Die Faust im Nacken
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Die Faust im Nacken

Regisseur: Elia Kazan, Schauspieler/in:
Marlon Brando
,
Karl Malden
,
Lee J. Cobb
,
Rod Steiger
,
Eva Marie Saint
. Drehbuch: Budd Schulberg

Die Faust im Nacken (Originaltitel: On the Waterfront) ist ein in Schwarzweiß gedrehtes US-amerikanisches Filmdrama von Elia Kazan aus dem Jahre 1954. In den Hauptrollen sind Marlon Brando, Karl Malden und Eva Marie Saint (in ihrem Kinodebüt) zu sehen. Budd Schulberg schrieb das Drehbuch nach einer 1948 publizierten Reportageserie von Malcolm Johnson.

Die Faust im Nacken gilt als Meilenstein eines „neuen Realismus“ im amerikanischen Kino und herausragender Vertreter des Method Acting im Film. Er wurde mit zahlreichen Preisen, darunter acht Oscars, vier Golden Globes und zwei New York Film Critics Circle Awards ausgezeichnet. 1998 belegte der Film Rang 8 der „100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten“ des American Film Institute.

Handlung

Im Hafen von New York herrscht eine korrupte Gewerkschaft der Dockarbeiter, die von dem rücksichtslosen Johnny Friendly geleitet wird. Die Hafenarbeiter müssen Mitglied der Gewerkschaft werden, um überhaupt Arbeit zu bekommen. Arbeiter, die sich gegen dieses System auflehnen, müssen damit rechnen, keinen Job oder im schlimmsten Fall den Tod zu finden.

Terry Malloy, ein gescheiterter Boxer, ist einer dieser Arbeiter, sein gebildeter Bruder Charley dagegen ist der Rechtsanwalt der Gewerkschaft. Durch Charleys Tätigkeit genießt Terry diverse Privilegien, muss der Gewerkschaft aber auch gefällig sein. Unwissend führt er den jungen Arbeiter Joey in eine von Friendlys Handlangern gestellte tödliche Falle. Nach dem Mord an Joey lernt Terry dessen Schwester Edie kennen und verliebt sich in sie. Edie möchte gemeinsam mit Pater Berry die Schuldigen am Tode von Joey zur Strecke bringen. Terry befindet sich durch die Beziehung zu Edie plötzlich zwischen den Fronten. Einerseits plagt ihn sein Gewissen, andererseits fürchtet er sein Ansehen in seinem sozialen Milieu zu verlieren, wenn er mit der Polizei zusammenarbeitet.

Friendly erfährt vom Vorhaben Terrys, vor Gericht gegen ihn auszusagen. Er fordert dessen Bruder Charley auf, Terry zum Einlenken zu bewegen oder ihn zu töten. Bei der Aussprache der Brüder, bei der Terry Charley seine Korruption vorhält, die auch seine Boxerkarriere ruinierte, bringt Charley es jedoch nicht fertig, Friendlys Auftrag auszuführen. Um ein Exempel zu statuieren, lässt Friendly Charley umbringen und seinen Leichnam an einem Fleischerhaken aufhängen. Als Terry seinen ermordeten Bruder findet, schwört er Rache. Pater Berry kann ihn jedoch davon überzeugen, dass seine Aussage vor Gericht die effektivere Rache sei.

Nach seiner Aussage fühlt Terry sich als Verräter und wird von den Hafenarbeitern und Bewohnern des Viertels geschnitten. Als Terry dennoch am nächsten Tag zur Arbeit erscheint, kommt es zur Auseinandersetzung mit Friendly und seinen Leuten. Terry wird brutal zusammengeschlagen. Die Hafenarbeiter erkennen, dass Terry in ihrem Interesse gehandelt hat, und schlagen sich auf seine Seite. Friendlys Macht ist gebrochen, doch die Korruption im Viertel ist nicht beseitigt: Aus einem vornehmen Apartment erteilt eine gesichtslose Stimme telefonisch die Anweisung, Friendly fallen zu lassen.

