Regisseur/in

Oliver Stone

* 15.09.1946 - New York City

Über Oliver Stone

Oliver Stone

William Oliver Stone (* 15. September 1946 in New York) ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, der vor allem für explizit politische Filme bekannt ist. Er ist dreimal mit dem Oscar ausgezeichnet worden.

Leben und Karriere

Oliver Stones Vater, Louis Stone, ist jüdischer Herkunft, seine Mutter eine in Frankreich geborene Katholikin. Die Eltern einigten sich auf den Kompromiss, Oliver episkopalisch zu erziehen. Stone ist später zum Buddhismus konvertiert. Die Familie war wohlhabend, der Sohn ging auf die Trinity-School[1] in Manhattan, bevor er auf „The Hill School“ in Pennsylvania seine College-Reife erlangte. Die Ferien verbrachte er regelmäßig bei seiner Großmutter in Frankreich. Er spricht fließend französisch.

Mit fünf schrieb Oliver bereits Marionettentheater-Stücke für seine Cousins. Mit sieben schrieb er erste Geschichten, für die ihm sein Vater einen Vierteldollar pro Stück bezahlte. Mit neun begann er ein 100 Seiten langes Buch über seine Familie und das Leben im Allgemeinen zu schreiben.

Mit 14 Jahren wurde Stone von seinen Eltern auf ein Internat geschickt. Seine Eltern ließen sich dann in Olivers Abwesenheit scheiden: Der Vater hatte Affären mit Ehefrauen aus befreundeten Familien. Er war ein Broker an der Wall Street, bis er durch schlechte Investments finanziell Schiffbruch erlitt. Stone verarbeitete diese Erlebnisse in dem börsenkritischen Spielfilm Wall Street. Der Bankrott seines Vaters ließ Stone zum ersten Mal begreifen, dass er bisher ein privilegiertes Leben geführt hatte.

Nach einem eher erfolglosen Jahr an der Yale University ging Stone nach Vietnam und arbeitete als Englischlehrer. Er kehrte noch einmal nach Yale zurück, verließ die Universität aber erneut nach kurzer Zeit, da er zu sehr damit beschäftigt war, den extrem langen Roman A Child’s Night Dream zu schreiben, der von einer Reihe von Verlagen abgelehnt wurde (Stone warf das halbe Manuskript frustriert in den East River). Er ging zurück nach Vietnam, als Freiwilliger im Vietnamkrieg. Stone führt diese Entscheidung auf den Einfluss seines Vaters und der damaligen Filme zurück:

Ich glaubte an das [Wayne

Stone diente von April 1967 bis November 1968. Er bestand auf [[Kriegsfront|Fronteinsatz], wurde zweimal verwundet und mit den Orden [Heart] und [Star] für „außerordentlich mutiges Verhalten in Kampfhandlungen“ geehrt. Seine Kriegs-Erfahrungen verarbeitete Stone später in den kriegskritischen Filmen [(Film)|Platoon], [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July) und [Himmel und Hölle (1993)|Zwischen Himmel und Hölle] (Heaven & Earth), die er eine Trilogie nennt.

Nach der Rückkehr aus dem Krieg erlebte Stone in [Berkeley] die [Studentenrevolte] mit. Er verbrachte einige Zeit in [Mexiko]; bei seiner Rückkehr in die USA wurde er wegen des Besitzes von [Marihuana] festgenommen (sein Vater hinterlegte die Kaution für seinen Sohn). Stone begann nun ein Studium an der Filmhochschule der [York University], wo [Scorsese] sein erster Lehrer war. Er schrieb nach Studienende zehn [Drehbücher], die nicht realisiert wurden, und arbeitete als Taxifahrer und Kopierbote. 1972 konnte er sein erstes Drehbuch verkaufen und sogar selbst verfilmen, den [B-Movie] Die Herrscherin des Bösen (Seizure), ein [Horrorfilm].

