Komponist/in

Wolfgang Amadeus Mozart

* 27.01.1756 - Salzburg
† 05.12.1791 Wien

Über Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart, vollständiger Taufname: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Januar 1756 in Salzburg, Fürsterzbistum Salzburg; † 5. Dezember 1791 in Wien), war ein Komponist zur Zeit der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart.

Leben

Das Wunderkind (1756–1766)

Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 um acht Uhr abends als siebtes und zweites überlebendes Kind der Familie in Salzburg in der Getreidegasse 9 in einer Dreizimmerwohnung eines Mehrfamilienhauses (Hagenauerhaus) geboren. Seine Eltern, aus beruflichen Gründen in das geistliche Reichsterritorium Fürsterzbistum Salzburg gezogen, waren der aus Augsburg stammende fürstbischöfliche Kammermusikus (ab 1757 Hofkomponist und ab 1763 Vizekapellmeister) Leopold Mozart und die aus Sankt Gilgen stammende Anna Maria Pertl. Schon am Vormittag nach seiner Geburt wurde er im Dom von Salzburg auf die Namen Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus getauft. Der Rufname war Wolfgang, Wolferl oder auch Woferl.[1]

Bereits im Alter von vier Jahren erhielten er und seine fünf Jahre ältere Schwester Maria Anna Walburga Ignatia, genannt „Nannerl“, vom Vater den ersten Musik- und allgemeinbildenden Unterricht (Klavier, Violine und Komposition). Schon 1761 zeichnete Vater Leopold ein Andante und ein Allegro als des „Wolfgangerl Compositiones“ auf, denen ein Allegro und ein Menuetto folgten, datiert auf den 11. bzw. 16. Dezember 1761. Das fälschlicherweise immer wieder als früheste Komposition genannte Menuett G-Dur mit einem Menuett C-Dur als Trio KV 1 entstand vermutlich erst 1764. Auch Mozarts Begabung im Klavier- und Violinspiel trat schnell hervor. 1762 folgten seine ersten Auftritte.

Erste Konzertreisen Wolfgangs und seiner Schwester Nannerl mit den Eltern wurden Anfang 1762 nach München und Herbst 1762 von Passau nach Wien arrangiert, um dem Adel die talentierten Kinder zu präsentieren. Nach dem Erfolg der Wunderkind-Geschwister in München und Wien startete die Familie am 9. Juni 1763 zu einer ausgedehnten Tournee durch die deutschen Lande und Westeuropa, die bis zur Rückkehr nach Salzburg am 29. November 1766 dreieinhalb Jahre dauerte. Stationen waren München, Augsburg, Ludwigsburg, Schwetzingen, Heidelberg, Mainz, Frankfurt am Main, Koblenz, Köln, Aachen, Brüssel, Paris (Ankunft am 18. November 1763), Versailles, London (Ankunft am 23. April 1764), Dover, Belgien, Den Haag, Amsterdam, Utrecht, Mechelen, erneut Paris (Ankunft 10. Mai 1766), Dijon, Lyon, Genf, Lausanne, Bern, Zürich, Donaueschingen, Ulm und München, wo die Kinder bei Hofe oder in öffentlichen Akademien musizierten. Während dieser Reisen entstanden die ersten Sonaten für Klavier und Violine sowie die erste Sinfonie Es-Dur (KV 16). Die vier Sonaten für Klavier und Violine KV 6 bis 9 sind 1764 die ersten gedruckten Kompositionen Mozarts.

Ein wichtiges Ergebnis dieser Reise war, dass Mozart in London mit der italienischen Symphonie und Oper vertraut gemacht wurde. Dort lernte er zudem Johann Christian Bach kennen, den er sich vielfältig zum Vorbild nahm. 1778 schrieb Mozart aus Paris nach dem dortigen Wiedersehen nach Hause: „ich liebe ihn (wie sie wohl wissen) von ganzem herzen – und habe hochachtung vor ihm.“

Erste Kompositionen in Wien und die Italienreise (1766–1771)

Der Rückkehr folgten erste Uraufführungen in Salzburg, darunter auch die Schuloper Die Schuldigkeit des ersten Gebots, die der elfjährige Mozart zusammen mit den wesentlich älteren Salzburger Hofmusikern Anton Cajetan Adlgasser und Michael Haydn komponiert hatte. Im September folgte eine zweite Reise mit der Familie nach Wien. Um der grassierenden Pockenepidemie zu entgehen, fuhren sie nach Brünn und Olmütz. Die Krankheit erreichte aber Wolfgang und seine Schwester auch dort und hinterließ (laut mehreren Biografien) Narben in Wolferls Gesicht. Nach der Genesung der Kinder kehrte Mozart am 10. Januar 1768 nach Wien zurück, wo er das Singspiel Bastien und Bastienne (KV 50), die Waisenhausmesse (KV 139) sowie die Opera buffa La finta semplice (KV 51) fertigstellte. Obwohl vom deutschen Kaiser Franz I. bestellt, konnte die letztere nicht aufgeführt werden; Grund waren Intrigen der sogenannten „italienischen Partei“ um den Hofintendanten Giuseppe Affligio.

Zwischen 1767 und 1769 hielt sich Mozart wiederholt im Benediktinerkloster Seeon auf. Noch 1771 wurden von ihm dort Offertorien aufgeführt. Mozart schrieb speziell für das Kloster Seeon zwei Offertorien: Scande coeli limina (KV 34; 1769) und Inter natos mulierum (KV 72; 1771). Die sogenannte „Mozarteiche“, unter der er der Überlieferung nach gerne gesessen haben soll, wächst bis heute am Seeoner See.

Nach 15 Monaten in Wien kehrte Mozart mit seiner Familie am 5. Januar 1769 nach Salzburg zurück. Hier wurde La finta semplice am 1. Mai endlich aufgeführt, und hier erlebte er am 27. Oktober mit der Berufung zum Dritten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle die erste, wenn auch unbesoldete Anstellung.

Knapp drei Wochen später, am 13. Dezember 1769, brach Mozart mit seinem Vater zu seiner ersten von drei außerordentlich erfolgreichen Italienreisen auf, die – mit Unterbrechungen von März bis August 1771 und Dezember 1771 bis Oktober 1772 – fast dreieinhalb Jahre dauerte.

Die erste Reise führte sie nach Verona, Mailand, Bologna, Florenz, Rom, Neapel, Turin, Venedig, Padua, Vicenza, Verona, Innsbruck und zurück nach Salzburg. Hier erholte sich Mozart bis zum Herbst, um danach zu einem längeren (dritten) Aufenthalt in Mailand zu starten. Von Papst Clemens XIV. wurde er 1770 in Rom zum Ritter vom Goldenen Sporn ernannt, doch machte er im Gegensatz zu Gluck von dem Privileg, sich „Ritter“ zu nennen, nie Gebrauch. In Rom gelang ihm, nachdem er nur ein oder zwei Mal dem neunstimmigen Miserere von Gregorio Allegri zugehört hatte, das Grundgerüst dieser vom Vatikan streng geheim gehaltenen Partitur aus dem Gedächtnis fehlerfrei niederzuschreiben. Nicht klar ist, inwieweit die Sänger Stimmen improvisierend koloriert haben und ob Mozart das aufschreiben konnte.

Bei Padre Giovanni Battista Martini in Bologna studierte Mozart Kontrapunkt. Nach einer Klausur wurde er in die Accademia Filarmonica di Bologna aufgenommen. Dort begegnete er so bedeutenden Musikern wie Giovanni Battista Sammartini, Niccolò Piccinni, Pietro Nardini und Giovanni Paisiello. Am 26. Dezember 1770 erlebte er die Uraufführung seiner Opera seria Mitridate, re di Ponto (KV 87) in Mailand, deren Publikumserfolg zu zwei weiteren Aufträgen führte: der Serenata teatrale Ascanio in Alba (KV 111, Uraufführung in Mailand am 17. Oktober 1771) sowie des Dramma per musica Lucio Silla (KV 135), Uraufführung in Mailand in der Saison 1772/73. Am 15. Dezember 1771 kehrten Vater und Sohn nach Salzburg zurück, nachdem sich Hoffnungen auf eine Anstellung in Italien nicht erfüllt hatten.

