Regisseur/in

Robert Siodmak

* 08.08.1900 - Dresden
† 10.03.1973 Locarno, Schweiz

Über Robert Siodmak

Robert Siodmak

Robert Siodmak (* 8. August 1900 in Dresden; † 10. März 1973 in Locarno) war ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Mit dem Film Menschen am Sonntag drehte er 1929 einen der wichtigsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Wie viele Filmschaffende seiner Zeit, floh er vor der nationalsozialistischen Diktatur aus Deutschland. In Hollywood machte er sich in den 1940er Jahren als Regisseur von Thrillern und Film noirs wie Die Wendeltreppe und Rächer der Unterwelt einen Namen, die als Klassiker ihrer Genres gelten.

Leben

Frühe Jahre

Siodmak entstammte einer jüdischen Familie. Seine Eltern waren der Kaufmann Ignatz Siodmak und dessen Ehefrau Rosa Philippine, geborene Blum. Ignatz Siodmak stammte ursprünglich aus Schlesien, war nach Amerika ausgewandert und hatte sich dann als US-amerikanischer Staatsbürger 1899 in Deutschland niedergelassen, wo er heiratete. Im Jahr 1902 wurde hier auch Robert Siodmaks jüngerer Bruder Curt Siodmak geboren. Robert Siodmaks Mutter starb noch vor ihrem 40. Geburtstag an Krebs, sein jüngster Bruder Rolf beging mit gerade einmal 20 Jahren Selbstmord. Bereits in seinen Jugendjahren brach er mit seinem Vater.[1]

Siodmak besuchte das Gymnasium in Dresden und nahm Schauspielunterricht bei Erich Ponto. Im Jahr 1918 schloss er sich einer Wanderbühne an, 1921 arbeitete er als Buchhalter bei den Banken Mattersdorf und Schermer in Dresden, 1924 gründete er den „Verlag Robert Siodmak“ und gab kurzzeitig die Illustrierte Das Magazin heraus.

Eine von Siodmaks ersten Filmaufträgen war die Übersetzung der Zwischentitel für Lewis Milestones Die Schlachtenbummler (1927). Bei der von seinem Onkel Heinrich Nebenzahl geleiteten Nero-Film in Berlin etablierte er sich als Cutter und Regieassistent für Filme von Harry Piel und Kurt Bernhardt. Schließlich konnte Siodmak Nebenzahl überreden, ihm das Startkapital für seinen Debütfilm Menschen am Sonntag zur Verfügung zu stellen.[2]

Karriere in Deutschland und Frankreich 1929–1939

Bei Menschen am Sonntag (gedreht 1929, uraufgeführt 1930) führte Robert Siodmak, gemeinsam mit Edgar G. Ulmer, erstmals selbst Regie.[3] Durch den Erfolg dieses ausschließlich mit Laien besetzten halbdokumentarischen Films erhielt er einen Vertrag bei der Universum Film (UFA), für die er Filmdramen, Kriminalfilme und Filmkomödien inszenierte. Zu den Darstellern, mit denen Siodmak arbeitete, gehörten schnell Filmgrößen wie Emil Jannings und Hans Albers. Als er 1932 bei F.P.1 antwortet nicht, einer Verfilmung des Romans von Curt Siodmak, wegen seiner jüdischen Wurzeln übergangen wurde, verließ er die UFA. 1933 erschien Das brennende Geheimnis, Siodmaks Leinwandversion von Stefan Zweigs Roman Brennendes Geheimnis. Die Aufführung des Films wurde von Joseph Goebbels’ kurz zuvor eingerichtetem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, das Anspielungen auf den Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933 mutmaßte, verboten.[4]

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verließ Siodmak Deutschland und ging nach Frankreich. In Paris arbeitete er unter anderem für die Néro-Films von Seymour Nebenzahl, der wie Siodmak hatte emigrieren müssen. Größter Publikumserfolg dieser Schaffensperiode wurde 1939 der Film Mädchenhändler (Pièges) mit Maurice Chevalier, Marie Déa und Erich von Stroheim. Siodmaks Vorhaben, Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott zu verfilmen, der ihn stark beeindruckt hatte, scheiterte am vorzeitigen Tod des Autors.[5]

