Regisseur/in / Schauspieler/in

Volker Schlöndorff

* 31.03.1939 - Wiesbaden, Deutschland

Über Volker Schlöndorff

Volker Schlöndorff

Volker Schlöndorff 2009 in Volker Schlöndorff (* 31. März 1939 in Wiesbaden) ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, der vor allem für seine Literaturverfilmungen bekannt ist.

Leben

Volker Schlöndorff ist der zweite von drei Söhnen eines Facharztes für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Seine Mutter kam 1944 bei einem Küchenbrand ums Leben. Er wuchs in Schlangenbad im Taunus auf und besuchte später das Gymnasium in seinem Geburtsort. Im Anschluss an einen Schüleraustausch setzte er ab 1955 seine schulische Ausbildung in Frankreich fort. Schlöndorff ging zunächst auf ein liberales jesuitisches Internat im bretonischen Morbihan und schloss dann die Schule in Paris auf der Eliteschule „Lycée Henri IV“ im Quartier Latin mit dem Baccalauréat ab. Sein Mitschüler und Sitznachbar war der spätere Regisseur Bertrand Tavernier. Während seine Brüder beruflich dem Vater folgten und Ärzte wurden, studierte er in Paris zwecks Stipendiengewährung Jura bis zum Staatsexamen.[1] Nebenbei ging er bis zu drei Mal täglich in die Cinémathèque française in der nahegelegenen Rue d’Ulm. Dort lernte er die Regisseure der Nouvelle Vague kennen. Nach einer einjährigen Vorbereitungszeit für das Studium an der Filmhochschule Institut des hautes études cinématographiques (IDHEC) wurde er als einer von elf aus 300 Bewerbern ausgewählt, doch nahm er nicht mehr am Studium teil, da er mit Louis Malle als dessen Regieassistent bei Zazie dans le Métro (1960) arbeiten konnte.

Nach dem Oscar-Erfolg seiner Blechtrommel-Verfilmung arbeitete er in den USA, mit der Absicht, auch den Rest seines Lebens dort zu verbringen. Mit dem Fall der Mauer änderte er seine Lebensplanung und zog von New York nach Berlin bzw. Potsdam. Im Alter von 60 Jahren begann er mit dem regelmäßigen Lauftraining für ein bis zwei Marathonläufe im Jahr.

Privatleben

Von 1971 bis 1991 war Volker Schlöndorff mit der Schauspielerin und Regisseurin Margarethe von Trotta verheiratet. Zu Beginn der Ehe arbeitete sie mit ihm als Schauspielerin, Regie-Assistentin, Co-Regisseurin und Co-Autorin. Bei der Katharina Blum-Verfilmung führten sie gemeinsam Regie. Schlöndorff ist seit 1992 in zweiter Ehe mit der Filmschnittmeisterin Angelika Gruber verheiratet, mit der er eine Tochter (* 1992) hat.

Politisches Engagement

Von der CDU/CSU sowie von Printmedien des Axel Springer Verlags wurde Schlöndorff 1977 wegen seiner Unterstützung des „Rechtshilfefonds für die Verteidigung politischer Gefangener“ sowie aufgrund der politischen und gesellschaftlichen Aussagen seines 1975 veröffentlichten Films Die verlorene Ehre der Katharina Blum heftig kritisiert. Die Kritik zog seinen Ausstieg aus dem Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt nach sich, in dem er als Vertreter der SPD-Bundestagsfraktion von 1974 bis 1978 tätig war.[2] Der SPD stand Schlöndorff über Jahrzehnte nahe, eine Mitgliedschaft wurde von ihm jedoch verneint.[3] Trotz dieser Nähe und der Kritik der CDU an seiner Person im Rahmen des Deutschen Herbstes unterstützte Schlöndorff 2005 öffentlich die CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel in ihrem Wahlkampf.[4] Ende Januar 2007 sprach sich Schlöndorff erneut für die Haftentlassung des ehemaligen RAF-Angehörigen Christian Klar aus, der seit 1982 inhaftiert war und zu jenem Zeitpunkt ein Gnadengesuch beim Bundespräsidenten eingereicht hatte.[5] 2009 unterstützte Schlöndorff wiederum den Wahlkampf von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im ARD-Morgenmagazin äußerte er im Gespräch mit der WDR-Moderatorin Anne Gesthuysen sinngemäß: „Wer nach 1989 noch links ist, muss ein Brett vor dem Kopf haben.“ Schlöndorff bezog diese Aussage allgemein auf „die linke Ideologie“ und im Besonderen auf die „Planwirtschaft“, welche die Menschen unselbständig und unmündig gemacht habe, was er während der Privatisierung der DEFA selbst erleben konnte.[6] Merkel werde die Gesellschaft nicht spalten, sondern sozialpartnerschaftlich handeln.