Nach diesem ersten Film kam eine erneute Durststrecke. Stone arbeitete für eine Firma, die Sportfilme produzierte, und schrieb nebenbei weiterhin Drehbücher, 14 insgesamt, darunter Platoon, in dem er seine alptraumhaften Erlebnisse im Krieg verarbeitete. Das Buch wurde gekauft, doch die Produktion zurückgestellt. Für [Pictures] schrieb Stone schließlich das Drehbuch zu [Uhr nachts – Midnight Express] (Midnight Express), für das er 1978 seinen ersten Oscar erhielt. Damit hatte Stone in [Hollywood] den Durchbruch geschafft. Weitere Drehbücher schrieb er unter anderem für [der Barbar] (Conan the Barbarian), [(1983)|Scarface] und [Jahr des Drachen] (Year of the Dragon).

In der Zeit seiner Erfolge wurde Stone [drogensüchtig], lebte ein wildes Partyleben und war am Ende nahezu bankrott. Was ihn rettete, war der überwältigende Erfolg seines Films [(Film)|Platoon], für den er den zweiten Oscar erhielt – seinen ersten als Regisseur. Es folgte ein weiterer Regie-Oscar für [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July); in beiden Filmen thematisierte Stone den Vietnamkrieg und löste politische Debatten aus. Es folgten weitere zeit- und politikkritische Filme wie [– Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK), [Born Killers] und [(Film)|Nixon – Der Untergang eines Präsidenten] (Nixon).

Neben relativ konventionell gedrehten Filmen verwendet Stone in seinen bekanntesten Werken häufig verschiedenste Kameras und Filmformate ([Home System|VHS], [8-mm-Film], [70-mm-Film], Originalausschnitte) in denselben Szenen. Besonders in den Filmen JFK, Natural Born Killers und [Doors (Film)|The Doors] ist diese Technik zu sehen: Durch den [Schnitt] werden die verschiedenen Filmformate zusammengefügt, die den Film so wie einen Dokumentarfilm wirken lassen, der verschiedene Blickwinkel anbietet.

Besonders Natural Born Killers ist in diesem hektisch und unruhig wirkenden Stil gedreht und geschnitten. Hier benutzt Stone in raschem Wechsel [Animation]en, [(Film)|körnigen] Schwarzweißfilm und Farbfilm. Das Ganze wirkt wie eine [psychedelisch]e Montage von Bildern, die so nicht nur die Handlung, sondern auch die extreme Gefühlslage der Charaktere vermittelt.

Sein über 15 Jahre vorbereitetes, ambitioniertes Filmprojekt über [der Große|Alexander den Großen], [(Film)|Alexander] (2004) wurde von vielen Kritikern „[verriss]en“, was Stone sehr schmerzte. Der Film war finanziell ein Misserfolg, dessen Ausmaß sich jedoch durch gute DVD-Verkaufszahlen abschwächte.[3] Allein in den USA wurden (Stand 20xx) über 3,5 Millionen DVDs verkauft.

Stones nächster Film [Trade Center (Film)|World Trade Center] war eine der ersten filmischen Auseinandersetzungen mit den [am 11. September 2001|Anschlägen vom 11. September 2001]. Der Film wurde von Stones [Rechte (Politik)|rechten] Kritikern gut angenommen, während ihm eher liberale und linke Beobachter vorwarfen, einen harmlosen und verklärenden Film gedreht zu haben.

Stone wurde (Stand 20xx) insgesamt elfmal für den Oscar nominiert; die Filme, an denen er mitwirkte, kommen insgesamt auf 37 Nominierungen.

Oliver Stone ist bekennender [Drogenkonsument], was ihn bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt brachte. Zur Zeit der Arbeit an [(1983)|Scarface] erholte er sich gerade von [Kokain]sucht. Auf der DVD zu Natural Born Killers berichtet die Produzentin [Hamsher], Stone habe während des Drehs [Pilze] konsumiert. Auch während des Drehs zu Platoon soll der Regisseur mit seinen Darstellern Marihuana geraucht haben, um eine Szene, in der die Soldaten Marihuana rauchen, so realistisch wie möglich wirken zu lassen.

Oliver Stone wurde mit einem Stern auf dem [Walk of Fame] geehrt. In einer Liste der größten Regisseure der Filmgeschichte in der Zeitschrift „Entertainment Weekly“ kam er auf Platz 43.

2007 wurde bekannt, dass Stone ein Projekt mit Namen Pinkville begonnen hatte. Es handelt sich dabei um die filmische Aufarbeitung des [von My Lai|Massakers von My Lai] vom 16. März 1968. Als Schauspieler sind/waren [Penn] und [Tatum] unter Vertrag.[4] Auch [Willis] soll laut [Variety] eine Hauptrolle in dem mit 40 Mio. US-Dollar zu realisierenden Film übernehmen.[5]

2012 erschien sein Film [(2012)|Savages].

