Regisseur/in / Schauspieler/in

Werner Herzog

* 05.09.1942 - München, Bayern, Deutschland

Über Werner Herzog

Werner Herzog

Werner Herzog (* 5. September 1942 in München, Bayern; eigentlich Werner Herzog Stipetić) ist ein deutscher Filmregisseur, Opernregisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Autor. Herzog ist ein bedeutender Vertreter des „Neuen deutschen Films“ Westdeutschlands bzw. des Autorenfilms.

Leben

Werner Herzog wuchs in dem bayerischen Dorf Sachrang, unweit der Grenze zu Österreich auf; die Familie war dorthin vor den Bombenangriffen auf München geflohen. Mit zwölf Jahren zog er mit seiner Mutter kroatischer Abstammung nach München. In seiner Kindheit war ihm die Existenz des Kinos lange nicht bewusst, bis er im Alter von elf Jahren in der Dorfschule seinen ersten Film sah. Mit 19 Jahren drehte er seinen ersten eigenen kurzen Film.

Kurzzeitig bewohnte er mit seiner Familie in München eine Pension mit Klaus Kinski, der bereits zu dieser Zeit mit exzentrischen Allüren auffiel. Während der Gymnasialzeit arbeitete Herzog in Nachtschicht als Punktschweißer in einer Stahlfabrik. In München machte er sein Abitur und studierte neben seinen ersten Filmproduktionen Geschichte, Literatur- und Theaterwissenschaften. Ein Stipendium, das er aber bereits nach einer Woche abbrach, brachte ihn nach Pittsburgh (Vereinigte Staaten von Amerika).

Im Jahre 1962 veröffentlichte Herzog seinen ersten Film, den zwölfminütigen Kurzfilm Herakles. 1963 gründete er seine eigene Produktionsfirma Werner Herzog Filmproduktion in München. Seinen ersten abendfüllenden Spielfilm Lebenszeichen drehte Herzog im Alter von 24 Jahren. Für diesen Film erhielt er finanzielle Unterstützung vom Kuratorium junger deutscher Film. In der Kategorie Bester erster Film wurde ihm dafür ein Deutscher Filmpreis verliehen. Der Film erschien 1968.

1967 heiratete Herzog Martje Grohmann. Ihr Sohn Rudolph Amos Achmed wurde 1973 geboren.

Ende 1974 wanderte er in 22 Tagen von München nach Paris, um die kranke Filmkritikerin Lotte Eisner zu besuchen und sie damit – in seiner Sichtweise – zu retten; darüber schrieb er das Buch Vom Gehen im Eis.[1]

Bei den Internationalen Filmfestspielen von Berlin 2010 bekleidete Herzog das Amt des Jurypräsidenten.

Zusammen mit Eva Mattes hat er eine Tochter (* 1980). 1987 heiratete Herzog Christine Maria Ebenberger, mit der er einen Sohn (* 1989) hat. Er ist seit 2006 mit Lena Herzog verheiratet. Seit 1995 lebt er in den Vereinigten Staaten.[2]

Werke

Viele seiner Filme drehte Werner Herzog auf Englisch. In fünf seiner bekanntesten Filme besetzte er die Hauptrolle mit Klaus Kinski. Über die oftmals schwierige Beziehung der beiden drehte er 1999 den Dokumentarfilm Mein liebster Feind.

Werner Herzogs Werk beinhaltet neben seinen Spielfilmen auch zahlreiche dokumentarische Arbeiten. Nach Cobra Verde drehte er nur wenige Spielfilme, aber zahlreiche Dokumentationen für Fernsehen und Kino. Auch in früheren Jahren drehte er regelmäßig Dokumentarfilme. Der vielleicht bemerkenswerteste davon, Gasherbrum, über eine Doppel-8000er-Besteigung von Reinhold Messner und Hans Kammerlander, in dem Herzogs Verständnis vom Dokumentarfilm Ausdruck findet: Er verweigert sich dem Cinéma vérité und der Einschätzung, dass Kameras Authentizität reproduzieren könnten. Vielmehr geht es in den dokumentarischen Arbeiten auch immer um die eigene Perspektive auf den Gegenstand, um Herzog selbst also. Dies geht so weit, dass er manchen dokumentierten Personen gar Wörter und Aussprüche in den Mund legt und die Arbeiten zudem stark ästhetisiert.

