Regisseur/in / Schauspieler/in

Paul Thomas Anderson

* 26.06.1970 - Studio City, Kalifornien, Vereinigte Staaten

Über Paul Thomas Anderson

Paul Thomas Anderson

Paul Thomas Anderson (* 26. Juni 1970 in Studio City, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent.

Leben

Paul Thomas Anderson wurde am 26. Juni 1970 als Sohn von Edwina und Ernie Anderson in Studio City, Kalifornien geboren. Sein Vater war DJ, Schauspieler und Synchronsprecher.[1][2] Anderson wuchs in San Fernando Valley[3] auf und hatte eine schwierige Beziehung zu seiner Mutter, dafür aber eine enge Verbindung zu seinem Vater, welcher ihn dazu ermutigte, Autor oder Regisseur zu werden.[4] Er besuchte mehrere Schulen, unter anderen die Buckley School in Sherman Oaks, sowie die John Thomas Dye School, die Campbell Hall School, die Cushing Academy und die Montclair College Preparatory School.[5]

Anderson fing bereits in jungen Jahren mit dem Filmemachen an[6][7] und hatte nie wirklich einen Alternativplan zu seinem Wunsch, Filmregisseur zu werden.[8] Er drehte zuerst Filme mit einer Betamax Videokamera, die ihm sein Vater 1982 kaufte, als Paul Thomas Anderson 12 Jahre alt war.[7] Später benutzte er 8 mm Film, aber er bemerkte, dass Video besser zum Filmedrehen geeignet war.[6] Er begann als Teenager zu schreiben und im Alter von 17 experimentierte er mit einer Bolex 16 mm Kamera.[6][12] Nach einigen Jahren schrieb und filmte er seine erste richtige Produktion mit dem Geld, welches er sich als High School-Schüler damit verdiente, indem er Käfige in einem Haustiergeschäft reinigte.[7] Der Film war eine dreißigminütige Mockumentary, gefilmt auf Video, mit dem Namen The Dirk Diggler Story (1988), über einen männlichen Pornodarsteller (inspiriert durch John Holmes, welcher außerdem eine sehr große Inspiration für Andersons Film Boogie Nights war).[14][15][6][12]

Karriere

Die Filme von Anderson verfügen oft über eine große Anzahl von Figuren und komplexen, vielschichtigen Handlungen und kommen bei Kritikern und Publikum gleichermaßen gut an. Er gilt als eines von Hollywoods großen Talenten und wurde nach der Veröffentlichung von Boogie Nights und Magnolia bereits als Wunderkind gefeiert. Während seiner Liaison mit der Sängerin Fiona Apple inszenierte er auch ihre Musikvideos.

Anderson besuchte nie eine Filmschule und lernte sein Handwerk, indem er sich die Filme seiner Lieblingsregisseure anschaute, Bücher und Magazine über die technische Seite des Filmemachens las und sich Filme mit dem Audiokommentar der Regisseure ansah.[18][19][20] Er glaubt, dass Filmschulen „kompletter Schwindel“ sind, weil „die Informationen bereits vorhanden sind, wenn man sie haben will“.[12] Er nennt Martin Scorsese, Robert Altman, Jonathan Demme, Stanley Kubrick, Orson Welles und Max Ophüls als seine größten Inspirationen als Regisseur.[22][23]

Schauspieler, die in seinen Filmen häufiger auftreten, sind unter anderem Philip Seymour Hoffman, Philip Baker Hall, Julianne Moore, William H. Macy, Luis Guzmán und John C. Reilly. Weitere Schauspieler in Andersons Filmen sind unter anderen Gwyneth Paltrow, Samuel L. Jackson, Mark Wahlberg, Daniel Day-Lewis, Burt Reynolds, Tom Cruise, Adam Sandler und Joaquin Phoenix.