Untold History of the United States

2012 produzierte Stone in Zusammenarbeit mit dem Historiker [Kuznick] eine zehnteilige Fernsehdokumentation über die amerikanische Geschichte von 1940 bis zur Wahl [Obama]s. Das 900-seitige Begleitbuch stammt auch von ihm.[6]

Kontroversen um Stones Filme

[Stone 01.jpg|thumb|hochkant|Oliver Stone im Februar 1987] Stones Filme greifen nicht nur häufig politisch kontroverse Themen auf, sie entfachen auch politischen Streit.

Die Verfilmung der Ermittlungen nach dem [auf John F. Kennedy] unter dem Titel [– Tatort Dallas] (JFK) löste in den Vereinigten Staaten Diskussionen über den Umgang des Staates mit dem die Nation traumatisierenden Ereignis aus, aber auch über eine von Stone implizierte Beteiligung des Staates an Kennedys Ermordung. Die Kontroverse, die der Film ausgelöst hatte, führte schließlich so weit, dass der [der Vereinigten Staaten|Kongress] ein Gesetz verabschiedete, mit dem Millionen Seiten von Regierungsdokumenten über die Kennedy-Ermordung öffentlich gemacht wurden, die eigentlich noch einige Jahrzehnte unter Verschluss hätten bleiben sollen.

Kritiker warfen dem Regisseur vor, durch Vermengung von geschichtlichen Fakten und fiktionalen Ereignissen zu polemisieren und den Zuschauer zu manipulieren. Stone veröffentlichte daraufhin eine Version des Drehbuches mit Quellenverweisen, um der Kritik zu begegnen (ebenso verfuhr er bei seinem Film [(Film)|Nixon – Der Untergang eines Präsidenten] (Nixon), der aus denselben Gründen kritisiert wurde).

Wie schon [(1983)|Scarface], zu dem Stone das Drehbuch schrieb, wurde auch [Born Killers] die Glorifizierung von Gewalt vorgeworfen. Stone erwiderte, der Film glorifiziere Gewalt nicht, sondern zeige satirisch die Glorifizierung von Gewalt durch Amerikas Medien. Stone musste sich für Natural Born Killers sogar vor Gericht verantworten, weil ihm Krimi-Autor [Grisham] vorwarf, er sei dafür verantwortlich, dass zwei Jugendliche nach Besuch des Films einen Bekannten von ihm getötet hatten. Stone wurde freigesprochen. Aus der Entstehungszeit des Films Natural Born Killers gibt es Berichte von der Produzentin Jane Hamsher, die sie in ihrem Buch Killer Instinct veröffentlichte. Darin werden die Hollywood-Szene und auch Oliver Stone als skrupellose Filmemacher kritisiert.[7]

Stones Drehbüchern für [Uhr nachts – Midnight Express] (Midnight Express) und [Jahr des Drachen] (Year of the Dragon) wurde Rassismus vorgeworfen. Der erste Film beschreibt unmenschliche Zustände in einem türkischen Gefängnis, der zweite handelt von einem Bandenkrieg innerhalb der chinesischen Mafia in New York. Er löste heftige Proteste chinesisch-stämmiger Amerikaner aus.

Seiner Musikerbiografie [Doors (Film)|The Doors] wurde vorgeworfen, tatsächliche Abläufe verfälscht wiederzugeben. So sei der [Doors|Doors]-Song [My Fire] niemals für Werbezwecke verkauft worden und [Morrison] habe seine Frau nicht in einen Schrank eingesperrt und diesen dann angezündet. [Manzarek], der Keyboarder der Doors, warf Stone Verfälschungen im Drehbuch vor und erhielt während der Dreharbeiten Setverbot. Manzarek vertritt bis heute den Standpunkt, The Doors sei ein guter Film, der jedoch nicht faktengetreu sei. Stone wurde des Weiteren dafür kritisiert, Hauptdarsteller [Kilmer] aufgefordert zu haben, unter Aufsicht eines Arztes kleine Mengen Heroin zu konsumieren, um die Rauschzustände Morrisons besser verstehen und die Rolle realer spielen zu können. Kilmer lehnte dies ab, soll während der Dreharbeiten jedoch mit anderen Drogen experimentiert haben.

