Regisseur/in / Komponist/in

Ingmar Bergman

* 14.07.1918 - Uppsala, Schweden
† 30.07.2007 Fårö, Schweden

Über Ingmar Bergman

Ingmar Bergman

(* 14. Juli 1918 in Uppsala, Schweden; † 30. Juli 2007 auf Fårö, Schweden) war ein schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur. 1997 wurde Bergman bei den Filmfestspielen in Cannes als „Bester Filmregisseur aller Zeiten“ geehrt. Die Mehrzahl seiner Filme sind der Gattung des Filmdramas zuzurechnen, er drehte aber auch Komödien und Dokumentationen. In seinen Filmen thematisierte er häufig existenzielle Themen wie den Tod, die Suche nach Gott, die Einsamkeit des Menschen und zwischenmenschliche Beziehungen. Seine Filmsprache zeichnete sich unter anderem durch lange Naheinstellungen und eine spezielle Lichtsetzung aus, die er zusammen mit seinem langjährigen Kameramann Sven Nykvist entwickelte.[1][2] Die mitunter direkte Darstellung von Sexualität führte in den 1950er und 1960er Jahren wiederholt zu Problemen mit der Zensur[3][4] und verhalf unter anderem dem Film Das Schweigen zu einem Skandalerfolg.[5] Weitere namhafte Werke sind Das siebente Siegel, Wilde Erdbeeren, Szenen einer Ehe und Fanny und Alexander.

Frühe Jahre

Ingmar Bergman wurde als mittleres von drei Kindern des lutherischen Pastors Erik Bergman und dessen Frau Karin, geb. Åkerblom, in Uppsala geboren und streng religiös erzogen. Bei Ungehorsam wurde er mit dem Rohrstock gezüchtigt oder mit Einsperren in der Garderobe bestraft. Diese Erlebnisse verarbeitete Bergman Jahre später in Filmen wie Die Hörige (1944), Die Stunde des Wolfs (1968) oder Von Angesicht zu Angesicht (1976). Schon in jungen Jahren kam Bergman mit dem Medium Film in Berührung: Sein Vater bediente sich während des Religionsunterrichts zur Veranschaulichung einer Laterna magica. Als er zehn Jahre alt war, bekam sein Bruder einen Kinematographen geschenkt. Bergman erwarb den Apparat im Tausch gegen einhundert Zinnsoldaten und kaufte von seinem Taschengeld Filme für das Gerät. Auch nahm ihn seine Großmutter regelmäßig ins Kino mit.[6][7] Später entwickelte Bergman eine Begeisterung für die Stummfilmregisseure seiner Heimat, insbesondere Victor Sjöström.[8]

Mit etwa 16 Jahren begann Bergman sich intensiv mit dramatischer Literatur zu beschäftigen; besonders die Werke von August Strindberg hatten einen starken Einfluss auf ihn. Im Keller des Stockholmer Wohnhauses Storgatan Nr. 7 studierte Bergman seine ersten Stücke ein. 1938 begann Bergman ein Studium der Literaturgeschichte an der Stockholmer Universität, das er aber nicht beendete.[9][10] Im selben Jahr wurde er Mitglied im Ensemble des Amateurtheaters im Mäster Olofsgården,[11] 1940 schloss er sich dem Stockholmer Studententheater („Studentteatern“) an, in dem auch seine zukünftigen Hauptdarsteller Birger Malmsten und Erland Josephson mitwirkten.[12][13] Er verfasste eigene Theaterstücke (1942 wurde das erste öffentlich aufgeführt[14]) und begann eine unbezahlte Tätigkeit als Regieassistent an der Königlichen Oper.[15] 1941 leitete er im Stockholmer Bürgerhaus neben einem Kindertheater das „Medborgarhuset“, wo er August Strindbergs Gespenstersonate inszenierte. Einer der Darsteller war Gunnar Björnstrand, der bis in die 1970er Jahre hinein zu seinen Stammschauspielern gehören sollte.[16][17] 1943 inszenierte er mehrere Stücke am Stockholmer „Dramatikerstudion“, wo er erstmals mit Anders Ek arbeitete.[18]

Karriere

Frühwerke und erste Erfolge: 1944–1955

Anfang der 1940er Jahre erhielt Bergman eine Anstellung als Drehbuchautor für die Produktionsgesellschaft Svensk Filmindustri, die durch seine Theaterstücke auf ihn aufmerksam geworden war.[15] Das erste Drehbuch Bergmans, das verfilmt wurde, war Die Hörige (1944), inszeniert von Alf Sjöberg. Im selben Jahr nahm er die Stelle des Theaterchefs im Stadttheater in Helsingborg an und war damit landesweit der jüngste seiner Zunft. Ein Jahr später erhielt Bergman die Gelegenheit, selbst Regie bei einem Film zu führen. Die Vorlage zu seinem Debütfilm Kris stammte jedoch nicht von ihm, sondern basierte auf einer populären Theatervorlage. Kris startete 1946, fand aber weder sein Publikum noch großen Zuspruch bei der Kritik.[19][20]

In der Folgezeit pendelte Bergman zwischen Aufträgen für Svensk Filmindustri und den unabhängigen Produzenten Lorens Marmstedt. So entstanden unter anderem Es regnet auf unsere Liebe (1946), Musik im Dunkeln (1948) und Gefängnis (1949). Die Filmhistoriker Ulrich Gregor und Enno Patalas sahen als gemeinsames Thema dieser frühen Arbeiten junge Paare, die sich gegen den „feindlichen Zugriff der Umwelt“ wehren und deren Liebe „zwischen äußeren Widerständen und dem Unvermögen der Liebenden selbst“ zerrieben wird.[21] Bergman, der zu dieser Zeit noch zu keinem eigenen Stil gefunden hatte, lehnte sich, neben dem von ihm geschätzten schwedischen Stummfilm, formal an den Poetischen Realismus, den Neorealismus und sogar den Film noir an.[22]