Die amerikanischen Jahre 1939–1952

Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wanderte Siodmak in die USA aus. Er arbeitete zunächst für Paramount Pictures, 20th Century Fox und Republic Pictures. Seine Bewerbung bei Mark Hellinger, damals Produzent bei Warner Brothers, war dagegen erfolglos, obwohl Hellinger ihn später für Rächer der Unterwelt engagierte.[6] 1943 drehte er mit Draculas Sohn seinen ersten Film für die Universal Studios, bei denen er bis 1950 unter Vertrag blieb. Siodmak äußerte sich rückblickend abfällig über seine vor Zeuge gesucht (1944) entstandenen amerikanischen Filme, die er als reine Brotarbeiten betrachtete.[7]

Zeuge gesucht läutete eine Reihe von Thrillern und Film noirs ein, von denen einige heute als Klassiker ihrer Genres gelten. Zeuge gesucht, Rächer der Unterwelt (1946) und Gewagtes Alibi (1949) förderten die Karriere von Burt Lancaster, Ava Gardner, Ella Raines und Tony Curtis. „Wenn man mit einer Sorte Film Erfolg hat, bekommt man den Auftrag, mehr von dieser Sorte zu drehen“, erklärte Siodmak 1959 die Gewichtung seiner Filme jener Jahre.[8] Filmhistoriker entdeckten in diesen Arbeiten als inhaltliche und stilistische Gemeinsamkeiten die Untersuchung von „krankhafter Psychologie“ (Charles Higham) und „obsessiver Liebe und Hass“ (Colin McArthur) sowie „deutsche Lichtsetzung und expressionistische Umwandlung der äußeren Wirklichkeit“ (Foster Hirsch).[9] David Thomson dagegen bezeichnete Siodmak als reinen „Auftragsregisseur“ und bezweifelte, ob man in seinem Fall von einer künstlerischen Autorenschaft sprechen könne.[10] Universal „lieh“ Siodmak auch wiederholt an andere Studios aus, so an RKO Pictures für Die Wendeltreppe (1945), 20th Century Fox für Schrei der Großstadt (1948) und MGM für die Dostojewski-Verfilmung Der Spieler (1949).

Der für Paramount inszenierte Strafsache Thelma Jordon (1950) beendete Siodmaks Noir-Reihe. Ein neuerliches Sieben-Jahres-Vertragsangebot von Universal lehnte er ab.[11] 1952 drehte Siodmak mit dem Abenteuerfilm Der rote Korsar seinen letzten amerikanischen Film vor Verlassen seiner Wahlheimat. Die Dreharbeiten waren gezeichnet von anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen ihm und Hauptdarsteller Burt Lancaster, der inzwischen zum Star avanciert war.[12] Siodmak zog das Ende der 1940er Jahre aussterbende, alte Hollywood-Studiosystem den neuen Studioverhältnissen vor, in denen in seinen Worten „Anarchie“ herrsche und „egomanische“ Stars das Sagen hätten, und ging zurück nach Europa.[13]

Curt Siodmak und Filmhistoriker Hervé Dumont gaben als weiteren Grund für Siodmaks Abkehr von Hollywood an, er sei unter anderem wegen seiner persönlichen Bekanntschaft zu Charles Chaplin ins Visier des House Committee on Un-American Activities (HUAC) geraten, das in den 1940er und 1950er Jahren Filmschaffende auf ihre politische Gesinnung überprüfte. Diese Behauptung ist jedoch nicht belegt.[14]

Zurück in Europa 1952–1973

Mitte der 1950er Jahre ließ Siodmak sich in Ascona am Schweizer Ufer des Lago Maggiore nieder und führte auch wieder in Deutschland Regie. Erneut betätigte er sich auf so unterschiedlichen Gebieten wie dem Kriminalfilm, dem Filmdrama, dem Western und dem Historienfilm. „Wenn ich, wie Hitchcock, mein ganzes Leben nur Kriminalfilme gemacht hätte, wäre mein Name bestimmt ebenso bekannt. Aber das langweilte mich und ich versuchte es auf verschiedenen Gebieten.“ (Siodmak)[15]

