Regisseur/in / Schauspieler/in / Komponist/in

Rainer Werner Fassbinder

* 31.05.1945 - Bad Wörishofen
† 10.06.1982 München

Über Rainer Werner Fassbinder

Rainer Werner Fassbinder

Rainer Werner Fassbinder (* 31. Mai 1945 in Bad Wörishofen, Bayern; † 10. Juni 1982 in München, Pseudonym: Franz Walsch) war ein deutscher Regisseur, Filmproduzent, Schauspieler und Autor. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Neuen Deutschen Films der 1970er- und 80er Jahre.

Leben und Werk

Kindheit und Jugend

Der Sohn eines Arztes und der Übersetzerin Liselotte Eder (auch Eder-Fassbinder, geborene Pempeit) wuchs nach der Scheidung seiner Eltern als Einzelkind bei seiner Mutter auf. Im Alter von 16 Jahren brach Fassbinder die Schule (das Gymnasium bei St. Anna in Augsburg) ab und zog zu seinem Vater, dem promovierten Arzt Helmuth Fassbinder, nach Köln. In dieser Zeit verfasste er erste Theaterstücke, Gedichte, Kurzgeschichten und Filmtreatments. Er galt als belesen und eignete sich durch das Studieren philosophischer, gesellschaftskritischer und psychoanalytischer Schriften eine Bildung auf hohem Niveau an.

Gescheiterte Film- und Schauspielvorhaben

Schon in jungen Jahren interessierte sich Fassbinder für das Filmemachen. Doch sollte sein Wunsch, an einer Filmhochschule zu studieren, nicht in Erfüllung gehen. Nach einer zweijährigen privaten Schauspielausbildung versuchte er vergeblich, in München die staatliche Schauspielprüfung abzulegen. Auch bei der Aufnahmeprüfung an der damals neu gegründeten Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin scheiterte er.

Erste Kurzfilme und das Action-Theater

Dem Film näherte er sich als Autodidakt und scherte sich zunächst wenig um Konventionen. 1966 und Anfang 1967 produzierte Fassbinders Partner Christoph Roser dessen erste beiden Kurzfilme Der Stadtstreicher und Das kleine Chaos. 1967 stieß Fassbinder auf das Action-Theater und wurde von der jungen Gruppe (Ursula Strätz, Peer Raben, Kurt Raab, u. a.) als Regisseur und Ensemblemitglied aufgenommen, woraus dann kurz danach sein antiteater hervorging. Fassbinder brachte Hanna Schygulla mit, die er 1963 auf der Schauspielschule kennengelernt hatte, und Irm Hermann, mit der er und Roser zusammenlebten. Etwas später stießen Harry Baer, Ingrid Caven und Günther Kaufmann hinzu, sowie 1970 Margit Carstensen, die er als Star neben Hanna Schygulla in die Gruppe integrierte. Er schrieb für sie unter anderem die Theaterstücke Bremer Freiheit und Die bitteren Tränen der Petra von Kant. 1968 löste sich das Action-Theater auf, und er gründete mit Peer Raben, Hanna Schygulla und Kurt Raab das antiteater, das Aufführungen im Büchner-Theater in der Kunstakademie und schließlich im Hinterraum der Schwabinger Kneipe Witwe Bolte hatte.

Fassbinders bisexuelle Beziehungen

Fassbinder lebte in einer häufig als „Clan“ bezeichneten Gruppe, die ihm als Familienersatz diente. In diese Gruppe integrierte der bisexuelle Fassbinder auch seine männlichen Partner. Von 1970 bis 1972 war er mit der Schauspielerin Ingrid Caven verheiratet, für die er auch einige Chanson-Texte schrieb (z. B. Alles aus Leder, Freitag im Hotel, Nietzsche, Die Straßen stinken) und der er eine spätere Karriere als Sängerin ermöglichte (erstes öffentliches Konzert 1976 im Münchner Rationaltheater). Daneben hatte er eine Beziehung mit Günther Kaufmann.[1] Zwischen 1971 und 1974 lebte er mit dem aus Algerien stammenden El Hedi ben Salem zusammen, der Fassbinder von Paris nach Westdeutschland gefolgt war und durch ihn zum bekannten Schauspieler seiner Filme wurde.[2]

antiteater und erste Erfolge

Beeinflusst von Jean-Luc Godard und der Nouvelle Vague sowie den US-amerikanischen Kriminalfilmen von John Huston, Raoul Walsh und Howard Hawks, vor allem aber von den Melodramen von Douglas Sirk, begann Fassbinder mit den Schauspielern des antiteaters die ersten Spielfilmprojekte zu realisieren. 1969 entstanden der Krimi Liebe ist kälter als der Tod und Katzelmacher. In beiden Filmen verband Fassbinder die Theaterarbeit mit der des Filmemachens. 1969 spielte er fürs Fernsehen die Hauptrolle in Volker Schlöndorfs Theaterverfilmung Baal. Zwischen 1969 und 1971 entstanden nicht nur zahlreiche Theaterstücke, sondern auch in sehr kurzer Zeit von Fassbinder produzierte „alternative“ Filme unter dem Unternehmensnamen (Firma) antiteater-X-Film (z.B. Götter der Pest, Rio das Mortes, Whity, Der amerikanische Soldat, Warnung vor einer heiligen Nutte). Als das antiteater Mitte 1971 aufgrund einer desaströsen Finanzsituation auseinanderbrach (es war keine im Handelsregister eingetragene Firma), übernahm Fassbinder die alleinige Verantwortung und in den kommenden Jahren die Abzahlung der Schulden, die sich auf ca. 200.000 DM beliefen. Seine Mutter Liselotte Eder übernahm die Aufarbeitung der Steuer- und Sachleistungsschulden und die Filmgeschäftsführung der von Fassbinder neu gegründeten Produktionsfirma Tango-Film, mit der er im August 1971 als erstes Werk den Film Händler der vier Jahreszeiten produzierte.

Hanna Schygulla

Als „Eckpfeiler und in gewisser Weise auch als Motor vielleicht“ war (nach eigenem Bekunden) Hanna Schygulla von Anfang an Antrieb und Inspiration seines filmischen Schaffens. Er hatte sie vom Zeitpunkt ihrer ersten Begegnung (1963) an als Star seiner künftigen Filme gesehen. Ihre absolute Leinwandpräsenz und ihr anfänglich völliges „Anti-Star“-Bewusstsein bescherten beiden erste gemeinsame filmische Erfolge. Fassbinder löste sich auch zunehmend von den Abhängigkeiten innerhalb seines „Clans“ und integrierte auch sogenannte „Altstars“ in seine Bühnen- und Filmarbeiten, allen voran Karlheinz Böhm, mit dem er unter anderem Martha (1974) drehte, sowie Brigitte Mira und Barbara Valentin, mit denen er Angst essen Seele auf (1974) produzierte. Fassbinder traf bei seinem siebten Spielfilm Whity 1970 auf den Kameramann Michael Ballhaus, mit dem er insgesamt neun Jahre zusammenarbeitete und 15 Filme machte. Von den ehemaligen Gruppenmitgliedern begleiteten ihn noch einige bis Mitte der 1970er Jahre, doch es kam auch häufiger zu Trennungen: zum Beispiel 1976 von Kurt Raab, von Hanna Schygulla (für drei Jahre), Irm Hermann und Ingrid Caven. Mit Peer Raben verband ihn jedoch seit der frühen Theaterarbeit eine fruchtbare Zusammenarbeit, ebenso mit Harry Baer, der später weitere Aufgaben als Produktionsleiter, Regieassistent und künstlerischer Mitarbeiter in der Filmproduktion übernahm. 1974 trat Fassbinder dem 1971 gegründeten Filmverlag der Autoren bei und wurde eines seiner tragenden Mitglieder.

Fernsehen

Fassbinders wachsender künstlerischer Erfolg ließ auch die Verantwortlichen des Fernsehens auf ihn aufmerksam werden, und so begann ab 1971 eine sehr produktive Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Rundfunk (WDR). Peter Märthesheimer, der für ihn später, gemeinsam mit Pea Fröhlich, die Drehbücher seiner BRD-Trilogie schrieb, war sein wichtigster Unterstützer und zeichnete als verantwortlicher Redakteur des WDR bei den Fernsehfilmen Niklashauser Fart (1971), der Arbeiterserie Acht Stunden sind kein Tag (1972) sowie bei Martha (1974), Welt am Draht (1973), Angst vor der Angst, Ich will doch nur, daß ihr mich liebt (1975) und Wie ein Vogel auf dem Draht (1976).