Während Musik im Dunkeln kommerziell erfolgreich war, fiel Gefängnis durch und beendete Bergmans Zusammenarbeit mit Marmstedt. Dennoch war Gefängnis insofern von Bedeutung, als Bergman hier erstmals eine eigene Vorlage verfilmte und Fragen „nach der Position des Menschen in der Welt, nach dem Sinn seiner Existenz, nach Gott stellte“ (Rune Waldecrantz).[23] In dieser Zeit war Bergman auch als Regisseur am Stadttheater in Göteborg angestellt, wo er, neben eigenen Stücken, Klassiker wie Macbeth oder, mit großem Erfolg, Albert Camus’ Caligula auf die Bühne brachte.[24][25]

Beginnend mit dem Ehedrama Durst (1949), so Gregor/Patalas, stellte Bergman ältere Paare in den Mittelpunkt seiner Geschichten.[21] In Durst, An die Freude (1950) und Einen Sommer lang (1951) verarbeitete er unter anderem seine gescheiterte zweite Ehe mit Ellen Lundström. Bergman zählte Einen Sommer lang zu seinen wichtigsten Filmen, weil er hier erstmals zu einem eigenen Stil fand: „Ich wußte plötzlich, daß ich die Kamera an die richtige Stelle stellte, daß ich die richtigen Ergebnisse bekam, daß die Dinge stimmten.“[26] Regelmäßiger Kameramann Bergmans von Ende der 1940er Jahre bis 1960 war Gunnar Fischer, der für seine Porträtfotografie und seine nuancen- und kontrastreichen Schwarzweißbilder gerühmt wurde.[27][28]

Die von Produktionsstopps und Streiks begleitete Krise des schwedischen Films 1951–52 unterbrach auch Bergmans Schaffen. Aus finanziellen Gründen nahm er das Angebot an, Reklamefilme für die Seife „Bris“ zu drehen. In einem von diesen hatte seine spätere regelmäßige Hauptdarstellerin und zeitweilige Partnerin Bibi Andersson ihre erste Filmrolle.[29]

Für Bergman-Biograf Hauke Lange-Fuchs stellte Einen Sommer lang den Auftakt einer Reihe so genannter Sommerfilme dar, die vor dem Hintergrund des schwedischens Sommers spielten und teilweise einen für Bergman ungewohnt heiteren Ton anschlugen. Zu diesen zählte Lange-Fuchs, neben Einen Sommer lang, Die Zeit mit Monika (1953), Lektion in Liebe (1954) und Das Lächeln einer Sommernacht (1955). Die Filme dieser Schaffensperiode, häufig mit Harriet Andersson besetzt, wurden vom Publikum mehrheitlich positiv aufgenommen und verschafften dem Regisseur ein Renommee in seiner Heimat.[30] Der „leichte“ Ton einiger dieser Filme war Bergmans Konzession an die Produzenten, nachdem sein Zirkusdrama Abend der Gaukler (1953) an der Kinokasse durchgefallen und von der Kritik teils scharf angegriffen worden war. Im europäischen Ausland dagegen fand Abend der Gaukler frühzeitige Anerkennung, insbesondere in Frankreich, und rückblickend wurde der Film als künstlerischer Meilenstein in Bergmans Karriere begriffen.[31]

Ab 1952 arbeitete Bergman parallel zu seiner Filmarbeit am Stadttheater in Malmö, wo die Zusammenarbeit mit Max von Sydow und Gunnel Lindblom ihren Anfang nahm. Dort inszenierte er unter anderem Stücke von Strindberg, Ibsen, Molière und Goethes Urfaust.[32][33][34]

Internationale Erfolge: 1956–1975

Nach dem Erfolg von Das Lächeln einer Sommernacht, der bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1956 ausgezeichnet wurde, erhielt Bergman die Zusage für die Finanzierung seines nächsten Projekts Das siebente Siegel.[35] Erstmals seit Gefängnis thematisierte Bergman hier wieder offen die Frage nach der Existenz Gottes und dem Sinn der menschlichen Existenz. Dieser und der nachfolgende Wilde Erdbeeren (1957) machten den Regisseur international bekannt, 1958 wurde Wilde Erdbeeren auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Ingrid Thulin gab in diesem Film ihr Bergman-Debüt in einer Rolle, die dieser eigens für sie geschrieben hatte.[36] Ab der zweiten Hälfte der 1950er Jahre drehte Bergman auch für das schwedische Fernsehen.

1960 erhielt Bergman für das mittelalterliche Rachedrama Die Jungfrauenquelle erstmals den Oscar für den Besten fremdsprachigen Film, und im selben Jahr begann Bergman seine Tätigkeit als Regisseur (und später Leiter) am Königlichen Dramatischen Theater in Stockholm. Mit den drei Filmen der „Glaubenstrilogie“ Wie in einem Spiegel (1961), Licht im Winter (1962) und Das Schweigen (1963) schuf Bergman einige seiner bedeutendsten Filme. In allen drei Filmen ringen die Hauptfiguren mit ihrer Unfähigkeit, an Gott zu glauben und Beziehungen zu anderen Menschen herzustellen.[37] Das Schweigen löste wegen seiner freizügigen erotischen Darstellungen einen Skandal aus, wurde in einigen Ländern verboten oder stark zensiert und dank eines großen Presseechos einer von Bergmans Filmen mit dem größten Publikumszuspruch. Mit Das Schweigen endete auch die explizite Frage nach der Existenz Gottes in Bergmans Filmen; die Einsamkeit des Menschen, seine Suche nach Verständnis und das Streben nach Glück standen fortan im Vordergrund.[37]

Alle Filme in dieser Schaffensperiode wurden von Sven Nykvist fotografiert, der bis 1983 Bergmans Stammkameramann blieb. Ein Markenzeichen von Nykvists und Bergmans gemeinsamer Arbeit war die Erzeugung von Bildern mit starkem emotionalem Effekt mit so wenigen künstlichen Lichtquellen wie möglich.[38][39] Dabei beschränkte sich Bergman (mit Ausnahme von Ach, diese Frauen, 1964) bis Ende der 1960er Jahre auf das Schwarzweißformat.