Seit Januar 2010 ist er Mitglied im Kuratorium von World Vision Deutschland.[7]

Werk

Schlöndorff 2008 in 1960 drehte Schlöndorff unter dem Pseudonym Volker Loki den Kurzfilm Wen kümmert’s über Algerier in Frankfurt, der wegen seiner „Parteinahme gegen eine befreundete Nation“ keine Freigabe der FSK erhielt. Er arbeitete als Assistent von Ludwig Berger, Louis Malle, Jean-Pierre Melville (Eva und der Priester, 1961) und Alain Resnais. 1963/64 schrieb er nach dem Roman Die Verwirrungen des Zöglings Törleß von Robert Musil sein erstes Drehbuch. Unter dem Namen Der junge Törless konnte das Projekt ab 1965 gedreht werden, nachdem Schlöndorff eine Prämie für das Drehbuch erhielt. Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet und gilt als der erste internationale Erfolg des jungen deutschen Films.

Im Jahr 1969 gründet Schlöndorff mit Peter Fleischmann die Produktionsfirma Hallelujah-Film GmbH und 1974 mit Reinhard Hauff die Bioskop-Film GmbH, mit der er seither unter Leitung von Eberhard Junkersdorf seine Produktionen realisiert. Mit dem Film Die verlorene Ehre der Katharina Blum nach Heinrich Bölls gleichnamiger Erzählung produzierte Schlöndorff 1975 erstmals gemeinsam mit seiner damaligen Frau Margarethe von Trotta einen großen Publikumserfolg.

1979 gelang Schlöndorff der internationale Durchbruch mit der Verfilmung von Günter Grass’ gleichnamigem Roman, Die Blechtrommel. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme in Cannes 1979 und mit dem Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film markiert Die Blechtrommel einen ersten Höhepunkt der internationalen Anerkennung des deutschen Films nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Dreharbeiten fanden unter anderem in Danzig statt. 2005 kehrte Schlöndorff in die polnische Werftstadt zurück, um die Geschichte von Anna Walentynowicz zu verfilmen. Der Film kam 2007 unter dem Titel Strajk – Die Heldin von Danzig in die Kinos.

Zu einer der interessantesten Literaturverfilmungen Schlöndorffs wird Die Fälschung (1981) nach dem Roman von Nicolas Born gezählt. Die Filmarbeiten mit Bruno Ganz und Hanna Schygulla fanden während des libanesischen Bürgerkriegs in Beirut statt. Am 21. März 1991 feierte seine Verfilmung von Max Frischs Homo faber Premiere. Während diese bei deutschen Cineasten große Anerkennung genoss, musste sie jedoch in den USA heftige Kritiken verkraften.

Berlinale 2011]] Schlöndorffs nächste internationale Regiearbeit sollte 2007 die Verfilmung des Romans Die Päpstin sein. Das Projekt hatte er seit sieben Jahren zum Teil privat, zum Teil zusammen mit der Produktionsfirma Constantin Film erarbeitet.[8] Schlöndorff kritisierte jedoch im Juli 2007 in der Süddeutschen Zeitung eine „unheilige Allianz“ von Film- und Fernsehproduzenten, die zwecks Kostensenkung die unterschiedlichen Dramaturgien eines Kinofilms und Fernsehfilms immer öfter zu einem sogenannten „Amphibien-Film“[9] vermischten.[10] Daraufhin wurde ihm von Constantin Film mit der Begründung gekündigt, er habe das Vertrauensverhältnis verletzt. Seine (generelle) Kritik habe außerdem der geplanten Produktion von Die Päpstin geschadet.[11] Schlöndorff nutzte die Zeit nach dem persönlich zunächst als katastrophal erlebten Ende für die Niederschrift seiner Memoiren („Licht, Schatten und Bewegung“), die er mit Hilfe seiner Tagebücher und Notizzettel verfasste.[12][13]

