Regisseur/in

Bertram Verhaag

* 01.03.1944 - Sosnowitz, Oberschlesien

Über Bertram Verhaag

Bertram Verhaag

Bertram Verhaag (* 1. März 1944 in Sosnowitz, Oberschlesien) ist ein deutscher Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen. Verhaag lebt und arbeitet in München. Er ist Inhaber der Produktionsfirma DENKmal-Film Verhaag GmbH.[1]

Zu dem Themenkomplex Gentechnik und Agrotechnik hat Verhaag neun Filme gemacht.

Filmografie (Auswahl)

  • 2012: Der Ökobräu im Altmühltal - Wo Dinkel und Emmer zu Bier werden (Dokumentation; Regie & Produktion)
  • 2011: Erlesene Kartoffeln - Linda, Sieglinde & Co. (Dokumentation; Regie)
  • 2011: Der Landhändler - ganz ohne Gentechnik (Dokumentation; Regie)
  • 2011: Die Wiederkehr des Pharao (Dokumentation; Regie)
  • 2011: Ehrfurcht vor dem Leben ...lasst uns über das Töten reden (Dokumentation; Regie)
  • 2010: Árpád Pusztai - Whistleblower (Dokumentation; Regie)
  • 2010: Der achte Schöpfungstag - Zivilcourage in Altötting (Dokumentation; Regie & Produktion)
  • 2010: Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes (Dokumentation; Regie)
  • 2009: Scientists Under Attack (Dokumentation; Regie)
  • 2009: Percy Schmeiser - David versus Monsanto (Dokumentation; Regie)
  • 2009: Der Bauer der das Gras wachsen hört (Dokumentation; Regie & Produktion)
  • 2008: Rentner GmbH (Dokumentation; Regie & Produktion)
  • 2008: Life in Plastic... (TV Dokumentation; Regie)
  • 2008: Der Bauer mit den Regenwürmern (Dokumentation, Regie & Produktion)
  • 2005: Andeer ist anders - Biokäse in Graubünden (TV Dokumentation; Regie)
  • 2004: Leben ausser Kontrolle (TV Dokumentation; Regie)
  • 2003: Die Donnervogelfrau - Winona LaDuke (TV Dokumentation; Regie)
  • 2003: Der Ährenmann (TV Dokumentation; Regie)
  • 2002: 86000 Sekunden (Dokumentation; Regie)
  • 2001: Tote Ernte - Der Krieg ums Saatgut (TV Dokumentation; Regie)
  • 2001: Der Agrar-Rebell - Permakultur in den Salzburger Alpen (TV Dokumentation; Regie)
  • 2001: Los Alamos und die Erben der Bombe (Dokumentation; Regie & Produktion)
  • 1997: Grenzgänger oder Mein Großvater war ein Quantenphysiker (TV Dokumentation; Regie)
  • 1996: Blauäugig / Blue Eyed (Dokumentation; Regie)
  • 1992: Angst - Tor zur Freiheit (Dokumentation; Regie)
  • 1989: Restrisiko oder Die Arroganz der Macht (Dokumentation; Regie)
  • 1988: Das achte Gebot (Dokumentation; Regie)
  • 1987: Spaltprozesse - Wackersdorf 001 (Dokumentation; Regie)
  • 1986: Kinder brauchen Zombies (TV Dokumentation; Regie)
  • 1984: Echt tu matsch (Komödie)
  • 1978: Was heißt'n hier Liebe? (Spielfilm, 133m)
  • 1975: MitGift (Spielfilm, Co-Produktion)

Auszeichnungen

  • Silberne Taube, Leipzig Dok Fest, für "Spaltprozesse", 1987
  • German Film Critics Association Awards für "Spaltprozesse", 1988
  • Peace Film Award - Honorable Mention für "Restrisiko", 1989
  • Best Documentary Award, European Film Awards für "Restrisiko", 1989
  • Adolf-Grimme-Preis 1997 für Idee, Konzept, Buch und Regie der Trilogie Der Mensch und seine Sachen: „Mama, Papa, Auto“, „Bleiben Sie dran“ und „Beziehungskiste“ (ARD/HR)
  • Civis Fernsehpreis 1997 für „Blauäugig“
  • Academy Awards: Special Commendation für "Blue Eyed", 1996
  • Publikumspreis, Amsterdam International Film Festival für "Blue Eyed", 1996
  • Bronze Plaque Award, Columbus International Film & Video Festival für "Blue Eyed, 1996
  • IDA Award, International Documentary Association, für "Blue Eyed" 1996
  • Creative Excellence, U.S. International Film and Video Festival, für "Blue Eyed", 1996
  • One Future Prize - Lobende Erwähnung, für "Blue Eyed", 1996
  • Documentary Award, Central Florida Film & Video Festival für "Blue Eyed", 1997
  • Publikumspreis, Palm Springs International Film Festival, für "Blue Eyed" 1997
  • Pare Lorentz Award, International Documentary Association für "Leben ausser Kontrolle", 2004
  • Honorable Mention, Columbus International Film & Video Festival für "Leben ausser Kontrolle", 2005
  • Environmental Film Award, Santa Cruz Film Festival, für "Leben ausser Kontrolle" 2005
  • Award of Merit, Accolade Awards für "Scientists under Attack", 2010
  • AT&T Award for Environmental Conservation and Stewardship für "Scientists under Attack", 2010
  • Kansas International Film Festival, Publikumspreis für "Scientists under Attack", 2010
  • Chris Award, Columbus International Film & Video Festival für "Percy Schmeiser - David gegen Monsanto", 2010
  • Publikumspreis, Eberswalde Film Festival für "Der Bauer der das Gras wachsen hört", 2010

Einzelnachweise

  1. Bertram Verhaags Profil auf ONLINEFILM

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 22. April 2013, 15:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Wikida, Goldzahn, Senfkorn1001, Denkmalfilm, Pirulinmäuschen, Aka, Onkelkoeln, WolfgangRieger. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Auflistung von Filmen bei denen Bertram Verhaag Regie geführt hat.

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Code of Survival

Regie: Bertram Verhaag
Code of Survival Userwertung:

Produktionsjahr: 2017
Schauspieler/innen: George Jeffords, Jane Goodall, Sanjay Bansal, Ulrich Walter, Tobias Bandel, Franz Aunkofer, Ibrahim Abouleish
Der Bauer und sein Prinz
Dokumentarfilm FSK 0
Regie: Bertram Verhaag
Der Bauer und sein Prinz Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Dokumentarfilm
Regie: Bertram Verhaag
Blauäugig Userwertung:

Produktionsjahr: 1996
Das achte Gebot

Regie: Claus Strigel, Bertram Verhaag
Das achte Gebot Userwertung:

Produktionsjahr: 1991

Regie: Claus Strigel, Bertram Verhaag
Restrisiko oder Userwertung:

Produktionsjahr: 1988

Regie: Claus Strigel, Bertram Verhaag
Spaltprozesse Userwertung:

Produktionsjahr: 1987

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