Regisseur/in / Schauspieler/in

Wim Wenders

* 14.08.1945 - Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Über Wim Wenders

Wim Wenders

Wim Wenders (geboren als Wilhelm Ernst Wenders[1]; * 14. August 1945 in Düsseldorf) ist ein deutscher Regisseur, Fotograf und Professor für Film an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Gemeinsam mit anderen Autorenfilmern des Neuen Deutschen Films gründete er 1971 den Filmverlag der Autoren.

Leben

Herkunft und Ausbildung

Wim Wenders wurde als Sohn des Chirurgen Heinrich Wenders in einem katholischen und konservativen Elternhaus geboren. Den niederländischen Vornamen Wim erhielt er wegen der holländischen Herkunft seiner Mutter. Der Name wurde jedoch von den Behörden als ‚undeutsch‘ abgelehnt.[2] Vier Jahre später kam sein Bruder Klaus zur Welt, und der Vater wurde Chefarzt am St.-Josefs-Hospital (heute St.-Clemens-Hospital) in Oberhausen-Sterkrade.[3]

Vorübergehend wollte er Priester werden, was er jedoch unter dem Einfluss des Rock ’n’ Rolls wieder verwarf. Populäre Musik wurde später ein wichtiges Gestaltungsmittel seiner Filme. In seinen Filmen Lisbon Story, Buena Vista Social Club, Viel passiert – Der BAP Film nimmt Musik die Hauptrolle ein. Nach dem Abitur 1963 studierte er zunächst zwei Semester Medizin in München, dann ein Semester Philosophie in Freiburg und schließlich ein Semester Soziologie in Düsseldorf. Dann brach er seine Studien ab, um sich auf die Aquarellmalerei zu konzentrieren, mit der er sich bis dahin nur nebenbei befasst hatte. 1966 wechselte Wenders erneut Ort und Berufswunsch: Er zog nach Paris und bewarb sich am Institut des hautes études cinématographiques (IDHEC).

Da er dort abgelehnt wurde, arbeitete er als Radierer im Atelier des deutschen Künstlers Johnny Friedlaender in Montparnasse. Nebenbei ging er in die Cinémathèque française, wo er sich bis zu fünf Filme am Tag ansehen konnte. Nach einem Jahr hatte er über 1000 Filme gesehen. Wenders ließ der Kontemplation Taten folgen und machte in Düsseldorf ein dreimonatiges Praktikum bei United Artists. Die gleichgültige Behandlung der Filme dort schockierte ihn. Seine Frustration verarbeitete er mit dem Essay Verachten, was verkauft wird.

1967 wurde er an der gerade gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film in München aufgenommen. Neben seinem Studium schrieb er Filmkritiken für die Zeitschriften FilmKritik, Twen, Der Spiegel und die Süddeutsche Zeitung. 1970 drehte er den zweieinhalbstündigen Abschlussfilm Summer in the city auf 16 mm und in Schwarz-Weiß. Kameramann war Robby Müller. Unüblich an dem Film war neben seiner Länge auch die Synchronisation der Stimmen in indirekter Rede, was wegen der Unachtsamkeit des Tonaufnehmers notwendig geworden war. Wegen der unautorisierten Übernahme von Musiktiteln kann der Film nicht verliehen werden, er wird nur auf Filmfestivals gezeigt.

Karriere

1971 gründete Wenders mit anderen Autorenfilmern des Neuen Deutschen Films den Filmverlag der Autoren. Nach den Romanadaptionen Die Angst des Tormanns beim Elfmeter von Peter Handke und Der scharlachrote Buchstabe von Nathaniel Hawthorne gelang ihm mit Alice in den Städten 1973 der künstlerische Durchbruch. Im Lauf der Zeit erhielt den internationalen Kritikerpreis der FIPRESCI-Jury in Cannes. Mit Der amerikanische Freund, nach einer Vorlage von Patricia Highsmith, wurde er auch in den USA bekannt. 1976 machte er sich mit einer eigenen Produktionsfirma unabhängig, der Road Movies Filmproduktion in Berlin, mit der er später auch Filme anderer Regisseure produzierte.