Das ZDF erteilte 1970 den Auftrag für Pioniere in Ingolstadt (ausgestrahlt im Mai 1971) und sendete im März 1972 den Händler der vier Jahreszeiten. Wildwechsel entstand 1972 im Auftrag des SFB, Bremer Freiheit 1972 und Nora Helmer 1973 im Auftrag des Saarländischen Rundfunks.[3]

Der Durchbruch

In den Jahren 1971 bis 1974 erreichte Fassbinder mit den von Tango-Film produzierten Spielfilmen Die bitteren Tränen der Petra von Kant (1972), Angst essen Seele auf (1973), Faustrecht der Freiheit (1974) und zusätzlich mit Theaterregie-Einsätzen in Bremen, Bochum und Frankfurt am Main ein Maximum an öffentlicher Aufmerksamkeit. Fassbinder war in der Spielzeit 1974/1975 Mit-Intendant am Theater am Turm in Frankfurt und schrieb für das Ensemble das Stück Der Müll, die Stadt und der Tod (1974), das aufgrund der Verwendung antisemitischer Klischees eine heftige Kontroverse auslöste. Kritik kam z. B. von Joachim Fest, Ignatz Bubis, Salomon Korn und Friedrich Uttitz. Eine der Figuren ist ein jüdischer Immobilienspekulant, dem Ähnlichkeiten mit Ignatz Bubis nachgesagt wurden. 1975 verfilmte der Schweizer Regisseur Daniel Schmid das noch nicht aufgeführte Stück unter dem Titel Schatten der Engel (mit Fassbinder selbst in einer Hauptrolle und als Co-Drehbuchautor sowie Ingrid Caven, Klaus Löwitsch, Annemarie Düringer, Boy Gobert und Irm Hermann). Eine erste Inszenierung am Schauspiel Frankfurt wurde in den 1980er Jahren von Demonstranten verhindert, die in dem Stück das antisemitische Klischee vom „reichen Juden“ propagiert sahen und ihren Protest zum Ausdruck brachten, indem sie die Bühne besetzten. Weitere Pläne, das Stück in Deutschland zu zeigen, wurden nach Protesten zurückgezogen. Dagegen wurde das Stück in Israel inszeniert und ohne Proteste aufgeführt.

Fassbinder entwickelte seine Filmsprache konsequent weiter, und die Filme wurden größer und professioneller. 1977 realisierte er für 6 Millionen DM[4] den Film Despair – Eine Reise ins Licht mit der Bavaria Film in München, seine bis dahin teuerste Produktion, gedreht in englischer Sprache nach einem Drehbuch des britischen Dramatikers Tom Stoppard, basierend auf einer Novelle von Vladimir Nabokov. Obwohl hochkarätig besetzt (der englische Weltstar Dirk Bogarde spielte die Hauptrolle) und als Wettbewerbsfilm 1978 in Cannes eingeladen, hatte der Film an den Kinokassen keinen Erfolg. Als Teilnehmer der Berlinale und vielen Festivals im Ausland (1974 widmete ihm die Cinémathèque française eine Gesamtretrospektive und das New York Film Festival zeigte seit 1971 jährlich seine aktuellen Filme) wurde er zwar von der internationalen Kritik in höchsten Tönen gelobt, in Deutschland aber wegen seiner direkten Themen häufig angegriffen. Erst mit seinem vorletzten Film, Die Sehnsucht der Veronika Voss (in der Hauptrolle Rosel Zech, die seit den frühen 1970er Jahren ein großer Theaterstar war), gewann er den Goldenen Bären der Berlinale.

Fassbinder schuf weitere wichtige Frauenfiguren der Nachkriegsfilmgeschichte: Fontane Effi Briest (1974), Die Ehe der Maria Braun (1979) und Lili Marleen (1981), dargestellt von Hanna Schygulla, oder mit dem Film Lola (1981), in dem Barbara Sukowa die Hauptrolle spielte. Diese Frauenfiguren gingen in die Filmgeschichte ein, und ihre Darstellerinnen erlangten eine Bekanntheit, die ihnen eine von Fassbinder unabhängige Karriere ermöglichte.

Fernsehgeschichte schrieb er 1980 mit dem Mehrteiler Berlin Alexanderplatz nach dem Roman von Alfred Döblin (mit Günter Lamprecht, Gottfried John, Hanna Schygulla und Barbara Sukowa), der später im Kino, meist bei Festivals und Retrospektiven, als 15½-Stunden-Marathon gezeigt wurde. Fassbinder war auch berühmt wegen seines atemberaubenden Arbeitstempos (im Jahr 1970 entstanden sieben Filme). So habe er sein Lebensziel darauf eingerichtet, am Ende mit der Zahl seiner Filme die Zahl seiner Lebensjahre zu erreichen.

1974 lernte Fassbinder seinen Gefährten Armin Meier im Hotel Deutsche Eiche kennen, der in Fassbinders Episode für Deutschland im Herbst zu sehen ist und sich selbst spielt. Anfang 1978 trennte er sich von ihm, und kurz darauf wurde Meier tot in der ehemals gemeinsamen Wohnung aufgefunden. Vermutlich starb er an einer Überdosis Schlaftabletten. Um den Tod seines Freundes zu verkraften, drehte er den sehr persönlichen Film In einem Jahr mit 13 Monden, in dem Volker Spengler die Hauptrolle übernahm.

Früher Tod

Bis zu seinem Tod im Juni 1982 lebte Fassbinder mit seiner Cutterin Juliane Lorenz, mit der er seit 1976 arbeitete, in einer gemeinsamen Wohnung in der Clemensstraße 76 in München. Juliane Lorenz behauptet, dass sie und Fassbinder in Fort Lauderdale, USA heirateten, allerdings ist dies sehr umstritten, und es gibt dafür keine Beweise. Lorenz behauptet, den Trauschein vor lauter Freude aus dem fahrenden Auto geworfen zu haben. Fassbinder starb am 10. Juni 1982 in München während der Arbeit an der Endfertigung seines letzten Projekts Querelle (nach einem Roman von Jean Genet). Er wurde 37 Jahre alt. Die Todesursache war Herzstillstand, vermutlich ausgelöst durch eine Vergiftung mit einer Mischung aus Kokain, Schlaftabletten und Alkohol.[5][6][7]

Seine Mutter Liselotte Eder, die gemeinsam mit seinem Vater Helmuth Fassbinder seine Miterbin wurde, begann nach seinem Tod, gemeinsam mit Juliane Lorenz sein Werk zu ordnen und zu erschließen, und gründete 1986 die Rainer Werner Fassbinder Foundation (RWFF), in die sie ihren Erbteil einbrachte. 1988 wurde der Vater ausbezahlt und sein Erbteil ebenfalls in die RWFF eingebracht. 1991 übertrug Eder Juliane Lorenz die gesamten Anteile an der RWFF, die diese ab 1992 leitete. Die Stiftung besitzt heute alle Rechte an Fassbinders Nachlass, einschließlich aller nachträglich erworbenen Rechte.

Rainer Werner Fassbinder wurde in einem Urnengrab auf dem Bogenhausener Friedhof (Grab Nr. 1-4-2) in München beigesetzt.

Fassbinder heute

Streitigkeiten

2007 stellte eine Gruppe ehemaliger Fassbinder-Mitarbeiter seiner frühen „Clan“-Periode drei Monate nach der deutschen Uraufführung des restaurierten Films Berlin Alexanderplatz die Arbeit von Juliane Lorenz und der RWFF in Frage. Der Hauptvorwurf war, Lorenz habe den Film bei der digitalen Abtastung aufgehellt.[8] Nach anhaltender, intensiver Diskussion in der deutschen Presse und einer Stellungnahme des künstlerischen Leiters der Restaurierung, Xaver Schwarzenberger (ursprünglicher Kameramann), sowie des Kameramanns Michael Ballhaus konnten die Vorwürfe entkräftet werden. Hinzu kamen sorgfältige Recherchen des Autors Tilman Jens für einen Filmbeitrag in der Fernsehsendung Kulturzeit, die nahelegten, dass die Behauptungen gegen Lorenz und die RWFF nicht zutreffend waren.

Reminiszenzen und Würdigungen

Der US-amerikanische Musikproduzent und Gitarrist Omar Rodriguez Lopez widmete Fassbinder 2009 ein ganzes Album. Nicht nur der Titel des Albums Despair, sondern auch sämtliche Lieder sind nach Filmen von Fassbinder benannt: „Liebe ist kälter als der Tod“, „Angst essen Seele auf“ oder „Warnung vor einer heiligen Nutte“. Es handelt sich durchweg um reine Instrumentalstücke ohne explizite Bezugnahme.

Siehe auch

  • Fassbinder-Preis

Bühnenstücke

  • 1965: Nur eine Scheibe Brot (Uraufführung 1995, Volkstheater Wien bei den Bregenzer Festspielen)
  • 1966: Tropfen auf heiße Steine (Uraufführung 1985, Theaterfestival München; verfilmt 2000 von François Ozon)
  • 1968: Katzelmacher erhielt den Gerhart-Hauptmann-Preis (Action-Theater in München, verfilmt 1969 von Fassbinder)
  • 1968: Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe (antiteater in München)
  • 1968: Ajax nach Sophokles (antiteater in München)
  • 1968: Der amerikanische Soldat (antiteater in München, verfilmt 1970 von Fassbinder)
  • 1968: Die Bettleroper nach John Gay (antiteater in München)
  • 1969: Preparadise sorry now nach dem historischen Fall von Myra Hindley und Ian Brady (antiteater in München)
  • 1969: Anarchie in Bayern (antiteater in München)
  • 1969: Gewidmet Rosa von Praunheim (antiteater in München)
  • 1969: Das Kaffeehaus nach Carlo Goldoni (Schauspielhaus Bremen, verfilmt 1970 von Fassbinder)
  • 1969: Werwolf zusammen mit Harry Baer (antiteater in Berlin)
  • 1970: Das brennende Dorf nach Lope de Vega (Schauspielhaus Bremen)
  • 1971: Blut am Hals der Katze (antiteater in Nürnberg)
  • 1971: Die bitteren Tränen der Petra von Kant (Experimenta in Frankfurt am Main, verfilmt 1972 von Fassbinder)
  • 1971: Bremer Freiheit nach dem historischen Fall der Gesche Gottfried (Schauspielhaus Bremen, verfilmt 1972 von Fassbinder)
  • 1973: Bibi nach dem Theaterstück ´Bibi - Seine Jugend in drei Akten` von Heinrich Mann (Theater Bochum)
  • 1975: Der Müll, die Stadt und der Tod (deutsche Uraufführung 2009 im Theater an der Ruhr in Mülheim; verfilmt bereits 1976 unter dem Titel Schatten der Engel von Daniel Schmid)

