Komponist/in

Miklós Rózsa

* 18.04.1907 - Budapest
† 27.07.1995 Los Angeles

Über Miklós Rózsa

Miklós Rózsa

Miklós Rózsa (* 18. April 1907 in Budapest; † 27. Juli 1995 in Los Angeles) war ein ungarisch-amerikanischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Filmkomponisten und schrieb unter anderem die Musik zum Monumentalfilm-Klassiker Ben Hur. Daneben umfasst sein Werkverzeichnis auch Orchester- und Kammermusik für den Konzertsaal. Rózsa komponierte in einem überwiegend an der Tonalität orientierten, gemäßigt modernen Stil.

Leben und Werk

Miklós Rózsa wurde am 18. April 1907 als Sohn eines wohlhabenden Fabrikbesitzers in Budapest geboren. Seine Jugendjahre verbrachte er oft auf dem Landsitz der Familie in Nagylócz, wo er sich für Leben und Kultur der einfachen Landbevölkerung zu interessieren begann. Im Alter von fünf Jahren erlernte er das Violinspiel bei Lajos Berkovits, einem Schüler des bekannten Violinisten und Komponisten Jenö Hubay.

Dem Beispiel der seinerzeit in etablierten Budapester Musikkreisen „berüchtigten“ Avantgardisten Béla Bartók und Zoltán Kodály folgend, notierte Rózsa schon in seiner Jugend in den umliegenden Dörfern die Volkslieder der ländlichen Bevölkerung, auf die er in späteren Werken wie den Variationen über ein ungarisches Bauernlied, op.4 zurückgriff. „Ich war nie ein systematischer Volksliedsammler ... Mich interessierte einzig die Musik, die mich dauernd umgab und in Ausdruck und Rhythmus sehr beeindruckte. Ich lief nur mit einem kleinen schwarzen Notenbuch herum und schrieb alle Melodien nieder. Der Text kümmerte mich nicht“, sagte Rózsa Jahrzehnte später in einem Interview mit dem Filmmusikexperten Christopher Palmer[1]. Die spezielle Melodik und Harmonik der ungarischen Volksmusik prägte auch den reifen Stil Rózsas.

Studium in Leipzig

1926 nahm er sein Studium in Musik am Leipziger Konservatorium auf, parallel dazu studierte er zunächst auf Drängen seines Vaters auch Chemie an der dortigen Universität, was er jedoch noch im selben Jahr aufgab. Rózsas Professor in Komposition war Hermann Grabner, ein Schüler von Max Reger. Dessen charakteristische chromatische Kontrapunktik sollte großen Einfluss auf einige der frühen Werke Rózsas haben, so. z.B. das Quintett für Klavier und Streichquartett, op.2.

Rózsas erstes „offizielles“ Werk, das Streich-Trio, op.1 (1928, eigentlich Trio-Serenade) wurde von Grabner mit Begeisterung aufgenommen. Auf dessen Empfehlung hin vermittelte der damalige Thomaskantor Karl Straube den Druck des Stücks, wie auch des Klavierquintetts, bei dem Verlag Breitkopf & Härtel. B&H veröffentlichte in den nächsten fünfzig Jahren den Großteil von Rózsas Konzertwerken. In diese Zeit fällt auch das erste, nie veröffentlichte Violinkonzert.

1929 beendete er sein Studium cum laude. Zunächst blieb er in Leipzig und arbeitete zusammen mit seinem ehemaligen Kommilitonen Wolfgang Fortner als Assistent Grabners. Nach einem Konzert seiner Kammermusik an der École Normale de Musique in Paris ließ er sich jedoch im Mai 1932 dort als freischaffender Komponist nieder.

Die Jahre in Paris und London

In seine Pariser Jahre fallen Werke wie Thema, Variationen und Finale, op.13 (1933, beim Eulenburg-Verlag), die Sonate für zwei Violinen, op.15 (1933, überarbeitet 1973) und die Serenade für kleines Orchester, die in der 1946 bearbeiteten Fassung als op.25 verlegt wurde. In dieser Zeit freundete sich Rózsa mit dem ebenfalls in Paris lebenden Schweizer Komponisten Arthur Honegger an, bestritt mit ihm auch 1934 ein gemeinsames Kammerkonzert. Es war Honegger, der den jungen Rózsa auf die Idee brachte, sein Einkommen mit Filmmusik aufzubessern. Honegger bewies ihm mit seiner Partitur zu dem Film Les Miserables, dass man durchaus anspruchsvolle orchestrale Musik für das Medium Film schreiben konnte. In diesem neuen Arbeitsfeld verdingte sich Rózsa zunächst als „Fanfarenschreiber“ für die Wochenschauen der Pathé-Organisation, eine künstlerisch wie finanziell äußerst unbefriedigende Tätigkeit. Wohl auch deshalb benutzte er für die Auftragsarbeiten das Pseudonym „Nic Tomay“.

1935 komponierte Rózsa als Auftragsarbeit für die Markova-Dolin-Company das Ballett Hungaria, welches 2 Jahre im Duke of York's Theater in London lief. Da die Zahl der Jobs in der französischen Filmindustrie begrenzt schien, übersiedelte er ganz nach London, wo er auf Einladung Jacques Feyders seine erste Filmmusik für Tatjana (1937) schrieb. Für das unabhängige Studio seines Landsmanns Alexander Korda folgten schnell weitere Partituren, darunter zu nennen Vier Federn und Der Spion in Schwarz/The Spy in Black (beide 1939). Als die Arbeiten für das aufwändige Fantasy-Spektakel Der Dieb von Bagdad (1940) wegen der Bombenangriffe der Luftwaffe auf London in Gefahr gerieten, wurde der Dreh kurzerhand 1940 nach Los Angeles verlegt, wo sich Rózsa endgültig niederließ.

Karriere in Hollywood

In den folgenden Jahren etablierte sich Rózsa schnell als einer der führenden Filmkomponisten Hollywoods, dessen Arbeiten mit insgesamt drei Academy Awards für die „beste Originalkomposition“ und zehn weiteren Nominierungen belohnt wurden. Seine Oscars gewann Rózsa für Ich kämpfe um dich (1945), Ein Doppelleben/A Double Life (1948) und schließlich 1959 für Ben-Hur, an dem er ein Jahr arbeitete. Insgesamt schrieb er zwischen 1937 und 1982 annähernd einhundert Partituren für abendfüllende Spielfilme. Besonders bekannt wurden Rózsas Arbeiten in den Filmgenres Kriminalfilm (z.B. die Film Noirs Rächer der Unterwelt (1946), Die nackte Stadt/The Naked City (1948), und John Hustons Asphalt Dschungel (1950)), Melodram (Billy Wilders Alkoholikerdrama Das verlorene Wochenende (1945), The Red House (1947) bzw. Schiff ohne Heimat/Plymouth Adventure, 1952) und natürlich den Epen und historischen Abenteuerfilmen Quo vadis? (1951), Ivanhoe – Der schwarze Ritter (1952), Julius Caesar (1953), Die Ritter der Tafelrunde (1953), Ben-Hur (1959), König der Könige (1961) und schließlich El Cid von 1961.