Mit dem experimentellen Persona (1966) trat erstmals die Norwegerin Liv Ullmann in einem seiner Filme auf, die in zahlreichen Bergman-Arbeiten der späten 1960er und 1970er Jahre die weibliche Hauptrolle übernahm. Von Mitte bis Ende der 1960er Jahre war sie zudem Bergmans Lebensgefährtin, aus der Verbindung ging die Tochter Linn Ullmann (* 1966) hervor.[40] Persona und die folgenden Filme der „Fårö-Trilogie“, begonnen mit Die Stunde des Wolfs (1968), vermochten jedoch ebenso wenig ihr Publikum zu finden wie die internationale Koproduktion The Touch (1971), und auch die Kritikermeinungen waren häufig gespalten.[41] Anerkennung bei Kritik und Publikum fand dagegen Schreie und Flüstern (1972). Einen seiner größten Erfolge feierte Bergman mit der Fernsehserie Szenen einer Ehe (1973), die auch als Kinofilm ausgewertet wurde und die Institution Ehe einer kritischen Analyse unterzog. Mit Die Zauberflöte (1975) präsentierte er eine viel beachtete filmische Umsetzung von Mozarts gleichnamiger Oper, die er unter anderem schon in Die Stunde des Wolfs zitiert hatte.

Aufenthalt in Deutschland, Rückkehr und letzte Jahre: 1976–2007

Im Januar 1976 wurde Bergman in Schweden der Steuerhinterziehung angeklagt. Die Anklage wurde bald wieder fallengelassen, aber Bergman verlegte aus Protest gegen die Behandlung seiner Person seinen Wohnsitz vorübergehend nach München.[42] Seine nächsten Filme, von denen nur Herbstsonate (1978) Anklang bei Zuschauern und Kritikern fand, entstanden in der BRD und in Norwegen.[43][44] Bis 1985 arbeitete Bergman am Münchner Residenztheater, doch bereits im September 1981 drehte er wieder in Schweden: Fanny und Alexander sollte sein „offizieller“ Abschied vom Kino werden, danach wollte er sich nur noch auf Theaterarbeit und gelegentliche Fernsehproduktionen konzentrieren.[45] Die im Kino drei Stunden, im Fernsehen sogar fast doppelt so lange Familiensaga, die noch einmal viele von Bergmans Motiven vereinte, wurde beinahe durchweg von den Rezensenten gelobt, erhielt vier Oscars (darunter erneut für den Besten fremdsprachigen Film) und war ein kommerzieller Erfolg.[46][47]

1985 kehrte Bergman an das Königliche Dramatische Theater zurück. 1991 inszenierte er das Libretto Bacchanterna nach Euripides’ Drama Die Bakchen an der Königlichen Oper. 1996, nach einer enthusiastisch gefeierten Theaterinszenierung der Bakchen, verabschiedete sich Bergman endgültig vom Theater. Im vorigen Jahr war seine langjährige Ehefrau Ingrid von Rosen gestorben, und über seine Inszenierung von Molières Menschenfeind war es zum Konflikt mit dem Leiter des Königlich Dramatischen Theaters, Lars Löfgren, gekommen.[48]

Bei den 50. Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1997 nahm seine Tochter Linn für ihn im Beisein von 28 Goldene-Palme-Gewinnern die „Palme der Palmen“ entgegen. Bereits 1983 war Bergman in Venedig für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden, 1988 hatte er den erstmals verliehenen Europäischen Filmpreis „Felix“ erhalten.

Seinen letzten Fernsehfilm inszenierte Bergman 2003 mit Sarabande, einer Fortsetzung seines Serienerfolgs Szenen einer Ehe, in dem noch einmal seine langjährigen Darsteller Liv Ullmann und Erland Josephson zu sehen waren. In Schweden verfolgten rund 990.000 Zuschauer die Ausstrahlung.[49]

Ingmar Bergman starb am 30. Juli 2007 im Alter von 89 Jahren in seinem Haus auf der Ostseeinsel Fårö, wo er seit 1965 seinen Hauptwohnsitz hatte. Dort fand auf dem Inselfriedhof auch seine Beisetzung statt.[50]

Familie

Bergman war fünfmal verheiratet und hatte neun Kinder:

  • Seine erste Frau von 1943 bis 1945 war Else Fisher. Sie bekamen die Tochter Lena (* 1943), diese hatte später eine kleine Rolle in Wilde Erdbeeren.
  • Von 1945 bis 1950 war Bergman mit Ellen Lundström verheiratet. Sie bekamen vier Kinder, Eva (* 1945), Jan (* 1946) und die Zwillinge Anna und Mats (* 1948).
  • In dritter Ehe war Bergman von 1951 bis 1952 mit Gun Grut verheiratet. Sie bekamen den Sohn Ingmar (* 1951).
  • Von 1959 bis 1965 war Bergmans Frau die Konzertpianistin Käbi Laretei. Mit ihr hat er den Sohn Daniel (* 1962), der ebenfalls als Regisseur tätig ist; ihm widmete Bergman seinen gleichnamigen Dokumentar-Kurzfilm (1967).
  • Von 1965 bis 1969 lebte Bergman unverheiratet mit Liv Ullmann zusammen. Sie haben die Tochter Linn Ullmann (* 1966).
  • Von 1971 bis zu ihrem Tod 1995 war Bergman mit seiner fünften Ehefrau Gräfin Ingrid von Rosen verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter Maria wurde allerdings schon 1959 geboren.

Nachwirkung

Ein Teil seines künstlerischen Nachlasses wird von der 2002 gegründeten Ingmar-Bergman-Stiftung in Stockholm betreut. Seit 2007 wird das Archiv der Stiftung von der UNESCO in der Liste Weltdokumentenerbe geführt. Die Stiftung Bergmangebäude auf Fårö verwaltet zudem Immobilien Bergmans, die unter anderem Stipendien an internationale Künstler vergibt, die die Räumlichkeiten nutzen können.

