 14 Nominierungen und sechs Auszeichnungen der erfolgreichste Film bei der und bescherte Davis ein unerwartetes Comeback. Sie gewann für ihre Darstellung die Auszeichnung als beste Schauspielerin beim und den . Der Regisseur sagte später über die Arbeit mit Davis: „Sie war weit mehr als großartig. Sie war fantastisch“.[68] Aus dem Film Alles über Eva stammt auch ihr berühmtestes Filmzitat: „Fasten your seatbelts, it’s going to be a bumpy night.“ (dt.: Bitte anschnallen, meine Herrschaften. Ich glaube, es wird eine stürmische Nacht.)

Am 3. Juli 1950 war die Scheidung von William Sherry vollzogen. 25 Tage später heiratete Davis ihren Schauspielkollegen aus Alles über Eva.[69] Mit Sherrys Erlaubnis konnte Merrill anschließend Davis’ Tochter B. D. adoptieren. Auch ein Mädchen namens Margot adoptierten die beiden. 1952 folgte die Adoption eines Jungen namens Michael.[70]

In Großbritannien standen Merrill und Davis für den Film Gift für den Anderen (1951) erneut gemeinsam vor der Kamera. Die Kritiker bewerteten den Film negativ und die amerikanische Presse prophezeite bereits Davis’ erneutes Karriereende – trotz ihrer erneuten Academy-Award-Nominierung für (1952). So ließ sie sich für die Broadway-Revue Two’s Company von engagieren. Mangels Ausbildung und Erfahrung überzeugte sie auf der Bühne jedoch nicht. Hinzu kam, dass Davis schwer erkrankte. Im Verlauf der 1950er Jahre drehte sie deshalb nur wenige Filme, die dazu noch wenig erfolgreich waren. Der Londoner Kritiker Richard Winninger urteilte über sie: „Frau Davis, die mehr Mitspracherecht hat als die meisten anderen Stars, scheint dem Egoismus verfallen zu sein … Nur schlechte Filme sind gut genug für sie.“[71] Bei ihrer Tochter Margot wurde indes eine Schädigung des Gehirns festgestellt, die sie sich wahrscheinlich während oder kurz nach ihrer Geburt zugezogen hatte. Davis und Merrill gaben Margot in eine Spezialanstalt. Das Familienleben war damals von Streit, Gewalt und Alkohol geprägt. 1960 kam es zur Scheidung.[72][73]

1961 akzeptierte Davis das Angebot, die Obdachlose Apple Annie in s Film (ein Remake von aus dem Jahr 1933) zu spielen.[74] Eine Broadway-Rolle neben und in spielte sie anschließend nur kurze Zeit, denn erneut gab es Streitigkeiten mit anderen Darstellern. In der des Stoffes durfte sie nicht mehr mitwirken.[75]

Erneuter Erfolg ab 1962

Einen erneuten großen kommerziellen und auch künstlerischen Erfolg erlangte Davis durch ihr Mitwirken in (1962). Es war ihr einziger Film, den sie mit ihrer Konkurrentin Joan Crawford drehte. Damit das Projekt überhaupt realisiert werden konnte, verzichteten beide Hauptdarstellerinnen zunächst auf einen Teil ihrer Gage, handelten im Gegenzug aber eine prozentuale Gewinnbeteiligung aus.[76] Davis erhielt für ihre Darstellung des ehemaligen Kinderstars Baby Jane Hudson, die ihre an den Rollstuhl gefesselte Schwester Blanche quält, ihre zehnte und letzte Nominierung für den Academy Award als beste Hauptdarstellerin sowie ihre einzige Nominierung für den .[77]

Im Kriminalfilm Der schwarze Kreis (1964) verkörperte Davis zwei Zwillingsschwestern gleichzeitig. Für die damalige Zeit war der Film aufwändig und erforderte eine spezielle Kameratechnik. Ihr nächstes Engagement fand sie in dem Drama (1964). Abermals erschwerten Wortgefechte mit ihrer Filmpartnerin, diesmal , die Dreharbeiten.[78] Davis’ letzten großen Erfolg in den 1960er Jahren markierte s Baby Jane-Fortsetzung (1964). Aldrich begann die Produktion erneut mit Joan Crawford als Davis’ Gegenspielerin. Crawford erkrankte jedoch und wurde auf Davis’ Vorschlag hin durch ersetzt. Der Film war ein beachtlicher Erfolg, der zahlreiche Oscar-Nominierungen erhielt.[79]

1964 wirkte Bette Davis auch in einer Pilotfolge für s neue Sitcom The Decorator mit. Der Film wurde jedoch nie ausgestrahlt und das Projekt beendet. Im weiteren Verlauf der 1960er Jahre war sie in einigen britischen Produktionen zu sehen: (1965), (1968) und Das Durchgangszimmer (1970). Der Erfolg hielt sich in Grenzen und ihre Karriere kam erneut ins Stocken.

Späte Karriere seit den 1970er Jahren

1972 übernahm Davis Hauptrollen in zwei Pilotfilmen für mögliche Fernsehserien, zunächst in mit und anschließend in The Judge and Jake Wyler mit . Aus beiden Filmen entstanden allerdings keine Serien.