Hörspiele

  • 1970: Preparadise sorry now (Prod.: BR)
  • 1970: Ganz in weiß (Prod.: BR)
  • 1971: Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang Goethe (Prod.: WDR)
  • 1972: Keiner ist böse und keiner ist gut (Prod.: BR)

Filmografie

R. W. Fassbinder als Regisseur

  • 1966: This Night - Kurzfilm, verschollen (Buch und Kamera: Fassbinder)
  • 1966: Der Stadtstreicher - Kurzfilm (Buch: Fassbinder)
  • 1967: Das kleine Chaos - Kurzfilm (Buch: Fassbinder, Kamera: Michael Fengler)
  • 1969: Liebe ist kälter als der Tod (Buch: Fassbinder, Kamera erstmalig Dietrich Lohmann)
  • 1969: Katzelmacher (nach dem Theaterstück von Fassbinder)
  • 1969: Götter der Pest (Buch: Fassbinder)
  • 1970: Warum läuft Herr R. Amok? Regie: Michael Fengler, Fassbinder nur kurz beteiligt (nach einer Improvisationsvorlage von Michael Fengler und Fassbinder)
  • 1970: Rio das Mortes (Buch: Fassbinder, nach einer Idee von Volker Schlöndorff)
  • 1970: Das Kaffeehaus (nach dem gleichnamigen Roman La bottega del caffè/Das Kaffeehaus von Carlo Goldoni)
  • 1970: Whity – Western (Buch: Fassbinder; Kamera erstmalig Michael Ballhaus; gedreht in Almería)
  • 1970: Niklashauser Fart Regie und Buch: Fassbinder und Michael Fengler (historischer Hintergrund ist das Schicksal des Viehhirten und Predigers Hans Böhm)
  • 1970: Der amerikanische Soldat (Buch: Fassbinder)
  • 1970: (nach dem Theaterstück von )
  • 1971: Warnung vor einer heiligen Nutte (Buch: Fassbinder)
  • 1971: Händler der vier Jahreszeiten (Buch: Fassbinder)
  • 1972: Die bitteren Tränen der Petra von Kant (nach dem Theaterstück von Fassbinder)
  • 1972: (nach dem Theaterstück von )
  • 1972: Acht Stunden sind kein Tag – fünfteilige Familienserie (Buch: Fassbinder)
  • 1972: Bremer Freiheit (nach dem Theaterstück von Fassbinder)
  • 1973: Welt am Draht – zweiteiliger Fernsehfilm (nach dem Roman von )
  • 1973: Nora Helmer (nach dem Theaterstück von )
  • 1973: Angst essen Seele auf (Buch: Fassbinder)
  • 1974: Martha (Buch: Fassbinder)
  • 1974: Fontane Effi Briest (nach dem von )
  • 1974: Faustrecht der Freiheit (Buch: Fassbinder, unter Mitarbeit von Christian Hoff)
  • 1974: Wie ein Vogel auf dem Draht (Buch: Fassbinder und Christian Hoff)
  • 1975: (Buch: Fassbinder, unter Mitarbeit von Kurt Raab)
  • 1975: Angst vor der Angst (Buch: Fassbinder, nach einer Idee von )
  • 1975: Ich will doch nur, daß ihr mich liebt (nach einer Geschichte aus dem Buch Lebenslänglich von Klaus Antes und Christiane Erhardt)
  • 1976: (Buch: Fassbinder, inspiriert durch Roman Die jungen Mädchen)
  • 1976: (Buch: Fassbinder)
  • 1976: (nach dem gleichnamigen Roman von )
  • 1977: (nach der Sittenkomödie The Woman/Damen der Gesellschaft von )
  • 1978: Despair – Eine Reise ins Licht (Buch: Tom Stoppard, nach dem Roman Despair von Vladimir Nabokov)
  • 1978: Deutschland im Herbst Gemeinschaftsregie mit , , Maximiliane Mainka, , / Hans Peter Cloos, Volker Schlöndorff, (Buch: , , Buch: die Regisseure)
  • 1978: Die Ehe der Maria Braun (Buch: Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich, nach einer Idee von Fassbinder)
  • 1978: In einem Jahr mit 13 Monden (Buch und Kamera: Fassbinder)
  • 1979: (Buch und Kamera: Fassbinder)
  • 1980: Berlin Alexanderplatz (nach dem von Alfred Döblin)
  • 1980: Lili Marleen (nach der Autobiographie Der Himmel hat viele Farben von )
  • 1981: Lola (Buch: Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich)
  • 1981: (Buch: Fassbinder, mit Texten aus von )
  • 1982: Die Sehnsucht der Veronika Voss (Buch: Peter Märthesheimer, Pea Fröhlich und Fassbinder)
  • 1982: Querelle (nach dem Roman von Jean Genet)

R. W. Fassbinder als Darsteller (Auswahl)

  • 1967: Tonys Freunde - Regie: Paul Vasil
  • 1968: Der Bräutigam, die Komödiantin und der Zuhälter - Regie:
  • 1969: Alarm - Regie: Dieter Lemmel
  • 1969: Capone im deutschen Wald - Regie:
  • 1969: Liebe ist kälter als der Tod - Regie: Rainer Werner Fassbinder
  • 1970: Baal - Regie: Volker Schlöndorff
  • 1970: Whity - Regie: Rainer Werner Fassbinder
  • 1970: Niklashauser Fart - Regie: Rainer Werner Fassbinder und Michael Fengler
  • 1970: Frei bis zum nächsten Mal - Regie: Korbinian Köberle
  • 1971: Mathias Kneißl - Regie:
  • 1971: – Regie: Volker Schlöndorff
  • 1971: Super-Girl – Regie:
  • 1972: Händler der vier Jahreszeiten - Regie: Rainer Werner Fassbinder
  • 1973: Angst essen Seele auf - Regie: Rainer Werner Fassbinder
  • 1973: – Regie:
  • 1974: Faustrecht der Freiheit - Regie: Rainer Werner Fassbinder
  • 1976: Schatten der Engel – Regie: Daniel Schmid (Verfilmung von „Der Müll, die Stadt und der Tod“, siehe „Bühnenstücke“)
  • 1978: Die Ehe der Maria Braun - Regie: Rainer Werner Fassbinder
  • 1982: – Regie (nach dem Roman Mord im 31. Stock von )