Die Retrospektive der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2011 war Bergman gewidmet.[51]

Viele Schauspielerinnen und Schauspieler verdanken Bergman ihren internationalen Durchbruch, unter ihnen Max von Sydow, Erland Josephson, Ingrid Thulin, Bibi Andersson und Liv Ullmann. Regisseure wie Woody Allen, Ang Lee[52] und Lars von Trier zählen ihn zu ihren Vorbildern.

Bergman war auch die Hauptfigur eines Radio-Musicals der Gruppe Sparks, The Seduction of Ingmar Bergman (2009),[53] und eines Romans von Alexander Ahndoril, Regissören (2006), von dem sich Bergman aber mit Nachdruck distanzierte.[54]

Filmografie

Regie

Wo nicht anders erwähnt, verfasste Bergman auch das Drehbuch. Von seinen TV-Produktionen sind nur diejenigen in Spielfilmlänge berücksichtigt.

  • 1946: Kris
  • 1946: Es regnet auf unsere Liebe (Det regnar på vår kärlek) (Co-Autor: Herbert Grevenius)
  • 1947: Schiff nach Indialand (Skepp till India land)
  • 1948: Musik im Dunkeln (Musik i mörker)
  • 1948: Hafenstadt (Hamnstad)
  • 1949: Gefängnis (Fängelse)
  • 1949: Durst (Törst) (Drehbuch: Herbert Grevenius)
  • 1950: Menschenjagd (Sånt händer inte här) (Drehbuch: Herbert Grevenius)
  • 1950: An die Freude (Till glädje)
  • 1951: Einen Sommer lang (Sommarlek) (Co-Autor: Herbert Grevenius)
  • 1952: Sehnsucht der Frauen (Kvinnors väntan)
  • 1953: Die Zeit mit Monika (Sommaren med Monika) (Co-Autor: Per Anders Fogelström)
  • 1953: Abend der Gaukler (Gycklarnas afton)
  • 1954: Lektion in Liebe (En lektion i kärlek)
  • 1955: Frauenträume (Kvinnodröm)
  • 1955: Das Lächeln einer Sommernacht (Sommarnattens leende)
  • 1957: Das siebente Siegel (Det sjunde inseglet)
  • 1957: Wilde Erdbeeren (Smultronstället)
  • 1958: Nahe dem Leben (Nära livet) (Co-Autorin: Ulla Isaksson)
  • 1958: Rabies (TV)
  • 1958: Das Gesicht (Ansiktet)
  • 1959: Die Jungfrauenquelle (Jungfrukällan) (Drehbuch: Ulla Isaksson)
  • 1960: Oväder (TV)
  • 1960: Das Teufelsauge (Djävulens öga)
  • 1961: Wie in einem Spiegel (Såsom i en spegel)
  • 1962: Licht im Winter (Nattvardsgästerna)
  • 1963: Ett drömspel (TV)
  • 1963: Das Schweigen (Tystnaden)
  • 1964: Ach, diese Frauen (För att inte tala om alla dessa kvinnor) (Co-Autor: Erland Josephson)
  • 1966: Persona
  • 1967: Stimulantia (Episode Daniel)
  • 1968: Die Stunde des Wolfs (Vargtimmen)
  • 1968: Schande (Skammen)
  • 1968: Der Ritus (Riten) (TV)
  • 1969: Passion (En Passion)
  • 1970: Bericht über Fårö (Fårödokument) (TV)
  • 1971: The Touch
  • 1972: Schreie und Flüstern (Viskningar och rop)
  • 1973: Szenen einer Ehe (Scener ur ett äktenskap)
  • 1975: Die Zauberflöte (Trollflöjten)
  • 1976: Von Angesicht zu Angesicht (Ansikte mot ansikte)
  • 1976: De fördömda kvinnornas dans (Co-Regie: Donya Feuer) (TV)
  • 1977: Das Schlangenei (The Serpents Egg)''
  • 1978: Herbstsonate (Höstsonaten)
  • 1979: Fårö-Dokument 1979
  • 1980:
  • 1982: Fanny und Alexander (Fanny och Alexander)
  • 1984: (Efter repetitionen) (TV)
  • 1984: Das Fanny und Alexander-Dokument (Dokument Fanny och Alexander)
  • 1988: Die Gesegneten (De två saliga) (TV)
  • 1996: (Larmar och gör sig till) (TV)
  • 2000: Bildmakarna (TV)
  • 2003: Sarabande (Saraband) (TV)

Drehbuch (Auswahl)

  • 1944: Die Hörige (Hets) (Regie: Alf Sjöberg)
  • 1947: Frau ohne Gesicht (Kvinna utan ansikte) (Regie: )
  • 1956: Junge Herzen im Sturm (Sista paret ut) (Regie: Alf Sjöberg)
  • 1970: Reservatet (Regie: )
  • 1970: The Lie (Regie: )
  • 1991: (Den goda viljan) (Regie: )
  • 1992: Sonntagskinder (Söndagsbarn) (Regie: )
  • 1995: Einzelgespräche (Enskilda samtal) (Regie: Liv Ullmann)
  • 2000: Die Treulosen (Trolösa) (Regie: Liv Ullmann)

Auszeichnungen

Ingmar Bergman ist mit insgesamt 58 Filmpreisen ausgezeichnet worden. Die wichtigsten dieser Ehrungen:

  • 1956: Prix International
  • 1957:
  • 1958:
  • 1959: Spezialpreis der Jury
  • 1958: der
  • 1965:
  • 1970: Oscars/ der Amerikanischen Filmakademie
  • 1976: der Stadt
  • 1977:
  • 1983: von für das Gesamtwerk
  • 1988: Europäischer Filmpreis für das Lebenswerk
  • 1984: in der Kategorie Bester ausländischer Film für Fanny und Alexander
  • 1984: Drei -Auszeichnungen (Bester ausländischer Film, Regie eines ausländischen Film und Drehbuch für einen ausländischen Film) für Fanny und Alexander
  • 1988: der (BAFTA)
  • 1989: der Universität Kopenhagen
  • 1990: Lifetime Achievement Award der
  • 1991: der Japan Art Association
  • 1997: Palme der Palmen der als Bester Regisseur aller Zeiten
  • 1998: Preis der Ökumenischen Jury der Filmfestspiele von Cannes für sein Lebenswerk

