Regisseur/in / Schauspieler/in

John Huston

* 05.08.1906 - Nevada, Missouri
† 28.08.1987 Middletown, Rhode Island

Über John Huston

John Huston

John Marcellus Huston (* 5. August 1906 in Nevada, Vernon County, Missouri; † 28. August 1987 in Middletown, Rhode Island) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler, der in seiner fast sechzigjährigen Laufbahn an einer Reihe der größten amerikanischen Filmklassiker mitgearbeitet hat und so zu einem stilbildenden Filmemacher des amerikanischen Kinos wurde. Zu Hustons bekanntesten Regiearbeiten gehören die Humphrey-Bogart-Filme Die Spur des Falken (The Maltese Falcon), Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre) und African Queen. Huston gilt als exemplarischer Regisseur des Film noir; „tatsächlich gab es seit D. W. Griffith kaum einen US-Regisseur, der so viel zur Erfindung und Erneuerung des Kinos beigetragen hat wie John Huston“.[1]

Leben

Kindheit und Jugend

John Hustons Vorfahren sind schottischer und irischer Herkunft.[2] Angeblich wurde die kleine Geburtsstadt Hustons von seinem Großvater bei einem Pokerspiel gewonnen. Hustons Vater war der berühmte Charakterschauspieler Walter Huston, seine Mutter Rhea Gore, eine auf der Suche nach Geschichten das Land durchstreifende Sportreporterin. Walter Huston nahm sein einziges Kind schon im Alter von drei Jahren mit auf die Vaudeville-Bühne. Nach der Scheidung der Eltern musste der Junge im halbjährlichen Rhythmus mit seinen Vater auf Tourneen gehen und seine Mutter auf Reportagereisen begleiten, meist zu Pferderennen.

Huston war ein zartes und anfälliges Kind. Wegen Herzerweiterung und einer Nierenkrankheit hatte man nicht viel Hoffnung, dass der Junge das Erwachsenenalter erreichen würde. Doch Huston gesundete, als seine Mutter mit ihm von Texas nach Kalifornien zog. Mit 14 Jahren brach er die Schule ab, mit 15 Jahren ging er für eine kurze Zeit auf eine Militärschule, dann wurde er Boxer und gewann die kalifornischen Amateurmeisterschaften im Leichtgewicht. (Seine charakteristisch niedergedrückte Nase ist ein Ergebnis dieser Zeit.)

Wanderjahre

Mit 18 Jahren heiratete Huston seine High-School-Liebe Dorothy Harvey. Im selben Jahr trat er zum ersten Mal auf Betreiben seines Vaters als wirklicher Schauspieler auf, in einem Off-Broadway-Stück namens The Triumph of the Egg. 1925 hatte er sein Broadway-Debüt. Huston fühlte sich jedoch von seiner Ehe und der Schauspielerei eingeengt und gab beide auf. Er ging mit der US-amerikanischen Armee nach Mexiko und wurde ehrenhalber Offizier der mexikanischen Kavallerie.

Nach einiger Zeit kehrte er in die USA zurück. Seine Mutter ließ ihre Beziehungen spielen, und Huston konnte in New York als Reporter arbeiten. Doch seine Geschichten waren abenteuerlich schlecht recherchiert und er wurde entlassen. Immer wieder sandte er Kurzgeschichten an verschiedene Zeitungen und Magazine. Er wurde von Samuel Goldwyn als Drehbuchautor angestellt, schrieb Dialoge für Filme von William Wyler und sein erstes eigenes Drehbuch: Gesetz und Ordnung (Law and Order), das erfolgreich verfilmt wurde.

1933 überfuhr er auf dem Sunset Boulevard eine Tänzerin. Walter Huston bat MGMs mächtigen Chef Louis B. Mayer, seinen Einfluss bei der Polizei geltend zu machen, und tatsächlich wurde der Promillegehalt von John Hustons Blut nicht überprüft. Huston wurde von jeder Verantwortung freigesprochen. Traumatisiert floh er dennoch aus Hollywood und reiste nach London und Paris, wo er Malerei und Zeichnen studierte, doch so erfolglos, dass er obdachlos wurde und um Essen betteln musste.

Erfolg in Hollywood

Huston versuchte sein Leben zu ordnen: Er heiratete ein zweites Mal, schrieb und produzierte einige Broadway-Stücke, spielte Abraham Lincoln in einer Theaterproduktion (sein Vater hatte einige Jahre vorher den Präsidenten in einem Film von D. W. Griffith ebenfalls verkörpert) und sandte Warner Brothers einige Skripte. Man war von seinem Talent beeindruckt und beauftragte Huston mit der Arbeit an Prestigeprojekten wie Jezebel – die boshafte Lady (Jezebel), Sturmhöhe (Wuthering Heights), Juarez, Paul Ehrlich – Ein Leben für die Forschung (Dr. Ehrlichs Magic Bullet), Entscheidung in der Sierra (High Sierra) und Sergeant York''. Huston erhielt seine ersten beiden Oscar-Nominierungen.

1941 bekam er die Chance, einen eigenen Film zu drehen. Als Drehbuchautor und Regisseur adaptierte er Dashiell Hammetts Krimi Der Malteser Falke (The Maltese Falcon) zum dritten Mal für die Leinwand. Der Film Die Spur des Falken war ein überwältigender Erfolg, machte einen Star aus Humphrey Bogart und gilt heute als Musterbeispiel für den Film noir und als einer der größten Detektivfilme.