Für Die Ratten (1955), seine Verfilmung von Gerhart Hauptmanns gleichnamigem Theaterstück, wurde er auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Der 1957 von ihm inszenierte Nachts, wenn der Teufel kam erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter auch eine Oscar-Nominierung als Bester fremdsprachiger Film. Der Film behandelt den Fall des angeblichen Serienmörders Bruno Lüdke vor dem zeithistorischen Hintergrund des Nationalsozialismus. In seiner Autobiografie bemerkte Siodmak, dass er von seinen nach der Rückkehr aus den USA gedrehten Filmen nur auf diese zwei stolz sei.[16]

Siodmak drehte mit namhaften Darstellern wie Maria Schell, Curd Jürgens, Heinz Rühmann und Romy Schneider, und die meisten Filme waren an der Kinokasse profitabel, wenn auch nicht immer erfolgreich bei der Kritik. Mein Schulfreund (1960) und Affäre Nina B. (1961) hatten nach Nachts, wenn der Teufel kam erneut den Nationalsozialismus als thematischen Hintergrund. In den Jahren 1964 und 1965 führte Siodmak Regie in drei von Artur Brauner mit Lex Barker produzierten Karl-May-Verfilmungen: Der Schut, Der Schatz der Azteken und Die Pyramide des Sonnengottes. In Spanien drehte Siodmak für US-Produzent Philip Yordan den Western Ein Tag zum Kämpfen. 1968 und 1969 erschien der wieder von Brauner produzierte zweiteilige Monumentalfilm Kampf um Rom nach Felix Dahns 1876 erschienenem historischen Roman Ein Kampf um Rom.

Kampf um Rom blieb Siodmaks letzte Regiearbeit, das geplante Projekt „Atrox“ mit James Mason wurde nicht mehr realisiert. Dessen ungeachtet zeigte er bis zuletzt ein großes Interesse am internationalen filmischen Geschehen, äußerte sich beeindruckt von der französischen Nouvelle Vague, vom italienischen Kino und von Francis Ford Coppolas Der Pate.[17] In Thomas Schamonis Film Ein großer graublauer Vogel (1970) absolvierte Siodmak einen kurzen Auftritt. Seine Frau Bertha, die er am 16. November 1933 in Paris geheiratet hatte, starb am 20. Januar 1973. Zwei Monate später, am 10. März 1973, erlag Robert Siodmak im Alter von 72 Jahren einem Herzinfarkt.

Nachwirkung

Die Nachrufe im Spiegel und in der New York Times präsentierten sich beide mit fehlerhaften Angaben zu Leben und Werk des Regisseurs: Während der Spiegel Siodmaks Geburtsort in die USA verlegte (eine Legende, die Siodmak in den 1930er Jahren selbst geschaffen hatte, um ein Auslandsvisum zu erhalten[18]), verlieh ihm die New York Times den Titel „Meister der Low-key-Thriller der 1950er“.[19][20] Zur Erstausgabe von Siodmaks (postum erschienener) Autobiografie schrieb Herausgeber Hans-Christoph Blumenberg: „Er drehte Filme über mörderische Obsessionen, über labile, heillos in krankhafte Familien-Bande verstrickte Schwächlinge, die sich durch Verbrechen zu befreien versuchen … über einsame, unglückliche Männer im Dickicht der Städte … aber es dürfte unmöglich sein, einen definitiven Siodmak-Touch zu entdecken: stilistische und thematische Konstanten, die das ganze, über genau vierzig Jahre und viele Länder verstreute Werk zusammenhalten.“[21] 1965, als Siodmaks Karriere sich bereits ihrem Ende zuneigte, konstatierte Pauline Kael in I Lost It at the Movies: „Ich vermute, dass jeder, der sich für Filme interessiert, den Namen eines Regisseurs als Leitfaden benutzt … in den 40er Jahren hielten meine Freunde und ich Ausschau nach den Filmen von Robert Siodmak … wurden oft fälschlicherweise anderen Regisseuren oder medienpräsenten Produzenten zugeschrieben.“[22]

1980 zeigte das Londoner National Film Theatre eine Werkschau mit Robert Siodmaks Filmen. 1998 widmeten die Internationalen Filmfestspiele Berlin den Gebrüdern Siodmak eine Retrospektive, der Curt Siodmark, der selbst zwei Jahre später starb, beiwohnte.

