Regisseur/in / Schauspieler/in

Wolfgang Staudte

* 09.10.1906 - Saarbrücken
† 19.01.1984 Zigarski, SR Slowenien

Über Wolfgang Staudte

Wolfgang Staudte

Wolfgang Georg Friedrich Staudte (* 9. Oktober 1906 in Saarbrücken; † 19. Januar 1984 bei Dreharbeiten in Zigarski, SR Slowenien) gilt als einer der wichtigsten deutschen Filmregisseure der Nachkriegszeit. Er trat auch als Synchronsprecher und Schauspieler in Erscheinung.

Leben

Bis 1945

Staudte ist Sohn des Schauspielerehepaares Fritz Staudte und Mathilde Firmans und wuchs in Berlin auf. Nach der mittleren Reife 1923 begann er eine Lehre als Autoschlosser, absolvierte ein zweijähriges Ingenieurstudium an der Ingenieur-Akademie Oldenburg und ein zweijähriges Praktikum bei Mercedes-Benz und in den Hansa-Werken. Ab 1926 wurde er außerdem zuerst Komparse, dann Darsteller in der Volksbühne Berlin.

Wolfgang Staudte gab 1930 die Synchronstimme als Stimme des Soldaten Franz Kemmerich, der Hauptrolle der amerikanischen Verfilmung von Im Westen nichts Neues, ein Film, der den jungen Staudte stark prägte. Im Jahr 1933 wurde ihm die Arbeitserlaubnis als Schauspieler entzogen, weswegen er als Synchronsprecher und dann als Rundfunksprecher von Märchen und Werbesendungen arbeitete.

Seine Karriere als Regisseur begann er in den 1930er Jahren, als er ab 1935 Werbefilme realisierte und ab 1941 vier interne Studiofilme als "Talentprobe" für Nachwuchskräfte für die halbstaatliche Tobis Filmkunst GmbH erstellte. Daneben trat er auch wieder als Schauspieler auf, unter anderem in Veit Harlans Propagandastreifen Jud Süß (1940). Seinen ersten langen Spielfilm Akrobat Schö-ö-ö-n inszenierte er 1942/43. 1944 wurde ein weiterer Film Staudtes verboten, woraufhin er seine Freistellung vom Wehrdienst verlor. Erst auf Intervention des Intendanten des Berliner Schiller-Theaters, Heinrich George, der auf die Regie Staudtes bei seinem Film Frau über Bord bestand, konnte Ende 1944 die Abkommandierung an die Front verhindert werden.

nach 1945

In den ersten Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs erreichte Staudte nach Meinung der Kritik den Höhepunkt seiner künstlerischen Fähigkeiten. Mit dem von der SMAD unterstützten ersten DEFA-Spielfilm Die Mörder sind unter uns schuf Staudte 1946 den ersten deutschen Nachkriegsfilm überhaupt. In den darauffolgenden Jahren und auch nach der Gründung der beiden deutschen Staaten arbeitete er bis 1955 hauptsächlich für die ostdeutsche DEFA, so bei Rotation (1948/1949) und Der Untertan (1951), für den zunächst Falk Harnack als Regisseur vorgesehen war. In beiden Filmen attackierte Staudte vor allem die Borniertheit des unpolitischen Kleinbürgers in der deutschen Geschichte.

Nach der Premiere des Untertan nannte ihn Der Spiegel einen „politischen Kindskopf“ und „verwirrten Pazifisten“. Der Film blieb im Westen fünf Jahre komplett verboten und durfte dann bis 1971 nur gekürzt gezeigt werden. Staudte wurde dann 1952 während der Dreharbeiten zu Gift im Zoo vom Bundesministerium des Inneren dazu gedrängt, eine Verpflichtung zu unterschreiben, künftig nicht mehr für die DEFA zu arbeiten. Dieser Aufforderung kam er nicht nach, wurde deshalb von der Regie abgezogen und produzierte mit Die Geschichte vom kleinen Muck einen Farbfilm, der der DEFA große Erfolge brachte. Der Film Gift im Zoo wurde von Hans Müller fortgesetzt.

Im Jahr 1955 verließ Staudte die DEFA aber doch endgültig und blieb dauerhaft in der Bundesrepublik Deutschland. Der Hauptgrund für diesen Arbeitsortwechsel lag in dem Verhalten von Bertolt Brecht und Helene Weigel, die durch ihre Einsprüche den Abbruch seines DEFA-Films Mutter Courage und ihre Kinder verursacht hatten.

