Regisseur/in / Schauspieler/in

Atom Egoyan

* 19.07.1960 - Kairo

Über Atom Egoyan

Atom Egoyan

Atom Egoyan (; * 19. Juli 1960 in Kairo[1][1]) ist ein kanadisch-armenischer Regisseur.

Leben und Werk

Atom Egoyan wurde in Kairo als ältestes Kind armenischer Eltern[1] geboren, die seinen Vornamen aus Anlass des Baus des ersten ägyptischen Atomreaktors wählten. Seine Eltern waren ausgebildete Kunstmaler, die von einem Möbelgeschäft[2] lebten. Seine Schwester Eve Egoyan ist heute eine klassische Pianistin, mit Wohnsitz in Toronto. Er wuchs dreisprachig in Victoria, British Columbia, Kanada auf,[3] wohin die Familie 1963 ging.[4] Mit 18 Jahren zog er nach Toronto, um dort Politikwissenschaft[4] und klassische Gitarre[5] zu studieren.[6] Er graduierte am Trinity College der University of Toronto. Wesentliche Einflüsse waren der Dramatiker Harold Pinter und der Schriftsteller Samuel Beckett.[1] Er hat einen Sohn (Arshile) und ist mit der Schauspielerin und Politologin Arsinée Khanjian verheiratet und lebt in Toronto (Kanada).

1984 wurde Die nächsten Angehörigen beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg ausgezeichnet.[1] Familienbilder kam international zu einiger Beachtung durch das Zutun von Wim Wenders, der 1987 beim Montreal Festival of New Cinema den Preis der Jury für Himmel über Berlin zurückwies, mit der Bitte, ihn Egoyan zu überreichen.[5][7][7][8][9] Nach Familienbilder führte Egoyan Regie für das Fernsehen bei Friday the 13th (Cupid’s Quiver, 1987), bei Alfred Hitchcock Presents (The Final Twist, 1987 und There Was a Little Girl…, 1988) und The Twilight Zone (The Wall, 1989).[1] Exotica stellte seinen Durchbruch dar, und zudem einen Schwenk seiner künstlerischen Ausrichtung.[1][10] Das süße Jenseits von 1997 gilt gemeinhin als sein bestes Werk. Der geglückte Ararat des Autorenfilmers Egoyan, der den Völkermord an den Armeniern thematisiert, lief in Deutschland 2004 aber mit gerade einmal fünf Kopien an.[11] Das vergleichsweise geradlinige Whodunit[12] Wahre Lügen wurde von der Kritik gemischt aufgenommen.

Dem WDR zufolge hat sich Egoyan auch als Videokünstler und Opernregisseur einen Namen gemacht. So inszenierte er 2004 in Kanada Wagners Die Walküre des Ring-Zyklus,[13] oder auch Salome in Houston und Vancouver.[5] Neben verschiedenen Arbeiten für das Fernsehen wirkte er auch an Kunstinstallationen mit und ist verlegerisch und journalistisch tätig. 2003 war er Jurypräsident der Berlinale.

Heute gilt er als einer der bekanntesten und renommiertesten Regisseure Kanadas.[10] So wurde er 1998 für Das süße Jenseits mit zwei Oscar- Nominierungen für Regie und Drehbuch gewürdigt. 1988 wurde er bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin prämiert. Er konnte 1994 und 1997 vier Auszeichnungen beim Cannes Film Festival gewinnen. Er erhielt viermal beim Toronto International Film Festival den Preis für den besten kanadischen Film, 1998 einen Independent Spirit Award und wurde 1989 und 1998 für Gemini Awards nominiert. Er bekam unter anderem auch acht Genie Awards, den bisher letzten im Jahr 2006. Die IMDb zählt mit Stand vom 10. März 2008 41 persönliche Filmpreise und weitere 34 Nominierungen,[1] was ihn zu einem „Kritikerliebling“[14][15] macht.

