Die Saphirblau-Macher im Gespräch: Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde

Interview mit Felix Fuchssteiner (Regie) und Katharina Schöde (Regie) über Saphirblau geführt Filmkritik von

Kritiken.de: Sie beide arbeiten seit mehr als einem Jahrzehnt zusammen. Wie hat das denn begonnen?

Katharina Schöde: Es sind 15 Jahre.

Felix Fuchssteiner: Wir haben uns an der Filmhochschule kennengelernt, da war ich im vierten Jahr und Katharina fing neu an und dann haben wir ziemlich bald zusammen gedreht.

Katharina Schöde: Genau. Im Jahr 2000 haben wir angefangen, zusammen Filme zu machen, anfangs natürlich kleinere Sachen.

Felix Fuchssteiner: Immer in verschiedenen Rollen. Aber das ist das erste Projekt, wo wir es wirklich Ko-Regie genannt haben.

Katharina Schöde: Sonst hab ich mal einen Film von ihm produziert und er einen von mir, dann haben wir zusammen geschrieben, oder auch jeder alleine.

Kritiken.de: Wie muss man sich das vorstellen. Haben Sie sich Szenen aufgeteilt oder vorher abgesprochen, wie sie gestaltet sein sollten?

Katharina Schöde: Bei Rubinrot war ich auch schon die ganze Zeit dabei und hab Second-Unit-Regie gemacht und hier wurde klar, dass wir noch weniger Zeit haben und dass wir das ein bisschen anpassen müssen, wie wir das drehen. Darum haben wir uns für zwei Units entschieden und die logische Konsequenz waren dann zwei Regisseure. Und dadurch, dass ich die ganze Zeit dabei war, kannte ich auch schon die ganzen Schauspieler.

Felix Fuchssteiner: Wir haben nie einen Plan gemacht, wer was macht. In der Vorbereitung hat sie sich um die Kostüme und ich mich um die Effekte gekümmert. Da haben wir das je nach Bedarf aufgeteilt.

Interview: Die Saphirblau-Macher im Gespräch: Felix Fuchssteiner und Katharina SchödeFelix Fuchssteiner© mem-filmKatharina Schöde: Ja, es gab diese Tage, wo wir zwei Units hatten, da war klar, wer macht welche Szenen, aber ansonsten haben wir es uns einfach wirklich aufgeteilt. Bei so großen Projekten sind ja so viele Sache, die immer geklärt werden müssen, so viele Fragen und so viele Departments, die immer Antworten haben wollen. Da ist es dann einfach toll, wenn man zwei Regisseure hat. Und da wir das zusammen entwickelt haben und das ganze Projekt so gut kannten, waren wir beim Drehen auf einer Linie, so dass das ganz gut geklappt hat. Es hätte ja auch schiefgehen können, wenn wir uns die ganze Zeit anschreien oder so, aber es hat gut funktioniert.

Kritiken.de: Wollen Sie das bei einem möglichen dritten Teil auch wieder so handhaben?

Katharina Schöde: Das ist auf jeden Fall denkbar.

Kritiken.de: Ich war durchaus überrascht, dass es einen zweiten Teil gibt. Der erste blieb mit knapp 500.000 Zuschauern im Kino etwas unter den Erwartungen, oder?

Felix Fuchssteiner: Ich glaube, das ist schon eine ganze Menge. In einem Land mit 80 Millionen ist das jeder 160., der ins Kino geht. Klar, man will immer mehr, aber es ist bei so einer Geschichte wichtig, dranzubleiben. Natürlich fängt man bei so einer Trilogie an und will drei Filme machen, sonst muss man gar nicht anfangen. Es ist wichtig, dass man dem Ganzen auch die Chance gibt, sich zu entwickeln. Bei Rubinrot hatten wir ein Plakat mit zwei völlig Unbekannten und jetzt haben wir einen Film, auf dem wir aufbauen.

Katharina Schöde: Der Verleih hat sich von vornherein auf das Projekt eingelassen, weil es ein Franchise war und weil sie auch daran geglaubt haben. Und die haben auch nicht aufgegeben. Ich glaube schon, dass Rubinrot sehr schnell sehr hoch gejubelt wurde, bevor er ins Kino kam und dadurch die Erwartungen noch gepusht worden sind und die dann vielleicht im ersten Moment nicht eingehalten worden sind. Auf der anderen Seite sind wohl die Auslandsverkäufe ganz gut. Die DVD-Verkäufe waren super. Und das kommt ja immer dazu. Wenn man nur die Kinozahlen sieht, dann wird man einem Projekt, das auf so vielen Ebenen vermarktet wird, auch wieder nicht gerecht.