Rózsas oft dissonante, an der Harmonik des frühen 20. Jahrhunderts und an der Musik Bartóks und Kodálys geschulte Filmkompositionen brachten ihm oft Schwierigkeiten mit dem musikalischen Establishment der Hollywoodstudios ein, die eine spätromantische Tonsprache favorisierten. In Bezug auf seinen populären Kollegen Victor Young bezeichnete Rózsa diesen Stil einmal als „Broadway-cum-Rachmaninoff“.[2] Trotz der Konflikte blieb Rózsa seiner eigenen Klangsprache treu, weshalb seine Filmpartituren auch jederzeit binnen weniger Takte als seine Arbeiten identifizierbar sind. Ein herausragendes Element mehrerer Partituren in den 1940er-Jahren war Rózsas Verwendung des Theremins, eines im Klang der Violine ähnlichen elektronischen Instruments, bei dem die Töne durch Bewegungen des Spielers entlang einer unsichtbaren Luftsäule erzeugt werden. Nachdem Rózsa das Instrument in die Filmmusik eingeführt hatte (in Hitchcocks Ich kämpfe um dich (1945)), wurde es noch von etlichen seiner Kollegen verwendet, so etwa Bernard Herrmann (für Der Tag, an dem die Erde stillstand, 1951) und Roy Webb (Die Wendeltreppe, 1945). Er selbst benutzte das Instrument letztmals für Das verlorene Wochenende und The Red House - und weigerte sich, es für die Christus-Szenen in Ben-Hur zu verwenden, da er eine Orgel für angebrachter hielt.

Gleichzeitig sorgten Rózsas prägnante Melodien und die Dynamik der Musik dafür, dass sich seine Partituren auch außerhalb ihres ursprünglichen Verwendungszwecks, nämlich als selbständige Tonträger, seit Jahrzehnten auf Schallplatte und später Compact Disc großer Beliebtheit erfreuen. Mit über 100 Tonträgern gehört Miklós Rózsa zu den am besten diskografisch dokumentierten Filmkomponisten. Seine Vorliebe, die Stimmungen einer Filmszene und die Psychologie dahinter in ihrer Gesamtheit musikalisch zu erfassen, statt mit dem sogenannten Mickey-Mousing jede Bewegung eines Schauspielers und jedes physische Ereignis einzeln zu illustrieren, haben dafür gesorgt, dass seine Musik vom Film losgelöst stets als unabhängiges musikalisches Erlebnis bestehen kann. Diese Methode hat ihm jedoch auch die Kritik solcher Kommentatoren eingetragen, die ihn als „Generalisten“ bezeichnen, der sich „zu fein gewesen“ sei, minutiös alle Elemente jeder Szene herauszuarbeiten [3].

Auf Empfehlung seines Agenten ließ sich der bis dahin freie Rózsa 1948 von dem seinerzeit prestigeträchtigsten Hollywoodstudio, der Metro-Goldwyn-Mayer Gesellschaft in Burbank, unter Vertrag nehmen - allerdings nur mit der Zusicherung, dass ihm für seine Arbeit an Konzertwerken in jedem Sommer drei Monate (unbezahlten) Urlaubs gewährt würden - und dass er seine Tätigkeit als Professor für Filmkomposition an der University of Southern California würde fortsetzen dürfen. Zu seinen Studenten an der USC gehörte Jerry Goldsmith, dessen Interesse an Filmmusik durch Rózsas Partitur zu Ich kämpfe um dich/Spellbound geweckt worden war. Rózsa räumte später ein, dass von allen seinen Studenten Goldsmith der einzige gewesen sei, der es als Filmkomponist bis ganz nach oben geschafft habe. „Denn eines konnte ich den jungen Leuten nicht beibringen: Wie man einen Job bekommt.“[4]

1962 lief sein Vertrag mit der MGM aus. Ab Mitte der 60er Jahre waren traditionelle symphonische Filmpartituren immer weniger gefragt, und so konzentrierte sich Rózsa als freier Komponist fortan wieder mehr auf seine Konzertwerke, die er auch während seiner Filmkarriere nie ganz aufgegeben hatte. So fallen in seine Jahre bei MGM die beiden wohl bedeutendsten klassischen Werke, das Streichquartett Nr.1, op.22 (1950, das Rózsa während der Arbeit an der opulenten Partitur zu Quo Vadis komponiert - sozusagen als „Gegenmittel“, wie er später schrieb[5]) - und das Konzert für Violine und Orchester, op.24 (1953, geschrieben für und uraufgeführt von Jascha Heifetz). In den sechziger Jahren folgten noch drei weitere große Virtuosenkonzerte, je eines für Klavier und Cello und die Sinfonia Concertante für Violine, Cello und Orchester von 1966. Mit dem Bratschenkonzert von 1979 schließt sich der Kreis von Rózsas konzertanten Werken.

1982 verfasste Rózsa seine letzte Filmpartitur, zu der Steve Martin-Komödie Tote tragen keine Karos. Diese Arbeit ist insofern interessant, als der Film aus Schnipseln klassischer Kriminalfilme der vierziger Jahre zusammengesetzt ist, von denen einige Rózsa damals schon vertont hatte. Aus den späten Jahren seiner Filmkarriere ragen noch Das Privatleben des Sherlock Holmes (1970), in dem Rózsa auf Bitte des Regisseurs Billy Wilder Themen aus seinem Violinkonzert verarbeitete, die mit einem César ausgezeichnete Partitur zu Alain Resnais's Drama Providence (1977) und der nostalgische Spionagethriller Die Nadel (1981) heraus.

Die letzten Jahre

Ein schwerer Schlaganfall im September 1982, der Rózsas linke Körperhälfte paralysierte, beendete seine Karriere als Komponist von Film- und Orchestermusik. In den achtziger Jahren schrieb er deshalb nurmehr einige Stücke für Soloinstrumente, darunter zu nennen die Sonate für Solo-Violine, op.40 (1986). Sein letztes Werk war die kurze Introduction and Allegro für Solobratsche, op.44, von 1988. Rózsas letzte Lebensjahre waren von schwerer Krankheit überschattet. Dem deutschen Regisseur Marcus Rosenmüller gelang es jedoch, ihn für die Filmmusikdokumentation Der Klang der Bilder von 1995 zu interviewen. Eine weitere (einstündige) Dokumentation wurde 1990 von Jörg Bundschuh und Peter Glaser gedreht: Music by Miklós Rózsa - Ein Komponist in Hollywood.

Am 27. Juli 1995 starb Miklós Rózsa an den Spätfolgen seines Schlaganfalls. Er war von 1943 bis zu seinem Tod mit Margaret Finlason verheiratet und Vater zweier Kinder (Nicholas und Juliet).