Das mehrfach preisgekrönte Drama Das süße Jenseits steht im Filmkanon der Bundeszentrale für politische Bildung.[16] In Deutschland waren Der Schätzer, Felicia, mein Engel und Das süße Jenseits „Film des Monats“ der Jury der Evangelischen Filmarbeit.

1997 wurde ihm von der französischen Regierung der Orden Ordre des Arts et des Lettres als Chevalier verliehen.[5] Seit 1999 ist er Officer of the Order of Canada (OC).[17] Vom Trinity College der University of Toronto hat er einen Ehrendoktor der Rechte. Von 2006 an unterrichtet er drei Jahre an der University of Toronto.[18]

Egoyan setzte unter anderem David Hemblen, Don McKellar, Elias Koteas, Mia Kirshner, Bruce Greenwood, Sarah Polley, Ian Holm, Elaine Cassidy, Bob Hoskins, John Hurt, Charles Aznavour und Christopher Plummer in Szene, und regelmäßig seine Ehefrau Arsinée Khanjian. Mychael Danna wurde als Komponist an seiner Seite bekannt. In fast allen Filmen bediente Paul Sarossy die Kamera.

Themen und Ästhetik

In Calendar spielen er und seine Frau die Hauptrollen, unter den Rollennamen Atom und Arsinée. Später filmte er auch eine Kurzdokumentation über seinen Sohn und ein eigenes Reisetagebuch.

Egoyan wird manchmal als Kosmopolit[19] gesehen, wie auch das kanadische Kino ein multikulturelles ist. Er bezeichnet sich als christlich-religiös, wenn er auch keiner Gemeinde angehöre.[20] Egoyan sei nicht ausgesprochen politisch erzogen worden, wie er selbst sagt.[20] Ararat wurde eine seiner persönlichsten Arbeiten: „Ich glaube, es ist kein Zufall, dass Künstler erst in ihrer zweiten Lebenshälfte sich solchen Themen stellen“ (Atom Egoyan).[21] Große Teile des Stabes waren armenischer Abstammung.

Von seinen avantgardistischen Filmen hört man oft als Puzzlespiel[22][22] oder Vexierspiel[12] aufgrund ihrer „konstruiert-verschachtelten Erzähltechnik“.[23][1] Beachtung verdient seine Behandlung der Konklusion bzw. Synthese, wo nicht jedem Zuschauer ein kathartisches Moment angeboten wird, und erzählerisch, nicht aber psychologisch/emotionell aufgeräumt (oder ohnehin unlösbare Situationen behandelt sind). In Exotica deutet sich erstmals ein „vorsichtiger Optimismus“ an.[24]

Tobias Lehmann sieht in einer Rezension sein Leitthema als das des Verlustes.[25][26] In seiner Thesis „‘Look But Don’t Touch’: Synthesizing Strategies of Denial in the Later Films of Atom Egoyan, 1994-2002“ von 2005 untersucht Brian Allen Santana das filmische Arbeiten Egoyans ab einschließlich Exotica im Licht der individuellen oder kollektiven Verleugnung/Zurückweisung („Denial“). Where The Truth Lies behandelt Kritiker Michael Ranze zufolge unter anderem die Subjektivität der Wahrheit,[27][28][1] unerfüllbare Sehnsüchte, gipfelnd sogar in Traumata.[29][12] So sind auch Realitätsempfinden und buchstäblich Wunschvorstellungen dargestellt.[28][30]

Matthias Kraus und Rüdiger Suchsland benennen die Frage nach der Identität.[31][32] Egoyans eigene Webseite spricht Nähe, Exil[33][21] und den Einfluss der Technologie und der Medien auf das moderne Leben an.[5] Der Technikkommentar („Video als Art der Erinnerung“[34]) der frühen Filme macht seit Exotica dem Innerfamiliären Platz.[22][4][35][29] Monique Tschofen findet in einem kurzen Aufsatz auch Vielsprachigkeit und Übersetzung als solche behandelt.[36]

Ohne Erotik ist kaum einer der Filme zu denken,[22] trotzdem erscheint Egoyan manchem „steril und kalt“ (Matthias Kraus).[37][38][39][40] Sexualität wird gezeigt als Voyeurismus, Homosexualität, Inzest oder Fetischismus.

