Schauspieler/in

Ann-Margret

* 28.04.1941 - Valsjöbyn

Über Ann-Margret

Ann-Margret

Ann-Margret (* 28. April 1941 in Valsjöbyn als Ann-Margret Olsson) ist eine schwedisch-amerikanische Sängerin und Schauspielerin.

Leben

Ann-Margret war das einzige Kind der schwedischen Eheleute Olsson. Nachdem der Vater bereits einige Jahre als Elektriker in den USA gearbeitet hatte, wanderte die gesamte Familie 1946 endgültig aus und ließ sich in Illinois nieder. 1949 nahm Ann-Margret die amerikanische Staatsbürgerschaft an.

Schon als Kind erhielt sie Unterricht in Gesang, Tanz und Klavierspiel. 1957 wurde sie während eines TV-Talentewettbewerbes von einem Manager der amerikaweit ausgestrahlten Fernsehshow „The Original Amateur Hour“ entdeckt, der ihr zu ersten Fernsehauftritten verhalf. Mitschnitte einer Live-Musikshow führten Anfang 1959 zu ihrer ersten Plattenveröffentlichung. Zur gleichen Zeit beendete Ann-Margret die Highschool und studierte anschließend in Chicago Schauspiel. Mit zwei Kommilitonen gründete sie die Gruppe The Suttletones, die an den Wochenenden in Chicagoer Clubs, später auch in Las Vegas und Los Angeles auftrat. Ein Jahr später brach Ann-Margret ihr Studium ab, um sich voll dem Showgeschäft zu widmen.

Bei Warner Brothers unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag und nahm zwei Singles und eine LP auf, die jedoch erfolglos blieben. Erfolgreicher war ihr Auftritt in einer Weihnachtssendung, der RCA und die 20th Century Fox veranlassten, ihr einen Platten- und einen Filmvertrag anzubieten. Während die erste RCA-Platte „Lost Love“ noch floppte, kam im September 1961 „I Just Don’t Understand“ unter die Top 20 von Billboard. Ihr erster Filmauftritt „Pocketful of Miracles“ (dt. Die unteren Zehntausend) brachte ihr den Golden Globe für den besten weiblichen Nachwuchs-Star 1961 ein. Weitere Erfolge mit Singleplatten wollten sich jedoch nicht mehr einstellen, im Gegensatz zu den LP-Veröffentlichungen, die weiterhin gefragt waren.

Auch ihr zweiter Film, eine Neuverfilmung des Musicals „State Fair“ (Aufregend schön) war erfolgreich, und so wandte sie sich mehr der Schauspielerei zu. An der Seite von Pat Boone und Bobby Darin konnte sie ihr Können von Gesang und Tanz verbinden. 1963 war sie der Star in dem Film-Musical „Bye Bye Birdie“, einer Persiflage auf den Rummel um Elvis Presley. Die LPs der Soundtracks beider Filme wurden zu Verkaufsschlagern. Mit Elvis Presley selbst spielte Ann-Margret dann 1964 zusammen in dem Musikfilm „Viva Las Vegas“. Dort sang sie zwei Duette mit dem King. Durch den Erfolg beim Publikum stand sie in diesem Jahr in der „Box Office“ Top 10 der Firma Quigley auf Platz 7, neben Doris Day und Shirley MacLaine. Ebenfalls in 1964 spielte sie zusammen mit Alain Delon in dem Film Once a Thief.

Nach weiteren, von den Kritikern negativ bewerteten Filmen verblasste in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre der Ruhm. Statt im oscarprämierten Film Cat Ballou spielte sie im Campklassiker Kitten with a Whip. Einzig der Pokerfilm Cincinnati Kid brachte ihr 1965 Publikums- wie Kritikererfolg. Als Tiefpunkt kann der Film The Swinger aus dem Jahre 1966 angesehen werden. Film- und Plattenindustrie verloren das Interesse an ihr, es war die Zeit der neuen Hippiegeneration. 1967 veröffentlichte RCA die letzte Single mit Ann-Margret und löste danach den Plattenvertrag auf. Sie setzte ihre Karriere mit Varieté-Auftritten in Las Vegas, eigenen Fernsehshows und Filmen in Übersee fort.