Dokumentarfilme mit und über R. W. Fassbinder / Fernsehauftritte und -sendungen

  • 1969: Spektrum (WDR; Ansagerin: Helma Sander-Brahms; Regie: Ferdi Roth; Moderation: ; Bericht über Preparadise sorry now)
  • 1969/70: Ende einer Kommune (SDR; Regie: Joachim von Mengershausen; Dokumentarfilm über das Münchner antiteater)
  • 1970/71: Fassbinder produziert: Film Nr.8 (WDR; Regie: Michael Ballhaus und Dieter Buchmann; Dokumentarfilm über die Dreharbeiten zu Der amerikanische Soldat)
  • 1972: Rainer Werner Fassbinder (Regie: Christian Braad Thomsen; dänische Fernsehdokumentation; Interviews mit R. W. Fassbinder)
  • 1973: Glashaus – TV intern (WDR, Talkshow; Redaktion: Martin Wiebel und Ludwig Metzger; Diskussion zu Acht Stunden sind kein Tag)
  • 1974: Dalli Dalli (ZDF, TV-Spielshow; Moderation Hans Rosenthal; R. W. Fassbinder als Ratekandidat in der Sendung; Sendedatum: April 1974)
  • 1974: Kino Live – Cannes 1974 (HR 3; Jürgen Kritz interviewt R. W. Fassbinder zu Angst essen Seele auf; enthalten in der Dokumentation über den Filmverlag der Autoren von 2008: Gegenschuss – Aufbruch der Filmemacher)
  • 1974/75: Rückblick auf ein Jahr – Psychogramm der Ereignisse (BR, Fernsehsendung; TV-Talkshow; Moderation: Prof. Hans Killian; Gespräche u.a. mit R. W. Fassbinder, und Uli Hoeneß; Sendedatum: 9. Januar 1975)
  • 1975: Auf dem Trümmerfeld der Träume (ORF, Fernsehsendung; Regie: Wolfgang Limmer; Filmanalyse über die Melodramen von Douglas Sirk; Gesprächspartner R. W. Fassbinder, und ; Sendedatum: 22. April 1975; Länge: ca. 45 min)
  • 1976: Je später der Abend (WDR, TV-Talkshow; Gastgeber: )
  • 1976: Zeitgenossen: Rainer Werner Fassbinder (HR 3, Fernsehdokumentation; Regie: Gert Ellinghaus; R. W. Fassbinder u.a. über die Dreharbeiten zu Satansbraten; Länge: ca. 45 min)
  • 1976: Kinowerkstatt (Wilhelmsbad – Filme, Festivals und Filmemacher; u.a. über Schatten der Engel; Diskussion mit R. W. Fassbinder, Daniel Schmid, Ingrid Caven; Leitung der Gesprächsrunde: Jürgen Kritz; zu Gast mit dem Film Der starke Ferdinand)
  • 1977: Rainer Werner Fassbinder (Regie: Florian Hopf und Maximiliane Mainka; Interview mit Fassbinder entstand während der Dreharbeiten zu Despair – Eine Reise ins Licht; aufgenommen auf dem Gelände der Bavaria-Studios in München; Uraufführung des Dokumentarfilms erst 20 Jahre später am 23. Januar 1997 bei der Eröffnung der Fassbinder-Retrospektive im Museum of Modern Art, New York)
  • 1977/78: Lebensläufe: Rainer Werner Fassbinder im Gespräch (SWF, Fernsehdokumentation von ; Interview mit Fassbinder in Paris kurz vor dem Beginn der Dreharbeiten zu Die Ehe der Maria Braun; Erstausstrahlung am 18. März 1978 in Südwest 3)
  • 1978: Filmarbeit mit Douglas Sirk (Dokumentarfilm; Regie: R: Gustavo Gräf Marino; über die Dreharbeiten zu Bourbon Street Blues)
  • 1980: Berlin Alexanderplatz – Beobachtungen bei den Dreharbeiten (BR, Fernsehdokumentation; Regie: Hans-Dieter Hartl; Länge: ca. 45 min)
  • 1980: Douglas Sirk: Über Stars (Fernsehdokumentation; Regie: ; u.a. mit Douglas Sirk, R. W. Fassbinder, , , Dorothy Malone, Robert Stack und Albert Zugsmith)
  • 1980: Berufung fürs Kino – Kostüme (SFB)
  • 1980: Auftritt R. W. Fassbinders in der NDR-Talkshow (Moderation: , und Michael Lentz; RWF zu Gast im Interview; weitere Gäste: , Edmund Meclewski, Peter Würtz, Ansgar Bethge, Hellmut Diwald, Michael Reincke, Volker Pudel, Martina Bick, Willem, Joe Bodemann, Armin Halle; Sendedatum: 12. Dezember 1980)
  • 1980: Stars in der Manege (ARD, TV-Zirkusshow, Auftritt: Fassbinder als Dompteur/Hypnotiseur mit Hanna Schygulla als schwebender Frau; Sendeatum: im Dezember 1980)
  • 1980/81: Dreharbeiten zu Lili Marleen September 1980/ Januar 1981 (BR, Fernsehsendung Kino Kino mit Dreharbeitsbericht; Interview zur Premiere von Lili Marleen am 15. Januar 1981 von Vivian Naefe)
  • 1981: Cinemania: R.W. Fassbinder (Antenne 2/France, Fernsehdokumentation; Regie: Georges Bensoussan; Interviews mit R. W. Fassbinder, Harry Baer und Hanna Schygulla)
  • 1982: Reverse Angle – Chambre 666 (n‘importe quand) – Dokumentation von den Filmfestspielen in Cannes im Mai 1982 (Regie: ; R. W. Fassbinder spricht neben vielen anderen über Film)
  • 1982: Aspekte – Sendung zum Tode (ZDF, 11. Juni 1982; Moderation: Hannes Keil; Ausschnitte Aspekte-Sendungen von 1969 bis 1982; Nachruf von Peter W. Jansen zum Tode von R. W. Fassbinder; antiteater 1968 „Gegen was wir sind“, Probe Anarchie in Bayern; RWF- Interview mit Wolf Donner am TAT Frankfurt ca. 1975; Interview mit Peter W. Jansen auf der Berlinale 1978; TAT-Probe „Onkel Wanja“ mit Brigitte Mira und Gottfried John; kurzes Statement R. W. Fassbinders über den Streik; Peter W. Jansen über Die dritte Generation)
  • 1982: Gespräche über Rainer Werner Fassbinder (WDR, TV-Live-Gedenksendung zum Tode; ausgestrahlt am 15. Juni 1982; Moderation: ; Gäste: Peer Raben, Irm Hermann, , Kurt Raab, Harry Baer; Länge: ca. 90 min)
  • 1982: Zum Tode von RWF (HR 3, Fernsehsendung; Moderation: Jürgen Kritz; Gäste: und , u.a. erneutes Sendedatum: 24. Juni 1991; Länge: ca. 40 min)
  • 1982: Portrait Rainer Werner Fassbinder – „Etwas wovor ich Angst habe, setzt mich in Gang“ (SFB; Regie: ; sowie anderer Filmemacher wie z.B. Jean-Luc Godard, Ken Russel, Michail Romm, Andrej Tarkowskij, John Cassavetes; Erstsendung am 27. Juni 1982; Länge: ca. 45 min)
  • 1982: Rainer Werner Fassbinder – Letzte Arbeiten 1981–1982 (ZDF, Dokumentarfilm; Regie: Wolf Gremm; Produktion: ; über die Dreharbeiten zu Kamikaze 1989 und Querelle; Mitwirkende: u.a. R. W. Fassbinder, Wolf Gremm, Günther Kaufmann, Harry Baer, Johannes Grützke, Karin Viesel, Xaver Schwarzenberger, Josef Vavra, , , ; Länge: ca. 60 min)
  • 1982: Der Bauer von Babylon. Rainer Werner Fassbinder dreht „Querelle“ (Dokumentarfilm; Regie: ; Making-Of zu Querelle; enthält das letzte mit R. W. Fassbinder geführte Interview am 9. Juni 1982; Länge: ca. 80 min)
  • 1982: Apropos Film – 2. Filmfestspiele Venedig (ZDF/ORF, Fernsehsendung von Helmuth Dimko und Peter Hajek mit Ausschnitten aus der Pressekonferenz zu Querelle mit , , Xaver Schwarzenberger, ; Jeanne Moreau und im Interview; Filmausschnitte aus Querelle)
  • 1983: Die Bilder wahr machen – Peer Raben – Musik zu Filmen (SR, Fernsehdokumentation zur Filmmusik von Peer Raben; Regie: Hans Emmerling; Ausschnitte u.a. aus Bolwieser und Berlin Alexanderplatz)
  • 1984/85: Der Mensch ist ein hässliches Tier (ARD, Fernsehdokumentation mit Archivmaterial von und mit Rainer Werner Fassbinder; Regie: Rosemarie Stenzel-Quast; Länge: ca. 45 min)
  • 1985: Münchner Filmfest 1985 – Der alte und der neue „Junge Deutsche Film“ (BR, von Eberhard Hauff; Gründung des ; Interviewpassage mit Rainer Werner Fassbinder ca. 1975/76; Interview mit , Interview mit )
  • 1985: ttt Titel Thesen Temperamente 31. Oktober 1985 (HR, Bericht und Interview von Dietmar N. Schmidt zu ; Bericht über Der Müll, die Stadt und der Tod von Rainer Werner Fassbinder; Interview mit ; Statement R. W. Fassbinders zum Stück von 1976; Ausschnitt der Diskussionsrunde mit Moderator Jürgen Kritz und R. W. Fassbinder; Interview mit )
  • 1985: ARD Brennpunkt – Nicht nur Theater – Ein deutsches Trauerspiel (TV-Sondersendung zur geplanten Aufführung von Der Müll, die Stadt und der Tod im Frankfurter Schauspiel am 31. Oktober 1985; Moderation: Manfred Buchwald; Gäste: Micha Brumlik, Hermann Alter, , Christian Raabe, Ernst-August-Schepmann, Peter Iden, Iring Fetscher, Michel Friedman, Dov Ben Meir)
  • 1985: Club 2 – Diskussionssendung (ZDF/ORF, TV-Runde zu der geplanten Aufführung von Der Müll, die Stadt und der Tod am 31. Oktober 1985 im Frankfurter Schauspiel; Moderation: Hubert Feichtlbauer; Gäste: Heiko Holefleisch, Daniel Cohn-Bendit, Ignatz Bubis, Alphons Sylbermann, Robert Schindel, Viktor Reimann, Gundl Herrnstadt-Steinmetz)