Konzertmeister in Salzburg (1772–1777)

Im Jahr 1772 wurde Hieronymus Franz Josef von Colloredo zum Fürsterzbischof von Salzburg gewählt; er folgte dem verstorbenen Sigismund Christoph Graf von Schrattenbach. Vom neuen Fürsten wurde Mozart im August zum besoldeten Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle ernannt. Trotzdem führte dies nicht zu einem Ende seiner vielen Reisen mit dem Vater. Wolfgang versuchte weiterhin, dem engen Reglement des Salzburger Dienstes zu entkommen: Vom 24. Oktober 1772 bis zum 13. März 1773 folgte die dritte Italienreise zur Uraufführung des Lucio Silla, während der auch das Exsultate, jubilate entstand, und von Mitte Juli bis Mitte Ende September 1773 die dritte Reise nach Wien. Im selben Jahr entstand sein erstes Klavierkonzert. Ab Oktober 1773 bewohnte die Familie Mozart den ersten Stock des Tanzmeisterhauses, welches zuvor dem Salzburger Hoftanzmeister Franz Gottlieb Spöckner (ca. 1705–1767) gehört hatte.

Nach einer längeren Pause folgte am 6. Dezember 1774 eine Reise nach München zur Uraufführung der Opera buffa La finta giardiniera (KV 196). Am 13. Januar 1775 und nach der Rückkehr am 7. März versuchte Mozart erneut, sich auch in Salzburg als Künstler der Musik zu etablieren. Er ließ zum Beispiel das Dramma per musica Il re pastore am 23. April 1775 in Salzburg uraufführen, das allerdings beim Publikum nicht gut ankam. Nach mehrfachen erfolglosen Bitten um Urlaub reichte er 1777 sein Abschiedsgesuch beim Fürsterzbischof ein und bat um Entlassung aus der Salzburger Hofkapelle.

Auf Stellensuche und erneut Salzburg (1777–1781)

Nach seiner Entlassung aus den Diensten des Fürsten begab sich Mozart am 23. September 1777 mit seiner Mutter auf eine Städtereise; er versuchte eine neue und bessere Anstellung zu finden. Zuerst sprach er vergeblich am bayerischen Kurfürstenhof in München vor, danach in Augsburg und am Hof des Mannheimer Kurfürsten Karl Theodor, wo er das kurfürstliche Orchester und dessen Kapellmeister, seinen späteren Freund Christian Cannabich, kennenlernte (siehe auch Mannheimer Schule). Aber auch hier bekam er weder eine Anstellung noch irgendwelche musikalischen Aufträge. Er lernte aber die Familie Weber kennen und deren Tochter Aloisia, eine junge Sängerin und spätere Münchner Primadonna, in die er sich verliebte.

Nach fünf Monaten in Mannheim fuhren er und seine Mutter, vom Vater gedrängt, weiter nach Paris, wo sie am 23. März 1778 ankamen. Dort konnte Mozart immerhin seine Ballettmusik Les petits riens aufführen, bekam darüber hinaus aber keine weiteren Engagements. Am 3. Juli 1778 verstarb seine Mutter um 10 Uhr abends.

Die Rückreise nach Salzburg, die er widerwillig knapp drei Monate später am 26. September antrat, um die vakante Stelle eines Hoforganisten anzutreten, führte ihn über Straßburg, Mannheim und Kaisersheim nach München, wo er noch einmal der Familie Weber begegnete. Erst Mitte Januar 1779 erreichte er seine Heimatstadt und wurde am 17. Januar zum Hoforganisten ernannt. Hier komponierte er die später so genannte Krönungsmesse (KV 317).

Dieser erneute Versuch mit einem Engagement in Salzburg ging 20 Monate leidlich gut, obwohl das Verhältnis zum Erzbischof angespannt blieb, da dieser ihm die Mitwirkung an einträglichen Konzerten in Wien untersagte. Bei einer erneuten Reise am 5. November 1780 nahm er in München an der sehr erfolgreichen Uraufführung seiner Opera seria Idomeneo (KV 366) am 29. Januar 1781 teil. Danach nahm Mozart in Wien im Auftrag des Erzbischofs an Akademien der Salzburger Hofmusiker teil. Nach zwei heftigen Auseinandersetzungen mit dem Erzbischof und einem „Fußtritt“ durch dessen gräflichen Abgesandten[2] kam es zum endgültigen Bruch. Mozart kündigte am 8. Juni 1781 den Salzburger Dienst auf, ließ sich in Wien nieder und bestritt dort in den nächsten Jahren seinen Lebensunterhalt durch Konzerte in privaten und öffentlichen Akademien.

Freischaffender Komponist in Wien (1781–1791)

Befreit von den Salzburger „Fesseln“ schuf der nun unabhängige Komponist und Musiklehrer, der ständig auf der Suche nach Auftraggebern und Klavierschülern war und der sich auch nicht scheute, auf „Vorrat“ zu arbeiten, die ganz großen Opern und eine Vielzahl von Klavierkonzerten, die er meist selbst vortrug.

  • Am 16. Juli 1782 wurde das von Kaiser Joseph II. in Auftrag gegebene Singspiel (in Deutsch!) Die Entführung aus dem Serail (KV 384) in Wien uraufgeführt. Es folgten Jahre, die mit der Komposition und Aufführung von Klavierkonzerten angefüllt waren und in denen es Mozart finanziell sehr gut ging.
  • Am 1. Mai 1786 war die Uraufführung der Opera buffa Le nozze di Figaro („Figaros Hochzeit“, KV 492)
  • Am 29. Oktober 1787 in Prag die Uraufführung des Dramma giocoso Don Giovanni („Don Juan“, KV 527)
  • Am 26. Januar 1790 in Wien die Uraufführung der Opera buffa Così fan tutte („So machens alle Frauen“, KV 588)

: (diese letzten drei nach Libretti von Lorenzo da Ponte)

  • Am 6. September 1791 war die Uraufführung der Opera seria La clemenza di Tito („Die Milde des Titus“, KV 621) in Prag
  • Am 30. September 1791 war die Uraufführung der großen Oper Die Zauberflöte (KV 620) in Emanuel Schikaneders Theater im Freihaus auf der Wieden. Damit war er zur deutschen Sprache zurückgekehrt. Geschichte und Texte der Zauberflöte gehen auf Emanuel Schikaneder zurück und stellen eine spekulative Mischung aus einem Vorgängerwerk Der Stein der Weisen, einem Märchen von Wieland und freimaurerischen Attributen dar.

In dieser Phase komponierte Mozart außerdem die Große Messe in c-Moll (KV 427) (1783) und wichtige Instrumentalwerke: die sechs Joseph Haydn gewidmeten Streichquartette (KV 387, 421, 428, 458, 464, 465) (1785), die Linzer Sinfonie (KV 425), die Prager Sinfonie (KV 504) (1786) und die Serenade Eine kleine Nachtmusik (KV 525) (1787) sowie die drei letzten Sinfonien, in Es-Dur (KV 543, Nr. 39), g-Moll (KV 550, Nr. 40) und in C-Dur, genannt Jupiter-Sinfonie (KV 551, Nr. 41).