Ihr Comeback in Hollywood konnte sie 1971 in Carnal Knowledge („Die Kunst zu lieben“) feiern, an der Seite von Jack Nicholson. Regisseur Mike Nichols gab ihr trotz ihres „Sex kitten“-Images eine ernsthafte, anspruchsvolle Schauspielrolle, die ihr eine Oscarnominierung und einen weiteren Golden Globe einbrachte. Sie war neben ihrer Hollywoodkarriere auch eine erfolgreiche Sängerin in Las Vegas und brach bei Auftritten in Miami Zuschauerrekorde von Sammy Davis jr..

1972 erlitt sie bei einem Auftritt in Lake Tahoe einen schweren Unfall. Eine Bühnenplattform stürzte mit ihr in die Tiefe. Nur mehrere Operationen konnten ihr Gesicht wiederherstellen. Dreizehn Wochen später stand sie wieder auf der Bühne. Sie spielte in den folgenden Jahren bei Jacques Deray und Claude Chabrol in Frankreich und in England in einer Henry Fielding-Verfilmung von Tony Richardson („Joseph Andrews“).

Zu ihrem größten Erfolg wurde 1975 Tommy, die Verfilmung der Rockoper von The Who, in der sie die Mutter von Roger Daltreys Tommy spielte. Sie sang, tanzte und gewann ihren dritten Golden Globe und wurde erneut für einen Oscar als „Beste Hauptdarstellerin“ nominiert. Sie war an der Seite von Anthony Hopkins im Psychothriller Magic – Eine unheimliche Liebesgeschichte zu sehen, in der Westernkomödie Kaktus Jack mit Kirk Douglas und Arnold Schwarzenegger, und im Ehedrama Middle Age Crazy neben Bruce Dern.

Ende der 1970er Jahre konnte Ann-Margret auch wieder auf dem Musikmarkt Fuß fassen, mit drei Singles platzierte sie sich in den Disco-Charts. Sie konnte ihre Karriere bis in das 21. Jahrhundert erfolgreich fortsetzen. In den 1980er Jahren sah man sie in Hauptrollen neben Jon Voight, Walter Matthau, Gene Hackman, Glenda Jackson, Alan Alda und Roy Scheider. Sie spielte Familiendramen, Actionthriller (52 Pick-up, nach Elmore Leonard), Ehekomödien und Liebesfilme. Auch als Fernsehdarstellerin wurde sie erfolgreich. Sie trat als sterbende Mutter von elf Kindern in „Was wird nur aus den Kindern?“ auf und 1984 in der Neuverfilmung des Tennessee-Williams-Stücks Endstation Sehnsucht als Blanche DuBois. Von Kritikern wurde ihre Leistung gelobt und sie gewann erneut einen Golden Globe und war für einen Emmy nominiert.

In den 1990er Jahren spielte sie zunächst im Musical Newsies und dann im Klassiker Ein verrücktes Paar als Liebesobjekt von Jack Lemmon und Walter Matthau. Sie blieb eine gefragte Fernsehschauspielerin und trat weiterhin in Kinofilmen auf. So z.B. 1999 in Oliver Stones An jedem verdammten Sonntag und 2004 in der Komödie Taxi. 2006 sah man sie als Mutter von Jennifer Aniston in Trennung mit Hindernissen und im Tim-Allen-Film Santa Clause 3. Noch mit jetzt 65 Jahren tritt sie weiterhin in Las Vegas auf.

1995 wurde sie bei einer Umfrage des „Empire Magazine“ auf Platz zehn der 100 attraktivsten Schauspieler der Filmgeschichte, vom Playboy in der Liste der „sexiesten Filmstars“ des Jahrhunderts auf Platz 13 gewählt. Sie ist seit dem 8. Mai 1967 mit ihrem Schauspielerkollegen Roger Smith verheiratet. Sie zog seine Kinder aus erster Ehe mit auf.