Kurz vor seinem Schlaganfall hatte er sein Leben und Werk in einer Autobiografie niedergelegt, die den beziehungsreichen Titel A Double Life trägt. Rózsa bekennt darin u.a., niemals ein besonderer Freund des Mediums Film gewesen zu sein, das er in erster Linie als „Broterwerb“ betrachtete. Dennoch, so betont er ausdrücklich, habe er wie seine Kollegen immer sein Bestes für seinen Arbeitgeber getan und auch seinen eigenen Stil, wenn auch in für das Medium vereinfachter Form, nie verleugnet.[5] Seine Konzertwerke erfreuten sich zu ihrer Entstehungszeit großer Beliebtheit und wurden von den führenden Dirigenten und Interpreten jener Tage aufgeführt, darunter Bruno Walter, Eugene Ormandy, Charles Münch, Sir Georg Solti und Leonard Bernstein. In den letzten anderthalb Jahrzehnten ist das Interesse an Rózsas konzertanten Werken erneut stark angewachsen, was sich in zahlreichen Aufnahmen niederschlug.

Stil

Die Tonsprache Miklós Rózsas wird von zwei Elementen dominiert. Das eine wurde durch seine strenge deutsche akademische Ausbildung geprägt - seine Vorliebe für kontrapunktischen Satz und fugale Formen, die sogar in den Filmmusiken stets deutlich erkennbar blieb. Obwohl Rózsa nach eigenem Bekunden keine besondere Vorliebe für die Musik Max Regers hatte, so hatte sein Kompositionslehrer Grabner, der ein Schüler Regers war, ihn doch offenbar so intensiv mit dessen Musik vertraut gemacht, dass Anklänge an Regers Stil besonders in den frühen Werken kaum zu verleugnen sind.

So überrascht es auch nicht, dass zu Rózsas gelungensten Werken jene gehören, die für Streicherensemble (etwa das Streichquartett Nr.1) bzw. Streichorchester (Concerto for Strings, op.17) gesetzt sind - bieten sich doch kontrapunktische Strukturen besonders für eine reine Streicherbesetzung an.[6]

Die Kontrapunktik vereint sich mit dem zweiten bedeutenden Stilmerkmal, Rózsas Melodik, die wie schon oben erklärt auf die ungarische Volksmusik zurückgeht. Selten zitiert Rózsa tatsächliche Volkslieder, aber seine eigenen Melodien sind doch unverkennbar von ungarischem Gepräge. Hierin folgt er seinen Vorbildern Bartók und Kodály, wobei Rózsa harmonisch nie so frei war wie Bartók, sondern bis in seine letzten Stücke hinein den akademischen Wurzeln seiner Ausbildung verpflichtet blieb. Dieser „Zwiespalt“ ist immer wieder als ungelöster Konflikt in Rózsas Werken auffindbar.

Daneben sind auch Einflüsse von Richard Strauss, Claude Debussy und Maurice Ravel erkennbar, jedoch stets „kanalisiert“ durch Rózsas eigene Melodik.

Diskografisches

Miklós Rózsa war ein Pionier, was die Einspielung von Filmmusiken auf Schallplatte für den freien Verkauf angeht. Die Suite aus der Musik zu Das Dschungelbuch von 1942, mit dem NBC Symphony Orchestra und dem jungen Schauspieler Sabu als Erzähler, war die erste ihrer Art in der Geschichte der amerikanischen Filmmusik. Auch in den folgenden Jahrzehnten betrieb Rózsa, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen, aktiv die Veröffentlichung seiner Filmarbeiten, meist in Form von Neueinspielungen.

Im Rahmen dieser Tätigkeit hielt sich Rózsa seit den 1950er-Jahren häufig in Deutschland auf. Eine besondere Arbeitsbeziehung verband ihn mit den Nürnberger Symphonikern, mit denen er schon Ende des Jahrzehnts Suiten aus seinen Film Noirs und der Biografie Vincent van Gogh – Ein Leben in Leidenschaft (1956, im Original Lust for Life) einspielte. 1982 nahm Rózsas Kollege Elmer Bernstein dort als „Geburtstagsgeschenk“ für ihn eine umfangreiche Retrospektive auf. Im selben Jahr hatte Rózsa zum letzten Mal selbst den Taktstock geschwungen und zwar für eine Neuaufnahme des Dieb von Bagdad, ebenfalls in Nürnberg. Auch seine Suite für Das Dschungelbuch wurde 1981 mit Elmar Gunsch als Erzähler mit den Nürnberger Symphonikern unter Leitung von Klauspeter Seibel aufgenommen.

Als bedeutendsten diskografischen Beitrag Rózsas zur Filmmusik müssen jedoch jene Aufnahmen gelten, die er in den 1970er-Jahren für das Label Polydor in London mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter dem Signum „Rózsa Conducts Rózsa“ machte. Diese Serie von Schallplatten illustrierte Rózsas Filmkarriere auf herausragende Weise. Leider gelten die Bänder dieser Produktionen als verschollen, weshalb sie nicht auf CD erscheinen konnten.

Fast alle von Rózsas 44 mit Opuszahlen versehenen Konzertwerke wurden inzwischen vollständig und teils auch mehrfach, eingespielt. Herausragend darunter sind sicher die Aufnahmen des Violinkonzerts: 1956 mit dem Widmungsträger Jascha Heifetz, 1995 von Igor Gruppman, 2003 mit dem Amerikaner Robert McDuffie für Telarc und zuletzt 2007 von Anastasia Khitruk für Naxos und 2009 von Matthew Trusler mit den Düsseldorfer Symphonikern (Orchid Classics). Janos Starker und Leonard Pennario dokumentierten die für sie geschriebenen Konzerte für Cello bzw. Klavier ebenfalls auf Tonträger. In jüngerer Zeit auch Lynn Harrell, Danielle Laval bzw. Evelyn Chen (Klavier) und Brinton Smith, Raphael Wallfisch, Peter Rejto (Cello). Auch das Viola-Konzert wurde mehrfach eingespielt (Lawrence Power, Paul Silverthorne, Gilad Karni, Maria Newman), sowie die Sinfonia Concertante für Violine und Cello und das Konzert für Streichorchester. In der Mitte der neunziger Jahre spielte das Label Koch International unter dem Dirigenten James Sedares in Neuseeland fast alle erhaltenen Orchesterwerke Rózsas digital ein. Auch die Chor- und Kammermusik ist größtenteils auf Tonträgern erhältlich.