Über das Gesamtwerk beeindruckt vor allem seine Schauspielerführung.

Als Lieblingsfilme nominierte er selbst für das Time Out auf den vorderen Plätzen Vertigo, Letztes Jahr in Marienbad und India Song (R: Marguerite Duras), als Schauspieler Faye Dunaway und Dustin Hoffman.[41]

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Es ist einfacher, die eher [[Filmtheorie

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Kurz und gut: Atom Egoyan ist ein Autorenfilmer par excellence, ein [[Skeptizismus

Filmografie (Auswahl)

[Egoyan Arsinee Khanjian.jpg|miniatur|rechts|Atom Egoyan und Arsinée Khanjian 2008] B= Drehbuch, D= Darsteller, M= Musik, P= Produktion, R= Regie, S= Schnitt

  • 1984: Die nächsten Angehörigen (Next of Kin) – (B, M, P, R, S)
  • 1987: Familienbilder (Family Viewing) – (B, P, R, S)
  • 1989: Traumrollen (Speaking Parts) – (B, P, R)
  • 1991: Der Schätzer (The Adjuster) – (B, P, R)
  • 1993: Kalender (Calendar) – (B, D, P, R, S)
  • 1994: [(Film)|Exotica] – (B, P, R)
  • 1997: [süße Jenseits] (The Sweet Hereafter) – (B, P, R), nach [Banks]
  • 1999: [mein Engel] (Felicia’s Journey) – (B, R), nach William Trevor
  • 2000: Krapp’s Last Tape – (R), nach Samuel Beckett
  • 2002: [(Film)|Ararat] – (B, P, R)
  • 2005: [Lügen] (Where The Truth Lies) – (B, R), nach [Holmes]
  • 2006: [ihrer Seite] (Away From Her) – (P)
  • 2008: Simons Geheimnis (Adoration) – (D, R)[43]
  • 2009: [(Film)|Chloe]
  • 2010: [Version] (D)

Literatur

  • Svenja Cussler: Mediatisierte Menschen, technische Gedächtnisbilder, Bilder schaffen, Gott sein als Regisseur des Lebens, . Coppi-Verlag, Alfeld/Leine 2002, 0-7900-0146-2
  • Matthias Kraus: Bild – Erinnerung – Identität: Die Filme des Kanadiers Atom Egoyan, . Schüren a., Marburg 2000, 3-89472-321-1
  • Jonathan Romney: Atom Egoyan (BFI World Directors), . British Film Institute, London 2003, 0-85170-877-3
  • Brian Allen Santana: Look But Don’t Touch: Synthesizing Strategies of Denial in the Later Films of Atom Egoyan, 1994–2002. Thesis, . North Carolina State University, Raleigh 2005, 0-85170-877-3
  • Monique Tschofen, Jennifer Burwell: Image and Territory: Essays on Atom Egoyan., . Wilfrid Laurier Univ. Press, Waterloo 2007, 978-0-88920-487-4
  • Paul Virilio, Jacqueline Liechenstein, Patrick De Haas: Atom Egoyan, . Ed. DIS, VOIR, Paris 1993, 2-906571-34-2

Dokumentationen

  • „The Directors“ – TV, Staffel 2, Episode 24: The Films of Atom Egoyan. (1999)
  • Formulas for Seduction: The Cinema of Atom Egoyan. (1999, Regie: Eileen Anipare, Jason Wood)
  • A Road to Elsewhere. (1999, Regie: Robert Cohen, Shari Cohen)
  • Atom-Strukturen. Die Filmwelt des Atom Egoyan. ZDF/ARTE, 67 min. (1994, Regie: Alexander Bohr)

