Schauspieler/in / Komponist/in / Regisseur/in

Helge Schneider

* 30.08.1955 - Mülheim an der Ruhr

Über Helge Schneider

Helge Schneider

Helge Schneider (* 30. August 1955 in Mülheim an der Ruhr) ist Unterhaltungskünstler, Schriftsteller, Film- und Theaterregisseur, Schauspieler und Multiinstrumentalist. Bekannt geworden ist er durch Bühnenauftritte, in denen er noch heute Klamauk und Parodien mit Jazzmusik verbindet. Ein entscheidendes Element seiner Arbeit ist die Improvisation.

Leben

Kindheit und Jugend

Helge Schneider wurde 1955 in Mülheim an der Ruhr im Ortsteil Styrum geboren, heute lebt er zwischen Essen und Mülheim. Sein künstlerisches Schaffen ist eng verbunden mit seiner Geburtsstadt und ihrer Umgebung, dem Ruhrgebiet. Schon in früher Kindheit zeigte sich sein musikalisches Talent, vor allem seine Begabung für das Klavierspiel. Als fünfjähriges Kind begann er Klavier und im Alter von zwölf Jahren Cello zu spielen. Ebenso früh zeigten sich seine Ambitionen, Kabarettist zu werden: Er wollte „auf der Bühne stehen, Clown sein und Musik machen.“

Anfänglich ein guter Schüler, verlor Schneider bald das Interesse an einer schulischen Laufbahn, brach die Schule 1971 ohne Abschluss ab und begann eine Lehre als Bauzeichner. Als Grund für den schulischen Absturz nennt er rückblickend seinen damals einsetzenden Drogenkonsum, der seine ganze Jugend geprägt haben soll.

1972 begann er − nach einer Sonderbegabtenprüfung − am Duisburger Konservatorium ein Klavierstudium, das er bald darauf ebenfalls abbrach, weil ihm das Auswendiglernen von Noten nicht zusagte. Sein Interesse galt vielmehr dem Jazz – auf Jam Sessions stieg er beispielsweise bei George Maycock ein. Zu seinem Broterwerb versuchte er sich auch in verschiedenen Berufen wie Landschaftsgärtner, Dekorateur, Tierpfleger und Polsterer.

Seine freie Zeit verbrachte er in diesen Jahren gerne in einem Stehcafé von Eduscho, wo er die Menschen um sich herum beobachtete und sich deren Gesten und Argumentationen einprägte. Als besonders beeindruckend und unterhaltsam empfand er dabei ältere Männer, die trotz ihrer Unzulänglichkeiten immer souverän blieben. Diese Oppas wurden zu seinem Vorbild. In Interviews nannte Schneider diese Zeit sein Eduscho-Studium, dem er große Bedeutung für seine spätere Arbeit beimisst.

Anfänge als Künstler

Ab 1977 bemühte sich Helge Schneider intensiv darum, mit seinen künstlerischen Talenten Einkünfte zu erzielen: Er verdiente seinen Unterhalt durch Auftritte mit Peter Burschs Bröselmaschine sowie mit verschiedenen eigenen Bandprojekten, u. a. mit Charly Weiss (Schneider/Weiss Duo aka El Snyder & Charly McWhite aka Helge Schneider Trio), als Studiomusiker (z. B. für Albert Mangelsdorff, Eckard Koltermann, Frank Baier), mit Kompositionsaufträgen (für Werner Nekes), als Stummfilmbegleiter und als Schauspieler. Nach der Geburt seiner ersten leiblichen Tochter sah er sich 1982 dann zusätzlich vor die Aufgabe gestellt, eine Familie zu ernähren. So arbeitete er ab 1983 als Studiomusiker, unter anderem bei Marie Deutschland und der DaCapo Movie Band.

1986 spielte er die Hauptrolle in Werner Nekes’ Film Johnny Flash. Im Jahr darauf drehte er seinen ersten eigenen Film, den Kurzfilm Stangenfieber. Es folgten Auftritte in Filmen von Christoph Schlingensief, den er bei dessen Kulturabenden im Elternhaus bereits kennen und schätzen gelernt hatte.

Von 1985 bis 1991 war Schneider Co-Moderator der Fernseh-Musik-Sendung "Off-Show" des WDR, zunächst neben Reinhold Beckmann, ab 1990 neben Evi Seibert. Dort zeigte er kleine Sketche und interviewte Musiker. In der Sendung Queen’s Palace des HR trat er mit Sketchen auf, teilweise begleitet von Hans Werner Olm. In diesen Jahren arbeitete er an seinen musikalischen Grundlagen, lernte das Spielen vieler weiterer Instrumente und eignete sich Bühnenerfahrung an. Er entwickelte seinen persönlichen Stil der Antikomik, der sich Kritikern zufolge durch Respektlosigkeit, kindischen Unsinn und das Vermischen von Banalem mit Anspruchsvollem auszeichnet.

Regelmäßig besuchte er in dieser Zeit die Jazz-Sessions im Bahnhof Süd in Essen, in der Werkstatt in Essen-Steele und in der Jazz-und-Art-Galerie in Gelsenkirchen, wo er sich zwanglos mit anderen Musikern zum Improvisieren traf. An Freitagabenden trat er eine Zeitlang im Steeler Cafe Kulturforum auf und spielte dort Jazz in einem Trio. Zu diesem Zeitpunkt war er der breiten Öffentlichkeit noch völlig unbekannt.