Auf Einladung von Francis Ford Coppola kam Wenders 1977 in die USA, um für dessen Produktionsfirma Zoetrope einen Film über den Krimiautor Dashiell Hammett zu drehen. Aufgrund von Streitigkeiten über das Drehbuch und die Besetzung verzögerte sich die Fertigstellung des Films. Erst 1982 kam Hammett ins Kino. In der Zwischenzeit drehte Wenders Nick’s Film – Lightning Over Water (1980), einen halbdokumentarischen Film über die letzten Monate des krebskranken Regisseurs Nicholas Ray. Der Film Der Stand der Dinge (1982) handelt von den Schwierigkeiten des Filmemachens, darin verarbeitete er viele jener selbst durchlebten Konflikte, denen er bei den Dreharbeiten zu Hammett ausgesetzt war.

Im selben Jahr inszenierte Wenders für die Salzburger Festspiele in der Felsenreitschule Über die Dörfer von Peter Handke.

Nach einer Vorlage von Sam Shepard erschien 1984 der Film Paris, Texas, der im selben Jahr in Cannes die Goldene Palme erhielt. Erst nach einem langwierigen Streit mit dem Filmverlag der Autoren über die Verleihrechte, der auch vor Gericht ausgetragen wurde, kam der Film 1985 schließlich in die deutschen Kinos. Zuvor konnte das deutsche Publikum den Film nur auf dem Festival Internationale Hofer Filmtage sehen, auf dem Wenders bereits seine ersten Werke zeigte und dem er seitdem die Treue hält. Neben Der Himmel über Berlin (1987) war Paris, Texas einer der kommerziell erfolgreichsten Filme von Wenders.

1989 begann Wenders mit den Dreharbeiten zu seinem ambitionierten Science-Fiction-Projekt Bis ans Ende der Welt. Bereits seit 1977 in Planung, wurde der Film nach anderthalbjährigen Dreharbeiten 1991 fertiggestellt. Die ursprüngliche 280-Minuten-Fassung wurde für den Kinostart in Deutschland auf 180 und in den USA auf 158 Minuten gekürzt und erhielt mittelmäßige Kritiken. Auch mit seinen nachfolgenden Filmen In weiter Ferne, so nah! (1993), Lisbon Story (1994), Am Ende der Gewalt (1997) und The Million Dollar Hotel (2000) konnte er nur teilweise an seine früheren Erfolge anknüpfen.

Ein Welterfolg wurde die Musiker-Dokumentation Buena Vista Social Club (1999), die eine Oscar-Nominierung und den Europäischen Filmpreis erhielt und ein Revival der kubanischen Son-Musik in Gang setzte.

Wim Wenders gilt als Freund der Düsseldorfer Band Die Toten Hosen. 2000 drehte er das Musikvideo zu Warum werde ich nicht satt? aus dem Album Unsterblich. 2004 beteiligte sich die Band am Soundtrack zu Land of Plenty mit dem Lied Stand up!.

2008 war Wenders mit dem Spielfilm Palermo Shooting zum neunten Mal im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes vertreten, erhielt jedoch keinen Preis. In dem Drama spielen Campino, Dennis Hopper und Giovanna Mezzogiorno die Hauptrollen.

Der Tanz-Film Pina, eine Hommage an die Choreografin Pina Bausch und ihr Tanztheater Wuppertal, ist Wenders’ erster 3D-Film. Der Film war für den Oscar 2012 als beste Dokumentation nominiert. Premiere hatte er im Februar 2011 auf der 61. Berlinale, er lief dort im Wettbewerbsprogramm außer Konkurrenz. Im selben Jahr gab es für Pina den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Dokumentarfilm, während Wenders als bester Regisseur nominiert war.[4]

Engagement und Persönliches

Seit 1996 ist Wenders Präsident der Europäischen Filmakademie. Seit 2003 lehrt er an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg.[5] 2006 wurde Wim Wenders als erster Filmschaffender überhaupt Träger des Ordens Pour le Mérite.

1989 war Wenders Vorsitzender der Jury der Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Im August 2008 hatte er den Juryvorsitz bei den 65. Internationalen Filmfestspielen von Venedig.

