Regisseur/in / Schauspieler/in

Roman Polański

* 18.08.1933 - Paris

Über Roman Polański

Roman Polański

Roman Raymond Polański[1] (* 18. August 1933 in Paris; eigentlich Rajmund Roman Liebling) ist ein polnisch-französischer[2][3] Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler.[4] Zu seinen bekanntesten Filmen gehören der Horrorfilm Rosemaries Baby (1968) sowie das Holocaust-Drama Der Pianist (2002), das mit der Goldenen Palme von Cannes sowie einem Oscar für die Beste Regie und den besten Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde.

Leben

Kindheit, Jugend und Familie

Roman Polański ist der Sohn des Malers und Bildhauers[5] Ryszard Liebling und dessen Frau Bula Katz-Przedborska. Der Vater war jüdischer Abstammung und aus Krakau, die Mutter stammte ursprünglich aus Russland, hatte einen jüdischen Vater und eine katholische Mutter. Sie brachte eine Tochter namens Annette mit in die Ehe.[6] Die Familie lebte in Frankreich, kehrte 1936 jedoch wegen des wachsenden Antisemitismus in Frankreich nach Polen zurück. Er sagte selbst über seine Familie: „Sie war ganz assimiliert und befolgte keinerlei Gebote der jüdischen Religion“.[7] Die Familie ließ sich in Krakau in der Komorowski-Straße 9 nieder. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs floh die Mutter mit den zwei Kindern nach Warschau, der Vater kam später nach. Dort erlebten sie den Beginn der deutschen Besatzung,[8] woraufhin sie nach Krakau zurückkehrten und Polański wenige Wochen lang die Schule besuchen konnte.[9]

Die Familie Polański war der nationalsozialistischen Judenverfolgung ausgesetzt. Sie wurde gezwungen, weiße Armbinden mit Davidstern zu tragen, und musste in zwei Zimmer einer Etagenwohnung am Marktplatz von Podgórze ziehen, der dann Teil des Krakauer Ghettos wurde.[10] Dort wurde Polański Zeuge willkürlicher Morde.[11] Gemeinsam mit anderen Kindern sah er durch den Stacheldrahtzaun Propagandafilme der Wehrmacht an und floh bisweilen mit ihnen aus dem Ghetto.[12] Nach Massendeportationen wurde das Ghetto verkleinert. Die Familie wurde umquartiert und musste sich mit einer anderen Familie sowie einer weiteren Person mit Hund ein Zimmer teilen.[13] Kurz darauf wurde Polańskis Mutter, im sechsten Monat schwanger,[14] ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und dort 1942 ermordet; sein Vater überlebte die Haft im Konzentrationslager Mauthausen. Auch Roman Polańskis Halbschwester und Großmutter wurden deportiert. Er selbst konnte im Morgengrauen des 13. März 1943 aus dem Ghetto fliehen[15] und überlebte die nationalsozialistische Judenverfolgung versteckt gegen Bezahlung bei katholischen Polen,[16] getarnt als katholischer Pole namens Roman Wilk. Später berichtete er, dass ein katholischer Priester ihn damals bedrängt habe, seine jüdische Abstammung zuzugeben; diese Erfahrung der existenziellen Bedrohung habe ihn zum Atheisten gemacht: „Seit diesem Tag gibt es keinen Glauben mehr für mich.“[7]

Nach dem Abitur begann er zunächst ein Kunststudium in Krakau. Dort lernte er zufällig den damaligen Filmstudenten Andrzej Wajda kennen, der ihn überzeugte, zur Filmhochschule nach Lodz zu wechseln. 1953 übernahm Polanski in Wajdas Examensfilm Pokolenie (Eine Generation) eine kleine Rolle.[17]

1959 heiratete Polański die 19-jährige Schauspielerin Barbara Kwiatkowska, die in Polen damals zu den Jungstars des polnischen Kinos zählte und 1958 eine kleine Rolle in Polańskis Kurzfilm Zwei Männer und ein Schrank spielt. Die Ehe wurde 1962 wieder geschieden. Nach seinem Durchbruch als Regisseur mit Das Messer im Wasser (1962) emigrierte Polański 1963 aus Polen. Nach einem Aufenthalt in England übersiedelte er 1968 in die Vereinigten Staaten, wo er seinen höchst erfolgreichen und stilbildenden Film Rosemaries Baby drehte. Kurz nach der Premiere von Rosemaries Baby 1969 wurde seine zweite und damals hochschwangere Frau Sharon Tate, die die Rolle der Sarah in Polańskis Tanz der Vampire von 1967 gespielt hatte, durch Anhänger des Sektenführers Charles Manson ermordet. In einem Zustand von Trauer und Wut gab er ein Interview, das als Aufzeichnung erhalten ist. Der Vorfall stürzte Polański in Schuldgefühle. 1970 schildert Polańskis langjähriger Autor Gérard Brach mit dem poetischen Film Le bateau sur l’herbe die Freundschaft zu Polański. Seit 1973 filmte er wieder in Europa und in Hollywood.

