Regisseur/in / Schauspieler/in

Rosa von Praunheim

* 25.11.1942 - Riga

Über Rosa von Praunheim

Rosa von Praunheim

Rosa von Praunheim (Holger Bernhard Bruno Mischwitzky, geboren als Holger Radtke, * 25. November 1942 in Riga, Lettland) ist ein deutscher Filmregisseur und gilt als wichtiger Vertreter des postmodernen deutschen Films. Er war vor allem mit seinem Dokumentarfilm von 1971 Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt der öffentliche Wegbereiter und einer der Mitbegründer der politischen Schwulen- und Lesbenbewegung in der Bundesrepublik Deutschland.

Leben und Werk

Von Praunheim wurde 1942 während der deutschen Besatzung im Zentralgefängnis in Riga geboren. Seine leibliche Mutter starb 1946 in der Psychiatrie (Wittenauer Heilstätten Berlin). Nach der Geburt wurde Holger Radtke zur Adoption freigegeben. Von der Adoption erfuhr er erst im Jahr 2000 von seiner Adoptivmutter Gertrud Mischwitzky und vom Tod seiner leiblichen Mutter nach längeren Recherchen im Jahr 2006. Seine Nachforschungen dokumentierte er 2007 in dem Film Meine Mütter – Spurensuche in Riga.[1]

Er wuchs als Holger Mischwitzky in Ost-Berlin auf. 1953 flüchtete die Familie in den Westen; zunächst ins Rheinland, anschließend zog sie nach Frankfurt am Main. Das Humanistische Gymnasium in Frankfurt verließ von Praunheim mit der Mittleren Reife, um an der Werkkunstschule in Offenbach am Main und später an der Hochschule für Bildende Künste in West-Berlin in der Abteilung Freie Malerei zu studieren, ohne aber einen Abschluss zu erlangen.

In den 1960er Jahren debütierte er mit Experimental- und Kurzfilmen, wie Samuel Beckett (1969), mit denen er sich bald einen Namen machte. Mitte der 1960er Jahre nahm er den Künstlernamen „Rosa von Praunheim“ an, der eine Reminiszenz an den Rosa Winkel darstellt, den homosexuelle Männer in der Zeit des Nationalsozialismus in Konzentrationslagern tragen mussten, sowie an den Frankfurter Stadtteil Praunheim, wo er als Jugendlicher aufwuchs.[2]

Im Jahr 1969 heiratete er die Schauspielerin Carla Egerer (alias Carla Aulaulu[3]). 1971 ließ sich das Paar scheiden.

1971 erregte von Praunheim Aufsehen mit seiner Dokumentation Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt, die unter anderem zur Gründung zahlreicher Homosexuelleninitiativen führte. Mit diesem Film war er auch im Jahr 1972 Teilnehmer der Documenta 5 in Kassel in der Abteilung Filmschau: Anderes Kino. Praunheims erster großer Spielfilm entstand 1971: Die Bettwurst wurde zum Kultfilm, auf den 1973 eine Fortsetzung (Die Berliner Bettwurst) folgte.

In über 40 Jahren drehte von Praunheim über 70 Filme. Neben Homosexualität waren seine Themen „ältere, vitale Frauen“ (zum Beispiel Evelyn Künneke, Lotti Huber und Helene Schwarz) und seit den späten 1980er Jahren die AIDS-Prävention. 1979 erhielt er den Deutschen Filmpreis für Tally Brown; sein Wunderbares Wrodow von 1999 wurde mit dem Robert-Geisendörfer-Medienpreis ausgezeichnet. 2008 bekam von Praunheim in Osnabrück den 17. Rosa-Courage-Preis[4] und den Filmpreis der Stadt Hof.[5]. 2009 erhielt Rosa von Praunheim den Deutschen Biographiepreis für "Meine Mütter - Spurensuche in Riga." Frühere Preise, die Rosa von Praunheim bekommen hat, sind unter anderem der Los Angeles Film Critics Association Award für "Horror Vacui" (1985) und der Teddy Award der Berlinale für seine "AIDS-Trilogie" (1990). Bis einschließlich 2012 hatte Rosa von Praunheim mehr als 20 Filme auf der Berlinale. Auf dem International Film Festival Rotterdam und auf dem Torino Gay & Lesbian International Film Festival gewann er ebenfalls Preise (u.a. den Publikumspreis in Turin für Anita - Tänze des Lasters (1987) mit Lotti Huber). Rosa von Praunheim hatte zahlreiche Werkschauen und Retrospektiven in vielen Ländern. Zuletzt 2012 in Brasilien in Rio de Janeiro und Sao Paulo. Seine Filme erfreuen sich internationalem Interesse (vor allem im Kontext der Homosexuellen- und Transgenderemanzipation), das sich an vielen TV-, Kinoausstrahlungen und Filmfestivalbeiträgen auf der ganzen Welt festmachen lässt.