2010 wurde Ann-Margret für ihre Gastrolle der Rita Wills in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit mit dem Emmy ausgezeichnet.

Ann-Margret hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

Diskografie (1961 - 1964)

Veröffentlichung || Hitparaden-

notierung || Label>

Lost Love / I Aint Got Anybody 3.1961 RCA
I Just Don’t Understand / I Don’t Hurt Anymore 7.1961 17. RCA
It Do Me So Good / Gimme Love 10.1961 90. RCA
What I Am Supposed To Do / Let’s Stop Kidding 2.1962 89. RCA
Jim Dandy / I Was Only Kidding 8.1962 RCA
So Did I / No More 1.1963 RCA
Bye Bye Birdie / Take All The Kisses 3.1963 RCA
Man’s Favorite Sport / Hey Little Star 1.1964 RCA
Someday Soon / He’s My Man 10.1964 RCA

Filmografie

  • 1961: Die unteren Zehntausend (Pocketful of Miracles) – Regie: Frank Capra
  • 1961: Texas-Show (State fair) – Regie: José Ferrer
  • 1963: Bye Bye Birdie – Regie: George Sidney
  • 1964: Tolle Nächte in Las Vegas (Viva Las Vegas) mit Elvis Presley – Regie: George Sidney
  • 1964: Das Mädchen mit der Peitsche (Kitten with a Whip) – Regie: Douglas Heyes
  • 1964: Drei Mädchen in Madrid (The Pleasure Seakers) – Regie: Jean Negulesco
  • 1964: Millionenraub in San Francisco (Once a Thief) – Regie: Ralph Nelson
  • 1964: Widersteh, wenn Du kannst (Bus Riley’s Back in Town) – Regie: Harvey Hart
  • 1965: Cincinnati Kid (The Cincinnati Kid) – Regie: Norman Jewison
  • 1965: Paris ist voller Liebe (Made in Paris) – Regie: Boris Sagal
  • 1965: San Fernando (Stagecoach) – Regie: Gordon Douglas
  • 1966: The Swinger – Regie: George Sidney
  • 1966: Die Mörder stehen Schlange (Murderers’ Row) – Regie: Henry Levin
  • 1968: Heißes Spiel für harte Männer (El crimen tambien juega) – Regie: Nino Zanchin
  • 1970: Kampf den Talaren (R.P.M.) – Regie: Stanley Kramer
  • 1970: C. C. und Company (C.C. an Company) – Regie: Seymour Robbie
  • 1970: Die Kunst zu lieben (Carnal Knowledge) – Regie: Mike Nichols
  • 1972: Brutale Schatten (Un homme est mort) – Regie: Jacques Deray
  • 1972: Dreckiges Gold (The Train Robbers) – Regie: Burt Kennedy
  • 1975: Tommy (Tommy) – Regie: Ken Russell
  • 1976: Die verrückten Reichen (Folies Bourgeoises) – Regie: Claude Chabrol
  • 1976: Die Abenteuer des Joseph Andrews (Joseph Andrews) – Regie: Tony Richardson
  • 1977: Der Schmalspurschnüffler (The Cheap Detective) – Regie: Robert Moore
  • 1977: Drei Fremdenlegionäre (The Last Remake of Beau Geste) – Regie: Marty Feldman
  • 1978: Magic – Eine unheimliche Liebesgeschichte (Magic) – Regie: Richard Attenborough
  • 1979: Kaktus Jack (The Villain) – Regie: Hal Needham
  • 1980: Middle Age Crazy (Middle Age Crazy) – Regie: John Trent
  • 1982: Eigentlich wollte ich zum Film (I Ought to Be in Pictures) – Regie: Herbert Ross
  • 1982: Schatten der Vergangenheit (The Return of the Soldier) – Regie: Alan Bridges
  • 1983: Zwei in der Tinte (Looking to Get Out) – Regie: Hal Ashby