Frühe Karriere

Nachdem Anderson zwei Semester Anglistik auf dem Emerson College und nur zwei Tage an der New York University studierte, begann er seine Karriere als Produktionsassistent für Fernsehfilme, Musikvideos und Gameshows in Los Angeles und New York.[15][25][26] Mit etwas Geld, welches er bei Glücksspielen gewann, der Kreditkarte seiner Freundin und 10.000 US-Dollar, die ihm sein Vater für das College zur Seite legte, drehte Anderson einen zwanzigminütigen Film, den er als sein „College“ bezeichnete.[27]

Der Film, den er machte, war Cigarettes & Coffee (1993), ein Kurzfilm über einen Zwanzig Dollar-Schein, der mehrere Handlungsstränge miteinander verband.[15][12][30] Der Film wurde 1993 auf dem Sundance Film Festival gezeigt und Anderson entschied sich, den Kurzfilm in einen abendfüllenden Spielfilm zu erweitern und wurde infolgedessen 1994 vom Sundance Institute zu einer Art Filmemacher-Workshop eingeladen.[15][12][33] Dort fungierte Michael Caton-Jones als sein Mentor und sah Anderson als jemanden mit „Talent und einer vollständig ausgeformten kreativen Stimme, aber wenig praktischer Erfahrung“ und gab ihm einige nützliche Tipps.[7]

1990er Jahre

Während des Sundance Film Festivals hatte Anderson bereits die Übereinkunft mit Rysher Entertainment getroffen, seinen ersten Spielfilm zu drehen,[35] welcher 1996 unter dem Titel Last Exit Reno veröffentlicht wurde.[4] Die Anerkennung für den Film eröffnete Anderson die Tür für seine weitere Karriere.

Anderson begann an dem Drehbuch für seinen nächsten Film während der Produktion von Last Exit Reno zu arbeiten und beendete es im Sommer 1995.[12] Das Ergebnis war Andersons Durchbruchsfilm[38] Boogie Nights (1997), ein Spielfilm, basierend auf seinen Kurzfilm The Dirk Diggler Story.[15][12][41] Das Drehbuch landete bei New Line Cinemas Geschäftsführer, Michael De Luca, welcher es nach dem Lesen "total gaga" nannte.[7] Der Film wurde 1997 in den USA veröffentlicht und war sowohl kommerziell als auch künstlerisch ein großer Erfolg.[4] Der Film wiederbelebte die Karriere von Burt Reynolds[44][45] und bedeutete den Durchbruch für Mark Wahlberg[46] und Julianne Moore.[47][48] Der Film erhielt drei Oscarnominierungen, für den besten Nebendarsteller (Burt Reynolds), die beste Nebendarstellerin (Julianne Moore) und das beste Originaldrehbuch.[49]

Nach dem Erfolg von Boogie Nights wurde Anderson von New Line zugesichert, dass er bei seinem nächsten Film machen könne, was er wolle und die volle kreative Kontrolle hätte, ohne dass sie überhaupt die Idee für sein nächstes Projekt kannten.[4] Obwohl er ursprünglich einen Film machen wollte, der „intim und minimalistisch“ werden sollte, wurde das Drehbuch während des Schreibens immer umfangreicher und so resultierte das Ensemblewerk Magnolia (1999), welches die Geschichte der eigentümlichen Wechselwirkung zwischen den Leben von mehreren Personen in San Fernando Valley, California erzählt.[50][51] Anderson benutzte die Musik von Aimee Mann als Basis und Inspiration für den Film[52] und gab ihr den Auftrag, acht weitere Songs zu schreiben.[53] Magnolia erhielt drei Oscarnominierungen, für den besten Nebendarsteller (Tom Cruise), den besten Originalsong für Save Me von Aimee Mann und für das beste Originaldrehbuch.[54] In einem Interview nach Veröffentlichung des Films wurde Anderson mit folgenden Worten zitiert: „…was ich wirklich fühle, ist, dass Magnolia, wohl oder übel, der beste Film ist, den ich je machen werde.“[55]

2000er Jahre

Nach der Veröffentlichung von Magnolia gab Anderson an, in Zukunft gerne einmal mit Adam Sandler arbeiten zu wollen.[56][57] Er machte seine Ankündigung wahr, indem er 2002 die romantische Komödie Punch-Drunk Love mit Adam Sandler und Emily Watson drehte. Die Geschichte handelt von einem Kleinunternehmer (Sandler) mit Wutproblemen und sieben dominanten Schwestern. Sandler erhielt viele positive Kritiken für seine erste ernste Rolle, abseits der Mainstream-Komödien, welche ihn zum Star machten.[58][59] Roger Ebert schrieb, dass „Sandler unerwartete Tiefe als Schauspieler offenbart. Wenn man diesen Film sieht, kann man ihn sich in Dennis Hopper-Rollen vorstellen. Er hat Düsterkeit, Obsession und Kraft.“[60] Auf dem Cannes Film Festival 2002 gewann der Film den Preis für die beste Regie und war für die goldene Palme als bester Film nominiert.[61]