Einzelnachweise

  1. IMDb, entweder zur Person oder zum jeweiligen Film.
  2. Brian D. Johnson in Maclean’s vom 13. September 1999 bei The Canadian Encyclopedia. thecanadianencyclopedia.com, abgerufen am 13. Dezember 2007.
  3. Santana, S. 8.
  4. Rebecca Flint, All Movie Guide bei [New York Times]. thecanadianencyclopedia.com, abgerufen am 17. November 2007.
  5. Ego Film Arts, egofilmarts.com: „intimacy, displacement and the impact of technology and media in modern life“.
  6. Canadian Film Encyclopedia, abgerufen am 15. November 2007.
  7. movingimage.us (PDF) abgerufen am 2. Dezember 2007.
  8. Fanseite, cruzio.com/~akreyche, abgerufen am 3. Dezember 2007.
  9. filmreference.com, abgerufen am 3. Dezember 2007.
  10. Santana, Abstract.
  11. [Film-Dienst] 02/04 (2004), S. 33.
  12. [film|Epd Film] 2/2006 S. 30 f.
  13. WDR, Kulturweltspiegel, abgerufen am 13. November 2007.
  14. Fanseite, fansite-atom-egoyan.de, abgerufen am 3. Dezember 2007.
  15. „arthouse darling“. Linda Ruth Williams: Songs For Swinging Lovers in [& Sound] Dezember 2005. bfi.org.uk, abgerufen am 17. November 2007.
  16. Bundeszentrale für politische Bildung, Filmkanon, abgerufen am 10. November 2007.
  17. Governor General of Canada, Honours, abgerufen am 10. November 2007.
  18. University of Toronto, news.utoronto.ca, abgerufen am 11. April 2008.
  19. Orientalischer Erzähler im westlichen Kino. In: [tageszeitung|taz], 25. Januar 2003
  20. [Film-Dienst] 02/04 (2004), S. 13.
  21. [film|Epd Film] 2/2004 S. 32 f.
  22. Lux, S. A 11.
  23. Stefan Lux: Ein Schritt hinter den Spiegel – Atom Egoyan in [des internationalen Films], S. A 8 - A 11. S. A 9. Erschienen nach Exotica.
  24. Lux, S. A 8.
  25. Artechock, artechock.de, abgerufen am 15. November 2007.
  26. Auch Canadian Film Encyclopedia, zu The Sweet Hereafter und Felicia’s Journey.
  27. Schon im Titel.
  28. vgl. Santana S. 44: „construct a reality“ zu Felicia’s Journey.
  29. Auch David L. Pike: Four Films in Search of an Author – Egoyan Since Exotica in Bright Lights Film Journal, Ausgabe 52, Mai 2006. brightlightsfilm.com, abgerufen am 18. November 2007.
  30. vgl. The Pleasure And Pain Of "Watching": Atom Egoyan’s ExoticaSenses of Cinema, Girish Shambu, abgerufen am: 28.12.2008
  31. Die Rückkehr der Gewalt. In: [Telepolis]
  32. vgl. „Jedes Kind, das mit mehreren Kulturen und Sprachen aufwächst, begreift sehr früh, daß der Charakter eine Konstruktion ist“ (Atom Egoyan). Christiane Peitz: Tröster im Chaos. In: [Zeit], Nr. 12/1998 S. 71.
  33. Auch Santana, S. 48 f.
  34. Santana, S. 18, S. 45.
  35. Auch Santana, S. 48 f. zu Felicia’s Journey.
  36. Monique Tschofen: Speaking a/part: Modalities of Translation in Atom Egoyan’s Work, canadian-studies.info (PDF; 463 kB) abgerufen am 19. November 2007.
  37. Matthias Kraus: Atom Egoyan. Ein Filmemacher aus Kanada. ub.uni-marburg.de, abgerufen am 17. November 2007.
  38. Auch [des internationalen Films] zu The Sweet Hereafter: „sehr artifizielle Machart“.
  39. Robin Detje: Durch die Wüste. In: [Zeit], Nr. 6/1992, S. 55. Rezension von The Adjuster. „Wer … seine eigene Ästhetik durchsetzen will in einer stromlinienförmig normierten Branche (und in einer Zeit, die eifrig behauptet, es gäbe nichts Neues mehr in der Kunst), kann Eitelkeit und Egozentrik gut gebrauchen; der braucht überhaupt jede Menge Schutz.“
  40. Time Out: Director’s Choicealumnus.caltech.edu/~ejohnson/, abgerufen am: 14.03.2009
  41. Hinter den Spiegel geschritten wird in Exotica.
  42. Simons Geheimnis – Hass schluckt Hirn. In: [Zeitung], 20. Mai 2009