1989 veröffentlichte er seinen ersten Tonträger, Seine größten Erfolge, mit Songs aus dem Film Johnny Flash. Es folgten die Platten Hörspiele 1 & 2 und New York I’m coming.

Der große Erfolg

Helge Schneider bei den Mülheimer Jazztagen, 2002 Ab 1989 stieg Schneiders Bekanntheit in Deutschland durch seine Auftritte unter dem selbst zugelegten Beinamen „Die singende Herrentorte“. Auf der Bühne zelebrierte er eine Mischung aus absurden Geschichten, parodistischen Schlagern und Jazzmusik. Er trat solo und mit „seiner kleinen Band“ Hardcore, bestehend aus Buddy Casino (Klavier und Farfisa-Orgel) und Peter Thoms (Schlagzeug), auf.

1992 gelang ihm mit dem jeweils zur Hälfte live und im Studio aufgenommenen Album Guten Tach der kommerzielle Durchbruch. 1994 wurde Helge Schneider durch einen TV-Auftritt bei Wetten, dass..? einem Millionenpublikum bekannt und das Stück Katzeklo platzierte sich daraufhin in den deutschen Charts. Schneider konnte mit seinen Programmen nun größere Säle füllen. Es erschien das Doppelalbum Es gibt Reis, Baby, für das er eine Goldene Schallplatte erhielt, und der erste Kriminalroman. Mit dem Kinostart von Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem erreichte der Kult um Schneider einen vorläufigen Höhepunkt. Zugleich löste dieser in Deutschland eine Diskussion über den kulturellen Wert seiner Arbeit und die Situation des deutschen Humors an sich aus. Erst Jahre später sollte Schneider als erfolgreicher Entertainer und Künstler allgemein anerkannt werden.

Als der Kult um Helge Schneider für ihn unerträglich wurde, zog er sich von der Bühne zurück. Das Auftreten vor immer größeren Menschenmassen entsprach nicht seiner Vorstellung von Kunst. Auch wollte er sich der zunehmenden Vereinnahmung seiner Person durch die Medien und der Stilisierung zu einem Star entziehen. Hinzu kommt, dass er in seinen Programmen immer mehr den Schwerpunkt auf Jazzmusik legte - das allgemeine Publikum hingegen seine Konzerte zunehmend wegen der absurden Geschichten und Schauspieleinlagen besuchte. Er drehte seinen zweiten Film, 00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter.

Neuanfang

Nach einer zweijährigen Pause gab Schneider 1995 parallel zu dem Album Es rappelt im Karton sein Bühnen-Comeback. Er ging mit einer Bigband, bestehend aus alten Freunden und Musikerkollegen aus Mülheim, auf Tour. Seitdem stand er regelmäßig mit wechselnden Besetzungen mit der Rockband Helge & the Firefuckers, mit Hardcore wie auch solo auf der Bühne. Weitere Bücher und Alben wurden veröffentlicht.

Nach dem in seinen Augen misslungenen Film Praxis Dr. Hasenbein (1996), der von der Kritik durchaus wohlwollend aufgenommen wurde, wollte er keine weiteren Filme drehen. Der „Stress“ sei ihm zu groß und das Ergebnis von den vielen Mitarbeitern so stark beeinflusst, dass er seine Handschrift nicht mehr erkennen könne. 2004 machte er jedoch mit dem Film Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm einen weiteren Versuch mit diesem Medium.

2003 erschloss sich Schneider mit seinem Stück Mendy – das Wusical das Theater. Mit der Single Helges Mörchen-Lied landete er einen weiteren Chart-Hit.

Heute

Schneider feierte 2005 seinen 50. Geburtstag, steht nach wie vor regelmäßig auf der Bühne und schreibt Bücher. Nicht zuletzt durch unterschiedliche Preise wird er heute als Klassiker und fester Bestandteil der deutschen Humor-Kultur gewürdigt. Am 11. Januar 2007 startete Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler von Regisseur Dani Levy mit Schneider in der Hauptrolle als Adolf Hitler in den Kinos. Im Winter 2007/2008 war er mit seiner Band auf Akopalüze Nau!!!-Tour durch Deutschland. Eine gleichnamige Live-CD erschien Ende 2007. Ende Dezember 2009 startete er die Tour „Komm, hier haste 'ne Mark!“ in seiner Heimatstadt Mülheim. Im Herbst 2010 trat er in der Kinowerbung für das Wochenendabo der tageszeitung (taz) auf. Dafür wurde ein Ausschnitt aus seinem Film „Jazzclub“ verwendet.[1] Im Oktober 2012 hatte seine Talkshow Helge hat Zeit im WDR Premiere. Die 75-minütige Sendung sollte in „lockerer Folge“ ausgestrahlt werden und beinhaltete Gespräche und Musikeinlagen.[2] Im Januar 2013 wurde bekannt, dass Helge Schneider die Sendung nach nur zwei Folgen beendet, weil es „nicht sein Ding“ sei, er „gehöre auf die Bühne“.[3]

Werk

Die Grundlage von Schneiders Arbeit ist die Improvisation, die bei ihm zum künstlerischen Selbstausdruck und zur Lebenseinstellung geworden ist und die er nach den Grundlagen des Jazz in alle Bereiche der Kunst überträgt. Die Texte seiner Lieder sowie der Inhalt seiner Erzählungen sind nur in einem Grundgerüst angelegt und werden bei jedem Auftritt frei variiert und weiterentwickelt.