There Will Be Blood (2007) basierte lose auf dem Roman Oil! von Upton Sinclair.[62] Das Budget des Films betrug 25 Millionen Dollar und spielte weltweit 76,1 Millionen Dollar wieder ein.[63] Anderson äußerte schon früher den Wunsch, mit Daniel Day-Lewis arbeiten zu wollen,[56][50] der hier die Hauptrolle übernahm und dafür einen Oscar gewann.[65] Paul Dano erhielt eine BAFTA-Nominierung als bester Nebendarsteller.[66] Anderson wurde von der Directors Guild of America als bester Regisseur nominiert.[67] Der Film erhielt außerdem 8 Oscarnominierungen, gemeinsam mit No Country for Old Men die meisten in diesem Jahr.[68] Anderson bekam Nominierungen für den besten Film, die beste Regie und das beste adaptierte Drehbuch, unterlag jedoch in allen drei Kategorien den Coen Brüdern für No Country For Old Men.[69] There Will Be Blood wurde weitgehend als einer der größten Filme des Jahrzehnts betrachtet und einige erklärten ihn zu einem der besten amerikanischen Filme, die je gemacht wurden.[70]

2010er Jahre

Im Dezember 2009 berichte Variety, dass Anderson an einem neuen Drehbuch arbeitet, vorläufig The Master betitelt, über einen „charismatischen Intellektuellen“, der in den 1950er Jahren eine neue Religion gründet.[71] Obwohl der Film keine Referenz zu dieser Bewegung hat, wurde lange behauptet, die Geschichte würde auf Scientology basieren.[72] Es wurde berichtet, dass Andersons langjähriger Arbeitspartner Philip Seymour Hoffman die Hauptrolle übernimmt.[73] Reese Witherspoon[74] and Jeremy Renner[75] waren im Gespräch, an der Seite von Hoffman zu fungieren, aber die Rollen gingen letztendlich an Joaquin Phoenix[76] und Amy Adams.[77] The Master wurde am 14. September 2012 von The Weinstein Company in den USA und Kanada veröffentlicht.[78] In Deutschland startete der Film am 21. Februar 2013 in den Kinos.

Andersons nächstes Projekt wird eine Adaption von Thomas Pynchons Roman Inherent Vice aus dem Jahre 2009 sein.[78] Dies ist das erste Mal, dass Pynchon zugestimmt hat, seine Arbeit für die Kinoleinwand adaptieren zu lassen.[79]

Filmografie

Spielfilme

  • 1996: Last Exit Reno (Sydney / Hard Eight)
  • 1997: Boogie Nights
  • 1999: Magnolia
  • 2002: Punch-Drunk Love
  • 2007: There Will Be Blood
  • 2012: The Master

Kurzfilme

  • 1987: The Dirk Diggler Story
  • 1993: Cigarettes and Coffee
  • 1998: Flagpole Special
  • 2002: Couch

Privates

Paul Thomas Anderson lebt mit der ehemaligen Saturday Night Live-Darstellerin Maya Rudolph zusammen.[80] Sie haben drei gemeinsame Kinder: Zwei Töchter, Pearl Minnie,[81][82] geboren am 15. Oktober 2005,[83] und Lucille, geboren am 6. November 2009,[84] und einen Sohn, Jack, geboren am 3. Juli 2011.[85] Das Paar lebt derzeit gemeinsam mit ihren drei Kindern in San Fernando Valley.