Staudte resümierte, wie schwer es sei, die Welt verbessern zu wollen mit dem Geld von Leuten, die die Welt in Ordnung finden.

Im Westen wurde ihm zunächst keine Möglichkeit geboten, seine gesellschaftskritischen Anliegen zu inszenieren. Zwischen 1958 und 1960 gründete und betrieb er, zusammen mit Harald Braun und Helmut Käutner die Freie Filmproduktion GmbH, ebenfalls 1958 heiratete er die Schauspielerin Ingmar Zeisberg, die Ehe hielt bis 1964. Erst 1959 konnte er mit Rosen für den Staatsanwalt wieder einen Erfolg sowohl bei der Kritik als auch beim Publikum erreichen und lieferte damit eines der seltenen Beispiele für eine kritische Thematisierung der nationalsozialistischen Vergangenheit im bundesdeutschen Spielfilm der 1950er Jahre. Den ihm 1960 hierfür zuerkannten Bundesfilmpreis lehnte er ab.

1962 galt Staudte, nach dem Oberhausener Manifest, im Kino nicht mehr als zeitgemäß, auch die junge Generation westdeutscher Filmemacher, die sich um 1968 zu Wort meldete, wollte nichts mit ihm zu tun haben. Er produzierte mit Rebellion 1962 seinen ersten Fernsehfilm.

1964 kam Staudtes Herrenpartie, eine Mischung aus politischer Satire und Schicksalstragödie, in die Kinos. Der Film behandelt den Zustand der Vergangenheitsbewältigung in der Nachkriegszeit und wurde deshalb von der Öffentlichkeit und der Kritik abgelehnt.

Nicht minder interessant ist der Blick auf die damalige Rezeptionsgeschichte des Films, der als ‚üble [[Nestbeschmutzer

Noch satirischer und rückgewandter ist Staudtes nächster Film. Er dreht 1966 die Unterwelts-Komödie [Ganovenehre], die im Berlin der 1920er Jahre angesiedelt ist.

1968 gründete Staudte die Produktionsgesellschaft Cineforum GmbH, mit der er den Film Heimlichkeiten produziert. Der Film fiel beim Publikum durch und Staudte war bis an sein Lebensende verschuldet.[1] Er war dadurch gezwungen, für das Fernsehen zu arbeiten, von dem er noch 1968 behauptete: „Ich habe ein gestörtes Verhältnis zum Fernsehen. Diese Zwergenschicksale interessieren mich nicht sonderlich.“[2]

Im Jahr 1972 leitete er im Auftrag von [Kubrick] die Synchronisation des Films [Orange (Film)|Clockwork Orange]. Für das [Fernsehen] inszenierte er unter anderem zahlreiche Folgen der Krimiserien [(Fernsehreihe)|Tatort] und [Kommissar] und war für die [ZDF]-[Abenteuervierteiler] [Seewolf (1971)|Der Seewolf] (1971) und [des Goldes] (1975) verantwortlich. 1977 drehte er die überaus erfolgreiche 8-teilige ARD-Familienserie [Franziska], die das Leben einer Binnenschifferfamile auf dem Rhein darstellte.

Im Jahr 1975 wurde ihm das Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film verliehen; 1978 erhielt er das Bundesverdienstkreuz. Bis zu seinem Tode lebte Staudte in Berlin-Steglitz. Wolfgang Staudte starb 1984 bei den Außenaufnahmen zu seinem letzten Fünfteiler für das Fernsehen [eiserne Weg] an Herzversagen. Am 3. März 1984 wurde die Asche Wolfgang Staudtes der Nordsee übergeben.

