Regisseur/in / Schauspieler/in

David Cronenberg

* 15.03.1943 - Toronto, Ontario, Kanada

Über David Cronenberg

David Cronenberg

David Paul Cronenberg (* 15. März 1943 in Toronto, Ontario) ist ein vielfach preisgekrönter kanadischer Filmregisseur. Während sein Frühwerk vor allem dem Experimental-, Horror- und Science-Fiction-Film zuzuordnen ist, liegt der Augenmerk in seinen späteren Arbeiten vornehmlich auf dem Filmdrama und der Literaturverfilmung. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Die Fliege, Naked Lunch und in jüngeren Jahren A History of Violence.

Leben und Werk

Cronenberg wurde als Sohn einer Musikerin und eines Schriftstellers in Toronto geboren. Er besuchte das North Toronto Collegiate Institute und schrieb sich 1963 zuerst im Bereich Naturwissenschaften an der University of Toronto ein. Später wechselte er in die Fachbereiche englische Sprache und Literatur und erwarb 1967 seinen Abschluss als „Bachelor of Arts“.[1] Beeinflusst von William S. Burroughs und Vladimir Nabokov, versuchte er sich zunächst erfolglos als Autor.[2] Erst die Sichtung eines von Kommilitonen gedrehten Films weckte in ihm den Wunsch, selbst Filmemacher zu werden.[3]

Ab den späten 1960er Jahren begann Cronenberg seine ersten, experimentellen Kurz- und Langfilme zu drehen. Obwohl beeindruckt von Regisseuren wie Federico Fellini und Ingmar Bergman,[3] verneinte er filmgeschichtliche Einflüsse auf sein Werk und verwies stattdessen wiederholt auf Burroughs, Nabokov sowie den Existentialismus.[4][5] In den expliziten, Elemente des Horror- und Science-Fiction-Films einbindenden Arbeiten Parasiten-Mörder (1975) und Rabid – Der brüllende Tod (1977) stand der physische Horror im Vordergrund. Mit Die Brut (1979), seinem „autobiografischsten“ Film,[6] begann Cronenberg psychologischen mit physischem Horror zu verbinden. Die Brut markierte auch die erste Zusammenarbeit mit dem Komponisten Howard Shore, der seitdem zu Cronenbergs festen Stamm von Mitarbeitern zählt, den der Regisseur im Laufe der Jahre um sich scharte, darunter Cutter Ronald Sanders und Kameramann Mark Irwin, der 1988 durch Peter Suschitzky ersetzt wurde.

Seinen ersten größeren kommerziellen Erfolg verzeichnete Cronenberg mit Scanners – Ihre Gedanken können töten (1981), einen weiteren mit Die Fliege (1986), einem Remake des gleichnamigen Films von 1958. Mit Die Unzertrennlichen (1988), den er neben Die Brut und Die Fliege zu seinen persönlicheren Werken zählte,[7] trat die extreme Darstellung körperlicher Deformationen in seinen Filmen zusehends in den Hintergrund. Inhaltlich verschob sich die Gewichtung vom Horror- und Science-Fiction-Genre hin zum Filmdrama, auch entstanden die nachfolgenden Arbeiten mehrheitlich nicht mehr nach seinen Originaldrehbüchern, sondern nach literarischen Vorlagen. Naked Lunch (1991) basierte auf einem Buch von Cronenbergs favorisiertem Literaten Burroughs und war die erste Zusammenarbeit mit dem namhaften Produzenten Jeremy Thomas.