Hustons nächste Filme waren das Melodram Ich will mein Leben leben (In This Our Life) mit Bette Davis und Olivia de Havilland und der romantische Kriegsfilm Abenteuer in Panama (Across the Pacific), in dem drei der Stars aus seinem ersten Film mitspielten: Bogart, Mary Astor und Sydney Greenstreet. Im Zweiten Weltkrieg diente Huston als Leutnant und drehte eine Reihe von Dokumentarfilmen für die US-Regierung. Hierzu zählt der kontroverse Film Let There Be Light (1946), der wegen seiner verstörend realistischen Schilderung der Probleme von Kriegsveteranen von der US-Regierung unter Verschluss gehalten wurde.

Huston ließ sich zum zweiten Mal scheiden und heiratete die Schauspielerin Evelyn Keyes, die in Vom Winde verweht (Gone With the Wind) eine Nebenrolle hatte, doch diese Ehe hielt nur ein knappes Jahr. Im selben Jahr inszenierte Huston Jean-Paul Sartres Stück Geschlossene Gesellschaft (Huis clos) am Broadway. Obwohl die Produktion ein finanzieller Misserfolg war, bekam sie den New York Drama Critics Award für das beste fremdsprachige Stück.

Einen großen Erfolg feierte er 1948 mit Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre). Diese Charakterstudie über die Gier nach Reichtum brachte Huston gleich zwei Oscars (Regie und Drehbuch) und seinem Vater Walter Huston den Oscar für die beste Nebenrolle. Am Anfang des Films hat John Huston einen Cameo-Auftritt als Tourist, doch sollte er erst in 15 Jahren wieder als Schauspieler zu sehen sein. Der ruhelose Huston blieb nun dem Filmgeschäft treu und schrieb und inszenierte in den nächsten Jahren fundamentale Werke der amerikanischen Filmgeschichte: Gangster in Key Largo (Key Largo), Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle), Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage), African Queen, Moulin Rouge und Moby Dick.

Zusammen mit William Wyler, Humphrey Bogart, Gene Kelly, Danny Kaye und anderen gründete der streitbare Anhänger der Demokratischen Partei 1947 das Committee for the First Amendment, das den Kampf gegen Senator Joseph McCarthys antikommunistisches Un-American Activities Committee aufnahm. Aus Protest gegen die schwarzen Listen und Berufsverbote in Hollywood zog Huston nach St. Clerans in Irland und nahm zusammen mit seiner vierten Frau, der Balletttänzerin Enrica Soma, die irische Staatsbürgerschaft an. Zwei Kinder entstammen der Ehe − ein Kind ist die spätere Schauspielerin Anjelica Huston (* 1951).

Mittlere und späte Jahre

Hustons Filme der 1960er und 1970er Jahre wurden von den Kritikern nicht mehr so einhellig begeistert begrüßt, dennoch wurden sie meist Kassenerfolge und festigten Hustons Ruf als innovativer, oft kontroverser Filmemacher. Besonders zu nennen sind Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (The Misfits), Freud, Die Nacht des Leguan (The Night of the Iguana), Fat City, Das war Roy Bean und Der Mann, der König sein wollte (The Man Who Would Be King).

1963 kehrte Huston mit einer Nebenrolle in Otto Premingers epischem Film Der Kardinal (The Cardinal) zur Schauspielerei zurück und wurde mit einem Golden Globe und einer Oscar-Nominierung belohnt. Von nun an spielte Huston immer wieder markante Nebenrollen in einer Reihe von Filmen. Seine besten Rollen hatte er in Die Bibel (The Bible: In the Beginning…) als Noah und Stimme sowohl Gottvaters als auch der Schlange im Paradies, als Der Gesetzgeber in Die Schlacht um den Planet der Affen (Battle for the Planet of the Apes). In Roman Polańskis Chinatown spielte Huston den Vater Noah Cross, der eine inzestuöse Beziehung zu seiner Tochter Evelyn Cross Mulwray hatte. Der Name der Filmfigur ist eine Anspielung an Hustons Rolle in seinem eigenen Bibelfilm.

Hustons Frau trennte sich 1969 von ihrem Mann, als ihm von einer Schauspielerin der Sohn Danny (ebenfalls Filmschauspieler und Regisseur) geboren wurde. Eine Scheidung erfolgte nie. Enrica Soma starb 1969 bei einem Autounfall, und John adoptierte ihr Kind aus einer späteren Verbindung. Huston zog 1972 nach Mexiko, wo er seine fünfte Frau Celeste Shane heiratete. Die Ehe wurde 1977 geschieden.

Nach einer Reihe erfolgloser und künstlerisch enttäuschender Filme beendete Huston sein Lebenswerk mit drei Filmen, die von der Kritik einhellig zu seinen besten gezählt werden:

  • Unter dem Vulkan (Under the Volcano) nach dem Roman Unter dem Vulkan von Malcolm Lowry und mit Albert Finney als Konsul sowie mit Jacqueline Bisset als Yvonne.
  • Die Ehre der Prizzis (Prizzis Honor'')
  • Die Toten (The Dead) nach der Erzählung von James Joyce, dem Drehbuch von Tony Huston und Anjelica Huston in Hauptrolle der Gretta.

Huston arbeitete trotz Lungenemphysems (Folge seines Kettenrauchens) bis kurz vor seinem Tod weiter an Filmprojekten. Huston drehte in seinen letzten Jahren erfolgreich mit seiner Tochter Anjelica und seinen Söhnen Tony und Danny. Anjelica Huston erhielt für ihre Leistung in Die Ehre der Prizzis (Prizzis Honor) einen Nebendarsteller-Oscar. Bei den Filmen Mister Corbett's Ghost und Mr. North – Liebling der Götter (Mr. North'') waren die Rollen vertauscht: Die Regie hatte Danny Huston, der Vater schauspielerte.