In Interviews bezeichnet sich Schneider als einen, der „Sinn im Unsinn“ findet. Erwartungen des Publikums werden dabei nach Möglichkeit nicht bedient. Schneider bewegt sich hemmungslos zwischen Hoch- und Subkultur, zwischen Kindersprache und Literatur, verbindet Alltag und Albernheiten mit einem breiten kulturellen Hintergrund und verliert sich in ausufernden Erzählungen. Dabei entstehen immer wieder Momente der Überraschung, die für Schneider selbst manchmal genauso unerwartet sind wie für das Publikum.

Die von Schneider praktizierten Formen extremen Unsinns fanden schnell vor allem junge Anhänger, wurden aber gelegentlich auch zur Zielscheibe heftiger Kritik.

Musik

Helge Schneider wird von vielen Seiten eine außerordentliche Musikalität bescheinigt sowie die Fähigkeit nachgesagt, praktisch jedes Instrument in kürzester Zeit zu erlernen und es, wenn auch technisch nicht perfekt, so doch authentisch spielen zu können. Schon als Kind begann er aus eigenem Antrieb heraus Klavier zu spielen. Heute spielt er auf einer Vielzahl an Instrumenten, wie Saxophon, Vibraphon, Marimbaphon, Akkordeon, Gitarre, Geige, Hawaiigitarre, Blockflöte, Schlagzeug, Trompete, Hammond-Orgel, Cello oder Kontrabass. 2008 wurde Helge Schneider vom Bundesverband Klavier als „Klavierspieler des Jahres“ ausgezeichnet.

Schneider ist als Jazzmusiker beeinflusst von Künstlern wie Thelonious Monk, Louis Armstrong, Duke Ellington und Dave Brubeck und ist Interpret von Jazzstandards, wie Summertime, ’Round Midnight oder Take Five.

Schneiders Begleitband war lange Zeit Hardcore, bestehend aus Buddy Casino (Elektronische Orgel, Klavier) und Peter Thoms (Schlagzeug, Gesang, Tanz). Beide spielten auch Rollen in Schneiders Filmen. Mit Hardcore veröffentlichte er ab 1989 auch Platten, meist mit musikalischen und Textbeiträgen. Helge Schneider dürfte wohl der bislang einzige Solo-Künstler sein, der gleich seiner ersten Platte den Titel „Seine größten Erfolge“ gab. 1999 gründete er die Band Firefuckers und machte einen kurzen Ausflug in die Rockmusik. 2004 und 2005 tourte er mit einem Jazztrio, bestehend aus dem Schlagzeuger Pete York und dem Bassisten Jimmy Woode, die auch als Schauspieler in seinem vierten Film Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm mitwirkten. Doch auch Soloauftritte gehören von Beginn an zu Schneiders Repertoire. Auf seinem Album I Brake Together sind Pete York, Sandro Giampietro und Rudi Contra als Musiker mit von der Partie.

2006 hatte Schneider auch einen Gastbeitrag auf der Jubiläumsplatte 26½ der Fehlfarben. Aufsehen erregte 2008 ein Duett mit Udo Lindenberg auf dessen Album Stark wie zwei. Schneider hatte Lindenberg zuvor jahrelang in seinen Live-Programmen parodiert.

Am 3. Juli 2010 gab Helge Schneider zusammen mit dem kanadischen Musiker Gonzales ein Konzert in Duisburg. Dabei saßen sich die beiden Pianisten an ihrem jeweiligen Flügel gegenüber und inszenierten ein musikalisches Duell.[4]

Hörspiel

Von 1979 bis 1984 entstanden Schneiders frühe Hörspiele. Die im Keller seines Freundes Haym Hüttner auf einem Achtspurgerät aufgenommenen, von Schneider allein gesprochenen Stücke sind atmosphärische Momentaufnahmen, die z. T. autobiografisch aus dem Alltag des Ruhrgebiets schöpfen und diesen persiflieren. Laut Schneider entstand ein Großteil der Dialoge und Charaktere aus auf der Straße aufgeschnappten Satzfetzen und Gesprächen am Nebentisch, die bei nächtlichen Aufnahmen zu improvisierten Sprachexperimenten verbunden wurden. Auch Radio- und Fernsehsendungen wie Nachrichten, Sportschau und Werbung wurden nachempfunden.

Die einzelnen Stimmen wurden stets nacheinander aufgenommen, teilweise verfremdet und schließlich zusammengeführt. Durch dieses einfache technische Verfahren entsteht der Eindruck, man würde mehrere Charaktere gleichzeitig hören, teilweise bis zu fünf, die sich im Gespräch befinden. Bedingt durch die zeitversetzte Aufnahme können sich die „Sprecher“ allerdings nicht gegenseitig hören und fallen sich mitunter ins Wort oder reden aneinander vorbei. Dieser Effekt ist durchaus beabsichtigt und gibt den Hörspielen eine latent kommunikationskritische Färbung.