Auszeichnungen und Nominierungen

Für Boogie Nights 1998 und für Magnolia im Jahre 2000 erhielt er jeweils eine Oscar-Nominierung für das Beste Originaldrehbuch. Für Punch-Drunk Love gewann er 2002 den Regiepreis der Filmfestspiele von Cannes. Für There Will Be Blood erhielt er 2008 drei Oscar-Nominierungen für Bester Film, Beste Regie und Bestes adaptiertes Drehbuch. Er wurde auf der Berlinale mit einem Silbernen Bären für „Beste Regie“ ausgezeichnet. Bei den Chlotrudis Awards konnte er zweimal (2003 und 2008) den Preis für die Beste Regie gewinnen.

Im Jahre 2004 belegte Anderson Platz 24 auf der Liste der vierzig besten Regisseure der Zeitung The Guardian.[86] 2007 wählte ihn Total Film auf Platz 20 der größten Regisseure aller Zeiten, während ihn das American Film Institute als „einen von Amerikas modernen Filmemeistern“ bezeichnete.[87] 2011 stufte Entertainment Weekly ihn als den zehntgrößten derzeit arbeitenden Regisseur ein und bezeichnete ihn als „einen der dynamischten Regisseure der letzten zwanzig Jahre“.[88] Im folgenden Jahr platzierte The Guardian ihn auf Platz 1 auf ihrer Liste Die 23 besten derzeitigen Filmregisseure der Welt und gab an: „Seine Hingabe an seine Kunst hat sich verschärft und mit seiner Verachtung für PR und Berühmtheit macht ihn das zum überzeugendsten Filmemacher seiner Generation.“[89]