Zwei Jahre danach gab Davis in einer modernisierten Fassung von Das Korn ist grün ihr Comeback am Broadway. Das Stück war trotz schlechter Kritiken sehr gut besucht. Für die zu diesem Zeitpunkt 66-jährige Davis waren die Strapazen ständiger Bühnenauftritte allerdings zu hoch. Aufgrund einer Rückenverletzung schied sie aus der Produktion aus.[80]

Nach einem Jahr Drehpause kehrte Davis 1976 wieder auf die Leinwand zurück. Sie übernahm Nebenrollen in den Filmen mit und The Disappearance of Aimee mit . Abermals kam es zu Streit mit den Mitwirkenden. Davis kritisierte vor allem den mangelnden Respekt gegenüber ihrer Person und das fehlende professionelle Benehmen am .[81]

Für das Fernsehen bekam Davis zu dieser Zeit viele Rollenangebote, sodass sie selbst entscheiden konnte, welche sie annahm und welche nicht. Zu sehen war sie unter anderem in der Fernsehserie The Dark Secret of Harvest Home (1978) und in dem Agatha-Christie-Film (1978). Einen Award erhielt sie für ihre Darstellung in Heimkehr einer Fremden (1979) sowie weitere Nominierungen für ihre Leistungen in White Mama (1980) und Kleine Gloria – Armes reiches Mädchen (1982). Auch wirkte Davis in zwei -Filmen mit. Weitere Fernsehfilme mit ihr waren Die Lady (1981) zusammen mit ihrem Enkel J. Ashley Hyman, Ein Piano für Mrs. Cimino (1982) und (1983) mit .

Letzte Lebensjahre

Nachdem Davis 1983 die Pilotepisode zu der Fernsehserie gedreht hatte, wurde bei ihr diagnostiziert. Später im Krankenhaus lähmte ein ihre rechte Gesichtshälfte und ihren linken Arm, außerdem wurde ihr Sprachvermögen stark eingeschränkt. Sie begann anschließend eine langwierige . Nach einer gewissen Besserung der Lähmungen kehrte sie nach Hause zurück, brach sich aber bei einem Sturz die Hüfte.[82]

Das Verhältnis zwischen Davis und ihrer Tochter B. D. Hyman verschlechterte sich in dieser Zeit, denn Hyman wollte ihre Mutter der christlichen zuführen. Davis reiste nach ihrer Genesung nach Großbritannien, um in dem Agatha-Christie-Film (1985) mitzuspielen, und erfuhr bei ihrer Rückkehr, dass Hyman plante, eine Biografie zu veröffentlichen.

Das Buch trug später den Titel My Mother’s Keeper und schildert in chronologischer Reihenfolge Ereignisse einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung, geschrieben von einer Tochter, die unter der herrischen Art und Trunksucht der Mutter zu leiden hatte.[83] Mehrere Freunde und Anhänger von Bette Davis bezeichneten die beschriebenen Erlebnisse als inkorrekt und veranlasste die Wiederholung eines -Interviews mit B. D. Hyman, das einige Jahre zuvor aufgezeichnet worden war. Dort sagt diese aus, dass sie viele Mutterfähigkeiten von Davis für sich angenommen habe und sie auch bei der Erziehung ihrer eigenen Kinder anwende. Sogar Davis’ Ex-Ehemann Merrill ließ in einem -Interview verlauten, dass die Motive von Hyman „Grausamkeit und Habgier“ seien.[84]

Davis’ zweite Autobiografie mit dem Titel This ’N That schließt mit einem offenen Brief an ihre Tochter. Darin unterstellt sie Hyman „einen großen Mangel an Loyalität und Dankbarkeit für das äußerst privilegierte Leben, was ich meine, dir gegeben zu haben“. Der Brief endet mit einer Anspielung auf das Buch ihrer Tochter: „Wenn es um Geld geht und meine Erinnerungen richtig sind, war ich die ganzen Jahre dein Beschützer. Und ich ergänze, dass mein Name dein Buch über mich zu einem Erfolg gemacht hat.“ Davis sprach für den Rest ihres Lebens nie mehr mit ihrer Tochter und enterbte sie umgehend.[85]

Anschließend spielte Davis noch in dem Fernsehfilm All Summers Die (1986) mit sowie in s (1987), wo sie die blinde Schwester von verkörperte. Der Film brachte überwiegend anerkennende Kritiken ein. Ihre letzte Rolle war die der Miranda Pierpoint in s Tanz der Hexen (1989). Ihr Gesundheitszustand ließ es jedoch nicht zu, den Film zu Ende zu drehen, stattdessen wurde der Rolle von mehr Raum im Film gewährt. Tanz der Hexen wurde erst nach Davis’ Tod veröffentlicht.

Während der American Cinema Awards von 1989 brach Davis zusammen. Sie musste erkennen, dass der Krebs zurückgekommen war. Trotzdem reiste sie nach , um eine Ehrung beim entgegenzunehmen. Während des Aufenthalts verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand rapide. Da sie körperlich nicht in der Lage war, die Heimreise in die Vereinigten Staaten anzutreten, ging sie nach Frankreich, wo sie am 6. Oktober 1989 im in Neuilly-sur-Seine starb. Sie wurde im neben ihrer Mutter Ruth und ihrer Schwester Bobby beerdigt. Ihre Grabinschrift lautet „She did it the hard way“ (dt.: Sie nahm den harten Weg). Diesen Ausspruch hatte ihr kurz nach Beendigung der Dreharbeiten zu Alles über Eva vorgeschlagen.

Bette Davis Foundation

Im Jahr 1997 gründeten Davis’ Testamentsvollstrecker Michael Merrill, ihr Sohn und ihre ehemalige Assistentin Kathryn Sermak die Bette Davis Foundation, die mit Collegestipendien junge Schauspieler und Schauspielerinnen fördert. Seit 1999 zeichnet die Foundation jedes Jahr einen Schauspielstudenten des Boston University College of Fine Arts mit dem Bette Davis Preis und einem Stipendium aus. Die bis dato berühmteste Preisträgerin ist , die 2001 die Auszeichnung erhielt und 2005 in dem sechsfach für den Oscar-nominierten Film mitwirkte.