In Wien lernte Mozart um 1782/83 Gottfried van Swieten kennen, einen ausgewiesenen Musikliebhaber und Präfekten der kaiserlichen Bibliothek, der heutigen Österreichischen Nationalbibliothek. Dieser machte ihn bei den regulären Sonntagskonzerten in van Swietens Räumen in der kaiserlichen Bibliothek mit den Manuskripten Johann Sebastian Bachs und Georg Friedrich Händels bekannt, die er in Berlin gesammelt hatte. Die Begegnung mit diesen Barockkomponisten machte einen tiefen Eindruck auf Mozart und hatte umgehend großen Einfluss auf seine Kompositionen.[3]

Am 4. August 1782 heiratete Mozart Constanze Weber, eine jüngere Schwester Aloisias. Mozart hatte seine Frau drei Jahre zuvor in Mannheim kennengelernt. Sie gebar ihm in den folgenden Jahren sechs Kinder: Raimund Leopold († 19. August 1783), Karl Thomas (* 1784), Johann Thomas Leopold († 15. November 1786), Theresia Konstantia Adelheid Friderika († 29. Juni 1788), Anna Maria († 16. November 1789) und Franz Xaver Wolfgang (* 1791). Lediglich Karl Thomas und Franz Xaver Wolfgang überlebten die Kinderzeit.

Der Vater Leopold Mozart, den Wolfgang in seinen Wiener Jahren 1783 noch einmal besuchte und der 1785 noch einmal bei ihm zu Besuch war, starb am 28. Mai 1787.

Durch seine Freundschaft mit Otto Heinrich von Gemmingen-Hornberg trat Mozart am 14. Dezember 1784 in die Wiener Freimaurerloge Zur Wohltätigkeit ein. Mozart besuchte regelmäßig eine zweite Wiener Loge Zur wahren Eintracht, in der der Illuminat Ignaz von Born „Stuhlmeister“ war. Dort wurde er am 7. Januar 1785 zum Gesellen befördert. Er konnte aber am 11. Februar nicht bei der Initiation seines Freundes Joseph Haydn anwesend sein, da er am selben Abend, an dem auch sein Vater Leopold Mozart aus Salzburg angekommen war, das erste seiner sechs Subskriptionskonzerte in der Mehlgrube gab und dabei den Solopart seines Klavierkonzertes in d-Moll KV 466 spielte. Auf Mozarts Veranlassung wurde auch sein Vater Leopold Mozart Freimaurer: Dieser wurde am Mittwoch, den 6. April 1785 in der Bauhütte seines Sohnes als Maurerlehrling eingeweiht und am 16. und 22. April 1785, erneut in der Loge Zur wahren Eintracht, in den 2. resp. 3. Grad erhoben.[4][5]

Speziell in seinen Opern Die Zauberflöte und Le nozze di Figaro sind gesellschaftskritische Töne aus dieser Mitgliedschaft zu spüren, die vielleicht mit dazu beigetragen haben, dass es Mozart nach der Uraufführung des Figaro finanziell nicht mehr so gut ging, zumal kurz danach ein Krieg mit den Türken begann. Am 7. Dezember 1787 wurde er noch von Joseph II. zum k.k. Kammermusicus ernannt mit einem stattlichen Jahresgehalt von 800 Gulden und am 9. Mai 1791 zum unbesoldeten Adjunkten des Domkapellmeisters von St. Stephan, Leopold Hofmann.

Mit der Aufführung von Le nozze di Figaro 1786, die Joseph II. trotz des systemkritischen Inhalts freigab, überforderte er das Wiener Publikum, so dass es sich von ihm zurückzog. So verschlechterte sich seine wirtschaftliche Situation, ohne dass er dieser Tatsache mit seinen Ausgaben Rechnung trug. Trotz des vorherigen Wohlstandes hatte er keine Ersparnisse angesammelt und musste mehrfach seine Freunde anpumpen. Diese Misserfolge führten zu einem Wendepunkt in seinem Leben: Erfolg hatte er in dieser Zeit nur in Prag.

Abseits der Wiener Öffentlichkeit erschuf er die Werke seiner letzten Lebensjahre. Vergeblich versuchte er mit erneuten Reisen die wirtschaftliche Talfahrt aufzuhalten. Diese Reisen führten ihn zu den Aufführungen von 8. Januar bis Mitte Februar 1787 und Ende August bis Mitte September 1791 nach Prag. Vom 8. April bis 4. Juni 1789 reiste er mit dem Fürsten Karl Lichnowsky über Prag, Dresden und Leipzig nach Potsdam und Berlin zum preußischen König Friedrich Wilhelm II. Vom 23. September bis Anfang November 1790 reiste er zur Krönung des Kaisers Leopold II., der dem verstorbenen Joseph II. nachfolgte, nach Frankfurt am Main. Dort war Mozart zusammen mit seinem Freund, dem Theaterdirektor Johann Heinrich Böhm, im „Backhaus“ in der Kalbächer Gasse 10 einquartiert.[6][7] Auf Heimreisen machte er Station in Mannheim und München.

Aber die Reisen nach Berlin 1789 und Frankfurt 1790 verhalfen ihm nicht zu erneutem Wohlstand. In Berlin erhielt er weder Einnahmen noch eine Anstellung. Die vom Kaiser erbetene Oper Così fan tutte fand nur mäßigen Anklang, der Auftritt in Frankfurt am Main und die Uraufführung von La clemenza di Tito in Prag fanden wenig Resonanz. Erst der große Beifall für die Zauberflöte versprach wirtschaftliche Besserung, aber jetzt war es nicht mehr der Adel, sondern die „einfachere“ Bevölkerung, bei der er Resonanz fand.

Zu Mozarts Reisen

Mozart war insgesamt über zehn Jahre, beinahe ein Drittel seines Lebens auf Reisen, die ihn in zehn Länder des heutigen Europas führten. Allein schon die Fahrten per Kutsche – eine Reise von Salzburg nach Wien dauerte zum Beispiel je nach Jahreszeit und Wetter etwa sechs Tage – waren zur damaligen Zeit eine physische Herausforderung. Zudem reisten die Mozarts oft im Winter.[8] So schreibt Leopold Mozart am 29. Dezember 1762 über die Fahrt von Preßburg nach Wien an Lorenz Hagenauer, den Vermieter und gleichzeitigen Gönner der Mozarts in Salzburg:

Wie unangenehm er eine Fahrt von Salzburg nach München erlebte, schildert Wolfgang Amadeus am 8. November 1780 in einem Brief an seinen Vater:

Letzte Werke und früher Tod

Nach der Uraufführung von La clemenza di Tito in Prag war Mozart Mitte September 1791 nach Wien zurückgekehrt und hatte sich sofort in die Arbeit für die Uraufführung der Zauberflöte (KV 620) gestürzt, die zwei Wochen später – endlich wieder mit Erfolg – über die Bühne ging. Gleichzeitig hatte er die Motette Ave verum corpus (KV 618) ausgearbeitet und mit der Niederschrift des Requiems (KV 626) begonnen, die er jedoch nicht mehr abschließen konnte. Franz Xaver Süßmayr, laut Constanze Mozart ein ehemaliger Schüler Mozarts, vollendete das Requiem.

Wenige Wochen nach der Uraufführung der Zauberflöte am 30. September 1791 wurde Mozart bettlägerig, am 5. Dezember um 1 Uhr früh starb er und wurde am Tag darauf beerdigt. Er wurde nicht ganz 36 Jahre alt.

In der Folgezeit wurde eine Vielzahl von vermutlichen Todesursachen genannt, darunter „hitziges Frieselfieber“ (Diagnose des Totenbeschauers), Rheuma (Rheumatisches Fieber), Syphilis (eventuell mit Quecksilbervergiftung), Trichinen, Purpura Schönlein-Henoch, Nierenversagen, Herzversagen, Aderlass und Pharyngitis. Auch eine Erkrankung bereits während seiner Kindheit wurde als mögliche Todesursache genannt. Die moderne Medizin tendierte zunächst zu einer Infektion mit Streptokokken, die unzulänglich behandelt wurde und somit zu Herz- bzw. Organversagen führte.