Clint Eastwoods Film Weißer Jäger, schwarzes Herz (White Hunter, Black Heart, 1990) setzt Huston ein ambivalentes Denkmal. Der Film schildert die chaotischen Dreharbeiten zu African Queen. Eastwood selber spielt Huston als egomanischen Charakter, der die Filmarbeiten der Elefantenjagd unterordnet.

Ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame erinnert an John Huston.

Werk

Themen

Im Zentrum von Hustons Filmen stehen fast immer Männer in Konfliktsituationen; oft unterliegen diese Helden oder erringen zweifelhafte Siege. „Seine Protagonisten repräsentieren oft Extreme. Sie sind entweder ignorant, lächerlich und durch ihren Mangel an Wissen um sich selbst zum Untergang verdammt oder intelligent, arrogant, aber ebenfalls durch ihren Mangel an Wissen um sich selbst zum Untergang verdammt. Zwischen diesen Extremen steht der coole, intelligente Protagonist, der alles opfern wird für Selbsterkenntnis und Unabhängigkeit. … Den größten Respekt hat Huston für den Mann, der seine Würde bewahrt trotz Schmerzen und Scheitern.“[3] Schon in Hustons erstem Film als Regisseur, Die Spur des Falken (The Maltese Falcon), löst Privatdetektiv Sam Spade zwar den Fall, doch verliert er die Frau, die er liebt, weil er sich moralisch verpflichtet fühlt, sie als Mörderin seines Partners an die Polizei zu übergeben.

Solche Charaktere fand der belesene Huston in einer Reihe bekannter Werke der Weltliteratur, die er auf die Leinwand brachte, ohne jemals spröde und akademisch die Vorlage nacherzählende Filme zu schaffen. Er drehte unterhaltsam und spannend, ohne den Anspruch der adaptierten Werke zu verraten oder zu verfälschen. Dabei brachte Huston Vorlagen so unterschiedlicher Autoren auf die Leinwand wie Stephen Crane, Romain Gary, Dashiell Hammett, Ernest Hemingway, James Joyce, Malcolm Lowry, Carson McCullers, Herman Melville, Arthur Miller, B. Traven und Tennessee Williams.

Innovationen

Film noir Mit Die Spur des Falken (The Maltese Falcon) etablierte Huston ein neues Genre im amerikanischen Kino, den Film noir. Eine Reihe wesentlicher Merkmale des Genres sind in diesem Film bereits entwickelt:

  • Der Film behandelt Kriminalität, die Motive sind meist Geldgier und Eifersucht.
  • Die Weltsicht des Filmes ist pessimistisch-zynisch.
  • Die Handlung ist moralisch uneindeutig, der Held ist ein moralisch fragwürdiger Charakter, die weibliche Hauptperson ist oft eine Femme fatale.
  • Der Film spielt in einer Großstadt, die die Menschen zu zweckgerichtetem, kalten sozialen Umgang zwingt.
  • Die Bilder des Films leben von kräftigen Hell-dunkel-Kontrasten.

Regiestil Huston wurde berühmt für seine schnörkellose Art des Filmemachens. Von seiner ersten Regiearbeit an arbeitete er mit einem penibel gezeichneten Storyboard, mit dessen Hilfe er Bildkomposition und Kamerabewegungen exakt festlegte. Er drehte in der tatsächlichen Reihenfolge der Geschichte und bevorzugte echte Drehorte, um Authentizität zu erzeugen. Die Darsteller wurden danach ausgewählt, ob sie erfahrene Profis waren, denen man so wenige Hinweise wie möglich geben musste, um möglichst wenig nachdrehen zu müssen (Huston war dafür bekannt, meist unter dem veranschlagten Budget zu bleiben). Huston stellte in der Postproduction direkt möglichst fertige Schnittfassungen her, um einerseits seinem Ideal einer klaren, schnörkellosen, realistischen Erzählweise nahezukommen und um es andererseits den Studios schwer zu machen, seine Filme nachträglich umzuschneiden.

Kameraarbeit Mit seinem achtfachen Kameramann Oswald Morris revolutionierte Huston das Technicolor-Verfahren zu einem Zeitpunkt, als Experimente verpönt waren und die Studios vor allem an brillanten, strahlend leuchtenden Farben interessiert waren. Huston gab dem in Hollywood noch völlig unbekannten Morris 1952 freie Hand, und der fotografierte Moulin Rouge durch Rauch und buntes Licht, sodass der Film an die Farbigkeit der Plakate von Henri de Toulouse-Lautrec erinnerte. Bei Moby Dick gingen beide noch einen Schritt weiter: Der Film wurde so entwickelt, dass seine Bilder an alte, ausgewaschene Kupferstiche des 19. Jahrhunderts erinnerten.

Kontroversen

Soziale Kritik Huston war ein streitbarer Mensch, ein oft autoritärer Regisseur (John Wayne schlug Huston einmal aus Ärger über dessen Verhalten am Set nieder) und ein Künstler mit klaren liberalen Überzeugungen, die er auch, ohne Angst vor Kritik und Zensur, in seinen Filmen ausdrückte. In seinem Film noir Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle) lässt er einen Polizisten sagen: „Verbrecher sind gar nicht so verschieden von uns, Verbrechen ist nur eine besondere Form des Lebenskampfes.“[1] Zu Zeiten von Joseph McCarthys antikommunistischer Hexenjagd war dies ein bemerkenswerter Satz.