Auf seinen Alben sowie bei seinen Auftritten greift Schneider gelegentlich auf die Form des Hörspiels zurück.

Film

Zwischen 1993 und 2004 drehte Schneider vier Kinofilme (siehe Filmografie). Sie zeichnen sich durch absurde Charaktere und ebensolchen Humor aus, zum Teil fehlt eine Handlung im klassischen Sinne. Wie auch Schneiders Bühnenarbeit wurden die Filme weitgehend improvisiert und teilweise mit einfachsten Mitteln realisiert. Film-Genres wie der Western oder der Kriminalfilm werden von Schneider persifliert und in ein kleinbürgerliches Ruhrgebiets-Ambiente mit autobiografischen Episoden übertragen.

In den 1980er-Jahren war Schneider als Musiker und Schauspieler an Filmen von Werner Nekes (Johnny Flash, 1986) und Christoph Schlingensief (Menu Total, 1987, Mutters Maske, 1988) und anderen beteiligt. Die Zusammenarbeit mit Schlingensief wurde für ihn zu einer stilistischen Inspirationsquelle. Hier erlernte er dramaturgische Techniken sowie die Darstellung von Typen – Stimmungsmuster davon übernahm er in seine eigenen Filme. Die Düsternis von Schlingensiefs Filmen und seine exzessive, am Theater orientierte Dramatik ersetzte er durch eine fröhliche, oft gewollt infantile Heimat-Atmosphäre und die augenzwinkernde Darstellung des Ruhrgebiets-Alltags.

Schneiders erste eigene Filmarbeit ist der Kurzfilm Stangenfieber (1987), der vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert und teilweise mit demselben Stab wie dem der Schlingensief-Filme realisiert wurde.

Der Film Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler (Regie: Dani Levy) erschien im Januar 2007. Schon vor dem Filmstart distanzierte sich Schneider von dem Werk; die vor allem nach den Dreharbeiten vorgenommenen Änderungen am Ursprungskonzept sowie die Ästhetik des Films entsprächen nicht seiner Vorstellung von Humor und Komik.

Buch

Schneiders Romane zeichnen sich durch unkonventionellen und kreativen Umgang mit Sprache, insbesondere dem „Ruhrpott“-Deutsch, aus und durch die Überwindung literarischer Konventionen. Das anarchische Element, dem mit der klassischen Literatur-Kritik kaum beizukommen ist, sowie Schneiders Vorliebe für überdrehte Gewaltdarstellungen und Obszönitäten veranlassten Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki sich zu weigern, ein Buch von Schneider zu lesen.

In Schneiders Kriminal-Romanen ermittelt Kommissar Schneider in obskuren Fällen, die durch ihre irrealen Wendungen und oft übersteigerte Beschreibung von Gewalt dadaistische Züge annehmen. Wichtig ist Schneider dabei vor allem, Persönlichkeit und Alltag der Hauptfigur zu beschreiben, was er auch in Film (00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter, 1994) und Theater (Aprikose, Banane, Erdbeer – Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur) fortsetzte. 2004 erschien der Sammelband Arschfahl klebte der Mond am Fenster, der die ersten vier Kriminalromane enthält. Im ersten Teil seiner Autobiografie Guten Tach – Auf Wiedersehen (1992) beschreibt Schneider seine Kindheit und Jugend im kleinbürgerlichen Ruhrgebiet der 1950er-Jahre sowie seinen langsamen, von vielen Fehlschlägen und manchem kuriosen Erlebnis gesäumten Aufstieg vom Versager ohne Schulabschluss zum erfolgreichen Künstler. In seinem Buch Eiersalat – Eine Frau geht seinen Weg (1999) nimmt Schneider die Rolle einer Frau an und schreibt ein ins Absurde überzogenes feministisches Pamphlet gegen die Männerwelt. In Globus Dei (2005) berichtet Schneider von einer fiktiven Weltreise, die ihn vom Nordpol nach Patagonien führte, und von der Begegnung mit vielen verschiedenen Kulturen und Menschen. Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas (2006) handeln von den Bekenntnissen eines Heiratsschwindlers. Die Handlung von Eine Liebe im Sechsachteltakt (2008) mit dem Untertitel Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork ist in den 1930er-Jahren angesiedelt. Erst mit Satan Loco (2011) kehrte die Figur des "Kommissar Schneider" nach siebenjähriger Pause zurück in die Bücherregale.

Theater

Helge Schneiders erstes Stück für das Theater, Mendy – das Wusical, war eine Auftragsarbeit für das Schauspielhaus Bochum und feierte dort am 17. April 2003 Premiere. Nach dem Erfolg des Musicals wurde am selben Haus am 21. Januar 2005 Schneiders zweite Theaterproduktion, Aprikose, Banane, Erdbeer – Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur, ein Kriminalstück nach seinem gleichnamigen Roman, uraufgeführt.

Bildende Kunst

Schneiders Zeichnungen, die sich durch Einfachheit und einen rasanten Duktus auszeichnen, finden sich auf den Covers fast aller Alben, in den „Kommissar Schneider“-Büchern sowie häufig auf seinen Plakaten. Oft werden Musikstücke und Erzählungen illustriert oder Bandmitglieder karikaturhaft porträtiert. Auch ein Kalender mit Zeichnungen ist erhältlich.