Er selbst war davon überzeugt, vergiftet worden zu sein, und äußerte sich gegenüber Constanze dazu wenige Wochen vor seinem Tod während eines Besuchs im Prater: „Gewiß, man hat mir Gift gegeben.“ Für einen Giftmord gibt es allerdings keinerlei dokumentierte Anhaltspunkte. Die ersten Legenden zirkulierten schon kurz nach Mozarts Tod, die wohl bekannteste davon beschuldigte seinen angeblich missgünstigen Kollegen Antonio Salieri.

Beigesetzt wurde der große Komponist in einem allgemeinen Grab am Sankt Marxer Friedhof. Seine Witwe besuchte das Grab zum ersten Mal erst nach 17 Jahren. 1855 wurde der Standort seines Grabes so gut wie möglich bestimmt und 1859 an der vermuteten Stelle ein Grabmal errichtet, das später von der Stadt Wien in die Gruppe der Musiker-Ehrengräber am Zentralfriedhof (32 A-55) übertragen wurde. Auf der alten freigewordenen Grabstelle wurde in Eigeninitiative des Friedhofswärters Alexander Kugler abermals eine Mozart-Gedenktafel errichtet, die mit der Zeit aus Spolien anderer Gräber zu einem Grabmal ausgebaut wurde und heute eine viel besuchte Sehenswürdigkeit ist.

Finanzielle Verhältnisse und Hinterlassenschaft

Die These vom „verarmten Genius Mozart“ stammt aus der Romantik. Jeder Biograph versuchte Mozart „noch ärmer zu machen“. Besonders in der Öffentlichkeit ist das Klischee vom „armen Mozart“ noch verbreitet, während es die neuere Forschung ablehnt. Mozart war sicher nicht reich im Vergleich zu einem Grafen oder Fürsten, reich war er aber gegenüber den anderen Angehörigen seines Standes: dem vierten Stand der Bürger.[11]

Nach heutigen Maßstäben war Mozart ein Großverdiener, dennoch war er aufgrund seines Lebenswandels oft in finanziellen Nöten. Für ein Engagement als Pianist erhielt er nach eigenen Angaben „wenigstens 1.000 Gulden“ (zum Vergleich: Seiner Magd bezahlte er einen Gulden pro Monat). Zusammen mit seinen Klavierstunden, für die er jeweils zwei Gulden berechnete, und seinen Einkünften aus den Konzerten und Auftritten verfügte er über ein Jahreseinkommen von rund 10.000 Gulden, was nach heutiger Kaufkraft etwa 125.000 Euro entspricht. Dennoch reichte das Geld nicht für seinen aufwendigen Lebensstil, so dass er oft genug andere, wie Johann Michael Puchberg, einen Logenfreund, um Geld bat. Er bewohnte große Wohnungen[12] und beschäftigte viel Personal, außerdem hegte er – so wird (bis heute unbewiesen) angenommen – eine Leidenschaft für Karten- und Billardspiele mit hohen Einsätzen, wodurch er große Summen verloren haben könnte. Der wertvollste Einzelposten seiner Hinterlassenschaft waren laut Verlassenschaftsverzeichnis nicht die zahlreichen wertvollen Bücher oder Musikinstrumente in seinem Besitz, sondern es war seine teure Kleidung. Mozart starb nicht in Armut, denn er hatte immer noch Kredit und bei Anton Stadler sogar einen Kredit von 500 Gulden ausständig. Sein Billardtisch, der zu jener Zeit ein Merkmal absoluten Luxus' war, gibt Zeugnis von Mozarts durchaus erträglichen Lebensumständen im Jahr 1791.

=== Mozarts Begräbnis – Fakten und Spekulationen[13] ===

Die Fakten

  • Wolfgang Amadeus Mozart starb am Montag, dem 5. Dezember 1791, gegen ein Uhr früh in seinem Haus in Wien.
  • Er wurde noch am selben Tag in seiner Wohnung und am 6. Dezember bei der über dem Abgang zu den Katakomben errichteten Kruzifixkapelle am Stephansdom aufgebahrt.[14] Der Abschied wurde im Kreise seiner Freunde und Verwandten zelebriert.
  • Laut der , die Wetteraufzeichnungen durchführte, war das Wetter mild und trocken.[15] Allerdings ist dies kein Hinweis auf die Straßenverhältnisse im Dezember 1791.
  • Laut dem Wiener Stadt- und Landesarchiv ist nicht bekannt, ob Mozart am 6. Dezember 1791 abends oder am 7. Dezember 1791 frühmorgens zum gebracht wurde. Es gibt darüber keinerlei Aufzeichnungen.
  • Mozart wurde in ein „allgemeines einfaches Grab“ gebettet. Das Bezeichnen der Gräber war aufgrund der vom August 1788 zwar nicht verboten, geschah aber im Falle Mozarts nicht.

Die Spekulationen

  • Mozart starb verarmt und wurde in einem Armengrab beerdigt:

: Falsch ist, dass er völlig mittellos starb. Vielmehr ist richtig, dass er als Musiker standesgemäß in einem „einfachen allgemeinen Grab“ bestattet wurde, nicht in einem „Armengrab“.[16] Richtig ist allerdings auch, dass Mozarts Witwe die verbliebenen Verbindlichkeiten nur begleichen und den Lebensunterhalt der Familie für einige Zeit decken konnte, weil ihr von eine Pension und der Gewinn aus einem Benefizkonzert, für das der Kaiser selbst einen großzügigen Betrag gab, zugesprochen wurden.

  • Niemand begleitete den Leichenzug Mozarts zu seinem Grab:

: Richtig ist, dass der Leichenzug nicht von Freunden und Verwandten zum St. Marxer Friedhof begleitet wurde. Falsch ist, dass dies aufgrund der Wetterverhältnisse geschah. Richtig ist vielmehr, dass damals in Wien das Begleiten des Leichnams bis zum tatsächlichen, in Mozarts Fall vier Kilometer entfernten Grab unüblich war. Mit der Aussegnung in Sankt Stephan waren die zu jener Zeit vorgesehenen Begräbnisfeierlichkeiten beendet.[17]

  • Die Leiche Mozarts wurde umgebettet:

: Erst 17 Jahre nach Mozarts Tod versuchte seine Frau Constanze, das Grab ihres Mannes zu finden. Da es aber keine Kreuze oder Bezeichnungen der Gräber gab, musste man sich auf höchst unsichere Erinnerungen der Friedhofsangestellten verlassen. Es ist daher nicht möglich anzugeben, wo Mozart beerdigt worden ist.

  • Der echte Schädel Mozarts wird von der Internationalen Stiftung in Salzburg verwahrt:

: Experten konnten erstmals eine DNA-Analyse und eine chemische Prüfung an dem Schädel durchführen. Das für die DNA-Analyse erforderliche Vergleichsmaterial stammte von Skeletten, die aus dem Familiengrab der Mozarts auf dem Salzburger Friedhof St. Sebastian geborgen wurden. Leopold Mozart ist nicht in diesem Grab, sondern in der Kommunalgruft begraben. Das im Januar 2006 veröffentlichte Ergebnis erbrachte somit mangels Vergleichmaterials keinerlei Hinweise auf die Echtheit des Schädels. Im April 1991 fand , der von der ISM gebeten worden war, den historischen Sachverhalt zu bearbeiten, in der im „Vorgeordneten Nachlaß von “ das Manuskript mit dem Titel „Mozart’s Schädel ist gefunden“ (1868). Frankls Beschreibung des sogenannten Mozart-Schädels war bekannt, nicht bekannt war allerdings, dass Hyrtl den Text von Frankl attestiert hatte. Danach unterscheidet sich der Schädel von dem, den die ISM verwahrt, erheblich: Für den „Frankl-/Hyrtlschen Schädel“ werden sieben Zähne genannt, der Schädel in der ISM zählt dagegen elf Zähne. Damit ist bewiesen, dass der in der ISM verwahrte Schädel nicht mit dem „Frankl-/Hyrtlschen Schädel“ identisch sein kann.