Filmografie

  • 1937: Tatjana (Knight without armour)
  • 1938: Besuch zur Nacht
  • 1938: Gefahr am Doro-Paß (The Drum)
  • 1939: Vier Federn (The Four Feathers)
  • 1939: Der Spion in Schwarz
  • 1939: Verstrickung
  • 1940: Der Dieb von Bagdad (The Thief of Bagdad)
  • 1941: Lord Nelsons letzte Liebe (That Hamilton Woman)
  • 1941: Die Unvollendete
  • 1941: Ein Frauenherz vergißt nie (Lydia)
  • 1941: Die Waffenschmuggler von Kenia
  • 1942: Sein oder Nichtsein
  • 1942: Das Dschungelbuch (Rudyard Kipling’s Jungle Book)
  • 1943: Fünf Gräber bis Kairo (Five Graves to Cairo)
  • 1943: Mutige Frauen (So Proudly We Hail!)
  • 1943: Sahara
  • 1943: Eine Frau für den Marshal
  • 1944: Frau ohne Gewissen (Double Indemnity)
  • 1945: Spionage in Fernost
  • 1945: Die Dame im Zug (Lady on a Train)
  • 1945: Ich kämpfe um dich (Spellbound)
  • 1946: Seinetwegen
  • 1946: Rächer der Unterwelt (The Killers)
  • 1947: Lied des Orients
  • 1947: Zelle R 17 (Brute Force)
  • 1947: Ein Doppelleben (A Double Life)
  • 1948: Geheimnis hinter der Tür
  • 1948: Qualen der Liebe
  • 1948: Stadt ohne Maske (The Naked City)
  • 1948: Bis zur letzten Stunde
  • 1949: Geheimaktion Carlotta (The Bribe)
  • 1949: Gewagtes Alibi (Criss Cross)
  • 1949: Madame Bovary
  • 1949: Schicksal in Wien
  • 1949: Ehekrieg
  • 1949: Verlorenes Spiel
  • 1950: Asphalt-Dschungel (The Asphalt Jungle)
  • 1950: Hexenkessel
  • 1950: Ihr Geheimnis
  • 1951: Quo Vadis? (Quo Vadis)
  • 1952: Ivanhoe – Der schwarze Ritter (Ivanhoe)
  • 1952: Schiff ohne Heimat (Plymouth Adventure)
  • 1953: War es die große Liebe?
  • 1953: Die Thronfolgerin (Young Bess)
  • 1953: Julius Caesar
  • 1953: Die schwarze Perle
  • 1953: Die Ritter der Tafelrunde (Knights of the Round Table)
  • 1954: Verwegene Landung (Men of the Fighting Lady)
  • 1954: Das Tal der Könige (Valley of the Kings)
  • 1954: Grünes Feuer (Green Fire)
  • 1955: Das Schloss im Schatten
  • 1955: Des Königs Dieb (The King’s Thief)
  • 1956: Diane – Kurtisane von Frankreich (Diane)
  • 1956: Jeremy Rodack - Mein Wille ist Gesetz (Tribute to a Bad Man)
  • 1956: Vincent van Gogh – Ein Leben in Leidenschaft (Lust for Life)
  • 1957: Flammen über Afrika
  • 1957: Hongkong war ihr Schicksal (The Seventh Sin)
  • 1957: Luftfracht Opium
  • 1958: Zeit zu leben und Zeit zu sterben (A Time to Love and a Time to Die)
  • 1959: Ben Hur
  • 1961: König der Könige (King Of Kings)
  • 1961: El Cid
  • 1962: Sodom und Gomorrha (Sodoma e Gomorra)
  • 1963: Hotel International (The V.I.P.s)
  • 1968: Die sechs Verdächtigen (The Power)
  • 1968: Die grünen Teufel (The Green Berets)
  • 1970: Das Privatleben des Sherlock Holmes (The Private Life of Sherlock Holmes)
  • 1973: Sindbads gefährliche Abenteuer (The Golden Voyage of Sinbad)
  • 1977: Providence
  • 1979: Tödliche Umarmung (Last Embrace)
  • 1979: Flucht in die Zukunft (Time after Time)
  • 1981: Die Nadel (Eye of the Needle)
  • 1982: Tote tragen keine Karos (Dead Men Dont Wear Plaid)''
  • 1989: Gesucht: Monika Ertl

Auszeichnungen für seine Filmmusiken

  • 1941: Oscar Nominierung für Der Dieb von Bagdad
  • 1942: Oscar Nominierung für Ein Frauenherz vergißt nie
  • 1942: Oscar Nominierung für Die Waffenschmuggler von Kenia
  • 1943: Oscar Nominierung für Das Dschungelbuch
  • 1945: Oscar-Nominierung für Eine Frau für den Marshal
  • 1945: Oscar-Nominierung für Frau ohne Gewissen
  • 1946: Oscar-Nominierung für Das verlorene Wochenende
  • 1946: Oscar-Nominierung für Polonaise[7]
  • 1946: Oscar für Ich kämpfe um dich
  • 1947: Oscar-Nominierung für Rächer der Unterwelt
  • 1948: Oscar für Ein Doppelleben
  • 1952: Oscar-Nominierung für Quo vadis?
  • 1953: Golden Globe Nominierung für Ivanhoe – Der schwarze Ritter
  • 1953: Oscar-Nominierung für Ivanhoe – Der schwarze Ritter
  • 1954: Oscar-Nominierung für Julius Caesar
  • 1960: Oscar für Ben Hur
  • 1961: Golden Globe Nominierung für El Cid
  • 1961: Golden Globe Nominierung für König der Könige
  • 1962: Oscar-Nominierung (Beste Filmmusik und Bester Song) für El Cid
  • 1976: Golden Scroll für seine beeindruckenden Filmmusiken der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA
  • 1987: Preis für sein Lebenswerk von den ASCAP Film and Television Music Awards
  • 1989: Preis der London Critics Circle Film Awards für sein Lebenswerk

Konzertwerke (Auswahl)

  • 1927: Serenade, op.1 (Trio für Violine, Bratsche und Cello)
  • 1928: Quintett für Klavier und Streichquartett, op.2
  • 1933: Thema, Variationen und Finale für Orchester, op.13
  • 1938: Drei ungarische Skizzen, für Orchester, op.14
  • 1943: Konzert für Streichorchester, op.17
  • 1950: Streichquartett Nr.1, op.22
  • 1952: The Vintner's Daughter - Variationen über ein französisches Volkslied, op.23 (23a für Orchester)
  • 1953: Konzert für Violine und Orchester, op.24 („für Jascha Heifetz“)
  • 1966: Sinfonia Concertante für Violine, Cello und Orchester, op.29
  • 1967: Konzert für Klavier und Orchester, op.31
  • 1968: Konzert für Violoncello und Orchester, op.32 („für Janos Starker“)
  • 1972: Tripartita für Orchester, op.34
  • 1979: Konzert für Viola und Orchester, op.37
  • 1981: Streichquartett Nr.2, op.38
  • 1986: Sonate für Violine (Solo), op.40

Schriften (Auswahl)

  • „Quo Vadis?“ Film Music Notes, Bd. 11, Nr. 2 (1951).
  • Double Life. The Autobiography of Miklos Rozsa, Composer in the Golden Years of Hollywood. Seven Hills Books 1982/1989, ISBN 0-85936-209-4.