2008 bereitete Schlöndorff den Spielfilm Gigola über die Glitzerwelt der Pariser Revuetheater vor. 2009 inszenierte er Leo Tolstois letztes Theaterstück Und ein Licht leuchtet in der Finsternis (Bühnenraum: Mark Lammert) auf dem brandenburgischen Schloss Neuhardenberg mit Angela Winkler und Hans-Michael Rehberg.[14]

Der Medienwissenschaftler Thomas Koebner hob in seiner Laudatio auf Schlöndorff anlässlich der Verleihung der Carl-Zuckmayer-Medaille 2009 hervor, dass seine Filme von einem großen Gerechtigkeitsempfinden getragen seien. Er setze sich dabei stets für die Benachteiligten ein, doch in dezenter, unaufdringlicher Weise. Seine Figuren wüssten sich immer selbst zu helfen und stünden dabei „immer kurz vor ihrer Verwandlung“.[15]

Volker Schlöndorff produzierte außerdem viele Dokumentarfilme und war von 1992 bis 1997 Geschäftsführer des Filmstudios Babelsberg. Für die Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin ist Schlöndorff als Dozent tätig.

Filmografie

  • 1966: Der junge Törless (auch Drehbuch)
  • 1967: Mord und Totschlag
  • 1969: Michael Kohlhaas – der Rebell
  • 1970: Baal (TV-Theaterverfilmung)
  • 1971: Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach
  • 1972: Die Moral der Ruth Halbfass
  • 1972: Strohfeuer
  • 1974: Übernachtung in Tirol
  • 1975: Die verlorene Ehre der Katharina Blum
  • 1976: Der Fangschuß
  • 1977: Nur zum Spaß – Nur zum Spiel (Dokumentarfilm)
  • 1978: Deutschland im Herbst
  • 1979: Die Blechtrommel (auch Drehbuch)
  • 1980: Der Kandidat (Dokumentarfilm)
  • 1981: Die Fälschung
  • 1982: Krieg und Frieden (Dokumentarfilm)
  • 1984: Eine Liebe von Swann
  • 1985: Tod eines Handlungsreisenden
  • 1987: Ein Aufstand alter Männer
  • 1990: Die Geschichte der Dienerin
  • 1991: Homo Faber
  • 1992. Billy Wilder, wie haben Sie's gemacht? TV- Dokumentationsreihe
  • 1996: Der Unhold (auch Drehbuch)
  • 1998: Palmetto – Dumme sterben nicht aus
  • 2000: Die Stille nach dem Schuss (auch Drehbuch)
  • 2002: Ten Minutes Older
  • 2004: Der neunte Tag
  • 2005: Enigma – Eine uneingestandene Liebe (auch Drehbuch)
  • 2007: Strajk – Die Heldin von Danzig
  • 2007: Ulzhan – Das vergessene Licht
  • 2011: Das Meer am Morgen[16][17]

Auszeichnungen

  • 1966: Dreimal Filmband in Gold (Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch) für Der junge Törless
  • 1967: Filmband in Silber für Mord und Totschlag
  • 1971: Filmband in Gold (Regie) für Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach
  • 1977: Filmband in Gold (Regie) für Fangschuß
  • 1978: Filmband in Gold (Filmkonzeption) für Deutschland im Herbst
  • 1979: Goldene Schale für Die Blechtrommel
  • 1979: Goldene Palme für Die Blechtrommel
  • 1987: Hessischer Kulturpreis
  • 1993: DIVA-Award
  • 2000: Goldene Kamera in der Kategorie Ehrenpreis Berlin
  • 2000: DIVA-Award
  • 2002: Offizier der französischen Ehrenlegion
  • 2003: Verleihung des Bayerischen Verdienstordens
  • 2004: Bernhard-Wicki-Filmpreis für der Der neunte Tag
  • 2005: Ehrenpreis des Bayerischen Filmpreises
  • 2005: Ehrenpreis für sein Lebenswerk auf dem 20. Festival Internacional de Cine de Mar del Plata. Sein Film Der neunte Tag war als deutscher Beitrag im Hauptwettbewerb vertreten.
  • 2008: Verdienstorden des Landes Brandenburg
  • 2008: Kythera-Preis
  • 2009: Carl-Zuckmayer-Medaille
  • 2009: Ehren-Jupiter für sein Lebenswerk
  • 2010: Viadrina-Preis der Europa-Universität Viadrina [18]
  • 2011: Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel

Darüber hinaus gewann seine Regiearbeit Die Blechtrommel 1980 den Oscar als Bester fremdsprachiger Film.

Literatur

Autobiografie

  • Volker Schlöndorff: Licht, Schatten und Bewegung. Mein Leben und meine Filme. Hanser, München 2008, ISBN 978-3-446-23082-8, Autobiographie

Leben und Werk

  • Thilo Wydra: Volker Schlöndorff und seine Filme. Heyne, München 1998, ISBN 3-453-13228-9

Interviews und Gespräche

  • Bin ich überhaupt ein Künstler? – Volker Schlöndorff im Interview mit Peter Körte, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10. August 2008, Seite 23
  • Gero von Boehm: Volker Schlöndorff. 15. Januar 2009. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S.641-649

Film-Dokumentationen

  • Gero von Boehm begegnet Volker Schlöndorff. Gespräch, Deutschland, 2008, 45 Min., Produktion: Interscience, 3sat, Erstsendung: 2. Februar 2009
  • „Ich halte mich selbst nach wie vor nicht für einen der Großen.“ Fernseh-Feature, Deutschland, 2008, Produktion: ZDF, aspekte, Erstausstrahlung: 15. August 2008
  • Mein Leben – Volker Schlöndorff. Dokumentation, Deutschland 2007, 43 Min., Regie: Frank Eggers, Produktion: FTS Media, ZDF, arte, Erstsendung: 11. Mai 2008, Inhaltsangabe

Einzelnachweise

  1. Regisseure von A bis Z (Auszüge), Dieter Krusche: Reclams Filmführer, 1996, S. 717–792 (Auszüge)
  2. vgl. Chronik des deutschen Films 1977
  3. vgl. „Ich war ein Kofferträger“, Süddeutsche Zeitung, 8./9. September 2007, Interview mit Schlöndorff
  4. Früherer SPD-Anhänger Schlöndorff unterstützt Merkel, Der Spiegel, 3. September 2005, Nr. 36
  5. Martin Wolf: „Begnadigt wird nicht die Tat, sondern der Mensch“, Spiegel Online, 31. Januar 2007
  6. Video: Regisseur Volker Schlöndorff zu Gast auf dem Wahlschiff, ARD Mediathek / WDR, 29. September 2009, 2:49 Min.
  7. Erdbeben in Haiti : World Vision setzt Kuratorium einabgerufen am: 18.07.2010
  8. Wer kritisiert, fliegt, Spiegel Online, 23. Juli 2007
  9. Klaus Raab: Kann Fernsehen Kino sein? die tageszeitung, 22. Dezember 2008, zum Streit über „Amphibenfilme“
  10. Volker Schlöndorff: Vorhang auf, Vorhang runter, Süddeutsche Zeitung, 12. Juli 2007
  11. „Es geht um Geld, viel Geld“, Süddeutsche Zeitung, 23. Juli 2007, Interview mit Schlöndorff
  12. „Es floss mir aus der Feder“, dpa / Potsdamer Neueste Nachrichten, 21. August 2008
  13. vgl. „Ich hatte zuviel Material“, Interview bei artechock.de, 8. Oktober 2008
  14. Volker Schlöndorff mit der Carl-Zuckmayer-Medaille ausgezeichnet (PDF; 417 kB), StaatsZeitung, 26. Januar 2009
  15. Hören Sie lieber auf Ihr Gewissen! in FAZ vom 10. Oktober 2011, S. 30
  16. Jörg Schöning: ''Widerstandsfilm „Das Meer am Morgen“ – Land der Dichter und Henker in: SPON vom 23. März 2012
  17. Regisseur Volker Schlöndorff erhält Viadrina-Preis 2010 + Filmabend: „Die Blechtrommel”, in: Informationsdienst Wissenschaft vom 11. November 2010, abgerufen am 12. November 2010

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Auflistung von Filmen bei denen Volker Schlöndorff Regie geführt hat.