Hintergrund

Vorlage und Drehbuch

1948 veröffentlichte der Journalist Malcolm Johnson in der New York Sun eine Reportageserie mit dem Titel Crime on the Water Front über die Arbeitsbedingungen New Yorker Hafenarbeiter, die im darauffolgenden Jahr mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Ebenfalls 1948 schrieb Schulberg gemeinsam mit Robert Siodmak unter dem Titel „A Stone in the River Hudson“ einen ersten Drehbuchentwurf zum selben Thema. Im Zuge der gegen tatsächliche oder vermeintliche Kommunisten gerichteten Ermittlungen des House Committee on Un-American Activities (HUAC) wurde auch Schulberg beschuldigt und das Projekt auf Eis gelegt.[1][2]

Gleichzeitig schrieb Autor Arthur Miller an einem Drehbuch über New Yorker Dockarbeiter mit dem Arbeitstitel „Hook“. Dieses schlugen Miller und Elia Kazan 1951 Harry Cohn von Columbia Pictures vor, doch auch dieses Projekt zerschlug sich nachdem Cohn vorschlug, aus den korrupten Gewerkschaftlern Kommunisten zu machen. Miller verwendete Motive aus „Hook“ in seinem 1955 erstaufgeführten Theaterstück A View From the Bridge.[3] Ob Miller und Schulberg ihre Drehbücher unabhängig und ohne Wissen vom Projekt des anderen schrieben oder nicht, wurde später unterschiedlich dargestellt. Auch wies Miller-Biograf Martin Gottfried auf den Umstand hin, dass Schulberg sich zwar bereits für seinen ersten Drehbuchentwurf auf Johnsons Reportage als Grundlage berief, aber Johnson erst 1953 schriftlich von seinem Agenten über den Verkauf der Filmrechte seines Buchs informiert wurde.[4][5]

Schulberg und der ebenfalls kommunistischer Sympathien beschuldigte Kazan rehabilitierten sich 1951 bzw. 1952, indem sie vor dem HUAC-Ausschuss die Namen ehemaliger linker Weggefährten nannten.[6] Kazan, den das Hafenarbeitermilieu als Filmstoff nicht losgelassen hatte, wandte sich an Schulberg als Drehbuchautor, Darryl F. Zanuck sollte den Film produzieren. Zanuck konnte sich, auch nach dem Misserfolg von Viva Zapata!, nicht vorstellen, dass der Film ein Erfolg sein könnte und lehnte ab.[6] Schließlich überzeugten Schulberg und Kazan den unabhängigen Produzenten Sam Spiegel, der Zanuck die Filmrechte abkaufte. Bei der Besetzung plante Kazan von Beginn an Marlon Brando mit ein, der bereits bei Endstation Sehnsucht und Viva Zapata! die Hauptrolle übernommen hatte. Brando, enttäuscht über Kazans Verhalten vor dem HUAC, sagte zunächst ab, und die Rolle des Terry Malloy wurde Frank Sinatra angeboten. Schließlich sagte Brando, überredet von Produzent Spiegel, doch zu.[6][7]

Die positiv dargestellte Aussage Terry Malloys gegen Johnny Friendly und seine Bande vor dem Untersuchungsausschuss wurde später allgemein als filmische Rechtfertigung Kazans und Schulbergs für ihre Aussage vor dem HUAC gedeutet, die unter anderem zum Bruch Kazans mit seinem ehemaligen Weggefährten Arthur Miller führte.[6][7][8] Kazan stützte diese Sichtweise in Teilen, Schulberg dagegen widersprach.[9][4]

Dreharbeiten und Filmstart

Die Faust im Nacken wurde innerhalb von 35 Tagen an Originalschauplätzen in Hoboken, New Jersey, gedreht. Das Budget betrug 800.000 US-Dollar und lag damit für eine damalige Filmproduktion leicht unter dem Durchschnitt.[10] Am 28. Juli 1954 feierte der Film seine New Yorker Premiere und spielte innerhalb der Erstauswertung 9,5 Millionen Dollar ein.[11][12] Nach Erscheinen des Films klagte Robert Siodmak gegen Spiegel wegen Copyrightverletzung und unterlassener Anerkennung seiner künstlerischen Leistung. Siodmak bekam 100.000 Dollar zugesprochen, sein Name wurde jedoch weiterhin nicht im Vorspann genannt.[1][2]

Am 5. November 1954 startete der Film in den Kinos der BRD.[2]