Würdigung

Ab der [Filmfestspiele Berlin 1990|Berlinale 1990] vergeben die [Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin] alljährlich zu seinem Andenken den Wolfgang-Staudte-Preis für einen Film des Internationalen Forums des jungen Films.[3]

Am 9. Oktober 2006 wurde an seinem Geburtshaus in der Mainzer Str. 11 in Saarbrücken eine Gedenktafel enthüllt mit der Inschrift: „Feigheit macht jede Staatsform zur Diktatur.“

Filme

Darsteller

  • 1929: Ins Blaue hinein
  • 1930: [blaue Engel] (Schüler)
  • 1931: Gassenhauer / Marie und ihre vier Freier
  • 1932: Tannenberg – Regie: [Paul]
  • 1932: Geheimnis des blauen Zimmers – Regie: [Engels (Regisseur)|Erich Engels]
  • 1933: Der Choral von Leuthen – Regie: [Froelich], [von Cserépy]
  • 1933: Heimkehr ins Glück – Regie: [Boese]
  • 1933: Großfürstin Alexandra – Regie: [Thiele]
  • 1934: Die Bande vom Hoheneck – Regie: Hans F. Wilhelm
  • 1934: Schwarzer Jäger Johanna – Regie: [Meyer]
  • 1936: [Kaiser von Kalifornien (Film)|Der Kaiser von Kalifornien]
  • 1936: Stärker als Paragraphen – Regie: [von Alten]
  • 1937: [Togger]
  • 1937: Gleisdreieck – Regie: [A. Stemmle]
  • 1938: [Holm] – Regie: [Engels (Regisseur)|Erich Engels]
  • 1938: Ziel in den Wolken
  • 1938: [le Mérite (Film)|Pour le Mérite] - Regie: [Ritter (Regisseur)|Karl Ritter]
  • 1939: [Unteroffiziere] - Regie: [Hochbaum]
  • 1940: Jud Süß
  • 1941: [für Deutschland]
  • 1941: [(1941)|Blutsbrüderschaft]

Regie

  • 1933: Ein jeder hat mal Glück (Kurzfilm, 20 min)
  • 1936: Zwischen Sahara und Nürburgring (Dokumentation)
  • 1937: Deutsche Siege in drei Erdteilen (Dokumentation)
  • 1941: Ins Grab kann man nichts mitnehmen
  • 1943: [schö-ö-ö-n]
  • 1943: [hab von dir geträumt]
  • 1944: [Mann, dem man den Namen stahl]
  • 1945: Frau über Bord (nicht aufgeführt; Neufassung 1952 als: Das Mädchen Juanita)
  • 1946: Die Mörder sind unter uns
  • 1948: [seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B.]
  • 1948: Rotation
  • 1948: [Mädchen und ein Mann]
  • 1949: [aus zweiter Hand] (auch: Zukunft aus zweiter Hand)
  • 1949: [wird wieder lachen]
  • 1951: Der Untertan nach dem Roman von [Mann]
  • 1951: [im Zoo]
  • 1953: [Geschichte vom kleinen Muck]
  • 1954: [(1954)|Leuchtfeuer]
  • 1955: [– ein Kind braucht Liebe] (Niederländischer Film, original: Ciske de rat)
  • 1955: [Courage und ihre Kinder]
  • 1956: [Bernd]
  • 1957: [und der Legionär]
  • 1958: [Maulkorb (1958)|Der Maulkorb]
  • 1958: [Kanonenserenade] (Pezzo, Capopezzo e Capitano – Serenata a un Cannone)
  • 1959: Rosen für den Staatsanwalt
  • 1960: [(Film)|Kirmes]
  • 1960: [letzte Zeuge]
  • 1962: [Rebellion] (TV-Film für den NDR nach dem Roman von [Roth])
  • 1962: [glücklichen Jahre der Thorwalds] (Regie mit [Olden])
  • 1962: [Dreigroschenoper (1962)|Die Dreigroschenoper]
  • 1963: Herrenpartie
  • 1964: Das Lamm (nach einer Erzählung von [Kramp] 1959)
  • 1965: [Fall Kapitän Behrens] TV-Film des ZDF
  • 1966: [Ganovenehre]
  • 1968: Die Klasse (Fernsehspiel des SFB)
  • 1968: Heimlichkeiten
  • 1969: Die Gartenlaube (Fernsehspiel des SFB)
  • 1969: [Herren mit der weißen Weste]
  • 1970-1973: [Kommissar] (TV-Serie, ZDF)
  • 1971: [St. Pauli – Großalarm für die Davidswache]
  • 1971: [Seewolf (1971)|Der Seewolf]
  • 1972: Verrat ist kein Gesellschaftsspiel (Fernsehfilm ZDF)
  • 1972: Marya Sklodowska Curie (Fernsehfilm ZDF)
  • 1973: Nerze nachts am Straßenrand (Fernsehfilm ZDF)
  • 1973: [(Fernsehreihe)|Tatort] – Tote brauchen keine Wohnung
  • 1974: Ein fröhliches Dasein (Fernsehfilm ZDF)
  • 1974: [9] (TV-Serie, 13 Teile)
  • 1975: [Erzählungen] (TV-Film nach [Lenz] mit [Sander], [Diffring] und [Lieffen])
  • 1975: Schließfach 763 (Fernsehfilm ZDF)
  • 1975: [des Goldes] (TV-Serie, vier Teile)
  • 1976: Um zwei Erfahrungen reicher (Fernsehfilm ZDF)
  • 1976: Prozeß Medusa (Fernsehfilm ZDF)
  • 1976: Tatort – Zwei Leben
  • 1977: [Franziska] (TV-Serie, acht Teile)
  • 1977: Das verschollene Inka-Gold (Fernsehfilm ZDF)
  • 1977: Feuerwasser (Fernsehfilm ZDF)
  • 1977: Tatort – Spätlese
  • 1978: Zwischengleis
  • 1979: Der Eiserne Gustav (TV-Serie)
  • 1979: Tatort – Die Kugel im Leib
  • 1980: Tatort – Schussfahrt
  • 1980: Tatort – Schönes Wochenende
  • 1983: Satan ist auf Gottes Seite
  • 1980: Tatort – Freiwild
  • 1985: [eiserne Weg]