Der Kurzfilm Werner Herzog Eats His Shoe dokumentiert Herzogs Einlösen einer Wette. Herzog ermutigte damit Errol Morris, seinen ersten Film Gates of Heaven tatsächlich fertigzustellen. Herzog kochte seine Schuhe und aß einen bis auf die Sohle auf. Regie führte Les Blank, der auch später eine vielgerühmte Dokumentation über die beschwerlichen Dreharbeiten von Fitzcarraldo drehte (Burden of Dreams).

Mitte der achtziger Jahre wandte er sich der Oper zu und debütierte mit der Inszenierung von Ferruccio Busonis Doktor Faust. Bekannt wurde er durch seine Aufführungen von Wagner, insbesondere Lohengrin an den Bayreuther Festspielen und Beethovens Fidelio an der Mailänder Scala.

2009 erhielten Herzogs Spielfilme Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen und My Son, My Son, What Have Ye Done Einladungen in den Wettbewerb der 66. Filmfestspiele von Venedig. Damit ist Herzog der zweite Filmemacher, der mit zwei Werken um den Goldenen Löwen konkurrierte.[3]

Am 18. September 2012 führte Herzog bei einem Konzert der amerikanischen Rockband The Killers in New York Regie. Das Konzert wurde live im Internet übertragen.[4]

Trivia

Im Rahmen der Arbeiten an seinem Film Aguirre, der Zorn Gottes hatte sich Herzog am 24. Dezember 1971 am Flughafen von Lima mit allen Mitteln bemüht, für sich und ein Drehteam Plätze auf dem später verunglückten LANSA-Flug 508 zu bekommen, allerdings vergeblich: Nachdem am Vortag alle Flüge auf dieser Strecke wetterbedingt ausgefallen waren (auch er und sein Team waren ursprünglich für den 23. gebucht), und es am 24. nur diesen einzigen Flug nach Pucallpa gab, war der Flug so überlaufen, dass er keine Plätze mehr bekam und um Haaresbreite der Katastrophe entging.[5] Jahrzehnte später dreht er nach persönlichen Gesprächen mit Juliane Koepcke, der einzigen Überlebenden dieses Fluges, seinen 1999 erschienenen Dokumentarfilm Julianes Sturz in den Dschungel über dieses Unglück und Koepckes Rettung.

Der Autor und Biologe Maarten ’t Hart erzählte 2010 in der niederländischen Fernsehsendung „Zomergasten“ über seine Mitwirkung als Rattenexperte bei dem Film Nosferatu – Phantom der Nacht. Gemäß ’t Hart wurden gegen seine Empfehlung 12.000 Ratten aus Ungarn in die Niederlande verfrachtet, wo eine Pestszene gedreht werden sollte. Entsetzt stellte ’t Hart fest, dass die Tiere auf der dreitägigen Reise weder mit Essen noch mit Trinken versorgt worden waren und sich deshalb gegenseitig auffraßen. Da die Ratten weiß und nicht wie von Herzog gewünscht schwarz waren, ließ der Regisseur sie färben. Für diesen Prozess wurden die Tiere in kochendes Wasser getaucht, wobei ungefähr die Hälfte umkam. ’t Hart zog sich daraufhin vom Projekt zurück. In der Sendung bezeichnete er das Vorgehen Herzogs als „unmoralisch“.[6]

In Die Simpsons lieh er in der 15. Folge der 22. Staffel einem deutschen Pharmaunternehmer im englischen Original und in der deutschen Synchronisation seine Stimme.[7]