Literatur

  • Christopher Palmer: Miklós Rózsa. A Sketch of his Life and Work. With a foreword by Eugene Ormandy. Breitkopf & Härtel, Wiesbaden 1975 ISBN 3-7651-0084-6
  • Jeffrey Dane: Remembering Miklós Rózsa. A Personal Recollection. With a foreword by Leonard Pennario. iUniverse, New York 2006, ISBN 0-595-41433-8
  • Miklós Rózsa über Filmmusik. und Die Filmmusiken von Miklós Rózsa. in: Tony Thomas: Filmmusik. Die großen Filmkomponisten. Ihre Kunst und ihre Technik. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-09007-1, S. 29-45. (aus dem Engl. Film Score)
  • Miklos Rozsa in: William Darby und Jack Du Bois: American Film Music. Major Composers, Techniques, Trends, 1915 - 1990. McFarland, Jefferson 1990, ISBN 0-7864-0753-0, S. 307-344 [8]
  • Miklós Rózsa in: Christopher Palmer: The Composer In Hollywood. Marion Boyars, London 1993, ISBN 0-7145-2950-8 S. 186-233 [9]
  • From 1950 to the Present. in: Roy M. Prendergast: Film Music. A Neglected Art. A Critical Study of Music in Films. Second Edition. Norton, New York 1992, ISBN 0-393-30874-X S. 98-179[10]
  • Josef Kloppenburg: Die dramaturgische Funktion der Musik in den Filmen Alfred Hitchcocks. Wilhelm Fink, München 1986 ISBN 3-7705-2363-6 [11]
  • Annette Richter: A Tale of the Composer: Miklós Rózsa zum 100. Geburtstag, in: Cinema Musica, H. 8, 2007, S. 20-29.
  • Hansjörg Wagner: Miklós Rózsa. Sein Leben und Werk. in: Filmmusic Info. Hg. Arbeitskreis Musik und Film. H. 3, 1981, S. 24-53
  • Hansjörg Wagner: Rózsa in: Filmmusik. H. 11, Juli 1984, S. 8-21
  • Roger Hickman: Miklós Rózsas "Ben-Hur": A Film Score Guide.'' Scarecrow, Lanham 2011 ISBN 978-0-8108-8100-6
  • Ralph Erkelenz: Ben-Hur: A Tale of the Score. The Miklós Rózsa Society 2010
  • Pro Musica Sana. The Official Journal of The Miklós Rózsa Society. Hg. John Fitzpatrick. New York 1972

Einzelnachweise

  1. Christopher Palmer: Miklós Rózsa. A Sketch Of His Life And Work. With a foreword by Eugene Ormandy. Breitkopf & Härtel, London, Wiesbaden (1975)
  2. Miklós Rózsa: Double Life: The Autobiography of Miklós Rózsa, Composer in the Golden Years of Hollywood. Seven Hills Books, 1989, ISBN 0-85936-209-4; ein anderer Abschnitt in diesem Werk illustriert den Konflikt exemplarisch: „Eines der Dinge, die ich über die Musik in Hollywoodfilmen frühen 40er Jahre schnell erfahren musste war, dass es so etwas wie Stil dort nicht gab. Deshalb muss ich meine Arbeit für Double Indemnity (Frau ohne Gewissen, 1944) als einen Durchbruch bewerten, wenigstens für mich selbst. Viele der Musiker, die in den frühen Tagen des Tonfilms in Hollywood Arbeit gefunden hatten waren vorher Broadway- bzw. Stummfilmmusikdirigenten, Songschreiber oder Pianisten in amerikanischen Unterhaltungstheatern gewesen. ‚Hervorragende‘ inkompetente Komponisten mit einem Heer von fleißigen, ungenannten Helfern aus Arrangeuren und Orchestrierern. Die etablierte Tonsprache war sehr konservativ, eine Art extrem verwässerter Rachmaninoff vermischt mit Broadway-Elementen. In die Musik für Double Indemnity baute ich dissonante Harmonien und unregelmäßige Rhythmen ein, die in der Welt der ernsten Musik wohl kaum mehr als ein Achselzucken ausgelöst hätten, die jedoch in einigen Musikzirkeln in Hollywood für Verwirrung sorgten. Der musikalische Leiter von Paramount jedenfalls machte von Anfang an keinen Hehl daraus, dass er meine Musik unerträglich fand. Müsste ich denn wirklich ein Gis in den zweiten Geigen haben, da es sich doch mit dem reinen G der eine Oktave darunter spielenden Bratschen stoßen würde? Könnte ich es nicht um seinetwillen ändern? Er war der Meinung, dass solche ‚Überspanntheiten‘ in die Carnegie Hall gehörten, nicht aber in ein Filmstudio. Ich weigerte mich, auch nur eine Note zu ändern, und bedankte mich für das Kompliment. Er versicherte mir, dass es kein solches gewesen sei, und prophezeite, dass der gesamte Score spätestens nach der Preview ganz aus dem Film entfernt werden würde“. (erster Übersetzungsversuch Thomas M+). Die Musik blieb nicht nur im Film, sondern erhielt auch eine Oscarnominierung.
  3. nachzulesen u.a. in William Darby/Jack Du Bois, American Film Music: Major Composers, Techniques, Trends, 1915-1990, Jefferson N.C. und London 1990, S. 307-344
  4. Rózsa, Double Life.
  5. ebda.
  6. siehe auch Christopher Plamer, Textbeilage zu Miklós Rózsa, The String Quartets mit dem Pro Arte Quartet auf Laurel Records, 1988, S. 3
  7. zelluloid.de
  8. in Englisch. Informativer Text zu Leben und Werk, illustriert mit Fotos und zahlr. Notenbeispielen. Die ausführliche Filmografie umfasst die Filme Rózsas als Hauptkomponist, als Ko- bzw. Sub-Komponist oder als sonstiger Mitarbeiter
  9. In Englisch, kenntnisreicher Text über Rózsas Leben und Werk in Hollywood
  10. In Englisch. Prendergast stellt in diesem Kapitel neben historischen Aspekten der Filmmusik auch musikwissenschaftliche Überlegungen an, Rózsas filmmusikalisch wegweisende Arbeit in Quo Vadis? (Quo vadis? (1951)) untersucht der Autor exemplarisch auf den S. 126-130, darüber hinaus finden sich einige S. über Rózsas Filmmusiken zu Julius Caesar (1953) und King Of Kings (König der Könige (1961)). Andere Arbeiten Rózsa werden beiläufig erwähnt
  11. Den Kern der Untersuchung bildet die exemplarische Analyse der Filmmusik zu "Spellbound"

Weblinks

  • The Miklós Rózsa Society Website (englisch)
  • The Rózsa Forum (englisch)
  • David Raksin Remembers His Colleagues: Miklós Rózsa (englisch, David Raksins biografische Notizen über Rózsa)
  • Tonträger mit der Filmmusik von Miklós Rózsa (englisch)