Seit 1989 ist Polański mit der Schauspielerin Emmanuelle Seigner verheiratet; er hat mit ihr zwei Kinder.

Erstmals seit seinem Weggang drehte er 2001 einen Film in Polen: Der Pianist. Im selben Jahr übernahm er eine Rolle in der Verfilmung von Aleksander Fredros klassischer Komödie Die Rache durch Wajda, mit dem er all die Jahre hindurch befreundet geblieben war.[17]

Anklage wegen Vergewaltigung und Flucht nach Europa

1977 wurde Polański in Los Angeles wegen Vergewaltigung unter Verwendung betäubender Mittel eines damals 13 Jahre alten Mädchens angeklagt; die Anklage umfasste insgesamt sechs Punkte.[18] Das Verfahren fand unter sehr großem Interesse der Öffentlichkeit statt. Um die Minderjährige zu schützen, schlug ihr Anwalt eine Verständigung im Strafverfahren (engl. plea bargain) vor, damit sie nicht öffentlich vor Gericht aussagen musste. Der Staatsanwalt stimmte zu, ebenso Polańskis Verteidiger, weil dadurch die Anklage auf den einen Punkt des „außerehelichen Geschlechtsverkehrs mit einer Minderjährigen“ reduziert wurde, in dem Polański sich schuldig bekannte.[19]

Wegen des Alters des Opfers war eine psychische Beurteilung des Täters gesetzlich vorgeschrieben, zu der Polański für 90 Tage ins Staatsgefängnis eingewiesen wurde. Nach 42 Tagen erfolgte die vorzeitige Entlassung mit der Empfehlung, eine Bewährungsstrafe zu verhängen. Als sich abzeichnete, dass der Richter sich nicht an die Vereinbarung halten würde, diese Empfehlung zu berücksichtigen, floh Polański aus den Vereinigten Staaten nach London.[20] Kurz darauf siedelte er nach Paris über, um einer Auslieferung durch Großbritannien zu entgehen. Seitdem vermied er eine Einreise in die USA sowie in Staaten, aus denen eine Auslieferung zu befürchten war. Da er seit 1975 die französische Staatsbürgerschaft hat,[21] konnte er aus Frankreich nicht an die USA ausgeliefert werden.

Revisionsverfahren, Festnahme und Freilassung

2008 thematisierte die Regisseurin Marina Zenovich in ihrer Dokumentation Roman Polanski: Wanted and Desired (2008)[20] eine Befangenheit des Richters gegenüber Polański. Polańskis Anwälte strengten 2008 ein Revisionsverfahren gegen das Urteil an, erreichten aber weder eine Einstellung des Verfahrens noch eine Verlegung der Zuständigkeit an ein Gericht außerhalb von Los Angeles; Polański hätte außerdem zu einem Prozess persönlich erscheinen müssen, was er aber vermied, um einer dabei zu erwartenden Verhaftung zu entgehen.[22][23]

Am 26. September 2009 wurde Polański auf Grund eines internationalen Haftbefehls von 2005 (für die USA bestand bereits ein Haftbefehl seit 1978) auf Begehren der US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden bei der Einreise in die Schweiz auf dem Flughafen Zürich verhaftet. Er war in die Schweiz eingereist, um am Zurich Film Festival den Preis für sein Lebenswerk entgegenzunehmen.[24][25] Die USA hatten im Vorfeld des Festivals bereits vorsorglich einen formellen Antrag auf Auslieferung gestellt.[26] Am 23. Oktober 2009 traf das endgültige Auslieferungsbegehren der USA beim Bundesamt für Justiz in Bern ein.

Am 25. November 2009 gab das schweizerische Bundesstrafgericht in Bellinzona (Kanton Tessin) einer Beschwerde Polańskis gegen die Ablehnung seines Haftentlassungsgesuches statt. Am 4. Dezember 2009 wurde daher die Haft durch einen elektronisch überwachten Hausarrest ersetzt;[27] weitere Sicherungsmaßnahmen waren die Abgabe seiner Ausweispapiere sowie eine Kaution in Höhe von 4,5 Millionen Schweizer Franken.[28]

Öffentliche Reaktionen auf die Verhaftung gab es von Künstlern und Politikern insbesondere in Frankreich und Polen. Während sich Politiker wie der französische Kulturminister Frédéric Mitterrand und der polnische Außenminister Radosław Sikorski negativ zur Verhaftung äußerten[29][30] und bekannte Regisseure wie Woody Allen, Pedro Almodóvar und Martin Scorsese eine Petition für Polańskis Freilassung unterzeichneten,[31] gab es auch Stimmen – darunter die des Regisseurs Luc Besson,[32] des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk[33] und des grünen Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit[34] –, die auf die Schwere des Vorwurfs, das Prinzip der Rechtsgleichheit und die Unabhängigkeit der Justiz hinwiesen.

