Komponist/in

Burt Bacharach

* 12.05.1928 - Kansas City

Über Burt Bacharach

Burt Bacharach

Burt Bacharach (* 12. Mai 1928 in Kansas City, Missouri) ist ein US-amerikanischer Pianist und Komponist.

Karriere

Bacharach wurde 1928 als Sohn eines Journalisten und einer Musiklehrerin in Kansas City geboren und wuchs in New York auf. Er studierte Musik unter anderem an der McGill-Universität und am Mannes-Konservatorium, u.a. bei dem Komponisten Darius Milhaud.[1] 1947 schrieb er einen ersten Song für den Bandleader Sammy Kaye.

Ab Mitte der 50er Jahre bis 1961 tourte er als Pianist, Arrangeur und später auch Bandleader mit Marlene Dietrich. Nebenbei schrieb er auch schon erste Hits für verschiedene Interpreten, etwa Perry Como (Magic Moments, 1958). Damit begann auch seine langjährige Zusammenarbeit mit Texter Hal David (1921–2012). Die beiden lernten sich 1957 in den Brill-Building-Büros der Paramount kennen und hatten im gleichen Jahr einen ersten Hit mit The Story of My Life.[2]

1961 begann seine eigentliche Karriere als Komponist; er entdeckte auch die Sängerin Dionne Warwick, mit der ihn und Hal David eine langjährige Partnerschaft verband, Bis in die 1970er wurde Bacharach sehr bekannt und populär als Komponist und Produzent sanft arrangierter Popmusik, die damals von vielen Kritikern als Easy Listening verschrien war. Besonders mit seinem langjährigen Partner, dem Texter David, aber auch mit Kollegen wie Bob Hilliard und Neil Diamond (Heartlight) schrieb er eine große Anzahl weltweit erfolgreicher Hits, wie Walk on By, Make It Easy on Yourself (für Warwick), I Never Fall in Love Again (für Jill O’Hara in dem Musical Promises, Promises, 1968) oder This Guys in Love with You''. Insgesamt komponierte Bacharach 60 US-„Top-Forty“-Hits.[3]

Für seinen Soundtrack (Raindrops Keep Fallin’ on My Head) zu dem Film Zwei Banditen erhielt er den Oscar. Einen Bruch erlebte seine Karriere kurz darauf in den frühen 1970er-Jahren, als der Film Lost Horizon, für den er mit Hal David und Dionne Warwick die Musik geschrieben hatte, an der Kinokasse floppte und er sich mit seinen Partnern zerstritt.[4]

Im Jahr 1993 kam es zu einer erneuten Zusammenarbeit von Bacharach, David und Warwick für das Album Friends Can Be Lovers, schließlich noch einmal 1999 für die Filmbiographie von Jacqueline Susann, Isn’t She Great?, für den sie den Song On My Way beisteuerten. Bacharachs letzter großer Erfolg war das Album Painted from Memory, das in Zusammenarbeit mit Elvis Costello 1999 entstand, sowie im gleichen Jahr der Song Walkin’ Tall mit dem Text von Tim Rice.

Seine Musik

Zu den bekanntesten Interpreten seiner Musik zählen Dionne Warwick, Marlene Dietrich, Connie Francis, Aretha Franklin, Luther Vandross, Jack Jones, Tom Jones, The Carpenters, Sérgio Mendes, Elvis Costello, Frank Sinatra und Dusty Springfield. 2007/08 hat Traincha zwei Alben mit Neuinterpretationen teilweise zusammen mit B.B. aufgenommen. Seine Musik wird für die eingängigen Melodien und den eigenen Sound von vielen Kollegen - wie Brian Wilson, Frank Zappa, John Zorn und Noel Gallagher gelobt, der durch gezielten Einsatz von Klavier, Oboe und Streichern entsteht. Bacharach selbst sagt, dass seine Musik stark von Maurice Ravels Werk Daphnis und Chloe beeinflusst sei; daher rühre sein Gespür für üppige Instrumentierungen und den Einsatz im Pop unüblicher Instrumente wie Glockenspiel und Triangel, wie bei "You'll Never Got to Heaven", Vibraphon bei "Make It Easy on Yourself". Seine Arbeiten für Dionne Warwick fußen auf Gospel und Rhythm and Blues; Titel wie "I'll Never Fall in Love Again" und "Paper Mache" verströmen die luftig-leicht Atmosphäre des Bossa Nova.[5]