In der Kategorie sind folgende Filme unter Bergmans Regie mit einem Oscar ausgezeichnet worden:

  • 1961: Die Jungfrauenquelle
  • 1962: Wie in einem Spiegel
  • 1984: Fanny und Alexander

Literatur

Von Ingmar Bergman (autobiografische Texte):

  • Tre dagböcker. gemeinsam mit Ingrid Bergman und Maria von Rosen. Stockholm 2004. Dt.: Der weiße Schmerz. Drei Tagebücher. Hanser, München 2007, ISBN 978-3-446-20754-7.
  • Laterna Magica. Mein Leben. Aus dem Schwedischen von Hans-Joachim Maass. Alexander Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89581-093-2.
  • Enskilda samtal. Stockholm 1996. Dt.: Einzelgespräche. München 1996.
  • Söndagsbarn. Stockholm 1993. Dt.: Sonntagskinder. Köln 1996.
  • Den goda viljan. Stockholm 1992. Dt.: Die besten Absichten. Köln 1993.
  • Bilder. Stockholm 1990. Dt.: Bilder. Köln 1991.
  • Laterna Magica. Mein Leben. Aus dem Schwedischen von Hans-Joachim Maass. Erweiterte Neuausgabe mit Filmografie und Register, Alexander Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-89581-247-7.
  • Ingmar Bergman. Essays, Daten, Dokumente. mit einem Vorwort und fünf einleitenden Essays von Marion Löhndorf, Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86505-208-7.

Über Ingmar Bergman:

  • Lars Åhlander: Gaukler im Grenzland. Ingmar Bergman. Hrsg. vom Svenska Filminstitut Stockholm. Henschel, Berlin 1993.
  • und Stig Björkman: Gespräche mit Ingmar Bergman. Aus dem Franz. von Silvia Berutti-Ronelt, Alexander Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89581-071-1.
  • Renate Bleibtreu (Hrsg.): Ingmar Bergman. Im Bleistift-Ton. Ein Werk-Porträt. Hamburg 2002.
  • Peter Cowie: Ingmar Bergman: A Critical Biography. Scribner, New York 1982.
  • Paul Duncan; Bengt Wanselius (Hrsg.): The Ingmar Bergman Archives. , Köln 2008, ISBN 978-3-8365-0834-6. (Besprechung.[55])
  • Frank Gado: The Passion of Ingmar Bergman. Duke University Press, Durham 1986.
  • Marc Gervais: Ingmar Bergman. Magician and Prophet. McGill-Queen's University Press, Montreal etc. 1999.
  • Marianne Höök: Ingmar Bergman. Wahlström & Widstrand, Stockholm 1962.
  • Gabriele Jatho (Red.): Ingmar Bergman. Essays, Daten, Dokumente, hrsg. von der Deutschen Kinemathek. Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86505-208-7.
  • Kristina Jaspers, Nils Warnecke, Rüdiger Zill (Hrsg.): Wahre Lügen. Bergman inszeniert Bergman. Bertz + Fischer, Berlin 2012, ISBN 3-86505-219-3.
  • Jesse Kalin: The Films of Ingmar Bergman. Cambridge University Press, Cambridge 2003.
  • Thomas Koebner: Ingmar Bergman. Eine Wanderung durch sein Werk. edition text+kritik, München 2009. (Film-Konzepte Sonderband 2009).
  • John Lahr: The Demon Lover. In: The New Yorker. 31. Mai 1999, S. 66-79.
  • Lloyd Michaels (Hrsg.): Ingmar Bergmans Persona.'' Cambridge University Press. Cambridge 2000, ISBN 0-521-65175-1.
  • Roger W. Oliver (Hrsg.): Ingmar Bergman. Der Film. Das Theater. Die Bücher. Schüren, Gremese 2001.
  • Brigitta Steene: Ingmar Bergman: A Guide to References and Resources. Boston 2001.
  • Mikael Timm: Lusten och dämonerna. Boken om Bergman. Norstedts, Stockholm 2008, ISBN 978-91-1-301529-3.
  • Egil Törnqvist: Between Stage and Screen: Ingmar Bergman Directs. Amsterdam 1995.
  • Egil Törnqvist: I Bergmans regi. Amsterdam Contributions to Scandinavian Studies, Volume 5, Scandinavisch Instituut. Universiteit van Amsterdam, Amsterdam 2008.
  • Nils Warnecke, Kristina Jaspers (Hrsg.): Ingmar Bergman. Von Lüge und Wahrheit. Bertz + Fischer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86505-207-0.
  • : Ingmar Bergman. Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 1997, ISBN 3-499-50366-2.
  • Vernon Young: Cinema Borealis: Ingmar Bergman and the Swedish Ethos. New York 1971.
  • : Se Bergman. Nordstedt, Stockholm 1993.
  • Hubner, Laura: The films of Ingmar Bergman : illusions of light and darkness. Palgrave Macmillan, Houndmills u.a. 2008, ISBN 978-0-230-00724-6.
  • Geoffrey Macnab: Ingmar Bergman : the life and films of the last great European director, London u.a. : I. B. Tauris, 2009, ISBN 978-1-84885-046-0.