Im Mai 2010 äußerte sich Polański erstmals seit seiner Verhaftung:[19] Er bezeichnete den Gefängnisaufenthalt 1977 als vereinbarte „Gesamtstrafe“ und berief sich dabei auf die beeidete Aussage des damaligen Staatsanwaltes Roger Gunson vom 26. Februar 2010. Dem damaligen Richter Rittenband und dem heute mit dem Fall befassten Staatsanwalt David Walgren warf Polański dagegen vor, sich nicht an die damalige Vereinbarung zu halten, .[19]

Am 12. Juli 2010 wiesen die Schweizer Behörden den Auslieferungsantrag der USA ab und hoben Polańskis Hausarrest auf.[35][36] In der Begründung verwies das zuständige Ministerium auf inhaltliche Mängel im Auslieferungsantrag.[37]

Im Oktober 2010 äußerte sich das vormalige Opfer gegenüber dem Nachrichtensender CNN erstmals zu Polańskis Inhaftierung in der Schweiz. Sie zeigte sich erleichtert darüber, dass Polański nicht ausgeliefert wurde und betrachtet ihn als ausreichend bestraft. Durch den Medienrummel und den Umgang mit einem in ihren Augen korrupten Justizapparat fühlte sie sich mehr geschädigt als durch Polańskis Missbrauch vor 32 Jahren. Sie wünschte ausdrücklich, dass die Klage fallen gelassen wird.[38]

Werk

1946 lernte Polański in Krakau eine Hörspielregisseurin kennen und erhielt eine Rolle in einem Hörspiel. Als Kinderdarsteller machte er sich in Krakau einen Namen. Später wurden Studenten der Filmhochschule Łódź auf ihn aufmerksam und er erhielt 1953 eine kleine Rolle in einem Film, zu dem Andrzej Wajda das Drehbuch geschrieben hatte. Wajda engagierte ihn auch für seinen Debütfilm Eine Generation, der internationale Beachtung fand. Polański studierte an der Filmhochschule Łódź, wo er 1959 seinen Abschluss machte. Zwischen 1955 und 1960 spielte er als Schauspieler in einigen Filmen mit und legte erste Kurzfilmarbeiten als Regisseur vor.

Als Regisseur

Polańskis jugendliches Interesse an Theater, Literatur, Kunst und Musik führte ihn früh zu den Werken von Franz Kafka, Stanisław Ignacy Witkiewicz und Witold Gombrowicz, deren surrealer und grotesker Ton Polański prägte. War sein erster abendfüllender Spielfilm Das Messer im Wasser noch stark von der symbolistischen, dem Existentialismus nahestehenden Bilderwelt der Lodzer Filmhochschule geprägt, näherte er sich in Filmen wie Ekel (1965) und Rosemaries Baby (1968) seinen Protagonistinnen emotional sehr an; klaustrophobische, surreale Bildgestaltungen werden zum Spiegel der zerrütteten und vereinsamten Seelen. In Der Mieter (1976) spielt er schließlich selbst die psychisch deformierte, pathologische Hauptfigur.

Polański greift Genrekonventionen auf und moduliert sie bis zur Parodie. So dient der Gangsterfilm als Schablone für Wenn Katelbach kommt… (1965), während Tanz der Vampire (1967) eine Horrorfilm-Komödie ist. Chinatown (1974) ist ein Film noir, der Anleihen beim Psychothriller nimmt. Macbeth (1971) ist eine filmische Umsetzung von Shakespeares Drama und legt mehr Augenmerk auf die psychische Verfassung des angstgetriebenen Mörders als auf die politischen Aspekte der Geschichte. Polanksi transferiert hier die Monologe der Hauptfigur durch das Mittel des Voice-Over in deren Innenleben.

Filme wie Bitter Moon (1992) und Der Tod und das Mädchen (1994) führen Polańskis Beschäftigung mit Themen wie Angst vor dem Einbruch der Außenwelt ins Private, Beziehungsunfähigkeit und selbstzerstörerische Gewalt fort. In Der Pianist weist der Regisseur auf seine eigene Lebensgeschichte als verfolgter Jude zurück und kontrastiert die sensible, mitfühlende Hauptfigur mit dem kleinbürgerlich-aggressiven Herrschaftssystem der Nazis.[39] Der Film basiert auf der Autobiographie des polnischen Pianisten und Komponisten Władysław Szpilman und wurde mit der Goldenen Palme in Cannes und 2003 mit dem Oscar für die Beste Regie ausgezeichnet. Wegen des Haftbefehls in den USA konnte Polański den Preis nicht entgegennehmen.

Polański legt sehr großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit Filmmusik-Komponisten. In den 1950er und 1960er Jahren entstand daraus eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Komponisten Krzysztof Komeda und seit den 1990er Jahren mit Wojciech Kilar.

2010 erhielt er für den Thriller Der Ghostwriter zum vierten Mal eine Einladung in den Wettbewerb der 60. Filmfestspiele von Berlin und gewann den Regiepreis. Die Hauptrollen in diesem Film spielen Ewan McGregor, Pierce Brosnan, Kim Cattrall und Olivia Williams. Bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises 2010 wurde Der Ghostwriter in sechs Kategorien ausgezeichnet – bester Film, beste Regie, Darsteller (McGregor), Drehbuch, Szenenbild und Filmmusik.