Hustons realistische, oft pessimistische Sicht der Welt und menschlicher Beziehungen brachte ihn in Konflikt mit dem Ziel, gut verkaufbare, positive Familienunterhaltung zu produzieren, das Louis B. Mayer anstrebte. Zwei der Filme, bei denen die beiden aneinandergerieten, waren Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre) (Mayer war gegen den Tod der Hauptperson) und Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage) (Mayer monierte, dass dem Film eine entspannende romantische Komponente fehle). Tatsächlich hatte Huston immer wieder Ärger mit seinen Studios, die einige seiner Filme nachträglich bearbeiten ließen, um sie freundlicher und besser verkäuflich zu gestalten. David O. Selznick entließ John Huston sogar als Regisseur von In einem anderen Land (A Farewell to Arms) und ersetzte ihn durch Charles Vidor.

Im Alter wurde Huston nicht versöhnlicher: Mit Die Weisheit des Blutes (Wise Blood) lieferte Huston in seinen späten Jahren eine beißende Satire über religiösen Fundamentalismus. In Die Ehre der Prizzis (Prizzis Honor'') attackiert Huston mit zynischem Humor Polizeikorruption und Verbindungen zwischen den Gesetzeshütern und der Mafia.

Anti-Kriegsfilme Huston war ein überzeugter Kriegsgegner. Er sagte: „Wenn ich jemals einen Film mache, der den Krieg verherrlicht, soll mich jemand abknallen.“[4] Schon in seinen von der US-Regierung bestellten Dokumentarfilmen Die Schlacht um San Pietro (San Pietro) und Let There Be Light zeigte er die Grausamkeit von Krieg und Nachkrieg realistischer, als es seinem Auftraggeber lieb war. Die US Army weigerte sich, Die Schlacht um San Pietro (San Pietro) ihren Soldaten ungeschnitten vorzuführen, weil sie um die Kampfmoral fürchtete. Die Thematisierung des posttraumatischen Stresssyndroms ehemaliger Soldaten in Let There Be Light war ein derartiger Tabubruch, dass der Film von der Regierung der USA dreißig Jahre lang unter Verschluss gehalten wurde. Hustons Stephen-Crane-Verfilmung Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage) enthielt so erschütternde Kriegsszenen, dass der Film vom Studio nachträglich neugeschnitten und um 20 Minuten gekürzt wurde.

Weitere Themen Huston thematisierte den problematischen Umgang des Menschen mit der Natur lange, bevor es eine wirkliche Umweltdiskussion gab. In Filmen wie Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (The Misfits) und Die Nacht des Leguan (The Night of the Iguana) verweigerte er sich dabei dem im Filmgeschäft sonst üblichen Optimismus und zeichnete ein düsteres Bild vom menschlichen Allmachtsanspruch der Natur gegenüber.

Huston interessierte sich für Grenzbereiche und war infolgedessen einer der ersten Regisseure, die Homosexualität offen im Film thematisierten, ohne sie von vornherein zu verurteilen. In seinem Film Spiegelbild im goldenen Auge (Reflections in a Golden Eye) wird Verständnis für die vom Versteckspielen in der Öffentlichkeit gemarterte schwule Hauptfigur geweckt.

Filmografie

Regisseur Spielfilme

  • 1941: Die Spur des Falken (The Maltese Falcon)
  • 1942: Ich will mein Leben leben (In This Our Life)
  • 1942: Abenteuer in Panama (Across the Pacific)
  • 1948: Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre)
  • 1948: On Our Merry Way
  • 1948: Gangster in Key Largo (Key Largo)
  • 1949: Wir waren uns fremd (We Were Strangers)
  • 1950: Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle)
  • 1951: Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage)
  • 1951: African Queen (The African Queen)
  • 1952: Moulin Rouge
  • 1953: Schach dem Teufel (Beat the Devil)
  • 1956: Moby Dick
  • 1957: Der Seemann und die Nonne (Heaven Knows, Mr. Allison)
  • 1958: Der Barbar und die Geisha (The Barbarian and the Geisha)
  • 1958: Die Wurzeln des Himmels (The Roots of Heaven)
  • 1960: Denen man nicht vergibt (The Unforgiven)
  • 1961: Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (The Misfits)
  • 1962: Freud
  • 1963: Die Totenliste (The List of Adrian Messenger)
  • 1964: Die Nacht des Leguan (The Night of the Iguana)
  • 1966: Die Bibel (The Bible: In the Beginning...)
  • 1967: Casino Royale
  • 1967: Spiegelbild im goldenen Auge (Reflections in a Golden Eye)
  • 1969: Dave – Zuhaus in allen Betten (Sinful Davey)
  • 1969: Eine Reise mit der Liebe und dem Tod (A Walk with Love and Death)
  • 1970: Der Brief an den Kreml (The Kremlin Letter)
  • 1971: Wen die Meute hetzt (The Last Run)
  • 1972: Fat City
  • 1972: Das war Roy Bean (The Life and Times of Judge Roy Bean)
  • 1973: Der Mackintosh Mann (The MacKintosh Man)
  • 1975: Der Mann, der König sein wollte (The Man Who Would Be King)
  • 1976: Independence
  • 1979: Ein Mann räumt auf (Love and Bullets)
  • 1979: Die Weisheit des Blutes (Wise Blood)
  • 1980: Phobia – Labyrinth der Angst (Phobia)
  • 1981: Flucht oder Sieg (Victory)
  • 1982: Annie
  • 1984: Unter dem Vulkan (Under the Volcano)
  • 1985: Die Ehre der Prizzis (Prizzi’s Honor)
  • 1987: Die Toten (The Dead)

Dokumentarfilme

  • 1942: Winning Your Wings
  • 1943: Report from the Aleutians
  • 1944: Tunisian Victory
  • 1945: Die Schlacht um San Pietro (San Pietro)
  • 1946: Let There Be Light