Die Malerei dagegen ist ein Teil im Werk Schneiders, den er bisher kaum öffentlich gemacht hat. In der vom WDR produzierten Doku Mister Katzeklo wird 50 (2005) wird ein Bild kurz gezeigt und in Testaufnahmen zu einem seiner Kino-Filme (als DVD-Extra veröffentlicht) ist ein anderes Bild im Hintergrund zu sehen. Schneiders Stil zeichnet sich durch flächige Farbigkeit und das unvermittelte Auftauchen fratzenhafter Gesichter, vergleichbar denen in seinen Zeichnungen, aus.

Veröffentlichungen

Diskografie

Alben

  • 1987: The Last Jazz
  • 1990: New York, I’m Coming (Livealbum)
  • 1991: Seine größten Erfolge
  • 1991: Hörspiele Vol.1 (1979–1984)
  • 1992: Hörspiele Vol.2 (1985–1987)
  • 1992: Guten Tach (Studio- und Livealbum)
  • 1993: Es gibt Reis, Baby
  • 1993: Die Geschenkkassette (5 CDs)
  • 1995: Es rappelt im Karton
  • 1997: Da Humm
  • 1998: Helge 100% live · The Berlin Tapes (Livealbum)
  • 1999: Eiersalat in Rock (mit den Firefuckers)
  • 1999: Jazz

  • 2000: Hefte raus – Klassenarbeit! (Livealbum)
  • 2003: 22 sehr, sehr gute Lieder („The Best Of“)
  • 2003: Out Of Kaktus!
  • 2004: 29 sehr, sehr gute Erzählungen („The Best Of“)
  • 2004: Füttern Verboten (Livealbum)
  • 2006: Das kleine Arschloch und der alte Sack (Soundtrack mit 10 neuen Schneider-Aufnahmen)
  • 2007: I Brake Together
  • 2007: Akopalüze Nau!!! (Livealbum)
  • 2010: Erwin Klemke präsentiert Das Köln Konzert – The Official Live Bootleg (Livealbum, erhältlich nur auf Konzerten und per Mailorder)

Singles

  • 1992: Ladiladiho
  • 1992: Weihnachten bei Van Den Bergs
  • 1993: Katzeklo
  • 1994: Es gibt Reis, Baby!
  • 1994: Telephonmann
  • 1994: Katzeklo Spectaculair
  • 1995: Klapperstrauß
  • 1995: Gartenzaun
  • 1995: Sex Machine
  • 1997: Fitze Fitze Fatze
  • 1997: Da Humm
  • 1997: Wurstfachverkäuferin
  • 1997: Ich drück die Maus
  • 1997: Bonbon aus Wurst
  • 1998: Allein in der Bar (Promo-CD)
  • 1999: We are The Firefuckers
  • 1999: Copacabana
  • 2000: Ich habe mich vertan!
  • 2002: Helges Mörchen-Lied
  • 2006: Käsebrot
  • 2007: Die Trompeten von Mexiko

Hörbücher

  • 1998: Martin Streletz Martin, sein Vater und die vertraute Stimme (mitwirkend)
  • 2000: Eiersalat − Eine Frau geht seinen Weg
  • 2003: Alice im Wunderland (mitwirkend)
  • 2004: Geoff Dyer But Beautiful: ein Buch über Jazz (mitwirkend)
  • 2004: Mendy, das Wusical
  • 2004: Aprikose, Banane, Erdbeer
  • 2005: Globus Dei
  • 2007: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas
  • 2009: Bonbon aus Wurst
  • 2011: Satan Loco

Filmografie

DVD

  • 2011: Helge Schneider – Komm hier haste ne Mark!/Live

Eigene Filme

  • 1982: The Privatier (Kurzfilm, unveröffentlicht)
  • 1987: Stangenfieber (Kurzfilm)
  • 1993: Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem
  • 1994: 00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter
  • 1997: Praxis Dr. Hasenbein
  • 2004: Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm

Filme (mitwirkend)

  • 1986: Johnny Flash (als junger aufstrebender Schlagersänger)
  • 1986: Menu Total oder Hymen 2 – Die Schlacht der Vernunft (als der junge, orientierungslose Joe und als junger Hitler in Christoph Schlingensiefs Film)
  • 1988: Drei D (Kurzauftritt als Akkordeonspieler)
  • 1988: Mutters Maske (als „Martin“ in Christoph Schlingensiefs Remake des Films „Opfergang“ von Veit Harlan)
  • 1991: Manta – Der Film (als Helge Schneider)
  • 1993: Ebbies Bluff (als reicher Musikproduzent)
  • 1994: Felidae (als Sprecher des Katers „Jesaja“)
  • 1996: Kleines Arschloch (als Sprecher des Großvaters „Alter Sack“; Musik)
  • 1996: Die 120 Tage von Bottrop (Musik)
  • 2000: Käpt’n Blaubär – Der Film (als Sprecher des Bösewichts „Prof. Dr. Feinfinger“; Musik)
  • 2001: Aiii shot the DJ (Gastauftritt im Videoclip von Scooter)
  • 2001: Gipfeltreffen · Hermes Phettberg trifft Helge Schneider (17. Juni auf ZDF; Regie: Roger Willemsen)
  • 2003: Don't get stuck (als Bestatter; Musik)
  • 2004: 7 Zwerge – Männer allein im Wald (als „Der weiße Helge“)
  • 2004: Traumschiff Surprise (Helge Schneider feat. Santa Maria im Song „Schnuffi Puffi“)
  • 2006: 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug (als „Der weiße Helge“)
  • 2006: Das kleine Arschloch und der alte Sack – Sterben ist Scheiße (als Sprecher des Großvaters „Alter Sack“; Musik)
  • 2007: Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler (als Adolf Hitler)
  • 2007: Hermes Phettberg, Elender (als Helge S.; Regie: Kurt Palm)
  • 2008: Chaostage – We Are Punks! (als Helge S.)
  • 2009: Die PARTEI