Filmdokumentationen

  • Ingmar Bergman: The Magic Lantern. GB 1988, Regie: . 60 Min.
  • Die Frauen in Ingmar Bergmans Leben. Deutschland 1992/93, Buch und Regie: Katja Raganelli, Kamera und Produktion: Konrad Wickler. Mit Bibi Andersson, Harriet Andersson, Eva Dahlbeck, Gunnel Lindblom, Ingrid Thulin, Liv Ullmann. BR. 60 Min.
  • Ingmar Bergman – über Leben und Arbeit, Schweden, Deutschland, Frankreich 1998, Regie: , Kamera: Arne Carlsson. Produktion: Kaj Holuber für Top Story Filmproduction / Arte / STV Drama. 60 Min.
  • 3 x Ingmar Bergman (Bergman und das Kino; Bergman und das Theater; Bergman und Fårö), Schweden 2004, Buch und Regie: Marie Nyreröd, Kamera: Arne Carlsson, Schnitt: Kurt Bergmark, Musik: , u. a., Produktion: Marie Nyreröd für SVT Sveriges Television AB, Beta SP, 180 Min.

Einzelnachweise

  1. Produktionsnotizen zu Licht im Winter auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 6. September 2012.
  2. : Sven Nykvist, 83, a Master of Light in Films, Dies, vom 21. September 2006, abgerufen am 3. Dezember 2010.
  3. Stig Björkman, Torsten Manns, Jonas Sima: Bergman über Bergman, Fischer, Frankfurt 1987, ISBN 3-596-24478-1, S. 88–91.
  4. Artikel in Der Spiegel Nr. 44/1960 vom 26. Oktober 1960, S. 70–71.
  5. Gert H. Theunissen: Das Schweigen und sein Publikum, DuMont Schauberg, Köln 1964.
  6. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 19–23.
  7. Birgitta Steene: Ingmar Bergman: A Reference Guide, Amsterdam University Press 2005, ISBN 9053564063, S. 32.
  8. Jean Béranger: Interview mit Bergman in 15, Nr. 88, Oktober 1958, abgerufen am 4. Juli 2012.
  9. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 23–25.
  10. „Bergmans erste Schritte als Regisseur. Inszenierungen im Kellerloch“, , 22. August 2007
  11. Till främmande hamn, Bergmans Regiedebüt im Mäster Olofsgården auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 11. September 2012.
  12. Biografie von Birger Malmsten auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 4. August 2012.
  13. Biografie von Erland Josephson auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 4. August 2012.
  14. Kaspers död, Bergmans Dramatikerdebüt, auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 11. September 2012.
  15. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 27.
  16. Birgitta Steene: Ingmar Bergman: A Reference Guide, Amsterdam University Press 2005, ISBN 9053564063, S. 495–96.
  17. Bergmans 1941er Inszenierung der Gespenstersonate auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 4. August 2012.
  18. Anders Ek auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 8. September 2012.
  19. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 27–29 u. 48.
  20. Jerry Vermilye: Ingmar Bergman: His Life and Films, McFarland & Company, Jefferson (North Carolina) 2006, ISBN 978-0786429592, S. 52.
  21. Zitiert nach Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 32.
  22. Stig Björkman, Torsten Manns, Jonas Sima: Bergman über Bergman, Fischer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-24478-1, S. 39, 44–46 u. 49.
  23. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 32, 57 u. 65.
  24. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 29.
  25. Birgitta Steene: Ingmar Bergman: A Reference Guide, Amsterdam University Press 2005, ISBN 9053564063, S. 528 ff.
  26. Stig Björkman, Torsten Manns, Jonas Sima: Bergman über Bergman, Fischer, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-24478-1, S. 61 u. S. 64–67.
  27. Torsten Jungstedt in Myggans nöjeslexikon: ett uppslagsverk om underhållning, Bra böcker 1989–1993.
  28. Peter Cowie, zitiert im Nachruf in der vom 12. Juni 2011, abgerufen am 12. September 2012.
  29. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 87–90.
  30. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 82–85.
  31. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 105–107 u. S. 110.
  32. Birgitta Steene: Ingmar Bergman: A Reference Guide, Amsterdam University Press 2005, ISBN 9053564063, S. 462 ff.
  33. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 122–123.
  34. Biografie von Gunnel Lindblom auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 5. August 2012.
  35. Stig Björkman, Torsten Manns, Jonas Sima: Bergman über Bergman, Fischer, Frankfurt 1987, ISBN 3-596-24478-1, S. 136–141.
  36. Stig Björkman, Torsten Manns, Jonas Sima: Bergman über Bergman, Fischer, Frankfurt 1987, ISBN 3-596-24478-1, S. 165.
  37. Ingmar Bergman, Theologian?, Artikel von Richard A. Blake in America, The National Catholic Weekly vom 27. August 2007, abgerufen am 8. Juli 2012.
  38. Sven Nykvist auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 18. September 2012.
  39. Daniel Kothenschulte: Zum Tode von Sven Nykvist. Licht im Winter, vom 22. September 2006.
  40. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 183 u. 207.
  41. Frank Gado: The Passion of Ingmar Bergman, Duke University Press 1986, ISBN 978-0822305866, S. 395 u. 397–98.
  42. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 229–236.
  43. Frank Gado: The Passion of Ingmar Bergman, Duke University Press 1986, ISBN 978-0822305866, S. 481.
  44. Lew Grade: Still Dancing: My Story, HarperCollins 1992, ISBN 978-0002177801, S. 264.
  45. Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 253–254 u. 262–265.
  46. Am Abend der Gaukler in Die Zeit Nr. 38 vom 16. September 1983, abgerufen am 1. September 2012.
  47. Frank Gado: The Passion of Ingmar Bergman, Duke University Press 1986, ISBN 978-0822305866, S. 496.
  48. Birgitta Steene: Ingmar Bergman: A Reference Guide, Amsterdam University Press 2005, ISBN 9053564063, S. 745.
  49. Laut , siehe: Sarabande auf der Webseite der Ingmar-Bergman-Stiftung, abgerufen am 18. September 2012.
  50. knerger.de: Das Grab von Ingmar Bergman
  51. „Berlinale-Retrospektive: Ingmar Bergman“, 8. Oktober 2010
  52. „Trauer um Ingmar Bergman weltweit“, , 31. Juli 2007
  53. Besprechung von („Platte des Monats“) in Nr. 3, 2010, S. 63.
  54. Artikel in der vom 29. September 2006, abgerufen am 6. September 2012.
  55. Andreas Kilb: Bildband über den schwedischen Regisseur. Die wunderbare Welt des Ingmar Bergman. In: . 27. November 2008.