Medizinische Spekulationen

Der dänische Neurologe und Psychiater Rasmus Fog spekulierte 1985 über eine mögliche Erkrankung Mozarts am .[18] 2005 untersuchte der irische Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie in seiner Veröffentlichung The Genesis of Artistic Creativity die Frage, ob Mozart das gehabt hätte. Anhand des biographischen Materials hält er es durchaus für möglich. Wegen Mozarts Hyperaktivität und Impulsivität würde aber eher eine Diagnose von zutreffen.[19]

Zu Mozarts Vornamen

Am 28. Januar 1756 – einen Tag nach seiner Geburt – wurde Mozart auf die Namen Wolfgangus Theophilus getauft. Der erste und letzte der genannten Vornamen verweisen auf den Taufpaten Joannes Theophilus Pergmayr, Senator et Mercator Civicus, der mittlere Vorname Wolfgang auf Mozarts Großvater Wolfgang Nicolaus Pertl. Das griechische Theophilus („“) hat Mozart später in seine französische Entsprechung Amadé bzw. (selten) latinisierend Amadeus übersetzt.

Sein Rufname war zeitlebens Wolfgang. In der Zeit der Italienreisen nannte er sich oft Wolfgango Amadeo Mozart. Als Erwachsener unterschrieb er zumeist als Wolfgang Amadé Mozart, wenn nicht überhaupt nur als Wolfgang Mozart (so etwa trug er sich in die Anwesenheitsliste der Wiener Freimaurerloge Zur Wohlthätigkeit ein). Amadeus nannte er sich nur im Scherz in drei seiner Briefe. Die Namensform Wolfgang Amadeus erschien zu Mozarts Lebzeiten offiziell nur einmal, und zwar im Frühjahr 1787 in einem amtlichen Schreiben der Niederösterreichischen Statthalterei.[20] Die erste postume amtliche Nennung Mozarts mit dem latinisierten Vornamen ist die Eintragung im Totenbeschauprotokoll des Wiener Magistrats am 5. Dezember 1791. Erst im 20. Jahrhundert wurde dieser von Rundfunkanstalten und Plattenfirmen weltweit durchgesetzt. In Umlauf gebracht hat sie der Dichter , der sich aus Bewunderung für Mozart Ernst Theodor Amadeus Hoffmann nannte.

Mozarts Briefe

Mozart schrieb, beginnend im Jugendalter, während seines Lebens zahlreiche Briefe, die ein Kennenlernen seiner Persönlichkeit und seiner musikalischen Ansichten und Arbeitsweisen ermöglichen und so eine wichtige Forschungsbasis zu Mozarts Leben und Werk liefern. Der wichtigste briefliche Korrespondenzpartner war Mozarts Vater Leopold Mozart.

Gedenken an Mozart

Das Gedenken an Wolfgang A. Mozart und die Beschäftigung mit seinem Werk wird heute weltweit durch Biographien, musikwissenschaftliche Forschung, Radio- und Fernsehsendungen, Symposien und insbesondere durch Aufführungen seiner Kompositionen in den Opernhäusern und Konzertsälen überall auf der Welt aufrechterhalten. Die Republik Österreich hat Mozart mehrfach auf Münzen oder Banknoten verewigt, wie zum Beispiel auf der 5000-Schilling-Banknote von 1989 und der österreichischen 1-Euro-Münze. Seit dem 19. Jahrhundert werden – vor allem in Österreich und Deutschland – zu allen runden Gedenkjahren e begangen. Die Bundesrepublik Deutschland hat zu Ehren seines 250. Geburtstages im Jahr 2006 eine 10-Euro-Silbermünze mit dem Abbild von Wolfgang A. Mozart herausgebracht. Damit soll, so die offizielle Begründung, die Persönlichkeit des Komponisten als großes Ereignis „aus der deutschen Kultur und Geschichte“ für die Nachwelt erhalten bleiben. Außerdem hat die Deutsche Post AG zum gleichen Anlass eine Sondermarke herausgegeben. Daneben gibt es etliche -Artikel (z. B. n).

Mozartkugeln-Fuerst.jpg|Mozartkugeln, seit 1890 DBP 1956 228 Wolfgang Amadeus Mozart.jpg| der Deutschen Bundespost zum 200. Geburtstag 5000 Schilling Mozart obverse.jpg|5000-Schilling-Banknote (1989) Österreich 1e.gif| (2002) Stamp Mozart.jpg|Briefmarke (2006) der Deutschen Post zum 250. Geburtstag Mozart-Taurus.jpg|-Werbelok zum 250. Geburtstag, 2006

Mozarts Name bedeutet für Orte aus seiner Biographie einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor im Bereich internationaler . Eine besondere Rolle kommt seiner Geburtsstadt Salzburg (Mozartdenkmal am ), Wien als seinem langjährigen Wohnort (Mozart-Statue im ) und außerdem der Stadt Augsburg als Geburtsstadt seines berühmten Vaters Leopold Mozart zu. Prag war ein von Mozart geschätzter Aufführungsort. Daher genießt er auch hier große Popularität. Ihm zu Ehren wurde eine Büste in der aufgestellt.

In mehreren Städten gibt es Mozart-Gedenkstätten, die sich der Erinnerung an den Komponisten in besonderer Weise annehmen. Zu nennen sind:

Salzburg

Im Geburtshaus Wolfgang Amadeus Mozarts in Salzburg richtete die einstige Internationale Mozart-Stiftung (die von 1870 bis 1879 existierte) ein Museum ein. Ein weiteres Mozart-Museum befindet sich in Mozarts späterem Wohnhaus am Makartplatz, dem sog. Tanzmeisterhaus. 2006 wurden die Räume durch den Regisseur und Designer neu gestaltet. Das Mozartdenkmal auf dem Mozartplatz ist in Blickrichtung Alte Residenz und Dom ausgerichtet und wurde 1842 enthüllt. Wie sehr Mozart damals schon nicht nur lokalpatriotisch österreichisch sondern als ständeübergreifender Besitz aller Deutschen verstanden wurde, zeigt die Planung und Finanzierung des Projektes. An den Plänen waren vor allem Nicht-Salzburger beteiligt, und unter den finanziellen Förderern findet man neben Kaiser die Könige von Preußen und Bayern, den Adel sowie bürgerliche Musikvereine und prominente Musiker.[21] Die am Ursulinenplatz in unmittelbarer Nähe zur Markuskirche gelegene, neue Mozartskulptur von hat in Salzburg heftige Kontroversen ausgelöst. Eine weitere Mozartstatue befindet sich auf dem .

In Salzburg hat die ihren Sitz. Sie wurde 1880 von Salzburger Bürgern gegründet und ist aus dem 1841 entstandenen Dommusikverein und Mozarteum hervorgegangen. Die ensammlung der Stiftung enthält rund 190 Originalbriefe Mozarts, die Bibliotheca Mozartiana ist mit rund 35.000 Titeln die umfangreichste einschlägige Bibliothek der Welt. Die Stiftung besitzt zudem reiches Bildmaterial, darunter mehrere authentische Mozart-Porträts. Die Ton- und Filmsammlung verfügt über rund 18.000 Audiotitel (darunter sonst nicht zugängliche Mitschnitte von Mozart-Aufführungen) und etwa 1800 Videoproduktionen (Spielfilme, Fernsehproduktionen, Opernaufzeichnungen, e). Die Stiftung verwaltet auch die beiden Salzburger Mozart-Museen. In der Satzung der Stiftung verankert ist das 1931 gegründete Zentralinstitut für Mozart-Forschung, das heute unter dem Namen Akademie für Mozart-Forschung firmiert. Sie veranstaltet in regelmäßigen Abständen wissenschaftliche Tagungen, über die im Mozart-Jahrbuch berichtet wird. Sämtliche Bereiche der Mozart-Forschung werden hierbei berücksichtigt, zentral jedoch ist seit 1954 die Herausgabe der , der historisch-kritischen Edition von Mozarts Werken.