Dem explizit politischen Stone wurde auch schon vorgeworfen, nicht politisch genug zu sein, etwa in Wall Street, der sich zu sehr auf Lifestyle statt auf finanzielle Machtstrukturen konzentriere, und in [Trade Center (Film)|World Trade Center], der sich auf persönliche Schicksale beschränke. Außerdem wird Stone vorgeworfen, unfreiwillig die angebliche Verbindung der Anschläge mit [Hussein] zu bekräftigen.[8] Das [Castro|Fidel-Castro]-Porträt [Comandante] wurde als zwar faszinierendes, zugleich aber auch unkritisches und sogar idealisierendes Bild des [kuba]nischen Regierungschefs kritisiert.[9] Stone hat sich als Freund und Bewunderer [Castro|Fidel Castros] bezeichnet und sagte über ihn: „Er ist ein getriebener Mann, ein sehr moralischer Mann. Er macht sich viele Gedanken über sein Land. So gesehen ist er selbstlos.“[10]

Zitat

„Ich sehe meine Filme vor allem als Dramen über Individuen in persönlichen Kämpfen, und ich sehe mich selber zuerst als Dramatiker, dann erst als politischen Filmemacher. Mich interessieren verschiedene Blickpunkte. Im Endeffekt sind die Probleme des Planeten universell, und Nationalismus ist eine sehr destruktive Kraft. Und ich mag Anarchie in Filmen. Meine Helden waren [Buñuel|Buñuel] und [Godard|Godard]. [Atem] war einer der ersten Filme, bei denen ich erinnere, dass sie mich wirklich prägten, wegen seines Tempos und seiner Energie. Man sagt, meine Mittel seien nicht subtil. Aber das ist zuallererst, was wir brauchen: ein Kino, das uns wachrüttelt, unsere Nerven und unser Herz.“[2]

Filmografie

[Stone.jpg|thumb|hochkant|Oliver Stone bei der Premiere von [[Alexander (Film)|Alexander] in [Köln]]]

Produzent

Filme unter eigener Regie

  • 1986: [(Film)|Platoon]
  • 1986: [(1986)|Salvador]
  • 1987: Wall Street
  • 1989: [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July)
  • 1991: [– Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK)
  • 1993: [Himmel und Hölle (1993)|Zwischen Himmel und Hölle] (Heaven & Earth)
  • 1994: [Born Killers]
  • 1995: [(Film)|Nixon]
  • 1997: [– Kein Weg zurück] (U-Turn)
  • 1999: [jedem verdammten Sonntag] (Any Given Sunday)
  • 2003: [Comandante]
  • 2004: [(Film)|Alexander]
  • 2006: [Trade Center (Film)|World Trade Center]
  • 2008: [– Ein missverstandenes Leben] (W.)
  • 2009: [of the Border]
  • 2010: [Street: Geld schläft nicht] (Wall Street 2: Money Never Sleeps)
  • 2012: [(2012)|Savages]

Filme anderer Regisseure

  • 1973: Sugar Cookies – Regie: Theodore Gershuny
  • 1990: [Steel (Film)|Blue Steel] – Regie: [Bigelow]
  • 1990: [Affäre der Sunny von B.] (Reversal of Fortune) – Regie: [Schroeder]
  • 1991: Iron Maze – Im Netz der Leidenschaft (Iron Maze) – Regie: Hiroaki Yoshida
  • 1992: Zebrahead – Regie: Anthony Drazan
  • 1992: South Central – In den Straßen von L.A. (South Central) – Regie: Steve Anderson
  • 1993: [Palms] (TV) – Regie: [Bigelow], [Gordon], [Hewitt], [Joanou]
  • 1993: Töchter des Himmels (The Joy Luck Club) – Regie: [Wang]
  • 1994: The New Age – Regie: Michael Tolkin
  • 1995: Unter Anklage – Der Fall McMartin (Indictment: The McMartin Trial, TV) – Regie: Mick Jackson
  • 1996: [(Film)|Freeway] – Regie: Matthew Bright
  • 1996: [– Tagebuch eines Serienmörders] (Killer: A Journal of Murder) – Regie: Tim Metcalfe
  • 1996: [Flynt – Die nackte Wahrheit] (The People vs. Larry Flynt) – Regie: [Forman]
  • 1997: The Hunt (Cold Around the Heart) – Regie: John Ridley
  • 1998: The Last Days of Kennedy and King – Regie: Vince DiPersio, Bill Guttenberg
  • 1998: [Savior] – Regie: Predag Antonijević
  • 1999: [– Im Zeichen der Korruption] (The Corruptor) – Regie: [Foley]
  • 2001: [Day Reagan Was Shot] (TV) – Regie: [Nowrasteh]