Auszeichnungen

  • 1951: [der DDR] 2. Klasse für Der Untertan
  • 1951: [Filmfestival Karlovy Vary]: Preis für den Kampf um den sozialistischen Fortschritt für Der Untertan
  • 1955: [Filmfestspiele von Venedig]: Silberner Löwe für Cisce – De Rat
  • 1960: Internationales Filmfestival Karlovy Vary: 1. Hauptpreis für Rosen für den Staatsanwalt
  • 1975: [in Gold] für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film
  • 1979: [Filmfestival Moskau]: Auszeichnung für Zwischengleis
  • 1978: Großes Verdienstkreuz des [der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]
  • 1984: [Helmut-Käutner-Preis] (posthum)
  • 2011: Stern auf dem [der Stars] in Berlin

Literatur

  • Knietzsch, Horst: Wolfgang Staudte. Berlin, Henschelverlag, 1966
  • Ludin, Malte: Wolfgang Staudte. Reinbek, 1996
  • Netenjakob, Egon (u.a.): Staudte. Filme 6, Berlin, 1991
  • Orbanz, Eva: Wolfgang Staudte. Berlin, Spiess, 1977
  • Orbanz, Eva: Wolfgang Staudte. Berlin, Stiftung Deutsche Kinemathek, 1974
  • Pflaum, Hans Günther und Prinzler, Hans Helmut: Film in der Bundesrepublik Deutschland - Der neue deutsche Film, Frankfurt am Main, Fischer Taschenbuch, 1982
  • Sanders, Helma: Wir haben ihn allein gelassen. In: Hans Günther Pflaum (Hrsg.): Jahrbuch Film 1984/85. Verlag Carl Hanser München, Wien, 1985
  • Schenk, Ralf: Die gescheiterte Courage – Notizen zur Werkgeschichte eines großen Filmprojekts von Bertolt Brecht und Wolfgang Staudte. In: film-dienst, 03/1998
  • Schmidt-Lenhard, Uschi u. Andreas (Hrsg.): Courage und Eigensinn. Zum 100. Geburtstag von Wolfgang Staudte. St. Ingbert: Röhrig-Universitätsverlag, 2006. ISBN 3-86110-415-6 (Schriftenreihe der [DEFA-Stiftung], Berlin)
  • Staudte,Wolfgang, [Heckroth|Heckroth, Hein] und Raguse, Günter: Die Dreigroschenoper 63. Werkbuch zum Film. München: Laokoon-Verlag, 1964

Einzelnachweise

  1. Wolfgang Staudte, von Eva Orbanz Seite 106 ISBN 3920889533
  2. Hamburger Abendblatt Nr. 148 vom 28. Juni 1968, Seite 9
  3. Info vom Filmhaus Saarbrücken

[Kunst (Nationalsozialismus)] [[Kategorie:Filmregisseur]] [des Großen Bundesverdienstkreuzes] [des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur] [(Saarland)] [[Kategorie:Deutscher]] [1906] [1984] [[Kategorie:Mann]]

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Auflistung von Filmen bei denen Wolfgang Staudte Regie geführt hat.