Großes Aufsehen erregte Rosa von Praunheim am 10. Dezember 1991 durch die von ihm in Deutschland losgetretene Outing-Debatte, als er unter anderem den Moderator Alfred Biolek und den Komiker Hape Kerkeling in der RTL-plus-Sendung Explosiv – Der heiße Stuhl öffentlich als schwul bezeichnete – eine Aktion, die er später als „Verzweiflungsschrei auf dem Höhepunkt der AIDS-Krise“ bezeichnete, den er nicht wiederholen würde.

Rosa von Praunheim hatte bis 2006 eine Professur für Filmregie an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Er wohnt in Berlin und lebt in einer festen Beziehung mit seinem Mitarbeiter Oliver Sechting.

Am 5. September 2008 drehte er das Segment über die Darkroombar Ficken 3000 für Volker Heises 24-stündiges Dokumentarfilmprojekt 24h Berlin – Ein Tag im Leben, das genau ein Jahr später auf mehreren Fernsehsendern ausgestrahlt wurde. Ebenfalls war von Praunheim mit der Episode "Knast und Kinder" an dem RBB-Dokumentarfilmprojekt 20 x Brandenburg beteiligt, das 2011 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

Für seine Dokumentation Die Jungs vom Bahnhof Zoo, die bei der Berlinale 2011 uraufgeführt wurde, erhielt er 2012 den Grimme-Preis.

Zu seinem 70sten Geburtstag strahlte der RBB in Zusammenarbeit mit arte unter dem Titel ROSAS WELT eine Kurzfilmreihe des Filmemachers von 700 Minuten Länge vom 24. bis 25. November 2012 aus. Noch nie wurde einem einzelnen Dokumentarfilmer soviel Sendezeit im deutschen Fernsehen zur Verfügung gestellt. Die Kurzfilmreihe besteht größtenteils aus Portraits, z.B. über Eva Mattes, Werner Schroeter und Peter Raue, aber auch über nicht prominente Personen.

Anlässlich seines siebzigsten Geburtstages am 25. November 2012 drehten die Regisseure Tom Tykwer, Chris Kraus, Robert Thalheim, Axel Ranisch und Julia von Heinz den Dokumentarfilm Rosakinder, in dem sie ihre Beziehung zu ihrem „Filmvater“ und Mentor Rosa von Praunheim aufarbeiten.

2013 hat er bei der 63. Berlinale die Berlinale Kamera erhalten.[6]

Bücher

  • Die Leidenschaften der Rosa von Praunheim – für Sylvia. studio presse hans taeger, Berlin 1967. 4°, 64 unpag. Seiten, einseitig bedruckt.
  • mit Oh Muvie. (d. i. Elfi Mikesch): Oh Muvie. Heinrich-Heine Verlag, Streit-Zeit-Bücher, Nr. 5, Frankfurt 1969.
  • Sex und Karriere. Rogner & Bernhard, München 1976. Als Taschenbuch, Rowohlt, Reinbek 1978, ISBN 3-499-14214-7, (erweiterte Neuausgabe, Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins, 1991, ISBN 3-8077-0251-2).
  • Armee der Liebenden oder Aufstand der Perversen. 1979, ISBN 3-88167-046-7.
  • Gibt es Sex nach dem Tode. Prometh Verlag, 1981, ISBN 3-922009-30-1.
  • Rote „Liebe“: ein Gespräch mit Helga Goetze. Prometh Verl., 1982, ISBN 3-922009-47-6.
  • 50 Jahre pervers. Die sentimentalen Memoiren des Rosa von Praunheim. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1993, ISBN 3-462-02476-0.
  • Folge dem Fieber und tanze: Briefwechsel mit Mario Wirz. Aufbau-Verlag, 1995.
  • Mein Armloch. Martin Schmitz Verlag, 2002, Gedichte, ISBN 978-3-927795-36-5 oder ISBN 3-927795-36-4.
  • Die Rache der alten dicken Tunte. 2006, Fotobuch.
  • Die Bettwurst und meine Tante Lucy. 2006, Fotobuch.
  • Rosas Rache: Filme und Tagebücher seit 1960. Martin Schmitz Verlag, 2009, ISBN 978-3-927795-48-8.
  • Ein Penis stirbt immer zuletzt. Martin Schmitz Verlag, 2012, Gedichte, Zeichnungen, Kurzgeschichten, ISBN 978-3-927795-60-0.