Literarisches Werk

Kommissar-Schneider-Romane

  • 1994: Zieh dich aus, du alte Hippe – Kriminalroman
  • 1995: Das scharlachrote Kampfhuhn · Kommissar Schneiders letzter Fall
  • 1996: Der Mörder mit der Strumpfhose · Kommissar Schneider wird zum Elch
  • 2001: Der Scheich mit der Hundehaarallergie · Kommissar Schneider flippt extrem aus
  • 2004: Aprikose, Banane, Erdbeer · Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur
  • 2011: Satan Loco

Weitere Bücher

  • 1992: Guten Tach. Auf Wiedersehen. Autobiographie, Teil 1
  • 1999: Eiersalat – Eine Frau geht seinen Weg
  • 2005: Globus Dei – Vom Nordpol bis Patagonien
  • 2006: Die Memoiren des Rodriguez Faszanatas. Bekenntnisse eines Heiratsschwindlers
  • 2008: Eine Liebe im Sechsachteltakt. Der große abgeschlossene Schicksalsroman von Robert Fork
  • 2009: Bonbon aus Wurst: Mein Leben

Theaterproduktionen

  • 2003: Mendy – das Wusical (als DVD-Mitschnitt erhältlich)
  • 2005: Aprikose, Banane, Erdbeer – Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur

Konzerte / Auftritte / Tour

  • 1993: Es gibt Reis, Baby (August- )
  • 1994: Es gibt Reis, Baby (- Februar)
  • 1995: Comeback-Tour
  • 1996: Comeback-Tour
  • 1996: Helge Schneider und Orchester
  • 1997: Da Humm Tour (Mai - August)
  • 1998: Der Tastengott kommt auf ein Tässchen Tee vorbei
  • 1999: Helge Schneider & the Firefuckers (Mai - Juli)
  • 1999: Come with me in the Year 2000 (Dezember-)
  • 2000: Come with me in the Year 2000 (-März)
  • 2000: Helge Schneider & Hardcore: Hefte raus - Klassenarbeit Tour (Oktober-)
  • 2001: Helge Schneider & Hardcore: Hefte raus - Klassenarbeit Tour (-Juli)
  • 2001: Plautze voll (August-) Tour
  • 2002: Plautze voll (März) Tour
  • 2003: Verzeih mir, Baby Tour
  • 2004: Füttern verboten! Tour
  • 2005: Füttern verboten! Tour
  • 2005: Kampf in Weltall Tour
  • 2006: Frozen smile Tour
  • 2006: I brake together Tour
  • 2007: I brake together Tour
  • 2008: Akopaluetze Nau Tour (Februar - November)
  • 2009: Wullewupp Kartoffelsupp
  • 2009: Cirque du Kautz Tour
  • 2009: Helge Schneider: Weihnachtskonzerte
  • 2009: Komm hier haste ne Mark (Herbst /Winter)
  • 2010: Komm hier haste ne Mark (Frühjahr)
  • 2010: Buxe voll (Herbst / Winter)
  • 2011: Buxe voll (Frühjahr)
  • 2011: Helge Schneiders Original Holzkopp Orgel Trio (Herbst)
  • 2012: Rettung naht: Superhelgi auf Tour
  • 2013: Bunter Sommerabend mit Musik und Quatsch

Auszeichnungen

  • 1975: Preisträger beim IKEA-Jazz-Festival
  • 1983: Förderpreis des Ruhrkreises für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr
  • 1994: Echo-Award für „Katzeklo“
  • 1995: RSH-Gold für „Katzeklo“[7]
  • 1995: Goldene Schallplatte 1x Gold für „Es gibt Reis, Baby“
  • 1997: Tegtmeier (1. verliehener Tegtmeier als Ehrenpreis)[8]
  • 2000: Deutscher Comedypreis Beste Musik-Comedy
  • 2004: Prix Pantheon (Sonderpreis Reif und bekloppt)
  • 2005: Deutscher Comedypreis (Ehrenpreis für sein Lebenswerk)
  • 2005: Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft der Stadt Mülheim an der Ruhr
  • 2008: Klavierspieler des Jahres, verliehen vom Bundesverband Klavier[9]
  • 2008: Satirepreis Goldenes Schlitzohr[10]
  • 2009: Satirepreis Göttinger Elch[11][12]
  • 2012: Großer Karl-Valentin-Preis[13]