Regisseur

Kurzfilme

  • 1971: Last Year in Viet Nam
  • 1979: Mad Man of Martinique

Spielfilme

  • 1974: Die Herrscherin des Bösen (Seizure)
  • 1981: [Hand] (The Hand)
  • 1986: [(1986)|Salvador]
  • 1986: [(Film)|Platoon]
  • 1987: Wall Street
  • 1988: [Radio (Film)|Talk Radio]
  • 1989: [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July)
  • 1991: [Doors (Film)|The Doors]
  • 1991: [– Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK)
  • 1993: [Himmel und Hölle (1993)|Zwischen Himmel und Hölle] (Heaven & Earth)
  • 1994: [Born Killers]
  • 1995: [(Film)|Nixon – Der Untergang eines Präsidenten] (Nixon)
  • 1997: [– Kein Weg zurück] (U Turn)
  • 1999: [jedem verdammten Sonntag] (Any Given Sunday)
  • 2004: [(Film)|Alexander]
  • 2006: [Trade Center (Film)|World Trade Center]
  • 2008: [– Ein missverstandenes Leben] (W.)
  • 2010: [Street: Geld schläft nicht] (Wall Street 2: Money Never Sleeps)
  • 2012: [(2012)|Savages]

Dokumentationen

  • 2003: [Comandante]
  • 2003: Persona Non grata
  • 2004: Looking for Fidel
  • 2009: [of the Border]

Drehbuchautor

Filme unter eigener Regie

  • 1971: Last Year in Viet Nam
  • 1974: Die Herrscherin des Bösen (Seizure)
  • 1981: [Hand] (The Hand)
  • 1986: [(1986)|Salvador]
  • 1986: [(Film)|Platoon]
  • 1987: Wall Street
  • 1988: [Radio (Film)|Talk Radio]
  • 1989: [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July)
  • 1991: [Doors (Film)|The Doors]
  • 1991: [– Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK)
  • 1993: [Himmel und Hölle (1993)|Zwischen Himmel und Hölle] (Heaven & Earth)
  • 1994: [Born Killers]
  • 1995: [(Film)|Nixon – Der Untergang eines Präsidenten] (Nixon)
  • 1999: [jedem verdammten Sonntag] (Any Given Sunday)
  • 2003: [Comandante]
  • 2004: Looking for Fidel
  • 2004: [(Film)|Alexander]
  • 2012: [(2012)|Savages]

Filme anderer Regisseure

  • 1978: [Uhr nachts – Midnight Express] (Midnight Express) – Regie: [Parker]
  • 1982: [der Barbar] (Conan the Barbarian) – Regie: [Milius]
  • 1983: [(1983)|Scarface] – Regie: [De Palma]
  • 1985: [Jahr des Drachen] (Year of the Dragon) – Regie: [Cimino]
  • 1986: [Millionen Wege zu sterben] (8 Million Ways to Die) – Regie: [Ashby]
  • 1996: [(Film)|Evita] – Regie: Alan Parker

Cutter

  • 1971: Last Year in Viet Nam
  • 1974: Die Herrscherin des Bösen (Seizure)

Kameramann

  • 1970: Street Scenes – Regie: [Scorsese]
  • 1971: Last Year in Viet Nam

Komponist

  • 1978: [Uhr nachts – Midnight Express] (Midnight Express) – Regie: [Parker]