Filme (Auswahl)

  • 1969: Schwestern der Revolution (20 min.), mit Carla Aulaulu, Johannes Flütsch, Luzi Kryn, Alix Buchen, Werner Schroeter, Dietmar Kracht, Eva Suffa, Sven Buscha, Steven Adamschweski, Thomas Vassilev, Michel Bolze
  • 1971: Die Bettwurst (81 min.), mit Luzi Kryn, Dietmar Kracht, Steven Adamschewski!
  • 1971: Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt (65 min.), mit Bernd Feuerhelm, Berryt Bohlen, Ernst Kuchling
  • 1971: Homosexuelle in New York (12 min.), Dokumentarfilm über die 2. Christopher-Street-Day-Demonstration von 1971
  • 1973: Die Berliner Bettwurst (90 min., gekürzte TV-Fassung 71 min.), mit Luzi Kryn, Dietmar Kracht, Berryt Bohlen, Wolfgang Macke, Lou van Burg
  • 1973: Axel von Auersperg (70 min.), mit Vincent Kluwe, Gundula von Woyna, Evelyn Künneke, Peggy von Schnottgenberg
  • 1977: Der 24. Stock, Dokumentarfilm über seine Adoptivmutter Gertrud Mischwitzky und ihre Nachbarn
  • 1977: Tally Brown, New York (80min), Film über die New Yorker Underground-Sängerin
  • 1979: Armee der Liebenden oder Aufstand der Perversen (107 min.), Dokumentarfilm über die Homosexuellenbewegung in den USA, mit Grace Jones, John Rechy, Tally Brown (Deutscher Filmpreis 1979)
  • 1980: Rote Liebe (80 min.), mit Eddie Constantine, Sascha Hammer, Mark Eins, Helga Goetze, Olga Demetriesca, Rose Hammer, Bettina Sukroff, Barbara Gould, Tu Tu, Sarah Pfeiffer, Wieland Speck, Rolf Eden, Mania D
  • 1981: Unsere Leichen leben noch (90 min.), mit Lotti Huber, Inka Köhler, Luzi Kryn, Maria Christiana Leven, Madlen Lorei
  • 1983: Stadt der verlorenen Seelen (91 min.), mit Jayne County, Angie Stardust, Judith Flex, Gary Miller, Joaquin la Habana, Tara O'Hara, Tron von Hollywood, Manfred Finger, Wolfgang Schumacher, Lorraine Muthke, Helga Goetze, Lotti Huber
  • 1984: Horror vacui (85 min.), mit Lotti Huber, Friedrich Steinhauer, Folkert Milster, Tom Vogt, Ingrid van Bergen
  • 1985: Ein Virus kennt keine Moral (82 min.), mit Dieter Dicken, Maria Hasenäcker, Christian Kesten, Eva-Maria Kurz, Rosa von Praunheim, Regina Rudnick, Günther Thews
  • 1987: Anita – Tänze des Lasters (90 min.), Film über die Tänzerin Anita Berber mit Lotti Huber, Ina Blum, Mikael Honesseau
  • 1989: Überleben in New York (90 min.), Dokumentarfilm über das Leben dreier junger deutscher Frauen in New York
  • 1990: Affengeil – eine Reise durch Lottis Leben, semdidokumentarischer Film über und mit Lotti Huber
  • 1991: Stolz und Schwul (45 min.), über und mit Harry Toste („Straps-Harry“), Kurt von Ruffin und Andreas Meyer-Hanno
  • 1992: Ich bin meine eigene Frau (90 min.), über Charlotte von Mahlsdorf mit Ichgola Androgyn und Charlotte von Mahlsdorf