Filmografie

  • 1929: Menschen am Sonntag (Co-Regie)
  • 1930: Der Kampf mit dem Drachen oder: Die Tragödie des Untermieters
  • 1930: Abschied
  • 1931: Autour d'une enquête
  • 1931: Der Mann, der seinen Mörder sucht
  • 1931: Voruntersuchung
  • 1932: Stürme der Leidenschaft
  • 1932: Tumultes
  • 1932: Quick – König der Clowns
  • 1933: Das brennende Geheimnis
  • 1933: La sexe faible
  • 1934: La crise est finie
  • 1936: Pariser Leben (La vie parisienne)
  • 1936: Le grand refrain
  • 1936: Mister Flow
  • 1937: Weiße Fracht für Rio (Cargaison blanche)
  • 1938: Mollenard
  • 1938: Ultimatum
  • 1938: Les frères corses
  • 1939: Mädchenhändler (Pièges)
  • 1941: West Point Widow
  • 1942: The Night Bevore the Divorce
  • 1942: My Heart Belongs to Daddy
  • 1943: Someone to Remember
  • 1943: Draculas Sohn (Son of Dracula)
  • 1944: Die Schlangenpriesterin (Cobra Woman)
  • 1944: Zeuge gesucht (Phantom Lady)
  • 1944: Weihnachtsurlaub (Christmas Holiday)
  • 1944: Unter Verdacht (The Suspect)
  • 1945: Onkel Harrys seltsame Affäre (The Strange Affair of Uncle Harry)
  • 1945: Die Wendeltreppe (The Spiral Staircase)
  • 1946: Rächer der Unterwelt (The Killers)
  • 1946: Der schwarze Spiegel (The Dark Mirror)
  • 1947: Time Out of Mind (auch Produktion)
  • 1948: Schrei der Großstadt (Cry of the City)
  • 1949: Gewagtes Alibi (Criss Cross)
  • 1949: Der Spieler (The Great Sinner)
  • 1950: Strafsache Thelma Jordon (The File on Thelma Jordon)
  • 1950: Abgeschoben (Deported)
  • 1951: The Whistle at Eaton Falls
  • 1952: Der rote Korsar (The Crimson Pirate)
  • 1954: Die letzte Etappe (Le grand jeu)
  • 1955: Die Ratten
  • 1956: Mein Vater, der Schauspieler
  • 1957: Nachts, wenn der Teufel kam (auch Produktion)
  • 1957: Operation Football (TV-Serie O.S.S., auch Produktion)
  • 1957: Operation Flint Axe (TV-Serie O.S.S., auch Produktion)
  • 1957: Operation Powder Puff (TV-Serie O.S.S., auch Produktion)
  • 1957: Operation Eel (TV-Serie O.S.S., auch Produktion)
  • 1959: Das Bittere und das Süße (The Rough and the Smooth)
  • 1959: Dorothea Angermann
  • 1959: Katja, die ungekrönte Kaiserin (Katia)
  • 1960: Mein Schulfreund
  • 1961: Affäre Nina B. (L’affaire Nina B.)
  • 1962: Tunnel 28
  • 1964: Der Schut (auch Drehbuch)
  • 1965: Der Schatz der Azteken
  • 1965: Die Pyramide des Sonnengottes
  • 1967: Ein Tag zum Kämpfen (Custer of the West)
  • 1968: Kampf um Rom (2 Teile)