Privatleben

Burt Bacharach war viermal verheiratet, mit Paula Stewart, der Schauspielerin Angie Dickinson, der Songtexterin Carole Bayer Sager, mit der zusammen er einige Stücke schrieb, und gegenwärtig mit Jane Hanson. Er hat sechs Kinder. Nebenbei betreibt er seit Anfang der 1970er auch eine eigene Pferdezucht (Vollblüter). Nikki, das einzige gemeinsame Kind von Burt Bacharach und Schauspielerin Angie Dickinson, nahm sich 2007 im Alter von 40 Jahren das Leben. Sie litt am Asperger-Syndrom.

Auszeichnungen

Außer dem erwähnten Oscar erhielt er im Jahr 2001 den inoffiziellen Nobelpreis für Musik, den Polar Music Prize, zusammen mit Karlheinz Stockhausen und Robert Moog. Ende 2005 veröffentlichte er nach etlichen Jahren Pause noch einmal ein Solo-Album (wobei auch teilweise Chris Botti, Elvis Costello und Rufus Wainwright mitwirkten), „At This Time“, eine wütende Abrechnung mit der amerikanischen Regierungspolitik der letzten Jahre – wieder verpackt in seinem typischen Sound und ausgezeichnet mit einem Grammy. Am 10. Februar 2008 wurde Burt Bacharach mit dem Lifetime Achievement Award geehrt, der sein Lebenswerk als Musiker und Songwriter in besonderer Weise würdigt.

Stimmen seiner Kollegen

Bacharachs Songs sprengen die Erwartungen von dem, was ein Popsong sein sollte. Komplexe Harmonien und Akkordwechsel mit unerwarteten Wendungen und Modulationen, unübliche Tempi- und Rhythmus-Verschiebungen, in einer Vielzahl von Takten ... aber bei ihm hört sich das Ganze so natürlich an, dass du es nicht mehr aus deinem Kopf herauskriegst und nicht aufhörst, es zu pfeifen. (...) Das ist mehr als einfache Popsongs; da gibt es tiefschürfende Erforschungen des Musikmaterials, welches mit der gleichen Sorgfalt und Geduld studiert und bewahrt werden sollte wie manch andere großen Kunstwerke.

Trivia

Bacharach hatte einige Cameo-Auftritte in Hollywood-Filmen, zum Beispiel in allen drei Austin-Powers-Filmen oder in der Serie Nip/Tuck. Der Name Bacharach findet seinen Ursprung im deutschen Städtchen Bacharach (auch unter Bacharach am Rhein bekannt) im Mittelrheintal im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Er verweist auf die deutsch-jüdischen Wurzeln der Familie Burt Bacharachs.

Die britische Rockband Status Quo hatte auf ihrem Album Heavy Traffic (2002) den Song Diggin Burt Bacharach''.

Werke

Diskographie

  • The Look of Love (3-CD(US)-, 2-CD(GB)-Sampler mit verschiedenen Interpreten)
  • Hitmaker! Burt Bacharach Plays His Hits (1965)
  • Whats New Pussycat Soundtrack'' (1965)
  • Reach Out (1967)
  • Casino Royale Soundtrack (1967)
  • Make It Easy on Yourself (1969)
  • Butch Cassidy & The Sundance Kid Soundtrack (1969)
  • Promises, Promises Soundtrack (1969)
  • Burt Bacharach (1971)
  • Lost Horizon Soundtrack (1973)
  • Living Together (1974)
  • Futures (1977)
  • Woman (1979)
  • Arthur Soundtrack (1981)
  • One Amazing Night (1998)
  • Painted from Memory mit Elvis Costello (1998)
  • Isley Meets Bacharach: Here I Am mit Ronald Isley (2003)
  • At This Time (2005)
  • Live at the Sydney Opera House (2008)