Kritiken.de: Wann wurde denn dann die Entscheidung getroffen, dass es einen zweiten Teil geben würde?

Felix Fuchststeiner: Man weiß eigentlich wirklich erst, dass man einen Film macht, wenn es der erste Drehtag ist.

Katharina Schöde: Das ist kein Scherz, das ist wirklich so.

Felix Fuchssteiner: Das Drehbuch hast du geschrieben, während ich die Postproduktion von Rubinrot gemacht habe, also direkt nach dem Dreh.

Kritiken.de: Wie stehen denn die Chancen für Smaragdgrün?

Felix Fuchssteiner: Wir haben gesagt, wir machen ihn auf alle Fälle, wir wissen halt nur noch, ob wir ihn so machen können, wie wir ihn machen wollen. Vorstellbar ist auch, Tante Maddie und Mr. Bernard sitzen in der Küche am Tisch und erzählen sich, wie Gwendolyn und Gideon weitergegangen ist. Das wird vielleicht auch ein richtig guter Film. Ich denke, man wird die Geschichte auf jeden Fall abschließen. Man kann die Zuschauer ja auch nicht in der Luft hängen lassen. Wir hoffen aber natürlich, dass wir den dritten Film so machen können, wie wir ihn machen wollen. Vielleicht machen wir dann die andere Version noch als Bonus (lacht).

Kritiken.de: Gab es am Anfang Überlegungen, die Edelstein-Trilogie auf Englisch zu drehen?

Katharina Schöde: Ja, natürlich gab es Überlegungen. Auf der anderen Seite ist es ein deutscher Roman von einer deutschen Autorin. Wir haben die Rechte relativ früh erworben, weil wir das toll fanden. Wir hätten sie wahrscheinlich hinterher gar nicht mehr gekriegt, als es ein Bestseller wurde. Es gab auch Angebote von anderen Verleihern, die dann auch so Sachen sagten wie „Wir kaufen euch da raus“, aber wir haben dann schon gesagt: Nee, wir möchten das selber machen.

Felix Fuchssteiner: Als wir angefangen haben, war es ein deutsches Phänomen. Da war es ein deutsches Buch, das hier erfolgreich war. Dass sich das dann auch im Ausland so gut verkauft hat, kam erst später. Diese Entscheidung auf Deutsch oder auf Englisch hätte man im Rückblick vielleicht anders gemacht.

Katharina Schöde: Das hätte uns halt auch keiner machen lassen, und wir wollten uns das auch nicht aus der Hand nehmen lassen.

Kritiken.de: Sie haben die Rechte an dem Buch also selbst erworben?

Katharina Schöde: Ja. Wir haben die Rechte im Herbst 2009 gekauft. Zu dem Zeitpunkt war der zweite Teil noch gar nicht erschienen. Gedreht haben wir dann 2012.

Felix Fuchssteiner: Ich finde, das ging schon sehr schnell. Von 2009 ohne Drehbuch bis 2012 Drehen. Also wenn es immer nur drei Jahre dauern würde, wäre ich ganz froh.

Kritiken.de: Der zweite kam ja sehr schnell, nur ein Jahr später.

Felix Fuchssteiner: Ja, deswegen wollen ja auch alle ein Franchise machen.

Katharina Schöde: Und es ist natürlich auch so, dass die Fans mitwachsen und wir schnell was nachlegen wollten.

Kritiken.de: Analog zu all den Jugendbuchreihen, deren letzter Teil in Form von zwei Teilen gedreht wurde, wird es hier nicht sein, oder?

Katharina Schöde: Nein.

Felix Fuchssteiner: Kommt darauf an, wie langsam die beiden reden.

Katharina Schöde: Es ist auf jeden Fall nicht geplant. Wir haben nicht gesagt: Wir pusten das auf und machen jetzt zwei Teile.

Kritiken.de: Würden Sie sagen, dass es zwischen der Edelstein-Trilogie und amerikanischen Filmen, die auf Jugendbuchbestsellern wie Twilight oder Hunger Games basieren, einen greifbaren Unterschied gibt?

Katharina Schöde: Was ich toll finde und war mir am Anfang beim Lesen des Romans schon gefallen hat, ist der Umstand, dass es eine starke Heldin ist, die sich mehr traut, als bei diesen ganzen amerikanischen Fantasy-Verfilmungen.

Felix Fuchssteiner: Hunger Games. Ist doch eine starke Frauenfigur.

Katharina Schöde: Ja, das stimmt.

Felix Fuchssteiner: Zu Twilight ist der große Unterschied der Humor. Twilight ist ja völlig humorfrei.

Katharina Schöde: Aber Hunger Games auch. Oder ist das lustig? Nicht, oder?

Kritiken.de: Das ist schon humorfrei. Da wird ja viel gestorben.