Zu seinen prämierten Filmen zählen Crash (Cannes 1996)[8] und eXistenZ (Berlinale 1999)[9]. Am 28. September 2007 erhielt Cronenberg im Rahmen des Filmfests Hamburg bei der Aufführung seines Werkes Tödliche Versprechen – Eastern Promises den Douglas-Sirk-Preis 2007 als Regisseur, „der konsequent grenzüberschreitende, irrationale, verstörende Filme dreht. Vom Publikum und von der Kritik teils bejubelt und teils verrissen, provoziert er eine gesunde Polemik, die dem Kino – wie allen Künsten – immer zugute kommt.“ (Leiter Albert Wiederspiel)[10]

2012 stellte er das Drama Cosmopolis vor, das auf dem gleichnamigen Roman von Don DeLillo basiert. Der Film brachte ihm seine vierte Einladung in den Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes ein.[11]

Cronenberg drehte neben Kinofilmen auch Fernseh- und Werbefilme. Zusätzlich zu seiner Regiearbeit trat er in kleinen Rollen und Cameos in Erscheinung, so 1990 in Clive Barkers Cabal – Die Brut der Nacht.

2013 soll Cronenberg bei der Fernsehserie Knifeman als Regisseur des Pilotfilms sowie als Executive Producer mitwirken.[12]

Themen

Cronenberg gilt als Mitbegegründer des Body Horror (dt. Körperhorror), einer Stilrichtung des Horrorfilms, „dessen Hauptmotiv die deutlich gezeigte Zerstörung oder der Verfall eines menschlichen Körpers oder menschlicher Körper ist bzw. sind.“[13] Der Regisseur selbst lehnt diese Zuordnung ab.[14]

Rüdiger Suchsland vom film-dienst sieht Cronenberg nach eher klassischen Horrorfilmen 2004 als „Meister des subtilen Horrors“ zwischen den Polen Angst, Gesellschaftskritik und Deformation des Körpers. Cronenberg auf Suchslands Frage nach seiner Weltsicht: „Die Basis ist eine existenzialistische Sicht der Realität. Das bedeutet: Es gibt keine absolute Realität. Es gibt nur ein oder zwei Tatsachen über das Leben – die eine ist der Tod, eine weitere das Leben. Dazwischen müssen wir alles selbst erfinden und hervorbringen. Die Verantwortung dafür ist ganz und gar unsere eigene – niemand nimmt uns das ab. Es gibt keine Regeln, außer die, die wir selbst erfinden. … Das ist erschreckend und aufregend zugleich.“[15]

Filmografie (Auszug)

  • 1966: Transfer (Kurzfilm)
  • 1967: From the Drain (Kurzfilm)
  • 1969: Stereo
  • 1970: Crimes of the Future
  • 1975: Parasiten-Mörder (Shivers)
  • 1977: Rabid – Der brüllende Tod (Rabid)
  • 1979: 10.000 PS – Vollgasrausch im Grenzbereich (Fast Company)
  • 1979: Die Brut (The Brood)
  • 1981: Scanners – Ihre Gedanken können töten (Scanners)
  • 1983: Videodrome
  • 1983: Dead Zone (The Dead Zone)
  • 1986: Die Fliege (The Fly)
  • 1988: Die Unzertrennlichen (Dead Ringers)
  • 1991: Naked Lunch – Nackter Rausch (Naked Lunch)
  • 1993: M. Butterfly
  • 1996: Crash
  • 1999: eXistenZ
  • 2000: Camera (Kurzfilm)
  • 2002: Spider
  • 2005: A History of Violence
  • 2007: At the Suicide of the Last Jew in the World in the Last Cinema in the World (Kurzfilm)
  • 2007: Tödliche Versprechen – Eastern Promises (Eastern Promises)
  • 2011: Eine dunkle Begierde (A Dangerous Method)
  • 2012: Cosmopolis

als Darsteller:

  • 1985: Kopfüber in die Nacht (Into the Night)
  • 1986: Die Fliege (The Fly)
  • 1990: Cabal – Die Brut der Nacht (Nightbreed)
  • 1995: To Die For
  • 1996: Extrem… mit allen Mitteln (Extreme Measures)
  • 1999: Resurrection – Die Auferstehung (Resurrection)
  • 2000: American Nightmare (The American Nightmare) (Dokumentarfilm)
  • 2001: Jason X
  • 2003: Alias – Die Agentin (Alias, Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 2010: Barney’s Version