  • 1983: Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire) – Regie: John Erman – Remake des gleichnamigen Films von 1951
  • 1983: Was wird nur aus den Kindern? (Who Will Love My Children) – Regie: John Erman
  • 1985: Zweimal im Leben (Twice in a Lifetime) – Regie: Bud Yorkin
  • 1986: 52 Pick-Up – Regie: John Frankenheimer
  • 1987: A New Life (A New Life) – Regie: Alan Alda
  • 1987: Society (The Two Mrs. Grenvilles) – Regie: John Erman
  • 1987: Tiger’s Tale – Ein Tiger auf dem Kissen (Tiger’s Tale) – Regie: Peter Douglas
  • 1991: Die Zeitungsjungen (News Boys) – Regie: Kenny Ortega
  • 1991: Laß mich nicht alleine, Mutter (Our Sons) – Regie: John Erman
  • 1993: Ein verrücktes Paar – Alt verkracht und frisch verliebt (Grumpy Old Men) – Regie: Donald Petrie
  • 1993: Queen – Regie: John Erman
  • 1993: Scarlett 1–4 – Regie: John Erman
  • 1994: Land der verlorenen Kinder (Nobody’s Children) – Regie: David Wheatley
  • 1994: Nashville – Wendepunkt des Lebens (Following Her Heart) – Regie: Lee Grant
  • 1995: Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen (Grumpier Old Men) – Regie: Howard Deutch
  • 1996: Blue Rodeo (Blue Rodeo) – Regie: Peter Werner
  • 1996: Verführung zum Mord (Seduced By Madness) – Regie: John D. Patterson
  • 1998: Die Seele der Partei – Die Pamela Harriman Story (Life of the Party: The Pamela Harriman Story) – Regie: Waris Hussein
  • 1999: Kill And Smile (Happy Face Murders) – Regie: Brian Trenchard-Smith
  • 1999: Letzte Ausfahrt Hollywood (The Last Producer) – Regie: Burt Reynolds
  • 1999: An jedem verdammten Sonntag (Any Given Sunday) – Regie: Oliver Stone
  • 2000: Es geschah in Boulder (Perfect Murder, Perfect Town) – Regie: Lawrence Schiller
  • 2000: Das zehnte Königreich (The 10th Kingdom) – Regie: Herbert Wise, David Carson
  • 2004: New York Taxi (Taxi) – Regie: Tim Story – Remake von Taxi (1997)
  • 2006: Trennung mit Hindernissen (The Break-Up)
  • 2006: Memory – Wenn Gedanken töten (Memory)
  • 2006: Santa Clause 3 – Eine frostige Bescherung
  • 2008: The Loss of a Teardrop Diamond
  • 2009: Old Dogs – Daddy oder Deal
  • 2011: Lucky

Weblinks

  • Offizielle Homepage

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Ann-Margret hat mitgespielt in

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Abgang mit Stil

Regie: Zach Braff
Abgang mit Stil Userwertung:

Produktionsjahr: 2016
Schauspieler/innen: Morgan Freeman, Joey King, Michael Caine, Christopher Lloyd, Ann-Margret, Matt Dillon, Peter Serafinowicz, Alan Arkin, Siobhan Fallon Hogan, Maria Dizzia, John Ortiz, Josh Pais, Lolita Foster, Melanie Nicholls-King, Denise Scilabra, Gina Diaz, Doris McCarthy

Regie: Gil Cates Jr.
Lucky Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Colin Hanks, Ari Graynor, Ann-Margret, Mimi Rogers, Jeffrey Tambor, Allison Mackie

Regie: Jodie Markell
The Loss of a Teardrop Diamond Userwertung:

Produktionsjahr: 2008
Schauspieler/innen: Bryce Dallas Howard, Chris Evans, Ellen Burstyn, Ann-Margret, Mamie Gummer, Will Patton, Zach Grenier, Jennifer Sipes, Jessica Collins, Rhoda Griffis
FSK 16
Regie: Bennett Davlin
Memory – Wenn Gedanken töten Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Billy Zane, Tricia Helfer, Dennis Hopper, Ann-Margret, Terry Chen, Deirdre Blades, Scott G. Anderson, Matt Fentiman, Emily Hirst, Emily Anne Graham, Alex Ferris, Hailey Shand, Alisha Davlin, Joel McFarlane
Santa Clause 3 – Eine frostige Bescherung
FSK 0
Regie: Michael Lembeck
Santa Clause 3 – Eine frostige Bescherung Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Tim Allen, Elizabeth Mitchell, Wendy Crewson, Judge Reinhold, Martin Short, Ann-Margret, Alan Arkin, Liliana Mumy
Trennung mit Hindernissen
Komödie FSK 6
Regie: Peyton Reed
Trennung mit Hindernissen Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Vince Vaughn, Jennifer Aniston, Joey Lauren Adams, Cole Hauser, Jon Favreau, Jason Bateman, Judy Davis, Justin Long, Ivan Sergei, John Michael Higgins, Ann-Margret, Vernon Vaughn, Vincent D'Onofrio, Elaine Robinson, Jane Alderman
New York Taxi
Actionfilm FSK 12
Regie: Tim Story
New York Taxi Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Queen Latifah, Jimmy Fallon, Henry Simmons, Jennifer Esposito, Gisele Bündchen, Ana Cristina de Oliveira, Ingrid Vandebosch, Magali Amadei, Ann-Margret, Christian Kane, Boris McGiver, Adrian Martinez
FSK 6
Regie: Burt Reynolds
Letzte Ausfahrt Hollywood Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Burt Reynolds, Ann-Margret, Benjamin Bratt, Charles Durning, Greg Germann, Rod Steiger, Lauren Holly, Angie Dickinson, Sean Astin, Robert Costanzo, Robert Goulet, Erin Gray, Marshall Manesh, Paul McCrane, Ed O'Ross, James Farentino, Alex Rocco
An jedem verdammten Sonntag
Drama FSK 12
Regie: Oliver Stone
An jedem verdammten Sonntag Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx, LL Cool J, Matthew Modine, Jim Brown, Lawrence Taylor, Bill Bellamy, Andrew Bryniarski, Lela Rochon, Lauren Holly, Ann-Margret, Aaron Eckhart, Elizabeth Berkley, James Karen
FSK 18
Regie: Brian Trenchard-Smith
Kill And Smile Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Ann-Margret, Marg Helgenberger, Henry Thomas, Nicholas Campbell, Rick Peters, David McIlwraith, Bruce Gray, J.C. MacKenzie, Emily Hampshire, Christina Collins, Sean Dick, Lynne Deragon
FSK 16
Regie: John Patterson
Verführung zum Mord Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Ann-Margret, Peter Coyote, Leslie Hope, Christian Campbell, Hedy Burress, Tobey Maguire, Freddy Rodríguez, Cliff De Young, Johnny Strong, Scott Michael Campbell, Dean Norris, Eric Dane, Danny Masterson, Alyson Reed, Amy Smart
Liebesfilm FSK 6
Regie: Howard Deutch
Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Walter Matthau, Jack Lemmon, Ann-Margret, Sophia Loren, Burgess Meredith, Daryl Hannah, Kevin Pollak, Katie Sagona, Ann Morgan Guilbert, James Andelin, Marcus Klemp, Max Wright, Cheryl Hawker
FSK 6
Regie: Donald Petrie
Ein verrücktes Paar – Alt verkracht und frisch verliebt Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Jack Lemmon, Walter Matthau, Ann-Margret, Burgess Meredith, Daryl Hannah, Kevin Pollak, Ossie Davis
Actionfilm FSK 16
Regie: John Frankenheimer
52 Pick-up Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Roy Scheider, Ann-Margret, John Glover, Robert Trebor, Clarence Williams III, Vanity, Kelly Preston, Doug McClure
Kaktus Jack
FSK 6
Regie: Hal Needham
Kaktus Jack Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Kirk Douglas, Ann-Margret, Arnold Schwarzenegger, Paul Lynde, Ruth Buzzi, Jack Elam, Robert Tessier, Mel Tillis, Strother Martin, Foster Brooks
Horrorfilm FSK 16
Regie: Richard Attenborough
Magic – Eine unheimliche Liebesgeschichte Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Anthony Hopkins, Ann-Margret, Burgess Meredith, Ed Lauter, E. J. André, David Ogden Stiers, Lilian Rudolph
FSK 12
Regie: Robert Moore
Der Schmalspurschnüffler Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Peter Falk, Ann-Margret, Eileen Brennan, Sid Caesar, Stockard Channing, James Coco, Dom DeLuise, Louise Fletcher, Madeline Kahn, Fernando Lamas, Marsha Mason, Phil Silvers, Abe Vigoda, Paul Williams, Nicol Williamson, James Cromwell, David Ogden Stiers
Tommy
Musikfilm FSK 16
Regie: Ken Russell
Tommy Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Roger Daltrey, Oliver Reed, Ann-Margret, Elton John, Eric Clapton, John Entwistle, Keith Moon, Paul Nicholas, Jack Nicholson, Robert Powell, Pete Townshend, Tina Turner, Arthur Brown, Victoria Russell, Ben Aris
Dreckiges Gold
Western FSK 12
Regie: Burt Kennedy
Dreckiges Gold Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: John Wayne, Ann-Margret, Rod Taylor, Ben Johnson, Christopher George, Bobby Vinton, Jerry Gatlin, Ricardo Montalbán
Thriller FSK 16
Regie: Jacques Deray
Brutale Schatten Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Jean-Louis Trintignant, Ann-Margret, Roy Scheider, Angie Dickinson, Georgia Engel, Felice Orlandi, Ted de Corsia, Carlo de Mejo, Michel Constantin, Umberto Orsini, Jackie Earle Haley, John Hillerman, Talia Shire