Fußnoten

  1. Sharon R. Waxman: Rebels on the backlot: six maverick directors and how they conquered the Hollywood studio system. HarperCollins, 2005, ISBN 978-0-06-054017-3, S. 84
  2. „There Will Be Blood“ comes out on video TuesdayCleveland.com, John Luttermoser, abgerufen am: 23.10.2012
  3. The Secret History of Paul Thomas AndersonEsquire, John H. Richardson, abgerufen am: 23.10.2012
  4. His WayThe New York Times, Lynn Hirschberg, abgerufen am: 23.10.2012
  5. Sharon R. Waxman: Rebels on the backlot: six maverick directors and how they conquered the Hollywood studio system. HarperCollins, 2005, ISBN 978-0-06-054017-3, S. xii f.
  6. Robert K. Johnston: Useless Beauty: Ecclesiastes Through The Lens Of Contemporary Film. Baker Academic, 2004, ISBN 978-0-8010-2785-7, S. 73 f.
  7. Knows It When He Sees ItLos Angeles Times, Kristine McKenna, abgerufen am: 23.10.2012
  8. Transcript: Paul Thomas Anderson 12/16/99Time, abgerufen am: 23.10.2012
  9. Cubie King: Punch Drunk Love: The Budding of an Auteur, . , 2005,
  10. Sharon R. Waxman: Rebels on the backlot: six maverick directors and how they conquered the Hollywood studio system. HarperCollins, 2005, ISBN 978-0-06-054017-3, S. 86
  11. Director’s talent makes „Boogie“ fever infectiousChicago Sun-Times, Roger Ebert, abgerufen am: 23.10.2012
  12. Sharon R. Waxman: Rebels on the backlot: six maverick directors and how they conquered the Hollywood studio system. HarperCollins, 2005, ISBN 978-0-06-054017-3, S. 87
  13. The Innocent Approach to an Adult OpusThe New York Times, Margy Rochlin, abgerufen am: 23.10.2012
  14. „Tell the story! Tell the story!“The Guardian, Ed Pilkington, abgerufen am: 23.10.2012
  15. Sharon R. Waxman: Rebels on the backlot: six maverick directors and how they conquered the Hollywood studio system. HarperCollins, 2005, ISBN 978-0-06-054017-3, S. 115
  16. „Titanic“ Floats Their Boats Wins Golden Globes For Drama, DirectorDaily News, Helen Kennedy, abgerufen am: 23.10.2012
  17. Top 10 Comeback Movies: Burt Reynolds, Boogie NightsTime, Micah Ernst, abgerufen am: 23.10.2012
  18. Boogie NightsRolling Stone, Peter Travers, abgerufen am: 23.10.2012
  19. Julianne Moore Returning to As the World TurnsSOAPnet, Joe Reid, abgerufen am: 23.10.2012
  20. Moore searches for motives in marriageThe Journal Gazette, Rick Warner, abgerufen am: 23.10.2012
  21. Nominees & Winners for the 70th Academy AwardsAcademy of Motion Picture Arts and Sciences, abgerufen am: 23.10.2012
  22. Cinema: MagnoliaTime, Richard Schickel, abgerufen am: 23.10.2012
  23. Music blossomed into film; Magnolia director was inspired by Aimee Mann’s workToronto Star, Jim Bessman, abgerufen am: 23.10.2012
  24. Natalie Nichols: The Mann Act, . , 2000,
  25. Nominees & Winners for the 72nd Academy AwardsAcademy of Motion Picture Arts and Sciences, abgerufen am: 23.10.2012
  26. Boogie knightThe Guardian, John Patterson, abgerufen am: 23.10.2012
  27. Magnolia ManiacThe Guardian, John Patterson, abgerufen am: 23.10.2012
  28. Comic takes on 9/11Daily News, Chris Rovzar, abgerufen am: 23.10.2012
  29. Hey, it's Adam Sandler! But what’s this? A drama?San Francisco Chronicle, Peter Hartlaub, abgerufen am: 23.10.2012
  30. Punch-Drunk LoveChicago Sun-Times, Roger Ebert, abgerufen am: 23.10.2012
  31. Punch-Drunk Love[Filmfestspiele von Cannes, abgerufen am: 23.10.2012
  32. Christopher Goodwin: [http://www.thorninpaw.com/mt/archives/001800.html Daniel Day-Lewis Gives Blood, Sweat and Tears. In: [Sunday Times (Vereinigtes Königreich)|The Sunday Times]. 25. November 2007
  33. There Will Be Blood (2007)Box Office Mojo, abgerufen am: 23.10.2012
  34. Nominees & Winners for the 80th Academy AwardsAcademy of Motion Picture Arts and Sciences, abgerufen am: 23.10.2012
  35. Film Award Winners in 2008[Academy of Film and Television Arts, abgerufen am: 23.10.2012
  36. Director’s Guild announces nominationsRope of Silicon, Brad Brevet, abgerufen am: 23.10.2012
  37. „No Country“ and „Blood“ Lead Oscar NominationsThe New York Times, Brooks Barnes & David Carr, abgerufen am: 23.10.2012
  38. „There Will Be Blood“ Wins the DecadeGawker, Richard Rushfield, abgerufen am: 23.10.2012
  39. Church of Scientology snaps up Hollywood film studioThe Guardian, Ed Pilkington, abgerufen am: 23.10.2012
  40. Anderson working on „Master“Variety, Michael Fleming, abgerufen am: 23.10.2012
  41. Reese Witherspoon Offered A Role In Paul Thomas Anderson's Untitled Religion Pic? Shooting Starting In June?The Playlist, Edward Davis, abgerufen am: 23.10.2012
  42. Jeremy Renner Joins Paul Thomas Anderson’s Religious Cult Movie[MTV, Christopher Campbell, abgerufen am: 23.10.2012
  43. Harvey Weinstein Buys World Rights To Paul Thomas Anderson’s Untitled Next FilmDeadline.com, Mike Fleming, abgerufen am: 23.10.2012
  44. Amy Adams Joins Paul Thomas Anderson’s „The Master“The Playlist, Kevin Jagernauth, abgerufen am: 23.10.2012
  45. Plemons joins P. T. Anderson dramaVariety, Jeff Sneider, abgerufen am: 23.10.2012
  46. Paul Thomas Anderson, „The Master“’s Master[Village Voice], Scott Foundas, abgerufen am: 23.10.2012
  47. Maya Rudolph Shares Her Excitement Over Third PregnancyAccess Hollywood, abgerufen am: 23.10.2012
  48. Maya Rudolph Announces She’s Pregnant on „The View“![Broadcasting Company, abgerufen am: 23.10.2012
  49. Maya Rudolph expecting baby No. 3 with Paul Thomas AndersonLos Angeles Times, Christie D’Zurilla, abgerufen am: 23.10.2012
  50. SNL star Maya Rudolph and director Paul Thomas Anderson welcome a daughter[[People (Zeitschrift), abgerufen am: 23.10.2012
  51. Maya Rudolph Welcomes a Girl[[People (Zeitschrift), Sarah Michaud, abgerufen am: 23.10.2012
  52. Maya Rudolph Welcomes Son Jack[[People (Zeitschrift), Sarah Michaud, abgerufen am: 23.10.2012
  53. The world's 40 best directorsThe Guardian, Peter Bradshaw, Xan Brooks, Molly Haskell, Derek Malcolm, Andrew Pulver, B Ruby Rich & Steve Rose, abgerufen am: 23.10.2012
  54. Greatest Directors Ever – Part 2TotalFilm.com, abgerufen am: 23.10.2012
  55. 25 Greatest Working DirectorsEntertainment Weekly, Tim Stack, abgerufen am: 23.10.2012
  56. Ali Catterall, Charlie Lyne, Gwilym Mumford & Damon Wise: [http://www.guardian.co.uk/film/2012/sep/01/best-film-directors-world-2012 The 23 best film directors in the world today. In: The Guardian. 1. September 2012