Filmografie

Filme von Werner Herzog

  • 1962: Herakles (Kurzfilm,12 Minuten)
  • 1964: Spiel im Sand
  • 1967: Die beispiellose Verteidigung der Festung Deutschkreutz (Kurzfilm)
  • 1967: Lebenszeichen
  • 1968: Letzte Worte
  • 1969: Die fliegenden Ärzte von Ostafrika (Kurzfilm, 45 Minuten)
  • 1969: Maßnahmen gegen Fanatiker
  • 1970: Auch Zwerge haben klein angefangen
  • 1970: Niedrig gilt das Geld auf dieser Welt
  • 1971: Behinderte Zukunft
  • 1971: Land des Schweigens und der Dunkelheit
  • 1971: Fata Morgana
  • 1972: Aguirre, der Zorn Gottes
  • 1974: Die große Ekstase des Bildschnitzers Steiner (Kurzfilm, 45 Minuten)
  • 1974: Jeder für sich und Gott gegen alle
  • 1976: Stroszek
  • 1976: Herz aus Glas
  • 1976: How much wood would a wood-chuck chuck... (Kurzfilm, 44 Minuten)
  • 1976: Mit mir will keiner spielen
  • 1977: La Soufrière – Warten auf eine unausweichliche Katastrophe (Kurzfilm, 30 Minuten)
  • 1979: Nosferatu – Phantom der Nacht
  • 1979: Woyzeck
  • 1980: Huie's Predigt
  • 1981: Glaube und Währung (Gods Angry Man'')
  • 1982: Fitzcarraldo
  • 1984: Ballade vom kleinen Soldaten
  • 1984: Gasherbrum – Der leuchtende Berg
  • 1984: Wo die grünen Ameisen träumen
  • 1987: Cobra Verde
  • 1988: Les Gaulois
  • 1990: Echos aus einem düsteren Reich
  • 1990: Wodaabe – Hirten der Sonne
  • 1991: Das exzentrische Privattheater des Maharadjah von Udaipur
  • 1991: Schrei aus Stein (Scream of Stone)
  • 1991: Lektionen in Finsternis
  • 1993: Bells from the Deep
  • 1994: Die Verwandlung der Welt in Musik
  • 1995: Gesualdo – Tod für fünf Stimmen
  • 1997: Little Dieter Needs to Fly
  • 1999: 2000 Jahre Christentum (Fernsehserie, Folge: Neue Welten)
  • 1999: Mein liebster Feind
  • 1999: Julianes Sturz in den Dschungel (Wings of Hope)
  • 2001: Invincible – Unbesiegbar (Invincible)
  • 2001: Pilgrimage
  • 2002: Ten Thousand Years Older (Kurzfilm)
  • 2003: Rad der Zeit
  • 2004: The White Diamond
  • 2005: Grizzly Man
  • 2005: The Wild Blue Yonder
  • 2006: Rescue Dawn
  • 2007: Begegnungen am Ende der Welt
  • 2009: Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen
  • 2009: My Son, My Son, What Have Ye Done
  • 2010: Die Höhle der vergessenen Träume (3-D, Cave of Forgotten Dreams)
  • 2011: Happy People: Ein Jahr in der Taiga
  • 2011: Tod in Texas (Into the Abyss)
  • 2012: On Death Row

Filme über Werner Herzog

  • 1978: Christian Weisenborn und Erwin Keusch – Was ich bin sind meine Filme
  • 1980: Les Blank – Werner Herzog eats his Shoe
  • 1982: Les Blank – Burden of Dreams
  • 1987: Steff Gruber – Location Africa
  • 1988: Peter Buchka – Bis ans Ende… und dann noch weiter. Die ekstatische Welt des Filmemachers Werner Herzog

Filme mit Werner Herzog

  • 1971: Geschichten vom Kübelkind
  • 1983: Der Mann, der die Blumen liebte (Man of Flowers)
  • 1989: Gekauftes Glück
  • 1989: Es ist nicht leicht ein Gott zu sein
  • 1995: Brennendes Herz - Gustav Regler
  • 1999: Julien Donkey-Boy
  • 2003: Zwischenfall am Loch Ness (Incident at Loch Ness)
  • 2007: Mister Lonely
  • 2007: The Grand
  • 2011: Die Simpsons - The Scorpion’s Tale (Stimme von Walter Hotenhoffer bzw. Augustus Gloop)
  • 2012: American Dad - Ricky Spanish, Staffel 7 Episode 17
  • 2012: Jack Reacher
  • 2013: Die andere Heimat

Bücher von Werner Herzog

  • Werner Herzog: Vom Gehen im Eis, . [Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2009, 978-3-596-18347-0
  • Werner Herzog: Eroberung des Nutzlosen, . Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 2009, 978-3-596-18348-7
  • Werner Herzog und [[Beat Presser]: Werner Herzog, . [Verlag], Berlin 2003, 3936314314

Bücher über Werner Herzog

  • Emmanuel Carrère: Werner Herzog. Ediling, Paris 1982, ISBN 2-85601-017-2.
  • Moritz Holfelder: Werner Herzog: die Biografie, München: Langen-Müller, 2012, ISBN 978-3-7844-3303-5
  • Brad Prager (Hrsg.): A companion to Werner Herzog, Chichester a.: Wiley-Blackwell, 2012, ISBN 978-1-405-19440-2

