Nichts zu verschenken

Nichts zu verschenken

Regisseur: Fred Cavayé, Schauspieler/in:
Dany Boon
,
Laurence Arné
,
Noémie Schmidt
,
Patrick Ridremont
,
Christophe Canard
. Drehbuch: Fred Cavayé, Nicolas Cuche, Laurent Turner

Nichts zu verschenken Handlung

Violinist François Gautier (Danny Boon) lebt in tiefer Glückseligkeit, wenn er Geld sparen kann. Dafür nimmt er auch mal einen verdorbenen Magen in Kauf – denn der Ketchup-Portionsbeutel lässt sich sicherlich mehrmals verwenden. Jegliche Art, Geld auszugeben, kann eine Panikattacke in ihm hervorrufen.

Unter seinem Lebensstil leiden nicht nur seine Nachbarn und Kollegen, sondern auch er selbst. Denn Geiz und krankhafte Sparsamkeit können ganz schön einsam machen. Gautiers Sozialleben ist gleich null. Auch die anbandelte Romanze zwischen ihm und der schüchternen Cellistin Valéri (Laurence Arné) steht deswegen unter keinem guten Stern.

Eines Tages steht jedoch ohne Vorwarnung die 16-jährige Laura (Noémie Schmidt) vor der Tür, die ihm verkündet, dass sie seine Tochter ist. Der Pfennigfuchser glaubt selbstverständlich, dass sie lediglich auf sein Geld aus ist, erlaubt ihr jedoch, unter Verbreitung unzähliger Post-its mit Duschzeitvorgaben und Mietanteil, bei ihm zu wohnen.

Noch ahnt er nicht, dass Laura etwas viel Bedeutenderes benötigt, als Geld…

Mit Nichts zu verschenken, begibt sich Regisseur Fred Cavayé in ein neues Genre, das er selber nie ausgeschlossen hat. Der Macher von Ohne Schuld (2008) und Mea Culpa – Im Auge des Verbrechens (2014) hat sich selber nie verboten das Publikum zum Lachen zu bringen und immer nur auf die richtige Geschichte gewartet. Das ist sie nun.

Hauptdarsteller Dany Boon (Lolo – Drei ist einer zu viel, Super-Hypochonder) hat das Drehbuch innerhalb eines Wochenendes gelesen und sofort zugesagt. Laut Cavayé besitze dieser die Fähigkeit einen tendenziell unsympathischen Protagonisten zu spielen, ohne die Begabung zu verlieren, die Zuschauer zu amüsieren.

An der Seite von Boon spielen unter anderen Laurence Arné (Sex für Fortgeschrittene) und Noémie Schmidt, die zuletzt in Frühstück bei Monsieur Henri (2015) zu sehen war.

Regina Singer am Samstag 21. Januar 2017 12:59 Uhr

Nichts zu verschenken Filmkritik

Filmkritik von

Ein Geizhals im Stresstest Wie bringt man einen notorischen Geizhals dazu, sich zu ändern? Eine Möglichkeit wäre vielleicht, ihn als großzügigen Mann zu preisen. So könnte er die Vorteile dieser unbekannten Eigenschaft genießen: die Dankbarkeit statt des gewohnten Ärgers seiner Mitmenschen, ihre... weiterlesen: » Nichts zu verschenken Filmkritik

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