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Lockruf des Goldes
FSK 12
Regie: Sergiu Nicolaescu, Wolfgang Staudte
Lockruf des Goldes Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Rüdiger Bahr, Ferdy Mayne, Arthur Brauss, Pierre Rousseau, Gilda Marinescu, Andrei Codarcea, Constantin Baltaretu, Ion Dorutiu, Françoise Arnoul, Emmerich Schäffer, Vasile Nitulescu, Sandu Popa, Constantin Rautchi, Vladimir Gaitan, Christine Kaufmann, Werner Berndt, Adrian Dobrescu
FSK 16
Regie: Wolfgang Staudte
Fluchtweg St. Pauli – Großalarm für die Davidswache Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Klaus Schwarzkopf, Horst Frank, Heinz Reincke, Christiane Krüger, Andrea Rau, Sigurd Fitzek, Gerhard Bormann, Ulrich Beiger, Heidy Bohlen, Curt Timm, Horst Hesslein, Ingeburg Kanstein
Der Seewolf
Abenteuer FSK 12
Regie: Sergiu Nicolaescu, Wolfgang Staudte
Der Seewolf Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Raimund Harmstorf, Edward Meeks, Emmerich Schäffer, Dieter Schidor, Franz Seidenschwan, Beatrice Cardon, Peter Kock, Sandu Popa, Boris Ciornei, Omar Islau, Septimiu Sever, Sanda Toma, Colea Răutu, Willi Kowalj, Sergiu Nicolaescu, Lydia Tomescu, H. Pomarius
Krimi FSK 12
Regie: Wolfgang Staudte
Die Herren mit der weißen Weste Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Martin Held, Mario Adorf, Walter Giller, Hannelore Elsner, Heinz Erhardt, Agnes Windeck, Rudolf Platte, Willy Reichert, Sabine Bethmann, Rudolf Schündler, Herbert Fux, Siegfried Schürenberg, Norbert Grupe, Tilo von Berlepsch, Friedrich Schoenfelder, Achim Strietzel, Otto Czarski
Ganovenehre
Krimi FSK 18
Regie: Wolfgang Staudte
Ganovenehre Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Gert Fröbe, Mario Adorf, Curt Bois, Karin Baal, Helen Vita, Ilse Pagé, Gretl Schörg, Gert Haucke, Jürgen Feindt, Martin Hirthe, Robert Rober, Henning Schlüter, Otto Matthies
Drama FSK 12
Regie: Wolfgang Staudte
Herrenpartie Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Hans Nielsen, Götz George, Gerlach Fiedler, Friedrich Maurer, Reinhold Bernt, Rudolf Platte, Herbert Tiede, Gerhard Hartig, Mira Stupica
Musikfilm FSK 16
Regie: Wolfgang Staudte
Die Dreigroschenoper Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Curd Jürgens, Hildegard Knef, Gert Fröbe, Hilde Hildebrand, June Ritchie, Lino Ventura, Marlene Warrlich, Walter Giller, Hans W. Hamacher, Henning Schlüter, Hans Reiser, Siegfried Wischnewski, Walter Feuchtenberg, Stanislav Ledinek, Martin Berliner, Max Strassberg, Stefan Wigger
FSK 12
Regie: Wolfgang Staudte, John Olden
Die glücklichen Jahre der Thorwalds Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Elisabeth Bergner, Hansjörg Felmy, Johanna Matz, Dietmar Schönherr, Brigitte Grothum, Elfriede Irrall, Wega Jahnke, Robert Graf, Dieter Borsche, Loni von Friedl
FSK 16
Regie: Wolfgang Staudte
Kirmes Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Götz George, Juliette Mayniel, Hans Mahnke, Wolfgang Reichmann, Manja Behrens, Fritz Schmiedel, Erica Schramm, Elisabeth Goebel, Benno Hoffmann, Irmgard Kleber, Raidar Müller
Rosen für den Staatsanwalt
FSK 12
Regie: Wolfgang Staudte
Rosen für den Staatsanwalt Userwertung:

Produktionsjahr: 1959
Schauspieler/innen: Martin Held, Walter Giller, Ingrid van Bergen, Camilla Spira, Werner Peters, Wolfgang Wahl, Paul Hartmann, Wolfgang Preiss, Inge Meysel, Werner Finck, Ralf Wolter, Roland Kaiser, Wolfgang Neuss, Wolfgang Müller, Henry Lorenzen
FSK 12
Regie: Wolfgang Staudte
Madeleine und der Legionär Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Hildegard Knef, Bernhard Wicki, Hannes Messemer, Helmut Schmid, Joachim Hansen, Harry Meyen, Werner Peters

Regie: Wolfgang Staudte
Leuchtfeuer Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Leonhard Ritter, Horst Naumann, Jochen Thomas, Friedrich Gnaß, Hans Klering, Ulrich von der Trenck, Kurt Oligmüller, Hans Schille, Johannes Schmidt, Frank Michaelis, Julius Klee, Paul Pfingst, Erwin Wittmer, Martin Angermann, Alfred Struwe, Claus Peter Lüttgen, Heino Biesenthal
Die Geschichte vom kleinen Muck
Kinder-/Jugendfilm FSK 6
Regie: Wolfgang Staudte
Die Geschichte vom kleinen Muck Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Thomas Schmidt, Johannes Maus, Friedrich Richter, Trude Hesterberg, Alwin Lippisch, Silja Lesny, Heinz Kammer, Gerhard Hänsel, Wilhelm Heinrich Holtz, Richard Nagy, Gerd Frickhöffer, Werner Peters, Wolf Kaiser, Charles Hans Vogt, Harry Riebauer, Ursula Kempert, Johannes Rhein
Der Untertan
Drama FSK 12
Regie: Wolfgang Staudte
Der Untertan Userwertung:

Produktionsjahr: 1951
Schauspieler/innen: Werner Peters, Paul Esser, Blandine Ebinger, Erich Nadler, Gertrud Bergmann, Carola Braunbock, Emmy Burg, Renate Fischer, Friedrich Maurer, Friedel Nowack, Sabine Thalbach, Hannsgeorg Laubenthal, Eduard von Winterstein, Raimund Schelcher, Paul Mederow, Friedrich Richter, Richard Landeck
Rotation
Drama FSK 12
Regie: Wolfgang Staudte
Rotation Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Paul Esser, Irene Korb, Karl Heinz Deickert, Reinhold Bernt, Reinhard Kolldehoff, Werner Peters, Brigitte Krause, Albert Johannes, Theodor Vogeler, Walter Tarrach, Valeska Stock, Ellen Thenn-Weinig, Klemens Herzberg, Hans-Erich Korbschmitt, Maria Loja, Wolfgang Kühne, Alfred Maack
Die seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B.
Komödie FSK 0
Regie: Wolfgang Staudte
Die seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B. Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Axel von Ambesser, Ilse Petri, Hubert von Meyerinck, Ursula Kriegk, Ruth Lommel, Joachim Teege, Franz Stein, Otto Matthies, Paul Henckels, Arno Paulsen, Ernst Legal, Else Ehser, Friedrich Maurer, Hans Schwarz Jr., Walter Tarrach, Eduard Wenck, Egon Brosig
Die Mörder sind unter uns
FSK 6
Regie: Wolfgang Staudte
Die Mörder sind unter uns Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Hildegard Knef, Ernst Wilhelm Borchert, Arno Paulsen, Robert Forsch, Marlise Ludwig, Hilde Adolphi, Erna Sellmer, Michael Günther, Albert Johannes, Elly Burgmer, Ursula Krieg, Wolfgang Dohnberg, Ernst Stahl-Nachbaur, Käte Jöken-König
Akrobat schö-ö-ö-n
FSK 16
Regie: Wolfgang Staudte
Akrobat schö-ö-ö-n Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Charlie Rivel, Clara Tabody, Karl Schönböck, Käthe Dyckhoff, Hans Hermann Schaufuß, Fritz Kampers, Werner Scharf, Einar Björling, Nina Raven-Zoch, Hans Junkermann, Henry Lorenzen, Adolf Ziegler, Oskar Höcker, Carl Kahlmann, Edgar Pauly, Hella Tornegg, Klaus Puhlmann

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