  • 1992: Nachtclub – Genie oder Provokateur (BR, Fernsehsendung zum 10. Todestag von R. W. Fassbinder; Gastgeber: ; Gäste: , Peer Raben, , , ; Sendedatum: 5. Juni 1992)
  • 1992: Ich will nicht nur, dass ihr mich liebt (ZDF/Pro-ject/Filmverlag der Autoren; Regie: Hans Günther Pflaum; Länge: ca. 110 min)
  • 1992: Nachtausgabe – Rollenspiele: Frauen über Rainer Werner Fassbinder (SWF/3sat, Regie: Thomas Honickel; Mitwirkung: Margit Carstensen, Irm Hermann, Hanna Schygulla und Rosel Zech)
  • 1992: Alex – Fernsehsendung (SFB, zum 29. Theatertreffen im Spiegelzelt an der Freien Volksbühne Berlin; Moderation: Wilfried Rott; Interview zu R. W. Fassbinder mit Liselotte Eder und Juliane Lorenz; Sendedatum: 18. Mai 1992)
  • 1993: Roerend Goed – Rainer Werner Fassbinder (Nederland 2, TV-Sendung des Niederländischen Fernsehens zu R. W. Fassbinder; Interviews mit Hanna Schygulla, Xaver Schwarzenberger und Günter Lamprecht; Sendedatum: 16. November 1993)
  • 1994: Boulevard Bio (ARD, Talkshow u.a. zu R. W. Fassbinder; Moderation: ; Gäste: , Michael Ballhaus und ; Sendedatum: 25. Januar 1994)
  • 1995: Es ist nicht gut in einem Menschenleib zu leben – Das filmische Weltgericht des Rainer Werner Fassbinder (BR, Fernsehdokumentarfilm; Regie: Peter Buchka)
  • 1997: Ticket (SFB, TV-Magazin mit einem Beitrag zur USA-Retrospektive zu R. W. Fassbinder im Museum of Modern Art in New York; Moderation: Wilfried Rott; Interviews mit Hanna Schygulla, Rosel Zech und Juliane Lorenz; Sendedatum: 30. Januar 1997)
  • 1997: The Many Women of Fassbinder (RAI; Regie: Alessandro Colizzi und Silvia Cossu; u.a. Interviews mit , , Hanna Schygulla, Liliana Cavani, Dacia Maraini und Giovanni Spagnoletti)
  • 1997: R. W. Fassbinder Panel Discussion (HFA – Harvard Film Archive; Moderation: John Gianvito; Gäste: Ingrid Scheib-Rotbarth, Eric Rentschler, Jane Shattuc, Gerd Gemünden, Barbara Sukowa, Wallace Steadman Watson)
  • 1997: Life, Love & Celluloid – A Journey and a Film Retrospective (Regie: Juliane Lorenz; Mitwirkung: Günter Lamprecht, Rosel Zech, Hanna Schygulla, Gottfried John, Maria Pelikan, Armin Armani, Ingrid-Scheib-Rothbart, Graham Leggat, Geoffrey Gilmore, Terry Elsworth, Bob Rosen, Laurence Kardish, Christa Armstrong und Mary Lea Bandy)
  • 1998: Kulturreport (ARD/ORB, TV-Magazin mit einem Beitrag von Gabriele Denecke zu den Proben von Der Müll, die Stadt und der Tod in Tel Aviv/Israel unter der Regie von Joram Löwenstein; Sendedatum: 18. April 1999)
  • 2000: Für mich gabs nur noch Fassbinder – Die glücklichen Opfer des Rainer Werner Fassbinder'' (ZDF/arte, Fernsehdokumentarfilm; Regie: ; Mitwirkung Harry Baer, Michael Ballhaus, Peter Berling, Francine Brücher, Sybille Danzer, , Irm Hermann, Juliane Lorenz, Doris Mattes, , Brigitte Mira, Jeanne Moreau, Sonja Neudorfer, Peer Raben, Hanna Schygulla, Barbara Valentin und Ursula Strätz; Sendedatum: 10. November 2000)
  • 2002: Boulevard Bio (ARD, Folge 443; Talkshow u.a. zum 20. Todestag von Rainer Werner Fassbinder; Moderation: Alfred Biolek; zu Gast u.a. Juliane Lorenz; Sendedatum: 28. Mai 2002)
  • 2002: Aspekte (ZDF, TV-Magazin mit einem Beitrag zum 20. Todestag von Rainer Werner Fassbinder; u.a. Interview mit Juliane Lorenz; Sendedatum: 7. Juni 2002)
  • 2002: Ticket (SFB, TV-Magazin mit einem Beitrag zum 20. Todestag von Rainer Werner Fassbinder; Moderation: Christine Thalmann; u.a. Interview mit Juliane Lorenz; Sendedatum: 13. Juni 2002)
  • 2002: Rainer Werner Fassbinder – Der Theatermensch (ZDF, Fernsehdokumentarfilm; Regie: Bruno Schneider; u.a. Interviews mit Ingrid Caven, Rudolf Waldemar Brem und Ursula Strätz)
  • 2002: Fassbinder in Hollywood (BR, Fernsehdokumentarfilm; Regie: Robert Fischer und ; Interviews u.a. mit Michael Ballhaus, Wim Wenders, Ulli Lommel, Dietrich Lohmann, Robert Fischer, Ian Birnie, Frédérique Michel, Hanna Schygulla; Sendedatum: 29. Juni 2002)
  • 2005: Der Rastlose: Rainer Werner Fassbinder (SWR, Fernsehdokumentarfilm; Regie: Dagmar Wittmers, mit Hanna Schygulla, Irm Hermann, Harry Baer, Juliane Lorenz u.a. Erstsendung: 10. Februar 2005)
  • 2005: Mit meinen Filmen bau ich ein Haus (arte/SR, Fernsehdokumentarfilm; Regie: Dagmar Wittmers, mit Hanna Schygulla, Daniel Schmid, Peer Raben, Irm Hermann, Ingrid Caven, Juliane Lorenz, Harry Baer; Erstsendung: 27. Mai 2005)
  • 2007: Fassbinders Berlin Alexanderplatz – Ein Megafilm und seine Geschichte (Dokumentarfilm; Produktion/Regie: Juliane Lorenz; u.a. Interviews mit Günter Lamprecht, Hanna Schygulla, Gottfried John, Barbara Sukowa, , Harry Baer, , , , ; Länge: ca. 65 min)
  • 2007: Fassbinders Berlin Alexanderplatz – Beobachtungen bei der Restauration (Dokumentarfilm; Produktion/Regie: Juliane Lorenz; u.a. Interviews mit Xaver Schwarzenberger, Günter Blasenbreu, Babette Fürbringer, Manni Gläser, Sebastian Kiesmüller, Alexander Klippe, Dieter Minx, Rudi Neuber, Hubertus Rath, Josef (Sepp) Reidinger, Günter Rohrbach, Bianca Stumpf, Michael Weizel und Bettina Winter; Länge: ca. 35 min)
  • 2007: Gegenschuss – Aufbruch der Filmemacher (Dokumentarfilm über den Filmverlag der Autoren; Interview von Jürgen Kritz mit R. W. Fassbinder zu Angst essen Seele auf auf den Filmfestspielen von Cannes 1974)
  • 2008: Auge in Auge – eine deutsche Filmgeschichte (Dokumentarfilm; Regie: Michael Althen und Hans Helmut Prinzler; u.a. Interview mit Michael Ballhaus zuDie Ehe der Maria Braun; Hinweise und Filmzitate zu sieben weiteren Filmen von R. W. Fassbinder)
  • 2009: Fassbinders Welt am Draht – Blick voraus ins Heute (Dokumentarfilm; Produktion/Regie: Juliane Lorenz; u.a. Interviews mit Michael Ballhaus, , , Günter Rohrbach, , Roland Blach und Traudl Nicholson; Filmausschnitte aus Welt am Draht; Länge: ca. 45 min)
  • 2010: Von der Liebe und den Zwängen (Dokumentarfilm zu Ich will doch nur, dass ihr mich liebt; Produktion/Regie: Robert Fischer; u.a. Interviews mit R. W. Fassbinder, Elke Aberle, Katharina Buchhammer, Erni Mangold, Vitus Zeplichal, Michael Ballhaus, Susi Dölfes, Günter Rohrbach, Karsten Ullrich, Hans Günther Pflaum und Christian Braad Thomsen; Länge: ca. 60 min; Erstaufführung: 3. Juli 2010 auf dem Filmfest München)
  • 2011: Das Kino und sein Double: Erinnerungen an Rainer Werner Fassbinders Despair''' (Dokumentarfilm; Produktion/Regie: Robert Fischer; u.a. Interviews mit R. W. Fassbinder, , Michael Ballhaus, Tom Stoppard, Juliane Lorenz, Dieter Minx, Alexander Allerson, Harry Baer, Isolde Barth, John Coldstream und Brock Van Den Bogaerde; Länge: ca. 70 min)
  • 2012: Capriccio (BR, TV-Kulturmagazin mit einem Beitrag zum 30. Todestag von Rainer Werner Fassbinder; Berichte zu den Theaterstücken Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Residenztheater München und Satansbraten an den Kammerspielen München mit Filmausschnitten aus den gleichnamigen Filmvorlagen; u.a. Interviews mit Hanna Schygulla, Martin Kušej und Brigitte Hobmeier; Sendedatum: 22. März 2012)
  • 2012: ttt – Titel, Thesen, Temperamente (WDR/ARD, TV-Kulturmagazin mit einem Beitrag zum 30. Todestag von Rainer Werner Fassbinder unter dem Titel Seismograph deutscher Befindlichkeiten; u.a. Interviews mit Hanna Schygulla und Harry Baer; Sendedatum: 6. Mai 2012)
  • 2012: Es war einmal ... Die Ehe der Maria Braun (arte, Dokumentarfilm zu Die Ehe der Maria Braun, D/F; Regie: François Lévy Kuentz; u.a. Interviews mit Hanna Schygulla, , Günter Lamprecht, Michael Ballhaus, Juliane Lorenz, Barbara Baum, Yann Lardeau und Daniel Cohn-Bendit; Länge: ca. 52 min; Sendedatum: 18. Juni 2012)