Wenders unterstützt die Aktion Deine Stimme gegen Armut und kündigte im Juni 2007 als Redner bei dem G8-Konzert die Toten Hosen an.[6]

Wenders ist mit der Fotografin Donata Wenders verheiratet. Zuvor war er Ehen mit den Schauspielerinnen Edda Köchl und Ronee Blakley eingegangen. Zu seinen frühesten Freunden zählt Wenders den Schriftsteller Peter Handke.

Filme und Filmpreise

  • 1967: Schauplätze
  • 1968: Same Player Shoots Again
  • 1969: Silver City
  • 1969: Polizeifilm (Fernsehfilm)
  • 1969: Alabama: 2000 Light Years From Home
  • 1969: Drei amerikanische LPs (Fernsehfilm, mit Peter Handke)
  • 1970: Summer in the City
  • 1972: Die Angst des Tormanns beim Elfmeter
  • 1972: Der scharlachrote Buchstabe
  • 1974: Alice in den Städten
    • Preis der deutschen Filmkritik 1975

  • 1975: Falsche Bewegung
    • Filmband in Gold 1975

  • 1976: Im Lauf der Zeit
    • Internationale Filmfestspiele von Cannes 1976: FIPRESCI-Preis

  • 1977: Der amerikanische Freund
    • Filmband in Gold (Regie), Filmband in Silber (Produktion) 1978

  • 1977: Aus der Familie der Panzerechsen und Die Insel (aus der Fernsehserie Ein Haus für uns)
  • 1980: Nick’s Film – Lightning Over Water
    • Filmband in Silber (Produktion) 1981

  • 1982: Hammett
  • 1982: Chambre 666 (Fernsehfilm)
  • 1982: Der Stand der Dinge
    • Filmfestspiele von Venedig: Goldener Löwe für beste Regie, 1982
    • Filmband in Gold (Kamera) 1983
    • Filmband in Silber (Produktion) 1983

  • 1982: Reverse Angle (Fernsehfilm)
  • 1984: Paris, Texas
    • Internationale Filmfestspiele von Cannes 1984: Goldene Palme, Preis der Ökumenischen Jury und FIPRESCI-Preis
    • Internationale Hofer Filmtage: 1984 und 2006 (Retrospektive)
    • British Academy Film Award in der Kategorie Beste Regie, 1985
    • Bodil-Award in der Kategorie Bester europäischer Film, 1985
    • David di Donatello: René Clair Award, 1985
    • Filmband in Silber (Produktion) 1985

  • 1985: Tokyo-Ga
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    • 1987: Der Himmel über Berlin
      • Internationale Filmfestspiele von Cannes 1987: Beste Regie
      • Europäischer Filmpreis: Beste Regie, 1988
      • Independent Spirit Awards: Bester ausländischer Film, 1989
      • Filmband in Gold (Produktion) 1988

    • 1989: Yamamoto – Aufzeichnungen zu Kleidern und Städten
    • 1991: Bis ans Ende der Welt
    • 1992: Arisha, der Bär und der steinerne Ring (Kurzfilm)
    • 1993: In weiter Ferne, so nah!
      • Internationale Filmfestspiele von Cannes 1993: Großer Preis der Jury
      • Bayerischer Filmpreis (Regie) 1994

    • 1994: Lisbon Story
    • 1995: Die Gebrüder Skladanowsky
    • 1995: Jenseits der Wolken; zusammen mit Michelangelo Antonioni
    • 1997: Am Ende der Gewalt
      • Filmband in Gold (Regie) 1998

    • 1999: Buena Vista Social Club
      • Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm, 2000
      • Europäischer Filmpreis: Bester Dokumentarfilm, 1999
      • Goldene Kamera: Bester nationaler Film, 2000

    • 2000: The Million Dollar Hotel
      • Silberner Bär auf der Berlinale 2000

    • 2002: Viel passiert – Der BAP Film
    • 2003: The Soul of a Man
    • 2004: Land of Plenty
    • 2005: Don’t Come Knocking
    • 2008: Palermo Shooting
    • 2009: Il volo (Kurzfilm, Italien)
    • 2010: Kampagne gegen Missbrauch „Sprechen hilft!“ (Kurzfilm, im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland)
    • 2011: Pina
      • Deutscher Filmpreis 2011: Bester Dokumentarfilm
      • Deutscher Dokumentarfilmpreis
      • Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm, 2012>