Die Stiftung besitzt auch das Konzertgebäude Mozarteum mit zwei Sälen. Der Große Saal des Mozarteums wird nicht nur für den Salzburger Konzertbetrieb genutzt, sondern regelmäßig auch von den n – mit Matineen, Liederabenden, Solistenkonzerten, aber auch Orchesterkonzerten – bespielt. Alljährlich im Januar veranstaltet die Stiftung seit 1956 die , bei der renommierte Orchester (etwa die oder das ) und Interpreten (, u. a.) Mozarts Werke aufführen, ebenfalls im Großen Saal des Mozarteums.

Ebenfalls im Jahr 1880 gegründet wurde die Öffentliche Musikschule Mozarteum, aus der sich schließlich die entwickelte. Dort werden Ausbildungen für Streich-, Blas-, Zupf- und Schlaginstrumente und auch eine Ausbildung für Schauspiel angeboten. Die Universität Mozarteum ist heute in der im Alten Borromäum nächst dem beheimatet. Zunächst aus Studierenden dieser Institution haben sich auch die zwei Mozart-Orchester Salzburgs entwickelt:

Seit 1908 besteht das (derzeit mit 91 Musikern), das heute als Orchester von Stadt und Land Salzburg sowohl den Opern- und Operettenbetrieb des s bestreitet, als auch bei den Salzburger Festspielen wichtige Aufgaben übernimmt: Es spielt seit 1950 alljährlich Mozarts Große Messe in c-Moll (KV 427) in der , wirkt in nproduktionen, den berühmten am Sonntagvormittag, n, en und Festveranstaltungen mit. Der Klangkörper hat seine Wurzeln im 1841 gegründeten „Dommusikverein und Mozarteum” und wurde unter Mithilfe von ins Leben gerufen.

Das zweite Salzburger Mozart-Orchester ist die , die 1952 von als Camerata Academica des Mozarteums Salzburg aus Lehrern und Schülern der Universität Mozarteum gegründet wurde. Das Ziel der Camerata war und ist vorrangig die Mozart-Pflege. Unter ihrem Chefdirigenten (1978–1997) erreichte die Camerata internationales Niveau, übernahm für viele Jahre die der Salzburger Festspiele und gastiert seither weltweit unter Leitung namhafter Dirigenten, wie , , oder .

Aus den Mozart-Festen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts entwickelten sich schließlich ab 1920 die , in deren Mittelpunkt unverändert seit der Gründung Mozart steht. Analog zu Bayreuth, das alljährlich die Werke s aufführt, sollte der Salzburger Genius loci jeden Sommer in exemplarischen Aufführungen gewürdigt werden. Rund die Hälfte aller der Festspiele sind Mozart-Opern gewidmet, die erste Opernaufführung der Festspiele war der Don Giovanni am 14. August 1922, dirigiert von und gesungen von den Damen , , und den Herren , , , , .

Zu den zählt seit 2006 das in der Hofstallgasse. Ursprünglich stand an dieser Stelle die Große Winterreitschule, welche 1925 für s Schauspielproduktionen als Festspielhaus adaptiert wurde. Ab 1927 spielte man jeden Sommer auch Opern – überwiegend Mozarts – in diesem Haus, welches schließlich noch mehrmals umgebaut wurde. Anlässlich des bevorstehenden 250. Geburtstags Mozarts wurde das Festspielhaus zwischen 2003 und 2006 grundlegend erneuert und erhielt den neuen Namen. Die Eröffnung fand am 26. Juli 2006 mit einer Neuproduktion von Le nozze di Figaro statt, es dirigierte , es inszenierte , es sangen die Damen , , , , , sowie die Herren , , , , und . In diesem wurden übrigens auch erstmalig alle anderen Bühnenwerke Mozarts im Rahmen der Festspiele gezeigt (Projekt Mozart 22, siehe ).

Wien

In Wien ist eine der Wohnungen Mozarts erhalten, allerdings ohne Möbel, die verschollen sind; sie wurde in ein Museum umgewandelt: Domgasse 5, gleich hinter dem . Die ursprüngliche Gedenkstätte wurde vor einiger Zeit um zwei Stockwerke erweitert und im Januar 2006 als wiedereröffnet. Mozarts Leben und seine Zeit werden dem Besucher durch teils aufwendige multimediale Präsentationen erläutert. An zahlreichen anderen Häusern, in denen Mozart lebte oder auftrat, sind Gedenktafeln angebracht.

Das Mozartdenkmal, von Architekt und Bildhauer 1896 gestaltet, stand auf dem . Nach dem wurde es 1953 in den überstellt. Die Skulpturen bestehen aus (, Südtirol), die Stufen der Basis aus dunklem . Die n sind aus grobem er Marmor in Südtirol, zwei bei der Neuaufstellung dazugekommene Pfeiler wurden aus gefertigt.[22]

Im Jahr 1862 wurde in Wien (4. Bezirk) die Mozartgasse nach dem Komponisten benannt, 1899 der Mozartplatz; 1905 wurde dort der errichtet.

Augsburg

Im in der nördlichen Altstadt von Augsburg befindet sich eine Gedenkstätte zur Geschichte der Familie Mozart. In diesem Haus wurde sein Vater geboren. Eine Gedenktafel am Haus der Augsburger (Mittelgasse 14) erinnert zudem an seinen Urgroßvater, den Maurermeister (1649–1694), der hier wohnte und starb.

Die Deutsche Mozart Gesellschaft (DMG) mit Sitz in Augsburg widmet sich der praktischen und wissenschaftlichen Pflege des Werkes von Wolfgang Amadé Mozart, der Erforschung des Lebens und Schaffens des Meisters und seiner Familie und der Erhaltung und Förderung der Mozart-Gedenkstätten in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere des Geburtshauses von Leopold Mozart in Augsburg.

Mannheim

Vielfach gedacht wird Mozarts auch in Mannheim, wo er nicht nur bei vier Aufenthalten 176 Tage seines Lebens verbracht, sondern auch eine Reihe bedeutender Werke komponiert, 1790 eine Aufführung von Le nozze di Figaro dirigiert und sich in verliebt sowie deren Schwester , seine spätere Frau, kennengelernt hat. Die damalige „Mannheimer Schule“ war musikhistorisch von europäischem Rang, doch konnte Mozart dort beruflich letztlich nicht reüssieren.[23] Gedenktafeln befinden sich an zahlreichen Wohn- und Wirkungsstätten des Komponisten, so etwa am , an der oder am .