Auszeichnungen

[Herzog - Boulevard der Stars.jpg|miniatur|Stern von Werner Herzog auf dem [[Boulevard der Stars] in [Berlin]]] [Academy Awards]

  • 2009: Nominiert in der Kategorie Dokumentarfilm für Encounters at the End of the World

[Filmfestspiele Berlin|Berlinale]

  • 1968: [Bär] und nominiert für den [Bär|Goldenen Bären] (für Lebenszeichen - [Filmfestspiele Berlin 1968])
  • 1979: Nominiert für den [Bär|Goldenen Bären] (für Nosferatu - [Filmfestspiele Berlin 1979])

[Academy Film Award]

  • 1983: Nominiert für den BAFTA Award in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film (für Fitzcarraldo)

BBC Four World Cinema Awards

  • 2009: World Cinema Achievement Award

[Filmpreis]

  • 1988: Produzentenpreis (für Cobra Verde)

[der Stars]

  • 2010: Ehrung durch einen Stern auf dem [der Stars] in Berlin

[Film Festival]

  • [Filmfestspiele von Cannes 1975|Cannes 1975]: [FIPRESCI-Preis], Grand Prix der Jury, Preis der Ökumenischen Jury sowie Nominierung für die [Palme] (für Jeder für sich und Gott gegen alle)
  • [Filmfestspiele von Cannes 1979|Cannes 1979]: Nominierung für die Goldene Palme (für Woyzeck)
  • [Filmfestspiele von Cannes 1982|Cannes 1982]: Preis für den besten Regisseur sowie Nominierung für die Goldene Palme (für Fitzcarraldo)
  • [Filmfestspiele von Cannes 1984|Cannes 1984]: Nominierung für die Goldene Palme (für Wo die grünen Ameisen träumen)

[César]

  • 1976: Nominiert in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film (für Aguirre, der Zorn Gottes)

[Guild of America]

  • 2006: Directors Guild of America Award (für Grizzly Man)

[Emmy]

  • 1999: Nominiert für den Emmy Award in der Kategorie Outstanding Non-Fiction Special (für Little Dieter Needs To Fly)

[Filmpreis]

  • 1999: Nominiert in der Kategorie Bester Dokumentarfilm (für Mein liebster Feind - Klaus Kinski)

[Documentary Film Festival Amsterdam]

  • 1997: Spezialpreis der Jury (für Little Dieter Needs To Fly)

Festival International de Programmes Audiovisuels, Biarritz

  • 1999: Silberner FIPA-Preis (für Little Dieter Needs To Fly)

[Festiwal Filmowy]

  • 2002: Dragon of Dragons Ehrenpreis

Deutscher Filmpreis

  • 1968: [in Silber] (für Lebenszeichen)
  • 1975: Filmband in Silber (für Jeder für sich und Gott gegen alle)
  • 1978: Filmband in Silber (für La Soufrière - Warten auf eine unausweichliche Katastrophe)
  • 1984: [in Gold] (für Wo die grünen Ameisen träumen)
  • 2013: [Filmpreis/Ehrenpreis|Ehrenpreis] für hervorragende Verdienste um den Deutschen Film

[Award]

  • 2005: Nominiert in der Kategorie Bester Dokumentarfilm (für Grizzly Man)

[Gilde-Filmpreis]

  • 1981: Gilde-Filmpreis in Silber in der Kategorie Deutscher Film (für Woyzeck)
  • 1984: Gilde-Filmpreis in Gold in der Kategorie Deutscher Film (für Fitzcarraldo)

[Hofer Filmtage]

  • 1993: Preis der Stadt Hof

[Spirit Award]

  • 2006: Nominiert in der Kategorie Bester Dokumentarfilm (für Grizzly Man)

International Documentary Association

  • 1998: IDA Award in der Kategorie Feature Documentaries (für Little Dieter Needs To Fly)

Las Vegas Film Critics Society Awards

  • 2000: Nominiert für den Sierra Award in der Kategorie Bester Dokumentarfilm (für Little Dieter Needs To Fly)

[Angeles Film Critics Association|Los Angeles Film Critics Association Award]

  • 2011: Bester Dokumentarfilm (für Die Höhle der vergessenen Träume 3D)

[Filmfestival Mannheim-Heidelberg]

