Regisseur/in / Schauspieler/in

Joe D’Amato

* 15.12.1936 - Rom
† 23.01.1999 Rom

Über Joe D’Amato

Joe D’Amato

Joe D'Amato, 1996. Joe D’Amato (eigentlich Aristide Massaccesi; * 15. Dezember 1936 in Rom; † 23. Januar 1999 ebenda) war ein italienischer Filmregisseur und -produzent, Kameramann und Drehbuchautor. Er drehte an die 170 Hardcore- und Softerotikfilme und etwa 30 Action-, Fantasy-,Kriegs-, Western-, Piraten-, Horror- und Splatterfilme und gilt somit als wesentlicher Vertreter des europäischen Exploitation-Films.

Jugend und erste Arbeiten als Kameramann und Regisseur (1967–1975)

Eigenen Aussagen zufolge begann Aristide Massaccesi bereits 14 Jahren am Nachmittag nach der Schule als Assistent seines Vaters, der A. C. M. gründete, eine Firma für den Vertrieb und die Produktion von Filmkameras. So half Massaccesi etwa bereits 1952 beim Warten der Kamera, dem Einspannen des Films und ähnlichen Arbeiten für Die goldene Karosse (Regie: Jean Renoir).

Seine eigentliche Karriere begann Massaccesi an der Kamera: Ab 1961 war er als Kameraassistent tätig (so auch 1963 in Jean-Luc Godards Die Verachtung und 1967 in Franco Zeffirellis Der Widerspenstigen Zähmung, ab 1967 dann auch als Kameramann. Durch seine Fähigkeiten und handwerkliche Verlässlichkeit in diesem Bereich wurde er äußerst häufig und regelmäßig eingesetzt, vor allem in Low-Budget Produktionen.

Als Regisseur wirkte Massaccesi erstmals 1972: Es handelt sich um den in nur sechs Tagen gedrehten Pokerface auf krummen Touren, für den der Produzent Diego Spataro unter dem Pseudonym Dick Spitfire in den Credits aufschien. Der Film wurde vom Verleih jedoch erst 1975 in die Kinos gebracht und stellte sich (dadurch?) als kommerzieller Misserfolg heraus. Seinen zweiten Western Kopfgeld für einen Killer (1972) drehte Massaccesi in Zusammenarbeit mit Oscar Santaniello (aka Oscar Faradine).

Die Wende zum Erotikfilm zeichnete sich in den Jahren 1972–1975 schon deutlich ab, wenn auch Massaccesi zwischendurch auch den offenbar noch nie deutsch synchronisierten Kriegsfilm Eroi allinferno (1973, mit Klaus Kinski in einer Nebenrolle), den Gruselfilm Die Mörderbestien (1973, ebenfalls mit Kinski) und den ungewöhnlichen, in Kanada spielenden Western Die Rotröcke (1974, mit Fabio Testi in der Hauptrolle) drehte, den Massaccesi für den besten Film dieser Schaffensperiode hielt. Hauptsächlich widmete sich Massaccesi jedoch dem sogenannten Decamerotico – episodenhaft angelegten erotische Komödien im historischen Gewand der Renaissance im Fahrwasser des Kinoerfolgs Decameron (1970) von Pier Paolo Pasolini; Massaccesis Genrebeiträge liegen hier bis auf Hemmungslos der Lust verfallen'' (1972) bisher offenbar nicht in deutscher Synchronisation vor.

Während Massaccesi für seine Kameraarbeit und auch für die Arbeit am Drehbuch stets mit seinem echten Namen erschien, gab er als Regisseur in der Regel ein Pseudonym an, was häufig zur Folge hat, dass er bei ein und demselben Film in den Credits sowohl unter seinem echten Namen als auch unter einem Pseudonym aufscheint; als Grund dafür nennt Massaccesi, dass es seinem professionellen Ruf als Kameramann geschadet hätte, wenn bekannt geworden wäre, dass er gleichzeitig auch als Regisseur arbeitete. Zugleich hätten ihm die Pseudonyme dabei geholfen, die unterschiedlichen Genres, in denen er arbeitete, klar auseinander zu halten. Die Ausnahme blieb Die Mörderbestien, zu dem er sich auch als Regisseur mit seinem eigenen Namen bekannte. Er hatte für den Film in Alleinarbeit und offensichtlich inspiriert von Edgar Allan Poes Erzählung The Black Cat das Drehbuch verfasst. Der Grund für den Schritt, nun erstmals persönlich als Regisseur hervorzutreten, lag, so Massaccesi selbst, im relativ hohen Budget von 140 Millionen Lire und der Gegenwart namhafter Schauspieler.