Drehbuchautor Spielfilme

  • 1930: The Storm
  • 1931: Der Mannsteufel (A House Divided)
  • 1932: Mord in der Rue Morgue (Murders in the Rue Morgue)
  • 1932: Gesetz und Ordnung (Law and Order)
  • 1935: Death Drives Through
  • 1935: It Happened in Paris
  • 1938: Jezebel – die boshafte Lady (Jezebel)
  • 1938: Das Doppelleben des Dr. Clitterhouse (The Amazing Dr. Clitterhouse)
  • 1939: Sturmhöhe (Wuthering Heights)
  • 1939: Juarez
  • 1940: Paul Ehrlich – Ein Leben für die Forschung (Dr. Ehrlich’s Magic Bullet)
  • 1941: Entscheidung in der Sierra (High Sierra)
  • 1941: Sergeant York
  • 1941: Die Spur des Falken (The Maltese Falcon)
  • 1944: Dark Waters
  • 1946: Drei Fremde (Three Strangers)
  • 1946: Die Spur des Fremden (The Stranger)
  • 1946: Die Killer (The Killers)
  • 1948: Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre)
  • 1948: Gangster in Key Largo (Key Largo)
  • 1949: Wir waren uns fremd (We Were Strangers)
  • 1950: Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle)
  • 1951: Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage)
  • 1951: African Queen (The African Queen)
  • 1952: Moulin Rouge
  • 1953: Schach dem Teufel (Beat the Devil)
  • 1956: Moby Dick
  • 1957: Der Seemann und die Nonne (Heaven Knows, Mr. Allison)
  • 1964: Die Nacht des Leguan (The Night of the Iguana)
  • 1970: Der Brief an den Kreml (The Kremlin Letter)
  • 1975: Der Mann, der König sein wollte (The Man Who Would Be King)
  • 1988: Mr. North – Liebling der Götter (Mr. North)

Dokumentarfilme

  • 1943: Report from the Aleutians
  • 1945: Know Your Enemy: Japan
  • 1945: Die Schlacht um San Pietro (San Pietro)
  • 1946: Let There Be Light

Schauspieler Film

  • 1929: Zwischen den Seilen (The Shakedown)
  • 1929: Two Americans
  • 1930: Galgenvögel (Hell’s Heroes)
  • 1930: The Storm
  • 1948: Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre)
  • 1949: Wir waren uns fremd (We Were Strangers)
  • 1951: Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage)
  • 1961: Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (The Misfits)
  • 1962: Freud
  • 1963: Die Totenliste (The List of Adrian Messenger)
  • 1963: Der Kardinal (The Cardinal)
  • 1966: Die Bibel (The Bible: In the Beginning…)
  • 1967: Casino Royale
  • 1968: Candy
  • 1969: Das ausschweifende Leben des Marquis de Sade (De Sade)
  • 1969: Eine Reise mit der Liebe und dem Tod (A Walk with Love and Death)
  • 1970: Der Brief an den Kreml (The Kremlin Letter)
  • 1970: Myra Breckinridge
  • 1970: Die Höllenhunde (La spina dorsale del diavolo)
  • 1971: Die Brücke im Dschungel (The Bridge in the Jungle)
  • 1971: Ein Mann in der Wildnis (Man in the Wilderness)
  • 1972: The Other Side of the Wind
  • 1973: Die Schlacht um den Planet der Affen (Battle for the Planet of the Apes)
  • 1974: Chinatown
  • 1975: Der Mann ohne Nerven (Breakout)
  • 1975: Der Wind und der Löwe (The Wind and the Lion)
  • 1976: Sherlock Holmes in New York
  • 1977: Angriff aus der Tiefe (Tentacoli)
  • 1978: Die große Offensive (Il grande attacco)
  • 1978: SOS-SOS-SOS Bermuda-Dreieck (Il triangulo delle Bermude)
  • 1978: Angela
  • 1979: Die Außerirdischen (The Visitor)
  • 1979: Philadelphia Clan (Winter Kills)
  • 1979: Die Weisheit des Blutes (Wise Blood)
  • 1979: Jaguar lebt! (Jaguar Lives)
  • 1980: Head On
  • 1982: Die Straße der Ölsardinen (Cannery Row)
  • 1983: A Minor Miracle
  • 1983: Lovesick – Der liebeskranke Psychiater (Lovesick)
  • 1985: Taran und der Zauberkessel (The Black Cauldron)
  • 1986: Momo

Fernsehen

  • 1966: ABC Stage 67: The Legend of Marilyn Monroe
  • 1976: Bronk: Long Time Dying
  • 1976: Sherlock Holmes in New York
  • 1977: The Rhinemann Exchange
  • 1977: The Hobbit
  • 1978: The Word
  • 1980: The Return of the King
  • 1985: Alfred Hitchcock Presents: Man from the South
  • 1987: Mister Corbett’s Ghost