Katharina Schöde: Dann ist vielleicht der Humor der Charme. Dieses sich selbst auf die Schippe nehmen und nicht alles so ernst zu nehmen. Und ich finde auch, dass unser Liebespaar überzeugender ist.

Kritiken.de: Sehr schön fand ich die Sequenz mit „Let’s to the Time Warp again“. Gab es die schon im Buch?

Felix Fuchssteiner: Im Roman singt sie da „Memories“ aus „Cats“. Da haben wir uns gesagt: Naja, das ist jetzt nicht wirklich etwas, das die Leute 1793 schockiert. Das ist melodisch, das kann man sich vorstellen, das ist weder neu noch wild noch sonst etwas. Wir wollten halt was haben, das knallt, wo sie aus der Rolle fällt, wo sie vergisst, auf alles zu achten. Sie sollte diese Party rocken.

Katharina Schöde: Das Lustige ist ja, dass die Zielgruppe das gar nicht kennt. Für die ist die Rocky Horror Picture Show was ganz Neues.

Kritiken.de: Der Tanz ist ein bisschen anders, richtig?

Katharina Schöde: Es ist schon ein bisschen anders. Manches haben wir abgewandelt, damit sie mit dem Klavierspieler interagieren kann, aber auch, weil nicht alle Bewegungen in dem Kleid machbar sind.

Kritiken.de: Hat Frau Gier die Dreharbeiten mal besucht?

Katharina Schöde: Die war bei Rubinrot, da hatte sie einen kleinen Cameo-Auftritt, aber da fand sie sich ganz furchtbar und wollte sich später in dem Film gar nicht mehr sehen. Die hat auch immer so viel zu tun, die schreibt ganz viel und hat ganz viele Deadlines. Es hat nicht geklappt bei Saphirblau.

Felix Fuchssteiner: Letzten Endes hält sie sich da auch bewusst zurück und sagt, sie schreibt Romane und wir machen die Filme. Sie hat das Drehbuch mal in einer frühen Fassung gelesen, aber das war der einzige Kontakt.

Katharina Schöde: Sie hätte ja mal vorbeikommen können, da hätten sich sicher alle gefreut, aber sie hatte, glaube ich, auch gar keine Zeit dafür.

Kritiken.de: Den ersten Film haben Sie noch teilweise in London gedreht.

Katharina Schöde: Da waren wir sechs Tage in London. Wir waren auch diesmal in London. Die ganzen Time-Lapse-Aufnahmen haben wir zu zweit in London gemacht.

Interview: Die Saphirblau-Macher im Gespräch: Felix Fuchssteiner und Katharina SchödeKatharina Schöde© mem-filmFelix Fuchssteiner: Eigentlich war es so, dass es eine Szene gibt, die wir bei Rubinrot in London gedreht haben, als Gwendolyn schwindlig wird und sie fast auf die Straße stolpert. Da gibt es ihre Subjektive auf die Straße, wo ein Auto vorbeifährt. Und das war zufällig ein Auto mit Aachener Kennzeichen, was mir im Schnitt gar nicht auffiel, und alle Leute sagten: Uh, da habt ihr aber getrickst. Und bei anderen Sachen merkt man es halt gar nicht, dass sie in Deutschland gedreht wurden. Wir haben uns bei Rubinrot wahnsinnig viele Gedanken gemacht, ob es glaubwürdig aussieht. Da haben wir noch irgendwelche Standpanoramen hinten reinkopiert, aber als der Film fertig war, sagten wir uns: Eigentlich spielt es gar keine Rolle. Zu beweisen, dass es London ist, würde man ja nie machen, wenn man in London drehen würde. Wenn wir einen Film in Deutschland machen, machen wir uns ja auch keinen Tag Gedanken darüber, ob es nun nach Deutschland aussieht, weil es ist ja Deutschland. Von daher haben wir uns von diesem Zwang, irgendetwas zu beweisen oder zu tricksen, befreit und haben einfach mehr in Deutschland gedreht.

Katharina Schöde: Wobei das natürlich auch finanziellen Hintergrund hat. Das war bei dem Budget von Saphirblau nicht drin, mit zehn Drehtagen weniger und der digitalen Figur, die viel Geld gekostet hat. Wir waren froh, dass wir noch diese Helikopter-Aufnahmen vom ersten Teil übrig hatten. Und dann haben wir zwei die Time-Lapse-Aufnahmen gemacht, die ein ziemlich großer Effekt sind, wenn man bedenkt, wie wir die gedreht haben.

Kritiken.de: Mit einer computeranimierten Figur zu arbeiten, war eine ganz neue Erfahrung für Sie. Ist es für Regisseure leichter als für Schauspieler?