Siehe auch

  • Jazz in Deutschland, Jazzmusiker in Deutschland

Literatur

  • Jörg Seidel: „Guten Tach!“ Helge Schneider und die Philosophie. Focus-Verlag, Gießen 2002, ISBN 3-88349-494-1. Seidel analysiert Schneiders Werk, seine Ausdrucksformen und seine Inhalte mit allen Mitteln einer kulturwissenschaftlichen Arbeit und stellt Schneiders Nähe zur philosophischen Schule des Kynismus heraus.
  • Matthias Schönebäumer: Nee, ich hab nix gesagt – Zur Funktion und Wirkung des Hörspiels im Gesamtwerk Helge Schneiders. Magisterarbeit, 98 Seiten. Universität Bielefeld, 2005

Einzelnachweise

  1. Helge Schneider wirbt für die taz. taz.de vom 27. Oktober 2010, abgerufen am 10. Januar 2011.
  2. Helge Schneider startet WDR-Talkshow bei spiegel.de
  3. Helge Schneider beendet WDR-Fernsehshow „Helge hat Zeit“ (Pressemitteilung des WDR; Zugriff: 9. Januar 2013)
  4. Weckesser, Markus: Deckelstütze schlägt Seifenkiste. Helge Schneider versus/mit Chilly Gonzales, Traumzeit Festival, 3. Juli, Duisburg; Spex, Ausg. 328, Sept./Okt. 2010, S. 135f.
  5. Single-Chartsverfolgung bei musicline.de
  6. Longplay-Chartsverfolgung bei musicline.de
  7. RSH-Gold Verleihung 1995
  8. So oder so ist das Leben – Kabarett im PottDeutschlandRadio, Achim Hahn, abgerufen am: 02.11.2008
  9. Helge Schneider erhält die Auszeichnung „Klavierspieler des Jahres“ 2008messefrankfurt.com, abgerufen am: 02.11.2008
  10. http://www.schlitzohren.org/winners.html?lg=d
  11. Der Göttinger Elch 2009 geht an Helge Schneidergoettingen.de, abgerufen am: 03.09.2009
  12. Die Verleihung des GÖTTINGER ELCH 2009 an Helge Schneidergoettinger-elch.de, abgerufen am: 03.09.2009
  13. Süddeutsche Zeitung: Helge Schneider erhält Karl-Valentin-Preis – Zwei Eimer Farbe für den Philosophen, 22. Januar 2012

Dieser Artikel (grau hinterlegt) steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Die Vorliegende Version wurde am 10. April 2013, 12:04 UTC unter den o.g. Lizenzen veröffentlicht. Mit Beiträgen (Autor/en) von: Jürgen Engel, C.Zebe, Balham Bongos, Si! SWamP, Sly37, Björn Hagemann, Janne47, Freimut Bahlo, François Besch, Naduah, Roland Lehner, Scherben, H-stt, BeatePaland, E-Kartoffel, Sitacuisses, Andres Passwirth, Gamgee, Spurzem, Baird's Tapir, Sophia4justice, KaterBegemot, Kalligraf, Schimpans, Prügelprinz, Tomukas, WinfriedSchneider, Crashdoft, Don Magnifico, Johannes Rohr, Magnummandel, Spassgesellschaft, Liesbeth, Gripweed, Slouchhat, Rumbero, Jivee Blau, Giftmischer, WAH, ChrisHardy, Eilmeldung, Bennsenson, Felix Stember, StefanWesthoff, Superbass, Taxiarchos228 FWS, Schlesinger, Zemenespuu, Sargoth, Supermandre, Tromla, EPsi, AdamSmith, Timk70, Elias001, JuTa, Lars Beck, Spuk968, PeeCee, Rodeng, Krd, Regi51, Tuxman, Quintero, Erdkröte, Pöt, Bezur, Tiefseeperle, Erik Warmelink, Hajoklein, Inkowik, Beek100, Cartinal, Chef, Suaheli, Hablu, Hirt des Seyns, AngMoKio, Umweltschützen, --, Thomas Schulte im Walde, Steschke, Louis Bafrance, Eintrachtfan27, Afrank99, Pittimann, Schraubenbürschchen, Heikowi, Faulenzius Seltenda, UTH, Avoided, Nobody perfect, Gracht, Dextwin, WIKImaniac, Olei, Arneb, Ziigmund, Splette, Bernhard Wallisch, ChrisHamburg, Stefan, Konbom, Meister-Lampe, Musicologus, Grey Geezer, Canis85, Kubrick, Jotzet, Reinhard Kraasch, Steevie, APPERbot, Wolfgang H., Tohma, Memex, Hofres, MADE, Gnu1742, Ticketautomat, Plenz, Pluralis, Wö-ma, Hydro, Provocatione, Jonathan Groß, AeriAeriel, Dreamdrink2007, Engelbaet, Myotis, Maieronfire, Comicator, Zarionist, Seestaernli, Chbegga, Claude J, Grünes Fiet, Wahldresdner, Holger666, Zikaro, Revolus, Nolispanmo, Seewolf, Ot, Eberkorn, Skerdilaid2007, DasBee, Semper, Mutunus.tutunus, Kniffo, Sinn, KGF, Thornard, Et Mikkel, Jergen, Claaser, Olli70, OmiTs, Hubertl, Coradoline, Wkrautter, Sonicathomic, DerHexer, Dr. Shaggeman, Igge, Nicolas G., Pendulin, A.Savin, Havelbaude, Tönjes, Sebbot, DaB., Nikolaus, Highpriority, Andreas 06, Between the lines, Lex318, Ecki, LKD, Stundenhotel, EvaK, PDD, Cstim, Ucc, Ambien, Dinah, Terrill, Taratonga, Johnny1990, Dundak, WiWieWiki, AcE, MsChaos, Tschaensky, Skara Brae, Tilla, Möchtegern, Vanellus, Vodimivado, Roo1812, Smial, Felistoria, Diba, Peter200, Aktiver Arbeiter, Kuroi-ryu, *Frasier*, Shikeishu, Rupert Pupkin, Toffel, Schorschi89, TROMPEUR, Wiki-basti, Pfalzfrank, Adrian Bunk, Sarefo, Gabbahead., Arno Matthias, Rechercheur, Hajo Keffer, T.a.k., Aliosha, Sypholux, Gummischnauze, Okatjerute, F.412, Isue, Splattne, Dein Freund der Baum, 5erpool, Marcel Weinberg, Soli, Pedisequus, Wiegels, 08-15, Louie, Gerbil, Steinmetz (AC), Joystick, Frumpy, Mornsbar, Plastronaut, Robb, Andre Gellert, Svencb, Totala, Florian Adler, Ixitixel, Mino, NilsKruse, FNORD, Andek, Seraph Eleison, Aka, Wurstfachverkäuferin, Wuselmart, Phantom, Elya, Langes W, Wiki-piet, Jed, WiESi, JCS, Scooter, Wiki05, NiTenIchiRyu, Kam Solusar, Alexander Nofftz, ThomasKloiber, Jkü, Christian Günther, Pito, Crux, Herr Derringe, Phrood, Hansele, Cinymini, ExIP, Sproing, Popie, Thorbjoern, Thuringius, Joni2, Matsch-Klon, Mvb, Forensiker, 217, Naddy, Ahoerstemeier, Kohl Wld, Philipp Gruber, Kommissario, Zaxxon, Rybak, ChristianR, W.wolny, Klonkiman, Kristjan, Unscheinbar, Soulkeeper, Stefan Kühn, Worrel, GregorO, Kauli, SebastianWilken, JakobVoss, Silvio, Frank Dietmar, Zeno Gantner, HenrikHolke, Felix Gröbert. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen werden Autoren von denen lediglich eine IP-Adresse hinterlegt wurde hier nicht aufgeführt.