Auszeichnungen

Regie

  • 1948 Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre): Golden Globe, New York Film Critics Circle Award, Oscar, Wettbewerbsfilm des Filmfestivals in Venedig
  • 1950 Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle): Directors Guild of America-Award-Nominierung, Golden-Globe-Nominierung, National Board of Review-Award, Oscar-Nominierung, Wettbewerbsfilm des Filmfestivals in Venedig
  • 1951 African Queen (The African Queen): Oscar-Nominierung
  • 1952 Moulin Rouge: Directors Guild of America-Award-Nominierung, Oscar-Nominierung, Silberner Löwe des Filmfestivals in Venedig
  • 1956 Moby Dick: Italian Syndicate of Film Journalists-Award, National Board of Review-Award, New York Film Critics Circle Award
  • 1957 Der Seemann und die Nonne (Heaven Knows, Mr. Allison): Directors Guild of America-Award-Nominierung, Laurel-Award-Nominierung
  • 1958 Die Wurzeln des Himmels (The Roots of Heaven): Laurel-Award-Nominierung
  • 1960 Denen man nicht vergibt (The Unforgiven): Laurel-Award-Nominierung
  • 1961 Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (The Misfits): Directors Guild of America-Award-Nominierung
  • 1962 Freud: Wettbewerbsfilm der Berlinale, Directors Guild of America-Award-Nominierung, Golden-Globe-Nominierung, Laurel-Award-Nominierung
  • 1963 Die Totenliste (The List of Adrian Messenger): Laurel Award
  • 1964 Die Nacht des Leguan (The Night of the Iguana): Directors Guild of America-Award-Nominierung, Golden-Globe-Nominierung, Laurel Award
  • 1967 Spiegelbild im goldenen Auge (Reflections in a Golden Eye): Laurel-Award-Nominierung
  • 1969 A Walk with Love and Death: Laurel-Award-Nominierung
  • 1981 Flucht oder Sieg (Victory): Wettwerbsfilm des Internationalen Filmfestivals Moskau
  • 1984 Unter dem Vulkan (Under the Volcano): Wettbewerbsfilm des Filmfestivals in Cannes
  • 1985 Die Ehre der Prizzis (Prizzis Honor''): Boston Society of Film Critics Award, Directors Guild of America-Award-Nominierung, Golden Globe, Gilde-Filmpreis, National Society of Film Critics Award, New York Film Critics Circle Award, Oscar-Nominierung
  • 1987 Die Toten (The Dead): Bodil Award, Fotogramas de Plata-Award, French Syndicate of Cinema Critics-Award, Independent Spirit Award, London Critics Circle Film Award, Special Achievement Award des Tokyo International Film Festival

Drehbuch

  • 1940 Paul Ehrlich – Ein Leben für die Forschung (Dr. Ehrlichs Magic Bullet''): Oscar-Nominierung
  • 1941 Sergeant York: Oscar-Nominierung
  • 1941 Die Spur des Falken (The Maltese Falcon): Oscar-Nominierung
  • 1948 Gangster in Key Largo (Key Largo): Writers Guild of America-Award-Nominierung
  • 1948 Der Schatz der Sierra Madre (The Treasure of the Sierra Madre): National Board of Review-Award, Oscar, Writers Guild of America-Award
  • 1950 Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle): Golden-Globe-Nominierung, Oscar-Nominierung, Writers Guild of America-Award-Nominierung
  • 1951 African Queen (The African Queen): Oscar-Nominierung
  • 1952 Moulin Rouge: Writers Guild of America-Award-Nominierung
  • 1957 Der Seemann und die Nonne (Heaven Knows, Mr. Allison): Oscar-Nominierung, Writers Guild of America-Award-Nominierung
  • 1964 Die Nacht des Leguan (The Night of the Iguana): Writers Guild of America-Award-Nominierung
  • 1975 Der Mann, der König sein wollte (The Man Who Would Be King): Oscar-Nominierung, Writers Guild of America-Award-Nominierung

Schauspielerei

  • 1963 Der Kardinal (The Cardinal): Golden Globe, Laurel Award, Oscar-Nominierung
  • 1974 Chinatown: Nominierung für den Britischen Filmpreis, Golden-Globe-Nominierung, Kansas City Film Critics Circle Award

Für das Lebenswerk

  • 1964: Laurel Award der Writers Guild of America
  • 1979: Career Achievement Award der Los Angeles Film Critics Association
  • 1980: Academy Fellowship der British Academy of Film and Television Arts
  • 1980: Gala Tribute der Film Society of Lincoln Center
  • 1983: AFI Life Achievement Award des American Film Institute, Life Achievement Award der Directors Guild of America
  • 1984: Career Achievement Award des National Board of Review
  • 1985: Goldener Löwe für das Lebenswerk des Filmfestivals in Venedig

Literatur

  • John Huston: … mehr als nur ein Leben (Autobiographie, Originaltitel: An Open Book, übersetzt von Karsten Prüßmann), Schüren, Marburg 2007, ISBN 978-3-89472-492-4.
  • Stuart Kaminsky: John Huston. Seine Filme – sein Leben. (Originaltitel: John Huston, Maker of Magic übersetzt von Bernd Eckhardt), 2., überarbeitete Auflage Heyne, München 1986 (Erstausgabe 1981), ISBN 3-453-86037-3 (= Heyne-Bücher Band 32, Heyne-Filmbibliothek Nr. 41).

Einzelnachweise

  1. prisma.de: John Huston
  2. http://www.imdb.com/name/nm0001379/bio
  3. Stuart M. Kaminsky: International Dictionary of Films and Filmmakers. 1991
  4. John Huston (I) - Biography

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 22. März 2013, 10:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Torrolone, Jürgen Engel, Pirulinmäuschen, Cqdx, Floratone, Sebbot, Derschueler, Sly37, Kaisehr74, Lómelinde, Horst Gräbner, Hopsee, Buka, Critican.kane, NiTenIchiRyu, SGJürgen, CineAmigo, Wikiped, Marcus Cyron, Jobu0101, Don Magnifico, BlueCücü, Conselheiro, XenonX3, Lald, AndreasPraefcke, Ne discere cessa!, Silewe, Kam Solusar, Scooter, Nothere, IllCom, Si! SWamP, Prud, Soenke Rahn, MC Henrich, Old Man, Rr2000, PogoEngel, M(e)ister Eiskalt, Aktionsbot, Bvo66, Nobart, Longbow4u, OttoK, Tresckow, FredericII, Dreadn, Hans J. Castorp, Nolispanmo, Justus Nussbaum, AN, WerstenerJung, Matt1971, Tschäfer, Snahlemmuh, Jennifer-Garner-Fan, Euku, 08-15-Bot, Xquenda, DoktorHeinrichFaust, Dr. Colossus, Orlox, Darev, Prekario, Stilfehler, Konrad Lackerbeck, Austriaboss, Jan B, César, Heinte, Queryzo, Peter200, Hybscher, Rolf Nemitz, Susu the Puschel, Carbidfischer, Jackalope, Carlo Cravallo, Aristeides, Musik-chris, Robb, JCS, J.-H. Janßen, Trainspotter, Ciciban, Robodoc, Aka, Jed, RWiggum, FlaBot, Sicherlich, RedBot, Heller1, MisterMad, Varulv, Jaques, Bierdimpfl, Rybak, Yardcock, Stefan Kühn, Tobe man, Itta, HeRoLE, Kurt Jansson, Urbanus. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen John Huston Regie geführt hat.