In unregelmäßigen Abständen verleiht die Bette Davis Foundation den Bette Davis Lifetime Achievement Award. 1999 erhielt die Auszeichnung, 2002 und 2008 . Anlässlich Davis’ 100. Geburtstages erhielt die Bette Davis Medal of Honor.[86][87]

Wirkung und Rezeption

Äußeres Erscheinungsbild

Davis entsprach äußerlich nicht dem Bild einer klassischen Filmschauspielerin ihrer Zeit. Alles in ihrem Gesicht schien ein wenig zu groß geraten. Vor allem ihre Augen hatten einen hohen Wiedererkennungswert. So hob sie sich deutlich von damaligen populären Schönheitsidealen ab, die von Stars wie oder personifiziert wurden. Bei ihrer Anreise in Hollywood 1930 erkannte ein Studiomitarbeiter sie am Bahnhof nicht als Schauspielerin und fuhr, ohne sie abgeholt zu haben, zurück zum Studio.[88] Auch während der Dreharbeiten zu ihrem ersten Film wurde Davis nicht ernst genommen. So soll Produktionschef gesagt haben, sie hätte „in etwa so viel Sexappeal wie “.[18]

Davis war es wichtig, durch ihre schauspielerischen Fähigkeiten aufzufallen und weniger durch ihr Aussehen, und so sagte sie einmal: „Mir war es immer egal, wie ich aussah, solange ich nur wie meine Figur aussah.“[89] Sie bewies bei der Darstellung einiger ihrer Filmcharaktere wiederholt Mut zur Hässlichkeit. Für ihre Darstellung der Baby Jane Hudson schminkte sie sich zum Beispiel selbst, weil sie überzeugt war, dass niemand sich trauen würde, sie ausreichend hässlich zu schminken. Für den Film Günstling einer Königin ließ sie sich Haare und Augenbrauen abrasieren, als das Drehbuch dies erforderte, und ihre Todesszene in Of Human Bondage kommentierte sie einmal mit den Worten: „Die letzten Phasen von Tuberkulose, Armut und Vernachlässigung sind nicht schön und ich beabsichtige, überzeugend auszusehen.“[90]

Rollenwahl

Noch mehr als durch ihr Erscheinungsbild fiel Davis durch ihre unkonventionelle Rollenwahl auf. Spielte sie zu Beginn ihrer Karriere noch typische naive Mädchen, erkannte man nach ihrer Darstellung der Mildred in Of Human Bondage ihr Talent als Charakterdarstellerin. Damit hatte sie ein Alleinstellungsmerkmal inne, denn die meisten Schauspielerinnen schlugen damals Rollen von unsympathischen, moralisch fragwürdigen Charakteren aus, weil sie einen Imageschaden befürchteten.[91] Davis spielte in der Folgezeit willensstarke, ehrgeizige, zum Teil neurotische und bisweilen macht- und geldhungrige Charaktere. Sie verkörperte unter anderem eine Prostituierte in Mord im Nachtclub, eine lügnerische Mörderin in Das Geheimnis von Malampur und eine berechnende Erpresserin und Mörderin in Die kleinen Füchse. Auf einem Filmplakat, für Der Stachel des Bösen wurde sie einmal mit den Worten beworben: „Niemand ist so gut wie Bette Davis, wenn sie böse ist.“[92][93]

Kennzeichnend war ferner, dass Davis häufig Persönlichkeiten spielte, die älter waren als sie selbst, wie zum Beispiel in Das grüne Korn oder Günstling einer Königin. In letzterem spielte sie die sechzigjährige Elisabeth I., obwohl sie zu Beginn der Dreharbeiten selbst erst 31 Jahre alt war.[94] Als in den 1960er Jahren die Rollenangebote ausblieben, wagte sie den Schritt zum Horrorgenre und wurde damit zur Vorreiterin für viele weitere alternde Hollywoodstars. Wieder waren es die Darstellungen besonders bösartiger beziehungsweise psychisch kranker Figuren, die ihr neue Anerkennung in Hollywood einbrachten.

Davis muss sich rückblickend auf ihre Karriere allerdings auch den Vorwurf gefallen lassen, manche ihrer Rollen nicht optimal ausgesucht zu haben. So lehnte sie Angebote für später erfolgreiche Filme ab, etwa Solange ein Herz schlägt und African Queen. Stattdessen wirkte sie in von Kritikern verrissenen beziehungsweise vom Publikum missachteten Filmen mit – etwa Trügerische Leidenschaft und Winter Meeting – obwohl sie als eine der zu diesem Zeitpunkt einflussreichsten Schauspielerinnen Hollywoods durchaus hätte ablehnen können.

Ausdrucksmittel

Davis’ stärkstes Ausdrucksmittel waren ihre großen, herausstechenden Augen, die in vielen Filmen durch Make-up und Kameraeinstellungen besonders betont wurden. Für viele Filmkenner gilt sie noch heute als „Königin des bösen Blicks“.[95] Außerdem spielten Zigaretten in ihren Filmen eine große Rolle, sodass sie häufig rauchende Charaktere darstellte. In Filmen wie Alles über Eva oder Vertauschtes Glück zelebriert sie das Rauchen geradezu. Ihre wohl bekannteste Raucherszene, welche in der Folgezeit auch häufig nachgespielt und parodiert wurde, stammt aus dem Film Reise aus der Vergangenheit. zündet sich darin zwei Zigaretten gleichzeitig an, für eine kurze Zeit hält er beide zwischen den Lippen, bevor er eine an Davis weitergibt. Gegenüber ihrer Biografin Charlotte Chandler gab Davis an: „Zigaretten waren für meine Charaktere sehr wichtig … die Zigarette war meine Charaktere-Stütze. … Ich setzte sie ein, um Zorn zu demonstrieren, um ein Argument anzubringen oder eine Reaktion zu unterstreichen, um Nervosität auszudrücken.“[96]