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 12. April 2013, 08:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Pirulinmäuschen, Eisbaer44, Josy24, Robert Kerber, SeptemberWoman, Radiojunkie, Lómelinde, HenningHagedorn, ProTools, Critican.kane, Schnederpelz, Rubblesby, Si! SWamP, Pittimann, Sebbot, SGJürgen, Tobias1983, Hajowag, Ben Nevis, LSG1, Aka, Brodkey65, Emerco, ThomasMuentzer, Zaltvyksle, Bernardoni, Gudrun Meyer, Nichtbesserwisser, Ahandrich, Tresckow, Sisal13, Pelz, Tommy Kellas, WerstenerJung, Steevie, Bennsenson, Vernher, AN, Queryzo, DieAlraune, Louis Wu, Don Magnifico, Harald Bayer, Geher, Density, Florian Adler, Michael82, Adrian L., Juerv1, GraceKelly, Antineutrino1, Thomas M+, Hybscher, Rybak, Nicolas17, HH58, César, PunktKommaStrich, Johnbarry, 08-15, PDD, UliR, IP-Wesen, Darev, Xquenda, Holger Sambale, Peter200, Adobar, Carlo Cravallo, J.-H. Janßen, Boboiser, Robodoc, Robert Weemeyer, J. 'mach' wust, A032, MisterMad, Heller1, Feinschreiber, Wittkowsky, Media lib, Karl-Henner, Triebtäter. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Filmmusik von Miklós Rózsa

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Tote tragen keine Karos
FSK 12
Regie: Carl Reiner
Tote tragen keine Karos Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Steve Martin, Rachel Ward, Carl Reiner, Reni Santoni
Die Nadel
FSK 12
Regie: Richard Marquand
Die Nadel Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Donald Sutherland, Kate Nelligan, Christopher Cazenove, Stephen MacKenna, Philip Martin Brown, Ian Bannen
Flucht in die Zukunft
Science-Fiction FSK 16
Regie: Nicholas Meyer
Flucht in die Zukunft Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Malcolm McDowell, David Warner, Mary Steenburgen, Charles Cioffi, Patti D’Arbanville, Corey Feldman
FSK 18
Regie: Jonathan Demme
Tödliche Umarmung Userwertung:

Produktionsjahr: 1979
Schauspieler/innen: Roy Scheider, Janet Margolin, John Glover, Sam Levene, Charles Napier, Christopher Walken, Jacqueline Brookes, David Margulies, Andrew Duncan, Marcia Rodd, Gary Goetzman, Lou Gilbert, Mandy Patinkin, Max Wright, Sandy McLeod
Tragödie FSK 16
Regie: Billie Wilder
Fedora Userwertung:

Produktionsjahr: 1978
Schauspieler/innen: William Holden, Marthe Keller, Hildegard Knef, José Ferrer, Frances Sternhagen, Mario Adorf, Stephen Collins, Henry Fonda, Michael York, Hans Jaray, Gottfried John, Arlene Francis, Jacques Maury, Ellen Schwiers, Ferdy Mayne, Peter Capell, Bob Cunningham

Regie: Alain Resnais
Providence Userwertung:

Produktionsjahr: 1977
Schauspieler/innen: John Gielgud, Dirk Bogarde, Ellen Burstyn, David Warner, Elaine Stritch, Cyril Luckham, Denis Lawson
Sindbads gefährliche Abenteuer
Abenteuer FSK 12
Regie: Gordon Hessler
Sindbads gefährliche Abenteuer Userwertung:

Produktionsjahr: 1973
Schauspieler/innen: John Phillip Law, Caroline Munro, Tom Baker, Douglas Wilmer, Martin Shaw, Grégoire Aslan, Kurt Christian, Takis Emmanuel, John D. Garfield, Aldo Sambrell, Robert Shaw
FSK 6
Regie: Billie Wilder
Das Privatleben des Sherlock Holmes Userwertung:

Produktionsjahr: 1970
Schauspieler/innen: Robert Stephens, Colin Blakely, Geneviève Page, Christopher Lee, Clive Revill, Stanley Holloway
Die grünen Teufel
FSK 16
Regie: Ray Kellogg
Die grünen Teufel Userwertung:

Produktionsjahr: 1968
Schauspieler/innen: John Wayne, David Janssen, Dana J. Hutton, Patrick Wayne, Aldo Ray, George Takei, Raymond St. Jacques, Bruce Cabot
FSK 16
Regie: Anthony Asquith
Hotel International Userwertung:

Produktionsjahr: 1963
Schauspieler/innen: Elizabeth Taylor, Richard Burton, Louis Jourdan, Elsa Martinelli, Orson Welles, Rod Taylor, Margaret Rutherford, Maggie Smith, Linda Christian, Dennis Price, Richard Wattis, Robert Coote, Joan Benham, Martin Miller, Stringer Davis, Michael Hordern
Sodom und Gomorrha
FSK 12
Regie: Robert Aldrich
Sodom und Gomorrha Userwertung:

Produktionsjahr: 1962
Schauspieler/innen: Stewart Granger, Anouk Aimée, Pier Angeli, Stanley Baker, Rossana Podestà, Claudia Mori, Rik Battaglia, Giacomo Rossi Stuart, Scilla Gabel, Antonio De Teffè, Gabriele Tinti, Enzo Fiermonte, Daniele Vargas
El Cid
Abenteuer FSK 12
Regie: Anthony Mann
El Cid Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Charlton Heston, Sophia Loren, Raf Vallone, Geneviève Page, John Fraser, Gary Raymond, Douglas Wilmer, Herbert Lom, Massimo Serato, Frank Thring, Michael Hordern, Gérard Tichy
König der Könige
Historienfilm FSK 16
Regie: Nicholas Ray
König der Könige Userwertung:

Produktionsjahr: 1961
Schauspieler/innen: Jeffrey Hunter, Siobhan McKenna, Antonio Mayans, Hurd Hatfield, Ron Randell, Viveca Lindfors, Rita Gam, Carmen Sevilla, Brigid Bazlen, Harry Guardino, Rip Torn, Frank Thring, Guy Rolfe, Royal Dano, Robert Ryan, Orson Welles, Edric Connor
Ben Hur
Historienfilm FSK 16
Regie: William Wyler
Ben Hur Userwertung:

Produktionsjahr: 1959
Schauspieler/innen: Charlton Heston, Haya Harareet, Stephen Boyd, Jack Hawkins, Martha Scott, Hugh Griffith, Finlay Currie, Sam Jaffe, Cathy O’Donnell, Frank Thring, André Morell, Terence Longdon, George Relph
Melodram
Regie: Detlef Sierck
Zeit zu leben und Zeit zu sterben Userwertung:

Produktionsjahr: 1958
Schauspieler/innen: John Gavin, Liselotte Pulver, Jock Mahoney, Don DeFore, Keenan Wynn, Erich Maria Remarque, Dieter Borsche, Barbara Rütting, Thayer David, Charles Regnier, Dorothea Wieck, Kurt Meisel, Agnes Windeck, Clancy Cooper, John van Dreelen, Klaus Kinski, Alice Treff
FSK 12
Regie: David Miller
Diane – Kurtisane von Frankreich Userwertung:

Produktionsjahr: 1956
Schauspieler/innen: Lana Turner, Pedro Armendáriz, Roger Moore, Marisa Pavan, Cedric Hardwicke, Torin Thatcher, Taina Elg, John Lupton, Henry Daniell, Ronald Green, Sean McClory, Geoffrey Toone, Michael Ansara, Paul Cavanagh, Melville Cooper, Ian Wolfe, Christopher Dark
Knotenpunkt Bhowani
FSK 12
Regie: George Cukor
Knotenpunkt Bhowani Userwertung:

Produktionsjahr: 1956
Schauspieler/innen: Ava Gardner, Stewart Granger, Bill Travers, Abraham Sofaer, Francis Matthews, Marne Maitland, Peter Illing, Edward Chapman, Freda Jackson, Lionel Jeffries
Vincent van Gogh – Ein Leben in Leidenschaft
Biographie FSK 12
Regie: Vincente Minnelli
Vincent van Gogh – Ein Leben in Leidenschaft Userwertung:

Produktionsjahr: 1956
Schauspieler/innen: Kirk Douglas, Anthony Quinn, James Donald, Pamela Brown, Everett Sloane, Niall MacGinnis, Noel Purcell, Henry Daniell, Madge Kennedy, Jill Bennett, Lionel Jeffries, Laurence Naismith, Eric Pohlmann, Isobel Elsom, David Bond, Wilton Graff, David Horne
FSK 12
Regie: Robert Z. Leonard
Des Königs Dieb Userwertung:

Produktionsjahr: 1955
Schauspieler/innen: Ann Blyth, Edmund Purdom, David Niven, George Sanders, Roger Moore, John Dehner, Sean McClory, Tudor Owen, Melville Cooper, Alan Mowbray, Rhys Williams, Joan Elan, Charles Davis, Ashley Cowan, Ian Wolfe, Paul Cavanagh, Lillian Kemble-Cooper
Biographie FSK 12
Regie: Kurt Bernhardt
Beau Brummel – Rebell und Verführer Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Stewart Granger, Elizabeth Taylor, Peter Ustinov, Robert Morley, James Donald, James Hayter, Rosemary Harris, Paul Rogers, Noel Willman
FSK 12
Regie: Andrew Marton
Grünes Feuer Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Stewart Granger, Grace Kelly, Paul Douglas, John Ericson, Murvyn Vye, José Torvay, Robert Tafur, Joe Dominguez
FSK 12
Regie: Robert Pirosh
Das Tal der Könige Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Robert Taylor, Eleanor Parker, Carlos Thompson, Kurt Kasznar, Victor Jory, Leon Askin, Aldo Silvani, Samia Gamal, Rushdy Abaza
FSK 12
Regie: Andrew Marton
Verwegene Landung Userwertung:

Produktionsjahr: 1954
Schauspieler/innen: Van Johnson, Walter Pidgeon, Louis Calhern, Dewey Martin, Keenan Wynn, Frank Lovejoy, Dorothy Patrick, Lewis Martin
Julius Caesar
Drama FSK 12
Regie: Joseph L. Mankiewicz
Julius Caesar Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Louis Calhern, James Mason, Marlon Brando, John Gielgud, Edmond O’Brien, Greer Garson, Deborah Kerr, George Macready, Michael Pate, Alan Napier, John Hoyt, Ian Wolfe, Rhys Williams, Edmund Purdom
Die Ritter der Tafelrunde
FSK 6
Regie: Richard Thorpe
Die Ritter der Tafelrunde Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Robert Taylor, Ava Gardner, Mel Ferrer, Anne Crawford, Stanley Baker, Felix Aylmer, Maureen Swanson, Gabriel Woolf, Anthony Forwood, Robert Urquhart, Niall MacGinnis

Regie: Richard Thorpe
Die schwarze Perle Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Robert Taylor, Stewart Granger, Ann Blyth, Betta St. John, Keenan Wynn, James Whitmore, Kurt Kasznar, Lewis Stone, Robert Burton, Peter Whitney, John Lupton, Jonathan Cott, Mitchell Lewis, James Bell, Leo Gordon
FSK 12
Regie: George Sidney
Die Thronfolgerin Userwertung:

Produktionsjahr: 1953
Schauspieler/innen: Jean Simmons, Stewart Granger, Deborah Kerr, Charles Laughton, Kay Walsh, Guy Rolfe, Kathleen Byron, Cecil Kellaway, Rex Thompson, Robert Arthur, Leo G. Carroll, Norma Varden, Alan Napier, Noreen Corcoran, Ivan Triesault, Elaine Stewart, Dawn Addams
Ivanhoe – Der schwarze Ritter
Abenteuer FSK 12
Regie: Richard Thorpe
Ivanhoe – Der schwarze Ritter Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Robert Taylor, Elizabeth Taylor, Joan Fontaine, George Sanders, Emlyn Williams, Robert Douglas, Finlay Currie, Felix Aylmer, Francis De Wolff, Norman Wooland, Basil Sydney, Harold Warrender, Patrick Holt, Roderick Lovell, Sebastian Cabot, John Ruddock, Michael Brennan

Regie: Clarence Brown
Schiff ohne Heimat Userwertung:

Produktionsjahr: 1952
Schauspieler/innen: Spencer Tracy, Gene Tierney, Van Johnson, Leo Genn, Barry Jones, Dawn Addams, Lloyd Bridges, Noel Drayton, John Dehner, Tommy Ivo
Quo vadis?
FSK 16
Regie: Mervyn LeRoy
Quo vadis? Userwertung:

Produktionsjahr: 1951
Schauspieler/innen: Robert Taylor, Deborah Kerr, Peter Ustinov, Leo Genn, Patricia Laffan, Finlay Currie, Abraham Sofaer, Marina Berti, Buddy Baer, Felix Aylmer, Nora Swinburne, Rosalie Crutchley, Ralph Truman, John Ruddock, Norman Wooland, Peter Miles, Geoffrey Dunn
Asphalt-Dschungel
Krimi FSK 12
Regie: John Huston
Asphalt-Dschungel Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Sterling Hayden, Jean Hagen, Louis Calhern, James Whitmore, Sam Jaffe, John McIntire, Barry Kelley, Marilyn Monroe, Anthony Caruso

Regie: H. C. Potter
Ihr Geheimnis Userwertung:

Produktionsjahr: 1950
Schauspieler/innen: Greer Garson, Walter Pidgeon, John Hodiak, Leo Genn, Cathy O’Donnell, Reginald Owen, Anthony Bushell, Richard Gale, Peter Finch, James Fox, Henry Wilcoxon

Regie: Robert Z. Leonard
Geheimaktion Carlotta Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Robert Taylor, Ava Gardner, Charles Laughton, Vincent Price, John Hodiak, Samuel S. Hinds, John Hoyt, Tito Renaldo
Gewagtes Alibi
FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Gewagtes Alibi Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Yvonne De Carlo, Dan Duryea, Stephen McNally, Percy Helton, Alan Napier, Esy Morales, Tom Pedi, Griff Barnett, Meg Randall, Richard Long
Ehekrieg
FSK 16
Regie: George Cukor
Ehekrieg Userwertung:

Produktionsjahr: 1949
Schauspieler/innen: Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Judy Holliday, Tom Ewell, David Wayne, Jean Hagen, Hope Emerson, Eve March, Clarence Kolb, Emerson Treacy, Polly Moran, Will Wright, Elizabeth Flournoy
FSK 12
Regie: Jules Dassin
Stadt ohne Maske Userwertung:

Produktionsjahr: 1948
Schauspieler/innen: Barry Fitzgerald, Don Taylor, Howard Duff, Dorothy Hart, Ted de Corsia, Frank Conroy, House Jameson
FSK 16
Regie: Zoltan Korda
DIe Affäre Macomber Userwertung:

Produktionsjahr: 1947
Schauspieler/innen: Gregory Peck, Joan Bennett, Robert Preston, Reginald Denny, Jean Gillie, Carl Harbord, Earl Smith, Frederick Worlock, Vernon Downing
Bühnenverfilmung FSK 16
Regie: George Cukor
Ein Doppelleben Userwertung:

Produktionsjahr: 1947
Schauspieler/innen: Ronald Colman, Signe Hasso, Edmond O’Brien, Shelley Winters, Ray Collins, Philip Loeb, Millard Mitchell, Joe Sawyer, Charles La Torre, Whit Bissell
Zelle R 17
FSK 16
Regie: Jules Dassin
Zelle R 17 Userwertung:

Produktionsjahr: 1947
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Hume Cronyn, Charles Bickford, Yvonne De Carlo, Ann Blyth, Ella Raines, Anita Colby, John Hoyt, Jay C. Flippen, Sam Levene
Rächer der Unterwelt
Krimi FSK 16
Regie: Robert Siodmak
Rächer der Unterwelt Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Burt Lancaster, Ava Gardner, Edmond O’Brien, Albert Dekker, Sam Levene, Vince Barnett, Virginia Christine, Charles D. Brown, Jack Lambert, Donald MacBride, Charles McGraw, William Conrad, Phil Brown, Jeff Corey, Harry Hayden, Bill Walker, Queenie Smith
Die seltsame Liebe der Martha Ivers
Musikfilm
Regie: Lewis Milestone
Die seltsame Liebe der Martha Ivers Userwertung:

Produktionsjahr: 1946
Schauspieler/innen: Barbara Stanwyck, Van Heflin, Lizabeth Scott, Kirk Douglas, Judith Anderson, Roman Bohnen, Darryl Hickman, Janis Wilson, Mickey Kuhn

Regie: Charles David
Die Dame im Zug Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Deanna Durbin, David Bruce, Dan Duryea, Ralph Bellamy, Allen Jenkins, Maria Palmer, Patricia Morison, Ben Carter, Samuel S. Hinds, William Frawley, Thurston Hall
Ich kämpfe um dich
Thriller FSK 16
Regie: Alfred Hitchcock
Ich kämpfe um dich Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Ingrid Bergman, Gregory Peck, Michael Chekhov, Leo G. Carroll, Rhonda Fleming, John Emery, Norman Lloyd, Bill Goodwin, Steven Geray, Donald Curtis
FSK 12
Regie: Billie Wilder
Das verlorene Wochenende Userwertung:

Produktionsjahr: 1945
Schauspieler/innen: Ray Milland, Jane Wyman, Phillip Terry, Howard Da Silva, Doris Dowling, Frank Faylen
Krimi FSK 16
Regie: Billie Wilder
Frau ohne Gewissen Userwertung:

Produktionsjahr: 1944
Schauspieler/innen: Fred MacMurray, Barbara Stanwyck, Edward G. Robinson, Porter Hall, Jean Heather, Tom Powers, Byron Barr, Richard Gaines, Fortunio Bonanova
Thriller FSK 12
Regie: Billie Wilder
Fünf Gräber bis Kairo Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Franchot Tone, Anne Baxter, Erich von Stroheim, Akim Tamiroff, Peter Van Eyck, Fortunio Bonanova

Regie: Mark Sandrich
Mutige Frauen Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Claudette Colbert, Paulette Goddard, Veronica Lake, George Reeves, Sunny Tufts
Sahara

Regie: Zoltan Korda
Sahara Userwertung:

Produktionsjahr: 1943
Schauspieler/innen: Humphrey Bogart, Bruce Bennett, J. Carrol Naish, Lloyd Bridges, Rex Ingram, Richard Nugent, Dan Duryea, Carl Harbord, Louis Mercier
Das Dschungelbuch
Kinder-/Jugendfilm FSK 6
Regie: Zoltan Korda
Das Dschungelbuch Userwertung:

Produktionsjahr: 1942
Schauspieler/innen: Sabu, Joseph Calleia, John Qualen, Frank Puglia, Rosemary DeCamp, Patricia O’Rourke, Ralph Byrd, John Mather, Faith Brook, Noble Johnson
FSK 12
Regie: Julien Duvivier
Ein Frauenherz vergißt nie Userwertung:

Produktionsjahr: 1941
Schauspieler/innen: Merle Oberon, Alan Marshal, Joseph Cotten, Hans Jaray, George Reeves, Edna May Oliver, John Halliday, Sara Allgood, Bill Ray, Frank Conlon
Lord Nelsons letzte Liebe
FSK 12
Regie: Alexander Korda
Lord Nelsons letzte Liebe Userwertung:

Produktionsjahr: 1941
Schauspieler/innen: Vivien Leigh, Laurence Olivier, Alan Mowbray, Sara Allgood, Gladys Cooper, Henry Wilcoxon, Halliwell Hobbes, Gilbert Emery, Miles Mander, Luis Alberni, Norma Boleslavsky
Thriller
Regie: Thorold Dickinson
The Arsenal Stadium Mystery Userwertung:

Produktionsjahr: 1940
Der Dieb von Bagdad
Kinder-/Jugendfilm FSK 6
Regie: Michael Powell, Ludwig Berger, Tim Whelan
Der Dieb von Bagdad Userwertung:

Produktionsjahr: 1940
Schauspieler/innen: Conrad Veidt, Sabu, June Duprez, John Justin, Rex Ingram, Miles Malleson, Morton Selten, Mary Morris, Bruce Winston, Hay Petrie
Vier Federn
FSK 12
Regie: Zoltan Korda
Vier Federn Userwertung:

Produktionsjahr: 1939
Schauspieler/innen: John Clements, Ralph Richardson, June Duprez, Donald Gray, Jack Allen, C. Aubrey Smith, Allan Jeayes, Frederick Culley, John Laurie
Thriller FSK 16
Regie: Jacques Feyder
Tatjana Userwertung:

Produktionsjahr: 1937
Schauspieler/innen: Marlene Dietrich, Robert Donat, Irene Vanbrugh, Herbert Lomas, Austin Trevor, Basil Gill, David Tree, John Clements, Frederick Culley, Laurence Hanray, Dorice Fordred, Franklin Kelsey, Laurence Baskcomb, Hay Petrie, Miles Malleson

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