Auszeichnungen

  • 1946: Oscar-Nominierung (Beste Regie) für Rächer der Unterwelt
  • 1958: Goldene Schale (Bester abendfüllender Spielfilm), Filmband in Silber (Bester Spielfilm mit besonderem staatspolitischem Gehalt) und Filmband in Gold (Bester Regisseur) für Nachts, wenn der Teufel kam
  • 1958: Preis des Filmfestivals von Karlovy Vary (Beste Regie) für Nachts, wenn der Teufel kam
  • 1958: Preis des Senats von Berlin für Nachts, wenn der Teufel kam
  • 1958: Oscar-Nominierung (Bester ausländischer Film) für Nachts, wenn der Teufel kam
  • 1971: Filmband in Gold für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film

Autobiografie

  • Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. Herausgegeben von Hans C. Blumenberg. Herbig, München 1980, 295 S., ISBN 3-8004-0892-9.

Literatur

  • Hervé Dumont: Robert Siodmak: Le maître du film noir. L'age d'homme, 1990
  • Wolfgang Jacobsen, Hans Helmut Prinzler (Hrsg.): Siodmak Bros. Berlin – Paris – London – Hollywood. Stiftung Deutsche Kinemathek und Internationale Filmfestspiele Berlin, Retrospektive 1998. Argon, Berlin 1998, 438 S., ISBN 3-87024-469-0
  • Deborah Lazaroff Alpi: Robert Siodmak. A biography, with critical analyses of his films noirs and a filmography of all his works. McFarland, Jefferson, NC, und London 1998, 406 (XI) S., ISBN 0-7864-0489-2

Filmdokumentation

  • Bei Robert Siodmak zu Gast. TV-Interview, CH/BRD 1971
  • Alle Tage ist kein Sonntag. Robert Siodmak und seine Filme. TV-Porträt von Norbert Grob, BRD 1998

Einzelnachweise

  1. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. Herbig, München 1980, ISBN 3-8004-0892-9, S. 20, S. 26–28.
  2. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 39–40, S. 42.
  3. Gemäß Filmvorspann und Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 42–43.
  4. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 56–57.
  5. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 79–81.
  6. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 117–118.
  7. Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. Dissertation.com, 1999, ISBN 1581120818, S. 7–9.
  8. „Films and Filming“, 1959, zitiert in: Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 10.
  9. Zitiert in: Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 6.
  10. David Thomson, zitiert in: Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 5.
  11. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 210.
  12. Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 164.
  13. Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 20–21, S. 162.
  14. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 11; Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 162.
  15. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 102.
  16. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 232.
  17. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 17.
  18. Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 9.
  19. Nachruf auf Robert Siodmak in Der Spiegel vom 19. März 1973, abgerufen am 6. Januar 2013.
  20. ROBERT SIODMAK, FILM DIRECTOR, 72; Master of Low-KeySuspense in the 1950s Is Dead'', Nachruf in der New York Times vom 12. März 1973, abgerufen am 6. Januar 2013.
  21. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. S. 12–13.
  22. Zitiert in: Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. S. 5, S. 185.

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 02. April 2013, 05:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Afforever, Robert Kerber, Croscher, Laben, Das Robert, Neun-x, PDD, Lómelinde, Pirulinmäuschen, Rippach, Assayer, Rom412, Liebermary, Saint-Simon, Borsanova, Si! SWamP, Don Magnifico, Sukarnobhumibol, RonaldH, Schwijker, Ftr, PhChAK, Q Ö, Succu, TravenTorsvan, Paulae, WerstenerJung, Gbeckmann, Giftpflanze, Xayal, Salet, Sebbot, Amodorrado, Dasebu, DieAlraune, Aktionsbot, ThoR, J.-H. Janßen, Jackalope, Xquenda, Konrad Lackerbeck, Der rote korsar, Aka, Albrecht 2, Zerohund, Cornischong, Hdix, Triebtäter, TomK32, Rybak, AkaBot, Wittkowsky, Intertorsten, Erwin E aus U, Kku, Igelball, Tim. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen Robert Siodmak Regie geführt hat.