Als Regisseur an der Öffentlichkeit

Seit 1973 spezialisierte sich Massaccesi zunehmend auf das Genre des Erotikfilms, zunächst noch Softcore. Seiner eigenen Aussage zufolge vollzog er diesen Schritt schlicht, weil der Erotikfilm damals am einträglichsten war und die meisten Angebote für ihn aus dieser Richtung kamen.

In Foltergarten der Sinnlichkeit (1975) brachte d'Amato erstmals das Motiv des Kannibalismus ein, das er wiederholt in seinen Filmen aufnahm.

In den Jahren 1976–1978 drehte er dann die Serie der um die wunderschöne, hochintelligente und sexuell aufgeschlossene Reporterin Black Emanuelle (Laura Gemser in der Hauptrolle) kreisenden Erotikfilme, die durch ihre exotischen Locations, die bestechende Filmmusik von Nico Fidenco und durch die lebendige und professionelle Kameraführung von Massaccesi selbst überzeugen konnten. Die Atmosphäre der Filme vermittelt ein sorgloses und genussbetontes Lebensgefühl, in dem aber auch Härten – vor allem in den ungekürzten Versionen – nicht fehlen; der jeweils zugrundegelegten Thematik (etwa Mädchenhandel, Kannibalismus, Pressefreiheit) versuchen die Filme geradezu demonstrativ in keiner Weise gerecht zu werden, vielmehr wird sie zumeist für weitere einschlägige Szenen genutzt (Sexploitation), die angesichts des leichtgängigen Grundtons dieser Filme umso eher als irritierend beziehungsweise abstoßend empfunden werden können. Besonders berüchtigt ist der Film Black Emanuelle – Stunden wilder Lust (1977) mit einer Szene, in der eine unbekleidete Blondine einen Handjob an einem Pferd vollzieht (die Ejakulation wird nicht gezeigt), und einer weiteren, in der sich die Hauptdarstellerin, zwischen Lust und Abscheu hin und her gerissen, einen Teil eines äußerst real wirkenden Snuff-Film ansehen muss; der Großteil der Laufzeit ist freilich mehr oder weniger konventionellen Hardcore-Szenarien gewidmet.

Von den beiden Filmen, in denen Massaccesis Wunsch, seine Lieblingsgenres Horror und Erotik zu mischen, am deutlichsten zutage tritt, namentlich Nackt unter Kannibalen (1977) und In der Gewalt der Zombies (1980), war ersterer wie die anderen Teile der Black Emanuelle-Reihe (vor allem im Ausland) ein kommerzieller Erfolg, letzterer ein Fiasko. Massaccesi führte den Misserfolg von In der Gewalt der Zombies auf den Widerwillen des Publikums allgemein zurück, die Kontamination der beiden Genres zu akzeptieren, vor allem im Fall des Zombiefilms, in dem wieder ein Großteil der überlangen Hardcore-Szenen gewidmet war. Ähnlich versuchte er diese spezifische Genremischung bei Porno Holocaust (1981) und anderen Hardcore-Filmen, die Massaccesi damals mit einem im Kern gleichbleibenden Team von Darstellern (darunter um das Jahr 1980 in Santo Domingo und Umgebung) drehte.

Dem Gore wandte er sich aus der Überzeugung zu, dass dieser wie auch die Softcore-Erotik ein zeitloses Genre darstelle, das immer sein Publikum fände. Zudem sei er nicht so geschickt im Erzeugen von Spannung (von ihm selbst gewähltes Beispiel ist sein „am wenigsten gelungener Horrorfilm“ Man-Eater – Der Menschenfresser (1980) – viele Fans werden hier wohl heftigst widersprechen wollen), sodass er dafür im Gore-Bereich zulege.

Man-Eater – Der Menschenfresser (basierend auf einer Idee seines Freundes Luigi Montefiori) fällt für Massaccesi zeitlich zusammen mit der Gründung seiner eigenen Filmgesellschaft Filmirage, die unter anderem Filme von Umberto Lenzi, Michele Soavi, Claudio Fragasso und Lucio Fulci ermöglichte.

Die für d'Amato im Ausland am einträglichsten Filme waren laut eigener Aussage Sklavin für einen Sommer (Originaltitel Lalcova; 1984, mit Laura Gemser) und Elf Tage, elf Nächte'' (1986, mit Jessica Moore). In Italien selbst seien alle seine Filme gut gelaufen.