  • 1971: Interfilm-Preis (für Land des Schweigens und der Dunkelheit)

Melbourne International Film Festival

  • 1993: Grand Prix (für Lektionen in Finsternis)

[Society of Film Critics]

  • 2012: Bester Dokumentarfilm (für Die Höhle der vergessenen Träume 3D)

[York Film Critics Circle Award]

  • 2011: Bester Dokumentarfilm (für Die Höhle der vergessenen Träume 3D)

San Francisco International Film Festival

  • 1999: Golden Spire (für Little Dieter Needs To Fly)

[Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián]

  • 1982: OCIC-Preis (für Fitzcarraldo)

[Film Festival]

  • 2005: Alfred P. Sloan Feature Film Prize und Nominierung für den Grand Jury Prize (für Grizzly Man)

São Paulo International Film Festival

  • 1999: Publikumspreis (für Mein liebster Feind - Klaus Kinski)

[Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision|Association Française de la Critique de Cinéma]

  • 1976: Kritikerpreis (für Aguirre, der Zorn Gottes)

[von Venedig]

  • 1991: Nominiert für den Goldenen Löwen (für Cerro Torre: Schrei aus Stein)
  • 2005: [FIPRESCI-Preis] (für The Wild Blue Yonder)

[der Bundesrepublik Deutschland]

  • 2012: Verdienstkreuz 1. Klasse

Einzelnachweise

  1. Das Wissen kommt von den Sohlen – Buchkritik aus der [Zeit|Zeit]
  2. Filmmaker Werner Herzog
  3. vgl. Venezia: E die Herzog anche il film sorpresa''. [Nazionale Stampa Associata|ANSA], 4. September 2009 7:13 PM CET, Venedig
  4. [http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/boulevard_nt/article108918364/Werner-Herzog-fuehrt-bei-The-Killers-Konzert-Regie.html]
  5. Koepcke, Juliane: Als ich vom Himmel fiel: Wie mir der Dschungel mein Leben zurückgab. Piper, München 2011, ISBN 978-3-492-27493-7, S. 83.
  6. Maarten ’t Hart in der Fernsehsendung „Zomergasten“ (VPRO, NL), 1. August 2010, Zusammenfassung (niederländisch)
  7. Simpsons

[[Kategorie:Filmproduzent]] [[Kategorie:Filmregisseur]] [[Kategorie:Opernregisseur]] [des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse] [(München)] [[Kategorie:Schauspieler]] [[Kategorie:Deutscher]] [aus Deutschland] [1942] [[Kategorie:Mann]]

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Auflistung von Filmen bei denen Werner Herzog Regie geführt hat.

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Salt And Fire
Drama FSK 6
Regie: Werner Herzog
Salt And Fire Userwertung:

Produktionsjahr: 2016
Schauspieler/innen: Michael Shannon, Gael García Bernal, Werner Herzog, Anita Briem, Veronica Ferres, Volker Michalowski, Lawrence Krauss
Wovon träumt das Internet? - Lo and Behold - Reveries of the Connected World
Dokumentarfilm
Regie: Werner Herzog
Wovon träumt das Internet? - Lo and Behold - Reveries of the Connected World Userwertung:

Produktionsjahr: 2016
Königin der Wüste
Biographie FSK 0
Regie: Werner Herzog
Königin der Wüste Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: James Franco, Nicole Kidman, Robert Pattinson, Damian Lewis, Jenny Agutter, Holly Earl, Mark Lewis Jones, Beth Goddard, Sarah Crowden, David Calder, Renee Faia, Christopher Fulford, Jay Abdo, Sophie Linfield, Anas El Baz, Michael Jenn, Fehd Benchemsi
Happy People - Ein Jahr in der Taiga
Dokumentarfilm
Regie: Dmitry Vasyukov, Werner Herzog
Happy People - Ein Jahr in der Taiga Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen
FSK 16
Regie: Werner Herzog
Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Nicolas Cage, Eva Mendes, Val Kilmer, Xzibit, Brad Dourif, Jennifer Coolidge, Fairuza Balk, Shawn Hatosy, Vondie Curtis-Hall, Michael Shannon, Irma P. Hall, Tom Bower, Katie Chonacas, Marco St. John
FSK 16
Regie: Werner Herzog
Ein fürsorglicher Sohn Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Michael Shannon, Willem Dafoe, Chloë Sevigny, Michael Peña, Brad Dourif, Udo Kier, Loretta Devine, Grace Zabriskie, James C. Burns, Irma P. Hall, Candice Coke, Gabriel Pimentel, Braden Lynch, Noel Arthur, Julius Mørck, Fred Parnes, Jenn Liu
Begegnungen am Ende der Welt
Dokumentarfilm
Regie: Werner Herzog
Begegnungen am Ende der Welt Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Rescue Dawn
Actionfilm FSK 12
Regie: Werner Herzog
Rescue Dawn Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Christian Bale, Steve Zahn, Jeremy Davies, Marshall Bell, Brad Carr, Craig Gellis, Zach Grenier, Pat Healy, Toby Huss
The Wild Blue Yonder
Science-Fiction
Regie: Werner Herzog
The Wild Blue Yonder Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Brad Dourif, Donald Williams, Ellen Baker, Franklin Chang-Diaz, Shannon Lucid, Michael McCulley
Grizzly Man
Dokumentarfilm FSK 12
Regie: Werner Herzog
Grizzly Man Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Werner Herzog, Timothy Treadwell
Invincible – Unbesiegbar
Drama FSK 12
Regie: Werner Herzog
Invincible – Unbesiegbar Userwertung:

Produktionsjahr: 2001
Schauspieler/innen: Tim Roth, Jouko Ahola, Anna Gourari, Max Raabe, Jacob Wein, Gustav-Peter Wöhler, Udo Kier, Herbert Golder, Gary Bart, Renate Krößner, Ben-Tzion Hershberg
Dokumentarfilm FSK 12
Regie: Werner Herzog
Mein liebster Feind Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Liebesfilm
Regie: Werner Herzog
Flucht aus Laos Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Cobra Verde
Abenteuer FSK 12
Regie: Werner Herzog
Cobra Verde Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Klaus Kinski, King Ampaw, Salvatore Basile, José Lewgoy
Fitzcarraldo
Abenteuer FSK 12
Regie: Werner Herzog
Fitzcarraldo Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Klaus Kinski, Claudia Cardinale, José Lewgoy, Miguel Ángel Fuentes, Paul Hittscher, Huerequeque Enrique Bohorquez, David Pérez Espinosa, Peter Berling, Milton Nascimento, Ruy Polanah, Salvador Godínez, Dieter Milz
Nosferatu – Phantom der Nacht
FSK 16
Regie: Werner Herzog
Nosferatu – Phantom der Nacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Klaus Kinski, Isabelle Adjani, Bruno Ganz, Jacques Dufilho, Roland Topor, Walter Ladengast, Rijk de Gooyer
Woyzeck
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: Werner Herzog
Woyzeck Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Klaus Kinski, Eva Mattes, Wolfgang Reichmann, Willy Semmelrogge, Josef Bierbichler, Paul Burian, Volker Prechtel, Dieter Augustin, Irm Hermann, Wolfgang Bächler, Herbert Fux
Stroszek
Drama FSK 12
Regie: Werner Herzog
Stroszek Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Eva Mattes, Bruno S., Clemens Scheitz, Burkhard Driest, Wilhelm von Homburg, Alfred Edel
Herz aus Glas
FSK 16
Regie: Werner Herzog
Herz aus Glas Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Josef Bierbichler, Stefan Güttler, Clemens Scheitz, Sonja Skiba, Brunhilde Klöckner, Volker Prechtel
FSK 12
Regie: Werner Herzog
Jeder für sich und Gott gegen alle Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Bruno S., Walter Ladengast, Brigitte Mira, Willy Semmelrogge, Michael Kroecher, Hans Musäus, Volker Prechtel, Gloria Doer, Herbert Achternbusch, Enno Patalas, Alfred Edel, Florian Fricke
Aguirre, der Zorn Gottes
FSK 12
Regie: Werner Herzog
Aguirre, der Zorn Gottes Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Klaus Kinski, Del Negro, Peter Berling, Ruy Guerra, Helena Rojo, Cecilia Rivera, Alejandro Repullés, Daniel Ades, Edward Roland, Justo González
Auch Zwerge haben klein angefangen
FSK 16
Regie: Werner Herzog
Auch Zwerge haben klein angefangen Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Helmut Döring, Gerd Gickel, Paul Glauer, Erna Gschwendtner, Pepi Hermine, Gisela Hertwig, Gerhard März, Hertel Minkner, Gertrud Piccini, Marianne Saar

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