    Ehrungen

    • 1977: Deutscher Kritikerpreis
    • 1989: Ehrendoktorwürde der Universität Sorbonne
    • 2004: Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen
    • 2004: Helmut-Käutner-Preis der Stadt Düsseldorf
    • 2004: Robert-Bresson-Preis
    • 2004: Master of Cinema Award des Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg.
    • 2005: Pour le mérite für Wissenschaft und Künste
    • 2006: Großes Verdienstkreuz mit Stern
    • 2008: Sergei-Paradschanow-Gedenktaler für das Lebenswerk auf dem Filmfestival „Goldene Aprikose“
    • 2010: Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin
    • 2010: Herbert-Strate-Preis der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen und der HDF Kino e. V.
    • 2012: Bayerischer Filmpreis, Ehrenpreis des Ministerpräsidenten[7]
    • 2012: Ehrenring der Stadt Wuppertal

    Schriften

    • Töteberg, Michael (Hrsg.): Die Logik der Bilder. Essays und Gespräche, Verlag der Autoren 1988, 152 S., ISBN 3-88661-094-2.
    • Bilder von der Oberfläche der Erde, Schirmer Mosel 2001, 136 S., 24 Panoramen, 32 farb. Tafeln, Gebunden, ISBN 3-8296-0029-1.
    • Written in the West. Photographien aus dem amerikanischen Westen, Schirmer Mosel 1987, 100 S., 62 farb. Tafeln, ISBN 3-88814-800-6.
    • Tokyo Ga. Ein Reisetagebuch, Verlag der Autoren 1985; Galrev Verlag 1986, 63 S., 9 farb. und 1 s/w Fototafeln, ISBN 3-925230-02-5.
    • Mit Peter Handke: Der Himmel über Berlin. Ein Filmbuch, Frankfurt a. M., Suhrkamp, 10. Auflage, 2005, 172 S., ISBN 3-518-02406-X.
    • Places, strange and quiet, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-3148-5.

    Literatur

    • Fleig, Horst: Wim Wenders. Hermetische Filmsprache und Fortschreiben antiker Mythologie, transcript 2005, 310 S., zahlr. Abb., ISBN 3-89942-385-2.
    • Buchka, Peter: Augen kann man nicht kaufen. Wim Wenders und seine Filme, Hanser 1983, 140 S., 185 Abb., ISBN 3-446-13104-3.
    • Kolker, Robert Phillip & Peter Beicken: The Films of Wim Wenders. Cinema as Vision and Desire. Cambridge University Press 1993, 198 S., ISBN 0-521-38976-3.
    • Kroll, Thomas: Der Himmel über Berlin – Säkulare Mystagogie? Wim Wenders’ Spielfilm als Herausforderung für die Praktische Theologie. LIT, Münster 2008, 712 S., ISBN 3-82587-322-6.
    • Malaguti, Simone: Wim Wenders’ Filme und ihre intermediale Beziehung zur Literatur Peter Handkes. Peter Lang, Frankfurt a. Main 2008, ISBN 978-3-631-58064-6.
    • Zwick, Reinhold: Der Blick der Engel. Wim Wenders’ spirituell anregendes Kino, in: Herder Korrespondenz 60 (2005) 38-43.
    • Maglakelidze, Dinara: Wandern durch Deutschland auf der Suche nach Identität, Einklang mit der Traditionen In: Natonale Identitäten in den westdeutschen und georgischen Autorenfilmen, Saarbrücken 2008, S. 86–92, 97–100, ISBN 978-3-8364-9006-1.