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Regie: Robert Siodmak
Kampf um Rom – 1. Teil Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Laurence Harvey, Orson Welles, Sylva Koscina, Honor Blackman, Robert Hoffmann, Lang Jeffries, Michael Dunn, Florin Piersic, Emanoil Petrut, Harriet Andersson, Ewa Strömberg, Ingrid Brett, Friedrich von Ledebur, Dieter Eppler
Western FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Ein Tag zum Kämpfen Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Robert Shaw, Mary Ure, Ty Hungerford, Jeffrey Hunter, Lawrence Tierney, Kieron Moore, Robert Ryan, Charles Stalnaker, Robert Hall, Marc Lawrence
FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Die Pyramide des Sonnengottes Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Gérard Barray, Rik Battaglia, Michèle Girardon, Teresa Lorca, Alessandra Panaro, Ralf Wolter, Gustavo Rojo, Hans Nielsen, Friedrich von Ledebur, Fausto Tozzi, Jeff Corey, Kelo Henderson
Der Schatz der Azteken
Western FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Der Schatz der Azteken Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Lex Barker, Gérard Barray, Michèle Girardon, Teresa Lorca, Alessandra Panaro, Rik Battaglia, Ralf Wolter, Gustavo Rojo, Hans Nielsen, Friedrich von Ledebur, Fausto Tozzi, Reginald Pasch, Mavid Popović
Abenteuer FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Der Schut Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Lex Barker, Ralf Wolter, Marie Versini, Rik Battaglia, Dieter Borsche, Chris Howland, Friedrich von Ledebur, Marianne Hold
FSK 6
Regie: Robert Siodmak
Tunnel 28 Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Don Murray, Christine Kaufmann, Ingrid van Bergen, Werner Klemperer, Carl Schell, Bruno Fritz, Alfred Balthoff, Horst Janson, Edith Schultze-Westrum, Kai Fischer, Anita Kupsch, Kurt Waitzmann, Helma Seitz, Ronald Dehne, Arne Elsholtz, Georg Bastian, Käte Jaenicke
Mein Schulfreund
FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Mein Schulfreund Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Heinz Rühmann, Robert Graf, Ernst Schröder, Hertha Feiler, Mario Adorf, Alexander Kerst, Hans Leibelt, Loni von Friedl, Alexander Golling, Carsta Löck, Werner Hessenland, Hans Epskamp, Wolfgang Reichmann, Reinhard Glemnitz, Heini Göbel, Fritz Wepper
Katja, die ungekrönte Kaiserin
FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Katja, die ungekrönte Kaiserin Userwertung:

Produktionsjahr: 1959
Schauspieler/innen: Curd Jürgens, Pierre Blanchar
Nachts, wenn der Teufel kam
Thriller FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Nachts, wenn der Teufel kam Userwertung:

Produktionsjahr: 1957
Schauspieler/innen: Claus Holm, Mario Adorf, Hannes Messemer, Peter Carsten, Karl Lange, Werner Peters, Annemarie Düringer, Monika John, Rose Schäfer, Ernst Fritz Fürbringer, Walter Janssen, Wilmut Borell, Helmut Brasch, Georg Lehn, Lukas Ammann, Margaret Jahnen, Käthe Itter
Die Ratten
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Die Ratten Userwertung:

Produktionsjahr: 1955
Schauspieler/innen: Maria Schell, Curd Jürgens, Heidemarie Hatheyer, Gustav Knuth, Ilse Steppat, Fritz Remond, Barbara Rost, Hans Stiebner
Der rote Korsar
Actionfilm FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Der rote Korsar Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Nick Cravat, Leslie Bradley, Eva Bartok, Frederick Leister, James Hayter, Torin Thatcher, Noel Purcell, Eliot Makeham
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Strafsache Thelma Jordon Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Barbara Stanwyck, Wendell Corey, Paul Kelly, Joan Tetzel, Stanley Ridges, Richard Rober, Minor Watson, Gertrude Hoffman, Basil Ruysdael
Gewagtes Alibi
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Gewagtes Alibi Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Yvonne De Carlo, Dan Duryea, Stephen McNally, Percy Helton, Alan Napier, Esy Morales, Tom Pedi, Griff Barnett, Meg Randall, Richard Long
Schrei der Großstadt
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Schrei der Großstadt Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Victor Mature, Richard Conte, Fred Clark, Shelley Winters, Betty Garde, Berry Kroeger, Tommy Cook, Debra Paget, Hope Emerson, Konstantin Shayne, Walter Baldwin
Rächer der Unterwelt
Krimi FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Rächer der Unterwelt Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Ava Gardner, Edmond O’Brien, Albert Dekker, Sam Levene, Vince Barnett, Virginia Christine, Charles D. Brown, Jack Lambert, Donald MacBride, Charles McGraw, William Conrad, Phil Brown, Jeff Corey, Harry Hayden, Bill Walker, Queenie Smith
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Der schwarze Spiegel Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Olivia de Havilland, Lew Ayres, Thomas Mitchell, Richard Long, Charles Evans, Gary Owen, Lela Bliss, Lester Allen

Regie: Robert Siodmak
Onkel Harrys seltsame Affäre Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: George Sanders, Geraldine Fitzgerald, Ella Raines, Sara Allgood, Moyna MacGill, Samuel S. Hinds, Harry von Zell, Judy Clark, Coulter Irwin, Craig Reynolds
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Die Wendeltreppe Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Dorothy McGuire, Kent Smith, George Brent, Elsa Lanchester, Ethel Barrymore, Rhonda Fleming, Gordon Oliver, Rhys Williams, Sara Allgood
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Unter Verdacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Charles Laughton, Ella Raines, Dean Harens, Stanley Ridges, Henry Daniell, Rosalind Ivan, Molly Lamont

Regie: Robert Siodmak
Die Schlangenpriesterin Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Maria Montez, Jon Hall, Sabu, Edgar Barrier, Mary Nash, Samuel S. Hinds, Moroni Olsen, Lon Chaney junior

Regie: Robert Siodmak
Weihnachtsurlaub Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Deanna Durbin, Gene Kelly, Dean Harens, Gale Sondergaard, Gladys George, Richard Whorf
Zeuge gesucht
Melodram FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Zeuge gesucht Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Franchot Tone, Ella Raines, Alan Curtis, Aurora Miranda, Thomas Gomez, Fay Helm, Elisha Cook, Andrew Tombes, Regis Toomey, Joseph Crehan, Doris Lloyd, Virginia Brissac, Milburn Stone
FSK 12
Regie: Robert Siodmak
Draculas Sohn Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Lon Chaney junior, Frank Craven, Louise Allbritton, Evelyn Ankers, Robert Paige, J. Edward Bromberg, Pat Moriarty, Samuel S. Hinds, George Irving, Adeline De Walt Reynolds
Der Mann, der seinen Mörder sucht
FSK 6
Regie: Robert Siodmak
Der Mann, der seinen Mörder sucht Userwertung:

Produktionsjahr: 1931
Schauspieler/innen: Heinz Rühmann, Lien Deyers, Raimund Janitschek, Hans Leibelt, Hermann Speelmans, Friedrich Hollaender, Gerhard Bienert, Eugen Boral, Otti Dietze, Victor Palfi

Regie: Robert Siodmak
Voruntersuchung Userwertung:

Produktionsjahr: 1931
Schauspieler/innen: Albert Bassermann, Gustav Fröhlich, Hans Brausewetter, Charlotte Ander, Annie Markart, Edith Meinhard, Oskar Sima, Julius Falkenstein, Heinrich Gretler, Hermann Speelmans, Jakob Tiedtke, Gerhard Bienert, Heinz Berghaus, Carl Lamberti, Erwin Splettstößer

Regie: Robert Siodmak
Abschied Userwertung:

Produktionsjahr: 1930
Schauspieler/innen: Brigitte Horney, Aribert Mog, Emilia Unda, Konstantin Mic, Frank Günther, Martha Ziegler, Wladimir Sokoloff, Erwin Bootz

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