Davis war stets bemüht, ihre Charaktere besonders authentisch wirken zu lassen. 1935 schrieb E. Annot Robertson in der Picture Post dazu: „Ich denke, Bette Davis wäre wahrscheinlich als Hexe verbrannt worden, wenn sie zwei- oder dreihundert Jahre früher gelebt hätte. Sie gibt einem das seltsame Gefühl, mit einer Kraft aufgeladen zu sein, die keinen gewöhnlichen Ausgang findet.“ [97] Ihr Spiel bestach vor allem durch Körperlichkeit; hysterische Anfälle und starke Gefühlsausbrüche stellten keine Seltenheit dar. Der Filmhistoriker Gene Ringgold sagte über ihr Schauspiel: „Zwei Arten von Schauspielern gibt es, solche, die durch handwerkliches Können ideale Projektionsflächen für das Publikum schaffen. Und andere, die den Zuschauer durch die schiere Macht ihrer Persönlichkeit überwältigen. Bette Davis gehörte zu den Letzteren, verließ sich aber nicht allein auf ihr Charisma; das Handwerk erlernte sie nach und nach. Intelligenz, harte Arbeit, Disziplin, Unerschrockenheit, Ehrgeiz – das sind die Botschaften ihrer langen Karriere.“[98]

Publikum und Anhängerschaft

Der Großteil von Davis’ über einhundert Filmen wurde für ein vorwiegend weibliches Publikum produziert. Gerade während der 1930er Jahre und im Krieg waren Melodramen gefragt, die das Publikum den Alltag vergessen ließen. Davis entwickelte sich dabei durch ihr selbstbewusstes Auftreten in ihren Filmen zu einem Vorbild für viele Frauen.[99] Eine Ausnahme bildete zum Beispiel der zeitgenössische Boxfilm Kid Galahad – mit harten Fäusten, hier konnte sie sich auch beim männlichen Publikum einen Namen machen.

Mit ihren Auftritten in Horrorfilmen in den 1960er und 1970er Jahren erregte Davis vor allem bei Genreliebhabern Aufmerksamkeit. Sie war auch eine Ikone in der amerikanischen Schwulenszene. Häufig wurde sie von in den Vereinigten Staaten bekannten Travestiekünstlern wie Charles Pierce oder Tracey Lee imitiert.[100] Neue Bekanntheit gerade bei der jüngeren Generation erlangte sie ohne eigenes Zutun durch ’ Welthit . Der Titel wurde 1981 in insgesamt 31 Ländern zur Nummer eins in den Charts.

Große Beachtung fanden ab den 1970er Jahren auch Talkshows und Bühnenpräsentationen, in denen Davis auftrat, um eines ihrer Bücher vorzustellen oder über ihr Leben zu erzählen. So war unter anderem ihr Auftritt bei der New Yorker Bühnenpräsentation Great Ladies of the American Cinema so erfolgreich, dass sie anschließend mit dem Programm Bette Davis in Person und Film auf Tour nach und Europa ging.[101] Das Publikum schätzte ihre direkte und ehrliche Art. Durch ihre vielen Reisen ins Ausland besaß Davis auch außerhalb der Vereinigten Staaten eine beachtliche Fangemeinde. Auch das Buch My Mother’s Keeper ihrer Tochter tat ihrer Beliebtheit keinen Abbruch.

Image, Ruf und Eskapaden

Spätestens nach ihrem Rechtsstreit mit Warner Brothers im Jahr 1936 hatte Davis in Hollywood den Ruf, anspruchsvoll in Bezug auf die Produktionsbedingungen ihrer Filme zu sein. Häufig befand sie Drehbücher für schlecht und Regisseure sowie andere Darsteller für untalentiert. Bekannt sind ihre Auseinandersetzungen mit Miriam Hopkins, , , und weiteren. Sogar mit William Wyler, dem Mann, den sie am meisten verehrte, stritt sie sich bei den Dreharbeiten zu Die kleinen Füchse so heftig, dass es anschließend zu keiner weiteren Zusammenarbeit zwischen den beiden kam. Bei den Dreharbeiten zu ließ Davis sogar den Regisseur nach einigen Drehtagen austauschen.[102]

Die Medien spekulierten über die Jahre immer wieder über Rivalitäten zwischen Bette Davis und Joan Crawford. Gemäß Davis soll es zumindest während der gemeinsamen Dreharbeiten zu Was geschah wirklich mit Baby Jane? zu keinen offenen Konflikten gekommen sein. In ihrem Buch This ’N That äußerte sie sich: „Fehde ist ein Hollywood-Wort. Haben Bette Davis und Joan Crawford jemals gestritten während der Dreharbeiten zu Was geschah wirklich mit Baby Jane? Nein!“.[103]

Bette Davis konnte jedoch auch sehr zuvorkommend und selbstlos gegenüber ihren Co-Stars sein. Während der Arbeiten zu Vertauschtes Glück aus dem Jahr 1941 sorgte Davis persönlich dafür, dass die Rolle von , die zunächst nur als stereotype andere Frau das Glück zwischen Bette Davis und stören sollte, ausgebaut und interessanter gestaltet wurde. Am Ende gewann Mary Astor den Oscar als beste Nebendarstellerin und dankte während der Zeremonie explizit zwei Menschen – Bette Davis und .[104] Bette Davis war mit etlichen Kollegen aus der Filmbranche zeitlebens eng befreundet, so mit Olivia de Havilland, , George Brent, und .