    Filmdokumentation

    • Marcel Wehn: Von einem der auszog – Wim Wenders’ frühe Jahre, 2007

    Einzelnachweise

    1. Aussage am 30. November 2008 bei Hörbar Rust
    2. Biography Wim Wenders, wim-wenders.com
    3. „Happy Birthday, Wim Wenders! Eine Retrospektive zum 60. Geburtstag“, filmszene.de
    4. vgl. Deutscher Filmpreis für „Vincent will Meer“ bei spiegel.de, 8. April 2011 (aufgerufen am 9. Oktober 2012).
    5. Volker Behrens: „Fatih Akin wird Professor“, Hamburger Abendblatt, 11. Oktober 2005
    6. Deine Stimme gegen Armut: Rückblick G8-Konzert in Rostock 2007
    7. Bayerischer Filmpreis 2011: Ehrenpreis des Ministerpräsidenten geht an Regisseur Wim Wenders. (abgerufen am 21. Januar 2012).

    Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 30. März 2013, 15:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: GDWImages, Liborianer, WikiFrasier, Gödeke, Zippos, Lapskingwiki, Dr. Dinara Maglakelidze, CineAmigo, Jossian, Ferran Cornellà, Shein68, Plaintext, Nobart, Gereon K., DriedApricots, Letdemsay, Sitacuisses, Albiedo, Krd, Armin P., Kam Solusar, Thomas Schulte im Walde, Times, Etmot, Neun-x, Kalavkalash, Frankee 67, Michael Kühntopf, Philleb, Djmirko, LKD, Putodinero, Lapidar, P. Birken, Sargoth, H1z, Kolja21, Freedom Wizard, BOTijo, Itti, Triebtäter (2009), Ratisbon, Magiers, MAY, PamiLS, Nimro, D, Smalltown Boy, Dreadn, Kuddeldaddeldu, Andibrunt, Chappuzeau, Massimo Macconi, Anschroewp, Ignazwrobel, Pere Ubu, Christof Schoech, Albrecht1, Kubrick, Gerstacker, Dartelaar, HFFbeilhack, Joriki, Wiegels, Hubertl, Saginet55, Amrhingar, Jón, Reinhard Kraasch, Bernard Ladenthin, Marcl1984, Aka, Konsumer1, Aspiriniks, Tankwart, Wesener, Pilsbier, Diebu, Volunteer, Flominator, Franka-Potente-Fan, AN, Orlox, Shikeishu, NORLU, BLueFiSH.as, Proklos, Bonzo*, Konrad Lackerbeck, Joho345, Tobnu, SteBo, Sebbot, Delorian, Theghaz, César, Marietta, Creando, E-W, Seewolf, Elzecko, Wutschwlllm, Werckmeister, Gledhill, Voyager, Miaow Miaow, DieAlraune, 2000, Mo1001, Miastko, Kasselklaus, Carlo Cravallo, Enslin, Harro von Wuff, MarkusHagenlocher, Matze12, Liberatus, Popie, FlaBot, Mastad, Rybak, Zwobot, Stefan Kühn, Refizul, Haeber, PhilippWeissenbacher, Xarax, Asb, Br, Kerbel, Karl-Henner, Zumbo, Anneke Wolf, Kroeger, JorgeGG, Shannon, Parka Lewis. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

    Auflistung von Filmen bei denen Wim Wenders Regie geführt hat.

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    Grenzenlos
    Liebesfilm
    Regie: Wim Wenders
    Grenzenlos Userwertung:

    Produktionsjahr: 2017
    Schauspieler/innen: James McAvoy, Alicia Vikander, Audrey Quoturi, Celyn Jones, Jess Liaudin, Godehard Giese, Alex Hafner, Harvey Friedman, Hakeemshady Mohamed, Andrea Guasch
    Die schönen Tage von Aranjuez
    Drama FSK 0
    Regie: Wim Wenders
    Die schönen Tage von Aranjuez Userwertung:

    Produktionsjahr: 2016
    Schauspieler/innen: Reda Kateb, Sophie Semin, Jens Harzer, Nick Cave, Peter Handke
    Every Thing Will Be Fine
    Drama FSK 6
    Regie: Wim Wenders
    Every Thing Will Be Fine Userwertung:

    Produktionsjahr: 2015
    Schauspieler/innen: Rachel McAdams, James Franco, Charlotte Gainsbourg, Peter Stormare, Marie-Josée Croze, Robert Naylor, Julia Sarah Stone, Patrick Bauchau, Lilah Fitzgerald, Peter Miller, Jack Fulton, Céline Bonnier, Martin Sims, Anne-Sophie Bozon, Julien Boissaud, Philippe Vanasse-Paquet, Jessy Gagnon
    Kathedralen der Kultur
    Dokumentarfilm
    Regie: Robert Redford, Wim Wenders, Karim Ainouz, Michael Glawogger, Margreth Olin, Michael Madsen
    Kathedralen der Kultur Userwertung:

    Produktionsjahr: 2014
    Das Salz der Erde
    Biographie FSK 12
    Regie: Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders
    Das Salz der Erde Userwertung:

    Produktionsjahr: 2014
    Schauspieler/innen: Juliano Ribeiro Salgado, Wim Wenders, Sebastião Salgado
    Pina
    FSK 0
    Regie: Wim Wenders
    Pina Userwertung:

    Produktionsjahr: 2011
    Palermo Shooting
    Drama FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Palermo Shooting Userwertung:

    Produktionsjahr: 2008
    Schauspieler/innen: Campino, Giovanna Mezzogiorno, Dennis Hopper, Sebastian Blomberg, Milla Jovovich, Inga Busch, Melika Foroutan, Jana Pallaske, Udo Samel, Anna Orso, Axel Sichrovsky

    Regie: Wim Wenders
    Don’t Come Knocking Userwertung:

    Produktionsjahr: 2005
    Schauspieler/innen: Sam Shepard, Jessica Lange, Tim Roth, Gabriel Mann, Sarah Polley, Fairuza Balk, Eva Marie Saint
    Land of Plenty
    Drama FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Land of Plenty Userwertung:

    Produktionsjahr: 2004
    Schauspieler/innen: Michelle Williams, John Diehl, Shaun Toub, Wendell Pierce, Richard Edson, Burt Young
    FSK 0
    Regie: Clint Eastwood, Mike Figgis, Marc Levin, Charles Burnett, Richard Pearce, Wim Wenders, Martin Scorsese
    The Blues Userwertung:

    Produktionsjahr: 2003
    The Million Dollar Hotel
    Drama FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    The Million Dollar Hotel Userwertung:

    Produktionsjahr: 2000
    Schauspieler/innen: Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson, Jimmy Smits, Peter Stormare, Amanda Plummer, Gloria Stuart, Tom Bower, Donal Logue, Bud Cort, Julian Sands, Conrad Roberts, Harris Yulin, Richard Edson, Tim Roth
    Buena Vista Social Club
    Dokumentarfilm
    Regie: Wim Wenders
    Buena Vista Social Club Userwertung:

    Produktionsjahr: 1999
    Am Ende der Gewalt
    FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Am Ende der Gewalt Userwertung:

    Produktionsjahr: 1997
    Schauspieler/innen: Bill Pullman, Andie MacDowell, Gabriel Byrne, Loren Dean, Traci Lind, Daniel Benzali, K. Todd Freeman, John Diehl, Pruitt Taylor Vince, Peter Horton, Udo Kier, Enrique Castillo, Nicole Parker, Rosalind Chao, Marshall Bell, Frederic Forrest, Samuel Fuller
    Dokumentarfilm
    Regie: Studenten der HFF München, Wim Wenders
    Die Gebrüder Skladanowsky Userwertung:

    Produktionsjahr: 1995
    Schauspieler/innen: Udo Kier, Otto Kuhnle, Nadine Büttner, Christoph Merg, Rüdiger Vogler, Wim Wenders, Lucie Hürtgen-Skladanowsky, Rolf Zacher
    Jenseits der Wolken
    Liebesfilm FSK 12
    Regie: Wim Wenders, Michelangelo Antonioni
    Jenseits der Wolken Userwertung:

    Produktionsjahr: 1995
    Schauspieler/innen: Fanny Ardant, Chiara Caselli, Irène Jacob, John Malkovich, Sophie Marceau, Vincent Perez, Jean Reno, Kim Rossi Stuart, Inés Sastre, Peter Weller, Marcello Mastroianni, Jeanne Moreau
    Lisbon Story
    FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Lisbon Story Userwertung:

    Produktionsjahr: 1994
    Schauspieler/innen: Rüdiger Vogler, Patrick Bauchau, Teresa Salgueiro, Madredeus, Manoel de Oliveira
    In weiter Ferne, so nah!
    FSK 6
    Regie: Wim Wenders
    In weiter Ferne, so nah! Userwertung:

    Produktionsjahr: 1993
    Schauspieler/innen: Otto Sander, Bruno Ganz, Nastassja Kinski, Rüdiger Vogler, Horst Buchholz, Heinz Rühmann, Willem Dafoe, Peter Falk, Michail Gorbatschow, Monika Hansen, Hanns Zischler, Solveig Dommartin, Lou Reed
    Bis ans Ende der Welt
    FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Bis ans Ende der Welt Userwertung:

    Produktionsjahr: 1991
    Schauspieler/innen: Solveig Dommartin, Pietro Falcone, Enzo Turrin, Chick Ortega, Eddy Mitchell, William Hurt, Adelle Lutz, Ernie Dingo, Jean-Charles Dumay, Sam Neill, Jeanne Moreau, Max von Sydow, Rüdiger Vogler
    Der Himmel über Berlin
    Fantasy FSK 6
    Regie: Wim Wenders
    Der Himmel über Berlin Userwertung:

    Produktionsjahr: 1987
    Schauspieler/innen: Bruno Ganz, Solveig Dommartin, Otto Sander, Curt Bois, Peter Falk, Hans-Martin Stier, Annelinde Gerstl, Beatrice Manowski
    Paris, Texas
    FSK 6
    Regie: Wim Wenders
    Paris, Texas Userwertung:

    Produktionsjahr: 1984
    Schauspieler/innen: Harry Dean Stanton, Nastassja Kinski, Dean Stockwell, Aurore Clément, Hunter Carson, Socorro Valdez, Bernhard Wicki, Sam Berry, Tom F. Farrell, Edward Fayton, Justin Hogg, John Lurie
    Hammett
    Krimi FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Hammett Userwertung:

    Produktionsjahr: 1982
    Schauspieler/innen: Frederic Forrest, Peter Boyle, Lydia Lei, Marilu Henner, Elisha Cook, Michael Chow, Roy Kinnear, Richard Bradford, Jack Nance
    Der Stand der Dinge
    Drama FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Der Stand der Dinge Userwertung:

    Produktionsjahr: 1982
    Der amerikanische Freund
    Thriller FSK 16
    Regie: Wim Wenders
    Der amerikanische Freund Userwertung:

    Produktionsjahr: 1977
    Im Lauf der Zeit
    FSK 6
    Regie: Wim Wenders
    Im Lauf der Zeit Userwertung:

    Produktionsjahr: 1976
    Schauspieler/innen: Rüdiger Vogler, Hanns Zischler, Lisa Kreuzer, Rudolf Schündler, Hans Dieter Trayer, Marquard Bohm, Franziska Stömmer
    Falsche Bewegung
    FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Falsche Bewegung Userwertung:

    Produktionsjahr: 1975
    Schauspieler/innen: Rüdiger Vogler, Hans Christian Blech, Hanna Schygulla, Nastassja Kinski, Peter Kern, Ivan Desny, Marianne Hoppe, Lisa Kreuzer
    Alice in den Städten
    Drama FSK 6
    Regie: Wim Wenders
    Alice in den Städten Userwertung:

    Produktionsjahr: 1974
    Schauspieler/innen: Rüdiger Vogler, Yella Rottländer, Lisa Kreuzer
    FSK 12
    Regie: Wim Wenders
    Die Angst des Tormanns beim Elfmeter Userwertung:

    Produktionsjahr: 1972
    Schauspieler/innen: Arthur Brauss, Kai Fischer, Erika Pluhar, Libgart Schwarz, Marie Bardischewski, Bert Fortell

    Regie: Wim Wenders
    Summer in the City Userwertung:

    Produktionsjahr: 1970
    Schauspieler/innen: Hanns Zischler, Edda Köchl, Libgart Schwarz, Marie Bardischewski

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