Regie: Boris Sagal
Paris ist voller Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Ann-Margret, Louis Jourdan, Richard Crenna, Edie Adams, Chad Everett, John McGiver, Marcel Dalio
Actionfilm FSK 16
Regie: Henry Levin
Die Mörder stehen Schlange Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Dean Martin, Ann-Margret, Karl Malden, Camilla Sparv, James Gregory, Beverly Adams, Richard Eastham, Tom Reese
FSK 16
Regie: Jean Negulesco
Drei Mädchen in Madrid Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Carol Lynley, Ann-Margret, Pamela Tiffin, Anthony Franciosa, Gardner McKay, André Lawrence, Brian Keith, Gene Tierney
FSK 12
Regie: George Sidney
Tolle Nächte in Las Vegas Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Elvis Presley, Ann-Margret, Cesare Danova, William Demarest, Nicky Blair
Bye Bye Birdie
Musikfilm FSK 12
Regie: George Sidney
Bye Bye Birdie Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Janet Leigh, Dick Van Dyke, Ann-Margret, Jesse Pearson, Paul Lynde, Mary LaRoche, Maureen Stapleton, Bobby Rydell, Michael Evans, Robert Paige, Gregory Morton, Frank Albertson, Bryan Russell, Milton Frome, Kim Darby
Die unteren Zehntausend
Drama FSK 6
Regie: Frank Capra
Die unteren Zehntausend Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Bette Davis, Glenn Ford, Hope Lange, Peter Falk, Arthur O'Connell, Thomas Mitchell, Edward Everett Horton, Mickey Shaughnessy, David Brian, Sheldon Leonard, Peter Mann, Ann-Margret, Barton MacLane, John Litel, Jerome Cowan, Fritz Feld, Ellen Corby

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