Auszeichnungen

  • 1969: Gerhart-Hauptmann-Preis (Förderpreis für das Theaterstück Katzelmacher)
  • 1969: Filmfestival Mannheim-Heidelberg: Evangelischer Filmpreis für Katzelmacher
  • 1969: für Katzelmacher
  • 1969: für Buch und Regie von Katzelmacher
  • 1969: FIPRESCI-Preis der internationalen Filmpresse für Katzelmacher
  • 1970: (Produktion, Regie, Buch) für Katzelmacher
  • 1970: Filmband in Gold (Darstellung) für Liebe ist kälter als der Tod
  • 1971: Filmband in Gold (Regie) für Warum läuft Herr R. Amok?
  • 1972: Filmband in Gold (Gestaltung) für Der Händler der vier Jahreszeiten
  • 1974: (Ehrende Anerkennung) für Welt am Draht
  • 1974: : FIPRESCI-Preis der internationalen Filmpresse für Angst essen Seele auf
  • 1974: Silberner Hugo Award für Angst essen Seele auf
  • 1974: Otto-Dibelius-Preis für Fontane Effi Briest
  • 1978: Filmband in Gold (Regie) für Despair – Eine Reise ins Licht
  • 1978: Filmband in Gold (Filmkonzeption) für Deutschland im Herbst
  • 1979: auf der für Die Ehe der Maria Braun
  • 1979: Filmband in Gold (Regie) für Die Ehe der Maria Braun
  • 1979: Filmband in Silber (Produktion) für Die Ehe der Maria Braun
  • 1979: Bronzener Hugo Award für In einem Jahr mit 13 Monden
  • 1979: Luchino- Visconti- Preis
  • 1982: auf der für Die Sehnsucht der Veronika Voss
  • 1982: Filmband in Silber (Produktion) für Lola
  • 2010: Stern auf dem in Berlin

Ausstellungen

  • 2012: Rainer Werner Fassbinder. Theater,

Literatur

  • Mario Adorf: Himmel und Erde. Unordentliche Erinnerungen. Köln 2004, Seite 227-235.
  • Harry Baer: Das Mutterhaus: Erinnerungen an die Deutsche Eiche. Edition Fassbinder, Berlin 2001, ISBN 3-86149-201-6.
  • Harry Baer: Schlafen kann ich wenn ich tot bin. , München 1982, ISBN 3-462-01543-5.
  • David Barnett: Rainer Werner Fassbinder – Theater als Provokation, Henschel, Leipzig 2012, ISBN 978-3-89487-722-4.
  • Peter Berling: Die dreizehn Jahre des Rainer Werner Fassbinder. Bergisch Gladbach 1995, ISBN 3-404-61342-2.
  • Janusz Bodek: Die Fassbinder-Kontroversen: Entstehung und Wirkung eines literarischen Textes. Zu Kontinuität und Wandel einiger Erscheinungsformen des Alltagsantisemitismus … Weihen und seiner öffentlichen Inszenierung. Frankfurt/Main 1991, ISBN 3-631-43729-3.
  • Janusz Bodek: Ein Geflecht aus Schuld und Rache? Die Kontroversen um Fassbinders Der Müll, die Stadt und der Tod. In: Stefan Braese u.a. (Hrsg.). Deutsche Literatur und der Holocaust, S. 351–385. Frankfurt/Main, New York 1998, ISBN 3-593-36092-6.
  • Janusz Bodek: Fassbinder ist nicht Shakespeare, Shylock kein Überlebender des Holocaust. Kontroversen um ´Der Müll, die Stadt und der Tod´. In: Klaus-Michael Bogdal, Klaus Holz, Matthias N. Lorenz (Hrsg.). Literarischer Antisemitismus nach Auschwitz, S. 179-205. Metzler Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 3-476-02240-4.
  • Janusz Bodek: Fassbinder-Kontroversen. In: Torben Fischer, Matthias N. Lorenz (Hrsg.). Lexikon der „Vergangenheitsbewältigung“ in Deutschland. Debatten- und Diskursgeschichte des Nationalsozialismus nach 1945, S. 230-232. , Bielefeld 2007, ISBN 3-89942-773-4.
  • Thomas Elsaesser: Rainer Werner Fassbinder. , 2. überarb. Aufl.. Berlin 2012, ISBN 978-3-929470-97-0.
  • Anat Fenberg: Wiedergutmachung im Programm: jüdisches Schicksal im deutschen Nachkriegsdrama. Köln 1988, ISBN 3-922009-85-9.
  • Robert Fischer (Hrsg.): Fassbinder über Fassbinder. Die ungekürzten Interviews (zwischen 1969 und 1982). , Frankfurt/Main 2004, ISBN 3-88661-268-6
  • Herbert Gehr, Marion Schmid für Rainer Werner Fassbinder Foundation (Hrsg.): Rainer Werner Fassbinder: Dichter Schauspieler Filmemacher. Katalog zur Werkschau in Berlin 1992. Sonderausgabe für den Buchhandel, , 1992, ISBN 3-87024-212-4.
  • Manfred Hermes: Deutschland hysterisieren. Fassbinder, Alexanderplatz. , Berlin 2011, ISBN 978-3-933557-75-9.
  • , (Hrsg.): Rainer Werner Fassbinder. Lizenzausgabe, 1992, mit freundlicher Genehmigung des Carl Hanser Verlags, München, 5., ergänzte und erweiterte Ausgabe 1985.
  • : Angriffe: Fassbinder. Vesper. Nico. , München Oktober 2008, ISBN 978-3-936738-43-8.
  • Juliane Lorenz: Das ganz normale Chaos: Gespräche über Rainer Werner Fassbinder. Berlin 1995, ISBN 3-89487-227-6.
  • Kurt Raab, Karsten Peters: Die Sehnsucht des Rainer Werner Fassbinder, Bertelsmann, München 1982, ISBN 3-570-03117-9.
  • Jürgen Trimborn: Ein Tag ist ein Jahr ist ein Leben. , Berlin 2012, ISBN 978-3-549-07426-8.
  • Michael Töteberg: Rainer Werner Fassbinder: Filme befreien den Kopf. Frankfurt 1992, ISBN 3-596-23672--X.
  • Deborah Vietor-Englander: "Der Jud versteht sich auf sein Gewerbe". Why Rainer Werner Fassbinder’s Der Müll, die Stadt und der Tod should not be performed in Germany. Misinterpretations, misunderstandings and controversies about this play. In: Pól O’ Dochartaigh (Hrsg.). Jews in German Literature since 1945: German-Jewish Literature?, S. 537–548. Amsterdam 2000.

Quellen

  • Susan Vahabzadeh: Der einzige Zeuge – Schwarzenberger im Interview, Süddeutsche Zeitung, 14. Juni 2007
  • Tillmann Jens: Rainer ist meiner, Kulturzeit, 3Sat, 11. Juni 2007
  • Hanns-Georg Rodek: Ich sorge dafür, dass Fassbinder ewig erhalten bleibt, DIE WELT, 8. Juni 2007
  • Joachim Güntner: Alte offene Rechnungen, , 6. Juni 2007
  • Andreas Kilb: Das alles ist seit fünfundzwanzig Jahren bekannt – im Gespräch mit Michael Ballhaus, FAZ, 4. Juni 2007
  • ''Handbuch der Kulturstiftungen, 2. Auflage, Berlin 2004: Rainer Werner Fassbinder Foundation (RWFF)
  • Stefan Elfenbein: Einspruch einer Ungeliebten, DIE ZEIT, 21. Februar 2002
  • Peter W. Jansen: Die Parasiten des Ruhms, Der Tagesspiegel – 23. Januar 1997
  • Muhm Myriam: Perché solo ora parlano male di Rainer Werner? In: , 20. Oktober 1983
  • Muhm Myriam: Con lui scompare la coscienza „sporca“ della nuova Germania. In: La Repubblica, 16. Juni 1982.
  • Muhm Myriam: L’angelo del male, a Brest. (sul film „Querelle“ di Fassbinder), in La Repubblica, 26. August 1982.
  • Muhm Myriam: Credo in un solo individuo perennemente incerto e protagonista della Storia. (Intervista con Fassbinder sul film „Berlin Alexanderplatz“), in La Repubblica, 13. September 1980.
  • Friedrich Uttitz: Fragen an R. W. F. – Zum Theaterstück „Der Müll, die Stadt und der Tod“. In: Jüdische Allgem. Wochenzeitung 26. März 1976 u.d.T. „Einige Fragen an RWF“, wieder in: ebenda, 12. April 2006, S. 66 (gekürzt)

Einzelnachweise

  1. Im Interview betont Günther Kaufmann: „Ich bin nicht schwul, diesen Gefallen konnte ich ihm nicht tun.“ – Christian Mayer: „Der brennende Mann“. In: Süddeutsche Zeitung vom 30. April 2012 , Die Seite Drei
  2. Dokumentarfilm (Ali im Paradies/My Name is not Ali'') über El Hedi ben Salem, , Ägypten/Deutschland, 2012
  3. Rainer Werner Fassbinder Werkschau - Programm, Rainer Werner Fassbinder Foundation (Hrsg.), Berlin, 1992
  4. Rückschau: Seismograph deutscher Befindlichkeiten. Zum 30.Todestag von Rainer Werner Fassbinder. DasErste.de, 6. Mai 2012
  5. : Die Nacht, in der er starb. Tagesspiegel, 8. Juni 2012
  6. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344354.html
  7. Unterbelichteter Alex?abgerufen am: 02.09.2011