Prag

Im Prager Stadtteil wurde 1956 in der sogenannten Villa Bertramka ein Mozartmuseum eingerichtet. Zu Mozarts Lebzeiten lag das Gebäude jenseits der Stadtmauer und diente der Familie des Komponisten als Landgut. Es gehörte der Ehefrau Duscheks, der Sängerin , der Enkelin s, des Salzburger Bürgermeisters und Textdichters Mozarts. Mozart wohnte hier im Oktober 1787 (Vollendung und Uraufführung des Don Giovanni) und von Ende August bis Anfang September 1791 (Einstudierung und Uraufführung von La clemenza di Tito).[24]

Musik

Joseph Haydn würdigte Mozarts Musik in schlichten Worten, als er 1785 nach dem ersten Hören der ihm von Mozart gewidmeten Streichquartette Leopold Mozart versicherte:

… ich sage ihnen vor gott, als ein ehrlicher Mann, ihr Sohn ist der größte Componist, den ich von Person und den Nahmen nach kenne: er hat geschmack, und über das die größte Compositionswissenschaft.[25]

Mozart selbst bekannte in einem Brief an seinen Vater vom 7. Februar 1778:

denn ich kann so ziemlich, wie sie wissen, alle art und styl vom Compostitions annehmen und nachahmen.[26]

Es ist eine nachweisbare Eigenheit Mozarts, dass er während all seiner Kompositionsperioden Musik der verschiedensten Stile in sich aufgenommen und hieraus mannigfaltige Anregungen geschöpft hat.[27] Wesentlich geprägt ist sein Kompositionsstil von süddeutschen und italienischen Stilelementen der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die frühesten Einflüsse stammen von seinem Vater und den Salzburger Lokalkomponisten. Wie sehr Mozart zunächst seinem Umfeld verhaftet blieb, zeigt der Streit um die beiden „Lambacher“ Sinfonien, bei denen lange unklar war, welche von Leopold Mozart und welche von Wolfgang Amadeus Mozart stammt.[28]

Bei seinen Reisen nach Italien lernte er den dortigen Opernstil kennen, der ihn zeitlebens stark geprägt hat und der ihm auch in London von Johann Christian Bach vermittelt wurde. Großen Einfluss auf sein Schaffen hatte die Begegnung mit dem Kontrapunkt: zuerst durch den Kompositionsunterricht bei in Italien, später in Wien durch die praktische Auseinandersetzung mit der Musik Johann Sebastian Bachs und Georg Friedrich Händels, die er bei Gottfried van Swieten kennenlernte. Mozart dazu an seinen Vater am 30. März 1783: „denn wir lieben uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten; – mit alten und mit Modernen“.

Als typisch für Mozarts kompositorisches Schaffen lassen sich exemplarisch folgende Punkte nennen:

  • Mozart war ein außerordentlich vielseitiger Komponist. Er war wohl der einzige Komponist der Musikgeschichte, der in allen Kompositionsgattungen seiner Zeit Meisterwerke schuf, worauf er selbst stolz war.
  • Der Gattung des s verlieh Mozart symphonische Qualitäten[29] und führte sie zu formaler Vollendung.
  • Mozart schrieb mehr als seine Zeitgenossen einen sehr differenzierten und anspruchsvollen Orchestersatz, insbesondere die Bläser erlangten eine zuvor unbekannte Eigenständigkeit.[30][31][32]
  • Damit einher geht – ebenso wie bei Joseph Haydn – eine Zunahme der Länge und des Umfanges der einzelnen Werke (am deutlichsten zu beobachten bei den Sinfonien).
  • Mozart integrierte in seine Kompositionen kontrapunktische Kompositionstechniken und verschmolz den klassisch-homophonen und den barock-polyphonen Stil (Finale des Streichquartetts KV 387, Finale der „Jupiter“-Sinfonie KV 551).
  • Seine Werke sind von drei, die Wiener Klassik charakterisierenden, gemeinsam mit Joseph Haydn erarbeiteten und von weiterentwickelten Kompositionsverfahren geprägt: von , und .
  • Vor allem in seinen späten Opern schuf Mozart eine überzeugende psychologisch-dramaturgische Charakterzeichnung.
  • Mozart gelang in seiner Musik die Verbindung des scheinbar Leichten, Eingängigen, mit dem musikalisch Schwierigen und Anspruchsvollen.
  • Mozart komponierte „Musick für aller Gattung leute … ausgenommen für lange ohren nicht“. (Brief Mozarts vom 16. Dezember 1780)

Alles in allem schuf Mozart aus den von ihm vorgefundenen Stilen und Kompositionstechniken dank seiner singulären kreativen Fähigkeiten Musik von großer Komplexität und bedeutender Stilhöhe. Daran konnten Beethoven und die Komponisten des 19. Jahrhunderts anknüpfen.

Werke

Die Werke Mozarts werden meist nach ihrer Sortierung im (KV) gezählt, welches der chronologischen Reihenfolge des Entstehens zu folgen versucht.

Opern

1767
1767
1768 Bastien und Bastienne
1768
1770 Mitridate, re di Ponto
1771 Ascanio in Alba
1771
1772 Lucio Silla
1774
1775
1775
1780 (Fragment)
1781 Idomeneo
1782
1783
1783
1786
1786
1787
1790 Così fan tutte ossia La scuola degli amanti
1791
1791

Kirchenmusik

18 , darunter

  • 1768/69 – Waisenhausmesse (KV 139)
  • 1776 – (KV 220)
  • 1776 – (KV 257) Credomesse oder Spaur-Messe
  • 1776 – Missa in C-Dur (Orgelsolo-Messe) (KV 259)
  • 1779 – Krönungsmesse (KV 317)
  • 1782 – Große Messe in c-Moll (KV 427/414a)

Siehe dazu den Artikel:

  • 1766/67 – Die Schuldigkeit des ersten Gebots (KV 35)
  • 1771 – Oratorium (KV 118)
  • 1791 – corpus (KV 618)
  • 1791 – d-Moll (KV 626)
  • Motetten für Sopran und Orchester, darunter
    • 1773 – Exsultate, jubilate (KV 164)

  • n
  • 2
  • 4 en
  • 17 n

Orchesterwerke

Sinfonien

siehe

Klavierkonzerte

siehe

Streichinstrumente und Orchester

siehe auch

  • 1773 – Violinkonzert Nr. 1 B-Dur (KV 207)
  • 1774 – Concertone für 2 Violinen C-Dur (KV 190/186E)
  • 1775 – Violinkonzert Nr. 2 D-Dur (KV 211)
  • 1775 – Violinkonzert Nr. 3 G-Dur (KV 216)
  • 1775 – Violinkonzert Nr. 4 D-Dur (KV 218)
  • 1775 – Violinkonzert Nr. 5 A-Dur (KV 219)
  • 1776 – Adagio E-Dur (KV 261)
  • 1776 – Rondo concertante für Violine und Orchester B-Dur (KV 269/261a)
  • 1778 – Concerto für Violine und Klavier D-Dur (KV315f)
  • 1779 – Sinfonia concertante für Violine und Viola Es-Dur (KV 364/320d)
  • 1779 – Sinfonia concertante für Violine, Viola und Cello A-Dur (KV 320e)
  • 1781 – Rondo C-Dur (KV 373)

Blasinstrumente und Orchester

  • 1774 – Fagottkonzert B-Dur (KV 191/186e)
  • 1777 –
  • 1778 – Sinfonia concertante für Flöte, Oboe, Horn und Fagott Es-Dur (KV 297B), überliefert als Fassung für Oboe, Klarinette, Horn und Fagott (KV 297b)
  • 1791 – (KV 622)
Flötensätze und -konzerte

  • 1778 – Flötenkonzert G-Dur (KV 313/KV 285c)
  • 1778 – Flötenkonzert D-Dur (KV 314/KV 285d)
  • 1778 – Andante für Flöte und Orchester, C-Dur (KV 315/KV 285e)
  • 1778 – C-Dur (KV 299/KV 297c)
Hornsätze und -konzerte

  • 1781 – Rondo für Horn und Orchester Es-Dur (KV 371)
  • 1791 – Hornkonzert D-Dur (KV 412/514/386b)
  • 1783 – Hornkonzert Es-Dur (KV 417)
  • 1786 – Hornkonzert Es-Dur (KV 495)
  • 1787 – Hornkonzert Es-Dur (KV 447)