2011 folgte mit der Regie an Der Gott des Gemetzels die Verfilmung von Yasmina Rezas erfolgreichem Theaterstück. Für die Produktion mit Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz und John C. Reilly erhielt Polański eine Einladung in den Wettbewerb der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2011 sowie 2012 einen weiteren César für das beste adaptierte Drehbuch.

Filme als Regisseur

  • 1962: Das Messer im Wasser (Nóż w wodzie)
  • 1964: Die Frauen sind an allem schuld (Les plus belles escroqueries du monde) Episode: La rivière de diamants
  • 1965: Ekel (Repulsion)
  • 1965: Wenn Katelbach kommt… (Cul-de-Sac)
  • 1967: Tanz der Vampire (Dance of the Vampires/The Fearless Vampire Killers)
  • 1968: Rosemaries Baby (Rosemary’s Baby)
  • 1971: Macbeth
  • 1973: Was? (Che?)
  • 1974: Chinatown
  • 1976: Der Mieter (Le locataire)
  • 1979: Tess
  • 1986: Piraten (Pirates)
  • 1988: Frantic
  • 1992: Bitter Moon (Lunes de fiel)
  • 1994: Der Tod und das Mädchen (Death and the Maiden)
  • 1999: Die neun Pforten (The Ninth Gate)
  • 2002: Der Pianist (The Pianist)
  • 2005: Oliver Twist
  • 2010: Der Ghostwriter (The Ghost Writer)
  • 2011: Der Gott des Gemetzels (Carnage)
Kurzfilme

  • 1955: Fahrrad (Rower)
  • 1958: Zwei Männer und ein Schrank (Dwaj ludzie z szafą)
  • 1959: Wenn Engel fallen (Gdy spadają anioły)
  • 1959: Die Lampe
  • 1961: Der Dicke und der Dünne
  • 1962: Säugetiere
  • 2012: A Therapy
Filme als Autor

  • 1964: Jungfrau reich garniert (Aimes-vous les femmes?)
  • 1967: Das Mädchen von drüben (La fille d’en face)
  • 1969: A Day at the Beach
  • 1971: Weekend eines Champion (Weekend of a Champion)
Theater, Musical und Oper

  • Lulu – Oper von Alban Berg
  • Rigoletto – Oper von Giuseppe Verdi
  • Amadeus (Theaterstück von Peter Shaffer)
  • Metamorphosen (Franz Kafka)
  • Tanz der Vampire (Musical)

Filme als Schauspieler

  • 1955: Eine Generation (Pokolenie)
  • 1959: Lotna
  • 1960: Auf Wiedersehen bis morgen (Do widzenia, do jutra)
  • 1960: Die unschuldigen Zauberer (Niewinni czarodzieje)
  • 1961: Der Dicke und der Dünne … als der Dünne
  • 1967: Tanz der Vampire (Dance of the Vampires/The Fearless Vampire Killers) … als Alfred
  • 1969: Magic Christian (The Magic Christian)
  • 1973: Was? (Che?) … als Mosquito
  • 1973: Andy Warhols Dracula (Dracula vuole vivere: cerca sangue di vergine) … als Kneipengast
  • 1974: Chinatown … als Mann mit dem Messer
  • 1976: Der Mieter … als Trelkovsky
  • 1989: Warten auf Godot … als Lucky
  • 1992: Back in the U.S.S.R.
  • 1994: Eine reine Formalität (Una pura formalità)
  • 2002: Die Rache (Zemsta) … als Papkin
  • 2007: Rush Hour 3 … als Revi
  • 2008: Stilles Chaos … als Steiner

Auszeichnungen

  • Das Messer im Wasser – FIPRESCI-Preis beim Filmfestival von Venedig (1962)
  • Ekel – FIPRESCI-Preis und Silberner Bär auf der Berlinale 1965
  • Wenn Katelbach kommt – Goldener Bär auf der Berlinale 1966
  • Rosemaries Baby – Oscarnominierung für Bestes adaptiertes Drehbuch (1969)
  • Chinatown – Golden Globe Award für die beste Regie (1975), Oscarnominierung für die beste Regie (1975), BAFTA Award beste Regie (1975), Bodil (1975)
  • Tess – César für bester Film und beste Regie (1980), Oscarnominierung für die beste Regie (1981)
  • Aufnahme als Mitglied in die Académie des Beaux-Arts (1998)
  • Die neun Pforten – Europäischer Filmpreis auch für sein Lebenswerk (1999)
  • Der Pianist – Goldene Palme (2002), Oscar für die beste Regie (2003), César für bester Film und beste Regie (2003), BAFTA Award bester Film und beste Regie (2003), David di Donatello Award für den besten ausländischen Film (2003), Goya für den besten europäischen Film (2003), Polnischer Filmpreis für den besten Film und die beste Regie (2003)
  • Bayerischer Filmpreis für sein Lebenswerk (2002)
  • Internationales Filmfestival Karlovy Vary – Spezialpreis für sein Lebenswerk (2004)
  • Europäischer Filmpreis für sein Lebenswerk (2006) in Warschau
  • «Goldenes Auge» des Zurich Film Festival für sein Lebenswerk (2009)
  • Filmpreis Köln im Rahmen der Cologne Conference (2009)
  • Der Ghostwriter – Silberner Bär auf der Berlinale 2010, Europäischer Filmpreis in den Kategorien Film, Regie und Drehbuch (2010), César in den Kategorien Regie und bestes adaptiertes Drehbuch (2011)
  • Der Gott des Gemetzels – Preis des spanischen Círculo de Escritores Cinematográficos (CEC) und César jeweils in der Kategorie bestes adaptiertes Drehbuch (2012; gemeinsam mit Yasmina Reza)