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Die Ehre der Prizzis
Krimi FSK 12
Regie: John Huston
Die Ehre der Prizzis Userwertung:

Produktionsjahr: 1985
Schauspieler/innen: Jack Nicholson, Kathleen Turner, Robert Loggia, Anjelica Huston, Joseph Randolph, William Hickey, Lawrence Tierney, CCH Pounder, Lee Richardson
Unter dem Vulkan
Drama FSK 12
Regie: John Huston
Unter dem Vulkan Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Albert Finney, Jacqueline Bisset, Anthony Andrews, Ignacio López Tarso, Katy Jurado, James Villiers, Dawson Bray, Carlos Riquelme
Annie
Kinder-/Jugendfilm FSK 6
Regie: John Huston
Annie Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Aileen Quinn, Albert Finney, Carol Burnett, Tim Curry, Bernadette Peters, Ann Reinking, Edward Herrmann, Geoffrey Holder, Roger Minami, Larry Hankin, Irving Metzman
Flucht oder Sieg
FSK 6
Regie: John Huston
Flucht oder Sieg Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Michael Caine, Sylvester Stallone, Max von Sydow, Pelé, Bobby Moore, Osvaldo Ardiles, John Wark, Kazimierz Deyna, Hallvar Thoresen, Co Prins, Paul van Himst, Carole Laure, Anton Diffring, Arthur Brauss, Daniel Massey, Jean-François Stévenin
Der Mann, der König sein wollte
Abenteuer FSK 12
Regie: John Huston
Der Mann, der König sein wollte Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Sean Connery, Michael Caine, Christopher Plummer, Saeed Jaffrey, Doghmi Larbi, Shakira Caine, Jack May, Karroom Ben Bouih
Der Mackintosh Mann
FSK 16
Regie: John Huston
Der Mackintosh Mann Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Paul Newman, Dominique Sanda, Ian Bannen, James Mason, Michael Hordern, Harry Andrews, Nigel Patrick, Peter Vaughan, Jenny Runacre, Andre Trottier, Roland Culver, Percy Herbert, Robert Lang, Noel Purcell, John Bindon
Das war Roy Bean
Liebesfilm FSK 16
Regie: John Huston
Das war Roy Bean Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Paul Newman, Victoria Principal, Anthony Perkins, Ned Beatty, John Huston, Stacy Keach, Roddy McDowall, Jacqueline Bisset, Ava Gardner, Michael Sarrazin
FSK 18
Regie: John Huston
Der Brief an den Kreml Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Bibi Andersson, Richard Boone, Patrick O'Neal, Dean Jagger, Barbara Parkins, Nigel Green, George Sanders, Ronald Radd, Max von Sydow, Orson Welles, Lila Kedrova
FSK 0
Regie: John Huston
Dave – Zuhaus in allen Betten Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: John Hurt, Pamela Franklin, Nigel Davenport, Ronald Fraser, Robert Morley, Fidelma Murphy, Maxine Audley, Fionnula Flanagan, Donal McCann, Allan Cuthbertson, Eddie Byrne, Niall MacGinnis, Noel Purcell

Regie: John Huston
Eine Reise mit der Liebe und dem Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Anjelica Huston, Assi Dayan, Anthony Higgins, John Hallam, Robert Lang, Guy Deghy, Michael Gough, George Murcell, Eileen Murphy, Anthony Nicholls, Joseph O'Conor, John Huston, Melvyn Hayes, Barry Keegan, Gilles Ségal, Med Hondo, Paul Hör
Casino Royale
Actionfilm FSK 12
Regie: Robert Parrish, Joseph McGrath, John Huston, Ken Hughes, Val Guest
Casino Royale Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Peter Sellers, Ursula Andress, David Niven, Orson Welles, Joanna Pettet, Daliah Lavi, Woody Allen, Deborah Kerr, William Holden, Charles Boyer, John Huston, Kurt Kasznar, George Raft, Jean-Paul Belmondo, Terence Cooper, Barbara Bouchet, Angela Scoular
Spiegelbild im goldenen Auge
Drama FSK 18
Regie: John Huston
Spiegelbild im goldenen Auge Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Marlon Brando, Elizabeth Taylor, Brian Keith, Julie Harris, Zorro David, Robert Forster, Gordon Mitchell, Irvin Dugan, Fay Sparks
Die Bibel
Drama FSK 12
Regie: John Huston
Die Bibel Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Michael Parks, Ulla Bergryd, Richard Harris, Franco Nero, John Huston, Pupella Maggio, Stephen Boyd, George C. Scott, Ava Gardner, Peter O’Toole, Zoe Sallis, Gabriele Ferzetti, Eleonora Rossi Drago
Die Nacht des Leguan
FSK 12
Regie: John Huston
Die Nacht des Leguan Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Richard Burton, Deborah Kerr, Ava Gardner, Sue Lyon, James 'Skip' Ward, Grayson Hall, Cyrill Delevanti, Mary Boylan, Gladys Hill, Billie Mattiks, Eloise Hardt
Die Totenliste
Krimi FSK 12
Regie: John Huston
Die Totenliste Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Kirk Douglas, George C. Scott, Dana Wynter, Jacques Roux, Clive Brook, Gladys Cooper, Herbert Marshall, Marcel Dalio, John Merivale, Bernard Archard, Walter Anthony Huston, Tony Curtis, Burt Lancaster, Robert Mitchum, Frank Sinatra
Drama FSK 12
Regie: John Huston
Freud Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Montgomery Clift, Susannah York, Larry Parks, Susan Kohner, Eric Portman, Eileen Herlie, Ferdinand Ledoux, David McCallum
Misfits – Nicht gesellschaftsfähig
Drama FSK 12
Regie: John Huston
Misfits – Nicht gesellschaftsfähig Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Clark Gable, Marilyn Monroe, Montgomery Clift, Thelma Ritter, Eli Wallach, Kevin McCarthy
Denen man nicht vergibt
Western FSK 12
Regie: John Huston
Denen man nicht vergibt Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Audrey Hepburn, Audie Murphy, John Saxon, Charles Bickford, Lillian Gish, Albert Salmi, Joseph Wiseman, June Walker, Kipp Hamilton, Arnold Merritt, Doug McClure, Carlos Rivas
Der Seemann und die Nonne
FSK 12
Regie: John Huston
Der Seemann und die Nonne Userwertung:

Produktionsjahr: 1957
Schauspieler/innen: Deborah Kerr, Robert Mitchum
Moby Dick
Abenteuer FSK 12
Regie: John Huston
Moby Dick Userwertung:

Produktionsjahr: 1956
Schauspieler/innen: Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn, James Robertson Justice, Harry Andrews, Bernard Miles, Noel Purcell, Edric Connor, Mervyn Johns, Joseph Tomelty, Francis De Wolff, Philip Stainton, Royal Dano, Seamus Kelly, Friedrich von Ledebur, Orson Welles
Schach dem Teufel
Abenteuer FSK 0
Regie: John Huston
Schach dem Teufel Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Jennifer Jones, Gina Lollobrigida, Robert Morley, Peter Lorre, Edward Underdown, Ivor Barnard, Marco Tulli, Bernard Lee, Saro Urzì, Mario Perrone, Aldo Silvani, Manuel Serano
Moulin Rouge
Biographie
Regie: John Huston
Moulin Rouge Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: José Ferrer, Zsa Zsa Gabor, Colette Marchand, Suzanne Flon, Claude Nollier
African Queen
Abenteuer FSK 12
Regie: John Huston
African Queen Userwertung:

Produktionsjahr: 1951
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Katharine Hepburn, Robert Morley, Peter Bull, Theodore Bikel, Walter Gotell

Regie: John Huston
Die rote Tapferkeitsmedaille Userwertung:

Produktionsjahr: 1951
Schauspieler/innen: Audie Murphy, Bill Mauldin, Douglas Dick, Royal Dano, Andy Devine, John Dierkes, Arthur Hunnycutt, Tim Durant, Robert Easton Burke, Smith Bellew, Glenn Strange
Asphalt-Dschungel
Krimi FSK 12
Regie: John Huston
Asphalt-Dschungel Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Sterling Hayden, Jean Hagen, Louis Calhern, James Whitmore, Sam Jaffe, John McIntire, Barry Kelley, Marilyn Monroe, Anthony Caruso
Gangster in Key Largo
Thriller FSK 16
Regie: John Huston
Gangster in Key Largo Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Lauren Bacall, Edward G. Robinson, Lionel Barrymore, Claire Trevor, Dan Seymour, Thomas Gomez, Harry Lewis, John Rodney, Marc Lawrence, Monte Blue, William Haade, Jay Silverheels, Rodd Redwing
Der Schatz der Sierra Madre
Abenteuer FSK 12
Regie: John Huston
Der Schatz der Sierra Madre Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Walter Huston, Tim Holt, Bruce Bennett, Barton MacLane, Alfonso Bedoya, Arturo Soto Rangel, Manuel Dondé, Robert Blake, Ann Sheridan

Regie: John Huston
Die Schlacht um San Pietro Userwertung:

Produktionsjahr: 1945

Regie: John Huston
Report from the Aleutians Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
FSK 12
Regie: Vincent Sherman, John Huston
Abenteuer in Panama Userwertung:

Produktionsjahr: 1942
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Mary Astor, Sydney Greenstreet, Charles Halton, Victor Sen Yung, Paul Stanton, Lester Matthews, Monte Blue, Frank Wilcox
Ich will mein Leben leben
FSK 12
Regie: John Huston
Ich will mein Leben leben Userwertung:

Produktionsjahr: 1942
Schauspieler/innen: Bette Davis, Olivia de Havilland, George Brent, Dennis Morgan, Charles Coburn, Frank Craven, Billie Burke, Hattie McDaniel, Lee Patrick, Mary Servoss, Ernest Anderson, William B. Davidson, Edward Fielding, John Hamilton, William Forrest, Walter Huston

Regie: John Huston
Winning Your Wings Userwertung:

Produktionsjahr: 1942
Schauspieler/innen: James Stewart
Die Spur des Falken
Krimi FSK 12
Regie: John Huston
Die Spur des Falken Userwertung:

Produktionsjahr: 1941
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Mary Astor, Gladys George, Peter Lorre, Sydney Greenstreet, Barton MacLane, Lee Patrick, Ward Bond, Jerome Cowan, Elisha Cook jr., James Burke, Murray Alper, John Hamilton, Walter Huston

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