Filmmusik von Helge Schneider

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Regie: Robert Wilde
Jonas – Stell dir vor, es ist Schule und du musst wieder hin! Userwertung:

Produktionsjahr: 2011
Schauspieler/innen: Christian Ulmen
FSK 12
Regie: Konrad Weise, Michael Schaack
Das kleine Arschloch und der alte Sack – Sterben ist Scheiße Userwertung:

Produktionsjahr: 2006
Schauspieler/innen: Ilona Schulz, Helge Schneider, Arne Elsholtz, Dirk Bach, Ralph Morgenstern, Gerd Knebel, Henni Nachtsheim
FSK 0
Regie: Helge Schneider
Jazzclub – Der frühe Vogel fängt den Wurm Userwertung:

Produktionsjahr: 2004
Schauspieler/innen: Jimmy Woode, Pete York, Susanne Bredehöft, Horst Mendroch, Andreas Kunze, Norbert Losch, Tana Schanzara, Eddy Kante, Nico van Rijn, Anita Riotte, Peter Thoms, Charly Weiss, Manfred Böll

Regie: Helge Schneider
Praxis Doktor Hasenbein Userwertung:

Produktionsjahr: 1997
Schauspieler/innen: Peter Thoms, Andreas Kunze, Peter Berling, Günther Kordas, Carina Berns
00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter
FSK 0
Regie: ungenannt), Christoph Schlingensief, Helge Schneider
00 Schneider – Jagd auf Nihil Baxter Userwertung:

Produktionsjahr: 1994
Schauspieler/innen: Helge Schneider, Helmut Körschgen, Werner Abrolat, Andreas Kunze, Guenther Kordas, Bratislav Metulskie, Eva Kurowski
Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem
FSK 6
Regie: Helge Schneider, Ralf Huettner
Texas – Doc Snyder hält die Welt in Atem Userwertung:

Produktionsjahr: 1993
Schauspieler/innen: Helge Schneider, Andreas Kunze, Peter Berling, Peter Thoms, Werner Abrolat, Helmut Körschgen, Mirjam Wiesemann, Charly Weiss, Buddy Casino, Michael Habeck
FSK 6
Regie: Werner Nekes
Johnny Flash Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Helge Schneider, Andreas Kunze, Heike-Melba Fendel, Marianne Traub

Regie: Helge Schneider
Stangenfieber Userwertung:

Produktionsjahr: 1987
Schauspieler/innen: Eva Kurowski, Peter Thoms, Uwe Lyko, Peter Rübsam, Sergej Gleithmann, Kalle Mews

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