Später befasste sich Massaccesi überwiegend mit der Produktion von Erotik- und Pornofilmen. In Deutschland wurden diese von der Filmproduktionsgesellschaft Tabu & Love Film veröffentlicht. Für den Dokumentarfilm Heidi im Pornoland über die Pornodarstellerin Laetitia, der 1996 mit großem Erfolg im Schweizer Fernsehen lief, wurde unter anderem an einem Porno-Set von d'Amato gedreht, der auch zu Wort kommt.

Arbeitsweise und Einstellung zur Arbeit

Auf die Frage, wo seine Begabung am ehesten liege: als Regisseur, Produzent oder Kameramann, antwortete Massaccesi: „Vielleicht als Kameramann, insofern als Filmemachen mit Bildern beginnt, was mich dazu verpflichtet, große Sorgfalt auf die Qualität der Kameraarbeit zu legen.“[1]

Massaccesis Methoden (er nutzte Aufnahmen aus anderen Filmen und baute sie in seine eigenen ein), der schockierende Inhalt einiger seiner Filme (einer seiner Erotikfilme aus der Emmanuelle-Reihe drehte sich um Kannibalismus) und seine Vorliebe, in der Öffentlichkeit zu stehen, (in Man-Eater – Der Menschenfresser wird ein Fötus von einem Kannibalen verspeist, was für viele Diskussionen sorgte), führten dazu, dass er als Regisseur von Exploitation-Filmen berühmt wurde.

Massaccesi trat unter vielen Pseudonymen auf, um seine Drehbücher besser zu verkaufen. Aufgrund seiner vielen Pseudonyme wird davon ausgegangen, dass es noch viele Filme von Massaccesi gibt, die bis heute nicht als seine erkannt wurden.

Massaccesi war einerseits – so klingt es wiederholt in Interviews durch – ein echter Filmbegeisterter, vor allem was den handwerklichen Aspekt des Filmemachens angeht. Da er jedoch ab den späten 1970ern seine Filme fast ausschließlich auch selbst produzierte, musste er darauf achten, auch finanziell erfolgreich zu arbeiten, was ihn letztlich dazu brachte, sich ab 1994 bis zu seinem Tod 1999 fast ausschließlich der Produktion von Hardcorepornographie zu widmen, bei der der finanzielle Erfolg gesichert war. Seine große Liebe galt freilich nach wie vor dem Abenteuerfilm – so zählte etwa Steven Spielbergs Indiana Jones Trilogie zu seinen Lieblingsfilmen – und dem Softerotik-Genre; doch schienen ihm diese Genres im Vergleich zur Hardcoreproduktion finanziell zu riskant, als dass er sich ihnen nochmals gewidmet hätte – mit einer einzigen Ausnahme, dem ein Jahr vor seinem Tod gedrehten Piratenabenteuerfilm I Predatori delle Antille (Tortuga).

Massaccesi schloss sich wiederholt an einen erfolgreichen Film an:

  • 1981 veröffentlichte Massaccesi Caligula 2, den er als Fortsetzung von Caligula vermarktete und ein ähnliches Werbeplakat verwendete.

  • Kurz nach der Veröffentlichung von Conan der Barbar wurde von Massaccesi der Film Ator – Herr des Feuers veröffentlicht, der eine ähnliche Handlung hat. Nach Conan der Zerstörer wurde von Massaccesi Ator II – Der Unbesiegbare veröffentlicht. Nach der Ankündigung, dass es keine weiteren Teile der Conan–Saga geben würde, verkündete auch Massaccesi den Schluss der Ator-Saga.

Filmografie (Auswahl)

Kameramann

  • 1970: Django und Sartana kommen (Arrivano Django e Sartana… è la fine!)
  • 1970: Tote werfen keine Schatten (Inginocchiati straniero… i cadaveri non fanno ombra!)
  • 1974: Herr Oberst haben eine Macke (Il colonnello Buttiglione diventa generale)