Filmografie

Kinofilme

  • 1931: The Bad Sister
  • 1931: Meine Kinder – mein Glück (Seed)
  • 1931: Waterloo Bridge
  • 1932: Way Back Home
  • 1932: The Menace
  • 1932: Hell’s House
  • 1932: The Man Who Played God
  • 1932:
  • 1932: The Rich Are Always With Us
  • 1932: The Dark Horse
  • 1932: (The Cabin in the Cotton)
  • 1932: Three on a Match
  • 1932: (20,000 Years in Sing Sing)
  • 1933: Parachute Jumper
  • 1933: The Working Man
  • 1933: Verschollen in New York (Bureau of Missing Persons)
  • 1933: Spätere Heirat ausgeschlossen (Ex-Lady)
  • 1934: The Big Shakedown
  • 1934: Liebe ohne Zwirn und Faden (Fashions of 1934)
  • 1934: Ein feiner Herr (Jimmy the Gent)
  • 1934: Nebel über Frisco (Fog Over Frisco)
  • 1934: Of Human Bondage
  • 1934: Housewife
  • 1935: Stadt an der Grenze (Bordertown)
  • 1935: The Girl from 10th Avenue
  • 1935: Die Frau auf Seite 1 (Front Page Woman)
  • 1935: Special Agent
  • 1935: Dangerous
  • 1936: Der versteinerte Wald (The Petrified Forest)
  • 1936: The Golden Arrow
  • 1936: Der Satan und die Lady (Satan Met a Lady)
  • 1937: Mord im Nachtclub (Marked Woman)
  • 1937: (Kid Galahad)
  • 1937: That Certain Woman
  • 1937: It’s Love I’m After
  • 1938: Jezebel – Die boshafte Lady (Jezebel)
  • 1938: Drei Schwestern aus Montana (The Sisters)
  • 1939: Opfer einer großen Liebe (Dark Victory)
  • 1939: Juarez
  • 1939: Die alte Jungfer (The Old Maid)
  • 1939: Günstling einer Königin (The Private Lives of Elizabeth and Essex)
  • 1940: Hölle, wo ist dein Sieg (All This, and Heaven Too)
  • 1940: Das Geheimnis von Malampur (The Letter)
  • 1941: (The Great Lie)
  • 1941: Shining Victory (nicht im Abspann erwähnt)
  • 1941: (The Bride Came C.O.D.)
  • 1941: Die kleinen Füchse (The Little Foxes)
  • 1942: Der Mann, der zum Essen kam (The Man Who Came to Dinner)
  • 1942: (In This Our Life)
  • 1942: Reise aus der Vergangenheit (Now, Voyager)
  • 1943: Die Wacht am Rhein (Watch on the Rhine)
  • 1943: Thank Your Lucky Stars (als sie selbst)
  • 1943: In Freundschaft verbunden (Old Acquaintance)
  • 1944: Das Leben der Mrs. Skeffington (Mr. Skeffington)
  • 1944: Hollywood Canteen (als sie selbst)
  • 1945: Das grüne Korn (The Corn Is Green)
  • 1946: Die große Lüge (A Stolen Life)
  • 1946: Trügerische Leidenschaft (Deception)
  • 1948: Winter Meeting
  • 1948: Die Braut des Monats (June Bride)
  • 1949: (Beyond the Forest)
  • 1950: (All About Eve)
  • 1951: Die Ehrgeizige (Payment on Demand)
  • 1952: Gift für den Anderen (Another Man’s Poison)
  • 1952: (Phone Call from a Stranger) ()
  • 1952:
  • 1955: (The Virgin Queen)
  • 1956: (The Catered Affair)
  • 1956: Storm Center
  • 1959: Beherrscher der Meere (John Paul Jones)
  • 1959: Der Sündenbock (The Scapegoat)
  • 1961: (Pocketful of Miracles)
  • 1962: (What Ever Happened to Baby Jane?)
  • 1963: Die Nackte (The Empty Canvas)
  • 1964: Der schwarze Kreis (Dead Ringer)
  • 1964: (Where Love Has Gone)
  • 1964: (Hush… Hush, Sweet Charlotte)
  • 1965: (The Nanny)
  • 1968: (The Anniversary)
  • 1970: Das Durchgangszimmer (Connecting Rooms)
  • 1971: Bunny und Bill (Bunny O’Hare)
  • 1972: Teuflisches Spiel (The Scientific Cardplayer)
  • 1976: (Burnt Offerings)
  • 1978: (Return from Witch Mountain)
  • 1978: (Death on the Nile)
  • 1978: Die Kinder von Sanchez (The Children of Sanchez) (nicht im Abspann erwähnt)
  • 1980: (The Watcher in the Woods)
  • 1987: (The Whales of August)
  • 1989: Tanz der Hexen (Wicked Stepmother)

Fernsehauftritte (Auswahl)

{|width="100%" align="center" |width="50%" valign="top"|

  • 1952, 1960, 1962, 1964 und 1965: What's My Line? (amerikanische Variante von [[Was bin ich?