Weiterführende Literatur

  • Thomas J. Dreibrodt: Lang lebe das neue Fleisch: die Filme von David Cronenberg; von Shivers bis eXistenZ, . Paragon-Verlag, Bochum 2000, 3-932872-05-3

  • : Und das Wort ist Fleisch geworden: Texte über Filme von David Cronenberg, . PVS-Verleger, Wien 1992, 3-901196-02-1

  • Simon Pühler: Metaflesh. Cronenberg mit Lacan. Körpertechnologien in Shivers und eXistenZ, . Avinus Verlag, Berlin 2007, 978-3-930064-65-6
  • Almut Oetjen, Holger Wacker: Organischer Horror. Die Filme des David Cronenberg, . Corian Verlag, Meitingen 1993, 3-89048-300-3

  • Bettina Papenburg: Transformationen des grotesken Körpers im Kino David Cronenbergs, . Universität Heidelberg, Heidelberg 2007,
  • Manfred Riepe: Bildgeschwüre: Körper und Fremdkörper im Kino David Cronenbergs, . Transcript Verlag, Bielefeld 2002, 3-89942-104-3

  • Marcus Stiglegger (Hrsg.): David Cronenberg, . Bertz-Fischer Verlag, Berlin 2009, 978-3-929470-90-1
  • Thomas Weber: Medialität als Grenzerfahrung. Futurische Medien im Kino der 80er und 90er Jahre. Transcript Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-89942-823-0.
  • Arno Meteling: Monster. Zu Körperlichkeit und Medialität im modernen Horrorfilm. Transcript Verlag, Bielefeld 2006, ISBN 3-89942-552-9.

Einzelnachweise

  1. Chris Rodley (Hrsg.): Cronenberg on Cronenberg, Faber and Faber, London 1997, ISBN 9-780571-191376, S. 1–2.
  2. Chris Rodley (Hrsg.): Cronenberg on Cronenberg, Faber and Faber, London 1997, ISBN 9-780571-191376, S. 23.
  3. Chris Rodley (Hrsg.): Cronenberg on Cronenberg, Faber and Faber, London 1997, ISBN 9-780571-191376, S. 10–11.
  4. Rüdiger Suchsland: David Cronenberg im Gespräch: Uneingeschränkt denken, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. November 2011, abgerufen am 12. November 2012.
  5. „I consider myself an existentialist and an atheist, and I think that body is what we are. That’s not diminishing it to me, it’s just accepting the reality of it. So, if the human body is the first fact of human existence, then immediately you see why I focus on the body.“ – Marlow Stern: David Cronenberg on A Dangerous Method,' Robert Pattinson's Acting, and S&M With Keira Knightley'', The Daily Beast vom 20. November 2011, abgerufen am 12. November 2012.
  6. Chris Rodley (Hrsg.): Cronenberg on Cronenberg, Faber and Faber, London 1997, ISBN 9-780571-191376, S. 75–76.
  7. Chris Rodley (Hrsg.): Cronenberg on Cronenberg, Faber and Faber, London 1997, ISBN 9-780571-191376, S. 78.
  8. Crash im Archiv der Filmfestspiele Cannes.
  9. Preisträger der Berlinale 1999.
  10. Pressemitteilung des Filmfests Hamburg vom 7. September 2007
  11. Robert Pattinson Worships the New Flesh bei dreadcentral.com, abgerufen am 11. Mai 2012.
  12. David Cronenberg and Sam Raimi Bringing a Knifeman to TV.
  13. „A horror film genre in which the main feature is the graphically depicted destruction or degeneration of a human body or bodies.“ – Definition in der Online-Ausgabe des Collins English Dictionary, abgerufen am 12. November 2012.
  14. Rüdiger Suchsland: David Cronenberg im Gespräch: Uneingeschränkt denken, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. November 2011, abgerufen am 12. November 2012.
  15. film-dienst 11/04, S. 13