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Rückkehr nach Montauk
Drama FSK 0
Regie: Volker Schlöndorff
Rückkehr nach Montauk Userwertung:

Produktionsjahr: 2016
Schauspieler/innen: Stellan Skarsgård, Nina Hoss, Bronagh Gallagher, Niels Arestrup, Robert Seeliger, Rebecca Knox, Susanne Wolff, Isi Laborde-Edozien, Alexander Yassin, Olga Lezhneva, Angelica Guillen-Jimenez, Ray Wiederhold, Erik Hansen, Malcolm Adams, Matthew Sanders, Daniel Brunet, Paul Bonin
Diplomatie
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Diplomatie Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: André Dussollier, Niels Arestrup, Burghart Klaußner, Robert Stadlober, Charlie Nelson, Jean-Marc Roulot, Stefan Wilkening, Thomas Arnold, Lucas Prisor, Attila Borlan, Marie Dompnier, Claudine Acs, Paula Beer, Johannes Klaußner, Tristan Robin
Das Meer am Morgen
Drama
Regie: Volker Schlöndorff
Das Meer am Morgen Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Léo Paul Salmain, Marc Barbé, Ulrich Matthes, Jean-Marc Roulot, Sébastien Accart, Martin Loizillon, Jacob Matschenz, Philippe Résimont, Charlie Nelson, Harald Schrott, Konstantin Frolov, Christopher Rhode, Gilles Arbona, Arnaud Simon, Luc Florian, Thomas Arnold, Jean-Pierre Darroussin
Strajk – Die Heldin von Danzig
FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Strajk – Die Heldin von Danzig Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Katharina Thalbach, Andrzej Chyra, Dominique Horwitz, Andrzej Grabowski, Dariusz Kowalski
Ulzhan – Das vergessene Licht
Drama FSK 6
Regie: Volker Schlöndorff
Ulzhan – Das vergessene Licht Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Philippe Torreton, Ayanat Ksenbai, David Bennent
Enigma – Eine uneingestandene Liebe
FSK 6
Regie: Volker Schlöndorff
Enigma – Eine uneingestandene Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Mario Adorf, Justus von Dohnányi
Der neunte Tag
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Der neunte Tag Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Ulrich Matthes, August Diehl, Hilmar Thate, Bibiana Beglau
Die Stille nach dem Schuss
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Die Stille nach dem Schuss Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Bibiana Beglau, Nadja Uhl, Martin Wuttke, Harald Schrott, Alexander Beyer, Jenny Schily, Mario Irrek, Franca Kastein, Thomas Arnold, Dietrich Körner, Rudolf Donath, Jenny Antoni, Rüdiger Sander
Palmetto – Dumme sterben nicht aus
Thriller FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Palmetto – Dumme sterben nicht aus Userwertung:

Produktionsjahr: 1998
Schauspieler/innen: Woody Harrelson, Elisabeth Shue, Gina Gershon, Rolf Hoppe, Michael Rapaport, Chloë Sevigny, Tom Wright, Marc Macaulay, Joe Hickey, Ralph Wilcox
Der Unhold
Sozialdrama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Der Unhold Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: John Malkovich, Armin Mueller-Stahl, Gottfried John, Marianne Sägebrecht, Volker Spengler, Heino Ferch, Dieter Laser, Agnès Soral
Homo Faber
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Homo Faber Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Sam Shepard, Julie Delpy, Barbara Sukowa, Dieter Kirchlechner, Traci Lind, Deborra-Lee Furness, August Zirner, Thomas Heinze, Bill Dunn, Peter Berling
Die Geschichte der Dienerin
FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Die Geschichte der Dienerin Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Natasha Richardson, Faye Dunaway, Robert Duvall, Aidan Quinn, Elizabeth McGovern, Victoria Tennant, Blanche Baker, Traci Lind, Lucia Hartpeng, Lucille McIntyre
Tod eines Handlungsreisenden
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Tod eines Handlungsreisenden Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Dustin Hoffman, Kate Reid, John Malkovich, Stephen Lang, Charles Durning, Louis Zorich, David S. Chandler, Jon Polito, Tom Signorelli, Linda Kozlowski, Karen Needle, Kathy Rossetter
Eine Liebe von Swann
Drama FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Eine Liebe von Swann Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Jeremy Irons, Ornella Muti, Alain Delon, Fanny Ardant, Marie-Christine Barrault, Anne Bennent, Nathalie Juvet, Charlotte Kerr, Catherine Lachens, Philippine Pascal, Charlotte de Turckheim
Die Fälschung
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Die Fälschung Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Bruno Ganz, Hanna Schygulla, Jean Carmet, Jerzy Skolimowski, Gila von Weitershausen, Hans-Peter Korff
Die Blechtrommel
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Die Blechtrommel Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Mario Adorf, Angela Winkler, David Bennent, Katharina Thalbach, Daniel Olbrychski, Tina Engel, Berta Drews, Roland Teubner, Tadeusz Kunikowski, Andréa Ferréol, Heinz Bennent, Ilse Pagé, Werner Rehm, Käte Jaenicke, Otto Sander, Charles Aznavour, Fritz Hakl
Deutschland im Herbst
FSK 12
Regie: Bernhard Sinkel, Peter Schubert, Volker Schlöndorff, Katja Rupé, Edgar Reitz, Maximiliane Mainka, Beate Mainka-Jellinghaus, Alexander Kluge, Rainer Werner Fassbinder, Hans Peter Cloos, Alf Brustellin
Deutschland im Herbst Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Angela Winkler, Vadim Glowna, Mario Adorf, Wolf Biermann, Hannelore Hoger, Rainer Werner Fassbinder
Der Fangschuß
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Der Fangschuß Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Margarethe von Trotta, Matthias Habich, Rüdiger Kirschstein, Mathieu Carrière, Valeska Gert, Frederik Zichy, Bruno Thost, Marc Eyraud, Henry van Lyck, Ernst Alexander von Eschwege, Franz Morak, Maria Guttenbrunner, Hannes Kaetner, Stephan Paryla
Die verlorene Ehre der Katharina Blum
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: Margarethe von Trotta, Volker Schlöndorff
Die verlorene Ehre der Katharina Blum Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Angela Winkler, Mario Adorf, Dieter Laser, Jürgen Prochnow, Heinz Bennent, Hannelore Hoger, Rolf Becker, Harald Kuhlmann, Herbert Fux, Regine Lutz
Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach
FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Kombach Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Georg Lehn, Reinhard Hauff, Karl-Josef Cramer, Wolfgang Bächler, Harald Müller, Margarethe von Trotta, Joe Hembus, Walter Buschhoff, Maria Donnerstag, Angelika Hillebrecht, Harry Owen, Wilhelm Grasshoff, Eva Pampuch, Rainer Werner Fassbinder, Karl-Heinz Merz
Baal
Drama FSK 12
Regie: Volker Schlöndorff
Baal Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Rainer Werner Fassbinder, Sigi Graue, Margarethe von Trotta, Günther Neutze, Miriam Spoerri, Marian Seidowsky, Irmgard Paulis, Carla Egerer, András Fricsay Kali Son, Sigi Sommer, Ulf-Jürgen Wagner
Drama FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Michael Kohlhaas – der Rebell Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: David Warner, Anna Karina, Thomas Holtzmann, Michael Gothard, Kurt Meisel, Anton Diffring, Gregor von Rezzori, Peter Weiss, Anita Pallenberg, Relja Bašić, Inigo Jackson, Václav Lohniský, Emanuel Schmied, Keith Richards
FSK 18
Regie: Volker Schlöndorff
Mord und Totschlag Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Anita Pallenberg, Hans Peter Hallwachs, Manfred Fischbeck, Werner Enke, Willi Harlander
Der junge Törless
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: Volker Schlöndorff
Der junge Törless Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Mathieu Carrière, Bernd Tischer, Fred Dietz, Marian Seidowsky, Lotte Ledl, Barbara Steele, Jean Launay, Hanna Axmann-Rezzori, Herbert Asmodi, Fritz Gehlen

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