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 06. April 2013, 08:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Tristram, Supperlot, Sprachfreund49, Critican.kane, Schelmentraum, Dandelo, Kunani, Hurin Thalion, Derschueler, Josy24, SeptemberWoman, FordPrefect42, Wiki surfer bcr, Leowilli, Gin Tonic 2.0, CommonsDelinker, Chrisfrenzel, Vux, Akkakk, Hystrix, Muck, Nobart, CennoxX, Andibrunt, Alinea, Filoump, Ziko, Linie, Martin G. Wimmer, Saint-Simon, ADwarf, Erdbeerquetscher, LIU, Freimut Bahlo, F2hg.amsterdam, Toni am See, Magpie ebt, Nicolas Barbier, RunningGirl, Emma7stern, Eulenfreund, Tresckow, Scp69, Einemnet, Nothere, KCMO, Liberatus, BlueCücü, DerGraueWolf, Mondaychild, Si! SWamP, MAY, Jesi, Francoloco, Peter Vincent, Hachinger, Ephraim33, Anna6566, Stepro, Färber, Jörg der Wikinger, Paulae, Queryzo, Hotcha2, Polemon, Der Paulchen, Knowinecki, Cherubino, Hüning, Hopsee, Abe Lincoln, J.-H. Janßen, Truhit, Osalkah, Rudi der Regenwurm, Fossa, Poelzig, Antrios, Frut, DCzoczek, Stilfehler, Foxfoxfox, WerstenerJung, Martin-vogel, Don Magnifico, Johnny T, Xquenda, Geher, PDD, Imzadi, Ot, Tobias1983, Schubertfreak, Tom Randy, 08-15-Bot, Blaufisch, Nicolas17, Robb, AlexanderBT, Conspiration, Bot-Schafter, Orlox, Sergius, Patzi, Cameron-Diaz-Fan, Voyager, Geo1860, Dilerius, Albrecht 2, Kubrick, JCS, Peter200, César, Robbot, Schaengel89, Aka, Inwa, Flominator, Wittkowsky, MisterMad, Mastad, MarcoVD, AkaBot, Wiegels, Breeze, Triebtäter, KamilHolys, John, Trugbild, Srbauer, Priwo, Rybak, HenrikHolke, Magnus, Terabyte. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Bette Davis hat mitgespielt in

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Drama
Regie: Lindsay Anderson
Wale im August Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Lillian Gish, Bette Davis, Vincent Price, Ann Sothern, Harry Carey junior, Frank Grimes
Am Ende des Weges

Regie: George Schaefer
Am Ende des Weges Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: James Stewart, Bette Davis, Melinda Dillon, Priscilla Morrill, John Harkins, Jacque Lynn Colton, Louis Schaefer
FSK 12
Regie: John Hough
Schrei der Verlorenen Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Bette Davis, Lynn-Holly Johnson, Kyle Richards, Carroll Baker, David McCallum, Bendict Taylor, Frances Cuka, Richard Pasco, Ian Bannen, Katharine Levy
Der Sieg der Sternenkinder
Fantasy
Regie: John Hough
Der Sieg der Sternenkinder Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Bette Davis, Christopher Lee, Kim Richards, Ike Eisenmann, Jack Soo, Anthony James, Richard Bakalyan, Ward Costello, Christian Juttner, Brad Savage, Poindexter Yothers, Jeffrey Jacquet, Stu Gilliam, Helene Winston, Denver Pyle
Krimi FSK 12
Regie: John Guillermin
Tod auf dem Nil Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Peter Ustinov, Bette Davis, David Niven, Olivia Hussey, Mia Farrow, Simon MacCorkindale, George Kennedy, Maggie Smith, Jane Birkin, Jack Warden, Jon Finch, Angela Lansbury, Lois Chiles, Harry Andrews, Inderjeet Singh Johar, Sam Wanamaker
Horrorfilm FSK 16
Regie: Dan Curtis
Landhaus der toten Seelen Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Karen Black, Oliver Reed, Lee Montgomery, Bette Davis, Burgess Meredith, Eileen Heckart, Dub Taylor, Anthony James
In den Fängen der Madame Sin
FSK 16
Regie: David Greene
In den Fängen der Madame Sin Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Bette Davis, Robert Wagner, Denholm Elliott, Gordon Jackson, Dudley Sutton, Catherine Schell, Pik Sen Lim, Paul Maxwell, David Healy, Alan Dobie, Al Mancini, Roy Kinnear, Burt Kwouk, Gabriella Licudi
FSK 12
Regie: Roy Baker
Die Giftspritze Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Bette Davis, Sheila Hancock, Jack Hedley, James Cossins, Christian Roberts, Elaine Taylor, Timothy Bateson, Sally-Jane Spencer, Arnold Diamond, Albert Shepherd, Ralph Watson
War es wirklich Mord?
FSK 16
Regie: Seth Holt
War es wirklich Mord? Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Bette Davis, William Dix, Wendy Craig, Jill Bennett, James Villiers, Pamela Franklin, Jack Watling, Maurice Denham, Alfred Burke, Angharad Aubrey
Wiegenlied für eine Leiche
Thriller FSK 16
Regie: Robert Aldrich
Wiegenlied für eine Leiche Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Bette Davis, Olivia de Havilland, Joseph Cotten, Agnes Moorehead, Cecil Kellaway, Victor Buono, Bruce Dern, Mary Astor
Drama FSK 18
Regie: Edward Dmytryk
Wohin die Liebe führt Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Susan Hayward, Bette Davis, Mike Connors, Joey Heatherton, Jane Greer, DeForest Kelley, George Macready, Anne Seymour, Willis Bouchey
Was geschah wirklich mit Baby Jane?
Horrorfilm
Regie: Robert Aldrich
Was geschah wirklich mit Baby Jane? Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Bette Davis, Joan Crawford, Victor Buono, Maidie Norman, Marjorie Bennett, Anna Lee, Wesley Addy, Julie Allred, Anne Barton, Bert Freed, Dave Willock, Robert Cornthwaite
Die unteren Zehntausend
Drama FSK 6
Regie: Frank Capra
Die unteren Zehntausend Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Bette Davis, Glenn Ford, Hope Lange, Peter Falk, Arthur O'Connell, Thomas Mitchell, Edward Everett Horton, Mickey Shaughnessy, David Brian, Sheldon Leonard, Peter Mann, Ann-Margret, Barton MacLane, John Litel, Jerome Cowan, Fritz Feld, Ellen Corby
FSK 12
Regie: Richard Brooks
Mädchen ohne Mitgift Userwertung:

Produktionsjahr: 1956
Schauspieler/innen: Bette Davis, Ernest Borgnine, Debbie Reynolds, Barry Fitzgerald, Rod Taylor, Robert F. Simon, Madge Kennedy, Ray Stricklyn, Jay Adler, Carol Veazie, Joan Camden, Paul Denton, Dan Tobin, Augusta Merighi, Joan Bradshaw, Janice Carroll, Mae Clarke
Die jungfräuliche Königin
FSK 12
Regie: Henry Koster
Die jungfräuliche Königin Userwertung:

Produktionsjahr: 1955
Schauspieler/innen: Bette Davis, Richard Todd, Joan Collins, Jay Robinson, Herbert Marshall, Dan O'Herlihy, Robert Douglas, Romney Brent, Leslie Parrish, Lisa Daniels
FSK 12
Regie: Jean Negulesco
Ein Fremder ruft an Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Shelley Winters, Gary Merrill, Michael Rennie, Keenan Wynn, Evelyn Varden, Warren Stevens, Beatrice Straight, Ted Donaldsen, Craig Stevens, Helen Westcott, Bette Davis, Sydney Perkins, Hugh Beaumont, Genevieve Bell, Perdita Chandler, Harry Cheshire, George Nader

Regie: Stuart Heisler
The Star Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Bette Davis, Sterling Hayden, Natalie Wood, Warner Anderson, Minor Watson, June Travis, Paul Frees
Alles über Eva
FSK 6
Regie: Joseph L. Mankiewicz
Alles über Eva Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Bette Davis, Anne Baxter, George Sanders, Celeste Holm, Gary Merrill, Hugh Marlowe, Thelma Ritter, Gregory Ratoff, Marilyn Monroe, Barbara Bates
Melodram
Regie: King Vidor
Der Stachel des Bösen Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Bette Davis, Joseph Cotten, David Brian, Ruth Roman, Minor Watson, Regis Toomey
Drama
Regie: Irving Rapper
Das grüne Korn Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Bette Davis, Nigel Bruce, Rhys Williams, Rosalind Ivan, Mildred Dunnock, John Dall, Joan Lorring
Das Leben der Mrs. Skeffington

Regie: Vincent Sherman
Das Leben der Mrs. Skeffington Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Bette Davis, Claude Rains, Walter Abel, Marjorie Riordan, Richard Waring, George Coulouris, Robert Shayne, John Alexander

Regie: Vincent Sherman
In Freundschaft verbunden Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Bette Davis, Miriam Hopkins, Gig Young, John Loder, Dolores Moran, Phillip Reed, Roscoe Karns, Anne Revere, Esther Dale

Regie: Herman Shumlin
Watch on the Rhine Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Paul Lukas, Bette Davis, Lucile Watson, Geraldine Fitzgerald, George Coulouris, Donald Woods, Beulah Bondi, Donald Buka, Eric Roberts, Janis Wilson, Henry Daniell
Ich will mein Leben leben
FSK 12
Regie: John Huston
Ich will mein Leben leben Userwertung:

Produktionsjahr: 1942
Schauspieler/innen: Bette Davis, Olivia de Havilland, George Brent, Dennis Morgan, Charles Coburn, Frank Craven, Billie Burke, Hattie McDaniel, Lee Patrick, Mary Servoss, Ernest Anderson, William B. Davidson, Edward Fielding, John Hamilton, William Forrest, Walter Huston
Reise aus der Vergangenheit
Drama
Regie: Irving Rapper
Reise aus der Vergangenheit Userwertung:

Produktionsjahr: 1942
Schauspieler/innen: Bette Davis, Paul Henreid, Claude Rains, Gladys Cooper, Bonita Granville, John Loder, Ilka Chase, Lee Patrick, Franklin Pangborn, Katharine Alexander, James Rennie, Mary Wickes
Die Braut kam per Nachnahme

Regie: William Keighley
Die Braut kam per Nachnahme Userwertung:

Produktionsjahr: 1941
Schauspieler/innen: Bette Davis, James Cagney, Stuart Erwin, Eugene Pallette, Jack Carson, George Tobias, Harry Davenport, William Frawley, Edward Brophy, Harry Holman, Chick Chandler, Keith Douglas, Herbert Anderson, William Newell

Regie: William Wyler
Die kleinen Füchse Userwertung:

Produktionsjahr: 1941
Schauspieler/innen: Bette Davis, Herbert Marshall, Teresa Wright, Richard Carlson, Dan Duryea, Patricia Collinge, Charles Dingle, Carl Benton Reid, Jessica Grayson, John Marriott, Russell Hicks
Vertauschtes Glück

Regie: Edmund Goulding
Vertauschtes Glück Userwertung:

Produktionsjahr: 1941
Schauspieler/innen: Bette Davis, George Brent, Mary Astor, Lucile Watson, Hattie McDaniel, Grant Mitchell, Jerome Cowan, Charles Trowbridge, Thurston Hall, Russell Hicks, Virginia Brissac, J. Farrell Macdonald, Addison Richards, Sam McDaniel, Doris Lloyd
Das Geheimnis von Malampur
FSK 16
Regie: William Wyler
Das Geheimnis von Malampur Userwertung:

Produktionsjahr: 1940
Schauspieler/innen: Bette Davis, Herbert Marshall, James Stephenson, Frieda Inescort, Gale Sondergaard, Bruce Lester, Elizabeth Inglis, Cecil Kellaway, Victor Sen Yung, Doris Lloyd
FSK 12
Regie: Anatole Litvak
Hölle, wo ist dein Sieg Userwertung:

Produktionsjahr: 1940
Schauspieler/innen: Bette Davis, Charles Boyer, Barbara O'Neil, Jeffrey Lynn, Helen Westley, Virginia Weidler, Walter Hampden, Montagu Love, June Lockhart, Henry Daniell, Harry Davenport, George Coulouris, Fritz Leiber Sr., Ian Keith, Mary Anderson
Opfer einer großen Liebe
FSK 6
Regie: Edmund Goulding
Opfer einer großen Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1939
Schauspieler/innen: Bette Davis, George Brent, Geraldine Fitzgerald, Humphrey Bogart, Ronald Reagan, Henry Travers, Cora Witherspoon, Virginia Brissac, Dorothy Peterson, Charles Richman, Herbert Rawlinson, Leonard Mudie
Günstling einer Königin
FSK 6
Regie: Michael Curtiz
Günstling einer Königin Userwertung:

Produktionsjahr: 1939
Schauspieler/innen: Errol Flynn, Bette Davis, Olivia de Havilland, Donald Crisp, Alan Hale, Vincent Price, Henry Stephenson, Henry Daniell, James Stephenson, Nanette Fabray, Ralph Forbes, Robert Warwick, Leo G. Carroll, Doris Lloyd

Regie: Wilhelm Dieterle
Juarez Userwertung:

Produktionsjahr: 1939
Schauspieler/innen: Paul Muni, Bette Davis, Brian Aherne, Claude Rains, Gale Sondergaard, John Garfield, Donald Crisp
Katastrophenfilm
Regie: Anatole Litvak
Drei Schwestern aus Montana Userwertung:

Produktionsjahr: 1938
Schauspieler/innen: Errol Flynn, Bette Davis, Anita Louise, Ian Hunter, Donald Crisp, Beulah Bondi, Jane Bryan, Alan Hale, Dick Foran, Henry Travers, Patric Knowles, Lee Patrick, Laura Hope Crews, Janet Shaw, Harry Davenport, Ruth Garland, John Warburton
Literaturverfilmung
Regie: William Wyler
Jezebel – Die boshafte Lady Userwertung:

Produktionsjahr: 1938
Schauspieler/innen: Bette Davis, Henry Fonda, George Brent, Margaret Lindsay, Donald Crisp, Fay Bainter, Richard Cromwell, Henry O'Neill, Spring Byington, John Litel, Lou Payton, Eddie Anderson
Liebesfilm FSK 6
Regie: Michael Curtiz
Kid Galahad – Mit harten Fäusten Userwertung:

Produktionsjahr: 1937
Schauspieler/innen: Edward G. Robinson, Bette Davis, Humphrey Bogart, Wayne Morris, Jane Bryan, Harry Carey sr., William Haade, Soledad Jiminez, Joe Cunningham, Ben Welden, Joseph Crehan, Veda Ann Borg, Frank Faylen, Harland Tucker, Bob Evans, Hank Hankinson, Bob Nestell
FSK 16
Regie: Archie Mayo
Der versteinerte Wald Userwertung:

Produktionsjahr: 1936
Schauspieler/innen: Leslie Howard, Bette Davis, Genevieve Tobin, Dick Foran, Humphrey Bogart, Joe Sawyer, Porter Hall, Charley Grapewin

Regie: Alfred E. Green
Dangerous Userwertung:

Produktionsjahr: 1935
Schauspieler/innen: Bette Davis, Franchot Tone, Margaret Lindsay, John Eldredge, Alison Skipworth, Dick Foran, Walter Walker, Richard Carle, George Irving, Pierre Watkin, Douglas Wood, William B. Davidson
Liebesfilm
Regie: John Cromwell
Of Human Bondage Userwertung:

Produktionsjahr: 1934
Schauspieler/innen: Leslie Howard, Bette Davis, Frances Dee, Kay Johnson, Reginald Denny, Desmond Roberts, Reginald Owen, Reginald Sheffield
Krimi
Regie: Michael Curtiz
20.000 Jahre in Sing Sing Userwertung:

Produktionsjahr: 1932
Schauspieler/innen: Spencer Tracy, Bette Davis, Arthur Byron, Lyle Talbot, Warren Hymer, Louis Calhern

Regie: Michael Curtiz
Die Hütte im Baumwollfeld Userwertung:

Produktionsjahr: 1932
Schauspieler/innen: Richard Barthelmess, Bette Davis, Dorothy Jordan, Hardie Albright, Berton Churchill, David Landau, Dorothy Peterson, Tully Marshall, Russell Simpson, John Marston, William Le Maire

Regie: William A. Wellman
So Big Userwertung:

Produktionsjahr: 1932
Schauspieler/innen: Barbara Stanwyck, George Brent, Bette Davis, Dickie Moore, Hardie Albright, Earle Fox

Regie: James Whale
Waterloo Bridge Userwertung:

Produktionsjahr: 1931
Schauspieler/innen: Mae Clarke, Kent Douglas, Doris Lloyd, Frederick Kerr, Enid Bennett, Bette Davis, Ethel Griffies, Rita Carlyle, Ruth Handforth

Regie: Hobart Henley
The Bad Sister Userwertung:

Produktionsjahr: 1931
Schauspieler/innen: Conrad Nagel, Sidney Fox, Humphrey Bogart, Bette Davis, Zasu Pitts, Slim Summerville, Charles Winninger, Emma Dunn, Bert Roach

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