Literatur

Zum Leben und Werk

  • Ivan Butler: The Cinema of Roman Polanski. A. Zwemmer Ltd., London, New York, 1970.
  • Thomas Kiernan: Repulsion. The Life And Times of Roman Polanski. Grove Press, New York, 1980.
  • Barbara Leaming: Polanski. A Biography. Simon & Schuster, New York 1981, ISBN 0-671-24986-X.
  • Paul Werner: Roman Polanski. Fischer Cinema, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-596-23671-1.
  • Roman Polanski: Roman Polanski. Scherz, Bern u. a. 1984, ISBN 3-502-18581-6.
  • Polanski Roman, Wolfgang Jacobsen, Peter W. Jansen, Christa Maerker: Roman Polanski. Hanser, München 1986, ISBN 3-446-14409-9.
  • Pierre-André Boutang: Polanski par Polanski. Sté Nlle des Éditions du Chene, 1986.
  • Alexandre Tylski: Roman Polanski ses premiers films polonais. Aleas, Lyon 2004, ISBN 2-84301-109-4.
  • Alexandre Tylski: Roman Polanski. Gremese, Rom 2006, ISBN 88-7301-599-9.
  • Alexandre Tylski: Roman Polanski l’art de l’adaptation. L’Harmattan, Paris 2006, ISBN 2-296-00797-X.
  • F. X. Feeney und Paul Duncan (Hrsg.): Roman Polanski. Übersetzt von Heiko Fischer, Taschen Verlag, Köln 2006, ISBN 3-8228-2541-7.
  • Andreas Jacke: Roman Polanski – Traumatische Seelenlandschaften. Psychosozial-Verlag, Gießen 2010, ISBN 978-3-8379-2037-6.
  • Thomas Koebner, Fabienne Liptay (Hrsg.): Roman Polanski. edition text + kritik, München 2010, ISBN 978-3-86916-070-2, (Film-Konzepte Heft 19).

Interviews und Gespräche

  • Gero von Boehm: Roman Polanski. 17. September 1984. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 51–60
  • Paul Cronin: Roman Polanski. Interviews. University Press of Mississippi, Jackson MS 2005, ISBN 1-57806-800-2.

Dokumentation

  • Perspektiven: Roman Polanski – Versuch eines Fernsehportraits. Fernseh-Dokumentation von Albert Krogmann und Klaus Lakschewitz anläßlich eines Besuchs von Polanski in München 1966.
  • Clive James im Gespräch mit Roman Polanski. Fernseh-Dokumentation, deutsche Fassung: Peter Höhne, NDR, BR, SFB III, 1985.
  • Roman Polanski: Wanted and Desired. Fernseh-Dokumentation, USA, 2008, 99 Min., Buch: Joe Bini, Peter G. Morgan, Marina Zenovich, Regie: Marina Zenovich, Produktion: HBO, . Hauptartikel
  • Polanski über Polanski (Polanski par Polanski). Dokumentarfilm, Finnland, Frankreich, 2006, 56 Min., Buch und Regie: Pierre-André Boutang, Produktion: YLE, arte[40]