  • 1994: Meine Oma hatte einen Nazipuff (46 min) über den Salon Kitty in der Giesebrechtstraße mit Ernst Stankovski und Evelyn Künneke
  • 1995: Neurosia – 50 Jahre pervers (90 min.) mit Désirée Nick, Eva Ebner, Volker Eschke, Ichgola Androgyn, Carsten Hädler, Rosa von Praunheim, Gertrud Mischwitzky, Tima die Göttliche
  • 1997: Schwuler Mut – 100 Jahre Schwulenbewegung, mit Ovo Maltine, Friedel von Wangenheim, Carsten Heinze, Alfredo Holz, Chris Glagowski
  • 1999: Der Einstein des Sex (100 min.), Spielfilm über das Leben des Sexualforschers Magnus Hirschfeld, mit Kai Schumann, Friedel von Wangenheim, Ben Becker, Tima die Göttliche, Henning von Berg
  • 1999: Can I Be Your Bratwurst, Please? (29 min.), mit Jeff Stryker, Luzi Kryn, Vaginal Davis
  • 1999: Wunderbares Wrodow (79 min.), Dokumentation
  • 2000: Für mich gab's nur noch Fassbinder (90 min.), Dokumentation über das Leben und Werk von Rainer Werner Fassbinder, mit Irm Hermann, Hanna Schygulla, Jeanne Moreau, Barbara Valentin, Harry Baer, Michael Ballhaus, Peer Raben
  • 2001: Tunten lügen nicht (90 min.), Dokumentation über das Leben von vier Tunten in Berlin, mit Ovo Maltine, Tima die Göttliche
  • 2002: Kühe vom Nebel geschwängert (89 min.), mit dem Obdachlosentheater Ratten 07, Bewohner des Mecklenburgischen Dorfes Wrodow
  • 2002: Pfui Rosa! (70 min.), Selbstportrait
  • 2005: Männer, Helden, schwule Nazis (78 min.), Dokumentation, mit Bela Ewald Althans, Jörg Fischer-Aharon
  • 2005: Dein Herz in meinem Hirn (80 min.), Spielfilm, mit Martin Molitor und Martin Ontrop
  • 2005: Wer ist Helene Schwarz? (85 min.), Dokumentarfilm über Helene Schwarz
  • 2007: Meine Mütter – Spurensuche in Riga
  • 2007: Sechs tote Studenten
  • 2008: Tote Schwule – Lebende Lesben, Dokumentation
  • 2008: Der rosa Riese
  • 2009: Rosas Höllenfahrt, mit Robert Thurman, Uta Ranke-Heinemann, Gorgoroth, David Berger (Theologe)
  • 2010: New York Memories (Fortsetzung von Überleben in New York aus dem Jahre 1989), mit Judith Malina, Reverend Billy
  • 2011: Die Jungs vom Bahnhof Zoo
  • 2012: Der König des Comics über und mit Ralf König, mit Hella von Sinnen, Ralph Morgenstern
  • 2012: ROSAS WELT - 70 neue Filme von Rosa von Praunheim

Nachweise

  1. Queer.de: „Filmstart: Meine Mütter“, 7. März 2008
  2. Out!: 800 berühmte Lesben, Schwule und Bisexuelle (mit Karen-Susan Fessel) (5., erweiterte Auflage 2004)
  3. imdb.de
  4. Queer.de: „Rosa-Courage-Preis für Praunheim“, 7. März 2008
  5. Queer.de: Hofer Filmpreis für Rosa von Praunheim, 24. Oktober 2008
  6. Andreas Dresen und Tim Robbins in Berlinale-Jury bei stern.de, 28. Januar 2013 (abgerufen am 28. Januar 2013).