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 02. April 2013, 05:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Divvyliker, Limasign, Tous4821, Hvd69, Ul1-82-2, Ri st, Fmeyer01, KalkGruesstDenRestDerWelt, Berita, Pittigrilli, Jmv, YMS, Domspatz, Codc, Ribax, Cologinux, CTHOE, Isa Blake, Hachinger, Thomas Schulte im Walde, AndreasPraefcke, Qaswa, Wiki Gh!, Mermer, Rudolf453, Pompelmo, Nothere, Si! SWamP, Maximilian Schönherr, Jesi, Alraunenstern, Krdbot, KnightMove, Ottomanisch, Inkowik, Buchwiss, Datschist, Gerd Fehres, Ciciban, Roterraecher, Superhappyboy, Crazy1880, Teatroblu77, Kuebi, Jens Speh, S2cchst, Times, Etmot, Sargoth, SDB, Fanergy, Ohnerfolgmar, Ctebert, Cholo Aleman, PeterZF, Holgermoos, Nicola, Steinfeldt, Schatten.1, Saethwr, Laibwächter, Erfurter63, Giftmischer, Jeune, Kondominium, MartinJhenne, Andim, Rohieb, Gudrun Meyer, Sascha-Wagner, Berthold Werner, Mondrian v. Lüttichau, Avjoska, Itti, Sitacuisses, Guni Abel, Taner16, Strombomboli, Augensternchen, Heihei, Heikowi, Minderbinder, OttoK, Wilske, Fritz Letsch, Marsianer, Dreadn, GeorgeIvan, Tröte, PeterBraun74, Supermartl, Spargeldieb, Zollernalb, Antonin, Lung, Hier, GNosis, Warun, UlrichAAB, Pizzatonno, MSGrabia, César, Bonzo*, Florean Fortescue, Hilliard, Charlie barrett, Mikano, Gnu1742, Hofres, Kungfuman, Hubertl, PDCA, LKD, Lord bosie, Sbh2610, Kai-Hendrik, Tolliver, Alexscho, Dsdvado, Shikeishu, GLGermann, Ciconius, Quoth, ThoR, W!B:, Algebraa, Queryzo, Matt1971, Hödel, Trebori, Encyclopedist, Tilla, Klara Rosa, Kubrick, Rwf99, Batrox, Syrcro, Frankid, Innenrevision, Vux, GrîleGarîle, Kautschuk, Gereon K., Roland, GiordanoBruno, Mvb, Afromme, Wikivic, Cybomarc, Terminatorsgod, Carlo Cravallo, Hans Werder, Fg68at, Delabarquera, Gamsbart, Moros, Inspektor.Godot, Dumke, Nemissimo, Happolati, Tracy0907, Media lib, Sebbot, HaTe, Millbart, Franz Richter, Darev, Proklos, Rax, Konrad Lackerbeck, Mohni, Musicsciencer, Bertz + Fischer, Delorian, Bayernparteiler, Max Plenert, DieAlraune, E-W, E-Kartoffel, Ulz, PDD, Eisbaer44, Bärski, Stern, Regiomontanus, Fu-Lank, Gledhill, MelancholieBot, Merderein, Nuuk, Furukama, Thorbjoern, Hansele, Don Quichote, Tobias Bergemann, RoswithaC, Wiegels, König Alfons der Viertelvorzwölfte, Peng, Hoheit, Ceeemm, Falott, Bhuck, Aljoscha, He3nry, Aka, RedBot, Elchjagd, Jailbird, Romanist, Mr.Gosh, Babel fish, Hawai, Thire, RobotE, Hafenbar, 217, Roger Zenner, Baikonur, Axel.mayer, Pco, Mastad, Aschrage, Bierdimpfl, Tobe man, LittleJoe, Stefan Kühn, ArtMechanic, Panoramastitcher, Lysis, Mac, Rybak, Karl-Henner, Kahlfin, Triebtäter, Echoray, Mathias Schindler, Sbeyer, Maximus Rex, Buxul, Unukorno, Kurt Jansson, Ben-Zin. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen Rainer Werner Fassbinder Regie geführt hat.

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler melden!
Drama FSK 18
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Querelle Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Brad Davis, Franco Nero, Jeanne Moreau, Laurent Malet, Hanno Pöschl, Günther Kaufmann, Burkhard Driest, Dieter Schidor, Roger Fritz, Karl Scheydt, Gilles Gavois, Michael McLernon, Robert van Ackeren, Wolf Gremm, Frank Ripploh, Werner Asam, Axel Bauer
Die Sehnsucht der Veronika Voss
FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Die Sehnsucht der Veronika Voss Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Rosel Zech, Hilmar Thate, Cornelia Froboess, Annemarie Düringer, Doris Schade, Erik Schumann, Johanna Hofer, Peter Berling, Günther Kaufmann, Liselotte Eder, Herbert Steinmetz, Elisabeth Volkmann, Hans Wyprächtiger, Peter Zadek, Rudolf Platte, Armin Mueller-Stahl, Rainer Werner Fassbinder
Lili Marleen
Drama FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Lili Marleen Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Hanna Schygulla, Giancarlo Giannini, Mel Ferrer, Karl-Heinz von Hassel, Erik Schumann, Hark Bohm, Gottfried John, Willi Harlander, Karin Baal, Christine Kaufmann, Udo Kier, Roger Fritz, Adrian Hoven, Barbara Valentin, Helen Vita, Elisabeth Volkmann, Lilo Pempeit
Lola
Drama FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Lola Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Barbara Sukowa, Armin Mueller-Stahl, Mario Adorf, Rosel Zech, Matthias Fuchs, Helga Feddersen, Karin Baal, Ivan Desny, Karl-Heinz von Hassel, Sonja Neudorfer, Elisabeth Volkmann, Hark Bohm, Isolde Barth, Christine Kaufmann, Y Sa Lo, Raúl Gimenez, Udo Kier
FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Berlin Alexanderplatz Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Günter Lamprecht, Elisabeth Trissenaar, Karlheinz Braun, Karin Baal, Franz Buchrieser, Roger Fritz, Hanna Schygulla, Brigitte Mira, Barbara Valentin, Ivan Desny, Annemarie Düringer, Barbara Sukowa, Gottfried John, Volker Spengler, Marie-Luise Marjan, Günther Kaufmann, Vitus Zeplichal
Die dritte Generation
Komödie FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Die dritte Generation Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Volker Spengler, Bulle Ogier, Hanna Schygulla, Harry Baer, Vitus Zeplichal, Udo Kier, Margit Carstensen, Günther Kaufmann, Eddie Constantine, Raúl Gimenez, Y Sa Lo, Hark Bohm, Claus Holm, Lilo Pempeit, Jürgen Draeger
Die Ehe der Maria Braun
FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Die Ehe der Maria Braun Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Hanna Schygulla, Klaus Löwitsch, Ivan Desny, Gisela Uhlen, Elisabeth Trissenaar, Gottfried John, Hark Bohm, George Byrd, Günter Lamprecht, Lilo Pempeit, Claus Holm
Deutschland im Herbst
FSK 12
Regie: Bernhard Sinkel, Peter Schubert, Volker Schlöndorff, Katja Rupé, Edgar Reitz, Maximiliane Mainka, Beate Mainka-Jellinghaus, Alexander Kluge, Rainer Werner Fassbinder, Hans Peter Cloos, Alf Brustellin
Deutschland im Herbst Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Angela Winkler, Vadim Glowna, Mario Adorf, Wolf Biermann, Hannelore Hoger, Rainer Werner Fassbinder
In einem Jahr mit 13 Monden
Drama FSK 18
Regie: Rainer Werner Fassbinder
In einem Jahr mit 13 Monden Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Volker Spengler, Ingrid Caven, Gottfried John, Elisabeth Trissenaar, Eva Mattes, Günther Kaufmann, Liselotte Eder, Isolde Barth, Karl Scheydt, Walter Bockmayer, Peter Kollek, Bob Dorsay, Gerhard Zwerenz, Janoz Bermez, Günther Holzapfel, Ursula Lillig
FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Despair – Eine Reise ans Licht Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Dirk Bogarde, Andréa Ferréol, Volker Spengler, Rainer Werner Fassbinder, Alexander Allerson, Bernhard Wicki, Peter Kern, Gottfried John, Adrian Hoven, Roger Fritz, Hark Bohm, Y Sa Lo, Liselotte Eder, Armin Meier, Isolde Barth, Ingrid Caven
Drama FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Bolwieser Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Elisabeth Trissenaar, Kurt Raab, Bernhard Helfrich, Karl-Heinz von Hassel, Volker Spengler, Gustl Bayrhammer, Udo Kier, Armin Meier, Peter Kern, Willi Harlander, Hannes Kaetner, Gusti Kreissl, Lilo Pempeit, Elma Karlowa, Gerhard Zwerenz, Helmut Alimonta, Alexander Allerson
Ich will doch nur, daß ihr mich liebt
FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Ich will doch nur, daß ihr mich liebt Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Vitus Zeplichal, Elke Aberle, Alexander Allerson, Erni Mangold, Johanna Hofer, Katharina Buchhammer, Ulrich Radke, Annemarie Wendl, János Gönczöl, Inge Schulz, Armin Meier
Chinesisches Roulette
FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Chinesisches Roulette Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Margit Carstensen, Alexander Allerson, Macha Méril, Ulli Lommel, Anna Karina, Brigitte Mira, Volker Spengler, Armin Meier, Erik Schumann
Satansbraten
FSK 18
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Satansbraten Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Kurt Raab, Margit Carstensen, Helen Vita, Volker Spengler, Ingrid Caven, Y Sa Lo, Ulli Lommel, Armin Meier, Katharina Buchhammer, Vitus Zeplichal, Brigitte Mira, Hannes Kaetner, Peter Chatel, Marquard Bohm, Christiane Maybach, Nino Korda, Adrian Hoven
Angst vor der Angst
FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Angst vor der Angst Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Margit Carstensen, Ulrich Faulhaber, Brigitte Mira, Irm Hermann, Armin Meier, Adrian Hoven, Kurt Raab, Ingrid Caven, Lilo Pempeit, Helga Märthesheimer, Hark Bohm, Herbert Steinmetz, Constanze Haas
Faustrecht der Freiheit
Melodram FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Faustrecht der Freiheit Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Peter Chatel, Rainer Werner Fassbinder, Karlheinz Böhm, Adrian Hoven, Christiane Maybach, Walter Sedlmayr, Hans Zander, Kurt Raab, Karl Scheydt, Rudolf Lenz, Peter Kern, Bruce Low, Marquard Bohm, Brigitte Mira, Evelyn Künneke, Barbara Valentin, Elma Karlowa
Angst essen Seele auf
Melodram FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Angst essen Seele auf Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Brigitte Mira, El Hedi ben Salem, Barbara Valentin, Irm Hermann, Rainer Werner Fassbinder, Karl Scheydt, Elma Karlowa, Anita Bucher, Gusti Kreissl, Walter Sedlmayr, Doris Mattes, Liselotte Eder, Marquard Bohm, Hannes Gromball, Katharina Herberg, Rudolf Waldemar Brem, Peter Moland
Schauspieler/innen: Hanna Schygulla, Wolfgang Schenck, Karlheinz Böhm, Ulli Lommel, Ursula Strätz, Irm Hermann, Liselotte Eder, Herbert Steinmetz, Hark Bohm, Rudolf Lenz, Barbara Valentin, Karl Scheydt, Theo Tecklenburg, Barbara Kwiatkowska, Eva Mattes, Andrea Schober, Anndorthe Braker, Rainer Werner Fassbinder
Martha