Einzelnachweise

  1. Die international übliche Schreibweise ist „Polanski“ (ohne ), obwohl Polański selbst mit Kreska zeichnet: Fotoportrait mit Autograph.
  2. romanpolanski.com
  3. „Goldene Palme für Roman Polanski. «Der Pianist» geht als Sieger hervor“, , 26. Mai 2002.
  4. 41/2009, S. 145
  5. Roman Polanski Biography (1933-), filmreference.com.
  6. Roman Polanski, Roman Polanski. Autobiographie, Bern, München, Wien 1984, S. 10.
  7. Dagmar von Taube: „Alle waren tot – ich hatte als Einziger überlebt“ – Exklusiv-Interview mit Roman Polanski. In: , 9. September 2012, S. 19.
  8. Polanski, Polanski, S. 14–16.
  9. Polanski, Polanski, S. 17.
  10. Polanski, Polanski, S. 18 f.
  11. Polanski, Polanski, S. 21.
  12. Polanski, Polanski, S. 23.
  13. Polanski, Polanski, S. 25.
  14. Magda Rozmarynowska: Roman Polański. In: polki.pl, 2008.
  15. Polanski, Polanski, S. 28.
  16. Polanski, Polanski, S. 24.
  17. Forum Warszawa, 22. April 2002, S. 4.
  18. “rape by use of drugs, perversion, sodomy, lewd and lascivious act upon a child under fourteen, and furnishing a controlled substance to a minor” Salon (Online-Magazin): Reminder: Roman Polanski raped a child Finally arrested 32 years after he fled sentencing for unlawful sex with a minor, the director is … a big hero?, Sep 28, 2009, by Kate Harding.
  19. «Ich kann nicht länger schweigen». Roman Polanski meldet sich erstmals zu Wort. In: , 3. Mai 2010.
  20. . In: , 30. September 2009. Siehe Hauptartikel Roman Polanski: Wanted and Desired.
  21. Roman Polanski, Who’s Who (deutsch).
  22. Christiane Heil: 32 Jahre nach dem Missbrauch. Polanskis Opfer steht auf seiner Seite, , 3. Februar 2009.
  23. Sebastian Moll: Roman Polanski. Auf der Suche nach Versöhnung, , 18. Februar 2009.
  24. Roman Polanski in der Schweiz verhaftet, , 26. September 2009.
  25. . In: tagesschau.de, 27. September 2009, abgerufen am 4. Mai 2010.
  26. , , 28. September 2009.
  27. Polański tritt Hausarrest an. In: Zeit Online, 4. Dezember 2009.
  28. Entscheid des Bundesstrafgerichtes vom 24. November 2009 (PDF; 68 kB).
  29. Les gouvernements français et polonais vont demander la libération de Polanski, , 27. September 2009, abgerufen am 27. September 2009.
  30. Anger in France and Poland after Polanski arrest, .com, 27. September 2009, abgerufen am 27. September 2009.
  31. Die mittlerweile über vierzigjährige Frau meldete sich bereits mehrmals mit dem Wunsch zu Wort, das Verfahren solle eingestellt werden. , tagesschau.de, 29. September 2009, abgerufen 30. September 2009.
  32. «Affäre Polanski»: Hinweis kam aus den USA, , 29./30. September 2009, abgerufen 30. September 2009.
  33. Roman Polanski: Keine Auslieferungabgerufen am: 12.07.2010
  34. : Auslieferungsentscheid Roman Polanski Medienkonferenz des Bundesrates vom 12. Juli 2010 (Video, 63 Minuten)
  35. http://www.sueddeutsche.de/politik/schweiz-polanski-wird-nicht-an-die-usa-ausgeliefert-1.973828
  36. Polanski-Opfer begruesst die Freilassung des Regisseursabgerufen am: 05.12.2010
  37. Susanne Marschall: Roman Polanski. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien. Philipp Reclam jun. 3. Auflage, Stuttgart 2008. ISBN 978-3-15-010662-4, S. 588 ff.
  38. Inhaltsangabe von arte