[[Kategorie:Filmregisseur]] [[Kategorie:Drehbuchautor]] [[Kategorie:Filmproduzent]] [(University of Toronto)] [des Order of Canada] [des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)] [der University of Toronto] [[Kategorie:Armenier]] [Künstler] [1960] [[Kategorie:Mann]]

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Auflistung von Filmen bei denen Atom Egoyan Regie geführt hat.

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Remember
Drama FSK 12
Regie: Atom Egoyan
Remember Userwertung:

Produktionsjahr: 2015
Schauspieler/innen: Dean Norris, Christopher Plummer, Martin Landau, Henry Czerny, Jürgen Prochnow, Bruno Ganz, Natalie Krill, Sofia Wells, James Cade, Peter DaCunha, Kim Roberts, Juan Carlos Velis, Brendan Gall, Sugith Varughese, T.J. McGibbon, Duane Murray, Janet Porter
Devil's Knot - Im Schatten der Wahrheit
FSK 16
Regie: Atom Egoyan
Devil's Knot - Im Schatten der Wahrheit Userwertung:

Produktionsjahr: 2013
Schauspieler/innen: Reese Witherspoon, Colin Firth, Alessandro Nivola, James Hamrick, Seth Meriwether, Kristopher Higgins, Amy Ryan, Robert Baker, Collette Wolfe, Rex Linn, Bruce Greenwood, Kristoffer Polaha, Matt Letscher, Michael Gladis, Stephen Moyer, Martin Henderson, Ted Huckabee
Chloe
Thriller FSK 16
Regie: Atom Egoyan
Chloe Userwertung:

Produktionsjahr: 2009
Schauspieler/innen: Julianne Moore, Liam Neeson, Amanda Seyfried, Nina Dobrev, Max Thieriot, Laura DeCarteret, Meghan Heffern, Natalie Lisinska, Tiffany Knight, Mishu Vellani, Julie Khaner
Wahre Lügen
Drama FSK 16
Regie: Atom Egoyan
Wahre Lügen Userwertung:

Produktionsjahr: 2005
Schauspieler/innen: Kevin Bacon, Colin Firth, Alison Lohman, David Hayman, Rachel Blanchard, Maury Chaykin, Sonja Bennett, Kristin Adams, Deborah Grover, Beau Starr, Arsinée Khanjian
Ararat
Drama FSK 12
Regie: Atom Egoyan
Ararat Userwertung:

Produktionsjahr: 2002
Schauspieler/innen: David Alpay, Charles Aznavour, Eric Bogosian, Brent Carver, Marie-Josée Croze, Bruce Greenwood, Arsinée Khanjian, Elias Koteas, Christopher Plummer, Simon Abkarian
Felicia, mein Engel
Thriller FSK 12
Regie: Atom Egoyan
Felicia, mein Engel Userwertung:

Produktionsjahr: 1999
Schauspieler/innen: Bob Hoskins, Arsinée Khanjian, Elaine Cassidy, Sheila Reid, Nizwar Karanj, Peter McDonald, Gerard McSorley
Das süße Jenseits
FSK 12
Regie: Atom Egoyan
Das süße Jenseits Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Ian Holm, Sarah Polley, Bruce Greenwood, Gabrielle Rose, Tom McCamus, Alberta Watson, Maury Chaykin, Arsinée Khanjian, Simon Baker
FSK 16
Regie: Atom Egoyan
Exotica Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: David Hemblen, Mia Kirshner, Calvin Green, Elias Koteas, Bruce Greenwood, Peter Krantz, Don McKellar, Arsinée Khanjian, Sarah Polley, Victor Garber, Maury Chaykin

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