Regie: Rainer Werner Fassbinder
Martha Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Margit Carstensen, Karlheinz Böhm, Gisela Fackeldey, Adrian Hoven, Barbara Valentin, Ingrid Caven, Ortrud Beginnen, Wolfgang Schenck, Günter Lamprecht, Peter Chatel, El Hedi ben Salem, Kurt Raab, Rudolf Lenz, Elma Karlowa
Welt am Draht
Science-Fiction
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Welt am Draht Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Klaus Löwitsch, Barbara Valentin, Mascha Rabben, Karl-Heinz Vosgerau, Wolfgang Schenck, Günter Lamprecht, Ulli Lommel, Adrian Hoven, Ivan Desny, Joachim Hansen, Kurt Raab, Margit Carstensen, Ingrid Caven, Gottfried John, Rudolf Lenz, Lilo Pempeit, Heinz Meier
FSK 18
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Wildwechsel Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Harry Baer, Marquard Bohm, Rudolf Waldemar Brem, Ruth Drexel, El Hedi ben Salem, Irm Hermann, Jörg von Liebenfels, Klaus Löwitsch, Eva Mattes, Kurt Raab, Karl Scheydt, Hanna Schygulla
Acht Stunden sind kein Tag
Drama
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Acht Stunden sind kein Tag Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Gottfried John, Hanna Schygulla, Luise Ullrich, Werner Finck, Wolfgang Schenck, Wolfgang Zerlett, Rudolf Waldemar Brem, Grigorios Karipidis, Wolfried Lier, Hans Hirschmüller, Renate Roland, Anita Bucher, Karl Scheydt, Rainer Hauer, Andrea Schober, Herb Andress, Thorsten Massinger
Die bitteren Tränen der Petra von Kant
FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Die bitteren Tränen der Petra von Kant Userwertung:

Produktionsjahr: 1972

Regie: Dietrich Lohmann, Rainer Werner Fassbinder
Bremer Freiheit Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Margit Carstensen, Wolfgang Schenck, Wolfgang Kieling, Lilo Pempeit, Ulli Lommel, Hanna Schygulla, Kurt Raab, Fritz Schediwy, Rudolf Waldemar Brem, Walter Sedlmayr
Händler der vier Jahreszeiten

Regie: Rainer Werner Fassbinder
Händler der vier Jahreszeiten Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Hans Hirschmüller, Irm Hermann, Andrea Schober, Gusti Kreissl, Klaus Löwitsch, Karl Scheydt, Hanna Schygulla, Kurt Raab, Ingrid Caven, Elga Sorbas, Hark Bohm, Walter Sedlmayr, Peter Chatel, Lilo Pempeit, El Hedi ben Salem, Heide Simon, Sigi Graue, Rainer Werner Fassbinder

Regie: Rainer Werner Fassbinder
Pioniere in Ingolstadt Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Hanna Schygulla, Harry Baer, Irm Hermann, Rudolf Waldemar Brem, Walter Sedlmayr, Klaus Löwitsch, Margit Carstensen, Günther Kaufmann, Carla Egerer, Elga Sorbas, Gunter Krää
Rio das Mortes
Drama FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Rio das Mortes Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Hanna Schygulla, Michael König, Günther Kaufmann, Katrin Schaake, Harry Baer, Ulli Lommel, Marius Aicher, Walter Sedlmayr, Carla Egerer, Joachim von Mengershausen, Hanna Axmann-Rezzori, Franz Maron, Elga Sorbas, Rudolf Waldemar Brem, Eva Pampuch, Ingrid Caven, Magdalena Montezuma, Rainer Werner Fassbinder
Whity
FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Whity Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Günther Kaufmann, Ron Randell, Hanna Schygulla, Katrin Schaake, Harry Baer, Ulli Lommel, Tomás Martín Blanco, Stefano Capriati, Elaine Baker, Mark Salvage, Helga Ballhaus
Götter der Pest
Krimi
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Götter der Pest Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Hanna Schygulla, Margarethe von Trotta, Harry Baer, Günther Kaufmann, Carla Egerer, Ingrid Caven, Jan George, Lilo Pempeit, Marian Seidowski, Micha Cochina, Yaak Karsunke, Hannes Gromball, Lilith Ungerer, Kathrin Schaake, Rainer Werner Fassbinder, David Morgan, Thomas Schieder
FSK 12
Regie: Michael Fengler, Rainer Werner Fassbinder
Niklashauser Fart Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Michael König, Hanna Schygulla, Michael Gordon, Rainer Werner Fassbinder, Margit Carstensen, Walter Sedlmayr, Karl Scheydt, Kurt Raab, Günther Kaufmann, Ingrid Caven, Elga Sorbas, Magdalena Montezuma, Peer Raben, Michael Fengler
Warum läuft Herr R. Amok?
FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder, Michael Fengler
Warum läuft Herr R. Amok? Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Kurt Raab, Lilith Ungerer, Hanna Schygulla, Peer Raben, Irm Hermann, Ingrid Caven, Lilo Pempeit, Harry Baer
Katzelmacher
Drama FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Katzelmacher Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Hanna Schygulla, Lilith Ungerer, Rudolf Waldemar Brem, Elga Sorbas, Doris Mattes, Irm Hermann, Peter Moland, Hans Hirschmüller, Rainer Werner Fassbinder, Harry Baer, Hannes Gromball, Katrin Schaake
Liebe ist kälter als der Tod
Komödie FSK 16
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Liebe ist kälter als der Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Ulli Lommel, Hanna Schygulla, Rainer Werner Fassbinder, Hans Hirschmüller, Katrin Schaake, Peter Berling, Hannes Gromball, Ingrid Caven, Irm Hermann, Wil Rabenbauer, Rudolf Waldemar Brem, Yaak Karsunke, Monika Stadler, Kurt Raab, Thomas Hill

Regie: Rainer Werner Fassbinder, Franz Walsch alias
Das kleine Chaos Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Rainer Werner Fassbinder

Regie: Rainer Werner Fassbinder
Der Stadtstreicher Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Michael Fengler, Irm Hermann, Rainer Werner Fassbinder

Regie: Rainer Werner Fassbinder
This Night Userwertung:

Produktionsjahr: 1966

Einloggen
Herzlich willkommen! Um die Community nutzern zu können, melden sie sich bitte hier mit ihren Zugangsdaten an:

Facebook Login
Noch einfacher, loggen sie sich einfach mit ihrem Facebook Account ein:


Mit einem Klick auf diese Schaltfläche "Mit Facebook einloggen" akzeptieren sie die Nutzungsbedingungen und die Diskussionsrichtlinien der Ideenkraftwerk GmbH. Sie garantieren das sie diese gelesen und gespeichert oder ausgedruckt haben.


Passwort vergessen
Wenn Sie ihr Passwort vergessen haben können sie hier ein neues anfordern, geben sie dazu ihre E-Mail adresse hier ein:

Neu registrieren
Sie haben noch keinen Account bei Kritiken.de? Dann registrieren sie sich jetzt kostenlos, um die Community zu nutzen!