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Auflistung von Filmen bei denen Ingmar Bergman Regie geführt hat.

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Sarabande
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Sarabande Userwertung:

Produktionsjahr: 2003
Schauspieler/innen: Liv Ullmann, Erland Josephson, Börje Ahlstedt, Julia Dufvenius, Gunnel Fred

Regie: Ingmar Bergman
Dabei: Ein Clown Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Börje Ahlstedt, Marie Richardson, Erland Josephson, Pernilla Östergren-August, Anita Björk, Agneta Ekmanner, Lena Endre, Gunnel Fred, Gerthi Kulle, Johan Lindell, Peter Stormare, Folke Asplund, Anna Björk, Inga Landgré, Alf Nilsson
Nach der Probe
Drama FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Nach der Probe Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Erland Josephson, Ingrid Thulin, Lena Olin, Nadja Palmsterna-Weiss, Bertil Guve
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Fanny und Alexander Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Bertil Guve, Pernilla Allwin, Allan Edwall, Ewa Fröling, Jan Malmsjö, Gunn Wållgren, Jarl Kulle, Erland Josephson, Harriet Andersson
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Aus dem Leben der Marionetten Userwertung:

Produktionsjahr: 1980
Schauspieler/innen: Robert Atzorn, Christine Buchegger, Martin Benrath, Walter Schmidinger, Heinz Bennent, Lola Müthel, Rita Russek, Gaby Dohm, Karl-Heinz Pelser, Toni Berger, Doris Jensen, Heino Hallhuber
Herbstsonate
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Herbstsonate Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Liv Ullmann, Lena Nyman, Halvar Björk, Marianne Aminoff, Arne Bang-Hansen, Gunnar Björnstrand, Erland Josephson, Georg Løkkeberg, Mimi Pollak, Linn Ullmann
Drama FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Das Schlangenei Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: David Carradine, Heinz Bennent, Toni Berger, Liv Ullmann, Gert Fröbe, James Whitmore, Georg Hartmann, Fritz Straßner, Hans Quest, Walter Schmidinger, Christian Berkel, Rosemarie Heinikel, Kai Fischer, Harry Kalenberg, Andrea L'Arronge, Gaby Dohm, Charles Regnier
Von Angesicht zu Angesicht
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Von Angesicht zu Angesicht Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Liv Ullmann, Erland Josephson, Aino Taube, Gunnar Björnstrand, Kristina Adolphson, Marianne Aminoff, Gösta Ekman, Helene Friberg, Ulf Johansson, Sven Lindberg, Sif Ruud
Die Zauberflöte
Opernverfilmung FSK 6
Regie: Ingmar Bergman
Die Zauberflöte Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Ulrik Cold, Irma Urrila, Josef Köstlinger, Håkan Hagegård, Birgit Nordin, Elisabeth Erikson, Erik Sædén
Szenen einer Ehe
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Szenen einer Ehe Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: Liv Ullmann, Erland Josephson, Bibi Andersson, Jan Malmsjö, Gunnel Lindblom, Barbro Hiort af Ornäs, Wenche Foss
Schreie und Flüstern
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Schreie und Flüstern Userwertung:

Produktionsjahr: 1972
Schauspieler/innen: Harriet Andersson, Kari Sylwan, Ingrid Thulin, Liv Ullmann, Erland Josephson, Anders Ek, Inga Gill, Henning Moritzen, Georg Årlin
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
The Touch Userwertung:

Produktionsjahr: 1971
Schauspieler/innen: Elliott Gould, Bibi Andersson, Max von Sydow, Sheila Reid
Passion
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Passion Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Max von Sydow, Liv Ullmann, Bibi Andersson, Erland Josephson, Erik Hell, Sigge Fürst
Der Ritus
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Der Ritus Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Gunnar Björnstrand, Anders Ek, Ingrid Thulin, Erik Hell
Schande
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Schande Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Liv Ullmann, Max von Sydow, Gunnar Björnstrand, Sigge Fürst, Hans Alfredson
Die Stunde des Wolfs
Horrorfilm FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Die Stunde des Wolfs Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Max von Sydow, Liv Ullmann, Allan Edwall, Erland Josephson, Gertrud Fridh, Georg Rydeberg, Naima Wifstrand, Ulf Johansson, Gudrun Brost, Bertil Anderberg, Ingrid Thulin
Persona
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Persona Userwertung:

Produktionsjahr: 1966
Schauspieler/innen: Bibi Andersson, Liv Ullmann, Margareta Krook, Gunnar Björnstrand, Jörgen Lindström
Ach, diese Frauen
Komödie FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Ach, diese Frauen Userwertung:

Produktionsjahr: 1964
Schauspieler/innen: Bibi Andersson, Harriet Andersson, Eva Dahlbeck, Karin Kavli, Gertrud Fridh, Mona Malm, Barbro Hiort af Ornäs, Jarl Kulle, Allan Edwall, Georg Funkquist
Das Schweigen
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Das Schweigen Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Ingrid Thulin, Gunnel Lindblom, Birger Malmsten, Håkan Jahnberg, Jörgen Lindström
Licht im Winter
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Licht im Winter Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Gunnar Björnstrand, Ingrid Thulin, Gunnel Lindblom, Max von Sydow, Allan Edwall
Wie in einem Spiegel

Regie: Ingmar Bergman
Wie in einem Spiegel Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Harriet Andersson, Gunnar Björnstrand, Max von Sydow, Lars Passgård
Die Jungfrauenquelle
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Die Jungfrauenquelle Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Max von Sydow, Birgitta Valberg, Birgitta Pettersson, Gunnel Lindblom, Axel Düberg, Tor Isedal
Fantasy FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Das Teufelsauge Userwertung:

Produktionsjahr: 1960
Schauspieler/innen: Jarl Kulle, Bibi Andersson, Stig Järrel, Nils Poppe, Gunnar Björnstrand, Gertrud Fridh
Das Gesicht
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Das Gesicht Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Max von Sydow, Ingrid Thulin, Gunnar Björnstrand, Bibi Andersson, Erland Josephson, Gertrud Fridh, Bengt Ekerot, Toivo Pawlo, Sif Ruud, Naima Wifstrand, Åke Fridell

Regie: Ingmar Bergman
Nahe dem Leben Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: Ingrid Thulin, Eva Dahlbeck, Bibi Andersson, Barbro Hiort af Ornäs, Erland Josephson, Max von Sydow, Inga Landgré
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Das siebente Siegel Userwertung:

Produktionsjahr: 1957
Schauspieler/innen: Max von Sydow, Bengt Ekerot, Nils Poppe, Gunnar Björnstrand, Bibi Andersson, Inga Gill, Maud Hansson, Inga Landgré, Gunnel Lindblom, Bertil Anderberg, Anders Ek, Åke Fridell, Gunnar Olsson, Erik Strandmark
Wilde Erdbeeren
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Wilde Erdbeeren Userwertung:

Produktionsjahr: 1957
Schauspieler/innen: Victor Sjöström, Ingrid Thulin, Bibi Andersson, Gunnar Björnstrand, Jullan Kindahl, Folke Sundquist, Björn Bjelfvenstam, Naima Wifstrand, Sif Ruud, Gunnar Sjöberg, Gunnel Broström, Gertrud Fridh, Åke Fridell, Yngve Nordwall, Per Sjöstrand, Gio Petré, Gunnel Lindblom
Frauenträume
Drama FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Frauenträume Userwertung:

Produktionsjahr: 1955
Schauspieler/innen: Eva Dahlbeck, Harriet Andersson, Gunnar Björnstrand, Ulf Palme, Inga Landgré, Benkt-Åke Benktsson, Sven Lindberg, Kerstin Hedeby
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Das Lächeln einer Sommernacht Userwertung:

Produktionsjahr: 1955
Schauspieler/innen: Ulla Jacobsson, Eva Dahlbeck, Gunnar Björnstrand, Harriet Andersson, Margit Carlqvist, Jarl Kulle, Björn Bjelfvenstam, Nairna Wilfstrand, Åke Fridell, Gull Natorp, Jullan Kindahl
FSK 18
Regie: Ingmar Bergman
Lektion in Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Eva Dahlbeck, Gunnar Björnstrand, Harriet Andersson, Yvonne Lombard, Åke Grönberg
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Abend der Gaukler Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Åke Grönberg, Harriet Andersson, Hasse Ekman, Anders Ek, Gudrun Brost, Annika Tretow, Erik Strandmark, Gunnar Björnstrand, Curt Löwgren, Åke Fridell
Die Zeit mit Monika
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Die Zeit mit Monika Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Harriet Andersson, Lars Ekborg, Dagmar Ebbesen, Åke Fridell, Naemi Briese
Sehnsucht der Frauen
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Sehnsucht der Frauen Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Anita Björk, Eva Dahlbeck, Maj-Britt Nilsson, Birger Malmsten, Gunnar Björnstrand, Karl-Arne Holmsten, Jarl Kulle, Aino Taube, Håkan Westergren, Gerd Andersson, Björn Bjelfvenstam
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Einen Sommer lang Userwertung:

Produktionsjahr: 1951
Schauspieler/innen: Maj-Britt Nilsson, Birger Malmsten, Alf Kjellin, Georg Funkquist, Stig Olin, Mimi Pollak, Renée Björling, Gunnar Olsson
Drama FSK 18
Regie: Ingmar Bergman
An die Freude Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Maj-Britt Nilsson, Stig Olin, Birger Malmsten, John Ekman, Margit Carlqvist, Victor Sjöström
FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Menschenjagd Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Signe Hasso, Alf Kjellin, Ulf Palme, Gösta Cederlund, Yngve Nordwall, Hannu Kompus, Stig Olin
Durst
Drama FSK 12
Regie: Ingmar Bergman
Durst Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Eva Henning, Birger Malmsten, Hasse Ekman, Mimi Nelson, Birgit Tengroth, Bengt Eklund, Naima Wifstrand
Drama FSK 18
Regie: Ingmar Bergman
Gefängnis Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Doris Svedlund, Birger Malmsten, Eva Henning, Hasse Ekman, Stig Olin, Irma Christenson, Anders Henrikson, Åke Fridell, Curt Masreliez
FSK 16
Regie: Ingmar Bergman
Hafenstadt Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Nine-Christine Jönsson, Bengt Eklund, Mimi Nelson, Berta Hall, Birgitta Valberg, Sif Ruud, Britta Billsten, Harry Ahlin, Nils Hallberg, Sven-Eric Gamble, Yngve Nordwall, Nils Dahlgren, Hans Strååt, Erik Hell, Stig Olin

Regie: Ingmar Bergman
Musik im Dunkeln Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Mai Zetterling, Birger Malmsten, Bengt Eklund, Olof Winnerstrand, Naima Wifstrand, Åke Claesson, Bibi Skoglund, Gunnar Björnstrand, Douglas Håge
Drama
Regie: Ingmar Bergman
Schiff nach Indialand Userwertung:

Produktionsjahr: 1947
Schauspieler/innen: Birger Malmsten, Holger Löwenadler, Anna Lindahl, Gertrud Fridh, Åke Fridell
Liebesfilm
Regie: Ingmar Bergman
Es regnet auf unsere Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Barbro Kollberg, Birger Malmsten, Gösta Cederlund, Ludde Gentzel, Douglas Håge, Benkt-Åke Benktsson, Sture Ericson, Ulf Johansson, Julia Cæsar, Gunnar Björnstrand, Erik Rosén, Magnus Kesster, Åke Fridell

Regie: Ingmar Bergman
Kris Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Inga Landgré, Dagny Lind, Marianne Löfgren, Stig Olin, Allan Bohlin, Signe Wirff

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