Filmmusiken

  • Der Regimentstrottel (The Sad Sack) (1957)
  • Blob, Schrecken ohne Namen (The Blob) (1958, Titelsong Beware of the Blob)
  • Jagt den Fuchs! (After the Fox) (1965)
  • Was gibt’s Neues, Pussy? (Whats New Pussycat?)'' (1965)
  • Der Verführer läßt schön grüßen (Alfie) (1966)
  • Casino Royale (1967)
  • Zwei Banditen (Butch Cassidy and the Sundance Kid) (1969)
  • Ein Frosch in Manhattan (The April Fools) (1969)
  • Der verlorene Horizont (Lost Horizon) (1973)
  • Arthur – Kein Kind von Traurigkeit (Arthur) (1981)
  • Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus (Night Shift) (1982)
  • Arthur 2 – On the Rocks (Arthur 2: On the Rocks) (1988)
  • Eine herzliche Affäre (Love Hurts) (1991)
  • Ist sie nicht großartig? (Isnt She Great)'' (2000)

Musical

  • Promises, Promises / dt. Das Appartement (1968)

Bekannte Hits

  • Wonderful Wasnt It'' (Frankie Laine 1951)
  • The Story of My Life (Marty Robbins 1957)
  • Magic Moments (Perry Como 1958)
  • Wendy (Four Coins 1958)
  • Tower of Strength (Frankie Vaughan 1961)
  • Baby Its You'' (The Shirelles 1961, The Beatles 1963)
  • (The Man Who Shot) Liberty Valance (Gene Pitney 1962)
  • Make It Easy on Yourself (Jerry Butler 1962)
  • Dont Make Me Over'' (Dionne Warwick 1962, Sybil 1989)
  • Blue on Blue (Bobby Vinton 1963)
  • (They Long to Be) Close to You (Richard Chamberlain 1963, Carpenters 1970)
  • Twenty Four Hours From Tulsa (Gene Pitney 1963)
  • Wives and Lovers (Jack Jones 1963, Frank Sinatra)
  • Anyone Who Had a Heart (Dionne Warwick 1963, Cilla Black 1964, Tim Curry 1978)
  • A House Is Not a Home (Brook Benton 1964)
  • (Theres) Always Something There to Remind Me'' (Lou Johnson 1964, Sandie Shaw 1964)
  • I Just Dont Know What to Do with Myself'' (Dusty Springfield 1964, The White Stripes 2003)
  • Walk On By (Dionne Warwick 1964, Stranglers 1978, Seal 2006)
  • What the World Needs Now Is Love (Jackie DeShannon 1965)
  • Trains and Boats and Planes (Burt Bacharach 1965, Dionne Warwick 1966)
  • Whats New Pussycat?'' (Tom Jones 1965)
  • My Little Red Book (Manfred Mann 1965)
  • Made in Paris (Trini Lopez 1966)
  • A Message to Michael (Dionne Warwick 1966)
  • Alfie (Cilla Black 1966, Dionne Warwick 1967, Barbra Streisand 1969)
  • Do You Know the Way to San José (Dionne Warwick 1966, Connie Francis 1968)
  • Casino Royale Theme (Herb Alpert & The Tijuana Brass 1966)
  • I Say a Little Prayer (Dionne Warwick 1967, Aretha Franklin 1968)
  • This Guys in Love with You'' (Herb Alpert & The Tijuana Brass 1967)
  • The Look of Love (Dusty Springfield 1967, Sérgio Mendes & Brasil 66 1968)
  • Promises, Promises (Dionne Warwick 1968)
  • Pacific Coast Highway (Burt Bacharach 1969)
  • Raindrops Keep Falling on My Head (B. J. Thomas 1969)
  • Ill Never Fall in Love Again'' (Dionne Warwick 1969)
  • One Less Bell to Answer (The 5th Dimension 1970)
  • Living Together, Growing Together (The 5th Dimension 1972)
  • Arthurs Theme (Best That You Can Do)'' (Christopher Cross 1981)
  • Thats What Friends Are For'' (Erstinterpretation von Rod Stewart 1982; bekannteste Version von Dionne Warwick & Friends (u. a. Elton John und Stevie Wonder 1985))
  • On My Own (Patti LaBelle & Michael McDonald 1986)
  • God Give Me Strength (Elvis Costello 1998)