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 31. März 2013, 00:03 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Gabbahead., Lómelinde, Sly37, Leonard Empel, MAY, Anstecknadel, Zombie433, Ignazwrobel, Boris Karloff II, Bertz + Fischer, Robert Kerber, Martin Sg., Critican.kane, Sitacuisses, Manuel Heinemann, Antonsusi, Jobu0101, Jonathan Groß, Mermer, Circumculturality, Make, FelaFrey, PDD, Jennergruhle, Zinnmann, Rubblesby, APPER, W. Edlmeier, Sagrontanmutti, Uwe Gille, César, BSDev, Aka, Zxabot, Erschaffung, Louis Wu, Zeitlupe, Ipctec, MalteF, Prud, Complex, Jürgen Engel, Blaufisch, Gestumblindi, DieAlraune, Millbart, Sr. F, L&K-Bot, Hannes Röst, ElisabE, Dreadn, AN, Slomox, Jan B, TomK32, Factumquintus, Wiki-Hypo, Kubrick, BigGerico, RedBot, Kidstardust, Ulysses, FlaBot, Chef, Rybak, Salmi, ElRaki, Bdk, Bender235, Xarax, Cornischong, Kdwnv, MAK, Ether, Triebtäter, Southpark, Kurt Jansson. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen David Cronenberg Regie geführt hat.

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Maps To The Stars
Drama FSK 16
Regie: David Cronenberg
Maps To The Stars Userwertung:

Produktionsjahr: 2014
Schauspieler/innen: Julianne Moore, Carrie Fisher, Robert Pattinson, Mia Wasikowska, John Cusack, Olivia Williams, Sarah Gadon, Niamh Wilson, Jayne Heitmeyer, Joe Pingue, Emilia McCarthy, Amanda Brugel, Evan Bird, Justin Kelly, Jennifer Gibson, Kiara Glasco, Ari Cohen
Cosmopolis
Drama FSK 12
Regie: David Cronenberg
Cosmopolis Userwertung:

Produktionsjahr: 2012
Schauspieler/innen: Robert Pattinson, Jay Baruchel, Paul Giamatti, Kevin Durand, Juliette Binoche, Samantha Morton, Sarah Gadon, Mathieu Amalric, Gouchy Boy, Abdul Ayoola, George Touliatos, Emily Hampshire, Patricia McKenzie, K’naan
Eine dunkle Begierde
Drama FSK 16
Regie: David Cronenberg
Eine dunkle Begierde Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Michael Fassbender, Keira Knightley, Viggo Mortensen, Vincent Cassel, Sarah Gadon, Katharina Palm, Andrea Magro, Julie Chevallier, Arndt Schwering-Sohnrey, Wladimir Matuchin, Severin von Hoensbroech, Torsten Knippertz, Dirk S. Greis, André Dietz, Anna Thalbach, Sarah Marecek
Tödliche Versprechen – Eastern Promises
Thriller FSK 16
Regie: David Cronenberg
Tödliche Versprechen – Eastern Promises Userwertung:

Produktionsjahr: 2007
Schauspieler/innen: Viggo Mortensen, Naomi Watts, Vincent Cassel, Armin Mueller-Stahl, Sinéad Cusack, Mina E. Mina, Jerzy Skolimowski, Donald Sumpter
A History of Violence
Thriller FSK 18
Regie: David Cronenberg
A History of Violence Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Viggo Mortensen, Maria Bello, Ed Harris, William Hurt, Ashton Holmes, Peter MacNeill, Stephen McHattie, Greg Bryk, Kyle Schmid, Sumela Kay, Gerry Quigley, Deborah Drakeford, Heidi Hayes, Aidan Devine
Spider
Drama FSK 12
Regie: David Cronenberg
Spider Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: Ralph Fiennes, Miranda Richardson, Gabriel Byrne, Lynn Redgrave, John Neville

Regie: David Cronenberg
Camera Userwertung:

Produktionsjahr: 2000
Schauspieler/innen: Leslie Carlson
eXistenZ
Science-Fiction FSK 16
Regie: David Cronenberg
eXistenZ Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Jennifer Jason Leigh, Jude Law, Ian Holm, Willem Dafoe, Don McKellar, Callum Keith Rennie, Christopher Eccleston, Sarah Polley, Robert A. Silverman, Oscar Hsu, Kris Lemche
Crash
Thriller FSK 18
Regie: David Cronenberg
Crash Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Schauspieler/innen: James Spader, Holly Hunter, Elias Koteas, Deborah Kara Unger, Rosanna Arquette
M. Butterfly
Opernverfilmung FSK 12
Regie: David Cronenberg
M. Butterfly Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Jeremy Irons, John Lone, Barbara Sukowa, Ian Richardson, Annabel Leventon, Shizuko Hoshi, Richard McMillan, Vernon Dobtcheff
Naked Lunch
Literaturverfilmung FSK 16
Regie: David Cronenberg
Naked Lunch Userwertung:

Produktionsjahr: 1991
Schauspieler/innen: Peter Weller, Judy Davis, Ian Holm, Julian Sands, Roy Scheider, Monique Mercure, Nicholas Campbell
Die Unzertrennlichen
Horrorfilm FSK 18
Regie: David Cronenberg
Die Unzertrennlichen Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Jeremy Irons, Geneviève Bujold, Heidi von Palleske, Barbara Gordon, Shirley Douglas, Stephen Lack, Nick Nichols, Lynne Cormack, Damir Andrei, Miriam Newhouse, David Hughes, Richard W. Farrell, Warren Davis, Jonathan Haley, Nicholas Haley
Die Fliege
Horrorfilm FSK 18
Regie: David Cronenberg
Die Fliege Userwertung:

Produktionsjahr: 1986
Schauspieler/innen: Jeff Goldblum, Geena Davis, John Getz, Joy Boushel, Leslie Carlson
Dead Zone
Thriller FSK 16
Regie: David Cronenberg
Dead Zone Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: Christopher Walken, Brooke Adams, Tom Skerritt, Herbert Lom, Anthony Zerbe, Colleen Dewhurst, Martin Sheen, Nicholas Campbell, Sean Sullivan, Jackie Burroughs
Fantasy FSK 18
Regie: David Cronenberg
Videodrome Userwertung:

Produktionsjahr: 1983
Schauspieler/innen: James Woods, Deborah Harry, Jack Creley, Sonja Smits, Peter Dvorsky, Leslie Carlson
Horrorfilm FSK 16
Regie: David Cronenberg
Scanners – Ihre Gedanken können töten Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Jennifer O’Neill, Stephen Lack, Patrick McGoohan, Lawrence Dane, Michael Ironside, Robert A. Silverman
FSK 16
Regie: David Cronenberg
10.000 PS – Vollgasrausch im Grenzbereich Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: William Smith, Claudia Jennings, John Saxon, Nicholas Campbell, Don Francks, Cedric Smith, Judy Foster, Robert Haley, George Buza, David Petersen, Chuck Chandler, Cheri Hilsabeck, Sonya Ratke, Michael Bell, Michael Ouellette, Neil Dainard
Horrorfilm FSK 18
Regie: David Cronenberg
Die Brut Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Oliver Reed, Samantha Eggar, Art Hindle, Cindy Hinds, Susan Hogan, Nuala Fitzgerald, Robert A. Silverman
Horrorfilm FSK 16
Regie: David Cronenberg
Rabid – Der brüllende Tod Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Evelyn Lang, Frank Moore, Joe Silver, Howard Ryshpan, Patricia Gage, Susan Roman, Roger Periard
Horrorfilm FSK 16
Regie: David Cronenberg
Parasiten-Mörder Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Paul Hampton, Joe Silver, Lynn Lowry, Allan Kolman, Susan Petrie, Barbara Steele, Barry Baldaro, Vlasta Vrana
FSK 12
Regie: David Cronenberg
Crimes of the Future Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
FSK 12
Regie: David Cronenberg
Stereo Userwertung:

Produktionsjahr: 1969

Regie: David Cronenberg
From the Drain Userwertung:

Produktionsjahr: 1967

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