Auszeichnungen

Für die Produktion

  • 1986: [(1986)|Salvador]: [Spirit Award]-Nominierung
  • 1989: [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July): Oscar-Nominierung
  • 1991: [– Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK): Oscar-Nominierung
  • 1995: Unter Anklage – Der Fall McMartin (Indictment: The McMartin Trial): [Emmy]
  • 1996: [Flynt – Die nackte Wahrheit] (The People vs. Larry Flynt): Freedom of Expression Award des [Board of Review]
  • 1998: The Last Days of Kennedy and King: Beste Dokumentation auf dem Hermosa Beach Film Festival
  • 2006: [Trade Center (Film)|World Trade Center]: Film des Jahres auf dem Hollywood Film Festival

Für die Regie

  • 1986: [(1986)|Salvador]: [Spirit Award]-Nominierung, Kansas City Film Critics Circle Award
  • 1986: [(Film)|Platoon]: [Academy Film Award|BAFTA Award], [Bär] der [Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin], Boston Society of Film Critics Award, [Guild of America]-Award, [Globe], [Spirit Award], Kansas City Film Critics Circle Award, Oscar
  • 1988: Talk Radio: Wettbewerbsfilm der [Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin], [Spirit Award]-Nominierung
  • 1989: [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July): Wettbewerbsfilm der [Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin], [Guild of America]-Award, [Globe], Oscar
  • 1991: [Doors (Film)|The Doors]: Wettbewerbsfilm des [Filmfestival Moskau|Internationalen Filmfestivals Moskau]
  • 1991: [– Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK): Blue Ribbon-Award, [Guild of America]-Award-Nominierung, [Award], [Globe], Kinema Junpo Award, Mainichi Film Concours (Bester Film und Leserwahl), Oscar-Nominierung
  • 1994: [Born Killers]: [Globe|Golden-Globe]-Nominierung, Ehrenpreis der Jury der [Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspiele von Venedig]
  • 1995: [(Film)|Nixon – Der Untergang eines Präsidenten] (Nixon): Chicago Film Critics Association Award
  • 1999: [jedem verdammten Sonntag] (Any Given Sunday): Wettbewerbsfilm der [Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin]
  • 2006: [Trade Center (Film)|World Trade Center]: Regisseur des Jahres auf dem Hollywood Film Festival

Für das Drehbuch

  • 1978: [Uhr nachts – Midnight Express] (Midnight Express): [Globe], Oscar, [Guild of America]-Award
  • 1986: [(1986)|Salvador]: [Spirit Award]-Nominierung, Oscar-Nominierung, [Guild of America]-Award-Nominierung
  • 1986: [(Film)|Platoon]: [Globe|Golden-Globe]-Nominierung, [Spirit Award], Oscar-Nominierung, [Guild of America]-Award-Nominierung
  • 1989: [am 4. Juli] (Born on the Fourth of July): [Academy Film Award|BAFTA]-Nominierung, [Globe], Oscar-Nominierung, [Guild of America]-Award-Nominierung
  • 1991: [– Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK): [BAFTA]-Award-Nominierung, [Allan Poe Award]-Nominierung, [Globe|Golden-Globe]-Nominierung, Oscar-Nominierung, [Guild of America]-Award-Nominierung
  • 1995: [(Film)|Nixon – Der Untergang eines Präsidenten] (Nixon): Oscar-Nominierung
  • 1996: [(Film)|Evita]: [Academy Film Award|BAFTA]-Nominierung

Für die Filmmusik

  • 1978: [Uhr nachts – Midnight Express] (Midnight Express): [Grammy]-Nominierung

Ehrenpreise

  • 1990: [Bär] der [Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin] für „seine enge Verbundenheit mit dem Festival“
  • 1992: Ehrenpreis der ShoWest Convention
  • 1998: Crystal Iris des Brussels International Film Festival
  • 2003: Ehrenpreis des Marrakech International Film Festival
  • 2004: Golden Kinnaree Award des Bangkok International Film Festival, Camerimage-Ehrenpreis für „Filmregie mit einzigartiger visueller Empfänglichkeit“, Preis für das Lebenswerk des Stockholm Film Festival
  • Stern auf dem [Walk of Fame]