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 29. März 2013, 17:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Balham Bongos, 32X, César, KoljaHub, Peter Kurtz, Giftmischer, Invisigoth67, Emsigerroland, Bahrmatt, Franfurter70, Traumdeuterinnen, Johannes Fluetsch, Frank Behnsen, Liesbeth, Janne47, Lómelinde, Tolanor, Sitacuisses, Zelluloidparadies, Scooter, SchirmerPower, Sebbot, Ruebach, Uli s, Ciciban, Saehrimnir, ZRoller, Stahlfresser, Bhuck, Carla egerer, Laibwächter, Letdemsay, Amhill, Ne discere cessa!, Phoneabove, Peters-documentaarchiv, Port(u*o)s, Lady Whistler, Drache-vom-Grill, Radh, Gaudio, Nervousenergy, GMH, Deutsches Filminstitut, Hongkongpfui, Neojesus, Hotcha2, Gereon K., Delorian, FordPrefect42, AlMa77, Amberg, Schwallex, Summergirl, Freimut Bahlo, Andim, Bepp, JackStef, Rautenfreund, ChrisHamburg, Ecelan, Leonardo, Konrad Lackerbeck, Meierbaer, Sir James, D, Chigliak, Memory in memoriam, Nar wik, Zumbo, JaScho, PhJ, GLGerman, Volunteer, Andantino, ThoR, Akecheta, HHeinemann, Ichmichi, Feldkurat Katz, Berlin-Tiergarten, 08-15, Andreas 06, Jowe84, Tröte, Cvk, Herzbert, ChKa, Gabbahead., PDD, Nicor, Peter F. H., Ohno, DorianGay, Tzumtzum, Leipnizkeks, Spa, RoswithaC, Fg68at, Juliana, Malaka, Liebes, MPOKU, Axt, Sekretär, Michael Kümmling, Rauenstein, HaeB, WIKImaniac, Mlucan, Carlo Cravallo, Buckie, Hansele, Gerechter, Dreitagebart, BLueFiSH.as, Achim Raschka, Elya, Unscheinbar, Tilman Berger, Popie, Stern, Melkom, Urning, Zeno Gantner, FlaBot, Zwobot, Bender235, Stefan Kühn, Thomas7, Lysis, The weaver, Haderlump, Sansculotte. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen Rosa von Praunheim Regie geführt hat.

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ACT! - Wer bin ich?
Dokumentarfilm
Regie: Rosa von Praunheim
ACT! - Wer bin ich? Userwertung:

Produktionsjahr: 2017
Schauspieler/innen: Walid Al-Atiyat, Ali Brown, Moritz Degen, Hussein Eliraqui, Berkant Karadag, Yasmin Kirschner, Vivian Kroyer, Ronnie Mertens, Kasimir Noack, Maike Plath
Härte
Drama
Regie: Rosa von Praunheim
Härte Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: Hanno Koffler, Katy Karrenbauer, Luise Heyer, Marc Bluhm, Oliver Sechting, Gianni Meurer, Sascia Haj, Luise Schnittert, Mica Bara, Marcus Lachmann, Andreas Marquardt, Alexander Haugg, Stephan Schill, Steffen Bielig, Christian Meier, Ilse Amberger-Bendin, Eddy Scheuzger
Die Jungs vom Bahnhof Zoo
Dokumentarfilm FSK 12
Regie: Rosa von Praunheim
Die Jungs vom Bahnhof Zoo Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Der Einstein des Sex
Drama FSK 12
Regie: Rosa von Praunheim
Der Einstein des Sex Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Kai Schumann, Friedel von Wangenheim, Ben Becker, Wolfgang Völz, Otto Sander, Meret Becker, Monika Hansen, Tima die Göttliche, Gerd Lukas Storzer, Olaf Drauschke, Peter Ehrlich, Henning von Berg, Angelika Mann
Anita – Tänze des Lasters
FSK 16
Regie: Rosa von Praunheim
Anita – Tänze des Lasters Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Lotti Huber, Ina Blum, Mikael Honesseaau, Friedrich Steinhauer, Eva-Maria Kurz
Die Bettwurst
FSK 16
Regie: Rosa von Praunheim
Die Bettwurst Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Luzi Kryn, Dietmar Kracht, Steven Adamczewski

Regie: Rosa von Praunheim
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Volker Eschke, Bernd Feuerhelm, Berryt Bohlen, Ernst Kuchling

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