Literatur

  • Ken Bloom: The American Songbook - The Singers, the Songwriters, and the Songs - 100 Years of American Popular Music - The Stories of the Creators and Performers. New York City, Black Dog & Leventhal, 2005
  • Holger Liebs: Machs dir leicht, auch wenn's schwer ist. Zu komplex für Easy Listening: Burt Bacharach, der den Melancholie-Soundtrack unseres Lebens schuf, wird achtzig.'' Süddeutsche Zeitung Nr. 109 vom 12. Mai 2008

Anmerkungen

  1. H. Liebs zufolge verdankt sich diese gewisse "Burtness" seiner quecksilbrigen Schmelzkaskaden, deren vertrackte Tiefenstrukturen wie Kontrastverstärker wirken, dem Beispiel der polytonalen und polyrhythmischen Kompositione Milhauds.
  2. vgl. Bloom, S. 184.
  3. Viele davon mehrfach, erscheinen sie doch immer wieder in neuen Coverversionen. So existieren zum Beispiel alleine von (They Long to Be) Close to You mittlerweile (2005) über 300 Versionen auf Tonträger.
  4. zit. nsch Holger Liebs
  5. Holger Liebs in SZ Nr. 109, vom 12. 5. o8
  6. Ken Bloom: The American Songbook - The Singers, the Songwriters, and the Songs - 100 Years of American Popular Music - The Stories of the Creators and Performers. New York City, Black Dog & Leventhal, 2005

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Filmmusik von Burt Bacharach

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Arthur 2 – On the Rocks
FSK 12
Regie: Bud Yorkin
Arthur 2 – On the Rocks Userwertung:

Produktionsjahr: 1988
Schauspieler/innen: Dudley Moore, Liza Minnelli, John Gielgud, Geraldine Fitzgerald, Stephen Elliott, Paul Benedict, Cynthia Sikes
Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus
FSK 16
Regie: Ron Howard
Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus Userwertung:

Produktionsjahr: 1982
Schauspieler/innen: Henry Winkler, Michael Keaton, Shelley Long, Gina Hecht, Pat Corley, Bobby di Cicco, Nita Talbot, Basil Hoffman, Tim Rossovich, Clint Howard, Joe Spinell, Cheryl Carter, Becky Gonzalez, Corki Corman, Jaid Barrymore, Kevin Costner, Vincent Schiavelli
Arthur – Kein Kind von Traurigkeit
FSK 12
Regie: Steve Gordon
Arthur – Kein Kind von Traurigkeit Userwertung:

Produktionsjahr: 1981
Schauspieler/innen: Dudley Moore, Liza Minnelli, John Gielgud, Geraldine Fitzgerald, Jill Eikenberry, Stephen Elliott, Ted Ross, Barney Martin
Western FSK 16
Regie: George Roy Hill
Zwei Banditen Userwertung:

Produktionsjahr: 1969
Schauspieler/innen: Paul Newman, Robert Redford, Katharine Ross, Ted Cassidy, Cloris Leachman, Strother Martin, George Furth, Kenneth Mars
Casino Royale
Actionfilm FSK 12
Regie: Robert Parrish, Joseph McGrath, John Huston, Ken Hughes, Val Guest
Casino Royale Userwertung:

Produktionsjahr: 1967
Schauspieler/innen: Peter Sellers, Ursula Andress, David Niven, Orson Welles, Joanna Pettet, Daliah Lavi, Woody Allen, Deborah Kerr, William Holden, Charles Boyer, John Huston, Kurt Kasznar, George Raft, Jean-Paul Belmondo, Terence Cooper, Barbara Bouchet, Angela Scoular
Krimi FSK 6
Regie: Vittorio de Sica
Jagt den Fuchs! Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Peter Sellers, Victor Mature, Britt Ekland, Martin Balsam, Akim Tamiroff, Paolo Stoppa, Lydia Brazzi, Tino Buazzelli, Lando Buzzanca, Mac Roney, Maria Grazia Buccella
Was gibt's Neues, Pussy?
FSK 12
Regie: Clive Donner
Was gibt's Neues, Pussy? Userwertung:

Produktionsjahr: 1965
Schauspieler/innen: Peter Sellers, Peter O’Toole, Capucine, Paula Prentiss, Woody Allen, Ursula Andress, Michel Subor, Jess Hahn, Eléonore Hirt, Edra Gale, Katrin Schaake, Jean Parédès, Jacques Balutin, Howard Vernon, Françoise Hardy

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