Einzelnachweise

  1. trinityschool
  2. Biographie von Oliver Stone auf imdb.com. Abgerufen am 14. Oktober 2009 (Englisch)
  3. Info auf the-numbers.com
  4. latinoreview.com: Stone, Penn, Carnahan, Bale!, 12. Juni 2007.
  5. [Variety]: United Artists Near Deal for „Pinkville“, 27. August 2007.
  6. "Nachhilfunterreicht in amerikanischer Geschichte"; [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung] 16.Dezember 2012, Medien35]
  7. Jane Hamsher, 1997: Killer Instinct.
  8. Bericht auf tomdispatch.com
  9. Filmkritik auf jump-cut.de
  10. Info auf dir.salon.com

Weblinks

  • Guardian Unlimited Interview mit Stone
  • Kritische Auseinandersetzung mit [[JFK – Tatort Dallas|John F. Kennedy – Tatort Dallas] (JFK)]

[[Kategorie:Oscarpreisträger]] [[Kategorie:Filmregisseur]] [[Kategorie:Drehbuchautor]] [[Kategorie:Golden-Globe-Preisträger]] [des Bronze Star] [[Kategorie:US-Amerikaner]] [1946] [[Kategorie:Mann]]

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Auflistung von Filmen bei denen Oliver Stone Regie geführt hat.

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler melden!
Snowden
Thriller FSK 6
Regie: Oliver Stone
Snowden Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: Shailene Woodley, Scott Eastwood, Joseph Gordon-Levitt, Zachary Quinto
Savages
Actionfilm FSK 16
Regie: Oliver Stone
Savages Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Aaron Johnson, Blake Lively, Taylor Kitsch, Salma Hayek, Benicio Del Toro, John Travolta, Demián Bichir, Emile Hirsch, Gary Stretch, Diego Cataño, Shea Whigham, Joaquín Cosío, Jonathan Carr, Antonio Jaramillo, Jake McLaughlin, Alexander Wraith, Anthony Cutolo
Wall Street: Geld schläft nicht
Drama FSK 6
Regie: Oliver Stone
Wall Street: Geld schläft nicht Userwertung:

Produktionsjahr: 2010
Schauspieler/innen: Michael Douglas, Shia LaBeouf, Carey Mulligan, Eli Wallach, Josh Brolin, Susan Sarandon, Frank Langella, Vanessa Ferlito, Austin Pendleton, Natalie Morales, Charlie Sheen, Christian Baha, Nouriel Roubini, John Bedford Lloyd, Sylvia Miles, Melissa Francis
Dokumentarfilm
Regie: Oliver Stone
South of the Border Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
W. – Ein missverstandenes Leben
FSK 12
Regie: Oliver Stone
W. – Ein missverstandenes Leben Userwertung:

Produktionsjahr: 2008
Schauspieler/innen: Josh Brolin, Elizabeth Banks, Thandie Newton, Richard Dreyfuss, Ioan Gruffudd, James Cromwell, Ellen Burstyn, Jason Ritter, Scott Glenn, Noah Wyle, Jeffrey Wright, Toby Jones, Bruce McGill, Stacy Keach, Jesse Bradford, Rob Corddry, Gillian Chung
World Trade Center
Drama FSK 12
Regie: Oliver Stone
World Trade Center Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Nicolas Cage, Michael Peña, Jay Hernandez, Armando Riesco, Jon Bernthal, Michael Shannon, Maria Bello, Maggie Gyllenhaal, Donna Murphy, Patti D'Arbanville, Stephen Dorff
Alexander
Abenteuer FSK 12
Regie: Oliver Stone
Alexander Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Colin Farrell, Angelina Jolie, Jared Leto, Val Kilmer, Anthony Hopkins, Elliot Cowan, Christopher Plummer, Rosario Dawson, Jonathan Rhys Meyers, Raz Degan, Francisco Bosch, Gary Stretch, Brian Blessed, Erol Sander, Nick Dunning, Féodor Atkine, Joseph Morgan
Comandante
Dokumentarfilm FSK 12
Regie: Oliver Stone
Comandante Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
An jedem verdammten Sonntag
Drama FSK 12
Regie: Oliver Stone
An jedem verdammten Sonntag Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Al Pacino, Cameron Diaz, Dennis Quaid, James Woods, Jamie Foxx, LL Cool J, Matthew Modine, Jim Brown, Lawrence Taylor, Bill Bellamy, Andrew Bryniarski, Lela Rochon, Lauren Holly, Ann-Margret, Aaron Eckhart, Elizabeth Berkley, James Karen
U-Turn – Kein Weg zurück
FSK 18
Regie: Oliver Stone
U-Turn – Kein Weg zurück Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Sean Penn, Nick Nolte, Jennifer Lopez, Powers Boothe, Claire Danes, Joaquin Phoenix, Billy Bob Thornton, Jon Voight, Abraham Benrubi, Bo Hopkins, Julie Hagerty, Laurie Metcalf, Liv Tyler
Nixon
Biographie FSK 12
Regie: Oliver Stone
Nixon Userwertung:

Produktionsjahr: 1995
Schauspieler/innen: Anthony Hopkins, Joan Allen, Powers Boothe, Ed Harris, Bob Hoskins, E. G. Marshall, David Paymer, David Hyde Pierce, Paul Sorvino, Mary Steenburgen, J.T. Walsh, James Woods, Edward Herrmann, Kevin Dunn, Fyvush Finkel, Annabeth Gish, John C. McGinley
Natural Born Killers
Sozialdrama FSK 18
Regie: Oliver Stone
Natural Born Killers Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Woody Harrelson, Juliette Lewis, Tom Sizemore, Rodney Dangerfield, Everett Quinton, Jared Harris, Tommy Lee Jones, Robert Downey Jr.
Zwischen Himmel und Hölle
FSK 16
Regie: Oliver Stone
Zwischen Himmel und Hölle Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Hiep Thi Le, Tommy Lee Jones, Joan Chen, Haing S. Ngor, Debbie Reynolds
The Doors
Biographie FSK 16
Regie: Oliver Stone
The Doors Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Val Kilmer, Kyle MacLachlan, Kevin Dillon, Frank Whaley, Meg Ryan, Kathleen Quinlan, Michael Wincott, Michael Madsen, Josh Evans, Dennis Burkley, Billy Idol, John Densmore, Floyd Westerman, Wes Studi, Kelly Hu, Sam Whipple, Lisa Edelstein
JFK – Tatort Dallas
Polit-Thriller FSK 12
Regie: Oliver Stone
JFK – Tatort Dallas Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Kevin Costner, Kevin Bacon, Tommy Lee Jones, Laurie Metcalf, Gary Oldman, Michael Rooker, Jay O. Sanders, Sissy Spacek, Wayne Knight, Vincent D’Onofrio, Pruitt Taylor Vince, Sally Kirkland, Edward Asner, Jack Lemmon, Joe Pesci, Walter Matthau, John Candy
Geboren am 4. Juli
FSK 16
Regie: Oliver Stone
Geboren am 4. Juli Userwertung:

Produktionsjahr: 1989
Schauspieler/innen: Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava, Josh Evans, Jamie Talisman, Kyra Sedgwick, Willem Dafoe
Talk Radio
Drama FSK 16
Regie: Oliver Stone
Talk Radio Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Eric Bogosian, Ellen Greene, Leslie Hope, John C. McGinley, Alec Baldwin, John Pankow, Michael Wincott, Linda Atkinson, Robert Trebor, Zach Grenier, Tony Frank, Harlan Jordan
Wall Street
Krimi FSK 12
Regie: Oliver Stone
Wall Street Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Charlie Sheen, Michael Douglas, Daryl Hannah, Martin Sheen, Terence Stamp, John C. McGinley, Hal Holbrook, Sean Young, James Spader, Cecilia Peck
Platoon
Kriegsfilm FSK 16
Regie: Oliver Stone
Platoon Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Charlie Sheen, Tom Berenger, Willem Dafoe, John C. McGinley, Forest Whitaker, Keith David, Kevin Dillon, Mark Moses, Johnny Depp, Richard Edson, Tony Todd, Dale Dye, Francesco Quinn, Reggie Johnson, Corey Glover, Chris Pedersen, Bob Orwig
Salvador
Thriller FSK 16
Regie: Oliver Stone
Salvador Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: James Woods, James Belushi, Michael Murphy, John Savage, Elpidia Carrillo, Tony Plana, Colby Chester, Cynthia Gibb, Will MacMillan, Valerie Wildman, José Carlos Ruiz, Jorge Luke
Die Hand
Horrorfilm FSK 16
Regie: Oliver Stone
Die Hand Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Michael Caine, Andrea Marcovicci, Annie McEnroe, Viveca Lindfors, Rosemary Murphy, Mara Hobel, Bruce McGill

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