Filmhistorische Bedeutung

Trotz seiner „relativ simplen Kriminalfilm- und Sozialdrama-Handlung“ hob Peter Lev in History of the American Cinema: The Fifties Kazans Film wegen seiner Kombination von Italienischem Neorealismus und Method Acting hervor. Von ersterem übernehme Die Faust im Nacken das Thema des Alltags der Arbeiterklasse und des Drehens an Originalschauplätzen, setze aber statt Laiendarstellern Method-Schauspieler in den wichtigsten Rollen ein, unter denen Brando als „dessen brillantester Vertreter“ herausrage.[13] „Unter den drei Filmen der 1950er Jahre, die am häufigsten im Zusammenhang mit Method Acting genannt werden – Die Faust im Nacken, Jenseits von Eden und … denn sie wissen nicht, was sie tun“ mache ersterer „am ausgedehntesten Gebrauch von der Method-Technik“ und präsentiere „eine darstellerische Leistung von Brando, die als herausragendes Beispiel des Method Acting im Film angesehen wird.“ (Virginia Wright Wexman: Masculinity in Crisis: Method Acting in Hollywood)[14]

Deutsche Fassung

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand 1954 in den Ateliers der Ultra Film Synchron GmbH in Berlin. Dialogregie führte Alfred Vohrer.[15][16][17]

Terry Malloy Marlon Brando Harald Juhnke
Father Berry Karl Malden Paul Klinger
Johnny Friendly Lee J. Cobb O. E. Hasse
Edie Doyle Eva Marie Saint Marion Degler
Charley „the Gent“ Malloy Rod Steiger Curt Ackermann
Gillette Martin Balsam Klaus Miedel
Luke Don Blackman Alexander Welbat
Moose Rudy Bond Paul Wagner
Glover Leif Erickson Hans Wiegner
Truck Tony Galento Franz Nicklisch
„Pop“ Doyle John Hamilton Eduard Wandrey
Dugan Pat Henning Alfred Balthoff
Jimmy Arthur Keegan Ernst Jacobi
J. P. Morgan Barry Macollum Herbert Weissbach
Tullio Tami Mauriello Hans Emons
Big Mac James Westerfield Wolfgang Eichberger

Auszeichnungen (Auswahl)

Oscar 1955 Preisträger:

  • Bester Film
  • Bester Hauptdarsteller: Marlon Brando
  • Beste Nebendarstellerin: Eva Marie Saint
  • Beste Regie: Elia Kazan
  • Bestes Drehbuch: Budd Schulberg
  • Bestes Szenenbild (Schwarzweiß): Richard Day
  • Beste Kamera (Schwarzweiß): Boris Kaufman
  • Bester Schnitt: Gene Milford

Nominierungen:

  • Bester Nebendarsteller: Lee J. Cobb, Karl Malden, Rod Steiger
  • Beste Filmmusik: Leonard Bernstein

Golden Globe Awards 1955

  • Bester Film
  • Beste Regie
  • Bester Darsteller: Marlon Brando
  • Beste Kamera

New York Film Critics Circle Awards 1954

  • Bester Film
  • Beste Regie
  • Bester Darsteller: Marlon Brando

Internationale Filmfestspiele von Venedig 1954

  • Silberner Löwe

National Film Registry 1989 wurde Die Faust im Nacken als „kulturell, historisch oder ästhetisch bedeutsam“ in das National Film Registry der Library of Congress der Vereinigten Staaten aufgenommen.

American Film Institute Der Film erhielt folgende Auszeichnungen bei Umfragen des American Film Institute:

  • 1998: Platz 8 der „100 Movies – Die 100 besten amerikanischen Filme aller Zeiten“ (2007: Platz 19)
  • 2003: Der von Marlon Brando dargestellte Terry Malloy schaffte es auf Platz 23 unter den „100 Heroes & Villains – Die 100 größten Helden und Schurken des amerikanischen Films“
  • 2005: Die von Brando gesprochene Zeile „You don't understand! I coulda had class. I coulda been a contender. I could've been somebody, instead of a bum, which is what I am.“ („Du verstehst das nicht! Ich hätte was werden können, zumindest ein klasse Boxer. Und was bin ich geworden? Ein gemeiner Lump.“) erreichte Platz 3 der „100 Movie Quotes – Die 100 besten Filmzitate aus US-Filmen aller Zeiten“

Prädikat „wertvoll“ Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verweigerte 1954 dem Film ein Prädikat. Der Verleiher Columbia legte erfolgreich Berufung gegen die Entscheidung ein, in der zweiten Instanz erhielt der Film ein „wertvoll“.[18]