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Auflistung von Filmen bei denen Paul Thomas Anderson Regie geführt hat.

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Der seidene Faden
Drama
Regie: Paul Thomas Anderson
Der seidene Faden Userwertung:

Produktionsjahr: 2017
Schauspieler/innen: Daniel Day-Lewis, Vicky Krieps, Lesley Manville, Camilla Rutherford, Gina McKee, Brian Gleeson, Harriet Sansom Harris, Lujza Richter, Julia Davis, Jane Perry, Ingrid Sophie Schram, Sarah Lamesch
 Inherent Vice - Natürliche Mängel
Krimi FSK 16
Regie: Paul Thomas Anderson
Inherent Vice - Natürliche Mängel Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: Jena Malone, Reese Witherspoon, Josh Brolin, Joaquin Phoenix, Sasha Pieterse, Owen Wilson, Benicio Del Toro, Martin Short, Wilson Bethel, Maya Rudolph, Sam Jaeger, Jillian Bell, Yvette Yates, Martin Donovan, Katherine Waterston, Emma Dumont, Elaine Tan
The Master
Drama
Regie: Paul Thomas Anderson
The Master Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Joaquin Phoenix, Philip Seymour Hoffman, Amy Adams, Ambyr Childers, Jesse Plemons, Rami Malek, Patty McCormack, Christopher Evan Welch, Laura Dern, Madisen Beaty, Lena Endre, Kevin J. O’Connor, Joshua Close, Fiona Dourif
There Will Be Blood
Drama FSK 12
Regie: Paul Thomas Anderson
There Will Be Blood Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Daniel Day-Lewis, Paul Dano, Kevin J. O’Connor, Ciarán Hinds, Dillon Freasier, Russell Harvard
Punch-Drunk Love
Komödie FSK 12
Regie: Paul Thomas Anderson
Punch-Drunk Love Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Adam Sandler, Emily Watson, Philip Seymour Hoffman, Luis Guzmán
Magnolia
Drama FSK 12
Regie: Paul Thomas Anderson
Magnolia Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Julianne Moore, Jason Robards, Philip Seymour Hoffman, Tom Cruise, Philip Baker Hall, William H. Macy, Alfred Molina, Luis Guzmán, Michael Bowen, John C. Reilly, Melora Walters, Melinda Dillon, April Grace, Henry Gibson, Ricky Jay, Felicity Huffman, Michael Murphy
Boogie Nights
FSK 16
Regie: Paul Thomas Anderson
Boogie Nights Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Mark Wahlberg, Burt Reynolds, Julianne Moore, William H. Macy, Heather Graham, Thomas Jane, Don Cheadle, Philip Seymour Hoffman, John C. Reilly, Luis Guzmán, Philip Baker Hall, Robert Ridgely, Nina Hartley, Robert Downey, Michael Penn, Alfred Molina, Michael Jace
Last Exit Reno
FSK 16
Regie: Paul Thomas Anderson
Last Exit Reno Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: Philip Baker Hall, John C. Reilly, Gwyneth Paltrow, Samuel L. Jackson, Philip Seymour Hoffman, F. William Parker

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