Serenaden und weitere

Serenaden

  • 1773 – Serenade D-Dur (KV 167a) (Final-Musik)
  • 1774 – Serenade D-Dur (KV 189b)
  • 1775 – Serenade D-Dur (KV 213a)
  • 1776 – Serenade D-Dur, „Serenata notturna“ (KV 239)
  • 1776 – Serenade D-Dur, „Haffner“ (KV 250 / KV 248b)
  • 1779 – (KV 320)
  • 1782 – Serenade B-Dur, „Gran Partita“ (KV 361)
  • 1787 – (KV 525)
Notturni

  • 1778 – Notturno für vier Orchester D-Dur (KV 286)
Divertimenti

  • 1772 – Divertimento D-Dur (KV 131)
  • 1772 – Divertimento D-Dur (KV 136/125 a) – „Salzburg Symphony Nr. 1“
  • 1772 – Divertimento B-Dur (KV 137/125 b) – „Salzburg Symphony Nr. 2“
  • 1772 – Divertimento F-Dur (KV 138/125 c) – „Salzburg Symphony Nr. 3“
  • 1783–85 – Divertimenti Nr. 1 bis 5 B-Dur (KV 229/439b)
Märsche

  • 1769 – Marsch D-Dur (KV 62)
  • 1773 – Marsch D-Dur (KV 167b)
  • 1774 – Marsch D-Dur (KV 189c)
  • 1775 – Marsch D-Dur (KV 213b)
  • 1776 – Marsch D-Dur (KV

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Mit Beiträgen (Autor/en) von: Tobias.engbers, Jobu0101, Wheeke, Fakuza, Steak, Bergisch Neukirchen, Horst-schlaemma, FA2010, Wivoelke, Ute Erb, A do re mi, Winselfreak3000, Alnilam, Der-wuppertaler, Walcoford, Lektor w, Arvazz, Woelfltafel, Audioarchivist1, Ajv39, Foreverpeace00, Matthiasdumpf, Ronnesg., Abadonna, Meister und Margarita, Mengenstrom, Jesi, Gorup, Casalpablo, Rlbberlin, Zollernalb, Boocan, E-Kartoffel, Onkel Dittmeyer, Leserbrief, ArthurMcGill, Zabia, Shisha-Tom, 2002Schwendinger2002, Valvetube, Goldmark55, Dieter1119, Ishbane, Carol.Christiansen, Mossikeeper, Physiker17, Heupferdchen, Cool-sidney, Goliath613, Vikinder, Codc, Calvin Kramer, Giftzwerg 88, Jopromi, Waldo47, Yanajin33, Brittingham, Schmeissnerro, DocNöck, Gugerell, Arabsalam, Ralfonso, S3r0, LIU, W. 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Filmmusik von Wolfgang Amadeus Mozart

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Funny Games U.S.
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Funny Games U.S. Userwertung:

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Horrorfilm FSK 18
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Produktionsjahr: 1985
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Passion

Regie: Jean-Luc Godard
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Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Isabelle Huppert, Jerzy Radziwiłowicz, Hanna Schygulla, Michel Piccoli, László Szabó, Jean-François Stévenin, Myriem Roussel
FSK 6
Regie: Lothar Warneke
Addio, piccola mia Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Hilmar Eichhorn, Ute Lubosch, Christine Schorn, Michael Gwisdek, Hans-Otto Reintsch, Lars Jung, Jürgen Mai, Maximilian Löser, Karl-Ernst Horbol, Horst Drinda, Wolfgang Greese, Klaus Brasch, Karin Gregorek, Justus Carrière, Gert Gütschow, Harald Halgardt, Heinz-Dieter Knaup

Regie: Rainer Bär
Gelb ist nicht nur die Farbe der Sonne Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Horst Drinda, Michèle Marian, Annegret Siegmund, Werner Tietze, Steffie Spira, Ernst Boese, Inge Hesse-Peters, Dirk Johansen, Roy Meirich, Henry Peesier, Renate Schmidt, Heinz Schulz, Margarete Schlecht, Heiderose Menzer, Lieselotte Fleckna
FSK 12
Regie: Ermanno Olmi
Der Holzschuhbaum Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: Luigi Ornaghi, Francesca Moriggi, Omar Brignoli, Antonio Ferrari, Teresa Brescianini, Giuseppe Brignoli, Carlo Rota, Lorenzo Pedroni, Giuseppina Langalelli, Battista Trevaini, Maria Grazia Caroli, Pasqualina Brolis, Massimo Fratus, Francesca Villa, Felice Cessi, Pierangelo Bertoli, Brunella Migliaccio
Drama FSK 12
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Bolwieser Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: Elisabeth Trissenaar, Kurt Raab, Bernhard Helfrich, Karl-Heinz von Hassel, Volker Spengler, Gustl Bayrhammer, Udo Kier, Armin Meier, Peter Kern, Willi Harlander, Hannes Kaetner, Gusti Kreissl, Lilo Pempeit, Elma Karlowa, Gerhard Zwerenz, Helmut Alimonta, Alexander Allerson
Die Leiden des jungen Werthers
Bühnenverfilmung
Regie: Egon Günther
Die Leiden des jungen Werthers Userwertung:

Produktionsjahr: 1976
Schauspieler/innen: Hans-Jürgen Wolf, Katharina Thalbach, Hilmar Baumann, Hans-Dieter Knaup, Herwart Grosse, Dieter Mann, Klaus Piontek, Barbara Dittus, Angelika Mann, Juliane Korén, Irmhild Wagner, Bodo Krämer, Stefan Lisewski, Kurt Goldstein, Peter Hladik, Gerhard Bienert, Anita Herbst
Die letzte Nacht des Boris Gruschenko
FSK 16
Regie: Woody Allen
Die letzte Nacht des Boris Gruschenko Userwertung:

Produktionsjahr: 1975
Schauspieler/innen: Woody Allen, Diane Keaton, George Adet, Féodor Atkine, Henry Czarniak, Olga Georges-Picot, Harold Gould, Jessica Harper, Tutte Lemkow, James Tolkan, Howard Vernon
Drama
Regie: Franco Brusati
Brot und Schokolade Userwertung:

Produktionsjahr: 1974
Schauspieler/innen: Nino Manfredi, Anna Karina, Johnny Dorelli, Paolo Turco, Ugo D'Alessio, Tano Cimarosa, Gianfranco Barra, Giorgio Cerioni
Teorema – Geometrie der Liebe

Regie: Pier Paolo Pasolini
Teorema – Geometrie der Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: Silvana Mangano, Massimo Girotti, Andrès José Cruz Soublette, Anne Wiazemsky, Laura Betti, Terence Stamp, Ninetto Davoli
FSK 16
Regie: Pier Paolo Pasolini
Edipo Re – Bett der Gewalt Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Franco Citti, Silvana Mangano, Alida Valli, Carmelo Bene, Julian Beck, Luciano Bartoli
Liebesfilm FSK 12
Regie: Bo Widerberg
Das Ende einer großen Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Pia Degermark, Thommy Berggren, Lennart Malmer, Cleo Jensen
Weekend
FSK 18
Regie: Jean-Luc Godard
Weekend Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Mireille Darc, Jean Yanne, Valérie Lagrange, Jean-Pierre Léaud, Paul Gégauff, Daniel Pommereulle, Jean-Pierre Kalfon
Figaros Hochzeit

Regie: Georg Wildhagen
Figaros Hochzeit Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Angelika Hauff, Willi Domgraf-Fassbaender, Sabine Peters, Mathieu Ahlersmeyer, Elsa Wagner, Victor Janson, Alfred Balthoff, Franz Weber, Ernst Legal, Willi Puhlmann, Katharina Mayberg, Theodor Vogeler, Ewald Wenck

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