Felix Fuchssteiner: Als Regisseur ist es super, weil die digitale Figur macht genau das, was man will, was bei Schauspielern nicht wirklich so ist. (lacht) Man muss sehr genau planen, weil man ja für jede Einstellung, die man dreht, das Ganze noch mal als Plate braucht, also alles noch mal ohne die Schauspieler für die Hintergründe. Man kann halt nicht schneiden. Beim Schauspieler macht man den Take dreimal und schneidet mal hin und schneidet mal weg. Bei Xemerius muss man genau wissen, da bin ich drauf. Man kann ihn nicht die ganze Szene durchspielen lassen und dann sagen: Ich nehm die besten Momente.

Katharina Schöde: Ich finde auch, die größte Herausforderung war gar nicht beim Drehen, auch wenn es da schon schwierig war. Aber beim Schnitt ist es halt schwierig, denn wenn man die Animation noch nicht hat, ist es schwierig, den richtigen Rhythmus zu finden, weil ja ein Part einfach fehlt.

Felix Fuchssteiner: Man schneidet die Szene, ohne sie wirklich zu sehen.

Katharina Schöde: Das fand ich schwieriger als beim Drehen, denn da hatten wir Hilfsmittel. Wir hatten z.B. so einen großen Plüschpinguin, der die ungefähre Größe von Xemerius hatte, so dass man das immer in etwa erahnen konnte. Und da Maria ja auch so spielen sollte, dass nur sie ihn sieht, fand ich das jetzt gar nicht so schwer, aber beim Schnitt war es schwierig.

Kritiken.de: Die Texte mit Rufus Beck wurden dann vorab aufgenommen?

Felix Fuchssteiner: Genau. Vorher aufgenommen, wobei das Interessante ist, dass das vorher Aufgenommene überhaupt nicht gepasst hat, was die Geschwindigkeit in der Szene betrifft. Ich hab die Texte dann am Set gesprochen und wir haben sie später noch mal aufgenommen. Als wir sie ursprünglich aufgenommen hatten, war auch Maria dabei und wir hatten es als Dialog gemacht, aber letzten Endes hatte die Szene beim Dreh dann eine größere Dynamik und Geschwindigkeit, als man im Tonstudio erahnen konnte. Es war eine Kombination aus Sachen, die wir vorher gemacht haben, Sachen, die wir verändert und hinter noch mal neu aufgenommen haben.

Kritiken.de: Was hat sich denn von den Erlebnissen der Produktion bei Ihnen am Meisten im Gedächtnis hängen geblieben?

Katharina Schöde: Ich fand’s wahnsinnig schwierig, dass wir im Herbst gedreht haben und so wenig Tageslicht hatten, weil es ja schon um 16 Uhr wieder dunkler wurde. Wir hatten wirklich viele Szenen, die draußen spielen, gerade auch diese Marktszenen mit den vielen Komparsen. Da haben wir echt an vielen Tagen gegen das Licht angedreht, das hat so einen Druck reingebracht, das ist natürlich gut, aber es ist auch doof. Natürlich sind auch lustige Sachen passiert. Wir hatten wirklich bei der Arbeit. Das Team war toll, die Schauspieler auch. Es hatte Klassenfahrt-Charakter, da wir ja auch durch vier Bundesländer gefahren sind, wie so eine Zirkustruppe, die herumzieht.

Felix Fuchssteiner: Ich überlege noch.

Kritiken.de: Wenn es einen dritten Teil geben sollte, wann könnte der denn in die Kinos kommen?

Katharina Schöde: Nächstes Jahr Kino schaffen wir nicht. 2016. (zu Felix Fuchssteiner:) Du überlegst immer noch, oder?

Felix Fuchssteiner: Ich überlege immer noch, was mir im Gedächtnis geblieben ist.

Katharina Schöde: Wir hatten diese Szene bei der Soiree, die wir in zweieinhalb Nächten…

Felix Fuchssteiner: Ich fand das Lustigste, das war bei der Soiree. Wir haben da gedreht mit drei Kameras und unglaublich vielen Komparsen und dem Feuer und dem Fechten und dann war alles voll Rauch, es war mitten in der Nacht am letzten Drehtag und es waren alle schon ganz fertig und dann kam Peter Simonischek heraus und war total gut gelaunt.

Katharina Schöde: Morgens um Vier.

Felix Fuchssteiner: Und dann sagte er: Ja, ich würde dann auch jetzt gerne zahlen, bitte. Das fand ich sehr lustig.

Kritiken.de: Und ist ein großartiges Schlusswort. Vielen Dank für dieses Gespräch und viel Erfolg mit Saphirblau und dann hoffentlich auch Smaragdgrün.

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