Literatur

  • Malcolm Johnson: Crime on the Labor Front. McGraw-Hill, New York 1950 (Bucherstausgabe der Artikelserie Crime on the Water Front)
  • Malcolm Johnson: On the Waterfront. Chamberlain Bros., New York 2005
  • Budd Schulberg: Die Faust im Nacken. Roman (Originaltitel: On the Waterfront). Deutsch von Werner Balusch. Vollständige Taschenbuchausgabe. Droemer Knaur, München ca. 1986, ISBN 3-426-01341-X
  • Hans-Jürgen Kubiak: Die Oscar-Filme. Die besten Filme der Jahre 1927/28 bis 2004. Die besten nicht-englischsprachigen Filme der Jahre 1947 bis 2004. Die besten Animationsfilme der Jahre 2001 bis 2004. Schüren, Marburg 2005, ISBN 3-89472-386-6

Einzelnachweise

  1. Robert Siodmak, Hans C. Blumenberg (Hrsg.): Zwischen Berlin und Hollywood. Erinnerungen eines großen Filmregisseurs. Herbig, München 1980, ISBN 3-8004-0892-9, S. 171–174.
  2. Joseph Greco: The File on Robert Siodmak in Hollywood, 1941-1951. Dissertation.com, 1999, ISBN 1581120818, S. 162–163.
  3. Kate Taylor: Death of a Friendship, Birth of a Play, The New York Times vom 5. Januar 2010, abgerufen am 8. Januar 2013.
  4. Lyn Gardner: Two views on snitching: from the bridge and the waterfront, The Guardian, Online-Ausgabe vom 16. Februar 2009, abgerufen am 8. Januar 2013.
  5. Martin Gottfried: Arthur Miller: His Life And Work. Da Capo Press, Campridge (MA) 2004, S. 230–231.
  6. Brian Neve: Film and Politics in America. A Social Tradition. Routledge, Oxon, 1992, S. 192–195.
  7. Patricia Bosworth: Marlon Brando. Open Road Integrated Media, New York 2012, ISBN 978-1-4532-4502-6, Kapitel 9 (keine Paginierung).
  8. Victor S. Navasky: Naming Names. Hill and Wang/Farrar, Strauss, and Giroux, New York 2003, S. 209.
  9. Anthony Giardina: Karl Malden and Budd Schulberg: Naming Names, The New York Times vom 23. Dezember 2009, abgerufen am 8. Januar 2013.
  10. 1950 betrug das Durchschnittsbudget einer Hollywood-Produktion ca. 1 Million Dollar, vgl. Joel W. Finler: The Hollywood Story. 3. Auflage, Wallflower, London/New York, 2003.
  11. Sarah Casey Benyahia,Freddie Gaffney,John White: AS Film Studies: The Essential Introduction. Routledge, Oxon/New York 2006, S. 127.
  12. Die Faust im Nacken in der Internet Movie Database.
  13. Peter Lev: History of the American Cinema: The Fifties. Transforming the Screen 1950–1959. University of California Press, 2006, S. 241–242.
  14. Virginia Wright Wexman: Masculinity in Crisis: Method Acting in Hollywood. In: Pamela Robertson Wojcik: Movie Acting. The Film Reader. Routledge, New York & London 2004, S. 132.
  15. Thomas Bräutigam: Lexikon der Film- und Fernsehsynchronisation. Mehr als 2000 Filme und Serien mit ihren deutschen Synchronsprechern etc.. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-289-X, S. 136
  16. Die Faust im Nacken in der Synchrondatenbank von Arne Kaul, abgerufen am 2. Dezember 2007
  17. Die Faust im Nacken in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 2. Dezember 2007
  18. Mitteilung in Der Spiegel Nr. 1/1955 vom 1. Januar 1955, abgerufen am 8. Januar 2013.

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 04. April 2013, 10:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Robert Kerber, CherryX, GMH, Kirkurdu, BlueCücü, Nothere, Rr2000, Qhx, WIKIdesigner, Camille Claudel, Herrick, Diefarbeblau, Titule, Aloiswuest, Mue, Ticketautomat, Struggle, Klnoll, Dreadn, Tripudium, FordPrefect42, °, Cecil, Ephraim33, ChikagoDeCuba, FredericII, Dr. med. Ieval, Darev, J.-H. Janßen, Breinane, Jan B, Tobe man, Murphy567, Rybak, Aka, JCS, BLueFiSH.as, Euku, Kubrick, Macador, 790, Philipendula, Larus1, Stefan Kühn, Odin, Wst. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.



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