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 22. April 2013, 15:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Pm, TheBigDave96, Prüm, Asdert, -jkb-, Torrolone, Freundchen, Lenskij79, MKir 13, KoljaHub, Grip99, Boshomi, Giftmischer, Christian b219, Derschueler, SchwarzerKater(BLN), H.Albatros, Thorin I., Critican.kane, Thoppy, WikiPimpi, Telegraf, Schecke, Aka, F.Gradski, Gerhard51, Gmhofmann, Geraer, Str1977, Alan ffm, Thomas.ochs, Goliath613, HeBB, Mvart4u, Ddymos, SeptemberWoman, CommonsDelinker, So66, Skraemer, Agash C, Woches, OneTwoThree, Elisabeth59, Binninger, Renekaemmerer, Minderbinder, LKD, Unsterblicher, Agathenon, Eilaender, PsY.cHo, Kasimirflo, Voyager, Suicido, Zabia, Sstoffel, 1971markus, Emkaer, Erfurter63, Jivee Blau, Ixitixel, Times, MFM, Jnthn, Loddar92, Pinin, KurtR, Jed, D, BKSlink, Beek100, Dansker, EvaK, Capaci34, Eynre, Harry8, Kanzlei Franz Kafka, Antonsusi, Zombie433, Knoerz, Regi51, Snevern, DeCasale, Faktorei, Sergius, Armin P., Ranunculus, Vbkbluber, Mikano, Sebástian San Diego, Jplienhard, Queryzo, Conspiration, Cú Faoil, Dugong, Brod, Drangolos, Nobody561, Tamme Kock, Radh, Quedel, Studmult, Vantey, DaSch, Karmaking, Getmaxres, Oberlaender, Androl, Taner16, Catfisheye, Josef Spindelböck, Allesmüller, Empro2, SchirmerPower, BerlinerSchule, Alex Ex, Gestumblindi, ProloSozz, Lichtenauer, Pinchorrero, J.-H. Janßen, Magnummandel, Ajnem, YMS, Liberaler Konservativer, Brate, Torogir, Kolja21, Thorbjoern, Arcudaki, Tocca, Zaphiro, Itu, Amberg, Sa-se 2, Seewolf, Urban XII, Taxiarchos228, Toter Alter Mann, Abe Lincoln, Frankee 67, Furfur, Dsh, Micwil, Wikipit, Fafner, Nugget Polen, Rainer Wasserfuhr, Magnus Nufer, Blauer Heinrich, Grochim, Thomas Schulte im Walde, Firefox13, Atemkristall, Bonzo*, Peter200, Lustiger seth, Doughboy, Walter Gibson, PWS, Drahreg01, Martin-vogel, Diddy Editi, AN, Septembermorgen, Hubertl, Kero, Werner Gladow, S.Didam, Juhan, TA, Clemenspool, Ijb, Njirks, Michael Kühntopf, Tets, GLGermann, Cholo Aleman, New European, STBR, Controlling, ZwarAber, ThoR, Discostu, Mnh, Taraxacum, Tekko, Complex, PatP, Massimo Macconi, Hotcha2, Eintragung ins Nichts, Wiegels, J. Schwerdtfeger, Schwoagl, Miastko, Hozro, Judith M-S, OfficeBoy, Asentreu, Tsor, Sebbot, Memnon335bc, Plk, Ireas, Tobias1983, Tobi B., Nolispanmo, Nicolas17, Mo4jolo, Xquenda, DieAlraune, Dodo19, LaMarr, Hewa, Bexi, Rolz-reus, A Ruprecht, Histroikerin, Blah, BK-Master, Bot-Schafter, PDD, Plastronaut, JaPPe, Dreadn, Mvb, César, Sintonak.X, Mosmas, Nastassja-Kinski-Fan, Gilliamjf, Albrecht 2, Jan B, Sir.toby, PortalBot, König Alfons der Viertelvorzwölfte, Matthead, Kam Solusar, Sei Shonagou, Ciciban, Lowell, JCS, Kingruedi, Ilion, Holo, Richardfabi, ChristianErtl, Rosa Lux, Pygmalion, Substubsreinsteller, Silvestre Zabala, RobotE, Guety, Raven, Flominator, RX-Guru, EricS, Dominik, Kubrick, MisterMad, FlaBot, BLueFiSH.as, Phoyd, Mastad, Aschrage, Tobe man, Mezzofortist, Kotasik, Kulf, Intertorsten, Paddy, Sicherlich, Justy, Mac, Cornischong, Karl-Henner, Thomas Arnhold, Rybak, Zwobot, Zeno Gantner, Bogna, Magnus, Media lib, Leonardo, Catti, Tomi, Stefan Kühn, Schewek. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen Roman Polański Regie geführt hat.

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler melden!
Venus im Pelz
Drama FSK 16
Regie: Roman Polański
Venus im Pelz Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Emmanuelle Seigner, Mathieu Amalric
Der Gott des Gemetzels
Tragikomödie FSK 12
Regie: Roman Polański
Der Gott des Gemetzels Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Jodie Foster, Kate Winslet, Christoph Waltz, John C. Reilly
Der Ghostwriter
Thriller FSK 12
Regie: Roman Polański
Der Ghostwriter Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Ewan McGregor, Pierce Brosnan, Kim Cattrall, Olivia Williams, James Belushi, Tom Wilkinson, Timothy Hutton, Robert Pugh, Eli Wallach, Mo Asumang, Manuel Kljajic, Jon Bernthal, Tim Preece, Lee Hong Thay
Oliver Twist
Drama FSK 12
Regie: Roman Polański
Oliver Twist Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Barney Clark, Ben Kingsley, Jamie Foreman, Harry Eden, Leanne Rowe, Mark Strong, Edward Hardwicke, Frances Cuka, Chris Overton, Jeremy Swift, Michael Heath, Gillian Hanna, Paul Broke, Ian McNeice, Liz Smith, Patrick Godfrey, Alun Armstrong
Der Pianist
Drama FSK 12
Regie: Roman Polański
Der Pianist Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Frank Finlay, Maureen Lipman, Emilia Fox, Ed Stoppard, Julia Rayner, Jessica Kate Meyer, Michał Żebrowski, Axel Prahl, Janusz Olejniczak
Die neun Pforten
Horrorfilm FSK 12
Regie: Roman Polański
Die neun Pforten Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Johnny Depp, Frank Langella, Lena Olin, Emmanuelle Seigner, Barbara Jefford, Jack Taylor, José López Rodero, Tony Amoni, James Russo, Willy Holt, Allen Garfield, Jacques Dacqmine
FSK 12
Regie: Roman Polański
Der Tod und das Mädchen Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Sigourney Weaver, Ben Kingsley, Stuart Wilson
FSK 16
Regie: Roman Polański
Bitter Moon Userwertung:

Produktionsjahr: 1992
Schauspieler/innen: Hugh Grant, Kristin Scott Thomas, Emmanuelle Seigner, Peter Coyote, Victor Bannerji, Sophie Patel, Stockard Channing
Thriller FSK 12
Regie: Roman Polański
Frantic Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Harrison Ford, Emmanuelle Seigner, Betty Buckley, John Mahoney, Jimmie Ray Weeks, Yorgo Voyagis, David Huddleston, Gérard Klein, Laurent Spielvogel, Dominique Pinon, Alexandra Stewart
Abenteuer FSK 12
Regie: Roman Polański
Piraten Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Walter Matthau, Cris Campion, Damien Thomas, Olu Jacobs, Ferdy Mayne, David Kelly, Anthony Peck, Anthony Dawson, Richard Dieux, Jacques Maury, Władysław Komar, Charlotte Lewis
Drama FSK 12
Regie: Roman Polański
Tess Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Nastassja Kinski, Peter Firth, Leigh Lawson, John Collin, Rosemary Martin, Carolyn Pickles
Horrorfilm FSK 18
Regie: Roman Polański
Der Mieter Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Roman Polański, Isabelle Adjani, Melvyn Douglas, Jo Van Fleet, Bernard Fresson, Lila Kedrova, Eva Ionesco, Rufus, Claude Dauphin, Jacques Monod, Patrice Alexsandre, Jean-Pierre Bagot, Romain Bouteille, Josiane Balasko, Michel Blanc, Shelley Winters
Krimi FSK 16
Regie: Roman Polański
Chinatown Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Jack Nicholson, Faye Dunaway, John Huston, Perry Lopez, John Hillerman, Darrell Zwerling, Diane Ladd, Roy Jenson, Roman Polański, Richard Bakalyan, Bruce Glover, Joe Mantell, Roy Roberts

Regie: Roman Polański
Was? Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Marcello Mastroianni, Sydne Rome, Hugh Griffith, Guido Alberti, Gianfranco Piacentini, Henning Schlüter, Christiane Barry, Pietro Tordi, Nerina Montagnani, Mogens von Gadow, Dieter Hallervorden, Romolo Valli, Roman Polański
Macbeth
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: Roman Polański
Macbeth Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Jon Finch, Francesca Annis, Terence Bayler, Martin Shaw, John Stride, Nicholas Selby, Stephan Chase, Paul Shelley
Horrorfilm FSK 16
Regie: Roman Polański
Rosemaries Baby Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Mia Farrow, John Cassavetes, Ruth Gordon, Sidney Blackmer, Maurice Evans, Ralph Bellamy, Victoria Vetri, Patsy Kelly, Charles Grodin, Elisha Cook, Emmaline Henry, Hanna Landy, Phil Leeds, D’Urville Martin, Hope Summers, Marianne Gordon, Wende Wagner
Tanz der Vampire
Horrorfilm FSK 12
Regie: Roman Polański
Tanz der Vampire Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Jack MacGowran, Roman Polański, Sharon Tate, Alfie Bass, Ferdy Mayne, Terry Downes, Fiona Lewis, Iain Quarrier, Jessie Robins, Ronald Lacey, Sydney Bromley
Thriller FSK 16
Regie: Roman Polański
Wenn Katelbach kommt… Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Donald Pleasence, Françoise Dorléac, Lionel Stander, Jack MacGowran, Iain Quarrier, Geoffrey Sumner, Renee Houston, Robert Dorning, Marie Kean, William Franklyn, Jacqueline Bisset
FSK 16
Regie: Roman Polański
Ekel Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Catherine Deneuve, Ian Hendry, John Fraser, Yvonne Furneaux, Patrick Wymark
Drama FSK 18
Regie: Jean-Luc Godard, Claude Chabrol, Ugo Gregoretti, Roman Polański, Hiromichi Horikawa
Die Frauen sind an allem schuld Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Mie Hama, Ken Mitsuda, Yatsuko Tan’ami, Arnold Gelderman, Nicole Karen, Jan Teulings, Gabriella Giorgelli, Guido Guiseppone, Giuseppe Mannajuolo, Jean-Pierre Cassel, Catherine Deneuve, Francis Blanche, Jean Seberg, László Szabó
FSK 16
Regie: Roman Polański
Das Messer im Wasser Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Leon Niemczyk, Jolanta Umecka, Zygmunt Malanowicz

Regie: Roman Polański
Wenn Engel fallen Userwertung:

Produktionsjahr: 1959
Kurzfilm
Regie: Roman Polański
Zwei Männer und ein Schrank Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Jakub Goldberg, Henryk Kluba

Einloggen
Herzlich willkommen! Um die Community nutzern zu können, melden sie sich bitte hier mit ihren Zugangsdaten an:

Facebook Login
Noch einfacher, loggen sie sich einfach mit ihrem Facebook Account ein:


Mit einem Klick auf diese Schaltfläche "Mit Facebook einloggen" akzeptieren sie die Nutzungsbedingungen und die Diskussionsrichtlinien der Ideenkraftwerk GmbH. Sie garantieren das sie diese gelesen und gespeichert oder ausgedruckt haben.


Passwort vergessen
Wenn Sie ihr Passwort vergessen haben können sie hier ein neues anfordern, geben sie dazu ihre E-Mail adresse hier ein:

Neu registrieren
Sie haben noch keinen Account bei Kritiken.de? Dann registrieren sie sich jetzt kostenlos, um die Community zu nutzen!