Regie

  • 1972: Kopfgeld für einen Killer
  • 1975: Die Rotröcke (Giubbe rosse)
  • 1975: Foltergarten der Sinnlichkeit (Emanuelle e Françoise le sorelline)
  • 1976: Nackte Eva (Eva nera)
  • 1976: Black Emanuelle 2. Teil (Emanuelle nera: Orient reportage)
  • 1976: Black Emanuelle – Stunden wilder Lust (Emanuelle in America)
  • 1977: Emanuela – Alle Lüste dieser Welt (Emanuelle – Perché violenza alle donne?)
  • 1977: Nackt unter Kannibalen (Emanuelle e gli ultimi cannibali)
  • 1978: Sklavenmarkt der weißen Mädchen (La via della prostituzione)
  • 1978: Die Aasgeier kommen – Killer Mission (Duri a morire)
  • 1978: Papaya – Die Liebesgöttin der Kannibalen (Papaya dei Caraibi)
  • 1979: Sado - Stoß das Tor zur Hölle auf (Buio Omega)
  • 1980: Woodoo-Baby – Sex und schwarze Magie in der Karibik (Orgasmo nero)
  • 1980: Orgasmo Nero III – Schwarze Haut auf weißem Sand (Sesso nero)
  • 1980: Man-Eater – Der Menschenfresser (Antropophagus)
  • 1980: In der Gewalt der Zombies (Le Notti erotiche dei morti viventi)
  • 1981: Insel der Zombies (Porno Holocaust)
  • 1981: Absurd (Rosso sangue)
  • 1982: 2020 – Texas Gladiators (Anno 2020 – I gladiatori del futuro)
  • 1982: Ator – Herr des Feuers (Ator linvincibile)''
  • 1983: Endgame – Das letzte Spiel mit dem Tod (Endgame – Bronx lotta finale)
  • 1984: Sklavin für einen Sommer (Lalcova)''
  • 1984: Ator II – Der Unbesiegbare (Ator Linvincibile II – The Return)''
  • 1986: Skandalöse Emanuelle – Die Lust am Zuschauen (Voglia di guardare)
  • 1987: Killing Birds (Special Effects & Produzent)
  • 1990: Troll 3 (Quest for the Mighty Sword)
  • 1990: Contamination .7

Belege

  • Luca M. Palmerini, Gaetano Mistretta: Spaghetti Nightmares, Fantasma Books, Key West 1996, S. 77–80 und 105–106. ISBN 0-9634982-7-4.

Einzelnachweise

  1. Palmerini, Luca M.; Mistretta, Gaetano: Spaghetti Nightmares. Fantasma Books, Key West 1996; dort: 77–80 und 105–106. ISBN 0-9634982-7-4

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 07. April 2013, 09:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Eddgel, Martin1978, Sly37, Thaddäus Tentakel, Jean-Jacques Georges, XenonX3, Nobart, Geitost, Hannes Röst, Octalus, Rr2000, Si! SWamP, Lichtspielhaus, MFM, Graphikus, Exil, Acombar, Ukko, ADwarf, Gripweed, D-udo, Janni93, Der Boss der Bosse, Eurotrash, Demonax, Ator, Vergilius, Ak120, Carbidfischer, Ticketautomat, Gamsbart, Pelz, OttoK, Verwüstung, Jonathan Groß, Blasphemous, Martin-vogel, Rosenzweig, Trg, Gledhill, Der Bischof mit der E-Gitarre, Andreas S., Aglarech, APPER, Katharina, Srbauer, Matthead, Kurt Jansson. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen Joe D’Amato Regie geführt hat.

Alle Angaben ohne Gewähr. Fehler melden!

Regie: Fabrizio Laurenti, Joe D’Amato
Contamination. 7 Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Mary Sellers, Jason Saucier, Bubba Reeves, Chelsi Stahr, Vince O’Neil
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Troll 3 Userwertung:

Produktionsjahr: 1990
Schauspieler/innen: Eric Allan Kramer, Margaret Lenzey, Donal O’Brien, Dina Morrone, Chris Murphy, Laura Gemser, Marisa Mell, Don Semeraro
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Skandalöse Emanuelle – Die Lust am Zuschauen Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Jenny Tamburi, Marino Masè, Sebastiano Somma, Laura Gemser, Lilli Carati
FSK 16
Regie: Joe D’Amato
Ator II – Der Unbesiegbare Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Miles O’Keeffe, Lisa Foster, David Brandon, Charles Borromel, Chen Wong
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Sklavin für einen Sommer Userwertung:

Produktionsjahr: 1984
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Lilli Carati, Annie Belle, Al Cliver, Roberto Caruso, Nello Pazzafini
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Endgame – Das letzte Spiel mit dem Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Al Cliver, Luigi Montefiori, Laura Gemser, Dino Conti, Hal Yamanouchi, Gabriele Tinti, Mario Pedone, Gordon Mitchell, Nello Pazzafini, Christopher Walsh, Franco Ukmar, Bobby Rhodes, Alberto Dell’Acqua
FSK 18
Regie: Joe D’Amato, Luigi Montefiori
2020 – Texas Gladiators Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Al Cliver, Peter Hooten, Hal Yamanouchi, Harrison Muller Jr., Daniel Stephen, Sabrina Siani, Donal O’Brien, Isabella Rocchietta
FSK 12
Regie: Joe D’Amato
Ator – Herr des Feuers Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Miles O’Keeffe, Sabrina Siani, Ritza Brown, Dakar (Schauspieler), Laura Gemser, Edmund Purdom
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Insel der Zombies Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Mark Shannon, Luigi Montefiori, Dirce Funari, Annj Goren, Joe D’Amato, Lucia Ramirez
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Absurd Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Annie Belle, Charles Borromel, Katya Berger, Kasimir Berger, Edmund Purdom, Ian Danby, Hanja Kochansky, Ted Rusoff
Horrorfilm FSK 18
Regie: Joe D’Amato
In der Gewalt der Zombies Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Dirce Funari, Mark Shannon
Horrorfilm
Regie: Joe D’Amato
Man Eater – Der Menschenfresser Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Tisa Farrow, Saverio Vallone, Serena Grandi, Margaret Mazzantini, Luigi Montefiori, Mark Bodin, Bob Larson, Zora Kerova

Regie: Joe D’Amato
Orgasmo Nero III – Schwarze Haut auf weißem Sand Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Mark Shannon, Annj Goren, Luigi Montefiori, Lucia Ramirez

Regie: Joe D’Amato
Woodoo-Baby – Sex und schwarze Magie in der Karibik Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Richard Harrison, Nieves Navarro, Lucia Ramirez, Mark Shannon

Regie: Joe D’Amato
Sado – Stoß das Tor zur Hölle auf Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Kieran Canter, Cinzia Monreale, Franca Stoppi, Sam Modesto, Anna Cardini
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Papaya – Die Liebesgöttin der Kannibalen Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Melissa Chimenti, Sirpa Lane, Maurice Poli
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Sklavenmarkt der weißen Mädchen Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Ely Galleani, Gabriele Tinti, Venantino Venantini, Pierre Marfurt, Gota Gobert, Bryan Rostron, Nicola D'Eramo, Tom Felleghy, Manuela Romano
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Emanuela – Alle Lüste dieser Welt Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Ivan Rassimov, Karin Schubert, Don Powell, George Eastman, Brigitte Petronio, Marino Masè, Joe D'Amato, Gianni Macchia
Horrorfilm
Regie: Joe D’Amato
Nackt unter Kannibalen Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Gabriele Tinti, Nieves Navarro, Donal O’Brien, Monica Zanchi, Percy Hogan, Annamaria Clementi, Geoffrey Copleston
FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Black Emanuelle 2. Teil Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Gabriele Tinti, Ely Galleani, Ivan Rassimov, Venantino Venantini, Giacomo Rossi-Stuart, Koike Mahoco, Chris Avram, Debra Berger, Fausto Di Bella, Attilio Duse
Drama FSK 18
Regie: Joe D’Amato
Nackte Eva Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Jack Palance, Gabriele Tinti, Michele Starck, Sigrid Zanger, Guido Mariotti

Regie: Joe D’Amato
Black Emanuelle – Stunden wilder Lust Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Laura Gemser, Gabriele Tinti, Roger Browne, Riccardo Salvino, Stefania Nocilli, Maria Piera Regoli, Paola Senatore, Lars Bloch, Giulio Bianchi, Efrem Appel

Regie: Joe D’Amato
Foltergarten der Sinnlichkeit Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Patrizia Gori, Luigi Montefiori, Rosemarie Lindt, Annie Carol Edel, Maria Rosaria Riuzzi, Giorgio Fieri, Massimo Vanni

Einloggen
Herzlich willkommen! Um die Community nutzern zu können, melden sie sich bitte hier mit ihren Zugangsdaten an:

Facebook Login
Noch einfacher, loggen sie sich einfach mit ihrem Facebook Account ein:


Mit einem Klick auf diese Schaltfläche "Mit Facebook einloggen" akzeptieren sie die Nutzungsbedingungen und die Diskussionsrichtlinien der Ideenkraftwerk GmbH. Sie garantieren das sie diese gelesen und gespeichert oder ausgedruckt haben.


Passwort vergessen
Wenn Sie ihr Passwort vergessen haben können sie hier ein neues anfordern, geben sie dazu ihre E-Mail adresse hier ein:

Neu registrieren
Sie haben noch keinen Account bei Kritiken.de? Dann registrieren sie sich jetzt kostenlos, um die Community zu nutzen!